Leserzuschriften
Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen.
Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.
Wanderführer Cevennen
 | 09.10.2011 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Frau Forst,
nach drei Jahren sind wir wieder einmal in den Cevennen und an der Archèche zum Wandern gewesen. Beim letzten Mal 2008 hatten wir mit der Ausgabe 2007 des Führers das eine oder andere Problem, deshalb haben wir uns die neue Ausgabe 2011 gekauft.
Unser Fazit: Zwei neue Touren sind hinzugekommen. Eine davon (Tour 14) sind wir gelaufen und waren begeistert. In einigen der Touren, die wir schon kannten, sind Korrekturen vorgenommen worden, doch zahlreiche Touren sind unverändert und enthalten Stellen, die unserer Meinung nach korrigiert werden sollten. Über eine Tourenbeschreibung (Tour 23) haben wir uns geärgert, weil ihre Fehler vor Ort sofort zu erkennen sind. Bestätigen können wir, was andere Leser schon angemerkt haben: „links“ und „rechts“ fanden wir auf unseren Touren an drei oder vier Stellen verwechselt.
Allgemeiner Rat: Wir haben uns zu jeder Tour die entsprechende Wanderkarte 1 : 25000 des IGN gekauft. Das hat uns viele Zweifelsfälle erspart. Tour 6 zum Beispiel, die in wenig besiedelter Gegend verläuft, haben wir bei einem ersten Versuch ohne Wanderkarte aufgeben müssen, weil der angegebene Startpunkt mit den Schildern vor Ort nicht in Einklang zu bringen war.
Tour 5: Im Tal der Ardèche
Zu dieser kurzen Tour voller Überraschungen und märchenhaft bezeichneter Orte gibt es bei den Leserzuschriften schon viele Anmerkungen. Die für uns wichtigsten sind: Erstens ist die Tour nicht leicht, weder für Kinder noch für Turnschuhwanderer geeignet und bei feuchtem Untergrund sehr gefährlich. Und zweitens sind im Führer nach dem Ruinenweiler Fargebelle Wegeverzweigungen beschrieben, die uns völlig rätselhaft geblieben sind. Es gibt sie schlicht nicht. Uns scheint, dass sich der Anfang der Tour vor Ort verändert hat. Nach der Unterquerung der Brücke biegt man an einer Gabelung vor einer Mauer nach rechts ab und erreicht weiter unten eine befestigte Straße, der man nach rechts (nicht links) folgt, der Ausschilderung nach. Man erreicht einen Parkplatz. Eine anscheinend recht neue Treppe geht direkt zur Pont de Diable hinunter. Der Rest des Weges ist durchgehend gelb-weiß markiert. Hinter Fargebelle folgen wir dem Wegweiser nach Thueyts den Berg hinab. Von einem Privatgelände haben wir nichts gesehen; es liegt vermutlich oberhalb des Weges. Schon nach kurzem Wegstück – vielleicht hundert oder zweihundert Meter und vor der ersten Serpentine – biegt der schmale Fußpfad von dem Forstweg nach links ab. Dort ist eine weiß-gelbe Markierung! Bis hierher stimmt die Beschreibung. Der nun angekündigte befestigte Weg und der querende Weg existieren nicht. Der schmale Pfad führt uns ohne jede Abzweigung durch den Wald und in einen steilen Abstieg in das Seitental der Peyserine hinunter. Dieser Abstieg hat es in sich! Man braucht Trittsicherheit und auch mal die Hände. Später vor der Furt über die Peyserine ist der Weg stückweise abgerutscht und sehr schräg. Wenn der Weg nach der Furt, wie im Führer beschrieben, teilweise „recht abschüssig“ ist, dann ist es dieser Teil aber auf jeden Fall!
Tour 6: Im Quellgebiet der Ardèche
Auch wenn man die Quelle der Ardèche nicht sieht: es ist eine wunderschöne Wanderung durch die Hochgebirgslandschaft weit oben über der Ardèche und weitab von größeren Siedlungen. Der hübsche kleine Bergort Mazan-l’Abbaye mit seiner Klosterruine ist so beschaulich, dass das Fehlen jeglicher Einkaufsmöglichkeit kaum auffällt. Immerhin gibt es den Gasthof La Grolle, wo es einen guten Kaffee gibt und in dem man übernachten könnte. So ganz frei zugänglich, wie im Führer erwähnt, ist die Landschaft allerdings nicht. Ein Teil des beschriebenen Weges ist nicht mehr begehbar, weil privat. Vorweg aber gab es Verwirrung am Cros de Boutazon. Man erreicht mit dem Auto den Col du Cros de Boutazon. Dort, wo der Col ausgeschildert ist, kann man nicht parken, und dort ist auch nicht der beschriebene Startpunkt. Der Cros de Boutazon ist aber nirgends ausgeschildert – und ein Croix de Chaumière gibt es nicht. Nach einigem Suchen und dem verspäteten Kauf der Wanderkarte des IGN haben wir einen Wanderwegweiser zum Croix de Chaumiène gefunden, was in der Landkarte Chaumienne heißt. Man erreicht den Wegweiser, wenn man exakt vom höchsten Punkt des Col, wo die Wasserscheide markiert ist, von der Straße weg eine steile Rinne nach unten geht, durch die auch der GR führt; die Markierung fehlt allerdings am Einstieg zu der Rinne. Nach gut 100m, von oben gut zu sehen, stößt die Rinne auf eine Straße. Dort ist der Startpunkt, den Frau Forst meint. Mit dem Auto kommt man dort hin, wenn man wenige hundert Meter Richtung Mazan-l’Abbaye fährt und an der nächsten Abzweigung, alle Wegweiser ignorierend, rechts abbiegt. Gute Parkmöglichkeiten gibt es dort nicht; man muss sich einen Platz am Straßenrand suchen. Kurz darauf wird es dann privat: Dort, wo wir vom GR7 nach rechts abzweigen sollen, gibt es keinen Wegweiser nach Astet. Gehen wir trotzdem den Weg, kommen wir an eine Einfahrt in ein Privatgelände. Hier gibt es keine weiß-gelbe Markierung; der Zutritt ist verboten. Die Alternative ist, wie wir nach kurzer Suche entdeckt haben, weiß-gelb markiert. Wir folgen dem GR7, der am Waldrand entlang verläuft, oder auch der Straße, die parallel durch das offene Weidegelände führt. Nach schätzungsweise einem Kilometer stoßen wir hinter einem Gehöft – im Kartenausschnitt im Führer: „Savoyard“ – auf eine weiß-gelb markierte Abzweigung nach rechts Richtung Au Marquis. Der Weg ist im Führer vollständig eingezeichnet; er führt hinunter in eine flache Senke bis zu dem Gehöft Au Marquis. Dort macht er eine scharfe Biegung nach rechts durch ein Gatter, immer weiß-gelb markiert. Der Weg steigt an, quert das defekte Gegenstück des Gatters und erreicht schließlich die Plain du Champon (oder Champan), die im Führer beschrieben ist. Beim Gehöft Cocu, das sehr einsam an der Hangkante liegt, biegen wir in den Wiesenweg nach links ein; nach rechts würde es zum Gehöft gehen. Der „verwilderte Wirtschaftsweg“, den wir ignorieren, ist nach Picheron beschildert, einem Weiler, den wir kurz darauf rechts von uns im Tal liegen sehen. Im Wald geht der Weg abwärts. Die angekündigte Wegverzweigung mit mittlerer Variante im Wald gibt es nicht. Vielmehr kommen nacheinander zwei Wege von rechts hinten, die wir ignorieren. Von hier an macht der Weg keine Schwierigkeiten mehr.
