Leserzuschriften
Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen.
Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.
Wanderführer Cevennen
 | 09.09.2009 |
Liebe Herausgeber,
ob Sie wirklich Korrekturen verarbeiten können? Nun, jedenfalls lohnt es die Anmerkung...
Zunächst Dank für die Wanderführer, die uns in Europa treu begleiten, wunderbar!
zur Tour 44 (Schluchten bei Le Rozier) nur eine Ergänzung:
Etwa auf der Hälfte der Strecke (für Ungeübte fast das doppelte der Zeit, und deshalb umso wichtiger), S. 148, Z. 16, (1. Auflage, 2007) an der Stelle, wo wir nach links dem G6 folgen sollen, ist nach rechts hinunter, ca 200 m weiter eine Quelle mit trinkbarem Wasser (haben uns mitwandernde Franzosen gesagt - hat uns sozusagen gerettet) - vielleicht mögen Sie das in einer weiteren Auflage erwähnen.
Schönen Gruß an Frau Forst, die uns als Weggefährtin enger verbunden war, als sie ahnt...
MIt Grüßen, S. Jahr
Liebe Frau Jahr,
herzlichen Dank für die Zusatzinformation! Klar werden wir die Anmerkungen bei einer Neuauflage berücksichtigen - und da diese gerade ansteht, kommt ihre Leserzuschrift gerade zur rechten Zeit.
Vielen Dank und weitere schöne Wandererlebnisse,
Bettina Forst
 | 07.09.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir schätzen Ihren Verlag sehr! Dass es im Detail immer wieder Fehler oder Nachlässigkeiten gibt, ist akzeptabel und bestimmt auch nie ganz zu verhindern. ...
Zudem möchte ich noch eine Meinung zu bedenken geben. Diese bezieht sich auf den Cevennen-Wanderführer, der gut und verlässlich formuliert ist. Wir beobachten allerdings eine Tendenz zu sehr kurzen Spaziergängen, die kaum eine lange Anfahrt rechtfertigen. Wenn man dann benachbarte Touren koppelt, wird es entweder zu lang oder man verfällt in ein Abmarschieren und Sammeln der Wanderungen. Bitte berücksichtigen Sie doch auch die etwas sportlicheren Wanderer, die auch 5 oder 6 Stunden wandern und draußen sein möchten. Man will nicht immer gleich wieder beim Auto sein.
Mit freundlichen Grüßen, Tino Miksche
 | 07.06.2009 |
Guten Tag,
wir sind zurück aus einem Urlaub in den Cevennen und haben einige Wanderungen aus Ihrem Wanderführer „Cevennen“ von Bettina Forst, 1. Auflage 2007 gemacht.
Die Beschreibungen waren insgesamt gut und hilfreich, einige Dinge haben sich aber inzwischen verändert, bei einigen wenigen Anweisungen sind wir schlecht zurecht gekommen und darüber will ich berichten:
Wanderung Nr. 5, Im Tal der Ardeche
Gleich am Anfang wird gesagt, „wir gehen zurück“. Das stimmt nur, wenn man aus Richtung Aubenas kommt. Ich emfehle: „Vom Parkplatz auf dem Place du Champ gehen wir zurück zur Durchgangsstraße und auf dieser nach links in Richtung der Brücke…“
Den Pfad am Schild „Propriete prive“ haben wird nicht gefunden. Wir sind davor einige Minuten vor diesem Schild links dem gelben Wegzeichen gefolgt (weil wir dachten, vielleicht gibt es das Schild nicht mehr), der aber wohl der falsche war, sodass wir zurück gingen. Nachdem wir am Schild „Propriete prive“ keinen abzweigenden Weg gefunden haben, sind wir weiter dem Serpentinienweg gefolgt, dann wieder auf die alte Brücke des Hinwegs gestoßen.
Wanderung Nr 10, Im Hügelland…
Direkt nach dem Friedhof, praktisch noch an der Friedhofsmauer gabelt sich der Weg. Das ist nicht beschrieben. Der linke hat eine weiß-gelbe Markierung, der folgend man auf einem empfehlenswerten Weg nach Largentiere kommt. Aber der linke ist offensichtlich im Führer beschrieben.
