Leserzuschriften
Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen.
Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.
Wanderführer Madeira
 | 17.11.2011 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
während unseres diesjährigen Madeiraurlaubes Ende September diesen Jahres ist uns aufgefallen, das die Tour 47 (Levada da Rocha Vermelha) nicht mehr bewandert werden kann, da der letzte Aufstieg zur Levada das 25 Fontes durch einen Erdrutsch nicht mehr möglich ist.
Ansonsten hat uns der Reiseführer sehr gut gefallen, wir werden ihn weiterempfehlen!
Mit freundlichen Grüßen, Nicole Eiselt & Jürgen Lübbehusen
 | 01.11.2011 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
für unseren vierten Urlaub auf Madeira (27.9. bis 11.10.2011) haben wir uns Ihren aktuellen Wanderführer vom März 2011 zugelegt. (Unser alter war von 2006.)
Leider konnten wir drei der darin vorgeschlagenen Wanderungen nicht oder nur unter einer beschwerlichen und auch gefährlichen Kletterpartie zu Ende gehen.
Hier die drei Touren:
Nr. 11 - Über den Pico do Facho nach Canical:
Seite 63: "...An einer undeutlichen Verzweigung (roter Punkt) halten wir uns links..."
Diese Verzweigung war auch bei zweimaligem Hin- und Rückweg nicht zu erkennen. Der gut ausgetretene Weg, an dem wir noch mehrmals rote Punkte fanden, endete an einer Steilküste. Wir sind dort auch beim zweiten Versuch umgekehrt, die Verzweigung war einfach nicht auffindbar. Eine Wanderin, die wir am Pico do Facho trafen und die die Tour auch schon einmal nach einem Rotherführer gegangen war, hatte den Weg ebenfalls nicht gefunden.
Nr. 42 - Von Cristo Rei zum Cascalho:
Seite 148: "...Am besagten Talweg wird die Levada nun talwärts verlassen..."
Der Talweg ist wegen Steinschlaggefahr gesperrt. (s. Foto unten) Wir sind ihn dann doch bis zum Tunnel weiter gegangen, haben uns wegen der Steinschlaggefahr aber nicht hinein getraut, weil er eine Kurve hat, wir das Ende nicht sehen konnten und so nicht wußten, wie lang er insgesamt ist.
Nr. 47 - Levada da Rocha Vermelha:
Seite 160: "...Nach einigen Trittstufen gewinnt der Weg ein Pflaster, auf dem es durch den Wald steil hoch zur Levada das 25 Fontes geht..."
Den Pflasterweg gibt es nicht mehr. Der Hang ist fast komplett bis oben an die Levada abgerutscht. Wir haben lediglich noch ein paar Fragmente jeweils an den Seiten des abgerutschten Bereichs gefunden und sind so in einem waghalsigen Klettermanöver doch noch oben angekommen.
Da es Ihnen natürlich nicht möglich ist, alle Wege ständig zu überprüfen, hoffe ich, dass diese Informationen für eine eventuelle spätere Neuauflage für Sie von Interesse sind.
Mit freundlichen Grüßen, Regina Fleck
 | 29.10.2011 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind heute Tour 47 (levada da rocha vermelha) im Kombination mit 46 gegangen. Der auf Seite 160 beschriebene Aufstieg ("gewinnt der Weg ein Pflaster, auf dem es durch den Wald steil hoch zur levada das 25 Fontes....") ist fast nicht mehr vorhanden. Ein Erdrutsch hat den Plasterweg bis zur Levada zu 80 % weggerissen. Wir sind zwar noch aufgestiegen, aber viel auf allen vieren und und mit dunkelschwarzem Schwierigkeitsgrad. Der Erdrutsch war bestimmt schon einige Wochen/Monate her. Warnhinweise vor Ort gab es nicht.
Beste Gruesse und Danke fuer die vielen schoenen Touren, die wir in den letzten vielen Jahren mit Rother Fuehrern gegangen sind.
Dietrich Brand
 | 14.10.2011 |
Hallo Wanderfreunde,
wir waren Anfang Oktober 2011 für eine Woche auf Madeira.
Hier eine Anmerkung zur Tour 32 (Pico Ruivo - Encumeada Pass): Die Wegstrecke ist mittlerweile wieder problemlos begehbar. Dies wiederspricht den Angaben unter www.madeiraislands.travel / Praktische Informationen. Dort wird der Weg noch als "gesperrt" ausgewiesen. Für mich hieß das "herantasten" vom Pass her bis zur nicht vorhanden Sperrung und dann vom Pico Ruivo wieder zurück zum Pass.
Liebe Grüße aus dem Schwarzwald
 | 04.10.2011 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben mit dem Wanderführer von Herrn Goetz die Tour zur Serra do Norte in Angriff genommen. Was uns sehr wundert, ja schockiert, ist, dass Herr Goetz diese Tour für Kinder empflielt. Dies ist u. E. leichtsinnig und ich bitte Sie zu prüfen, ob dies nicht noch einmal überarbeitet werden sollte, bevor ein Unglück geschieht.
Für Kinder sind solche unabgesicherten, steilen Routen tatsächlich nur zu empfehlen, wenn man sie loswerden möchte.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Gesine Apitzsch
 | 26.07.2011 |
Liebe Rother-Redaktion,
Euer Führer hat uns gut durch Madeira gebracht und enthält viele tolle Touren. Hier noch ein paar Ergänzungen:
Tour 7: ist auch gut mit Bus erreichbar: Richtung Ponta do Sol, Rückweg gegen 16 Uhr mit Linie 80
Außerdem ist per Nachfragen eine Verbindung zu Tour 6 über die Levada Nova nach Jangao und weiter nach Ribeira Brava möglich (als wir dort waren mussten wir einen Teil hinter Corujeira wegen Erdrutsch über die Straße umgehen).
Tour 48: Prazeres ist sehr schlecht mit dem Bus erreichbar, die meisten Busse fahren vorbei, erst nachmittags ist die Verbindung möglich, dann ist es für die Tour zu spät. In umgekehrter Reihenfolge mit etwas Eile möglich.
Tour 4: Eigentlich auch mit etwas Fußweg gut per Bus erreichbar.
Viele Grüße,
Anne W.
 | 18.07.2011 |
Hallo zusammen,
dank Ihres sehr guten Wanderführers haben wir ausserordentlich schöne Touren auf Madeira unternommen.
Hier meine aktuellsten Beiträge (Zeitraum 8. bis 14. Juli 2011)
Tour 31: Die "Königstour"
Wir sind die Tour zwar nicht gegangen, aber ein beiden Enden der Tour, am Pico Ruivo und am Pico Arieiro sind keine "Sperrungen" oder Sperrhinweise mehr vorhanden. Zumindest die Ostseite der Tour, die man beim Aufstieg zum Pico Ruivo einsehen kann, wird von Wanderern wieder eifrig "genutzt".
Tour 30:
Es gibt zwar keine wirklichen Einschränkungen, auf dem Gipfel werden zur Zeit jedoch "Aussichtsplattformen" gebaut.
Tour 19:
Eine sehr angenehme Tour. Jedoch muss an der genannten Levadabrücke (Ribeira do Poco do Bezerro) mit "Wegelagerern" gerechnet werden: Die überall auf Madeira zu findenden Madeira Sommergoldhähnchen (regulus madeirensis) lauern an dieser Stelle dem Wanderer auf und lassen sich von der Hand mit Brotkrumen füttern... :-))
Trotz dieses netten Erlebnisses gibt es am Ende der Wanderung ab dem Wasserhaus Lamaceiros zur Zeit zu einige Einschränkungen: Wenn man von diesem Wasserhaus ins Tal sieht, könnte man glauben die Insel sollte komplett umgebaggert werden. Wir waren an einem Sonntag auf dieser Tour, so daß die Baumaschinen ruhten. Der im Führer genannte Kanal ist nur mit etwas Glück in Gehrichtung links der Baustrasse hinter einer Absperrung zu finden. An jenem Sonntag wurde darüberhinaus der hintere Talkessel als Motocross-Strecke verwendet. Startpunkt der Rennstrecke war das Forsthaus Lamaceiros. Ab da geht es dann wie beschrieben und ohne Belästigungen weiter bis zum Ende der Tour in Portela. An Werktagen könnte es jedoch auf dem breiten Weg bis zur beschriebenen Gabelung zu vermehrten Baumaschinenverkehr kommen.
n.b.: Die Rückfahrt mit dem Taxi zum Startpunkt kostete 30 €
Tour 44:
...lässt sich über die "Zielankunft" hinaus zu einer Rundtour erweitern. Der weitere Weg ab der "Fassung" links hinauf ist jedoch nur ein unmarkierter Pfad, anfangs über Wurzeln und Steine mit leichten Klettereien. Manmal auch nicht immer leicht erkennbar. Im späteren Verlauf durchquert man einige fast mannshohe Farnfelder. Sich immer leicht links haltend erreicht man nach ca. 30 bis 45 Minuten die Hochfläche Paul da Serra. Nach wenigen Minuten sieht man rechts in einer Senke eine Brücke. Auf der "Hochfläche" geht man bis fast auf Höhe der Brücke
und steigt weglos zu dieser hinab und auf der anderen Seite auf gut erkenbarem Weg wieder hinauf. Über einen großen Platz erreicht man die alte Straße über die Hochfläche der man in Richtung des nun schon sichtbaren "Wasserturms"(?) in der Nähe des Parkplatzes Rabacal. Entweder folgt man der Strasse oder man sucht sich einen Weg/Pfad durch Gebüsch und Kühe Richtung Parkplatz. Meiner Meinung nach sollte man diese "Verlängerung" jedoch nur bei besten Wetterbedingungen mit guter Sicht gehen.
Vielen Dank an Rolf Goetz für den sehr guten Wanderführer, da merkt man einfach die lange Tradition und Erfahrung, die ich selbst auch schon vor 30 Jahren in den Alpen erfahren bzw. "erwandern" durfte.
Mit freundlichen Grüßen
D.K.
 | 30.06.2011 |
Guten Tag,
ich habe Ihr Reiseführer Maderia von Herrn Rolf Goetz, 6. Auflage 2009 vor 1 Woche auf Madeira gehabt.
Ich möchte melden, dass die Tour 20 so nicht mehr stimmt, wie in der Beschreibung, da sich die Gegebenheiten durch Baumaßnahmen geändert haben. Auch die Wege sind geändert und keine Zeichen vorhanden. Diese Wanderbeschreibung stimmt gar nicht mehr so.
Mit freundlichen Gruessen,
Corina Koenig
 | 23.06.2011 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Vorwort bitten Sie darum, auf geänderte Gegebenheiten hinzuweisen. Dies möchte ich hiermit gerne tun:
Die Tour 12 "Die Halbinsel Sao Lourenco:
Sie beschreiben auf S. 66 den steilen Anstieg zum Pico do Furado und haben in Klammern gesetzt:
"(Eventuell weist ein Schild auf den erhöhten Schwierigkeitsgrad des Anstiegs hin, der stark erodierte Steig bleibt trittsicheren Wanderern vorbehalten).
Dies können Sie in Ihrer nächsten Auflage herausnehmen. Der Weg ist mittlerweile in Treppenform neu bis oben hin angelegt.
Die Tour 32 "Über den Pico Ruivo zum Encumeada-Pass:
Sicher ist Ihnen bekannt, dass der Baumbestand beim Abstieg vom Pico Ruivo bei dem verheerenden Brand in 2010 in großen Teilen verbrannt ist und nur noch als blattlose braun/schwarze "Skelette" wie Mahnmale dastehen. Das ist schon gespenstisch. Auf Wunsch senden wir Ihnen gern Fotos zu.
Ansonsten hat Ihr Wanderführer uns gute Dienste beim Wandern auf dieser wunderschönen Insel geleistet.
Mit freundlichen Grüßen
Marion Röttger
 | 20.06.2011 |
Wir waren vom 17. bis 31. Mai 2011 auf Madeira.
Tour 21: Aufgrund eines Bergrutsches ist diese Tour nur noch bis zum Pico Ruvio Tunnel mit den Schienen begehbar. Danach ist Schluss. Es wird zwar daran gearbeitet, wird aber sicher noch viel Zeit vergehen, bis die Schäden wieder behoben sind.
Tour 42: In der Mitte der Tour im Kessel von Cascalho gab es ebenfalls einen Bergrutsch. Von Weg und Levada ist hier nichts mehr zu sehen, es ist auch fraglich, ob hier in nächster Zukunft etwas passieren wird.
Tour 32: Durch einen Waldbrand ist auch die entsprechende Markierung "Schilderwald" nicht mehr erkennbar.
Michael Jordan
 | 19.06.2011 |
Liebes Team,
wir haben -Dank Eures Wanderführers- 8 unvergessliche Tage auf Madeira verlebt.
Unsere Anmerkungen zur 6. Auflage 2009:
Tour 20:
Auf dem Chão das Feiteiras werden umfangreiche Erdarbeiten gemacht, was die Orientierung (besonders im Nebel) erschwert. Unbedingt die Häuser suchen und davor auf dem Pflasterweg abwärts bis zum beschriebenen Gatter.
Tour 12:
Der Aufstieg zum Pico do Furado wurde mit Stufen und Sicherungen ausgebaut und ist jetzt ganz einfach, selbst mit Sandalen machbar.
Tour 30:
In der Bretterabsperrung sind inzwischen Durchschlüpfe vorhanden, beide Wege sind problemlos machbar (wenn auch anstrengend). Die Aussichtsplattformen auf dem Pico Ruivo sind weitgehend abgebrannt.
Tour 4:
Anfahrt: kurz nach der Autobahnausfahrt gibt es einen neuen Tunnel (rechts) der direkt zum Startpunkt Boa Morte führt. Der Weg wird bereits vor der beschriebenen Stelle so gefährlich, dass man besser 200 m früher umkehrt (Levada durch Plastikrohre repariert, keine Sicherung in der Steilwand)
Tour 47:
Levada da Rocha Vermelha: Das Warnschild am Seixal-Tunnel ist weg, man kann problemlos die Levada weiterlaufen. Der Erdrutsch am Aufstieg nach der Betonbrücke ist schwierig und gefährlich, besser zurück über den gleichen Weg wie hin.Gut mit Tour 45 und 44 zu kombinieren.
Tour 36:
Die Bäume nach den Treppenstufen sind verbrannt, ein Trampelpfad führt direkt hoch zu den zwei Hörnern des Pico Grande, der ist aber nicht zu empfehlen. Besser den Trampelpfad geradeaus gehen. Steinmännchen überall verwirren mehr als dass sie helfen.
Tour 28:
Uns hat der Caldeirao do Inferno am besten gefallen, er ist zwar offener als der Caldeirao verde, aber das sanft durch viel Grün herabrieselnde Wasser hat etwas Faszinierendes, besonders wenn man sich auf den Boden legt und genießt. Die Anstrengung hält sich sehr in Grenzen, viele teilweise nasse Tunnel erfordern je Teilnehmer eine gute Taschenlampe.
Martin Strohrmann
 | 13.06.2011 |
Liebe Bergfreunde,
ich habe eine gute Nachricht.
Die Tour 30 "Vom Pico do Arieiro auf den Pico Ruivo" haben wir am 20. Mai gemacht.
Wir hatten auch zunächst Bedenken, weil überall steht, daß der Weg gesperrt ist. Als wir aber gesehen haben, daß die Bretterwand die bisher den Weg versperrt hatte offen war, sind wir spontan losgelaufen. Es waren Bautrupps unterwegs, die den Weg reparieren, die uns aber problemlos vorbeigelassen haben. Es sind noch einige Drahtseilsicherungen zerstört. Für einen halbwegs geübten Bergwanderer ist das aber kein Problem. (In den Führern nennt man das "Schwindelfreiheit hilfreich"). Wir haben auch problemlos den Gipfel des Pico Ruivo erreicht. Vor allem vor der Hütte und von der Hütte zum Gipfel sind schwere Brandschäden zu sehen. Das Gebiet der Hütte wurde wie durch ein Wunder verschont. Die große hölzerne Gipfelterrasse wie ich sie auf Bildern gesehen habe, ist aber vollständig verbrannt.
Es war eine herrliche Bergtour, immer oberhalb der Wolken. Sehr zu empfehlen.
Vielen Dank auch noch an die "Macher" der Wanderführer. Ich benutze sie sehr gerne.
Herzlichen Gruß
Toni Fischer
 | 30.05.2011 |
Hallo lieber Bergverlag Rother,
ich war vom 07.-14.05.2011 mit Ihrem Wanderführer auf Madeira unterwegs und er hat mir wirklich gute Dienste geleistet.
Als kleine Hilfestellung für andere Wanderer würde ich jedoch gerne eine Aktualisierung der Route 14 (vom Carnical-Tunnel nach Porto da Cruz) mitteilen. Es handelt sich um das Ende der Strecke kurz vor Porto da Cruz. Dort kann nicht mehr der Uferweg am Klärwerk vorbei genommen werden, da offensichtlich der Berg von oben abgetragen wird (auch Sonntags) und Geröllmassen bis ans Ufer rutschen. Daher wird man von einem Mitarbeiter des Werks vorher "abgefangen" und ca. 300 Stufen den Berg hinauf und hinten herum nach Porto da Cruz gelotst. Das kann am Ende einer Tour schon eine nette Anstrengung sein ;)
Und noch eine kleine Anmerkung zur Flora auf Route 38: der Eukalyptuswald von Boca das Torrinhas nach Curral das Freiras ist leider komplett abgebrandt und sieht mit den verkohlten Baumstümpfen nun sehr geisterhaft aus.
Vielleicht sind Ihnen diese Informationen bereits bekannt, vielleicht aber doch von Nutzen.
Viele Grüsse, S.K.
 | 28.05.2011 |
Hallo,
ihr Wanderführer Madeira Auflage März 2011 hat uns in unserem Urlaub gute Dienste geleistet.
Anbei ein paar Aktualisierungen, zu ihren Touren:
1.) Tour 1: Abstieg von Monte zur Laveda do Bom Sucesso
Die Brücke über den Wildbach wurde wieder aufgebaut, sodass der Abstieg über die Böschung entfällt.
2.) Tour 7: Lombada da Ponta do Sol
Das Tal ist Momentan eine Baustelle (Schutzmaßnahmen für das Dorf werden gebaut), der SEHR STÖRENDE Lärm dringt bis zur Levada hinauf. Wenn möglich diese Tour vielleicht am Wochenende gehen.
3.) Tour 31: Vom Pico do Arieiro auf Pico Ruivo
Am Eingang der Tor muss man durch einen Bretterverschlag kriechen, welcher mit dem Hinweis „Gefahr“ in verschiedenen Sprachen gekennzeichnet ist. Der Weg ist jedoch in einem guten Zustand, die Sicherungen fast vollständig und kann als „schwarze“ Tour problemlos gegangen werden.
4.) Tour 47 Levada da Rocha Vermelha
Der Rückweg zum Levada das 25 Fontes ist durch einen Erdrutsch verschüttet. Der Weg über den ungesicherten Erdrutsch ist extrem schwierig und vor allem bei Regen auch gefährlich.
Allgemeine Info:
Die Küstenstraße im Nordosten (ER101) ist momentan (Mai 2011) durch einen Erdrutsch bei Arco de Sao Jorge gesperrt.
Eine Umleitung existiert nicht, man muss zurückfahren!
Mit freundlichen Grüßen
M. Engel
 | 26.04.2011 |
Hallo liebes Rother-Team!
Wir waren vom 10.04. bis zum 21.04.11 auf Madeira und hatten natürlich den Rother Wanderführer im Gepäck! Grundsätzlich ist zu sagen, dass wir sehr gut mit den Tourenbeschreibungen zurecht kamen und uns das Buch sehr bei der Auswahl der Touren geholfen hat! Bei den Wegbeschreibungen gab es soweit keine Unklarheiten und auch die angegebenen Gehzeiten passen nach unserer Erfahrung gut. Wir haben uns für die Ruten 7, 12, 14, 18, 26, 27, 28-29, 44 und 45-46-47 entschieden. Zu den folgenden Touren möchte ich noch ein paar Anmerkungen machen:
Tour 14: Hier mussten wir an der im Buch bereits bemerkten kniffligen Stelle umkehren: Nach vorangehenden mäßigen Regenfällen war die mit Drahtseil überbrückte Stelle selbst mit Regenjacke nicht zu überqueren. Bei dem Rinnsal handelte es sich eher um einen Wasserfall und der prasselte auf eine ausgesetzte Stelle welche nur langsam zu überqueren ist und eine ordentliche Dusche drohte.
Tour 29: Wir empfanden die Fortsetzung von Tour 28 als durchaus anspruchsvoll. Für bedachte und trittsichere Wanderer aber dennoch nicht unmöglich da nicht sehr viel anspruchsvoller als z.B. Tour 7 oder 26. Allerdings sollte abwägen ob man sie geht, denn wir empfanden den grünen Kessel (verglichen mit den Höllenkessel) als deutlich beindruckender.