Tour 9: Sommet des Trois Seigneurs
Zur Einleitung der Tourbeschreibung: Um das Jahr 1119 herum wurden gerade die ersten Zisterzienserklöster gegründet. Trappisten gab es noch nicht. Die entstanden im 17. Jahrhundert als Reformbewegung der Zisterzienser. Das „Gehöft“ La Felgère war zuletzt 1850 ein Gehöft. In jenem Jahr wurde es ein Trappistenkloster, das sehr schnell zu klein war. Deshalb wurde nahe dabei neu gebaut – nämlich am Ort von Nôtre Dame des Neiges. Ein Klostergebäude stand bei La Felgère bis 2009. Dann wurde es abgerissen. Übrig geblieben ist eine Ruine, der man deutlich ansieht, dass sie kein Gehöft, sondern eine kirchliche Anlage war. Quelle für die Geschichtsdaten: http://ndneiges.free.fr und Infotafeln am Klostergebäude. Die Tour lohnt sich. Es gibt herrliche Ausblicke von den Gipfeln. Gegenüber der Ruine La Felgère gehen zwei Wege ab. Wir nehmen den unteren, der an einem Zaun entlang führt. Dort ist, einige Meter nach der Abzweigung, auch die rot-weiße Markierung zu sehen. 800 m nach dem Coulet de Pecoyol erreichen wir die beschriebene Gabelung, der wir nach rechts – eher sogar geradeaus – folgen. Hier weist ein Wegweiser nach links zum „Sommet des Trois Seigneurs 0,4 km“! Wir haben uns erspart zu prüfen, wo das hingeht. Dort scheint nur Wald zu sein. Der richtige Weg geht, wie beschrieben, geradeaus bzw. nach rechts. Der Ausblick vom dritten Gipfel ist in der Tat schön. Unter uns liegt sicherlich auch St-Laurent-les-Bains. Aber man sieht es nicht. Die Beschreibung könnte falsche Hoffnungen wecken. Zurück zum Coulet de Pecoyol sind wir anders gelaufen als im Führer beschrieben. Kurz hinter dem letzten Gipfel zweigt von unserem Weg nach rechts ein Fahrweg ab, der zu einem „Reserve d’eau“, also einem Wasserbehälter, ausgeschildert ist. Die GR-Markierung und eine zweite Wandermarkierung sind hier durchgekreuzt. Der Weg ist aber in der topografischen Karte des IGN verzeichnet. Er führt auf wesentlich angenehmere Weise als der steile und geröllige Hinweg in sanften Serpentinen, aber ohne nennenswerten Umweg zurück zum Coulet de Pecoyol, vorbei an der „Reserve d’eau de Chabrolège“. Vorsicht am Coulet de Pecoyol: der „zweite Weg nach rechts“ – aus Richtung Chabrolège der dritte Weg nach rechts – ist ein unscheinbarer, selten befahrener Weg in Wald und Gebüsch hinein. Nach knapp einem Kilometer mündet ein weiterer Forstweg hinein, aber nicht von rechts, sondern von links. Der Rest des Weges ist gut beschrieben und beschildert.
Tour 11: Zur Wallfahrtskirche von St-André-Lachamp
Wir sind diese Tour vor drei Jahren gelaufen. Dieses Mal haben wir eine Variante genommen, die Teile dieser Tour einschließt. Der Startpunkt ist irreführend beschrieben. Im Teilort Le Ranc von Ribes gibt es keine Kirche. Die Kirche steht hoch oben am höchsten Punkt von Ribes. Direkt bei der Kirche, nicht unterhalb von ihr, ist ein großer Platz, auf dem man gut parken kann. Seitlich davon schließt sich ein kleiner, etwas tiefer liegender Platz an. An diesem Platz steht die Mairie, und dort gibt es öffentliche Toiletten. Die Mairie ist keine Touristeninformation, aber da es sonst keine gibt, wird vermutlich die Mairie gemeint sein. Stufen zur D450 gibt es dort nicht, aber ein steiles Stück Dorfstraße, das am Ende in eine Treppe auf die D450 mündet. Von dieser D450 kann man wenige Dutzend Meter weiter rechts abzweigen – gelb-weiße Markierung – und durch eine schmale Gasse über Treppen nach unten steigen, vorbei an Quellen und, am Ende der Gasse, einer Infotafel zu Ribes und den Quellen. Hier befinden wir uns übrigens in Le Ranc. Zwischen den Häusern des Teilorts hindurch erreicht man wieder die D450 kurz vor der erwähnten ersten Brücke. Für den Rückweg ab Haut Grandval haben wir eine schöne Alternative gefunden. Sie ist gelb-weiß markiert, aber wir haben sie in dem Heft „Die wilden Berge der Ardèche“ von Uli Frings gefunden (www.ardechereisen.de). Der Weg ist sogar zum Teil in dem Kartenausschnitt im Führer eingezeichnet. Es handelt sich um einen Fußweg, der nur hundert oder zweihundert Meter östlich von Haut Grandval von der Straße nach rechts durch den Wald, direkt an einem Privatgelände entlang und schließlich geradeaus den Hang hinunter führt, wobei er die Straße in ihren Serpentinen mehrfach kreuzt. Man kann deshalb auch erst, wie im Führer beschrieben, ein Stück die Straße hinunter gehen und beim Weiler Lassiole in den Weg einsteigen. Am Ende geht es in steilen Serpentinen nach Ribette auf die Straße zurück. Die gelb-weiße Markierung führt von dort zurück zur Kirche von Ribes.
Tour 14: Die Dörfer über Les Vans
Vielen Dank für diese neue Tour! Wir waren rundum angetan. Die kleinen Dörfer Naves und Brahic sind malerisch, die Ausblicke während der Tour lohnend. Vielen Dank besonders für eine Neuerung im Detail: Entfernungen sind in ungefährer Gehzeit angegeben. Das ist sehr hilfreich!
Hinter Naves: An dem Aussichtsfelsen läuft man, der Markierung folgend, links vorbei, nicht rechts. Der Pfad wird danach nicht breit. Er führt als schmaler Pfad an der Felskante entlang – zum Teil so schmal, dass wir ihn mit Kindern nicht wandern würden. Er bleibt schmal und geröllig bis Les Alauzas. Auch der Abstieg vom höchsten Punkt an ist sehr geröllig.
Tour 15: Am Oberlauf des Chassezac
Man erreicht bei der Anfahrt mit dem Auto den Ortsteil Le Josin von Malarce-sur-la-Thines bei der Kirche. Dort kann man nicht parken. Wir hatten außerdem keine Lust, die Straße, die wir gerade nach oben gefahren waren, später noch einmal hinauf zu laufen. Wir haben auf die Tour verzichtet.
