Leserzuschriften
Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen.
Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.
Wanderführer Auvergne
 | 21.06.2011 |
Hallo,
sollte der oben genannte Wanderführer mal nachgedruckt werden, die Tour 14 auf den Puy de Sancy ist auf jeden Fall überarbeitenswürdig. Im oberen Teil sieht wohl nichts mehr aus wie früher, und auch der Weg nach oben über die breite Skipiste ist durch die Masse der dort liegenden faustgroßen Steine äußerst unangenehm zu laufen.
Grüße,
Peter Diehl
 | 31.08.2010 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
zu fogendem Wanderführer habe ich eine massive Kritik: Rother Wanderführer Auvergne: Tour 26.
Hier stimmt die Zeitangabe nicht, auch werden für die Tour festes Schuhwerke benötigt
Dann ist der zweite Teil der Tour Richtung Monistrol-Allier falsch beschrieben. Den Weg entlang des Flusses gibt es nicht und auf Nachfrage bei der Bevölkerung und Hotelbesitzerin im Ort hat es nie gegeben. Wir sind dann die beschriebene alternative Rücktour nach Monistrol-Allier gegangen. Als wir dort ankamen, später als geplant, mussten wir feststellen, dass wie von Ihnen beschrieben es keine Busse oder Bahnen gibt, die nach Prades zurückführen. Die einzige Möglichkeit war, den Weg wieder zurück zu gehen. DA es aber so spät war, kam dies nicht in Frage. Im Ort gibt es auch keinen Taxistand. Ein netter Hotelbesitzer hat dann telefonisch versucht für uns ein Taxi zu ordern. Dies gelang ihm nicht und so hat er uns empfohlen schnell wieder den Berg hoch zu wandern und zu trampen, bevor es dunkel wird. Dies haben wir gemacht und wir hatten Glück. Es ist dort alles Recht beschaulich und abgelegen und wir haben die Autofahrer an einer Kreuzung direkt angesprochen, ob sie uns mitnehmen können in Richtung Prades.
Von Ihren Wanderführern war ich bisher sehr überzeugt. Deshalb hat es mich um so mehr überrascht, dass diese Route scheinbar sehr schlecht recherchiert war.
Mit freundlichen Grüßen
 | 27.08.2010 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir waren im August 2010 in der Auvergne und haben folgende Anmerkungen:
W13 Große Kammwanderung im östlichen Massif du Sancy
Der Weg zur Cascade de Rossignolet ist nicht ausgeschildert oder wir
haben ihn verpasst. Nach der Cascade du Queureuilh geht der Weg bergauf
(nicht bergab) weiter.
W09 Vom Puy de Lassolas über den Puy de la Vache zum Puy de Vichatel
Nach dem Abstieg vom Puy de la Vache ist eine ausgeschilderte
Verzweigung. Hier gehen wir nach rechts, um zu der "Mondlandschaft" zu
kommen. Von dort (vor der Mondlandschaft) geht der beschriebene Weg zur
D5 zu einem Parkplatz. Dort überqueren wir die Straße, gehen den
GR weiter geradeaus bis zu einer Abzweigung nach rechts. Dieser
Wanderweg verläuft parallel zur Straße. Wenn man konsequent den
Markierungen folgt, so kommt man auf den beschriebenen blau markierten
Wanderweg. Die blauen Markierungen sind sehr verblasst.
Der Forstweg am Col de la Ventouse ist am Anfang nur ein Pfad.
W17 Drei-Seen-Tour: Lac de Bourdouze, Lac de Montcineyre und Lac Pavin
Unmittelbar am Lac de Bourdouze ist nun ein Parkplatz.
Der Lac de Montcineyre ließ sich im August 2010 nicht umrunden, da der
Weg durch Weidezäune abgesperrt war, man konnte nur die Alternative
wandern. Das alleinstehende Haus mit dem Viehgatter haben wir nicht gesehen. Man
geht allerdings vom Lac de Montcineyre bis zum beschriebenen Waldrand
immer ziemlich geradeaus. Dabei kommt man durch ein Viehgatter (ohne
Haus), geht an dessen Beginn geradeaus, folgt nicht der roten Markierung
nach rechts.
W31 Pic du Lizieux, 1388 m
Die Beschreibung des Weges um den Pic du Lizieux ist sehr ungenau. Hier
gibt es viele Wege. Hoch sind wir der blauen Markierung gefolgt.