Auf dem Rückweg führt der beschriebene Weg „Hier zweigt an einem Haus…“ vor ein verschlossenes und nicht umgehbares Eisentor. Wir sind also die 305 weiter gegangen und an dem Bach links über den in der Landkarte gestrichelt eingetragenen Weg mit der Bezeichnung „defence de moto“ wieder auf den beschriebenen Weg gekommen.
Wanderung Nr. 11, Zur Wallfarhtskirche…
Hier sollte statt „..Steinhaus vorbei und dann in einer Linkskurve… es besser heißen: „Steinhaus vorbei quer über die Wiese zur linken unteren Ecke der Weinterassen und dann in einer Linkskurve…“, weil ein Weg über die Wiese nicht zu erkennen war.
Wanderung Nr. 13, An Oberlauf…
Auf dem Hinweg die Serpentinen abwärts gibt es an einer Kehre eine Abzweigung, die zweifelhaft ist. Ich würde ergänzen „An einer Gabelung mit dem Schild „sans issue“ folgen wir weiter der Serpentine links.
Wanderung Nr. 14, In den Bois…
Der Zugang zur Eremitage ist seit 2006 für die Öffentlichkeit gesperrt. Außerdem sind wir mit der Beschreibung ab der Eremitage bis zur Stelle „Wir gelangen in ein Gebiet mit hohen Eichen“ nicht zurecht gekommen. Ich vermute, weil aufgrund der Sperrung der Eremitage einiges verändert wurde. Ich würde ab dem Satz mit dem Weg zur Eremitage bis zum Satz mit den hohen Eichen ungefähr folgendes schreiben: „ Kurz darauf zweigt nach links ein Weg zur Eremitage St-Eugene ab. Der Zugang zur Eremitage ist seit 2006 für die Öffentlichkeit gesperrt. Wir folgen weiter der blauen Makierung bis zu einer Gabelung mit zwei Wegweisern. Nach links führt uns ein Stichweg zu einer Aussichtsplattform, von der aus wir einen schönen Blick auf das Tal und die Eremiage haben. Wieder zurück zu den Wegweisern folgen wir links der blauen Markierung und gelangen in ein Gebiet mit hohen Eichen…“
Der übernächste Satz „Nach etwa 100 m gelangen..“: Dort sind wir zuerst den falschen Weg abgezweigt. Hier wäre besser: „Nach etwa 50 m kommt eine Verzweigung, der wir rechts folgen, nach weitern 50 m gelangen…“
Wanderung Nr. 15, Banne…
Hier sind wir bei folgender Anweisung falsch gelaufen: „Bis wir… an der linken Seite auf den GR44A treffen“. Diesen Abzweig haben wir nicht gesehen. Ein paar Meter weiter hingegen führt der gelb markierte Weg und auch der rot-weiß markierte 44A nicht zu übersehen rechts ab und auf einem schönen Waldweg kommt man auch nach Mazel. Ich würde also statt „Die abzweigenden Wege werden ignoriert … in eine Straße über, auf der…“ folgendes schreiben: „Die abzweigenden Wege werden ignoriert bis nach rechts an einem Strommast die gelbe und die rot-weiße Markierung der GR44A rechts in einen Waldweg abbiegt. Wir folgen der rot-weißen Markierung, bis schließlich der Feldweg in eine Straße übergeht, auf der…
Das wars. Ich hoffe, Ihnen ein wenig geholfen zu haben.
Mit freundlichen Grüßen, Peter Schramm
 | 31.10.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
zuerst möchte ich betonen, dass wir seit nunmehr zwei Jahrzenten begeistert nach Ihren Wanderführern wandern und klettern. Vorzugsweise im Raum Südtirol/ Dolomiten, sowie Gardasee und Brenta. Wir waren mit den Beschreibungen immer sehr zufrieden und fanden die vorgeschlagenen Touren sehr stimmig.