Tour 16: In den Bois de Païolive
Es tut uns leid: Vor drei Jahren haben wir – und andere – geschrieben, die Eremitage St-Eugene sei geschlossen. Das hat Frau Forst eingearbeitet. Nun müssen wir leider die Korrektur korrigieren: die Eremitage ist offen. Wir konnten Mitte September 2011 hinein und die Kapelle und das Grundstück besichtigen. Die „Grotte de Fromentin“, die in dem Kartenausschnitt im Führer recht prominent eingezeichnet ist, liegt übrigens nicht an dem Weg zum Aussichtspunkt. Wir haben keinen Weg dorthin gefunden und vermuten, dass sie im Steilhang oder unten am Steilhang beim Fluss liegt. Der Aussichtspunkt lohnt sich trotzdem. Dort, wo die Wegvariante St-Eugene zurück zum Parkplatz nach rechts abzweigt, ist die Wegmarkierung verwirrend. Die alte blaue Marke nach rechts ist übermalt und zeigt nun – falsch! – nach links. Der Knick nach rechts ist nur noch blass zu erkennen. Wir folgen hier geradeaus dem GR 4 Richtung Berrias. Ein Schild nach Le Gleysasse gibt es nicht. Am Ende der Corniche soll man der gelben Markierung zum Parkplatz folgen; der Parkplatz heißt übrigens „Lestong“. Das Schild „Parking 0,3 km“ ist leider weg; dort, wo es vermutlich stand, weist nur noch ein Schild zurück zur Corniche, und ein Pfad scharf nach rechts ist mit dem gelben Kreuz als falsch gekennzeichnet. Also geht man nach links und kommt über Parkplatz „Lestong“ und Straße zurück zum Ausgangspunkt. Wir empfehlen aber einen anderen Weg: Wir sind den mit dem gelben Kreuz gekennzeichneten Weg gegangen. Der ist in der Wanderkarte des IGN als Wanderweg hervorgehoben. Man ignoriert alle Abzweigungen und entdeckt auf einmal wieder die gelbe Markierung. Der Pfad führt durch einen ziemlich geradeaus verlaufenden Einschnitt im Felsenchaos an schönen Pilzformationen vorbei und stößt kurz vor dem Ausgangspunkt der Wanderung auf den GR4 und damit die Abkürzungsstrecke.
Tour 17: Banne – ein historisches Adlerhorstdorf
Ein schöner, sehr entspannter Spaziergang. Auf dem zentralen Platz von Banne gibt es inzwischen sogar ein Restaurant, das Ende September 2011 offen hatte. Im Ortsteil l’Eglise geht man, wie beschrieben, gegenüber der Kirche durch einen Torgang. Der ist aber, wenn man die Kirche im Rücken hat, links auf dem Platz, nicht rechts. Seite 77: Die Wegverzweigung, die „schlecht ausgewiesen“ ist, ist inzwischen gut markiert. Nach der überwucherten Brücke kommt keine Gabelung. Wir stoßen auf einen Fahrweg, dem wir nach links auf den Ort zu folgen.
Tour 21: Auf dem Mont Lozère
Eine Tour, die uns begeistert hat. Es lohnt sich, die ganze Höhenstrecke zu laufen, ohne Abkürzung. Der Weg ist nicht steil, aber er verlangt Ausdauer, vor allem der Rückweg durch die grandios einsame Landschaft, die auf dieser Strecke wenig Abwechslung bietet. Im September 2008 haben wir den Weg schon einmal versucht und mussten, wie auch andere Leser, auf der Route des Chomeurs umkehren, weil wir den Aufstieg auf den Signal des Laubiers nicht gefunden haben. Um diese ärgerliche Panne zu vermeiden, sind wir dieses Mal umgekehrt gelaufen. Das empfehlen wir dringend. Man läuft zuerst das anstrengendste Stück, genießt den grandiosen Ausblick vom Grat und ist dann auch bereit, die Schönheiten des langen Rückwegs zu genießen. Man kann so herum auch nicht viel falsch machen, zumal auf den wichtigsten Gipfeln Schilder stehen. Vom letzten Gipfel, dem Signal des Laubiers, sieht man, wie der Pfad sich durch die Garrigue den Hang hinunter zur Route des Chomeurs schlängelt. Von unten ist das nicht zu sehen, und von unten sieht man auch nicht die Gipfelmarkierung des Signal des Laubiers.
Weitere Anmerkungen, jetzt aber in der im Führer beschriebenen Richtung: Auf der Route des Chomeurs soll ein Abri stehen, also eine Schutzhütte oder ein Unterstand. Dieses Abri existiert nicht (mehr). Wir haben die Stelle gefunden, an der es vermutlich stand. In einer Rechtskurve bei zahlreichen Quellen liegen links große Felsblöcke, die die Einfahrt zu einem kleinen, flachen Platz blockieren. Wenige Meter vorher ragt auf der linken Seite ein Stück den Hang hoch ein Rohr aus der Garrigue – vermutlich die Lüftung eines Wasserreservoirs. Die nächste Wegmarke ist die Abzweigung zur Abkürzung auf den Sommet de Finiels. Unten am Weg stehen Wegweiser mit der Beschriftung „PR“, die aber nicht nach oben weisen, sondern die Route des Chomeurs vor und zurück. Der Fußpunkt der Abzweigung ist zudem mit einem Steinhaufen markiert. Der Trampelpfad nach oben war zur Zeit unserer Wanderung – Mitte September – in dem niedrigen Bewuchs des Hangs von unten gut zu erkennen. Die Stelle, an der man von der Route des Chomeurs nach links Richtung Signal des Laubiers abzweigen muss, ist daran zu erkennen, dass Schilder den Weg geradeaus unter anderem nach Florac weisen. Ein Fahrweg in schlechtem Zustand zweigt nach links zwischen eingezäunten Wiesen hindurch ab. Dem folgt man, bis der Zaun auf der linken Seite in die Wiese hinein abbiegt. Das geschieht nach 300 oder 400 Metern, also später, als im Führer angegeben. Man folgt dem Zaun nach links den Hang hinauf. Nach ein paar Dutzend Metern stößt man auf ein bereits sehr verblichenes Schild an dem Zaun, das vor gefährlichen Tieren („animaux dangereux“) warnt. Das Schild bittet darum, den Weg nach links (falsch geschrieben: „à gaughe“) zu nehmen; die Richtungsangabe richtet sich an Wanderer, die von oben kommen. Man zweigt hier oder wenige Schritte später in einen je nach Stand der Vegetation schlecht erkennbaren Trampelpfad nach rechts, weg vom Zaun, ein – oder läuft einfach quer durch die Garrigue immer dem Gipfel zu. Auf dem Grat kann man sich dann nicht mehr vertun.