Hinunter fanden wir nur Dank GPS auf den richtigen Weg zurück.
Der Weg zum Pic hin und zurück ist fast durchgängig gelb markiert.
W29 Von Le Puy-en-Velay zur Burg von Polignac
Der "Feldweg zur D136" endet an einem asphaltierten Sträßchen. Dieses
läuft man nach links hinab zur D136 (Markierung).
Falls man, so wie ich, auf dem Mont Denise einen Rundblick erwartet,
wird man enttäuscht. Auf dem Gipfel ist fast alles abgesperrt. Aber auf
dem Weg hoch und zurück kann man herrliche Ausblicke genießen.
Zurück sind wir durch den Park mit dem alten Baumbestand gegangenen
(Tafel). Nach dem Park gibt es Wiesen- und Treppenwege, damit man nicht
die Straße gehen muss. Man kommt bei dem Brunnen an der Allee des
Vignards raus.
W34 Entlang der wild-romantischen Loireschlucht
Mittlerweile ist der Weg recht gut markiert. Aber die Beschreibung
"asphaltierte Straße nach links und gleich wieder nach links" ist
falsch. Der asphaltierten Straße folgt man nach links. Diese ist die
Zufahrt zu einem Haus und geht danach in einen Feldweg über. Ca. 200m
weiter zweigt links der markierte Wanderweg (Pfad) zur Loire ab.
W28 Durch die Monts Devès zur Allierschlucht
Hier sind wir konsequent der roten Markierung von der Römerstraße zur
Chapelle St-Roch gefolgt. Zurück von der Kapelle gingen wir wie aus dem
Kärtchen ersichtlich, die Straße, bogen nach dem Wald auf der D34 in den
beschriebenen Feldweg ab. Dieser fing gut an, war dann sehr verwachsen
und endete direkt an der D589. Dort fanden wir den Einstieg zum
beschriebenen Weg nach St-Didier-d'Allier. Der endete aber in allen
Richtungen im Nichts, so dass wir zurück zum Sträßchen nach Conil und
dann weiter nach St-Jean-Lachalm liefen. Schade.
W38 Auf den einsamen Hochflächen der Margeride
Der G65 wurde von Chazeaux nach Sauvage komplett neu "verlegt" und
markiert, geht nun am Berghang entlang. Zurück von der Chapelle St Roch
sind wir wie beschrieben gelaufen. Dieser Weg ist nun gelb markiert.
Viele Grüße, Petra Humann
 | 25.08.2010 |
Anmerkung zu Tour Nr. 26, von Prades nach Monistrol d’Allier:
Der gesamte Weg entlang der Allier von Monistrol bis etwas nördlich von Conac existiert nicht und hat nach Angabe von Einheimischen nie existiert!! Der Weg von Prades nach Monistrol führt also von der Allier weg über Conac, Practlaux. Dies ist verbunden mit den in der Variante angegebenen Höhenmetern und somit deutlich anstrengender als erwartet.
Hier handelt es sich nicht nur um ein fehlerhaftes Detail in der Beschreibung. Die Hälfte des beschriebenen Weges hat nie existiert! Mein Vertrauen in die Rother-Wanderführer ist stark erschüttert.
 | 11.09.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir waren Anfang August 2009 in der Auvergne mit Ihrem Führer in der Tasche bzw. im Rucksack.
Zu einigen Touren muss ich etwas anmerken.
Tour 8 Puy de Dome:
Zur Anfahrt: innerhalb französischer Städte werden Straßennummern normalerweise nicht angezeigt (Departmentstraßen schon garnicht), weshalb man eine D 941 im Zentrum von Clermont nicht findet. Einfacher ist es, den Wegweisern "Puy de Dome" zu folgen - die gibt es nämlich da fast überall - und dann am Fuss des Puy dem Wegweiser zum Col de Ceyssat.
Tour 9 vom Puy de Lassolas über den Puy de la Vache
Da ist von einer "ausladenden, isoliert stehenden Buche" die Rede, an der man nach rechts abbiegen soll.
Nun, isoliert steht die Buche nicht mehr, aber noch recht markant, da hauptsächlich von niedrigeren Nadelbäumen umgeben.