Im August diesen Jahres haben wir nach o.g.Wanderführer eine Tour im Tal der Ardeche unternommen. ( Tour Nr. 5 blau markiert.)
Die Wanderung war gut zu finden und landschaftlich wunderschön, leider war die Eingruppierung in Kategorie blau unserem Empfinden nach nicht angemessen.
Wir hatten zahlreiche Kinder dabei, welche doch erhebliche Probleme hatten. Stellenweise ist der Weg sehr steil und abschüssig, bei Regen unserer Meinung nach sogar kaum begehbar, zudem scheint die Zeitangabe mit 2 Stunden doch sehr knapp bemessen.
Zu unserer Überraschung haben wir festgestellt, dass die französischsprachigen Führer allesamt die Kategorie „Mittel“ für diese Tour angaben.Vielleicht ist hier ein Fehler unterlaufen, ansonsten fänden wir einen entsprechenden Hinweis sehr empfehlenswert.
Trotzdem war es ein gelungener Ausflug und wir haben diesen Tag „ im Tal der Ardeche“ sehr genossen.
Natürlich werden wir im nächsten Sommer weitere Touren aus dem Rother- Wanderführer „abwandern“.
Mit freundlichen Grüßen, Menja Mandl
 | 13.11.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
erneut haben wir uns dieses Jahr für den Urlaub mit einem Wanderführer aus Ihrem Hause ausgerüstet - dieses Jahr sollten es u.a. die Cevennen sein.
Die Zusammenfassung vorweg - das Buch lieferte die gewohnt gute Qualität.
Am faszinierensten fanden wir die Touren 12 und 14 - einfach genial.
Den Tiefpunkt bildet leider die Tour 47. Wie bereits ein anderer Leser schrieb - Supergau! Aufgrund des ungenauen Einstiegs in den Rückweg ('.. und folgen dem Wirtschaftsweg zunächst bergab .. ' - hierdurch kamen wir nördlich auf den GR62) verlängerte sich unsere Tour von den genannten 2:15h auf 5:30h!!! Die Rochers de Roques-Altès sind zwar superschön, insgesamt bleibt uns die Tour aber sehr negativ in Erinnerung.
Einen allgemeinen Hinweis eventuell noch: Vielfach laufen die Touren entlang der vor Ort ausgeschildeten Wanderwege. Hierauf könnte zur Erleichterung der Orientierung hingewiesen werden. Insbesondere aber sollte dann darauf hingewiesen werden, wenn die Tour - gerade nach längerer Zeit - auf einmal die dann bereits gewohnte Ausschilderung verläßt!
Mit freundlichen Grüßen
Peter Kallweit
PS: Nichtsdestotrotz, die Wanderführer aus Ihrem Hause bleiben erste Wahl - man muß sie halt zu nehmen wissen ;-)
 | 09.09.2007 |
Sehr geehrter Herr, Frau
Mit viel spass haben wir ihre Wanderfuehrer benutzt in den Cevennen. Wunderbahr waren die Aussichten! Vielen Dank.
Our German is pretty OK so it was no trouble for us following the instructions. However, we did came across some incorrect passages in some of the tours and explaining them in German is too difficult for me. Therefore, I write to you in English.
26: Rundblicke vom Mont Briontet
page 96: "...folgen wir immer der GR-markierung sowie der gelben Kennzeichnung"
This is not correct. After going right 3 times, the yellow route turns left, away from the GR route. The reason there are still yellow marks after that point is that we are following the yellow route in the opposite direction! We think it wise to mention this.
34: Von den Gorges de Dourbie in die Montagne du Lingas
page 121: "...einer grossen Buchen gelangen. Hier biegen wir nach links hangaufwarts ab..."
First of all it seems strange to mention reaching a big Buche in a Buchenwald but ok. The path we were following is difficult to trace after approx. 10min. We would recommend mentioning to keep left from the barbed wire all the time because otherwise you will definetely go wrong.
But our main concern is the following: Going left at the large Buche and the stone house there is really no path at all, believe us. You directed us sharp uphill, climbing rocks of a dry stream. We really felt that this was not a good idea, most importantly from an environmental point of view. Please consider revising this part of the route.