Tour 23: Durch die Menhire auf der Cham des Bondons
Diese Tourbeschreibung finden wir ärgerlich. Erstens sind die Menhire nicht so eindrucksvoll, wie der Text suggeriert. Der größte ist vielleicht 2,50 Meter hoch. Etwas, das „in den Himmel ragt“, stellen wir uns größer vor, und wir haben auch schon größere Menhire gesehen, etwa in der Bretagne. Außerdem kann von einer auffallenden Nord-Süd-Orientierung des „stattlichen Menhirfeldes“ keine Rede sein. Es gibt nämlich kein Menhirfeld. Es gibt weit voneinander entfernt einzeln stehende Menhire, und es gibt kleine Gruppen von zwei oder drei Menhiren, die aber nicht in Reihe stehen, und wenn, dann auch schon mal in ungefähr west-östlicher Richtung.
Der zweite Ärger ist, dass die im Führer genannten Namen der Menhire den falschen Menhiren zugeordnet sind. Das wäre für den Wanderer höchst verwirrend, wenn es nicht am Parkplatz eine Tafel gäbe, auf der ein Rundweg zu den Menhiren beschrieben ist und deren Namen angegeben sind. Dieser Rundweg ist mit einem eigenen Wegzeichen markiert; unterwegs weisen kleine Tafeln auf die Menhire hin, zum Teil auch noch einmal auf deren Namen. Der Weg führt in einem Bogen nach Westen zunächst durch ein Wäldchen und später zwischen Weiden hindurch zu dem beschriebenen Gehöft Les Combettes. Er nimmt den Rückweg, der im Führer beschrieben ist (GR-Markierung). In dem Wäldchen auf dem Hinweg trifft man auf die Steine „Pays des Fées“ und „A travers les Temps“ – einzelne Steine etwa von Mannshöhe. Die beiden Steine, die Frau Forst mit diesen Namen belegt, gehören zu der Gruppe „Le Pierre des Trois Paroisses“. Dazu gehört der größte und eindrucksvollste, den wir gesehen haben, direkt am Anfang der Rundtour. Die kleine Ausstellung in Les Combettes findet sich gleich am Anfang der Gebäudegruppe links im ehemaligen Backhaus („Four“). Sie besteht aus sieben oder acht Infotafeln.
Mit freundlichen Grüßen
Margot Maslowski und Rainer Klüting
 | 07.07.2011 |
Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,
Guten Tag Frau Forst,
ganz kurz erwähnt und zur Überarbeitung empfohlen:
Auf unserer Tour durch die Cevennen haben wir uns leider verlaufen, da die Angabe im Führer nicht stimmt.
Wir sind die Tour 21, die Route des Chômeurs, gegangen. Wir haben auch gleich die Schranke, die geöffnet war, gesehen und das Schild mit der Bezeichnung "Route des Chômeurs", so wussten wir, wir sind auf dem richtigen Weg und fühlten uns toll. Allerdings steht zu Beginn keine Schutzhütte. So sind wir fälschlicherweise immer weiter gerade aus gelaufen und da es eine sehr lange Route ist, wohl leider zu lange. Die zweite Wende war nicht erkennbar. Wir sind dann den selben langweiligen Weg zurück, was schade war, aber wir wollten kein Risiko eingehen, da mein Partner gesundheitsbedingt momentan etwas langsam machen muss. Die Kirche ist übrigens keine futuristische Holzkapelle sondern aus dem Naturstein Schiefer ;-), aber das nur am Rande erwähnt.
Ansonsten hat ihr Führer gute Dienste getan. Es war nur der eine Tag, nur diese eine Wanderung und da war ich so sauer, dass ich ihnen das Ding am liebsten zurückgegeben hätte ...
Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Woche.
Es grüßt Sie freundlich aus dem Schwarzwald
M. S.
 | 29.06.2011 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mich mal bei Ihnen über den Kroatien-Wanderfahrer beklagt.
Deshalb möchte ich es nicht versäumen, Ihnen meine Begeisterung über den Wanderführer Cevennen-Ardèche (Bettina Forst, 2.Aufl.2011) mitzuteilen.
Fast alle Wanderungen bis Nr. 25 im nördlichen Teil bin ich gelaufen.
Schöne Ausgangsorte, herrliche Wanderungen mit guten Wegbeschreibungen und fast alles leichte Wanderungen, so dass danach noch genug Zeit zum Aushängen bleibt.
Vielen Dank und freundliche Grüße,
Manfred Kamphausen
 | 27.06.2011 |
Hallo, liebe Herausgeber,
wir erwanderten letzte Woche die Cevennen, z.T. mit unserem brandaktuellen, extra für diese Reise gekauften Rother Wanderführer Cevennen/Ardèche 2011.
Die Wanderung 5 "Im Tal der Ardeche" hat uns ein wenig verwirrt, weil die Angaben im Wanderführer nicht mit den tatsächlich vorgefundenen Wegen übereinstimmten. Da wir uns nicht versteigen wollten, kam eine rel. sichere, aber ziemlich langweilige und verkürzte Rund- Wanderung dabei heraus.
Also:
Nach Fargebelle gab es auf dem Weg rechts Richtung Thueyts keine Gabelung nach der Umgehung eines Privatgeländes.
Die einzige Gabelung und Abzweigung vom Forstweg erfolgte v o r dem Privatgelände (Hinweisschild im deutlich abgegrenzten Bereich). Diese Abzweigung nach links war ein Pfad, der immer schmäler wird und schließlich direkt, ohne weitere Abzweigung in einem Seitental der Ardeche zum steilen, steinigen Abstieg führt; dort ist dann der Weg komplett ausgesetzt. Es war allerdings ein Wanderzeichen "weiß-gelbe Querbalken" angebracht. Doch von diesem Zeichen war im Wanderführer leider nichts zu lesen, so dass man evtl. gewusst hätte, man ist richtig.
Kein befestigter Weg zum nach rechts Abbiegen, kein querender Weg nach links.
Wir zogen es vor, zum Forstweg zurück zu kehren, hofften auf eine spätere Gabelung/Abzweigung nach links, aber es kam keine.
Bei einer späteren Wanderung fanden wir die weiß-gelben Querbalken an einem Weg aus den Bergen an der Brücke vor der Echelle de la Reine wieder - vermutlich wäre dies unser Weg gewesen.
Aus welcher Zeit stammt Ihre Beschreibung der Wanderung?
Es wäre sehr hilfreich gewesen, wenn Sie im Wanderführer die sehr gut sichtbaren, rel. neuen Wanderzeichen mit aufgenommen hätten. Es gibt derer mittlerweile viele verschiedene.
Ich hoffe, mit meinen Ausführungen ein wenig zur Orientierung für Ihre nächste Auflage beigetragen zu haben (wenn sich bis dahin nicht wieder alles geändert hat).
Mit freundlichen Grüßen
C.P.
 | 13.06.2011 |
Hallo,
ich war vor 14 Tagen in den Cevennen wandern und habe dabei - wie so oft - einen Rother Wandeführer benutzt. Eine Korrektur wollte ich ihnen nennen, zum Wanderführer Cevennen-Ardeche (ISBN 9783763343232).
Es betrifft Wanderung 50, Cirque de Navacelles:
Sie schreiben am Anfang: "Schild: La Foux Navacelles, rote Markierung".