Vom Kraterrand außen führt zunächst ein scheinbar recht neuer und breiter Weg abwärts, der dann allerdings schmaler wird.
Die Holzbohlen, richtiger Rundhölzer, am Aufstieg zum la Vache sind teilweise in ziemlich schlechtem Zustand und bei Nässe rutschig.
Die 300 Stufen beim Abstieg vom la Vache enden nicht in der Mondlandschaft, dazu muß man nach etlichen Metern nach rechts abbiegen, sonst kommt man direkt zur D 5.
Tour 21 Puy de Mary
Abhängig vom Wetter und damit vom Besucherandrang, kann es sein, dass man bereits ca. 200 - 300 m vor dem Pas de Peyrol am Straßenrand der D 680 eine Parkmöglichkeit suchen muß.
Tour 23 Plomb du Cantal
Einkehrmöglichkeit gibt es auch an der Bergstation der Seilbahn, die von Lioran herauf kommt. Mit ihr kommen bei schönem Wetter auch viele Besucher, weshalb es für den letzten Anstieg zum Gipfel von dieser Seite aus eine Holztreppe mit allerdings ungleichen Stufen gibt.
Tour 26 von Prades nach Monistrol-d´Allier
wie bereits andere Leser - und jetzt auch wir - festgestellt haben, existiert der Weg im südlichen Teil praktisch nicht.
Zwar findet sich - von Norden kommend - nach einigen Serpentinen bergauf rechts an einem Baum noch eine gelbe Markierung, der zugehörige Pfad endet jedoch bald an einem umgestürzten, querliegenden Baum. Auch danach glaubt man mehrmals Spuren eines Pfades zu erkennen, doch enden diese in Geröllfeldern oder querliegenden Bäumen. Nach ca. 1 Stunde gaben wir die Suche auf und arbeiteten uns den Hang hinauf nach Conac zu der beschriebenen Variante, die die einzige Möglichkeit darstellt, nach Monistrol zu kommen.
Von Monistrol führt zunächst ein breiter Weg von der Stahlgitterträgerbrücke unterhalb der Bahnlinie bis kurz hinter das Viadukt = Eisenbahnbrücke über den Allier, dann rechts steil bergauf, schmaler werdend in mehreren Serpentinen oberhalb der D 589 zur Hochebene. Er geht nicht wie auf der Karte eingezeichnet auf, sondern abseits der Straße nach Pratclaux, die er allerdings 3mal kreuzt. Unten geht zwar nach dem Viadukt ein Pfad links zwischen die Büsche, der aber quasi im Nichts verschwindet.
Bis auf die oben angeführten Unstimmigkeiten kann man die Touren - und wahrscheinlich auch die anderen - durchaus empfehlen.
in der französischen Hauptferienzeit muss man besonders am Puy Mary, aber auch am Sancy und Plomb du Cantal damit rechnen, dass man nicht allein ist, was auf anderen Touren aber durchaus sein kann.
Zutreffend ist jedenfalls die Feststellung im Vorwort, dass nur wenige ausländische Reisende hier unterwegs sind.
Mit freundlichen Grüßen, Helmut Schulze
Hallo Herr Schulze,
herzlichen Dank für Ihre konstruktiven Anmerkungen zu den Wanderungen im Herzen der Auvergne. Mit Sicherheit werden diese bei einer Neuauflage berücksichtigt. Der Führer ist nun leider schon etwas in die Jahre gekommen (Recherche 2004) und da hat sich bei manchen Wanderungen, wie die Tour 26 im Alliertal doch etwas verändert.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude beim Wandern,
Bettina Forst
 | 26.08.2009 |
Sehr geehrte Verleger,
mit Ihren Wanderführern bin ich bisher gut gewandert,doch der Auvergne-Führer hat mich enttäuscht. Gut finde ich, dass über den Vulkanismus allgemein informiert wird. Bei den Wanderbeschreibungen liegt einiges im Argen:
Es sind zu wenig landschaftliche Erlebnissaspekte beschrieben, z.B dass man am Puy Sancy viele Basaltformen entdecken kann, oder was den einen oder anderen Felsen, den sie erwähnt, sehenswert macht, überhaupt die Schönheiten, auf die man auf einer Wanderung stösst, sind zu selten erwähnt.