Tour 30: Wir sind die Tour nicht gegangen da sie offiziell gesperrt ist (Holzwand sowohl kurz nach dem Pico Arieiro als auch unmittelbar vor dem Pico Ruivo). Laut Einheimischen soll sie auch noch das komplette Jahr 2011 geschlossen bleiben - solange bis die Rute nach dem Waldbrand wieder in Stand gesetzt ist.
Tour 47: Am Ende der Tour, kurz vor dem Aufstieg zur Levada das 25 Fontes gab es einen Erdrutsch der fast den gesamten Weg mit sich gerissen hat. Hier ist die Orientierung etwas schwierig, aber bei genauem Hinsehen helfen Steinmännchen und Fußspuren weiter. Beim Aufstieg schlängelt man sich in Serpentinen zwischen den noch intakten Wegstücken immer wieder über die Geröllhalde wobei Trittsicherheit und Vorsicht gefragt sind.
Viel Spaß allen Madeira Reisenden auf Ihren Wanderungen! Tobias und Ioana Konz
 | 28.03.2011 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
in den vergangenen Tagen haben wir die Touren 7, 12, 19, 27, 29, 44, 45 und 50 gemacht.
Die Beschreibungen dieser Touren waren sehr hilfreich und gut. Die Zeitangaben passen in der Regel zu unserem eher durchschnittlichen Tempo.
Zu Tour 7 - Lombada da Ponta do Sol möchten wir einige Hinweise zum aktuellen Zustand der Route geben.
Auf dem Hinweg fehlt die Angabe eines Wasserfalls etwa 10 Minuten vor dem Tunnel. Diesen muss man hinterkriechen, da es an der dem Tal zugewandten Seite sehr glitschig ist. In jedem Fall wird man zu dieser Jahreszeit nass! Der erwähnte Wasserfall hinter dem Tunnel ist durch eine Plane abgeschickt, so dass man fast trocken bleibt.
Der Rückweg über die Levada do Moinho hat sich gegenüber der Beschreibung deutlich deutlich verschlechtert. An zahlreichen Stellen ist die Levada und der Weg durch Erdrutsche beschädigt worden, ebenso die Sicherungen. Auch hier wird beim Überwinden der beschädigten Passagen viel Geschick und Schwindelfreiheit benötigt. Der von uns herausgelesene Tenor eines entspannten Rückwegs ist zur Zeit nicht mehr durchgängig gegeben.
Zu Tour 50 ist zu ergänzen, dass sich zwischen den beiden Tunnels ein schöner Wasserfall auf die Levada ergiesst. Dieser ist zwar überdacht, aber nass wird man in jedem Fall.
Zu Tour 28 - Caldeirão do Inferno lässt sich bemerken, dass wir diese ins Auge gefasst, aber nach Inaugenscheinnahme der ersten Kurven und auf dringendes Anraten eines einheimischen Führers, der mit seiner Gruppe im Caldeirão Verde war, davon Abstand genommen haben. Der Levadaweg ist in einem ausgesprochen schlechten Zustand und aufgrund dessen kaum begehbar. Eine Sicherung ist nicht existent, hinter ersten Kurve stürzt ein Wasserfall direkt und mit viel Wucht direkt auf Levada und Weg. Hier war definitiv Ende, zumindest zu dieser Jahreszeit!
Wir vermissen im Rother-Wanderführer eine Wanderung an der Levada do Alecrim. Diese wird hier organisiert angeboten und andere Hotelgäste waren sehr angetan von der Tour. Vielleicht lässt sich diese Tour noch aufnehmen.
Freundliche Grüße von Madeira
Lena Maria Keim und Holger Kühnholz
 | 22.02.2011 |
Lieber Herr Wolfsperger,
soeben sind wir von Madeira zurückgekommen und ich möchte Ihnen gerne ein Feedback geben (zum Wanderführer Rolf Goetz: Madeira, 6. Auflage 2009)
Der Führer von Rolf Goetz ist in der 6. Auflage ein ausgereiftes Produkt und uneingeschränkt empfehlenswert. Die Informationen zu den Busverbindungen sind Gold wert. Es empfiehlt sich dennoch sehr, vor Reisebeginn im Internet die aktuellen - mitunter leicht abweichenden - Fahrpläne auszudrucken. Auf Madeira selbst gibt es keine aktuellen Fahrplanhefte - nur welche von 2008 sind verfügbar; aber diese sind natürlich veraltet. Mit den ausgedruckten Fahrplänen konnte man auch für das busarme Wochenende Touren planen.
Noch deutlicher könnte hingewiesen werden auf die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten. So ist es z. B. durchaus möglich (und auch reizvoll!), an einem Tag die Touren 13, 11 und 12 (in dieser Reihenfolge) zu kombinieren. Die Lücke zwischen dem Ende von 11 (Canical) und dem Beginn von 12 (Baia d'Abra) lässt sich entweder mit dem Bus 113 überbrücken, oder mit einem Taxi, oder per Anhalter (so haben wir es gemacht; gleich der erste Wagen am Ortsausgang von Canical (Kreisel!) hat gehalten). Ähnlich wäre es wohl möglich, Touren 15, 16 und 17 zu einer Langwanderung zu kombinieren.
Zu den Touren im Einzelnen, die wir gewandert sind (Mitte Februar 2011):
Tour 2 (zum Cabo Girao): Die Tour ist gut zu finden. An einer Stelle steht ein Schild mit dem Inhalt, dass die Levada geschlossen sei - sie ist aber offen und begehbar gewesen, wie uns auch die befragten Einheimischen versicherten. Am Cabo Girao wird gerade ein neuer Aussichtspunkt gebaut, es ist eine Umleitung ausgeschildert. Wir wussten nicht auf Anhieb, was eine "Time-Sharing-Anlage" ist, haben den Weg aber dennoch gut gefunden. An der Bushaltestelle nach Funchal hängt kein Fahrplan; leider ist im Buch auch keine Liniennummer angegeben. Wochentags kurz nach 14 Uhr kam aber ein Bus nach Funchal. Es kann hier aber zu längeren Wartezeiten am Nachmittag kommen. Ein Taxi zurück nach Funchal kostet 20 Euro (man wird bereits am Kap von Taxifahrern angesprochen).
Tour 9 (von Camacha nach Largo do Miranda): Die erste 1/2 bis 3/4 Stunde der Wanderung fanden wir nicht so schön - es geht vor allem durch den Ortsrand von Camacha, mit vielen kläffenden Hunden. Einige Wanderer stiegen bereits vor Camacha aus dem Bus aus, um sich diesen ersten Teil der Wanderung zu sparen. Vielleicht könnte mit einer entsprechenden Beschreibung auf diese Möglichkeit hingewiesen werden. Es besteht auch ohne weiteres die Möglichkeit, vom Botanischen Garten weiter abzusteigen bis ganz nach unten. Der "Caminho do Meio" führt auch nach dem Bot. Garten weiter talwärts. Die zahlreichen Blicke auf Stadt und Bucht entschädigen für die schmerzenden Knie. Dauer vom bot. Garten aus weniger als eine Stunde.
Tour 11 (über den Pico do Facho nach Canical): Der Weg ist wirklich sehr gut beschrieben. Es empfiehlt sich, den Busfahrer zu bitten, an der Station vor dem Tunnel zu halten - wenn der Tunnel aus dem Bus sichtbar wird, ist die Haltestelle schon so gut wie passiert. (Dies gilt ebenso für Tour 14.) Der Weg vom Pico bis Canical ist durch rote Punkte an allen unklaren Stellen gut markiert. Als wir diese Tour (und Tour 12) gewandert sind, war es hier knochentrocken, während es in Funchal den ganzen Tag schüttete - also für eventuelle Schlechtwettertage ein Geheimtipp!
Tour 12 (Sao Lourenco): Hierzu ist wenig zu sagen - die Tour ist zu Recht eines der Highlights Madeiras und entsprechend frequentiert.
Tour 14 (von Machico nach Porto da Cruz): Diese Tour ist wirklich sehr zu empfehlen. Die schwierigen Stellen sind mit den angebrachten Hilfen ohne weiteres zu überwinden. Es gibt jedoch am Ende der Tour eine große Schwierigkeit: Ab der Textstelle "Wir stoßen auf ein Teersträßchen, folgen diesem ein paar Meter abwärts und steigen zum Meer ab." ist der Weg nicht mehr begehbar. Offenbar ist hier - durch das Unwetter 2010? - der Küstenweg nicht mehr begehbar. Bereits an dem Teersträßchen befindet sich eine Absperrung, von dort war eine weitere Absperrung direkt am Meer sichtbar - und es patrouillierte sogar ein Wächter, so dass an ein unbemerktes Durchschlüpfen nicht zu denken war. Wir mussten noch einmal ziemlich aufsteigen und erreichten Porto da Cruz nur nach einigem Durchfragen. So muss man am Ende der Tour sicherlich 30 bis 45 Minuten Gehzeit aufaddieren. Wenn man den Bus erreichen muss, ist das u. U. eine wichtige Information.
Mit besten Grüßen, Sebastian Galka
 | 25.01.2011 |
Liebes Rother Team,
da wir immer wieder gerne einen Rother Wanderführer benutzen und auch in Madeira damit unterwegs waren, wollten wir Sie auf folgendes hinweisen:
Wir ( 2 Frauen im Alter zwischen 43 und 49 Jahren) waren Mitte November 2010 auf der Levada-Wanderung von Camacha nach Assomada (Wanderung 10). Als wir bereits den Berg abgestiegen waren und die Levada erreichten, sind wir von einem maskierten Mann mit einem großen Holzknüppel bedroht und ausgeraubt worden. Wir mussten unser Geld (45,- Euro) und unseren Fotoapparat hergeben. Sich in dieser Situation zu wehren, erschien uns schwierig, auch weil der Weg sehr schmal und der Abgrund auf der einen Seite steil war. Auf dem Weg kamen uns später noch zwei Frauen entgegen, die wir natürlich warnten.
Wir meldeten den Vorgang sofort der Polizei, die sehr nett war und gleich eine Suchaktion startete, was aber nicht erfolgreich war. Die Polizei meinte, dass diese Gegend nicht besonders „gut“ sei.
Auch zur Wanderung 1 haben wir eine Anmerkung.
Als wir diese unternahmen, kamen uns drei WanderInnen entgegen, die berichteten, dass sie umkehren mußten, da bei dieser Wanderung ein Seil fehlte, um in das Flussbett hinunterzukommen. Wir sind dennnoch weitergegangen und haben uns die Stelle angesehen:
Kurz vor dem Ende der Wanderun wird noch einmal ein Flussbett gequert, was bei Ihnen wahrscheinlich noch mit einer Brücke beschrieben wurde. Tatsächlich gibt es keine Überquerungshilfe mehr, sondern auf einem Stein steht geschrieben: rope mit einem Pfeil nach rechts. Geht man man an diese Stelle hin, sieht man, dass einmal ein Seil gehangen haben muss, dass aber nun fehlt. Wir konnten auch ohne Seil problemlos absteigen. Wir müssen aber dazu sagen, dass wir Klettererfahrung haben.
Da viele Ihren Wanderführer benutzen, dachten wir, dass es wichtig ist, Sie zu informieren.
Viele Grüße, Christiane Anders
 | 24.11.2010 |
Sehr geehrtes Rother Wandferführer Team,
als langjährige Madeira Urlauber hatten wir uns für den diesjährigen Besuch Ihren Wanderführer, 6. Ausgabe 2009 zugelegt. Neben vielen, aus Erfahrung bekannten Touren, sind viele neue Anregungen enthalten. Zu einigen Touren ein paar Anmerkungen, Anregungen aber auch ein bisschen Kritik:
Tour 45 - Risco Wasserfall
Hier war für uns der Reitertunnel vollkommen neu. Nach der Sperrung der Straße hinab nach Rabacal ist das eine wirklich tolle Alternative, speziell mit Kind. Hier ist zur Routenbeschreibung zu erwähnen, dass der erste Aufstieg nach dem Tunnel in Richtung Risco z.T. zerstört ist. Hier ist auf merere Meter die Treppe durch Unwetter massiv in Mitleidenschaft gezogen worden. Hier empfiehlt es sich, einen späteren, ausgeschilderten Aufstieg zu benutzen.
Tour 50 - Schlucht der Ribeira da Janela
Diese Tour hat uns begeistert. Der Weg und die Levada sind wirklich in einem sehr guten Zustand, die Picknickplätze sehr sauber, gepflegt. Absicherungen sind an jeder Stelle vorhanden und die Aussicht ist sehr schön. Diese Wanderung ist wirklich eine Empfehlung wert.
Die Klassifizierung als rote Tour können wir nicht ganz nachvollziehen, aus unserer Sicht könnte es durchaus in die blaue Kategorie übergehen.
Tour 1 - Abstieg zur Levada do Bom Successo
diese Wanderung ist doch eher in negativer Erinnerung geblieben. Die Fahrt mit der Seilbahn nach Monte ist ein Erlebnis, der erste Teil des Weges bis zur Teilung des Weges (Levada dos Tornos) ist auch sehr schön. Dann beginnen allerdings die Schwierigkeiten. Direkt nach Verlassen des Pflasterweges ist der Hang abgerutscht, der Wanderweg ist nur mit etwas Klettergeschick weiter zu gehen. Aber soweit kein Problem. Die Schwierigkeiten gehen erst los. Die Abstiege selbst sind teilweise in einem katastrophalen Zustand. Treppen sind auf lange Strecken nicht mehr vorhanden, die Rutsch- und Verletzungsgefahr an den noch stehenden Stahlpfählen ohne Treppenbalken ist sehr hoch. Zudem existiert die im Reiseführer erwähnte zweite Brücke (nicht die auf dem Foto!!!) nicht mehr. Sie ist eingestürtzt. Lieblos mit Spraydose angebrachte Pfeile animieren zu wirklichen Kletterübungen zum Überwinden des (trockenen) Flusses. Auch ist die Wanderung stark vermüllt und die Levada Bom Successo in einem sehr schlechten Zustand. Entspanntes Wandern ist wirklich nicht möglich und die Empfehlung für Kinder aus unserer Sicht fahrlässig und unzumutbar. Als Alternative hier bietet sich die Wanderung von Bom Successo aus an bis zum Beginn der Schwierigkeiten. Hier hat man einen wirklich tollen Blick, mehr ist allerdings nicht zu empehlen. Fazit: einmal und nicht wieder.
Tour 26 - Küstenweg nach Sao Jorge
ein wirklich schöner Weg, tolle Aussicht, gut zu laufen. Allerdings ist der letzte Teil nicht mehr wie im Bericht (und auf dem Foto) vorhanden. Der auf Betonstützen gesetzte neue Weg ist dürftig geflickt und massiv beschädigt. Die originale Holzbrücke und Leiter gibt es so nicht mehr!! Es sieht so aus, als ob ein massiver Felsschlag bzw. Wellengang hier Zerstörung gebracht hat. Auch ist der Abstieg zur Brücke nur in der Gruppe mit etsprechender Absicherung vertretbar. Hier ist der Weg stark abgerutscht und im Hinblick auf den Abhang mit mehreren Metern Falltiefe sehr, sehr riskant. Wie gesagt, in der Gruppe mit Absicherung per Seil möglich und machbar.
Hier wäre es schön, wenn der Weg hinunter zur und die Brücke selbst wieder in einen gefahrlos begehbaren Zustand gebracht würden. Aktuell eine tolle Wanderung, aber ohne das I Tüpfelchen und daher nur bedingt zu empfehlen.
In unserem Ferienhaus fanden wir auch einen englischen Rother Wanderführer in erster Ausgabe von 2001. Und, da wir in Ponta do Pargo unser Domizil haztten, haben wir spontan die Wanderung #49 aus dieser Ausgabe gemacht.
Klares Fazit und Aussage: Bitte, bitte unbedingt wieder (mit) aufnehmen!!! Eine wirkliche super Wanderung. Die Ausschilderungen sind neu und gut, der Weg und die Levada in einem super Zustand. Die Levada selbst wird aktuell auf dem letzten Stück vor der Überquerung der Straße komplett saniert. Die Aussicht ist gigantisch, besonders auf dem ersten Teilstück noch mit Blick auf Leuchtturm. Zum Einstieg in die Levada kann man als Hinweis das Kieswerk angeben bzw. nach etwa 200m nach Ende des asphaltierten Weges die Gabelung nach links statt geradeaus angeben. Hier läuft man wirklich über die Levada und ein Verfehlen ist nicht möglich.
Ein absolutes Muß auf dieser Tour: Auf dem Rückweg von der Kapelle in Cabo nach Lombada Velha direkt am Schild "Capella und Lombardo Velha" vor an die Küste laufen. Die ca. 300m sind einfach lohnenswert. Das Stehen direkt über dem Abgrund mit einer wirklich einzigartigen Aussicht in beide Richtungen der Küste ist an sich schon die Anstrengungen wert.
Mfg, Nicole & Frank Häßler
 | 17.11.2010 |
Hallo Bergverlag Rother,
bitte geben Sie meinen Dank an den Verfasser des Wanderführers „Zypern Süd & Nord“. Wir haben den Wanderführer in den letzten 2 Wochen bei unserem Zypern-Urlaub verwendet und es war perfekt. Wir haben uns nicht ein einziges mal verlaufen, alle Infos sind aktuell. Vielen Dank.
Gruß, Hans-Jürgen Buchard
 | 16.11.2010 |
Hallo Herr Goetz,
schön Sie kennengelernt zu haben und zu wissen, daß tatsächlich jemand die
Touren abläuft.
Die Tour Nr.4 " Levada do Norte " haben wir nach dem Tunnel so erlebt:
Zusammen sind wir noch ca. 7 Min weitergegangen.Dann wurde es etwas
abenteuerlich, man mußte an zwei Stellen über die in die Restlevada gelegten
Kunststoffrohre gehen mit zusätzlicher Seilsicherung an der Wand, da die
äußere Levadamauer weggebrochen ist. Auch auf dem weiteren Weg ist es etwas bröckgelig, aber man kommt bis an die ursprünlich angegebene Stelle, wie in der Ausgabe 2009 beschrieben. Der Blick ist nach wie vor imposant!
Das war wie versprochen unser kleiner Bericht, über eine " Leseprobe" der
neuen Auflage von Ihnen würden wir uns sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen, P.M.
 | 12.11.2010 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach einem Wanderurlaub Anfang November 2010 möchte ich Sie auf eine
Besonderheit bei der Tour Nr. 11 in dem Rother-Wanderführer Madeira, 6.
Auflage 2009, hinweisen.
Es betrifft die Wegstrecke, die im letzten Absatz auf S. 63 beschrieben
wird: " Vom Strommast halten wir uns ...."
Man geht den Pfad abwärts und läuft die Täler ganz aus, inseleinwärts und
über die Hangrücken zum nächsten Tal. An einer Stelle, kurz vor einem
Hangrücken, kann man leicht den falschen Weg wählen. Der Weg verzweigt sich
an dieser Stelle und obwohl der richtige, obere Weg mit roten Punkten
gekennzeichnet ist, gehen manche Wanderer den unteren Weg. Der Nachteil des
unteren Weges ist, dass er am Bergrücken, beim Übergang in das nächste Tal,
sehr schmal wird und danach eigentlich nicht weiterführt. Man muss sehr
aufpassen, dass man nicht abgleitet und hinter dem Bergrücken muss man sich
durch Buschwerk durcharbeiten. Man kommt dann irgendwann wieder auf den
oberen Weg, hat aber eine gefährliche Stelle zu überwinden.
Der obere Weg ist gut zu gehen und macht keine Schwierigkeiten.
Als Abhilfe bietet sich an, im Führer anzugeben, dass man bei diesem Pfad
unbedingt auf die rote Wegmarkierung achten muss und umkehren muss, falls es
schwierig wird, um dann nach dem richtigen Weg zu suchen.
Man könnte auch an der Abzweigungsstelle eine deutliches Absperrseil
anbringen, das wäre die sicherste Lösung, aber ich weiß nicht, ob es in
Canical oder Machico jemanden gibt, der das übernimmt.
Im übringen ist die Tour mit dem Pico do Facho eine ganz wunderbare
Wanderung, die mit zu den Höhepunkten unseres Madeira-Aufenthaltes zählt.
Schließlich noch eine Anmerkung zur Tour 10, durch das Tal von Porto Novo.
Landschaftlich eine sehr eindruckvolle Wanderung mit noch ganz
ursprünglicher, unveränderter Natur. Zu Beginn wird unter "Anforderungen"
angegeben, dass es ausgesetzte Passage gäbe, die ohne Schwindelgefühle
begehbar seien. Es wäre besser, den Passus "ohne Schwindelgefühle"
wegzuglassen.
Mit freundlichen Grüßen, Claus Voigt
 | 06.11.2010 |
Hallo,
wir sind soeben von Madeira zurückgekehrt, wo wir einige Wanderungen anhand Ihres Wanderführers von 2007 gemacht haben. Aufgrund der Unwetterzerstörungen im Februar, hatten wir uns zuvor anhand Ihrer Leserzuschriften über Einschränkungen informiert, was sehr hilfreich war.Daher wollen wir auch unsere Erfahrungen zur Veröffentlichung weitergeben. (Da wir eine etwas ältere Ausgabe des Wanderführers benutzt haben, kann es natürlich sein, dass Sie das eine oder andere schon geändert haben!)