Aber: Es findet sich dort überhaupt keine rote Markierung, es ist eine gelbe Markierung!
Ausserdem schreiben sie bei den Anforderungen: "Schattenplätze sucht man vergebens".
Das stimmt so nicht, der Teil von "Les Moulins de la Foux" bis Navacelles läuft am Ufer der Vis entlang, es gibt dort sehr viele Bäume und auch Schatten.
Ich würde sagen, 1/3 des Weges findet im Schatten statt (ansonsten ist es aber schon heiß dort...).
Viele Grüße,
Stefan Löcher
 | 05.10.2010 |
Sehr geehrte Frau Forst, sehr geehrtes Rother-Team,
vorab herzlichen Dank, dass unser Wander-Urlaub dieses Jahr in den Cevennen
wieder einmal dank Ihres Wanderführers supertoll war! Wir sind mit der 1.
Auflage unterwegs gewesen und hier unsere Erfahrungen kurz vor Erscheinen
der 2. Auflage:
Tour 3 (Cascades du Ray-Pic):
Der Weg zum Wasserfall ist seit 2009 gesperrt! Grund ist ein tödlicher
Unfall durch herabstürzende Gesteinsbrocken. Daher ist auch der Imbiss am
Parkplatz gesperrt. Geplant ist eine Öffnung des Weges zum Wasserfall in
2011. Ein paar Serpentinen weiter mit dem Auto die Straße hoch hat man
immerhin einen netten Ausblick auf den Wasserfall.
Wir haben die sehr schöne Wanderung daher unten an der großen Brücke über
die Bourges begonnen. Der Pfad, der dann etwa 600 m nach der großen Brücke
rechtwinklig nach rechts abgeht, befindet sich hinter einer Auffahrt und der
zweiten kleinen Brücke über einen Rinnsal. Er ist rot-gelb markiert,
teilweise sehr steil und an der Hangkante auch mal ein kurzes Stück leicht
weggerutscht, aber der Weg lohnt sich! Es ist herrlich, aus dem dichten
urwüchsigen Wald herauszukommen und über eine wunderschöne Hochfläche
weiterzuwandern. Wenn es im weiteren Text heißt: "Etwa 400 m nach der
letzten Abzweigung gehen wir an einer Baumgruppe nach links ...", befindet
sich der Weg unmittelbar "hinter" der Baumgruppe und führt zunächst an einem
Weidenzaun entlang. Falls das Restaurant in Sagnes-et-Goudoulet geschlossen
hat, bekommt man in einem kleinen Laden mit Theke immerhin Brot, Käse und
Wurst und etwas zu trinken. Der Wirt ist ausgesprochen freundlich.
Tour 5 (Im Tal der Ardeche):
Auch wir würden die schöne, mindestens 2.30 Stunden lange Wanderung in die
Kategorie rot einstufen (Zuschrift vom 31.10.2008). Der angegebene
Höhenunterschied von nur 210 m täuscht. Zunächst geht es an der Lavawand auf
einem befestigten Weg ziemlich steil bergab. Nach der sehr hübschen "Brücke
des Teufels" geht es auf einem Pfad dann sehr steil bergauf. Auf dem
höchsten Punkt angekommen geht es in der Tat nach rechts dem Wegweiser
Richtung Thueyts folgend weiter. Nachfolgend muss es aber heißen: "Durch den
Wald auf einem breiteren Weg leicht abwärts gehend zweigt bereits nach ca.
100 m noch vor einer Serpentine, hinter der das Schild 'Propriete privee'
steht, nach links ein Pfad mit einer weiß-gelben Markierung ab" (siehe
Zuschrift vom 07.06.2009). "Diesem Pfad folgen wir. Nach ca. 400 m windet
sich der Pfad an einer Waldlichtung etwas steinig bergab. Schließlich queren
wir über eine Furt einen schmalen Bachlauf, wandern entlang einer alten
Steinmauer ..." Bevor man nach dem steilen Abstieg wieder zur Ardeche kommt,
führt der Pfad noch rechts an einer Ruine vorbei. Nach der Überquerung der
Ardeche geht es wieder steil bergauf. Von der Hauptstraße im Ort zweigt nach
rechts noch ein Weg zu einem Aussichtspunkt ab, den man unbedingt mitnehmen
sollte. Hinter einen Sportplatz hat man ein phantastische Aussicht auf die
Schlucht und die Pont du Diable!
Tour 9 (Sommet des Trois Seigneurs, 1391 m):
Die Wanderung lohnt nur wegen der Ausblicke im letzten Teil (ab Rocher de la
Grise) und ist aus unserer Sicht keinesfalls eine "Top-Tour" (Seite 7). Von
dem Gehöft La Felgere steht nur noch eine Mauer, bis zum Coulet de Pecoyol
ist der Weg langweilig, der weiß-rot markierte GR 7 führt sodann von dort
aus im Kreuzungsbereich fast geradeaus weitergehend auf einem völlig
ausgewaschenen gerölligen Weg nach oben. Bei dem Rückweg würden wir im
weiteren Verlauf schreiben: "Nach knapp 1 km mündet unser Weg auf einen
Forstweg, dem wir nach rechts folgen ... Auf diesem Streckenabschnitt
ignorieren wir sämtliche Abzweigungen , gehen auch an einer großen
Wegekreuzung geradeaus und treffen so auf einen Wirtschaftsweg ..."
Tour 10 ( Im Hügelland um Largentiere):
Hier geht im Text und auf der Karte einiges durcheinander. Auch wir haben
weder den Hin- noch den Rückweg richtig gefunden (Zuschrift vom 07.06.2009).
Für den Rückweg hilft es in einer größeren Ortschaft nicht weiter, wenn im
Wanderführer steht: "Hier zweigt an einem Haus ein Pfad nach links ab".
Welches Haus?
Tour 12 (Thines, ein mittelalterliches Kleinod):
Die wirklich absolut faszinierende Wanderung (Zuschrift vom 13.11.2007)
beginnt, von Osten kommend, kurz hinter dem Restaurant Peyre am z. Zt.
gesperrten Picknickplatz Croix Blanche. Das Auto kann dort abgestellt
werden, ein weißes Kreuz sucht man allerdings vergeblich. Thines ist
herrlich gelegen! Sehr urtümlich und lecker kann man sich ein Picknick im
kleinen Laden am Ende des Ortes zusammenstellen. Die für den Rückweg
benannte "Brücke, nach der es mit leichter bis mittlerer Steigung bergan"
geht, hat einen Gumpen mit einem kleinen Wasserfall. Vorher kommt noch eine
andere Brücke. Die "Holzkreuze" muss man umrunden, bis man unmittelbar
hinter die Kreuze kommt. Dann geht es links durch ein Gatter durch eine
ausgesprochen friedliche Ziegenherde am Stall vorbei...