Vor allem aber hab ich Alternativstrecken vermisst und die qualitative Unterscheidung. Z.B. beschreibt sie bei der Rundwanderung auf den Puy Sancy, dass an einer Stelle rechts ein steiler Abstieg abzweigt, an der die Tour verbeiführt, aber nicht seine weiteren Qualitäten, z.B dass es eine landschaftlich besonders attraktive Auf- und Abstiegsmöglichkeit ist mit herrlichen Ausblicken auf die Felsenwelt (wie ich es herausgefunden hab). Überhaupt könnte man andere Aufstiegsmöglichkeiten mindestens erwähnen oder Zusatzmöglichkeiten, wie z.B. dass man vom Puy de Dome-Gipfel aus, auf den eine Wanderung beschrieben ist, in 2 ½ Stunden Hin-und Rückweg den Nachbarpuy besteigen kann, der eine besonders typische Kraterform hat.Diese Zusatzmöglichkeit hätte ich gerne im Vorraus gewusst, sodass ich die Zeit anders geplant hätte und nicht erst, als ich mich am Spätnachmittag auf dem Puy de Dome-Gipfel befand, diese Möglichkeit vom dortigen Touristenbüro zu erfahren.
Statt dessen wird den Einkehrmöglichkeiten relativ viel Platz eingeräumt. Dass es in Ortschaften welche gibt weiss jeder, das muss nicht erwähnt werden, es würde genügen, über Möglichkeiten während der Wanderung zu informieren.
Am übelsten empfand ich, dass sie bei mehreren Beschreibungen links und rechts verwechselt, was abzweigende Wege betrifft, die man benutzen soll, z.B bei Tour Nr. 11. Das kann fatal wirken.
Genauso störend war, dass Wege nicht (mehr) übereinstimmen mit der beschreibung. So endete z.B der Pfad der Allier-uferwanderung, der als bequem beschrieben war und ohne Steigung, in einer gefährlichen Krakselei und verlor sich schliesslich ganz. Ich versuchte die Wanderung von beiden Richtungen und kam beidesmal nicht ans Ziel.
Ich bin gewiss keine unerfahrene Wanderin, aber mit diesem Führer kam ich nicht zurecht, vieles stimmte nicht mit der Realität überein oder war nicht deutlich genug , sodass ich mich oft verirrte und meinen eigenen Orientierungssinn allein gebrauchen musste um auf den richtigen Weg zu kommen.
Mit freundlichen Grüssen, Birgit Westhauser
 | 10.08.2009 |
Guten Tag,
anbei Bemerkungen zu drei Wanderungen aus dem Wanderführer Auvergne von B. Forst, 1. Auflage 2005:
Wanderung Nr. 10, Rund um St. Nectaire
Zwischen St. Nectaire und dem Puy de Chateauneuf gibt es auf 835 m Höhe, dort, wo in der Landkarte der gestrichelte Alternativweg auf den Hauptweg trifft, eine Lichtung, an der 3 oder 4 Wege abgehen. Dort ist auf einer Tafel eine Landkarte eingezeichnet und wenn man diese mit der Landkarte im Wanderführer abgleicht, wird klar, dass man den am weitesten rechts abbiegenden Weg nehmen muss. Das geht auch in Ordnung und führt zum Ziel, dieser Weg ist aber nicht mehr blau markiert, sondern der Anfang mit einem blauen Kreuz versehen.
Wanderung Nr. 11, Lac Chambon…
Der Abschnitt „Oben angelangt queren wir nochmals geradeaus eine Kreuzung …nach links weist“ stimmt nicht mehr, weil der ehemalige Feldweg asphaltiert wurde. Ich würde so schreiben: „Oben angelangt queren wir nochmals geradeaus eine Kreuzung und gelangen auf einen asphaltierten Weg. An einer scharfen Linkskurve zweigt geradeaus ein Feldweg ab, auf dem wir bis zu einem Abzweig mit gelben Wegweisern kommen. Dort rechts abzweigend kommen wir nach einigem Metern wiederum zu einem Abzweig mit gelben Wegweisern. Dort ist nach rechts der Weg zum Dent du Marais ausgewiesen.