41: Hoch ueber Ispagnac
page 139: "...Nach etwa 3/4 Stunde gehzeit gehen wir beim Gehoeft Bieisette durch ein Viehgatter..."
We are following the yellow markings and they go uphill right, away from the road just upon reaching the first houses after approx. 45minutes. Only after 200m uphill there is a 'Viehgatter' which cannot be seen from the main road to Bieisette. The word Bieisette is painted on some electricity posts but you haven't reached it yet! The actual village Bieisette lies 2km ahead, so if you are looking for in that village you're in trouble. We lost some 45min finding our right way.
page 140 "...An einer Gabelung nach etwa 350m biegen wir mit dem Hauptweg nach rechts ab..."
You can have a discussion on the distance, we felt that this Gabelung came after 500m or so. But the main point is: there is another Gabelung a little earlier which you must follow to the left! It is really very confusing and we felt that this point should also be mentioned in the route. Perhaps a better option would be: "follow the main road downhill and ignore a road to the right and left. After 1000m a small footpath descends which is green marked..."
 | 18.08.2007 |
Hallo,
ein kleiner Hinweis zur 1. Auflage 2007 des Wanderführers Cevennen. Bei der Tour 43 (Le Roc du Serre und Le Roc de Hourtous) kostet der Eintritt beim Aussichtspunkt Le Roc de Hourtous mittlerweile 1 Euro pro Person.
Mit freundlichen Grüßen, Marco Menzel
PS: Der Wanderführer war eine große Hilfe für einige Touren und die Wegbeschreibungen waren auch sehr genau, was bei den Ausschilderungen vor Ort auch nötig war.
 | 30.07.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
dieses Jahr haben wir unseren Wanderurlaub an der Ardeche und am Tarn verbracht. Wir waren sehr froh darüber, für dieses Gebiet einen Rother-Wanderführer, und dieser auch noch sehr aktuell, bekommen zu haben.
Während der Touren ist uns leider die Rechts-Links-Schwäche und die etwas dürftige (schlampige) Beschreibung der Rückwege der Autorin negativ aufgefallen und uns das Wissen um diese Schwäche an jeder Verzweigung sehr verunsichert hat. Sofern die Karten gestimmt haben, konnte man sich orientieren. Wenn das nicht der Fall war hat es zu einigen Umwegen und Diskussionen geführt.
Im Anhang eine Auflistung der uns aufgefallenen Fehler, nebst Korrekturvorschlägen, wobei anzumerken ist, dass wir wohl nur ein viertel der 50 Touren gewandert sind. Dies sind auch nur die gröbsten Fehler.
Mit freundlichem Gruß, Jochen Kollath
Wanderführer Cevennen, 1. Ausgabe 2007:
Scheinbar hat die Autorin eine leichte Rechts-Links-Schwäche, was während der Touren sehr verwirrend und auch zeitraubend ist.
Tour 45, Seite 150 unten: "An der nächsten Gabelung verzweigen sich die Weitwanderwege, der GR6 und GR66 nach rechts (muss links) Richtung Abime de Bramabiau und nach links (muss rechts) Richtung Grotte de Dargilan auf dem GR62a" Auf dieser Tour war das der einzige Fehler und rechts und links glatt vertauscht!
Tour 33, Seite 116 mitte: "Wir folgen dem ansteigenden Weg durch Weiden und Wiesen. An der 1. Gabelung rechts. An zwei kurz hintereinander......."
Tour 43, Seite 145 oben: "an der nächsten Gabelung gehen wir nach rechts weiter und an der kurz darauf folgenden Verzweigung wählen wir den linken (muss rechten) Hauptweg"
Tour 47, Seite 157 (Karte) und 159 unten: Supergau !!! Beschreibung und Karte falsch !!!
"Für den Rückgehweg gehen wir wiederum am ehemaligen Bauernhaus vorbei und folgen dem Wirtschaftweg (den wir gekommen sind) zunächst bergab und dann kurz bergan (dem Weg folgend und lassen den Hinweg rechts liegen)