Tour 13 (Am Oberlauf des Chassezac):
Wir haben die Wanderung bereits in La Puech begonnen. Dann teilen sich die
Steigungen besser ein. Der kleine Teilort Bossy ist in der Karte viel zu
früh eingezeichnet! Dadurch haben wir uns trotz der Zuschrift vom 07.06.2009
nachfolgend ein kleines Stück verlaufen. Bei den Serpentinen angekommen
steht an einer Gabelung das Schild "Voie sans Issue". Dort nicht geradeaus
weitergehen (Sackgasse), sondern noch vor dem Schild nach links den weiteren
Serpentinen abwärts folgen! Insgesamt recht viel Straße ...
Tour 14 (In den Bois des Paiolive):
Phantastisch! Die Ausblicke in die Schlucht sind sagenhaft! Der Weg ist
zunächst blau markiert. Der erste Zugang zur Eremitage, beginnend bei einer
niedrigen Kette, dann weiter durch ein Tor, ist entgegen der Zuschrift vom
07.06.2009 offen. Anschließend folgt man immer der blauen Markierung, dann
kommt man an die im Text beschriebene Abzweigung mitten um Wald nach einem
steinigen Abstieg: "... mündet unser Pfad auf einen Wanderweg, dem wir nach
rechts folgen." Ab der Stelle "Wir gehen jedoch weiter nach links dem GR 4
.. folgend" ist die Markierung rot-weiß. Ab "Nach der Corniche verlassen wir
den GR 4 ..." ist die Markierung gelb. Der Weg an der Straße dauert
höchstens 15 Minuten.
Tour 15 (Banne - ein historisches Adlerhorstdorf):
Auch recht schön! Die im Wald beschriebene "Verzweigung", die nach "5
Minuten" kommen soll, ist allerdings unzutreffend beschrieben. Die
Abzweigung auf dem gelb markierten Weg kommt erst nach gut 10 Minuten,
vorher geht rechts ein Privatweg ab, der aber nicht gemeint ist. Die
Abzweigung im weiteren Verlauf ist in der Zuschrift vom 07.06.2009
zutreffend ausgeführt. Die zum Ende hin beschriebene "nahezu überwucherte
Brücke" ist überhaupt kein Problem.
Tour 16 (Über den Vallee de l'Altier):
Ein hübscher Spaziergang. Die Einkehrmöglichkeit in Bergognon gibt es nicht
mehr. Wir haben in Altier am Ortsende bei einer Schule mit einem Postzeichen
geparkt und waren dann auch schnell an der Brücke Richtung Bergognon.
Tour 22 (Am Fuß des Mont Lozere):
Ebenfalls phantastisch! Und keine rote, sondern eine blaue Wanderung. Beim
Verlassen des Ortes an der Stelle "An einer Gabelung zwischen den alten
Dorfhäusern" wendet man sich nicht nach "rechts", sondern nach "links". Die
"Überwindung" von Weidenzäunen ist völlig problemlos. "Gut 1/4 Stunde ab
l'Hermet" ist der nach links bergan abzweigende Feldweg mit einem PR-Schild
gekennzeichnet, die rot-weiße Markierung kommt erst im weiteren Verlauf des
Weges.
Tour 29 (Auf der Draille de la Margeride):
Völlig zu Recht eine "Top-Tour"! Die 11 km lange Auffahrt auf der D 152 ist
wegen der Enge der Straße allerdings nicht ganz ohne...
Tour 31 (Les Capelans: Dolmen und Ausblicke über Anduze):
Sehr schön! Teilweise erscheinen uns die Meterangaben im Text allerdings
recht knapp bemessen (das gilt teilweise auch für die anderen Wanderungen).
Tour 35 (An den Steilabhängen des Massif Aigoual):
Auch - wegen des herrlichen Waldes und der tollen Ausblicke - eine unserer
Lieblingswanderungen! Und das bei völlig bedecktem Himmel! Wegen des
wirklich sehr steilen und steinigen Aufstieges im 1. Teil muss es für diese
Wanderung allerdings zumindest trocken sein. Den Ausgangsparkplatz findet
man ca. 6 1/2 km hinter Mandagout. Auch auf dieser Anfahrt geht es teilweise
recht eng zu. Die gelb-rote GR-Markierung ist leicht zu finden, auch wenn
wir die am Anfang beschriebene Gabelung und das Schild "Source" nicht
vorgefunden haben. Nach der Brücke, die sehr beeindruckend die Cascades
d'Orgon überspannt, ist der unvermindert lediglich durch ein Steinmännchen
gekennzeichnete nach rechts abzweigende Weg in einer sehr deutlichen
scharfen Linkskurve. Der nachfolgend beschriebene Unterstand ist ein
Steinhaus, für alle Fälle ... Die kurz darauf beschriebene Gabel führt
rechts zu einem ausgeschilderten Aussichtspunkt.
Tour 39 (Mer de Rochers bei Sauve):
Wie die Tour 16, nur ganz anders geartet, ein hübscher Spaziergang. Sauve
ist sehr gemütlich und urtümlich. Das am Anfang beschriebene Schild "Mer de
Rochers" ist ein großer Wegweiser mit vielen Schildern (vorher hängt rechts
an einer Hauswand noch, leicht zu übersehen, ebenfalls ein Schild "Mer de
Rochers"). Von der "Informationstafel" wiederum steht gegenwärtig nur noch
der Rahmen ...
Wir freuen uns schon riesig auf unsere nächste Wandertour ... mit einem
Rother-Wanderführer im Gepäck!!
Herzliche Grüße senden Brigitte und Hartmut Nitz
 | 09.09.2009 |
Liebe Herausgeber,
ob Sie wirklich Korrekturen verarbeiten können? Nun, jedenfalls lohnt es die Anmerkung...
Zunächst Dank für die Wanderführer, die uns in Europa treu begleiten, wunderbar!
zur Tour 44 (Schluchten bei Le Rozier) nur eine Ergänzung:
Etwa auf der Hälfte der Strecke (für Ungeübte fast das doppelte der Zeit, und deshalb umso wichtiger), S. 148, Z. 16, (1. Auflage, 2007) an der Stelle, wo wir nach links dem G6 folgen sollen, ist nach rechts hinunter, ca 200 m weiter eine Quelle mit trinkbarem Wasser (haben uns mitwandernde Franzosen gesagt - hat uns sozusagen gerettet) - vielleicht mögen Sie das in einer weiteren Auflage erwähnen.
Schönen Gruß an Frau Forst, die uns als Weggefährtin enger verbunden war, als sie ahnt...
MIt Grüßen, S. Jahr
Liebe Frau Jahr,
herzlichen Dank für die Zusatzinformation! Klar werden wir die Anmerkungen bei einer Neuauflage berücksichtigen - und da diese gerade ansteht, kommt ihre Leserzuschrift gerade zur rechten Zeit.
Vielen Dank und weitere schöne Wandererlebnisse,
Bettina Forst
 | 07.09.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir schätzen Ihren Verlag sehr! Dass es im Detail immer wieder Fehler oder Nachlässigkeiten gibt, ist akzeptabel und bestimmt auch nie ganz zu verhindern. ...