Wanderung Nr. 12, Vom Lac de Guery…
Folgende Passage würde ich ändern: Von „Wenige Meter später geht es erneut nach rechts… bis … auf den Puy Gros“ (Es geht in der Tat nur einmal rechts ab, also:) „Wir wandern bergab entlang eines Weidenzauns und dann links abbiegend weiterhin entlang des Weidezauns bis wir auf einem Bergsattel rechts einem Pfad zum Le Tenon folgen, der mit Pfählen und gelbem Punkt markiert ist. Über dessen Gipfel wandern wir weiter der gelben Punktmarkierung folgend über Weiden auf den Puy Gros zu. Bei der Gemarkung Le Vieux Loup biegen wir links auf einen breiten Kiesweg, von dem nach ca. 50m rechts ein steiler, steiniger und schmaler mit gelben Punkten markierter Weg abbiegt, der uns zügig an der Hangkante hinweg auf den Puy Gros bringt.“
Wanderung Nr. 16, Spaziergang…
Hier hat sich lediglich geändert, dass es kein Viehgatter mehr zwischen der Brücke über die Couze de Chaudefour und dem Valee de Chaudefour gibt, sondern eine neue Art von Brücke mit runden Stahlrohren, die zwar Menschen, aber nicht Kühe passieren können. Vielleicht sollten Sie auch die Cascade de Perouse kurz vor der Quelle St. Anne erwähnen. Statt also „Nach etwa ¼ Std. kommen wir an der Source St. Anne vorbei.“ Könnte man schreiben: „Nach etwa 10 Minuten erblicken wir links die Cascade de Perouse, zu der ein schmaler Pfad führt. Sie gibt uns einen Vorgeschmack aus die noch viel mächtigere Cascade de la Biche, das Endziel unserer Wanderung. Zurück auf dem Hauptweg nach weiteren 5 Minuten kommen wir an der Source St. Anne vorbei.“
Viele Grüße, Peter Schramm
 | 07.06.2009 |
Hallo,
wir waren an Pfingsten in der Auvergne zum Wandern und mussten leider feststellen, dass wir eine Tour nicht machen konnten, da wir unseren Hund dabei hatten.
Es handelt sich im Wanderführer für dir Auvergne um die Tour 16 - Spaziergang durch das Vallee de Chaudefour - .
Wir hatten uns diese Tour ausgesucht und haben feststellen müssen, dass man in dieses Tal keine Hunde mitnehmen darf. Unsere Enttäuschung war natürlich gross.
Daher dachte ich mir, es wäre vielleicht sinnvoll bei der nächsten Auflage einen Vermerk anzubringen, dass Hundebesitzer bei dieser Tour ihren Hund zu Hause lassen müssen oder auf diese Tour verzichten.
Mit freundlichen Grüßen, U. Empacher
 | 05.08.2006 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben im Juni unseren Urlaub in der Auvergne verbracht, je eine Woche im Cantal, im Puy de Dôme und im Haute Loire und sind auch viel gewandert. Leider waren wir mit den Wegbeschreibungen im Wanderführer Auvergne nicht immer zufrieden.
Die Wanderung 22 ist ziemlich chaotisch beschrieben, den Aufstieg haben wir nicht gefunden.
In der Wanderung 12 ist m.E. ein Fehler. ..."Markierung und Beschilderung Richtung Ferme du Puy May .." und nicht Puy Mary wie beschrieben. Der Puy Mary ist im Cantal.
Mit freundlichen Grüßen, Gabriele Kießling
 | 13.06.2006 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich benutze seit langer Zeit Ihre Wanderführer und war bisher meistens zufrieden, manchmal etwas ratlos ob allzu blumiger Wegbeschreibungen, wo mir eine präzise Angabe mehr genutzt hätte. Der neue Wanderführer für die Auvergne ist aber mit der Wanderbeschreibung Nr. 26 nicht mehr akzeptabel. Der Weg existiert in der beschriebenen Form schlichtweg nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Weg von A nach B begangen worden ist. Möglicherweise gibt es den Weg, der als Variante beschrieben ist. Auch der Hinweis, dass man die Rücktour mit dem Kanu durchführen könnte und dies auch für Anfänger geeignet sei, stimmt nicht. Der entsprechende Abschnitt des Allier ist eingestuft in die Wildwasserklasse III und weist sogar stellenweise Passagen der Klasse IV auf. Ich bin erfahrene Kanufahrerin und halte es für völlig
unverantwortlich, diese Strecke Anfängern zu empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen, Angela Aurin-Gerke
 | 14.02.2006 |
Zum Band: Forst, Bettina: Auvergne mit Massif Central und Vallée du Lot.