Tour Nr. 6 - Das Tal von Tabua
Der Aufstieg und auch der Einstieg in die Levada nova sind sehr gut beschrieben (das reetgedeckte Madeira-Häuschen am dritten Brunnen auf Seite 45 ist inzwischen einem modernen Haus gewichen), doch die Beschreibung auf Seite 46 hat uns zunächst in die Irre, d.h. zu weit die Straße hinab geführt, bevor wir mit einigem Überlegen und Orientierungssinn den Weg und die Levada wiedergefunden haben: wir kamen nach ca. "4 Minuten" oberhalb eines Hauses auf der Straße aus, die Levada verschwand unter der Straße. Wir haben den Satz "Wir gehen geradeaus 50 m auf der Straße weiter, bis ein Treppenweg die Straße kreuzt. Links bringen uns ein paar Stufen wieder zur Levada hinab" auf diese Stelle bezogen, doch nach 50 m kreuzte kein Treppenweg die Straße und es führten auch keine Stufen zur Levada hinab. Stattdessen mussten wir nach ca. 75 m, vor einer Linkskurve, rechts eine Treppe hinaufsteigen, um wieder zur Levada zur gelangen. Der Weg führte an Häusern und Gärten vorbei. Erst bei der nächsten Straßenkreuzung traf die oben zitierte Beschreibung zu. Dort war sogar ein braunes Hinweisschild zur "Levada nova".
Die Furt durch den ersten Zulauf zur Ribeira da Tabua scheint nach den Unwettern im Frühjahr aufwändig durch Betonierung befestigt worden zu sein, sie war auf Steinen und einem Brett in einem Betonbett zu überqueren. Außerdem wurde die erwähnte Eisenbrücke wohl durch eine hölzerne Brücke aus Palletten und krummen Ästen ersetzt, die aber stabiler war als sie aussah. Der Rest des Weges entsprach wieder genau der Beschreibung. Allerdings ist die "ruhige Küstenstraße" inzwischen komplett für den Autoverkehr gesperrt, und aufgrund von Erdrutschen und Felsabbrüchen muss man als Wanderer teilweise über die Befestigungsmauer laufen, also auch gewisse Schwindelfreiheit mitbringen.
Tour 4 - Levada do Norte
Im Anschluss an die Tour 3 sind wir noch bis Ribeira funda auf der Tour 4 gelaufen - aus Zeitgründen nicht weiter. Bis dahin fanden wir sie gut zu gehen und landschaftlich ausgesprochen reizvoll. Für "Nicht-Seilkünstler" und Menschen, die sich nicht für "absolut schwindelfreie Levada-Profis" halten, wäre vielleicht ein Hinweis schön, dass dieser Weg zu Anfang (bis Eira do Mourao?) noch gut zu gehen ist und dass die schwindelerregeneden Passagen erst zum Schluss kommen. (Ich bin auch nicht ganz schwindelfrei).
Tour 31 - Vom Poco da Neve durch den Parque Ecológico
Die "mannshohe" Baumheide wurde durch die Brände im August 2010 fast völlig vernichtet, jedenfalls sind wir an dem Hang unterhalb des Schneehauses nur durch verkohlte Gerippe gegangen, und es roch auch noch sehr verbrannt. Nur das Hellgrün der frisch entwickelten Farnblätter verbreitete einen Hoffnungsschimmer. Wir sind nur einen kleinen Teil des beschriebenen Weges gegangen, da uns ein anderer Weg (weiter westlich) lockte, auf dem wir aber auch viel Verbranntes rund um den Pico do Arieiro sahen.
Der Weg 30 war gesperrt, darauf wurden wir von Einheimischen auch extra hingewiesen, trotzdem haben wir Wanderer dort gehen sehen.
So viel zu unseren Erfahrungen. Für unseren nächsten Madeira-Urlaub werden wir uns auf jeden Fall eine neue Ausgabe Ihrer Wanderführers kaufen!
Viele Grüße, Heike und Lorenz Rütten
 | 02.11.2010 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben kürzlich unseren Urlaub auf Madeira verbracht und bei unseren Wanderungen sehr von Ihrem Wanderführer profitiert.
Eine Anmerkug möchten wir allerdings zur Tour 42 machen: Aufgrund eines gewaltigen Erdrutsches direkt nach dem Cascalho ist die Levada zerstört und die Weiterwanderung zum benachbarten Kessel nicht mehr möglich.
Viele Grüße, Susanne und Werner Strobl
 | 25.10.2010 |
Hallo,
zunächst einmal möchte ich Ihnen mitteilen, dass der Wanderführer Madeira wirklich sehr gut und übersichtlich gestaltet ist und zahlreiche Anregungen für Wanderungen bietet. Ich kann ihn daher uneingeschränkt weiterempfehlen.
Zur Wanderung Nr. 1 (Abstieg von Monte zur Levada do Bom Sucesso) ist zu sagen, dass man die im Wanderführer - S. 30, ganz unten - beschriebene Kapelle (Capela de Nossa Senhora da Conceicao) am Platz Largo das Barbosas leider vergeblich suchen wird. Offenbar ist die Kapelle bei den Unwettern im Frühjahr diesen Jahres zerstört worden. Zu sehen sind nur noch die Treppenstufen. Der ganze Platz ist ziemlich in Mitleidenschaft gezogen – es finden dort immer noch Instandsetzungsarbeiten statt.
Die zweite Levada-Steinbrücke, die es laut Wanderführer (S. 32, vorletzter Absatz) auf dem Weg geben soll, existiert im Übrigen auch nicht mehr und ist offenbar ebenfalls durch das Unwetter zerstört worden...
Zu dieser Wanderung möchte ich noch anmerken, dass ich die Meinung des Autors, es handle sich um eine für Kinder geeignete Tour, in diesem Fall nicht teilen kann. Es gibt nämlich zahlreiche Stellen, an denen direkt neben dem z. T. nur sehr schmalen Weg ein Abgrund liegt – ein Fehltritt und man stürzt in die Tiefe. Ein Drahtzaun befindet sich nur am letzten Stück des Weges und auch dieser macht keinen sonderlich stabilen Eindruck. Für Kinder ist das sicherlich nichts!
Wir haben während unseres Urlaubs noch die Wanderungen 8 (Monte nach Camacha), 12 (Sao Lourenco), 27 (Caldeirao Verde), 45 (Risco-Wasserfall) und, 46 (25 Quellen) absolviert. Hierbei sind uns keine Abweichungen vom Wanderführer aufgefallen.
Freundliche Grüße, Name ist dem verlag bekannt
 | 07.08.2010 |
Hallo,
wir waren im letzten Jahr im Oktober mit dem o. g. Wanderführer auf Madeira unterwegs. Da wir ungeübte Wanderer sind hatten wir uns auf die blauen und roten Strecken konzentriert.
Die Beschreibungen in dem Führer waren wirklich sehr gut und man konnte wirklich ohne Probleme die Anfänge der Levada-Strecken finden.
Einen Negativenhinweis habe ich jedoch bezüglich der ersten Wanderung von Funchal ins Socorridos-Tal zu machen. Als wir vor Ort unsere Reisleitung fragten, wie man am besten zu dem beschriebenen Anfang kommt, hat sie uns von dieser Wanderung angeraten. Da wohl am Startpunkt in der Stadt als schon einige Wanderer noch im Stadtbereich von Jugendlichen belästigt und in Einzelfällen wohl auch überfallen wurden. Wir haben dann von dieser Wanderung Abstand genommen. Dies wollte ich Ihnen nur mitteilen, evtl. kann das bei einer künftigen Neuauflage berücksichtigt werden.
Aber wie Eingangs erwähnt, war bzw. ist der Wanderfüherr und seine Beschreibung auch entlang der Strecken bei Abzweigen oder ähnlichem wirklich top. Danke !
Mit frdl. Gruß, U.L.
 | 30.07.2010 |
Rückmeldung zum Buch: Rolf Goetz, Madeira - Die schönsten Levada- und Bergwanderungen
6. Auflage, 2009
Zuerst einmal ein großes Danke für das tolle Buch. Wir sind einige Touren daraus im Juli 2010 gewandert. Die Beschreibungen waren überaus brauchbar und aktuell. Die Bebilderung herrlich und Gusto machend. Daher möchte ich auch eine Rückmeldung über eine zerstörte Levade geben, damit bei der nächsten Auflage noch nachgefragt wird, ob sie schon wieder begehbar ist.
Tour 4: Von Boa Morte entlang der Levada do Norte
Leider wurde im Februar 2010 durch einen Erdrutsch die Levada ca. 200 m nach dem Espigao-Tunnel zerstört. Eine Begehung ist unmöglich. Die Levada wurde teilweise durch Kunststoffrörhren ersetzt.
Persönlich würde ich nur mehr eine Wanderung bis zum Tunnel empfehlen.
Tour 2: Zum Cabo Cirao
Die Brücke über die Ribeira da Caixa wurde ebenfalls durch einen Erdrutsch zerstört. Ist aber schon in Arbeit und fast fertig. Der Weg darüber ist noch ein wenig umständlich aber doch zu begehen. Ca. 2 km später ist wieder eine durch einen Erdrutsch beschädigte Stelle. Es ist aber problemlos zu gehen.
Mit freundlichen Grüßen, Herbert Schatzl
 | 30.04.2010 |
Sehr geehrte Damen und Herren!
Auf der Tour-13 rund Machico gibt es in der Mitte eine Bar
mit Getränken und Sandwiches (keine wamen Speisen) -
zwischen Ribeira Seca und Ribeira da Noia gelegen mit
schönem Blick auf Machico - ideal für eine Pause.
Am Tour-Ende in Maroces gibt es ebenfalls eine Bar.
Beide wären erwähnenswert in Ihrem Führer!
Bei der KFZ-Anreise hatten wir ein großes Problem,
den 'Tunel de Cales' zu finden; es fehlt in Ihrer Beschreibung
der Hinweis, daß dieser sich auf der Schnellstr. nach
Porto da Cruz befindet und nicht an der nach Canical, die
wir zig-mal vergeblich abfuhren.
Ansonsten war Ihr Wanderführer eine wirklich Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen, Dr.Eberhard Wiehr
 | 24.04.2010 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Frau und ich sind absolute Madeira Fans. Wir waren in diesem Jahr im Januar zum12. Mal dort. Da wir gerne wandern, finden wir noch immer neue Wege - auch mit Ihrem Buch. Leider haben Sie ab der Ausgabe 2006 den Rundweg von Ponta do Pargo nicht mehr aufgeführt. Das ist schade, denn wir haben andere Wanderer getroffen, die diesen Weg ebenfalls sehr schön fanden, vor allen Dingen, weil er den Schweregrad "blau" aufweist.
Von unserem diesjährigen Rundgang habe ich einen Bericht geschrieben und in ein internes Forum ins Netz gestellt. Es war eine große Zustimmung der Leser gewesen. so, dass ich davon ausgehen muss, dass dieser Weg nach wie vor für viel interessant ist.
Mit freundlichen Grüßen, Ekkehard W. Duchstein
 | 23.04.2010 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir nutzten Ihren Wanderführer 4 Wochen nach dem großen Unwetter auf Madeira vom 27.03.-10.04.2010. Da wir sehr dankbar alle aktuellen Infos aufgenommen haben, hier unsere Eindrücke der Wege:
Route 1 war aufgrund schwerer Zerstörungen am Einstieg in Monte nicht begehbar
Route 2 war in Ordnung
Route 3 ist sehr schön, die Zerstörungen wurden repariert und dürften inzwischen behoben sein,
Route 4 nach Aussage von mehreren einheimischen Quellen nicht begehbar,
Für Route 8 gilt das selbe wie für 1, ggf. östlicher beginnen.
Die Route 9 wies noch viele Schäden auf, es war nicht bis zum Ende durchzukommen wir sind nach mehreren etwas gewagten Überwindungen von Erdrutschen dann einen alten Weg vom Pico alpires zum Ort abgestiegen. Dort fahren auf der E 102 Busse. Ebenfalls beeinträchtigend hier der viele Müll.
Route 12 sehr schön,
Route 30 für erwachsene Wanderer sehr schön
Anstelle der Route 31 könnten wir uns auch einen Abstieg entlang der Levada negra bis nach Funchal als reizvoll für andere Wanderer vorstellen, sie ist gut zu finden, kleinere Schäden gut zu umgehen, viel Spaß für Kinder wegen diverser Wasserfälle, Flußüberquerungen,... .
Am Ende der Route 34 gibt es Probleme da durch das Unwetter der Betonweg weggespült ist und die örtliche Müllhalde genau dort hinunter gerutscht ist, man muss als erst über oder durch den Bach und dann den Müll bis in den ersten Garten, dort führt ein kleiner Weg auf die Straße. Anwohner und Hunde sind sehr freundlich. Im Curral der Freiras ist alles in Reparatur und beeinträchtigt die Wanderung nicht.
Die Routen 45, 46 und 47 sind sehr schön, gut kombinierbar und mit Kindern sehr geeignet.
Alles in allem viele schöne Touren, je weiter weg von den Orten um so schöner.
Die Zeiten des Wanderführeres sind aber mit Kindern in keiner Weise zu halten!! ( jüngstes 8 und gut zu Fuß). Alles bezieht sich auf die 6. aktualisierte Auflage von 2009.
Herzliche Grüße und allen viel Spaß beim Wandern, Bettina, Martin, Karl, Anna und Paul
 | 14.04.2010 |
Hallo nach Deutschland,
wir sind gerade (Stand: 13.04.) auf Madeira und wollen Ihnen
aus erster Hand ein paar aktuelle Informationen zum Zustand einiger Wanderwege
nach dem Unwetter zukommen lassen.
Tour 5 - Fontes
Das Dorf und die Gegend haben vom Sturm ordentlich etwas abbekommen, der Weg ist aber nicht beeinträchtigt.
Tour 12 - Sao Lourenco
Keine Einschränkungen, man sieht überhaupt keine Sturmschäden.
Tour 39 - Folhadal
Der Weg ist bis zum Tunnel nicht beeinträchtigt, der Tunnel selber ist gesperrt,
ebenso ab dort die Variante entlang der Levada das Rabacas.
Tour 40 - Pinaculo
Trotz zum Teil massiver Schäden ist der Weg bis hinter die Basaltgalerie
leicht begehbar. Kurz danach allerdings hat ein Erdrutsch den Weg bis auf ein schmales Stück
zerstört. Man hätte zwar noch weitergehen können, wegen des schlammigen und rutschigen
Bodens direkt am Abgrund sind wir hier lieber umgekehrt.
Der Weg vom Lombo de Mouro zum Pinaculo von der ER 110 aus (nicht im Buch) ist ebenfalls gesperrt.
Tour 41 - Pico Ruivo do Paul: Begehbar.
Tour 42 - Cristo Rei zum Cascalho
Begehbar bis hinter die Pflasterstraße hinter der Kiefer. Kurz nach dem Gatter
haben mehrere Erdrutsche die Levada verschüttet (~45 Min.). Man hätte diese Erdrutsche
wohl passieren können, wegen des gerölligen und losen Untergrundes am Abhang sind wir
hier lieber umgekehrt. Durch das Fernglas war zu sehen, daß auch der weitere Wegverlauf durch Erdrutsche beeinträchtigt war. Die Levada führte größtenteils kein Wasser.
Rabacal-Levadas (Touren 44 - 47): Der übliche Andrang; wir haben von der anderen Talseite aus (s.u.) auf jeder Levada Wanderer beobachten können.
Tour 50 - Lamaceiros
Einwandfrei zu begehen. Vorhandene Sturmschäden waren beseitigt.
PR13 (nicht im Buch enthalten) - Vereda do Fanal
An der Kreuzung auf dem Paul da Serra westlich von Bica da Cana führt eine Straße
in Richtung Fanal. Nach einigen Hundert Metern (Wandertafel !) beginnt dort ein zum Teil neuer, zum Teil renovierter Wanderweg. Dieser Weg ist sehr schön zu laufen und verläuft zunächst
"gegenüber" Rabacal mit prächtigen Tiefblicken auf das dortige Levada-System.
Im weiteren Verlauf wechselt er mehrmals die Straßenseite; man geht durch sehr
abwechslungsreiche Vegetation und erhält wundervolle Aussichten ins Tal von Seixal.
Außerdem kann man den Weg dadurch an verschiedenen Stellen seiner Wahl betreten.
Dies sind die Wege, die wir selber ausprobiert haben; eine Übersicht über gesperrte
und freigegebene Strecken erhält man auf der offiziellen Seite unter
www.madeiraislands.travel.
Viele Grüße aus Calheta
So, hier ist noch ein zweiter Nachtrag zum Zustand der Wanderwege auf Madeira Ende April.
Tour 4: Boa Morte
Diese Tour ist zur Zeit bis Eira do Mourao begehbar, ab dort besteht wegen Bauarbeiten an der Levada Fußgängerverbot. Macht aber trotzdem sehr viel Spaß; die Levadeiros an den kleineren Baustellen unterwegs sind sehr freundlich. Die Anfahrt ist durch einen neuen Tunnel erheblich vereinfacht worden. Von der Via Rapida bei Campanario abfahren und dann hoch zur ER-229. Dort beginnt ein neuer Tunnel, der kurz oberhalb der (netten !) Bar und in Höhe der Levada in Boa Morte endet.
Dies gilt sinngemäß auch für die Tour 5 ab Fontes. Für GPS-Freunde liegt der Tunneleingang bei N32°40'05,30" W17°02'08,50". Die Baustelle (Stand 2007) ist auf Google Earth gut erkennbar.
Tour 14: Die Nordküstenwanderung über Boca do Risco sind Mitbewohner bis zum Ende gegangen.
Tour 24: Levada do Castelejo
Diese Tour ist laut unseren Hotelnachbarn bis zum Ende frei. Wir sind die schöne Variante ab Referta bis kurz hinter die "Linkskurve" gegangen.
Tour 27: Caldeirao Verde
dto., begehbar bis zum Kessel
 | 11.04.2010 |
Eine Anmerkung zu dem zuverlässigen Rother Wanderführer Madeira 6. aufl. 2009:
Wanderung 26: Der Küstenweg von Sao Jorge
S. 103 "Vorsicht, der Beginn des Stegs ist weggebrochen und wurde bereits mehrfach
repariert." Der Steg ist vollends heruntergebrochen und absolut nicht mehr passierbar. Die aussichtsreiche Felsnase nicht mehr erreichbar. Es ist aber trotzdem bis zur kaputten Brücke ein lohnender Weg. Wir sind den Weg am 31.03.2010 gegangen.
Mit freundlichen Grüßen, Karin Storf-Becker
 | 01.04.2010 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir waren wenige Wochen nach dem schlimmen Unwetter vom
21.2.2010 mit der 6. Auflage Ihres Madeira-Wanderführers
auf der "Blumeninsel" unterwegs. Auf unseren Wanderungen haben wir viel Zerstörung gesehen, die
wir auf das genannte Unwetter zurückgeführt haben (da wir erstmalig
auf Madeira waren, hatten wir keine direkten Vergleichswerte).
1) Besonders auffallend war die Zerstörung im Eukalyptus-
wald oberhalb des Nonnentales (Curral das Freiras). Unzählige
umgestürzte Bäume machten den Weg kaum passierbar.
2) Ebenfalls in sehr schlechtem Zustand war die Levada dos Tornos
(umgestürzte Bäume, Erdrutsche).
3) Der Weg von Monte entlang der Levada do Bom Sucesso nach Funchal
war nicht durchgehend begehbar. Kurz nach der Gabelung Bom Sucesso /
Curral dos Romeiros brach der Weg entlang der Levada do Bom Sucesso
weg (massiver Erdrutsch, nicht passierbar).
4) Die Levada do Furado war am 27.3.2010 noch gesperrt (also auch der
Weg von Ribeiro Frio nach Portela).
5) Der Weg von Monte nach Camacha entlang der "Liebesblumenlevada"
war stellenweise in schlechtem Zustand (viel Geröll, Erdrutsche und umgestürzte Bäume entlang des Weges).
Ich hoffe, diese Informationen sind Ihnen nützlich. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächste Auflage Ihres schönen Wanderführers!
Freundliche Grüße aus Wien, F.Winkelmann
 | 14.03.2010 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben die Tour am 12.3. versucht und mußten am Tunnel umkehren. Die Levada ist stark
verschüttet und das gilt auch für den Tunnel, der sehr niedrig ist und durch den sie offenbar
momentan nicht fließt. Zwar kann man den ehemaligen Tunnel oberhalb umgehen, muß
dann aber durch unwegsames Gelände in das Tabua-Tal wieder steil zur Levada absteigen.
Für alpin Geübte sicher machbar, wir haben uns zum Umkehren entschlossen, da auch
unklar war, welche Schwierigkeiten evtl. noch kommen. Offiziell gesperrt ist der Weg aber
nicht.
Viele Grüße, Thomas Holland-Letz
 | 16.02.2010 |
Hallo,
wir waren Anfang Februar 2010 in Madeira.