Zudem möchte ich noch eine Meinung zu bedenken geben. Diese bezieht sich auf den Cevennen-Wanderführer, der gut und verlässlich formuliert ist. Wir beobachten allerdings eine Tendenz zu sehr kurzen Spaziergängen, die kaum eine lange Anfahrt rechtfertigen. Wenn man dann benachbarte Touren koppelt, wird es entweder zu lang oder man verfällt in ein Abmarschieren und Sammeln der Wanderungen. Bitte berücksichtigen Sie doch auch die etwas sportlicheren Wanderer, die auch 5 oder 6 Stunden wandern und draußen sein möchten. Man will nicht immer gleich wieder beim Auto sein.
Mit freundlichen Grüßen, Tino Miksche
 | 07.06.2009 |
Guten Tag,
wir sind zurück aus einem Urlaub in den Cevennen und haben einige Wanderungen aus Ihrem Wanderführer „Cevennen“ von Bettina Forst, 1. Auflage 2007 gemacht.
Die Beschreibungen waren insgesamt gut und hilfreich, einige Dinge haben sich aber inzwischen verändert, bei einigen wenigen Anweisungen sind wir schlecht zurecht gekommen und darüber will ich berichten:
Wanderung Nr. 5, Im Tal der Ardeche
Gleich am Anfang wird gesagt, „wir gehen zurück“. Das stimmt nur, wenn man aus Richtung Aubenas kommt. Ich emfehle: „Vom Parkplatz auf dem Place du Champ gehen wir zurück zur Durchgangsstraße und auf dieser nach links in Richtung der Brücke…“
Den Pfad am Schild „Propriete prive“ haben wird nicht gefunden. Wir sind davor einige Minuten vor diesem Schild links dem gelben Wegzeichen gefolgt (weil wir dachten, vielleicht gibt es das Schild nicht mehr), der aber wohl der falsche war, sodass wir zurück gingen. Nachdem wir am Schild „Propriete prive“ keinen abzweigenden Weg gefunden haben, sind wir weiter dem Serpentinienweg gefolgt, dann wieder auf die alte Brücke des Hinwegs gestoßen.
Wanderung Nr 10, Im Hügelland…
Direkt nach dem Friedhof, praktisch noch an der Friedhofsmauer gabelt sich der Weg. Das ist nicht beschrieben. Der linke hat eine weiß-gelbe Markierung, der folgend man auf einem empfehlenswerten Weg nach Largentiere kommt. Aber der linke ist offensichtlich im Führer beschrieben.
Auf dem Rückweg führt der beschriebene Weg „Hier zweigt an einem Haus…“ vor ein verschlossenes und nicht umgehbares Eisentor. Wir sind also die 305 weiter gegangen und an dem Bach links über den in der Landkarte gestrichelt eingetragenen Weg mit der Bezeichnung „defence de moto“ wieder auf den beschriebenen Weg gekommen.
Wanderung Nr. 11, Zur Wallfarhtskirche…
Hier sollte statt „..Steinhaus vorbei und dann in einer Linkskurve… es besser heißen: „Steinhaus vorbei quer über die Wiese zur linken unteren Ecke der Weinterassen und dann in einer Linkskurve…“, weil ein Weg über die Wiese nicht zu erkennen war.
Wanderung Nr. 13, An Oberlauf…
Auf dem Hinweg die Serpentinen abwärts gibt es an einer Kehre eine Abzweigung, die zweifelhaft ist. Ich würde ergänzen „An einer Gabelung mit dem Schild „sans issue“ folgen wir weiter der Serpentine links.
Wanderung Nr. 14, In den Bois…
Der Zugang zur Eremitage ist seit 2006 für die Öffentlichkeit gesperrt. Außerdem sind wir mit der Beschreibung ab der Eremitage bis zur Stelle „Wir gelangen in ein Gebiet mit hohen Eichen“ nicht zurecht gekommen. Ich vermute, weil aufgrund der Sperrung der Eremitage einiges verändert wurde. Ich würde ab dem Satz mit dem Weg zur Eremitage bis zum Satz mit den hohen Eichen ungefähr folgendes schreiben: „ Kurz darauf zweigt nach links ein Weg zur Eremitage St-Eugene ab. Der Zugang zur Eremitage ist seit 2006 für die Öffentlichkeit gesperrt. Wir folgen weiter der blauen Makierung bis zu einer Gabelung mit zwei Wegweisern. Nach links führt uns ein Stichweg zu einer Aussichtsplattform, von der aus wir einen schönen Blick auf das Tal und die Eremiage haben. Wieder zurück zu den Wegweisern folgen wir links der blauen Markierung und gelangen in ein Gebiet mit hohen Eichen…“
Der übernächste Satz „Nach etwa 100 m gelangen..“: Dort sind wir zuerst den falschen Weg abgezweigt. Hier wäre besser: „Nach etwa 50 m kommt eine Verzweigung, der wir rechts folgen, nach weitern 50 m gelangen…“
Wanderung Nr. 15, Banne…
Hier sind wir bei folgender Anweisung falsch gelaufen: „Bis wir… an der linken Seite auf den GR44A treffen“. Diesen Abzweig haben wir nicht gesehen. Ein paar Meter weiter hingegen führt der gelb markierte Weg und auch der rot-weiß markierte 44A nicht zu übersehen rechts ab und auf einem schönen Waldweg kommt man auch nach Mazel. Ich würde also statt „Die abzweigenden Wege werden ignoriert … in eine Straße über, auf der…“ folgendes schreiben: „Die abzweigenden Wege werden ignoriert bis nach rechts an einem Strommast die gelbe und die rot-weiße Markierung der GR44A rechts in einen Waldweg abbiegt. Wir folgen der rot-weißen Markierung, bis schließlich der Feldweg in eine Straße übergeht, auf der…
Das wars. Ich hoffe, Ihnen ein wenig geholfen zu haben.
Mit freundlichen Grüßen, Peter Schramm
 | 31.10.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
zuerst möchte ich betonen, dass wir seit nunmehr zwei Jahrzenten begeistert nach Ihren Wanderführern wandern und klettern. Vorzugsweise im Raum Südtirol/ Dolomiten, sowie Gardasee und Brenta. Wir waren mit den Beschreibungen immer sehr zufrieden und fanden die vorgeschlagenen Touren sehr stimmig.
Im August diesen Jahres haben wir nach o.g.Wanderführer eine Tour im Tal der Ardeche unternommen. ( Tour Nr. 5 blau markiert.)
Die Wanderung war gut zu finden und landschaftlich wunderschön, leider war die Eingruppierung in Kategorie blau unserem Empfinden nach nicht angemessen.
Wir hatten zahlreiche Kinder dabei, welche doch erhebliche Probleme hatten. Stellenweise ist der Weg sehr steil und abschüssig, bei Regen unserer Meinung nach sogar kaum begehbar, zudem scheint die Zeitangabe mit 2 Stunden doch sehr knapp bemessen.
Zu unserer Überraschung haben wir festgestellt, dass die französischsprachigen Führer allesamt die Kategorie „Mittel“ für diese Tour angaben.Vielleicht ist hier ein Fehler unterlaufen, ansonsten fänden wir einen entsprechenden Hinweis sehr empfehlenswert.
Trotzdem war es ein gelungener Ausflug und wir haben diesen Tag „ im Tal der Ardeche“ sehr genossen.