Zur Wanderung: 26 Von Prades nach Monistrol-d’Allier
Wanderung unternommen in der 2. Augustwoche 2005
Zum Wegverlauf:
So wie die Wanderung beschrieben ist, existiert sie nicht mehr. Laut Karte zieht sie sich von Prades bis Monistrol entlang des Allier. Dies trifft jedoch nur für die Hälfte des Weges zu. Beim zweiten Teil verlässt dieser das Flussufer und zieht sich hoch am Talhang zwischen Weiden und Höfen hindurch.
Zunächst dachten wir, eine Abzweigung versäumt zu haben. Deshalb versuchten wir zumindest beim Rückweg von Monistrol nach Prades dem Weg direkt entlang des Flusses zu nehmen und folgten dem einzig auffindbaren von Monistrol flussabwärts. Dessen Zustand wurde jedoch immer schlechter (verwachsen, Felstrümmer, eingebrochene Wegtrasse) bis man sich irgendwann mitten im unwegsamen Gelände der Schlucht wiederfand, das selbst mit alpiner Erfahrung und schwerem Schuhwerk nicht mehr weiter zu bewältigen gewesen ist. Scheinbar handelt es sich um einen aufgelassenen Wanderweg. Dafür spricht auch das Fehlen jeglicher Markierungen. Ich möchte daher jedem dringend abraten, zu versuchen, die Wanderung 26
direkt entlang des Allier von Monistrol aus zu unternehmen.
Zum Vorschlag, den Allier von Monistrol nach Prades gemütlich in einem Paddelboot runterzutreiben:
Beim Vorbringen dieses Anliegens ernteten wir beim örtlichen Bootsverleih nur ein mitleidiges Lächeln und die Auskunft, dass es sich um eine Rafting-Strecke handeln würde.
Freundliche Grüße, Rudolf Strasser
 | 02.10.2005 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Mann und ich waren schön öfters mit Ihren Wanderführren unterwegs. Die Beschreibung war immer gut und wir haben schöne Touren erlebt. Wir kamen z.B. mit Ihren Wanderführren für Sardinien und Island sehr gut zu recht und fanden die Beschriebe sehr gut. Dieses Jahr waren wir in der Auvergne und wir müssen leider sagen, dass wir noch nie einen so schlechten Wanderführer dabei hatten. Ein paar Beispiele:
Wanderung 34: S. 105 "und gleich darauf wieder nach links auf einen Feldweg..." eine sehr ungenaue Beschreibung zumal dort ein Häuschen steht u. dies zur Orientierung hätte erwähnt werden müssen. Wir liefen falsch, totz Suche durch Zurücklaufen fanden nicht den richtigen Weg, liefen irgendwie direkt an die Loire. Dort liefen wir Richtung Arlempdes weiter, wo wir wieder den richtigen Weg fanden.
Wanderung 22: Schlechter Beschrieb. Man läuft nach Fontolive einen sehr schönen Weg mit vermoosten Steinmäuerchen, sehr idyllisch. Der Weg muss wohl aus alten Zeiten stammen.
Ich muss erwähnen, dass mein Mann u. ich eine sehr gute Orientierung haben u. sehr gut Karten lesen und Entfernungen abschätzen können. Dies liegt sicher an unserem Beruf, denn wir sind beide Vermessungsingenieure. Die Autorin hat überhaupt kein Gefühl für Entfernungen.
S. 74 ".. wenige Meter gehen wir die Straße bergab..." Das kann nicht sein. Wir sind dann berghoch auf der Straße gelaufen u. sind bei der D37-Überquerung wieder eingestiegen. Dort befindet sich übrigens auch ein nettes Vesperplätzchen mit Tisch und Bänken. S. 75 "Nach gut 200 Metern erreichen wir ..." Unglaublich, wie kann man so daneben liegen, es handelt sich dabei um 400-500m. Den tollen Blick dort oben hätte man auch mal erwähnen können.
Wanderung 18: Wieder eine Irreführung wegen falscher Entfernungsangabe. "Rund 50 Meter.."
Mit der Zeit wurde es ja richtig witzig, wir waren schon immer gespannt, was uns tatsächlich erwartet.