Touren 19 und 20:
Weg war immer noch wegen Bauarbeiten gesperrt. Am besten bei der Touristeninformation nachfragen.
Tour 11:
War frisch ausgeschnitten. Nach dem Aufstieg zum Strommasten führt allerdings der gut sichtbare Weg in eine Sackgasse am Rand der Klippe. Man muss einige hundert Meter nach dem Strommasten auf die kleine rote Markierung und ein Steinmännchen achten. Der richtige Weg führt nach links über eine felsige Passage und ist schlecht zu erkennen.
Grüße, Horst Möller
 | 04.11.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich hatte im Oktober 2009 Ihren Wanderführer Madeira in Gebrauch und möchte Ihnen hier einige Rückmeldungen geben.
Tour 30: Pico Arierio - Pico Ruivo
Es gibt nun zwei Wege (Variante E = 7,0 km, Variante O = 5,6 km) Ihre Beschreibung zu Variante E ist super. Variante O ist deutlich kürzer, hat weniger Höhenmeter, aber der Weg ist schmaler und auch ausgesetzter. Eine Drahtsicherung ist durchgeängig vorhanden. Allerdings ist eine Stelle (ihr Bild auf Seite 111) schon ausgebrochen. Die Zeitersparnis für Variante O war für uns ca. 45 Minuten auf dem Rückweg. (Hinweg ca. 3 h 15 Minuten).
Tour 27: Caldeirao Verde
Der Parkplatz ist nicht mit "Rancho Madeirense" beschrieben sondern "Rancho Pico das Pedras". Das hat mich etwas verwirrt. Das reetgedeckte Haus war fast vollständig abgedeckt. Das erste Stück bis nach Queimadas ist als Wanderweg "PR Joel" gekennzeichnet. Der Rest hat sehr gut gepasst.
Weitere Verbesserungsvorschläge habe ich nicht. Ich kam mit dem Wanderführer sehr gut zurecht.
Mit freundlichen Grüßen, Harald Scheihing
 | 02.11.2009 |
Hallo!
Wir haben von Ihnen den Rother Wanderführer Madeira (6. aktualisierte Auflage 2009) gekauft und hatten einen schönen Urlaub damit.
Zur Tour 31 (auf Seite 118) haben wir einige Anmerkungen:
* Die zwei Holzbrücken im Tal sind sehr morsch, die Bretter bzw. Äste teilweise durchgebrochen, das Geländer zum Teil nicht mehr vorhanden
* Die Schilder am tiefsten Punkt (Chao da Lagoa etc.) sind sehr stark eingewachsen und sehr schwer zu sehen
* Am Aufstieg sind die Ast-Treppen durchgefault und das ganze wird zur Rutschpartie (unser Haupt-kritikpunkt).
* Der Orientierungspfahl an der Casa do Burro ist nicht vorhanden – der Aufstieg nur einige hundert Meter rechts möglich, da mit stacheligen Hecken eingewachsen. Die Orientierung am später beschriebenen Wasserbecken ist allerdings trotzdem möglich.
Die Tour war wunderschön – bei der nächsten Auflage sollte auf die zusätzlichen Herausforderungen hingewiesen werden. Auch die anderen 15 Touren die wir abgewandert sind waren alle sehr gut beschrieben.
Mit freundlichen Grüßen,
Katrin Mayer & Andreas Däuber
 | 12.10.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich war kürzlich auf Madeira und habe dort tolle Wanderungen gemacht.
Eine Wanderung aus Ihrem Wanderführer von Rolf Goetz ist jedoch z.T. nicht ausfindig zu machen. Wanderung Nr. 23, Pico do Suna:
Der Abstecher auf den Lombo Comprido ist schwierig zu finden, bzw. der Pfad, der dorthin abzweigt. Der Autor sollte vielleicht nochmal versuchen, den Pfad zu finden und evtl. vor Ort in irgendeiner Form zu markieren. Wir sind dann zwar auf den Lombo hochgekommen, aber mehr querfeldein als auf einem Pfad.
Der Turm am Pico do Suna ist geschlossen und sieht auch nicht sehr vertrauenserweckend aus, das sollte evtl. auch korrigiert werden in der Tour.
Falls der Autor genaueres wissen möchte, kann er mich gerne kontaktieren.
Mit freundlichen Grüßen, Kathrin Scheck
 | 29.09.2009 |
Liebe Wanderfreunde,
in unserem gerade zuende gegangenen Madeira-Urlaub hat uns Ihr Wanderführer (4.Auflage 2006) gute Dienste bei insgesamt 17 Touren erwiesen. Nicht alle Details sind (noch) korrekt, aber alles war leicht zu finden.
Zu der Tour 8 habe ich jedoch unerfreuliche Anmerkungen: In der Höhe von Nogueira sind wir mit vorgehaltenen Messern überfallen worden und haben anschließend erfahren, dass in Nogueira einer der größten sozialen Brennpunkte in Madeira insbesondere mit Beschaffungskriminalität für Drogen existiert, Hier gab es schon häufiger Überfälle, so dass wir davon abraten diesen Abschnitt der Tour zu gehen. Unsere Empfehlung ist die Tour nur noch bis zum Hortensia Gardens Tea House zu gehen, zumal auch das Jasmin Tea House geschlossen ist.
Viele Grüße, Lutz & Frauke
 | 10.09.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider muss ich Ihnen mitteilen, dass der obig angeführte Führer mehr schädlich als nützlich war während meines Madeira Aufenthaltes. Bemerkungen wie "Schwindelfreiheit kann nicht schaden" sind absolut irreführend, in meiner Erfahrung waren keine der Wanderungen korrekt beschrieben. Die einhellige Meinung war außerdem die, dass wir auf keine der Wanderungen, die bei Ihnen als "für Kinder geeignet" angeführt sind, unsere Kinder (sie sind heute erwachsen) mitgenommen hätten. Alles in allem kann ich kaum nachvollziehen, dass Ihr Herr Goetz diese Levada Wanderungen selbst begangen hat. Künftig werde ich also wohl auf andere Wanderführer zurückgreifen!
Mit freundlichen Grüßen, Herta Reif-Elson
 | 19.08.2009 |
ehr geehrte Damen und Herren,
wir waren auf Madeira beim Wandern und haben auch mehrere Routen aus dem Wanderführer gemacht. Die guten Beschreibungen sind sehr hilfreich. Besonders beeindruckt hat uns die Route auf den Pico Grande (schwarze Tour), zu der Einiges anzumerken ist:
Nach dem kleinen Klettersteig geht es in eine tiefe Wildnis von Ginster, da der Weg nicht (mehr) ausgeschnitten wird. Es wurde zu einer Art Tunnelwanderung mit ungewissem Ausgang. Danach verläuft sich der Weg gänzlich, vor allem, wenn man nach der Wegbeschreibung im Wanderführer geht. Es sollte nicht auf die Kastanienbäume unter der Felsenburg zugesteuert werden, wie im Führer beschrieben, denn von da aus kommt man nur schwer „nach links“, da alles verwildert und zugewachsen ist (große Stolper- und Sturzgefahr). Man sollte sich gleich bei der Erwähnung des Felsenbandes nach links halten, dann kommt man nämlich wieder relativ schnell und leicht auf den Weg.
Vielleicht können Sie das irgendwie einbauen!
Mit freundlichen Grüßen, Max Wagmann
 | 29.06.2009 |
Sehr geehrter Verlag,
wir kommen gerade aus Madeira und haben dort mit Ihrem 50-Levadawanderungen Tourenbuch sehr gute Erfahrungen.
Allerdings möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass die Route Nr 31 (vom Poco da Neve durch den Parque Ecologico) keineswegs zu den 50 besten Touren gezählt werden sollte: Der Weg ist verwachsen, die Holzstege und –stiegen vermodert und die Handläufe sind mit spitzen herausstehenden Nägeln versehen. (anbei die Fotos), zusätzlich sind allfällige Hinweisschilder überhaupt nicht mehr vorhanden bzw. dermaßen überwachsen, dass wir unterwegs sogar über eine halbe Stunde den weiteren Verlauf des Weges suchen mussten. (trotz Ihrer guten Beschreibung!) Wir haben Ihrem Wanderführer vertraut und gingen die Tour mit unserem 8 jährigen Sohn. Leider waren die Zeitangabe von 2.15h beim besten Willen auch nicht nur annähernd ausreichend für diesen Rundweg (wir benötigten über 5 Stunden -ohne Pause-), zum anderen war der Weg für unseren Sohn nahezu lebensgefährlich, da der Weg völlig verwachsen, die Stege kaputt und dadurch der Aufstieg zum verlassenen Steinbruch nur mit äußerster Kraftanstrengung durchführbar war. Letztlich hat unser Sohn geheult, ich hatte einen Kreislaufkollaps und mein Gatte musste allein zum Poca de Neve zurückaufsteigen um das Auto zu holen.
Nach dieser Erfahrung- unser Tipp: Bitte tauschen Sie die Nr 31 gegen irgendeine andere Wanderung aus! Vor allem ändern Sie die Angabe „kindertauglich“ auf „mit Kindern nicht zu empfehlen“.
Freundliche Grüße aus Österreich, Familie Skok-Posnitz
PS/ nächstes Jahr werden wir an die Algarve fahren, und uns für diesen Urlaub wiederum einen Rother Führer kaufen, denn letztlich sind wir von der hohen Qualität Ihrer Bücher überzeugt.


 | 18.06.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich war dieses Jahr im März auf Madeira.
Die Tour ins Folhadal wird in Ihrem Reiseführer so beschrieben, dass man am Wasserfall vor dem Tunnel wieder umkehren solle. Ich hab die Tour weiter gelaufen, d.h. ich bin durch den Tunnel durch und auf der anderen Seite bis fast nach Sao Vicente gelaufen.
Eine der schönsten Touren, die ich bislang auf Madeira kenne ! (ich war vergangenes Jahr schon mal dort)
Problemlos zu Laufen, auch der Tunnel, vor dem man umkehren soll, da stellenweise bis etwa 3 Meter hoch.
Wenn Sie Interesse haben, kann ich Ihnen gern eine CD zuschicken, auf der Sie meine diesjährigen Touren in Form von Panoramabildern anschauen können. Wenn Sie sich von Panorama zu Panorama durchklicken, können Sie die Touren auch "virtuell nachwandern".
Eine absolute Traumtour ! Super ausgebaut und (derzeit) NOCH NICHT begangen ! (wahrscheinlich auch deswegen, weil Sie schreiben, man solle umkehren)
Was die Tour als solche angeht:
der Wasserfall an dem man umkehren soll, ist zwar ganz schön, aber der, der einen etwa einen halben Kilometer NACH dem Tunnel erwartet ist einer der schönsten, die ich bislang auf Madeira gesehen habe. Er ist einerseits wesentlich höher, als der vor dem Tunnel, andererseits teilt er sich in der oberen Hälfte in ZWEI Wasserfälle auf !
Das heißt, dass sich die beiden etwa "auf halbem Weg" treffen und dann als EINER vollens herunterstürzen.
Auf meiner Website finden Sie unter http://www.fuzzymation.eu/html/body_madeira.html ein paar der Panoramen, die ich dieses Jahr auf Madeira aufgenommen habe. Das zweite, dritte und das vierte Bild stammen von besagter Tour.
Beim Zweiten haben Sie einen Blick (nach rechts) Richtung Sao Vicente (durch die Sträucher verdeckt, man müßte eben hinfliegen, um´s zu sehen). Die erste Blickrichtung (wenn Sie die Seite aufrufen) geht in Richtung Paul da Serra-Hochebene.
Das dritte Bild entstand auf dem Weg ins Folhadal, d.h. auf dem Teil, der bereits in Ihrem Reiseführer beschrieben wird.
Das vierte habe ich in einer kleinen Schlucht, die ebenfalls durchwandert werden muss und entlang einer AUSGETROCKNETEN, da stillgelegten Levada verläuft, aufgenommen.
Bilder 2 und 4 gibt´s also erst NACH dem Tunnel zu sehen !
Was die anderen Bilder angeht:
Bild 1 = Ribeira Grande
Bild 5 = Ribeira Brava
Bild 6 = 25 Fontes (= 25 Quellen)
Mit freundlichen Grüßen, Joachim Kranzen
 | 31.05.2009 |
Wieder einmal hat mir ein Rother Wanderführer hervorragende Dienste geleistet - diesmal die Ausgabe 2008 von Rolf Goetz. Danke für die exakten Wegskizzen und Beschreibungen.
Eine aktuelle Anmerkung zur Tour 30:
die westliche Variante über eine Serie kurzer Tunnels (ca. Hälfte der gesamten Wegstrecke) kann wieder problemlos begangen werden. Die Abzweigungen, egal aus welcher Richtung man kommt, liegen klar auf der Hand, obwohl keine Wegschilder angebracht sind. Der Vorteil liegt in der geringeren Aufstiegshöhe auf dieser Seite, die großartige Wegführung mit tollen Ausblicken Richtung Westen und eine Rundtour (zumindest eines Teiles der Gesamtstrecke) ist immer schöner als nur den gleichen Weg zurück.
beste Grüße, Mag. Jaidhauser Hermann
 | 11.05.2009 |
Hallo nach München!
Wir sind unlängst mit vier gekauften bzw. ausgeliehenen Reiseführer nach Madeira aufgebrochen und kamen damit in den ersten Tagen so recht und schlecht zurecht. Nachdem wir jedoch in einer dortigen Buchhandlung einen Rother Wanderführer gesehen hatten und total begeistert davon waren, kauften wir auch noch diesen (in den Dresdner Buchhandlungen sind uns die Rother-Wanderführer bisher noch nicht aufgefallen).
Wir müssen sagen: er ist das Beste, was uns in den vielen Wanderjahren untergekommen ist!
So wie dort beschrieben, fanden wir es auch vor, ganz große Klasse und vielen Dank! (künftig wird es bei uns nur noch den "Rother" geben!)
mit freundlichen Grüßen, Marion und Manfred Papperitz
 | 23.04.2009 |
Geehrte Damen und Herren,
die Rother Wanderführer waren uns schon in vielen Urlauben treue Begleiter.
Zur Ausgabe Madeira hätte wir folgende Ergänzung zu machen:
Bei Tour 30 (Pico do Arieiro) ist angegeben, dass der Tunnelweg seit Jahren gesperrt ist. Dies ist nicht mehr so, er kann begangen werden, ist neu angelegt und z.B. als Rückweg eine schöne Variante! Außerdem ist er für Konditionsschwache eine Option, da er kürzer ist.
Tour 46 (25 Quellen) als Toptour zu bezeichnen ist unserer Meinung nach etwas übertrieben. Aber das ist eine reine subjektive Betrachtung.
Mit freundlichen Grüßen, Ralf Bothe
 | 14.04.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind gerade aus Madeira zurückgekehrt, wo uns Ihr Wanderführer von Rolf Goetz nützliche Dienste geleistet hat. Doch zu zwei Touren haben wir Anmerkungen:
Tour 6: Der Rückweg auf der Küstenstraße von Tabua nach Ribeira Brava ist "offiziell" nicht mehr möglich, da die Straße seit einem Jahr für Fahrzeuge und Fußgänger gesperrt ist - wegen Steinschlaggefahr.
Tour 20: Der Rückweg von Chao das Feiteiras funktioniert nicht wie beschrieben. Der einzige Weg, der "nach gut 200 m" links abzubiegen war, führte in eine Wildnis-Sackgasse. Sollte das der alte Madeira-Weg gewesen sein?
Ich hoffe, Sie können diesen Informationen nachgehen und ggf. in Ihrem Führer berücksichtigen.
Mit freundlichen Grüßen, Erik Baron
 | 26.02.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
bei unserem Aufenthalt auf Madeira im Januar 2009 sind wir u. a. auf der Levada dos Piornais (Wanderung Nr. 1) gewandert. Als wir unserer Reiseleiterin davon erzählten, sagte sie, dass sie diese Levada niemandem empfehlen würde. Einige Tage später lasen wir in der Zeitung (vom Wanderführer übersetzt), dass auf dieser Levada finnische Touristen überfallen wurden. Wir sind deshalb der Meinung, dass diese Levada nicht uneingeschränkt empfohlen werden sollte.
Mit freundlichen Grüßen, Matthias u. Regina Clauß
 | 19.02.2009 |
Hallo Zusammen,
hier ein paar Anmerkungen zu beschriebenen Touren auf Madeira:
Tour 20:
Bei der beschriebenen Verzweigung "Nach dem Gebäude von Chao das Feiteiras dem beschriebenen breiten Grasweg rechts folgen und nach 200 m dem alten abwärtslaufenden Madeira-Weg links folgen." ist mittlerweile eine Steinpyramide entstanden und ein altes, zwischen ein paar Steinen am Boden verkeiltes Holzschild mit einem "Pfeil" und der Aufschrift "Ribeiro Frio" weist den weiteren Weg.
Tour 41:
Der vierkantige Vermessungspunkt auf dem Pico Ruivo do Paul kann über eine kleine Holzleiter und fünf Eisensprossen bestiegen werden.
Tour 30:
Diese Tour ist wirklich die Königstour von Madeira und bietet atemberaubende Blicke. Der Tunnel Pico das Torres ist weiterhin gesperrt.
Danke für die schönen Touren!
Frank Schäfer
 | 27.01.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
bei unserem Urlaub auf Madeira benutzten wir Ihren Wanderführer und haben damit (wie mit anderen Rotherführern auch) gut Erfahrungen gemacht.
Einige Anmerkungen zu Madeira (Ausgabe 2006)
Tour 12
Alle Stellen sind gut gesichert und ohne Probleme zu bewältigen. Eine Besteigung des Pico Furado ist möglich. Nach starkem regen ist der Weg allerdings sehr matschig und deshalb bis zum 1. Aussichtspunkt unangenehm, trocknet aber bei Sonne ziemlich schnell ab.
Tour 25
Der Weg ist teilweise sehr verwachsen und durch Bäume blockiert. Nach regen teilweise sehr rutschig und bei Wolken im Zentralmassiv ist die Aussicht auch nicht besonders. Für den Aufstieg brauchten wir deshalb 30 Minuten länger. Der Aussichtspunkt nach Sao Lourenco ist nur eine kleine Lichtung und ziemlich zugewuchert.
Tour 39
Die abschüssigen Stellen sind inzwischen durch Drahtseilgeländer gesichert.
Tour 40
Die abschüssigen Stellen sind inzwischen durch Drahtseilgeländer gesichert. Der Abzweig zur „Casa de Abrigo“ ist nicht mehr ausgeschildert und der Weg kann leicht übersehen werden. Wir haben ihn nur „gefunden“, weil wir ihn genau nach 15 Minuten Wanderung gesucht haben, der Weg sieht am Anfang aus, wie ein ausgetrocknetes Rinnsal, erst nach ca. 10 Metern wird klar, das es ein Weg ist. Der weitere Wegverlauf ist auf Grund der Beschreibung nicht zu verfehlen.
Tour 46
Die abschüssigen Stellen sind zwar schmal, aber inzwischen durch Drahtseilgeländer gesichert. Eigentlich ist keine Schwindelfreiheit mehr erforderlich. Route ist aber sehr stark begangen (ab dem späten Vormittag), da sie in allen Wander- und Reiseführern erwähnt wird.
Bei Touren vom Parkplatz Rabacal ist immer viel Betrieb, besonders der Weg zu den 25 Quellen ist gut begangen. Auf den anderen Routen ist weniger los und bei frühzeitigem Beginn hat man erst beim Rückweg etwas mehr "Gegenverkehr". Im Hochland Paul de Serra haben wir meist 2 Touren kombiniert, da diese doch relativ kurz sind ( 40 - 41, 39 - 44, 45 - 46)
Schöne Grüße, Thomas Hoffmann
 | 20.01.2009 |
Hallo,
wir waren im Februar 2007 und 2008 mit ihrem Wanderführer "Madeira"unterwegs. Er hat uns stets gute Dienste geleistet und sind froh gewesen, einen stillen Wegführer in einem uns fremden Land dabei gehabt zu haben. Drei Anmerkungen möchte ich jedoch machen:
Tour 21- Faja da Nogueira 1
Die etwa 4 Kilometer lange Anfahrt zum Kraftwerk ist etwas für Geländefahrzeuge! Da die Reisenden die Fahrzeuge mieten, ist es schon einen Zumutung dort hoch zu fahren. Man hat geradezu Angst, daß das Fahrzeug Schaden nimmt (Opel Corsa). Bitte nur Schrittgeschwindigkeit fahren und auf tiefe Schlaglöcher achten!! Die Wanderung war klasse und unsere erste Erfahrung auf Madeira
Tour 22- Pico do Suna
Den unscheinbaren zugewachsenen Pfad durch Eriken und Farne können wir nicht empfehlen.
Dieser ist wirklich schon zu sehr zugewachsen um dort zu Wandern. Auch den Stein mit dem Kürzel TC220 haben wir nicht finden können. Statt dessen lieber der Piste folgen.