Natürlich werden wir im nächsten Sommer weitere Touren aus dem Rother- Wanderführer „abwandern“.
Mit freundlichen Grüßen, Menja Mandl
 | 13.11.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
erneut haben wir uns dieses Jahr für den Urlaub mit einem Wanderführer aus Ihrem Hause ausgerüstet - dieses Jahr sollten es u.a. die Cevennen sein.
Die Zusammenfassung vorweg - das Buch lieferte die gewohnt gute Qualität.
Am faszinierensten fanden wir die Touren 12 und 14 - einfach genial.
Den Tiefpunkt bildet leider die Tour 47. Wie bereits ein anderer Leser schrieb - Supergau! Aufgrund des ungenauen Einstiegs in den Rückweg ('.. und folgen dem Wirtschaftsweg zunächst bergab .. ' - hierdurch kamen wir nördlich auf den GR62) verlängerte sich unsere Tour von den genannten 2:15h auf 5:30h!!! Die Rochers de Roques-Altès sind zwar superschön, insgesamt bleibt uns die Tour aber sehr negativ in Erinnerung.
Einen allgemeinen Hinweis eventuell noch: Vielfach laufen die Touren entlang der vor Ort ausgeschildeten Wanderwege. Hierauf könnte zur Erleichterung der Orientierung hingewiesen werden. Insbesondere aber sollte dann darauf hingewiesen werden, wenn die Tour - gerade nach längerer Zeit - auf einmal die dann bereits gewohnte Ausschilderung verläßt!
Mit freundlichen Grüßen
Peter Kallweit
PS: Nichtsdestotrotz, die Wanderführer aus Ihrem Hause bleiben erste Wahl - man muß sie halt zu nehmen wissen ;-)
 | 09.09.2007 |
Sehr geehrter Herr, Frau
Mit viel spass haben wir ihre Wanderfuehrer benutzt in den Cevennen. Wunderbahr waren die Aussichten! Vielen Dank.
Our German is pretty OK so it was no trouble for us following the instructions. However, we did came across some incorrect passages in some of the tours and explaining them in German is too difficult for me. Therefore, I write to you in English.
26: Rundblicke vom Mont Briontet
page 96: "...folgen wir immer der GR-markierung sowie der gelben Kennzeichnung"
This is not correct. After going right 3 times, the yellow route turns left, away from the GR route. The reason there are still yellow marks after that point is that we are following the yellow route in the opposite direction! We think it wise to mention this.
34: Von den Gorges de Dourbie in die Montagne du Lingas
page 121: "...einer grossen Buchen gelangen. Hier biegen wir nach links hangaufwarts ab..."
First of all it seems strange to mention reaching a big Buche in a Buchenwald but ok. The path we were following is difficult to trace after approx. 10min. We would recommend mentioning to keep left from the barbed wire all the time because otherwise you will definetely go wrong.
But our main concern is the following: Going left at the large Buche and the stone house there is really no path at all, believe us. You directed us sharp uphill, climbing rocks of a dry stream. We really felt that this was not a good idea, most importantly from an environmental point of view. Please consider revising this part of the route.
41: Hoch ueber Ispagnac
page 139: "...Nach etwa 3/4 Stunde gehzeit gehen wir beim Gehoeft Bieisette durch ein Viehgatter..."
We are following the yellow markings and they go uphill right, away from the road just upon reaching the first houses after approx. 45minutes. Only after 200m uphill there is a 'Viehgatter' which cannot be seen from the main road to Bieisette. The word Bieisette is painted on some electricity posts but you haven't reached it yet! The actual village Bieisette lies 2km ahead, so if you are looking for in that village you're in trouble. We lost some 45min finding our right way.
page 140 "...An einer Gabelung nach etwa 350m biegen wir mit dem Hauptweg nach rechts ab..."
You can have a discussion on the distance, we felt that this Gabelung came after 500m or so. But the main point is: there is another Gabelung a little earlier which you must follow to the left! It is really very confusing and we felt that this point should also be mentioned in the route. Perhaps a better option would be: "follow the main road downhill and ignore a road to the right and left. After 1000m a small footpath descends which is green marked..."
 | 18.08.2007 |
Hallo,
ein kleiner Hinweis zur 1. Auflage 2007 des Wanderführers Cevennen. Bei der Tour 43 (Le Roc du Serre und Le Roc de Hourtous) kostet der Eintritt beim Aussichtspunkt Le Roc de Hourtous mittlerweile 1 Euro pro Person.
Mit freundlichen Grüßen, Marco Menzel
PS: Der Wanderführer war eine große Hilfe für einige Touren und die Wegbeschreibungen waren auch sehr genau, was bei den Ausschilderungen vor Ort auch nötig war.
 | 30.07.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
dieses Jahr haben wir unseren Wanderurlaub an der Ardeche und am Tarn verbracht. Wir waren sehr froh darüber, für dieses Gebiet einen Rother-Wanderführer, und dieser auch noch sehr aktuell, bekommen zu haben.
Während der Touren ist uns leider die Rechts-Links-Schwäche und die etwas dürftige (schlampige) Beschreibung der Rückwege der Autorin negativ aufgefallen und uns das Wissen um diese Schwäche an jeder Verzweigung sehr verunsichert hat. Sofern die Karten gestimmt haben, konnte man sich orientieren. Wenn das nicht der Fall war hat es zu einigen Umwegen und Diskussionen geführt.
Im Anhang eine Auflistung der uns aufgefallenen Fehler, nebst Korrekturvorschlägen, wobei anzumerken ist, dass wir wohl nur ein viertel der 50 Touren gewandert sind. Dies sind auch nur die gröbsten Fehler.
Mit freundlichem Gruß, Jochen Kollath
Wanderführer Cevennen, 1. Ausgabe 2007:
Scheinbar hat die Autorin eine leichte Rechts-Links-Schwäche, was während der Touren sehr verwirrend und auch zeitraubend ist.
Tour 45, Seite 150 unten: "An der nächsten Gabelung verzweigen sich die Weitwanderwege, der GR6 und GR66 nach rechts (muss links) Richtung Abime de Bramabiau und nach links (muss rechts) Richtung Grotte de Dargilan auf dem GR62a" Auf dieser Tour war das der einzige Fehler und rechts und links glatt vertauscht!
Tour 33, Seite 116 mitte: "Wir folgen dem ansteigenden Weg durch Weiden und Wiesen. An der 1. Gabelung rechts. An zwei kurz hintereinander......."
Tour 43, Seite 145 oben: "an der nächsten Gabelung gehen wir nach rechts weiter und an der kurz darauf folgenden Verzweigung wählen wir den linken (muss rechten) Hauptweg"
Tour 47, Seite 157 (Karte) und 159 unten: Supergau !!! Beschreibung und Karte falsch !!!
"Für den Rückgehweg gehen wir wiederum am ehemaligen Bauernhaus vorbei und folgen dem Wirtschaftweg (den wir gekommen sind) zunächst bergab und dann kurz bergan (dem Weg folgend und lassen den Hinweg rechts liegen)