Wanderung 16: Wieso wird nicht erwähnt, dass hier mehrere Touren möglich sind? für Hundehalter wäre es sicherlich auch wichtig zu wissen, dass dort keine Hund mit in den Naturpark genommen werden dürfen (bei Verstoß 200 EUR).
Wir werden trotzdem auch weiterhin Ihre Wanderführer benutzen. Wir sind auch in der Regel die letzten, die sich irgendwo beschweren, aber in diesem Fall wollten wir [Sie] informieren.
MfG, Tanja Scherer
Sehr geehrte Auvergnereisende,
hiermit möchte ich die Gelegenheit nutzen und auf Ihren Leserbrief zu antworten. Grundsätzlich können Sie gewiss nachvollziehen, dass die Wanderbeschreibungen auf eine gewisse Kürze reduziert werden müssen - was natürlich nicht zu lasten der Orientierung gehen sollte - wie es womöglich bei der erwähnten Wanderung 34 der Fall war. Sicherlich kann man ein Häuschen außerhalb des Weilers erwähnen, was ich hiermit gerne als Anregung entgegennehme.
Die Wanderung 22 betreffend kann ich Ihnen durchaus zustimmen, dass die erwähnten vermoosten Steinmäuerchen sehr idyllisch im Wald gelegen sind und von Haselnusssträuchern eingerahmt werden. Nicht immer kann, aus Gründen der Textlänge und des Umbruchs ausreichend intensiv auf schöne Blicke, die man ja allenthalben von den diversen Gipfeln genießt, oder hübsche Details eingegangen werden - zumal dies in diesen Fall nicht der Orientierung dienlich ist. Weiter zu dieser Wanderung: "Nach gut 200 Meter erreichen wir die Hochebene mit dem ehemaligen Buron Roc du Merle" (S. 75). Hier habe ich mich nicht vertan, denn dieser Satz sagt aus, dass man die Hochebene nach 200 m erreicht, auf der sich der Buron befindet. Dass hier ein Missverständnis auftreten kann, indem Sie davon ausgehen, der Buron erscheint auch nach 200 m und nicht erst nach weitern 300 m kann ich verstehen. Hier lässt sich gewiss zukünftig eine glücklichere Formulierung finden. Bei der Querung der D 37 verläuft in einer Kurve, der man entweder für wenige Meter leicht bergab folgen kann und dann auf der gegenüberliegenden Seite wieder auf den Wanderweg trifft, oder man kann sie geradeaus direkt queren und geht dann entsprechend einige Meter bergan, bevor der Weg wieder im Wald weiter ansteigt.
Wanderung 18: "50 m nach Ortsende...." - hier wird im Text ebenfalls die GR-Markierung erwähnt, die den Feldweg kennzeichnen, so dass eine eindeutige Orientierung gegeben ist, auch wenn die Meterangabe hier nicht ausreichend sein sollte (wobei man sich hier auch die Frage stellen könnte: ist ein Ort nach dem letzten Haus, oder nach dem Ortsschild zu Ende?)
Wanderung 16: Stimmt, hier sind noch weitere Wanderung möglich, die man noch erwähnen hätte können. Danke. Der Blickwinkel von Hundebesitzern kann ebenfalls gerne Rechnung getragen werden, vielleicht in einem einführenden Extrakapitel. Auch hierfür ein Dankeschön.
Die Qualität der Fotos ist nicht in jedem Fall, die ich mir selbst gewünscht hätte.
Zur Info: Die Wanderungen konnten nicht immer bei gutem Fotografenwetter abgelaufen werden.
Mit freundlichem Gruß,
Bettina Forst
 | 20.08.2005 |
Sehr geehrte Frau Forst,
wir haben nach Ihrem Wanderführer sehr schöne Wanderungen in der Auvergne im August gemacht.
Anmerkungen zur Wanderung 26, Prades - Monistrol:
1. Die Wanderung hat doch einiges an Auf und Ab.
2. Der Pfad ist stellenweise recht eng.
3. Eine Bootsfahrt von Monistrol nach Prades ist bei einem von uns vorgefundenem Pegel in Prades von 1,3 m (ca. 20 m³) nur Wildwasser- Paddlern vorbehalten (WW 3-4) und ist damit für Anfänger völlig ungeeignet.
Viele Wandergrüße, Martin Gassner