Tour 41- Der Farnweg auf den Pico Ruivo do Paul
Nicht bei aufsteigender Bewölkung aufklettern!!! Der Berg kann binnen weniger Minuten komplett in Wolken gehüllt sein!! Wenn man oben ankommt und es sich weiter zugezogen hat,
finden man auf dem fremden Terrain nicht den Weg zurück. Wir haben 2008 Glück gehabt. Gerade unten im Wäldchen angekommen, war vom Berg wirklich nichts mehr zu sehen. Der Ausbilck von oben auf die Wolken war herrlich.
Weiter so und vielen Dank, Claudia & Ralf Donth aus Mönchengladbach
 | 10.01.2009 |
Sehr geehrter Herr Goetz,
bei meinem letzen Urlaub benutzte ich Ihren Wanderführer Madeira (5. Auflage). Dazu habe ich einige Anmerkungen:
Allgemeine Bemerkungen.
a.)Die angegebenen Zeiten sind viel zu kurz angegeben. Es ist mindestens mit 25 - 30 % mehr zu kalkulieren. Bei der Wanderung Nr. 2 sind 2.30 Std angegeben. Trotz zügigem Gehen und ohne Pausen brauchten wir fast eine Stunde länger.
b.) Die Busse auf Madeira fahren selten den schnellsten Weg. Für eine optimale Wanderplanung wäre es sinnvoll, die Anfahrts- und Rückfahrzeiten im Reiseführer anzugeben. Leider sind diese Anfahrtszeiten auch im Busfahrplan der Touristen-Information nicht oder falsch angegeben.
c,) Bei uns endeten viele Wanderungen im Nebel. Daher wäre es sinnvoll, die genauer Richtung anzugeben, in der die Bushaltestelle zu finden ist (z.B. bei Wanderung Nr. 2).
Ergänzung Wanderung Nr. 8.
Auf S . 55 in den Zeilen 1-2 ist der Text mißverständlich. Man steigt nicht erst zur Dorfstraße hinauf, wenn ein Erdrutsch den Weiterweg versperrt, sondern bereits am Pflasterweg (rechts davon steht eine große Kamelie). Unsere Wanderung endete leider im Gestrüpp.
Mit freundlichen Grüßen, H. Honold
 | 28.12.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
gerade sind wir von Madeira zurückgekehrt.
Ein Hinweis zur Tour Nr. 26: Der "luftige Betonsteg" ist mittlerweile nicht mehr begehbar. Da diese Ecke aber sehr schön und sehenswert ist, könnte man in Zukunft eine Rundwanderung anbieten. Ca. 300 m vor dem Steg führt links ein Treppenweg hinauf nach Sao Jorge. Man könnte die Wanderung auch am Schwimmbad beginnen. Die Wanderbeschreibung ist am Anfang etwas verwirrend. Als Ausgangspunkt sollte man die Kirche nehmen.
Ein Hinweis zur Tour 19: Die Levada war im Dezember 2008 geschlossen.
Ein Hinweis zur Tour 24: Die Levada war im Dezember 2008 nach etwa einer Stunde Gehzeit wegen eines Erdrutsches unpassierbar.
Ein Hinweis zur Tour 3: Man sollte die Wanderung in der starken Linkskurve unterhalb von Cruz beginnen lassen. Das erste Wegstück ist nicht besonders reizvoll und stand im Dezember überwiegend unter Wasser, so dass man teilweise auf dem Betonrand balancieren musste.
Mit freundlichen Grüßen, Marion Heinz
 | 02.12.2008 |
s.g. Hr. Rolf Goetz,
wir lebten (und Wanderten natuerlich viel) jetzt 1 Monat auf Madeira. Gerne lasen wir immer wieder in Ihrem Werk, zu dem wir ausfueren wollen:
Die Touren sollten eigentlich immer grundsaetzlich aufwaerts empfohlen und beschrieben sein. Was manchem vielleicht fuers erste bequemer anmutet (eben absteigend zu gehen) ist sowohl von der Belastung fuer den Bewegungsapparat( Knie,...) als auch von der weit hoeheren Rutschgefahr (speziell fuer ungeuebte, problematisches Schuhwerk,..) als auch so, eben weniger Zeit fuer den gleichzeitigen Ausblick zu haben, unguenstiger.
Wir fanden eigentlich alles leichter, weniger heikel, als von Ihnen beschrieben. Lediglich:
Bei Tour 12 waren wir auch am Pico da Furado. Von der Begehung des Suedgipfels sollte eigentlich generell abgeraten wrden. Das Terrain ist Lavageroell und Sand, in 30 Grad (oder steiler!) geneigt, ungesichert abschuessig!! Wehe dem, der hier ins Rutschen kommt... , dem ist der Rueckweg wohl (durch Absturz! ) sicher erspart. Die allgemeine Warntafel am Beginn des Berganstieges ist wohl falsch (viel zu frueh) plaziert als auch viel zu allgemein gehalten!
Wir hoffen, Sie koennen dies verwerten / umsetzen / weitergeben,
schoenen Gruss, Christoph und Elisabeth Liebl
 | 18.11.2008 |
Sehr geehrter Herr Goetz,
wir sind soeben von einem Wanderurlaub auf Madeira zurückgekehrt und haben uns dort auf die von Ihnen (Auflage 5 von 2008) beschriebenen Wege gemacht. Zunächst ein großes Lob: Wir waren mit mehreren Führern ausgestattet, aber Ihrer war bei weitem dem beste. Die beschriebenen Touren in den Führern waren zum Teil die gleichen, aber, Ihre Wegbeschreibungen und auch die Kartendarstellungen waren die verständlichsten und detailgenauesten. Sehr hilfreich auch die Höhenreliefs und die genauen Anfahrtsbeschreibungen, sowie die sehr exakten Zeitangaben.
Zu zwei Touren habe ich Anmerkungen:
Tour 6/ Das Tal von Tabua.
Eine wunderbare Tour, bei der sich aber ein Zugang zur Levada durch einen Hausbau verändert hat: Im Führer heißt es: „....und läuft dann rechts oberhalb der Straße an den Häusern von Corujeira entlang.“ Hier müsste ergänzt werden: „ An einem gelb-roten Haus mit Bar und dem Schild „Nicola Café“ gehen an der linken, bergabwärtsgelegenen Hausseite ein paar Stufen hoch, die zur Levada zwischen den Wohnhäusern führen.“ Wir hätten das ohne den Zuruf von Bar-Gästen nicht gefunden und wären weiter die Straße hinabgegangen, was uns zu weit von der Levada entfernt hätte. Die Bar scheint neu zu sein. Die kann dann auch noch in Ihren „Einkehr“-Eintrag aufgenommen werden!
Außerdem gibt es die reetgedeckten Häuschen am dritten Brunnen im Aufstieg zum Caminho do Lombo Cesteiro nicht mehr.
Tour 7/ Lombada da Ponta do Sol.
Die Tour ist im Levada-Nova-Teil zurecht schwarz. Der Teil auf der Levada do Moinho ist jedoch gut gesichert. Bei dieser Tour hatten wir das erste und einzige Mal Probleme mit der Anfahrt. Der Caminho da Calcada, den Sie als Anfahrtsweg beschreiben, führt absolut nicht zur Zuckermühle und zur Kapelle. Man muss vielmehr der Ortstdurchgangsstraße folgen, bis man auf den Caminho da Carreira trifft und diesen dann nach links bis direkt vor die Kapelle fahren. Hier kann man schattig und kostenfrei parken und findet dort auch sehr gepflegte öffentliche Toiletten vor. Des weiteren stimmt der allererste Teil der Wegbeschreibung bis zur Levada Nova nicht. Ganz einfach geht es, wenn man vom Parkplatz an der Kapelle einfach den großen orangen Schildern zur Levada Nova folgt. Eine genauere Beschreibung würde sich dann eigentlich erübrigen. Aber sie würde lauten: „Man läuft den Caminho da Carreira zurück bis zur Kreuzung mit dem Caminho das Pedras / Pereirinhao und geht dann diese Straße steil bergauf bis zur Straßenkreuzung mit der Estrada Nova da Lombada da Ponta do Sol. Hier geht man ca 30 Meter nach links und an einer Brücke ist - wieder mit einem großen orangen Schild - der Einstieg in die Levada über eine Treppe hinab durch ein kleines Zuckerrohrfeld vor Häusern schon ausgeschildert.“
Allgemeine Anmerkung zu Wanderungen an der Levada Nova:
Wir sind weiten Teilen der Levada Nova von West nach Ost gefolgt. An großen Teilstücken wird an der Levada gebaut, was zur Folge hat, dass sie zumeist kein Wasser führt. Daher ist es sehr schwierig, einzuschätzen, ob man, wie von Ihnen bisweilen zitiert „entgegen der Fließrichtung“ läuft. Hier wären Angaben der Himmelsrichtung einfacher. Zumal sich die Arbeiten noch Jahre hinziehen werden. Zwischen v.a. Prazeres und Ponta do Pargo wird gerade an einer neuen Schnellstraße gebaut und viele Tunnels und Brücken errichtet. Daher ist die Levada, z.B. bei Tour 49 nach dem Ort Faja da Ovelha unterhalb der ER 101 unterbrochen und die Wanderung wird weiträumig den Berg hinauf über die ER 101 umgeleitet. Wir hatten das Glück, dass Bauarbeiter uns durch die abgezäunte Baustelle laufen ließen. Das sparte uns den Weg über die Straße.
Und noch ein Tipp für eine mögliche neue Tour für die nächste Auflage:
Unsere landschaftlich schönste Tour mit den imposantesten Ausblicken führte uns von Ponta do Pargo (Parken an der Kirche) über die alte Verbindungsstraße Richtung Norden durch z.T. sehr verlassene Dörfer (am Ende geht es in einen Erdweg über) bis zur Kirche N.S. d.Boa Morte. Von dort eine halbe Stunde steil die Straße bergauf bis zu einem eckigen Wasserbassin linker Hand. Rechts ist dann der Start der Levada Nova. Gut 2-3 Stunden läuft man dann durch wechselnde Natur mit wunderbaren Ausblicken bis zu einem großen runden Wasserbassin oberhalb von Ponta do Pargo und da dann rechts bergab auf der Straße bis man wieder am Auto ist. Laufzeit gut fünf Stunden. Sehr empfehlenswert!
Ich freue mich schon auf weitere Touren mit Ihrem Führer bei unserem nächsten (dann dem zweiten!) Madeira-Aufenthalt!
Mit herzlichen Grüßen, Birgit Weichmann
 | 14.11.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
von 01.-11.11.2008 verbrachten wir unseren Wanderurlaub auf Madeira. Im großen und ganzen sind wir gut mit dem Rother Wanderführer zurecht gekommen. Allgemein fänden wir km-Angaben im Buch nicht schlecht. Die Wanderwege sind uns zum Teil vermüllt (insbesondere in der Nähe von Siedlungen), ungepflegt und reparaturbedürftig vorgekommen.
Noch ein paar Anmerkungen zu einigen der unternommenen Touren:
Tour [2] „Zum Cabo Girao“
Im Siedlungsgebiet ist die Levada immer wieder vermüllt. Die Geländersicherungen sind teilweise reparaturbedürftig.
Wir haben die Variante mit dem Abstieg nach Câmara de Lobos gewählt. Die Beschreibung endet ziemlich plötzlich, so dass wir nachdem wir dreimal die Landstraße gequert haben, beim vierten mal nicht recht wussten wie es nun weiter gehen soll. Evtl. haben sich auch die Straßen geändert. Da sollte die Beschreibung bis zum Ende ausgeführt werden. Es sollte evtl. auch darauf hingewiesen werden, dass es sich um ziemlich viele Stufen handelt die abwärts gegangen werden müssen. Auch auf den Taxipreis von 10,- € könnte hingewiesen werden.
Tour [19] „von Ribeiro Frio nach Portela“
Es werden vom 03.11.08 – Mai 2009 Reparaturarbeiten durchgeführt. Wir sind die Tour gegangen, da man uns im Restaurant sagte die Tür der Absperrung auf der Brücke sei offen. Es war Sonntag, so dass man nicht direkt von Bauarbeiten gestört war. Es ist aber natürlich nicht so schön an Baumaterial und herausgerissenen Steinen vorbei zu wandern. Die Arbeiten waren noch nicht sehr weit fortgeschritten, so dass diese Beeinträchtigung nicht lange störte. Der Weg ist zum Teil stark ausgesetzt und nicht gesichert. Im Vergleich zu anderen Rot bewerteten Wanderungen empfanden wir in viel schwerer. Die Sicherungen, die vorhanden waren, waren z. T. kaputt. Vielleicht ändert sich das nach der Fertigstellung der Reparatur. Auch auf dem Weg zwischen dem Forsthaus Lamaceiros bis zum Landgut werden Arbeiten durchgeführt. Die Strecke wurden am Sonntag von Motorcross-Maschinen als Rennstrecke genutzt. Man musste aufpassen, dass man nicht überfahren wurde. Nicht sehr angenehm. Unsere Meinung nach ist eine Bewertung als Top-Tour nicht gerechtfertigt. Außerdem wäre ein Hinweis auf den relativ hohen Taxipreis von Portela zurück zum Ausgangsort sehr hilfreich. Dieser beträgt zwischen 25,- € unter der Woche und ca. 30,- € am Sonntag.
Tour [26] „Der Küstenweg von Sao Jorge“
Wir gingen nur eine verkürzte Kurztour. Der Betonsteg von dem geschrieben wird ist inzwischen weggebrochen. Es sah von weitem ziemlich abenteuerlich aus, diese Stelle zu bewältigen. Ein paar Holzbretter, eine Leiter ohne wirklich erkennbaren Weg.
Tour [45] u. [46] „Rabacal“
Traumhaft. Obwohl der Parkplatz ziemlich voll war, haben sich die Leute doch recht gut auf den verschiedenen Wegen verteilt. Also nicht abschrecken lassen.
Tour [12] „Halbinsel Sao Laurenco“
Leider nur bis zum 2. Aussichtpunkt gegangen, da wir erst in den Abendstunden hingekommen sind. Dafür wenig los. Tolle Sonnenuntergangsstimmung. Lohnt sich auch für eine Kurzwanderung.
Tour [29] „Pico Ruivo“
Gut zu gehen. Tolle Aussichten.
Viele Grüße, Steffi und Karl
 | 06.11.2008 |
Rother "Madeira", Leserzuschrift zur Tour 7
Am 21.10.2008 bin ich die Tour 7 invers gelaufen, d.h. beginnend an der Kirche in "Lombada da Ponta do Sol" vorbei, gut 1 Stunde in die "Levada do Moinho" taleinwärts, dann am Abzweig
etwa 50 Höhenmeter nach oben zur "Levada Nova da Ponta do Sol" und diese zurück nach Lombada. Wenn ich die Tour nicht alleine gegangen wäre, hätte ich gerne ausprobiert, wie weit man ohne Absturzgefahr im "Ribeira da Ponta do Sol" noch weiter in Richtung Cascalho gehen
kann. Vom Cascalho aus jedenfalls führt umgekehrt kein sichtbarer bzw. als gehbar erkennbarer Weg in die Ribeira.
Die Tour selbst ist jedenfalls ein echtes Higlight und mit keiner anderen vergleichbar. Allerdings ändert sich dort gerade Einiges: Die "Levada do Moinho" wurde mit EU-Mitteln restauriert und ist nahezu vollständig gesichert. An einigen Stellen hat sich die Sicherung zwar schon wieder talwärts verabschiedet, insgesamt ist der untere Levada-Weg der Tour allerdings ungefährlich und einfach zu gehen. Der obere Teil, also die "Levada Nova da Ponta do Sol", ist nach wie vor
eine pechschwarze Tour mit teilweise längeren, ausgesetzten Passagen auf der Levada, die durchweg noch ungesichert sind. "Noch", weil dort nun ebenfalls gebaut wird. Dafür liegt die Levada trocken, d.h.das Wasser wird nach unten in die - deshalb entsprechend randvolle - Levada do Moinho umgeleitet. Wegen des eher schwierigen Geländes wird der Umbau sicher einige Zeit dauern. Wenn diese Strecke in absehbarer Zeit dann in der gleichen Weise gesichert
ist wie die untere Levada, wird die Tour 7 keine schwarze mehr sein, sondern gerade mal rot.
Sicher ist es wichtig, die Levadas zu restaurieren und gefährliche Stellen zu entschärfen. Meiner Meinung nach muss man aber nicht unbedingt jeden Wandersteig gleich behindertengerecht ausbauen. Wie man auch immer dazu stehen mag: Etwas Fades haben diese Wege schon, die nach ihrem Umbau mit EU-Fördermitteln so sehr den Fußgängerautobahnen des Alpenvereins
in den Bayerischen Bergen gleichen. Klar geht es dabei auch ums Geld, wenn's hinten beim Tunnel und beim Wasserfall genauso voll wird wie in Rabacal auf der "Levada das 25 fontes" und wenn auf dem ehemals beschaulichen Platz vor der Kirche in "Lombada da Ponta do Sol" dann die Busse parken und Souvenirs verkauft werden. Aber es gibt ja noch viele andere schöne Levada-Touren auf der Insel.
Schönen Gruß, Werner Schultheiß, München
 | 25.10.2008 |
Sehr geehrter Herr Goetz,
nach tollen Wanderungen auf Madeira möchte ich Ihnen sagen, dass Ihre Routenbeschreibungen einfach super gewesen sind :-)))
Zur Königstour (#30) möchte ich mitteilen, dass der "linke" Weg hinter dem Tunnel Pico do Gato, der, wie Sie in Ihrer Ausgabe 2007 noch schreiben, wegen eines Bergrutsches gesperrt ist, wieder begehbar ist. Um eine abgerutschte Stelle hat man eine Umgehung bebaut, eine andere Stelle wird durch einen neuen Tunnel (Lampe empfohlen) umschifft. Dadurch ist die Wanderung noch attraktiver geworden, da man hin eine andere Route als zurück wählen kann.
Mit besten Grüßen, Uwe Grunewald
 | 16.10.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren ,
wir möchten Ihnen auf diesem Weg für diesem Weg für die supergenauen und detailierten Wegbeschreibungen bedanken, die uns sicher durch alle Wanderungen auf dieser wunderschönen Insel gebracht haben. Auch vom Schwierigkeitsgrad her haben alle Angaben gepasst, Unklarheiten konnten immer sofort nachgelesen werden. Ohne Ihren Führer wären wir absolut "im Regen gestanden", die madeirensischen Wegweiser lassen noch sehr zu wünschen übrig. So hatten wir abenteuerliche und wunderschöne Begegnungen mit der Natur und den Menschen auf Madeira. Vielen Dank !
Herzliche Wandergrüße senden Martin und Sigrid Krenkler
 | 13.09.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
bezugnehmend auf in og. Wanderführer beschriebene Tour Nr. 30 "Pico do Arieiro auf Pico Ruivo" möchte ich Ihnen mitteilen dass die alternative Routenführung durch den Tunnel - Seite 115 "Der Weg links ist schon seit Jahren gesperrt" - wieder möglich ist, wir sind die Tunnelroute auf dem Rückweg vom Pico Ruivo am 18.8.2008 begangen, es ist erkennbar, dass dort zwar noch umfangreiche Instrandsetzungsarbeiten im Gange sind, der Weg aber tw. auf "Umleitungen" begehbar ist. Wir empfanden die Tunnelroute als weniger anstrengend als die auf dem Hinweg begangene Route über den Pico das Torres, wenngleich diese einen spektakulären sehr steilen "Treppen"-Aufstieg und eine schöne Aussicht bietet.
Mit freundlichen Grüßen, Henry Laier
 | 23.08.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anfang Juli diesen Jahres sind wir die Tour 30 ihres Madeira Wanderführers gelaufen. Sie beschreiben die Tour als Hin und Zurück Tour. Allerdings gibt es eine Parallel Route, die lange nicht begehbar war. Wir sind diese parallele Route auf dem Hinweg gelaufen, zurück die von Ihnen beschriebe. Diese parallele Route ist neu gesichert, des weiteren wurde gerade ein Tunnel gebaut um ein Stück Wegstrecke, was oft verschüttet wird umgehen zu können.
Der Vorteil: Die Parallel-Route spart durch einige Tunnel doch nennenswert Höhenmeter. So waren auch wir ;-) in der Lage, diese Route recht bequem zu laufen.
Anbei finden Sie 2 Bilder
Foto1_Karte : diese Beschreibung hängt am Pico Ariero aus, dort ist die linke Route die alternative, Wegzeitersparnis wird mit ca 30 min je Strecke angegeben, was wir bestätigen können.
Foto2 Wegstrecke : der mit neuer Sicherung (max 2 Monate alt) versehene Weg, ganz rechts ist die Baustelle des neuen Tunnels zu sehen.
Vorschlag: Empfehlung, die Strecke auf dem Hinweg über Ihre Route (schwerer) zu laufen, zurück über die neue Wegstrecke (schont Herz und Beine).
mit freundlichen Grüßen, Hans-Jürgen Erning

 | 21.08.2008 |
Sehr geehrter Herr Goetz,
Mir großer Freude haben wir Ihr Buch gelesen und in der Praxis auf Madeira verwendet. Es ist sehr übersichtlich und die Touren sind schön beschrieben.Ihr Buch ist ein echtes Standardwerk: Wir haben mehrfach Wanderer getroffen, die es benutzt haben, u.a. Franzosen und ein Belgisches Ehepaar mit der englischen Ausgabe. Wir möchten aber auf zwei Punkte hinweisen, die uns aufgefallen sind:
o Tour [6] "Das Tal von Tabua"
Die Stelle, wo das "grüne Garagentor" beschrieben wird, ist irreführend! Richtig ist: an der kleinen Bar mit dem grünen Garagentor treffen wir auf eine Straße, der wir links ein stück folgen. Die Levada verläuft unscheinbar und oberhalb neben der Straße entlang. Wir folgen der Straße. Nach wenigen Minuten gabelt sich die Straße - wir halten uns rechts und treffen kurz darauf auf ein Schild "Levada Nova".... Dann paßt die bisherige Wegbeschreibung aus der Buch wieder.
o Tour [36] "Pico Grande"
Das beschriebene Metallgestell, wo sich der Weg gabelt existiert nicht mehr. Der Weg gabelt sich auch nicht. Er ist sehr unscheinbar, biegt scharf rechts ab (ca. 120°, man läuft fast zurück) ein kleines Steintreppchen hoch durch sehr dichtes stacheliges Gestrüpp. Nach dieser Stelle paßt die Beschreibung wieder.
Wir haben mehrere Wanderer getroffen, die ebenfalls an den beschriebenen Stellen falsch gelaufen sind. Daher wäre eine Überprüfung sicher sinnvoll.
Freundliche Grüße, hannes dziggel
 | 08.08.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir nutzten die 4. Auflage 2006 bei Wanderungen Ende Juli und Anfang August 2007 und 2008. Der Wanderführer erwies sich als große Hilfe. Es sind aus unserer Sicht von August 2008 jedoch folgende Korrekturen wichtig:
Tour 9, Von Camacha nach Largo do Miranda
Der Levadaweg und die Levada sind im letzten Teil der Wanderung an der Levada völlig eingebrochen, man muss diese ca. 10m lange Einbruchstelle auf schmalem Grad kletternd überwinden. Der Weg ist an dieser Stelle gegenwärtig nicht mehr gut in Schuss!
Tour 34, Von Corticeiras ins Nonnental, teilweise lebensgefährlich
Der Bus hält jetzt an einer Straße steil unterhalb der Bar Bilhares, die man also zunächst bis zum Startpunkt der Beschreibung hinaufgehen muss. Der Aufsteig zur Boca dos Namorados (Passhöhe) ist kein Problem. Sehr gefährlich ist der Abstieg hinunter nach Curral das Freiras. Der Weg ist weit überwiegend sehr schmal und stark überwachsen. Sehr tückisch sind die kleinen Geröllsteinchen, die den steilen Weg bei bestem Wetter sehr rutschig machten. Neben der Böschung fällt der Hang meist fast senkrecht ab. An einigen Stellen ist die talseitige Böschung abgebrochen. Es ist also ein hohes Mass an Trittsicherheit erforderlich. Ohne Schwindelfreiheit ist die Passage nicht zu bewältigen. Die Anforderungen (S. 6) für die Tour 34 sollten von rot auf schwarz hochgestuft werden.
Mit freundlichen Grüßen, D. Greschok
 | 24.07.2008 |
Guten Tag,
bei unserer Wandertour Nr. 36 ( Rother Wanderführer, Auflage 2006 ) im Juni auf Madeira mussten wir leider feststellen, dass der Abzweig auf den Pico Grande nicht mehr mit einem Metallgestell gekennzeichnet ist ( absolut keine Markierung vorhanden ) und wir an dem rechts abbiegenden Pfad ( ziemlich eingewachsen ) auf der Boca do Cerro vorbei gelaufen sind. Dies ist nicht nur uns so ergangen.
Wir sind nach 20 Minuten wieder umgekehrt und zu der kaum sichtbaren Abzeigung zurückgelaufen. Hier wurde uns von einer entgegenkommenden geführten Wandertruppe bestätigt, dass wir nun auf dem richtigen Weg sind.
Daher nur der Hinweis für Neuauflagen, bitte nicht mehr auf ein Metallgestell hinweisen, da man vergeblich danach sucht.
Mit freundlichen Grüßen, Andrea Zeller
 | 17.06.2008 |
Hinweis zur Tour 31
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit mehreren Jahren verwenden meine Frau und ich die Rother Wanderführer, sie werden schon fast zum "Standard" unserer Reisevorbereitungen. So komme ich gerne Ihrer Aufforderung im Vorwort nach und formuliere die aus meiner Sicht notwendigen Korrekturen oder Hinweise.
Bei der Tour 31, dem aussichtsreichen Rundweg im Hochland Madeiras, sind wir zum ersten Mal an die Grenzen der Umsetzung Ihrer Wanderbeschreibungen gestoßen, bzw. mussten die Wanderung abbrechen!
In der Anlage der Email habe ich Ihnen auf Seite 120 einen Vermerk gemacht, ab wann keine Orientierung mehr möglich war, …"wo sich unter Kiefern eine weitere Picknickzone befindet." Die Picknickzone haben wir gefunden, aber ab dann ging nichts mehr.
Nach der Überquerung der Teerstraße war weder ein Schotterweg, noch ein undeutlicher Pfad zu erkennen. Stattdessen waren mehrere undeutliche Pfade sichtbar. Die markante Felsformation war nicht zu finden. Von den beschriebenen Antennen gab es mehrere. Und nach intensivem Suchen war auch das Transformatorenhäuschen nicht zu finden.
Wir haben die Wanderung ab der "Picknickzone unter Kiefern" abgekürzt und sind auf direktem Weg zur Straße ER 202 gelaufen. Dort stand oberhalb des Schneehauses (Steiniglu) unser Auto, das wir nach ca. 3 Km bergauf Richtung Pico Arieiro erreichten.
Unten war der Nebel so dicht, das auch mit Karte und Kompass kein Rückweg mehr möglich war. Meine Bitte, hier umgehend eine Korrektur vorzunehmen, bezieht sich insbesondere auf den ernstzunehmenden Hinweis des Autors, dass in den Mittagsstunden rasch Nebel aufziehen kann. Und wenn Sie sich als Wanderer im ersten Teil des Weges im Tal befinden, können Sie sich glücklich schätzen - so wie wir - mit einem Trackback des Garmin-GPS wenigstens den Rückweg punktgenau laufen zu können.
Mit freundlichen Grüßen, Detlef K.
Die Wanderung ist genauso durchführbar wie im Buch beschrieben, ich habe nun jedoch die Wegbeschreibung in einigen Punkten präzisiert. Der "Knackpunkt" bei Ihnen war der Picknickplatz unter den Kiefern. Hier gibt es ja ein eingezäuntes Wasserbecken. Links neben dem Wasserbecken beginnt ein mit einer Kette überspannter Schotterweg. Dieser wird ignoriert, man geht vielmehr direkt rechts vom Becken einen anfangs undeutlichen Pfad hoch und hält auf etwa 50 m entfernte markant gezackte Felsen zu, es gibt neuerdings sogar einen mit gelb-roten Wegzeichenmarkierten Holzpfosten. Der Pfad führt links an den Felsen vorbei und steigt bald zu dem erwähnten Antennenmast auf (aus dieser Warte ist nur ein einziger Mast zu sehen) und kommt dann zum Trafohäuschen (sofern kein Nebelwetter herrscht, kann man dieses übrigens bereits auch gut vor dem kurzen Aufstieg zur Picknickzone unter den Kiefern sehen, von der Picknickzone selbst allerdings nicht). Jedenfalls danke ich für Ihren Hinweis.
Rolf Goetz
 | 14.06.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir hatten auf unserer Reise im Mai einen geliehenen Wanderführer, 2. Auflage 2004, dabei. Wahrscheinlich sind Ihnen meine Anmerkungen zum Teil schon bekannt. Trotzdem.
Wanderung 8, Monte – Camacha
Den kurzen Tunnel 100 m nach dem Einstieg gibt es nicht mehr, auch der Wasserfall ist weg. An dieser Stelle wurde ein Betonschacht erstellt, der den Tunnel überflüssig macht, den Wasserfall erfasst und das Wasser in die Levada einführt. Ab hier beginnt eine Wegstrecke, bei der Schwindelfreiheit erforderlich ist, einen Zaun habe ich nicht bemerkt
In Nogueira ist der Erdrutsch logischerweise längs weggeräumt. Ich bin deshalb weiter gelaufen, bis ich vor einem nicht begehbaren Tunnel stand, der unter der Ortschaft hindurch führte. Die Lavada teilte sich hier, einmal Tunnel und einmal rechts am Berg weiter. Ich entschied mich hier für einen Pfad, der rechts vom Tunnel durch den Wald am Hang hoch führte, fand auch den Weg durch die Ortschaft, allerdings war am dem verblassten Schild nach der Brücke Ende. Der Einstieg ist vermutlich zugewachsen. Eingestiegen bin ich wieder in Ribeirinha. Insgesamt eine schöne und leichte Wanderung, bis auf den Anfang, der – wie schon gesagt – Schwindelfreiheit voraussetzt.
Mit freundlichen Grüßen, Heinz Scholz
 | 25.05.2008 |
Titel: Madeira 4. Ausgabe 2006
Guten Tag,
gestern sind wir von einem 9tägigem Wanderurlaub aus Madeira gut erholt und mit vielen schönen Eindrücken zurückgekehrt. Wie schon auf Teneriffa und Mallorca dem Rother Wanderführer immer im Rucksack dabei.
Die beiden beeindruckendsten Touren waren für uns die Nr. 12 und Nr. 30
Für diese beiden Touren würde ich jedem empfehlen früh aufzubrechen. Zum einen weil es bei der Tour rund umSao Lourenco ohne jeden Schatten immer heißer und auch voller wird. Bei der Tour auf dem Pico Ruivo wird man nur dann mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt, wenn die Wolken noch nicht aufgestiegen sind, was meist spätenstens ab 11:00 Uhr der Fall ist. Unser Rückweg war dann durch Nieselregen und Feuchtigkeit an einzelnen Passagen recht rutschig.
Außerdem sind wir die Touren: 6, 45, 46, 49, 50 gegangen.
Zur Tour Nr. 6 folgende Anmerkung: S.45 "reetgedeckte Madeirahäuser" alle Häuser sind neu mit Dachpfannen gedeckt. S. 46 " rechts oberhalb der Straße weiter": Hätte uns nicht ein älterer Herr auf den Betonstufenweg aufmerksam gemacht, hätten wir den weiteren Levadaweg mit gefunden, da er hinter einer Baustelle versteckt war.
Die Tour Nr. 8 haben wir nach der Tunnelumgehung abgebrochen: Dieser Levada-Abschnitt ist weder schön zu gehen, außerdem ziemlich vermüllt und um die Fleischfabrik herum stank es fürchterlich. Da gibt es sicherlich schöner Levada-Wege zu gehen.
Allen Wanderfreuden alles Gute auf ihren Touren, Rita Klopp
 | 16.05.2008 |
Hallo,
ich möchte erstmal ein dickes Lob loswerden. Wir waren gerade zwei Wochen auf Madeira mit dem Rother Wanderführer unterwegs und ich kann nur sagen - ein hervorragendes Werk . Die Wege waren alle bestens beschrieben. Zwei Anmerkungen zu Veränderungen möchte ich aber noch loswerden:
Tour 47: Kurz bevor die stufenförmig angelegte Steintreppe erreicht wird, ist der Weg samt Levada komplett weggebrochen. Die Levada wird in einem Rohr weitergeführt über das man balancieren muss, möchte man weitergehen. Da es hier auch recht steil heruntergeht, sollte man m.E. an dieser Stelle besser umkehren, wenn man nicht ganz sicher ist.
Tour 49: Im Bereich der Levada finden derzeit länger andauernde Bauarbeiten statt (die Schnellstrasse wird erweitert). Deshalb ist die Levada in diesem Bereich (kurz nachdem die Levada unter der Pflasterstrasse verschwindet) gesperrt und man wird umgeleitet (Schilder
Levada Desvio). In Paul do Mar sollte man vielleicht darauf hinweisen, dass man direkt nach der Brücke rechts hoch muss, Der Hinweis auf das Umspannnungshaus war etwas irreführend.
Ansonsten - weiter so.
Viele Grüße, Ralf-Peter Hegemann
 | 19.03.2008 |
Sehr geehrte Redakteure des Rother-Wanderführers Madeira,
herzlichen Dank für das rote Büchlein, das mir bei meinem diesjährigen Wanderurlaub (März 2008) wie gewohnt so auch in Madeira ein zuverlässiger Wanderführer war. Da Sie ausdrücklich um Rückmeldungen bitten, drei kleine Hinweise:
Route 28: Der Übergang über die Ribeira-Klamm besteht inzwischen nicht mehr aus einer Holzbrücke, sondern aus zwei soliden Metallgitterbrücken.
Route 35/36: Der Abzweig vom Encumeada-Hauptweg zur Boca do Cerro und weiter zum Pico Grande ist nicht deutlich gekennzeichnet, auch ein "rostiges Metallgestell" vermochte ich nicht zu erkennen; deshalb wäre vielleicht ein Hinweis angebracht, das man nach etwa einer Stunde auf den im rechten Winkel nach oben abbiegenden Pfad achten soll.
Route 47:Unmittelbar hinter der Brücke über die Ribeira dos Cedros ist ein mehrsprachiges Schild "Gefahr - Kein Durchgang" aufgestellt worden. Wer es mit seinem deutschen Gewissen vereinbaren kann, kann das Schild aber bedenkenlos ignorieren. Die weitere Strecke entlang der Levada da Rocha Vermelha lässt sich wie beschrieben laufen, inklusive der wohl eher 300 statt 200 Trittstufen.
Herzliche Grüße, Markus Köster
 | 28.02.2008 |
Hallo,
ich hätte eine Anmerkung zum Rother-Führer Madeira:
Wir haben die Touren 39 u. 42 in Kombination gemacht. Vielleicht wäre folgender Hinweis zur Variante nicht schlecht:
Der Tunnel ist ja ca. 2,5 km lang und man braucht gute 40 Minuten bis man durch ist, diese Variante ist nicht empfehlenswert wenn es stark geregnet hat, man muss dann nämlich am Anfang und am Ende durch ziemlich viel Matsch, was nicht so angenehm ist. Auch ist der nachfolgende Wasserfall Richtung Cristo Rei nicht ohne, wir wurden ordentlich getauft.
Trotzdem war es eine interessante und abenteuerliche Tour.
Gruß, Annemarie u. Erhard Eckerth
 | 27.02.2008 |
Guten Tag,
wir waren schon etliche Male auf Madeira aber dieses Jahr erstmalig mit Ihrem Wanderführer - Ausgabe 2007 - unterwegs. Er ist von der Größe her sehr handlich und die Beschreibungen sind gut. Wir sind sehr zufrieden.
Zu korrigieren sind aber folgende Angaben:
1. Tour 7 - Lombada da Ponto do Sol
Die Bewertung - schwarze Tour - trifft nur noch auf die Levada von Lombada da Ponto do Sol bis zur Quelle der Levada Nova zu. Der Rückweg an der Levada do Moinho ist zu fast 3/4 gesichert, d.h. auch völlig normale ungefährliche Stellen sind gesichert. Noch ein Hinweis: jedes Mal mußten wir nach einer Tour an dieser Levada Zecken entfernen!!
2. Tour 12 - Sao Lorenco
Die Landbrücke ist gegenüber dem Vorjahr noch viel besser gesichert - beidseitig mit Stahlseilen - und viele Auf- und Abstiege sind seit diesem Jahr mit Steintreppen ausgebildet.
Mit freundlichen Grüßen, Horst Wolst
 | 13.02.2008 |
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
ich habe ein paar Anmerkungen zu einigen Touren, die ich vor kurzem unternommen hatte:
Tour 16 bzw. 19:
* Hinweis: Bei der /Casa de Agua dos Lameceiros/ empfiehlt sich ein Abstecher auf den /Pico do Suna/ (1028 m, ausgeschildert); Auf- und Abstieg ca. 60-70 Minuten; wunderbarer Aussichtspunkt.
* ein Hinweis auf die Verbindung zwischen Tour 19 und 16 bei diesem Punkt wäre gut
Tour 30:
* Die Tour als schwarz einzustufen ist meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß, da ca. 80% des Wege durch Absperrung mit Drahtseilen gesichert sind und der überwiegende Teil (ca. 70 %)
gepflastert bzw. gestuft ist (Anforderungen: _nicht _"auf *teils *gepflasterten und gestuften, teils steinigen Saumpfaden....").
* ebenfalls "Anforderungen": die _Taschenlampe _ist nur für den gesperrten, aber begehbaren und ebenfalls gesicherten Weg erforderlich
* Wegbeschreibung Seite 117, letzter Absatz: Ziegengatter nicht mehr vorhanden
* Gipfelsäule mittlerweile mit einer Holzplattform umbaut; insgesamt ca.50 qm verbaut, mit Geländer
* Die Bildbeschreibung: "/Links: Die Königstour zum Pico Ruivo bietet alpine Klettersteige im Sechserpack" /ist Blödsinn, da es kein Klettersteig ist, sondern nur ein gesicherter Weg, und was
soll "Sechserpack"?
Tour 35/36:
* letzter Absatz (bei beiden Touren):/ "An der Boca do Cerro (1300 m),....erreichen wir an einem rostigen Metallgestell einen Abzweig, ...." /Metallgestell nicht mehr vorhanden; besser: ca. 3
Minuten nach kurzem Plattenweg rechts Abzweigung (verblasste rote Markierung und noch, wenn auch nur schwach, an einem Stein "Pico Grande" zu erkennen)
Insgesamt aber ist anzumerken, dass die Beschreibungen verständlich und gut sind.
Mit freundlichem Gruß, Eisenreich
 | 10.02.2008 |
Ich gebe Ihnen gerne noch weitere Tipps, die meines Erachtens einer Änderung bedürfen.
Wanderweg 30 Vom Pico do Ariero zum Pico Ruivo
Dieser Wanderung würde ich getrost eine rote Kennzahl als Schwierigkeitsgrad geben. Der gesamte Weg ist vorbildlich angesichert, teilweise auf beiden Seiten. Man muss lediglich Kondition haben für die Aufstiege, aber auch das kann man langsam machen und kommt dann eben ein wenig später am Ziel an.
Der Weg nach dem Tunnel Pico do Gato links vor dem Gatter ist problemlos bis zum nächsten Tunnel begehbar. Ich habe diese Strecke bereits im Januar 2007 gemacht. Von einem Bergrutsch war nichts zu sehen.
Wanderung 50 Von Lamaceiros in die Schlucht der Ribeira da Janela
Nach Durchquerung des ersten langen Tunnels kommt man in einen engen Kessel, wo die Wintersonne kaum zu sehen ist. Unmittelbar vor dem zweiten leicht gekrümmten Tunnel donnert ein gewaltiger Wasserfall auf ein Blechdach, das über der Levada angebracht ist in die Levada. Obwohl der Durchgang nur ca. 4 m Breite hat, ist es darunter sehr nass und rutschig auf den Beton-Bohlen, die mit Moos bewachsen sind . Ohne Regenzeug und absolute Trittsicherheit ist im Winter ein Weitergang äußerst riskant.
Wanderweg 39 Botanisieren im Folhadal
Der ansehnliche Wasserfall 3 Minuten nach dem kurzen Tunnel existiert nicht mehr. Es war nur noch ein Rinnsal an der Felswand auszumachen. Es ist zu vermuten, das die Wasserwege im oberen Felsenbereich umgeleitet wurden. Der dann folgende lange Tunnel ist am Eingang stark vermoost und und sehr feucht und schlüpfrig im Inneren (Winterzeit). Ich vermute aber, dass die Begehbarkeit sich bald bessert. Dann kann man einen Rundweg machen und kommt am Eingang des ersten Tunnels wieder aus.
Beschrieben ist dieser Weg am Anfang der Levada auf einer großen Tafel mit genauer Zeichnung. Ich würde eine Gesamtzeit von 3-4 Stunden ansetzen.
Ich würde mich freuen, wenn eine Überprüfung durch Ihre Fachleute zu den gleichen Ergebnissen kommt.
Mit freundlichen Grüßen, Ekkehard W. Duchstein
 | 04.02.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Frau und ich sind ausgesprochene Madeira-Fans und waren in diesem Jahr das achte Mal zum Wandern dort. Zuvor hatten wir uns im Dezember vergangenen Jahres die Ausgabe 2006 des Madeira Wanderführers zugelegt, da die Ausgabe 2001 nicht mehr aktuell war. Aber auch in der Ausgabe 2006 sind mache Ungereimtheiten, die einer Korrektur bedürfen. Uns ist Vieles aufgefallen, das nicht mehr der Beschreibung 2006 entspricht.
Wanderweg 13 Von Maroços zum Caniçal Tunnel
Für Autofahrer muss es heißen: PKW Fahrer verlassen von Machico kommend die Schnellstraße nach Porto da Cruz direkt nach dem Tunnel da Cales und biegen rechts ab über die Brücke (Schild Maroços). Links hinter der Brücke befindet sich ein öffentlicher Parkplatz. Von hier geht man ca. 30 m in Richtung Maroços. Gegenüber der Bar A Calçadinha beginnt der Levada Weg (Schild).
Auf halbem Weg, etwa 20 Minuten nach dem Tunnel befindet sich direkt an der Levada die Snack Bar "O Bar Jacoré". Hier kann man rasten und hat einen herrlichen Blick auf Machico. Wer seine Wanderung beenden will kann auf einer geteerten Straße nach Machico abwärts zur nächsten Bushaltestelle gehen. Man kann auch mit einem Taxi von der Snack Bar nach Machico fahren.
Am Ende der Wanderung, am alten Caniçal Tunnel gibt es keinen öffentlichen Parkplatz, man muss seinen Wagen auf der Straße zum Pico do Facho rechts abstellen. (Für Wanderer die den Weg in umgekehrter Richtung gehen wollen oder aber Wanderweg 14 "Vom Caniçal Tunnel nach Porto da Cruz" gehen wollen.
Weiterhin würde mich interessieren, warum Sie den Wanderweg 49 Ponta do Pargo der Ausgabe 2001 nicht mehr in der Ausgabe 2006 führen. Es ist einer der schönsten Wege im Westen von Madeira. Auch wenn z.Zt. die Vorarbeiten der Tunnel für die Verlängerung der Rápida laufen und in einigen Tälern Brandrodung vollzogen wurde. Es ist noch immer reinste Natur und der Küstenabschnitt von Cabo nach Ponta do Pargo ist nach wie vor idyllisch. Wir haben ihn ohne Buch wieder gefunden und sind mit Freude gewandert.
Mit den besten Grüßen, Ekkehard & Joan Du
 | 03.01.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Mann und ich waren vor kurzer Zeit auf Madeira zum Wandern und hatten uns vorher den Führer "Madeira" von Rolf Goetz (4. vollst. neu bearbeitete Auflage 2006) zugelegt.
Die Anschaffung hatte sich auch gelohnt, weil wir viele Touren aus dem Führer gewandert sind. Zum größten Teil hat er uns gute Dienste erwiesen, weil die Touren mit allen dazugehörigen Angaben eindeutig und gut beschrieben waren.
Eine Tour, nämlich die Tour 49 auf der Seite 164 - 167) ist nicht optimal beschrieben. "20 Minuten darauf wird in Raposeira eine Asphaltstraße gekreuzt. Die Levade läuft hier durch einen Privatgarten. Wor folgen der Straße etwa 10 m und umlaufen das Haus." Einige Zeit vorher umquert man ein altes Steinhaus, welches ebenfalls auf diese Beschreibung passen könnte.
Am Ende der Tourbeschreibung steht: "Nach einem letzten kurzen Schlenker in ein Tal hinein treffen wir auf die von Paul do Serra herabkommende Straße..." Diese Stelle ist sehr ungenau, weil es zum einen sehr viele Schlenker am Ende gibt und zum anderen ist die Straße, auf die man trifft, nicht beschildert, so dass man nur vermuten kann, ob es sich um die richtige Straße handelt.
Vielleicht sind Ihnen diese Hinweise eine Hilfe und werden bei der nächsten überarbeiteten Auflage mit aufgenommen.
Mit freundlichen Grüßen, Melanie Scheidweiler
 | 11.12.2007 |
Hallo,
Wir waren letzens auf Madeira, dabei ist uns ein Fehler aufgefallen:
Wanderung 14, vom Canical-Tunnel nach Porto do Cruz
Auf Seite 71 steht, daß man beim Abzweig von der Levada zum Boca do Risco 50 Meter nach dem Holzmast rechts abzweigt.
Dies sind aber 5 Meter.
Mit freundlichen Grüssen, Wolfgang Wiora
 | 18.11.2007 |
Hallo,
nachdem ich dreimal auf Madeira nach Ihrem Wanderführer Touren gemacht habe, möchte ich Sie auf sehr gefährliche Stellen aufmerksam machen, die meiner Meinung bei Ihnen verharmlost werden.
Tour 7, Cascata:
Der Wasserfall auf S. 9 sieht sehr verlockend aus, aber es ist keine "kleine Dusche".Das Wasser hat so viel Kraft, dass es auch einen starken Mann vom Mäuerchen reißen würde, zumal dieses durch Erosionsmaterial überschüttet und absolut glitschig ist. Ein Absturz wäre mit großer Wahrscheinlichkeit tödlich. Man muss also dahinter vorbeigehen.Es gibt aber nur nach mehreren Metern jeweils einen Trittstein, so dass man in den Zwischenräumen breitbeinig über die Levada gehen muss. Das habe ich nur geschafft, weil ich immer einen Wanderstock aus Schilf mitnehme. Ein defekter Trittstein wurde mit einem Holzbrett ersetzt, das wegen der Nässe absolut glitschig ist und nicht betreten werden kann. Machbar ist diese Tour schon, aber wer falsche Erwartungen hat, kann in große Gefahr geraten, zumal Warnhinweise in Ihrer Wegbeschreibung fehlen. Beim ersten Mal bin ich übrigens umgekehrt, denn im Frühjahr sind die Wassermassen wirklich gewaltig.
Tour 36, von der Boca da Cerro zum Pico Grande:
Der Aufstieg über die Felswand ist nur in Teilen mit einem Seil gesichert, das übrigens gerissen war. Keine Sicherung gibt es aber kurz oberhalb der Felsen, wo der Weg nur wenige Meter auf einem mit Asche überschütteten Lehmpfad direkt bergauf verläuft, bevor er nach rechts höhenparallel abbiegt und wieder machbar ist. Wer auf diesem Stück ins Rutschen kommt, findet keinen Halt mehr und stürzt eine über 100 Meter hohe senkrechte Wand ins Curral-Tal ab. Diesen Weg sollte man nur in der Gruppe gehen und sich mit einem Seil sichern. Das ist keine übertriebene Ängstlichkeit. Ein professioneller Bergführer, der sah, dass ich dort umkehrte, erzählte mir, dass wenige Wochen zuvor dort eine Frau abgerutscht war, sich aber an einem Ginsterbusch festhalten konnte. Fast acht Stunden habe es dann gedauert, bis ein Seil geholt war und sie gerettet werden konnte. Da die Ginster dort scharfe Stacheln haben, erscheint diese Rettung wie ein Wunder.
Ich hoffe, dass Sie auf das dortige Fremdenverkehrbüro einen gewissen Einfluss haben, denn Wanderer sind eine wesentliche Geldquelle. Es wäre schön, wenn diese Gefahrenquellen entschärft werden könnten, was ohne großen Aufwand möglich wäre. Denn es wird an anderen Stellen viel gebaut. Der Weg zum Caldeirao Verde hat einen neuen Drahtzaun und der Weg vom Pico Ruivo zum Encumeada-Pass wird sogar gepflastert, obwohl der völlig problemlos zu gehen war.
Mit freunlichen Grüßen, C. Dittmann
 | 01.11.2007 |
Hallo liebe Mitarbeiter des Bergverlags Rother,
seit Jahren sind Ihre Wanderführer unsere Begleiter auf unseren Wanderreisen in alle Welt und wir vertrauen immer sehr auf Ihre Empfehlungen und Routen. Daher haben wir auch schon eine stattliche kleine Sammlung Rother Wanderführer zu Hause.
Bei unserem diesjährigen Urlaub auf Madeira haben wir jedoch eine Tour gemacht, die wir nicht weiter empfehlen können, und zwar ist das die Tour 25 "Auf den Adlerfelsen". Der Weg war extrem schlecht gepflegt, an mehreren Stellen lagen umgestürze Bäume, die den Weg versperrten und aufgrund des tlw. steilen Weges sehr schwierig zu überklettern oder darunter durchzuklettern waren. Außerdem wucherten tlw. Brombeeren und andere Dornenhecken in den Weg. Spass gemacht hat uns diese Tour deshalb nicht besonders.
Alle anderen Touren waren aber klasse. Am schönsten war die Tour 30 auf den Pico Ruivo.
Wo unser Urlaub nächstes Jahr hingehen wird, wissen wir noch nicht, aber ziemlich sicher werden wir wieder einen Rother Wanderführer mit im Gepäck haben. Die vor einiger Zeit aufgenomenen Höhenprofile finden wir übrigens klasse!
Viele Grüße, Dr. Claudia Schott
 | 29.10.2007 |
Hallo und guten Tag Herr Goetz,
wir waren mal wieder (und wie immer) mit einem Ihrer Bücher unterwegs. Hier sind einige Anmerkungen zu den Wanderungen auf unserer Lieblingsinsel vom Oktober 2007.
[..] schrieb jemand etwas über Übergriffe auf Wanderer im Bereich der Hauptstadt-Levadas, was uns vom einheimischen Fahrer des Pendelbusses nach Rabacal bestätigt wurde. Könnten Sie dieser Frage bitte mal nachgehen ? Wir haben uns jedenfalls nicht mehr getraut, die entsprechenden Strecken (1,8,9) zu laufen.
Jetzt was zum Straßenverkehr:
1) die alte Straße nach Curral das Freiras ist wegen Steinschlaggefahr für KfZ gesperrt. Man kommt nur noch zum Eiro do Sorrado.
2) Camacha ist jetzt (endlich) über eine Schnellstraße an die VR1 angebunden: Abfahrt Garajau, dann am Kreisverkehr rauf in den Tunnel (blaue Schilder). Eine RIESENerleichterung !
3) Santana ist jetzt auch über die Via Rapida zu erreichen, dadurch verändert sich wohl die "Normal"anfahrt zu Tour 27: In Santana im Kreisverkehr links ("9Uhr", hinter BP-Tanke) und sofort rechts den Schildern nach Queimadas folgen.Die Variante wurde dadurch - zumindest für uns - zum Standard.
Jetzt zu den Touren:
Auf vielen Wegen haben wir erhebliche Verbesserungen von Beschilderungen und Sicherungen festgestellt, die in Ihrem Buch zum Teil noch auf altem Stand sind: Wegweiser, Austausch von Holzzäunen gegen welche aus Metall, neue kunststoffummantelte Seile, Hinweistafeln usw......
15: Seite 76 - kurz hinter dem 2. Tunnel war der Weg auf einigen Metern ganz frisch abgerutscht, konnte aber leicht an der Bergseite umgangen werden.
24: Seite 98 - wir sind die Variante ab Referta gegangen und fanden die Teilstrecke bis zum eigentlich Beginn so dermaßen schön, daß wir sie uns etwas hervorgehoben vorstellen könnten. Eine der schönsten Wanderungen !
27: Überall neue Seilsicherungen, zur Anfahrt über Santana siehe oben.
37: Wir haben uns von der Anfahrt nach Boca de Corrida abschrecken lassen und sind diesen Weg einfach vom Encumeada-Paß ausgegangen (braune Schilder kurz vor der Paßhöhe). Bis zum "kleinen Aussichtsplatz" am Fenda do Ferrado ist das eine sehr schöne Variante, die hin+zurück in ~3 Stunden zu laufen ist.Ab kurz vor diesem Platz ist der Weg jetzt luxuriös plattiert (!); wie weit,
können wir leider nicht sagen.
39: dieser Weg ist jetzt auch hinter dem Tunnel abgesichert und wirkt dadurch fast schon wie eine "blaue" Wanderung. Man kann die nächsten Tunnel auch noch bequem durchqueren, wenn man will. Siehe dazu unsere Vorschläge weiter unten.
40: neue Sicherungen & Schilder am ganzen Weg
48: hinter dem Endpunkt am Sträßchen nach Calheta wird diese Wanderung erst richtig schön und bleibt dabei harmlos. Der Weg bis zum Kraftwerk dauert etwa eine Stunde und führt an einem wunderschönen kleinen Tal entlang. Das Wasser der Levada ist dort von einem einzigartigen blau, da sie in weißen Betongußteilen geführt wird. Wir haben dieses Teilstück deshalb spontan in "Levada dos Bagnos" umgetauft ;-)
Neue Vorschläge (natürlich nur, soweit Ihnen nicht schon längst bekannt):
a) Lagoa do Vento
Dieses Plätzchen fanden wir als Foto in den Prospekten von Wanderführern und ließen uns den Einstieg vom Pendelbusfahrer zeigen. Von Rabacal im Tal einige Hundert Meter die Straße bergauf; etwa bei GPS N32°45'39,5" W17°8'00,0" (siehe Bild) führt links ein unscheinbarer Trampelpfad ins Gebüsch. Der Weg zur Lagoa bleibt im wesentlich auf Höhe, geht mal rauf, mal runter, nur kurz vor dem Ziel führt ein steiler Zickzack runter ans Wasser. Man muß überall buchstäblich auf jeden Schritt achten, da der Untergrund voller Wurzeln, Steine, glitschiger Stellen usw. ist. Bammel kommt durch den engen Bewuchs zwar nicht auf, trotzdem geht der Weg manchmal ganz schön am Hang entlang - Vorsicht! Auf dem Weg liegen zwei Abzweige, "first right, second left", sagte der Busfahrer, was auch stimmte. Es sind auch Pfeilmarkierungen in Steine eingeritzt. Das Ziel ist ein kleiner Teich oder Tümpel in spektakulärer Lage, der oberhalb des Risco-Wasserfalls liegt und diesen "versorgt". "Lagoa do Vento"
klingt natürlich besser. Die Dauer schätzen wir mal auf 3 Stunden hin+zurück.
b) Levada Lombo de Mouro ---> Encumeada-Paß
Wir fanden ein Schild zu dieser Wanderung an der ER110. Der Weg führt über die Levada Lombo de Mouro zm Pinaculo, dann nach Caramujo, dann ein kleines Sträßchen hinunter (die ER208) zur Levada do Norte und durch 4 Tunnels zum Encumeada-Paß. Wenn ich mich recht erinnere, sind das 16 km !
Klingt spektakulär, und wir haben uns die Wanderung für das nächste mal vorgenommen. Interessante Kombination von 39 und 40 plus Zugabe.
c) Levada de Faja de Rodrigues
[..] Ist ausgeschildert. Eine sehr schöne Wanderung, allerdings nur der nördlich Teil, den Rest fanden
wir eher langweilig. Die Anfahrt [..]: Parken am Ende der asphaltierten Strecke - links sehen wir terrassiertes Gelände im Stadium der Erschließung - und den Rest (~300 m) zu Levada zur Fuß zurücklegen. [..]
d) an der Straße neu beschildert: Levada dos Cedros (da haben wir aber nur reingeschaut) An der Kreuzung auf dem Paul in Richtung Fanal und Porto Moniz fahren, nach einigen Kilometern kurz vor dem Posto Forestal geht links die Wanderung los, und führt erst durch dichten Bewuchs aus Farn, Lorbeer und Blaubeeren (!!!) bis zu hölzernen Stufen und .......(Ende der Beschreibung)
[..] In der Hoffnung, Sie können mit unseren Anregungen etwas anfangen, verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
U.P.
 | 21.10.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
in 2006 waren wir auf Madeira das erste Mal wandern. Leider damals noch ohne ihren Wanderführer. Das eine oder andere Mal fehlte er uns schon. Das sollte dieses Jahr anders werden. Ausgerüstet mit der Ausgabe von 2003 (da hatten wir beim Kauf nicht aufgepaßt) nahmen wir all die Wanderungen in Angriff, an die wir uns im Vorjahr nicht herangetraut hatten. Nun ja, das sich einiges an den beschriebenen Wegverläufen geändert haben mußte hatten wir erwartet. Zumal wenn es um Strassenverläufe in besiedelten Gegenden geht. Das war ja klar. Das sich aber seit 2003 auch rechts und links verändert hat überraschte uns doch. Die
Wanderung Nr11 über den "Pico do Facho nach Canical"
belehrte uns da eines Anderen. Klar und deutlich die Beschreibung des Weges - aber leider eben an der ersten Gabelung in die falsche Richtung. So gerieten wir über gefährliche Abstiege in ein Tal, das über und über mit Dornen bewachsen war. Unsere Beine sahen entsprechend aus. Nach ersten Zweifeln hatten wir noch umgedreht um uns des Weges zu vergewissern, aber die Beschreibung war so klar und deutlich, dass wir dann doch wieder in die gleiche Richtung gingen. Aus dem Tal heraus gelang es uns dann aber doch im zweiten Anlauf auf den richtigen Weg zu gelangen. Mit einer einsamen Kuh, in einer ebenso einsamen Höhle, mit einem noch einsameren Bauern hatten wir aber ein so überraschendes Erlebnis, (siehe auch anhängendes Foto) dass wir dem Hr. Rolf Goetz nicht mehr böse sein konnten. Ich bin allerdings nach wie vor der Meinung, dass zumindest dieser Passus, in der genannten Wanderung, von einer Frau geschrieben wurde. Diverse Entschuldigungen für diese üble Nachrede habe ich bei meiner Frau, stellvertretend für die gesamte Damenwelt, bereits abgeleistet. Auf dem Rückweg begegnete uns dann noch ein junges Pärchen. Ein lustiges Wanderlied auf den Lippen, kamen sie uns völlig entspannt entgegen. An dieser Stelle waren wir auf dem Hinweg schon völlig fertig, mit Blutverkrusteten Schienenbeinen unterwegs. Auf die Frage, ob denn ihr Wanderführer rechts und links richtig angezeigt hatte meinten sie :" was für ein Wanderführer"? Da fiel es uns wie Schuppen von den Augen und wir wußten was wir im nächsten Madeiraurlaub tun würden. So kann man, wenn man Augen und Ohren offenhält auch von unserer unbekümmerten Jugend noch so manches lernen. Trotz Allem und das ohne Einschränkung,
viele Grüße aus Schwerte, Hans-Otto und Brigitte Dinse
 | 20.09.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
in unseren diesjährigen Urlaub auf Madeira (28.08.-11.09.07) hat uns Ihr Wanderführer (4., vollständig neu bearbeitete Auflage 2006) begleitet. Wir waren vor fünf Jahren schon einmal auf dieser Blumeninsel, und es hatte uns dort so gut gefallen, so dass wir uns 2007 wieder dafür entschieden haben. Der Wanderführer war für uns sehr hilfreich, da darin die Touren sehr gut
beschrieben sind. Zumindest können wir dies von denen behaupten, die wir erwandert haben.
Allerdings sind uns bei der Tour 40 "Von Bica da Cana zum Pináculo" ein paar kleine veränderte Gegebenheiten aufgefallen:
- "Der Weg umläuft wie auf einem Sims zwischen Wand und Abhang eine halbkreis-förmige Basaltwand. Ein Stück vom Weg ist abgebrochen - Vorsicht, ..." -> der Weg ist inzwischen befestigt;
- "Wir gehen 15 Minuten bis zum Schild ... " -> dieses gibt es nicht mehr, nur eine Markierung auf einem größeren Stein;
- "An dem Zaun gehen wir nicht über den Tritt, ..." -> der Tritt ist nicht mehr vorhanden und auch der Zaun nur noch stellenweise.
Vielleicht können Sie die Hinweise verwerten. Für uns war die Anschaffung dieses Wanderführers eine Bereicherung, und wir werden aufgrund dieser Erfahrung uns sicherlich bei unserem nächsten Urlaub wieder nach einem Rother Wanderführer umschauen.
Freundliche Grüße aus Magdeburg - der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts - senden Karin und Ingolf Galoci
 | 13.09.2007 |
Hinweise zu Wanderungen (Stand Anfang September 2007)
14 nach Porto Cruz, Note: 2
Die schöne Wanderung ist nicht mehr als "schwarz" einzustufen. Es gibt nur eine "gefährliche" Stelle, bei der man sich an einem Drahtseil festhalten sollte, um eine schmale Stelle zu passieren. Der Rest ist für geübte Wanderer kein Problem mehr. Noch ein Tipp: gegen Ende muss man recht lange auf der Straße absteigen, bis man den beschriebenen Hügel mit den Höhlen sieht.
8 Von Monte nach Camacha: Note 4
Ich bin 2006 diese Wanderung entlang der Levada dos Tornos gelaufen und sie hat mir sehr gut gefallen. Dieses Jahr war leider alles anders. Die Levada wurde "saniert", d.h. sie wurde neu gegossen, die Böschung entlang des Weges und des Berghanges entlang des Weges nahezu komplett abgeholzt. Damit verliert diese Tour leider völlig ihren Reiz. Aber die Vegetation wird nachwachsen und wer weiß, wie es in ein paar Jahren aussieht.
45 und 46 Rabacal, Note: 3
Diese Touren lassen sich leicht kombinieren und sind gut ausgeschildert. Allerdings muss man warnen: Auf diesen Strecken ist sehr viel los. Wir sind einigen Gruppen mit sicherlich rund hundert Leuten begegnet. Der Wasserfall lohnt im Sommer nicht, der Kessel mit den 25 Quellen ist recht schön.
35 Von Boca da Corrida nach Curral das Freiras, Note: 1
Wer mit dem Bus bis Jardim da Serra anreist, muss genau schauen, wann ein Schild rechts die Straße hoch abbiegt und den Busfahrer bitten zu halten. Wir fuhren zu weit und mussten uns ein Taxi kommen lassen um bis zum Boca hoch zu fahren (Zum Laufen zu anstrengend). Die Tour ist großartig und bietet wunderschöne Ausblicke, aber herausfordernd. Irgendwann führt rechts ein kleiner Weg hoch (auf einem Stein ist ein Hinweis eingekratzt), während man links den Weg weit um den Berg herum laufen sieht (da ahnt man schon, dass es dort nicht weiter gehen kann). Der spätere Abstieg im Geröll ist der Hammer.
 | 09.09.2007 |
Liebes Team vom Rother-Verlag, lieber Herr Goetz,
schon zum 2. Mal (nach 2005) waren wir auf Madeira, wieder mit dem Rother-Wanderführer ! Nach Sichtung mehrerer anderer Wanderführer ist und bleibt der Madeira - Wanderführer der umfangreichste und am besten recherchierte, auch die Karten sind die genauesten.
Hier ein paar Tipps/Veränderungen/Korrekturen, auch für nachfolgende Wanderer:
Nr. 7: Die Levada do Moinho wurde jüngst vorbildlich freigeräumt und gesichert, allerdings ist der Hinweg über die Levada Nova (da ungesichert und im Bereich des zu durchquerenden Wasserfalls sehr schlüpfrig) nur etwas für Nervenstarke !
Nr. 8: Bis kurz vor Nogueira wurde die Levada erneuert und gesäubert, die Tunnelumgehung ist nach der Beschreibung nicht mehr zu finden, man muß sich durchfragen, auch in Nogueira (Durchquerung eines Wohn- und Industriegebiets, Unterquerung der Straße von der Autobahn in Richtung Camacha), Schild am Einstieg völlig überwuchert) gibt`s Probleme, zum Glück sind die Madeirenser sehr hilfsbereit (uns passierte es einmal, dass wir kurzerhand mit einem Privatauto an den Einstieg der Levada gebracht wurden...nur leider war`s die falsche !).
Nr. 14: Leider ist die Levada völlig vermüllt....und das nicht von Touristen, der Müll hört mit den letzten Häusern von Machico nämlich schlagartig auf !
Nr. 23: Der Aufstieg zum Lombo Comprido ist mit einem Steinmännchen markiert, ist aber mannshoch (z. T. mit Dornenranken) zugewuchert. Besser den Abstieg (breiterer Erdpfad) nutzen !
Nr. 26: Das Schild an der Abzweigung der E 101 trägt nicht mehr die Aufschrift Praia, sondern Piscina nach einem am Meer erbauten neuen Schwimmbad
Nr. 27: seit Ende 2006 wurden auf der ganzen Strecke neue Seilsicherungen angelegt, jetzt ist die Strecke fast als blau einzustufen
Wir freuen uns schon auf einen nächsten Madeira Urlaub, denn wir haben noch lange nicht alle Wanderungen gemacht, die wir uns aus dem Buch ausgesucht haben !
Mit herzlichem Gruß Monika und Otto Will
 | 27.08.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben eine der Top-Touren aus dem o.g. Wanderführer unternommen und haben leider eine - kleine - Enttäuschung erlebt:
1) Die Tour 8 von Monte nach Camacha ist eigentlich recht schön, allerdings immer sehr siedlungsnah, womit augenblicklich (wir waren Anfang August auf Madeira) recht viele Baustellen (damit auch ein immer anhaltender Lärm) etc. vorzufinden sind.
2) Die Lavada-Tour ist bis zum Hortensia-Teehaus sehr schön, danach ist die Levada sehr schmutzig, Müll (teilweise ausgebrannte Autos, Mikrowellenherde, Herde und Kühlschränke) liegt in der Landschaft (von Papier und Plastikfolien ganz zu schweigen).
3) Ich würde auf einen möglichen Abbruch der Tour beim Hortensia-Teehaus hinweisen, da ab da wirklich die Levada deutlich ungepflegter wirkt
4) Auf Seite 55 ist von einem verblassten Schild das rechts zur Levada dos Tonos verweist die Rede - dieses Schild existiert nicht mehr - ohne die Hinweise von den Dorfbewohnern hätten wir uns schwerlich nach Camacha durchschlagen können
5) Seite 54 - die Tunnelumgehung: durch Baumassnahmen ist der Weg nicht leicht zu finden, der Krämerladen existierte auch nicht mehr (dank der Dorfbewohner ging es aber auch da wieder weiter ;-)).
Wir haben allerdings auch eine Wanderung im Inneren der Insel gemacht, wo das Müllproblem nicht existent war. Das gab es offensichtlich nur bei Ansiedlungen.
In der Hoffnung, dass dieser Bericht die Qualität der Beschreibungen verbessern hilft,
Ihr Patrick Schmidt
 | 09.04.2007 |
Sehr geehrte Redaktion,
Ende März/Anfang April 2007 verbrachten wir unseren 1. Urlaub auf Madeira. Bereits im Reisegepäck steckte Ihr Reiseführer. Unsere FeWo befand sich zentral in Funchal. Dank der auffallend guten Beschreibung haben wir rund um Funchal ca. 12 Wanderungen "erfolgreich" abgeschlossen. Wirklich schöne Erlebnisse, die wir sonst wegen Unwissenheit nicht erfahren hätten. Die Wanderungen erstreckten sich von leicht bis schwer; je nach beschriebener Farbvariante. Natürlich begannen wir "Neuen" erst mit den blauen. Strategisch hilfreich waren die Buslinienangaben zu den Ausgangs- sowie Rückfahrpunkten. In der zentralen Touristeninfo Funchal sind unternehmensübergreifende Busfahrpläne zu Madeira kostenlos erhältlich, sodass wir leihwagenfrei Rundtouren erwandern konnten.
Zu den definierten Zeitangaben:
Unsere körperliche Fitness schätzen wir als gut ein. Trotzdem stellten wir nach mehreren Wanderungen fest, dass wir die angegebene prognostizierte Wanderdauer um ca. 20 - 30% überschritten. Wir lässterten schon, dass die Zeiten wohl Nettozeiten unter Außerachtlassung der Naturschönheiten und Pausen zu betrachten wäre. Jedoch ein wesentliches Kriterium für den ggf. letzten Rückbus.
Vorschlag: Zeitangaben überdenken oder besser noch die jeweilige Verweildauer auf den Wanderwegen anbringen. Dann weis unsereins, wo man dran ist. "Wir wussten ja nicht, dass Herr Goetz die von ihm beschriebenen Wege gejoggt ist."
Korrekturhinweis:
Wanderung Nr. 15 von Camacha nach Sitio das Quadro Estradas:
Am Ende der Wanderung und dem 3 minütigem Aufstieg trifft man nicht mehr die Pflasterstrassen an. Alle erwähnten wurden frisch asphaltiert.
Bemerkung an Redaktion:
Falls uns Urlauber/Wanderer im Bus oder auf den Levadas begegneten, waren ca. 50% im Besitz ihres Wanderführers. Herzlichen Glückwunsch! Auf unsere Anmerkung "willkommen im Club" wurde uns mitunter ein deckungsgleiches französisches oder sogar finnisches Exemplar hochgehalten. Da Madeira portugiesisch ist und wir unsere 1. Woche mit portugiesischen Freunden wanderten, suchte ich leider auf ihrer Website vergeblich nach einem portugiesischen Exemplar. Gibt es da Hoffnung, zumal ich auch finnische Varianten auf ihrer Website nicht fand, sie aber dennoch existieren.
Mit freundlichem Gruß, Micha Wipper
eine portugiesische Ausgabe des Wanderführers ist zur Zeit nicht geplant.
 | 08.04.2007 |
Betrifft: Tour Nr. 42 (von Cristo Rei zum Cascalho)
Sehr geehrte Damen und Herren,
zwei Anmerkungen zu dieser Tour:
1. In der Kurzbeschreibung geben Sie an:
Höhenunterschied: Jeweils 500 m im Ab- und Aufstieg. Diese Angabe kann aus folgenden Gründen nicht zutreffen: Die Tour beginnt am Cristo Rei auf 1.320 m und führt zur Levada, die
nach einem langen Tunnel zum Encumeada-Pass führt. Der Encumeada-Pass wird in den Karten mit 1.007 m angegeben, die Levada verläuft knapp darunter. Der Höhenunterschied kann daher maximal 320 m ausmachen, da die Höhenlinie der Levada zum Encumeada-Pass bei der Wanderung niemals unterschritten wird und noch das Gefälle in Richtung Encumeada-Pass zu
berücksichtigen ist.
2. Sie führen in der Beschreibung an, dass ein Tunnel zu durchlaufen ist. Hilfreich wäre hier die Angabe, dass die Wasserrinne im Tunnel den Weg quert. Ein nach meinen bisherigen Wanderungen ziemlich einmaliges Vorkommen.
Ansonsten möchte ich anführen, dass die Beschreibungen im o.a. Wanderführer, insbesondere zu den Ausgangspunkten und den Gehzeiten, sehr zuverlässig sind.
Mit freundlichen Grüßen, Heinz-Werner Wachendorf
 | 23.02.2007 |
Wanderführer 'Madeira' 3. Auflage 2006
zu dem Wanderführer, der mir bei meiner Madeira-Wanderwoche eine gute Unterstützung war, folgender Korrekturhinweis:
Seite 90, Wanderung 24, Variante ab Referta:
dieser zusätzliche (und tatsächlich SEHR empfehlenswerte) Weg dauert allerdings nicht 2 1/2 Stunden, wie im Buch angegeben, sondern läßt sich bequem ein EINER guten Stunde (ca. 70 min.) gehen.
Mit freundlichen Grüßen, Roswitha Cramer
 | 24.01.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
im September 2006 waren meine Freundin und ich 2 Wochen auf Madeira zum Wanderurlaub.
Zu Beginn kauften wir uns den Rother Wanderführer, welcher uns immer zuverlässig ans Ziel geführt hat.
Bei all unseren Wanderungen ist uns aufgefallen, dass wir trotz schneller Gangart, wir sind ausdauernde Wanderungen gewöhnt, nie das Ziel in der beschriebenen Zeit erreichen konnten.
wir benötigten für eine Strecke die mit 2 1/2 Stunden angegeben ist mind. 30 Minuten länger und das bereinigt um etwaige Rast- oder Fotopausen. Bei längeren Strecken entsprechend länger.
Wir bitten Sie, dies bei einer Neuauflage entsprechend zu berücksichtigen, denn auch der Bus wartet nicht und an entlegenen Orten kommt der nur 4-5 Mal am Tag.
Des Weiteren fiel uns bei der Wanderung Nr. 31 nach Curral des Freiras auf, dass der Bus mittlerweile bis zum Start, der Aussichtsplattform Eira do Serrado hochfährt.
Und bei der Wanderung Nr. 15 ist die Levada schon ca. 2 km vor dem Wasserfall in ein Rohr verlegt, so dass man vom Wasserfall nicht viel sieht und sich auch der Abstecher zum Wasserfall am Ende der Llevada dos Tornos kaum lohnt.
ansonsten hat uns der Führer bei der Orientierung sehr gute Dienste geleistet, hierfür ein Lob an den Verlag
mit freundlichen Grüßen, Achim Reinhold
 | 17.12.2006 |
Hallo Rother-Team,
wir waren dieses Jahr auf Madeira wandern. Ein treuer Begleiter war unser Rother-Wanderführer, der uns die Orientierung leicht machte. An dieser Stelle also ein dickes DANKESCHÖN für die gelungene und detailgetreue Beschreibung der wunderschönen Levadawanderungen. Wir haben schon einige Wanderführer ausprobiert, aber keiner hat uns so
gut gefallen und uns so sicher geleitet (was ja eigentlich noch wichtiger ist).
Noch eine kleine Anmerkung:
Die Wanderung Nr. 25 (zum Adlerfelsen und zurück) mussten wir abbrechen, da wir den Weg wirklich nicht finden konnten (wir waren aber nicht die einzigen, denen es so erging). Nach dem Ortsausgang "Penha de Aguia de Baixo" und ca. 100 Metern Höhe war einfach keine Markierung mehr erkennbar und auch die Beschreibung im Wanderführer half nicht weiter. Wäre sicher im Namen aller Wanderfreunde schön, wenn bei der nächsten Überarbeitung hier nochmal recherchiert und nachgebessert wird.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Wanderurlaub, und ganz sicher wird ein Rother-Wanderführer unser Begleiter sein.
Mit freundlichen Grüßen, Petra & Olaf Opitz
 | 02.11.2006 |
Übrigens, der Führer Madeira ist sehr gut.
Habe ich im Oktober 2 Wochen lang genutzt.
Mit freundlichem Gruß, torsten lucas
 | 29.10.2006 |
Sehr geehrte Redaktion,
wir waren Ende Oktober 2006 für 10 Tage auf Madeira und haben mehrere Wanderungen nach Ihrer Beschreibung gemacht (4. Auflage 2006)
Zuallererst einmal ein Kompliment: die Tourenbeschreibungen sind sehr gut und an den entscheidenden Wegstellen genaustens beschreiben, so dass das Finden des richtigen Weges nie ein Problem war.
Hier ein paar Anmerkungen zu den Touren.
Tour 1:
Wir haben die Tour selbstständig erweitert und sind die Levada Nova do Curral zurück Richtung Funchal gegangen. Dies lohnt sich nicht, die Levada führt durch hässliche Vororte und Industriegebiete und der Weg zurück zum Hotel "Reids" war trotz Wanderkarte nur schwer zu finden.
Tour 27:
Sämtliche Drahtzäune entlang der Levada wurden 2006 durch neue ersetzt. Wir kannten die alte Sicherung nicht, die neue ist jedoch sehr vorbildlich und lückenlos.
Wir hoffen unsere Anmerkungen sind nützlich für Sie.
Mit freundlichen Grüßen, Holger Braun
 | 02.10.2006 |
Hallo bei Rother,
ich bin gerade von einem Wanderurlaub von Madeira zurückgekehrt und habe eine Reihe von Anmerkungen zum o.a. Wanderführer aus Ihrem Hause:
Generell fehlt eine Legende für die Karten. Ich habe lange gebraucht, bis ich verstanden habe, daß die gestrichelte grüne Linie die Genze von Naturparks darstellt.
Wanderung 2:
- Die Karte stimmt nicht mit dem Text für die Variante (Abstieg nach Camara de Lobos) überein. Korrekt ist der Text (die Karte vermittelt den Eindruck, man müsse der Straße nicht folgen, sondern zum Bewässerungskanal absteigen). Jedoch ist der Weg aufgrund starker Bautätigkeit schwerer zu finden, denn die Straße wird derzeit verlängert, den beschriebenen
Wendekreis gibt es nicht mehr. Nach den zwei langgezogenen Kurven (siehe Karte) macht die Straße dort, wo der Wendekreis mal war, eine Linkskurve, davor geht rechts ein schmaler Weg ab, der dann in den beschriebenen zickzack führenden Treppenweg mündet. Dieser Treppenweg ist übrigens kein Pflasterweg, sondern betoniert.
Wanderung 5:
- In der Anfahrtsbeschreibung wird ein Zementwerk durchfahren. Das geht zwar noch, inzwischen wurde jedoch eine Umgehungsstraße fertiggestellt.
Wanderung 8:
- Der beschriebene Betonweg von der Estrada do Pinheiro ist aufgrund von Baustellen nicht mehr als solcher zu erkennen, es ist nun eher ein rötlicher Zufahrtsweg zu einem niedriger gelegenen Haus, der nach einigen Metern in den Betonweg mündet.
- Variante: Bus 29,30 nach Largo do Miranda, am Restaurant vorbei und dann links dem Caminho do Meio hoch zur Quinta do Pomar. Einige Meter nach dem Haupttor rechts durch die beschriebene Eisentür.
- Variante: mit beschriebenen 114er am Nogueira zurück.
- Variante: Kombi mit 9 aber kürzer als die volle 8-Stunden-Wanderung, ab Nogueira der Hauptstraße Canico-Camacha folgen bis zum Camacha Shopping. Hinter der Kreuzung dem Schild zur Levada Serra do Faial bergauf folgen. Nach 10 Minuten kreuzt man die Levada in einer Kurve und biegt links ein. Man erspart sich den Weg quer durch Camacha.
Wanderung 9:
- Hinweis: Der Abstieg vom Largo do Miranda zum Botanischen Garten ist extrem steil. Auch Bus 29 fährt von hier.
Wanderung 11:
- Diese Wanderung sollte unbedigt gestrichen werden, sie ist mehr ein Orientierungslauf durchs Dornen-Gestrüpp als eine Wanderung, und überhaupt nicht schön.
- Unbedingt in langen Hosen wandern, der Weg ist völlig verwachsen.
- Alternativ: Der Aufstieg zum Pico do Facho als Erweiterungsmöglichkeit für Wanderung 13 anbieten.
- Nach dem Abzweig vom Fackelberg gabelt sich der Weg dreimal, nicht einmal.
--- beim ersten Mal rechts dem breiten Erdweg folgen (links geht es hoch)
--- beim zweiten Mal links dem breiten Erdweg folgen (rechts geht es nämlich einen steinigen verwachsenen Pfad hinunter, wie beschrieben, der jedoch an einer Hütte endet)
--- beim dritten Mal rechts dem breiten Erdweg folgen, der dann schnell schmal, steinig und verwachsen wird.
- Ab hier wird's ungemütlich, auch wenn der Weg fortan mit einem roten Punkt markiert ist.
Wanderung 13:
- Einkehr: Bar O Jacré auf Höhe des Rib. da Noia
- Bus 156 fährt in Marocos direkt an der Levada vorbei. Wenn man dem Busfahrer die Karte zeigt, hält er direkt dort an, man erspart sich den einen Kilometer auf der Straße.
Wanderung 15/16:
- Diese beiden Wanderungen lassen sich gut kombinieren.
Wanderung 18/19:
- Die Karte ist unlogisch: Die Höhenangabe 1019m müßte von dicker Linie umgeben sein.
Wanderung 19:
- Die folgenden Kombinationen sollten erwähnt werden: Wanderung 17 oder 16 rückwärts (ab Wasserhaus)
Wanderung 27:
- Die Angabe des "Höhenunterschieds unwesentlich" stimmt nicht mit der Karte überein. Die Wanderung startet bei 880m und endet bei etwa 1000 m.
- Die Levada kruezt auf halber Strecke die 1000m-Höhenlinie. Da Wasser nur bergab fließt und sich an dieser Stelle kein Tunnel befindet, dürfte die Karte hier ungenau sein.
Wanderung 39:
- Am Beginn der Wanderung steht eine große Wandertafel, die eine umfangreiche Wanderung beschreibt, die hier auch als Kombinationsmöglichkeit erwähnt werden könnte: Wanderung 40 wird durch den Tunnel erreicht. Die auf der Tafel beschriebene Wanderung geht sogar bis
zum Casa de Lombo.
- Die Karte ist nicht korrekt: Der eingezeichnete Tunnel am Ende existiert nicht (er würde ja laut Karte fast 500 Höhenmeter überbrücken), er verläuft in nordöstlicher Richtung und legt keinen Höhenunterschied zurück. Nach dem Tunnel ist laut Wandertafel ein Aufstieg in Serpentinen zum Pináculo möglich.
Wanderung 45/46:
- Diese Wanderungen sollten zusammen gemacht werden. Erweitert man 46 um 45, so benötigt man nur 30 Minuten mehr (etwa 900m pro Richtung).
- Der beschriebene Pendelbus fährt (zumindest im September) täglich 9-20 Uhr ständig hin und her, so daß man nie lange warten muß. Preis 3? hin und zurück, nur zurück 2?.
Wanderung 49:
- An der Rezeption des Hotels Jardim Atlântico muß man nicht nur 20m, sondern mehr als 200m der Straße bergab folgen. In einer recht neuen Feriensiedlung findet man dann eine große Wandertafel sowie ein Schild "Paúl do Mar", dem man folgt.
- Die beschriebene ehemalige Fischfabrik existiert nicht mehr, dort entsteht zur Zeit ein Neubau.
- In Faja da Ovelha gibt's an der Kirche einen kleinen Supermarkt, bei dem man nach dem langen Aufstig Getränke kaufen kann.
- Der kurz nach der Kirche beschriebene Betonweg ist zwischenzeitlich geteert.
Wanderung 50:
- Die Höhenangabe 909m in der Karte befindet sich direkt neben der 500m-Höhenlinie.
Viele Grüße, Marcus Ackermann
 | 03.09.2006 |
Hallo,
in den letzten 9 Augusttagen haben wir ein paar Wanderungen mit Hilfe Ihres hervorragenden Wanderführers unternommen. Wir waren mit Ausnahme der Tour 30 (Pico Ruivo)mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und haben uns deshalb auch stets an Ihren gut ausgearbeiteten Vorschlägen orientiert. Folgende Hinweise könnten nützlich sein.
Tour 2
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Kurz vor dem Erreichen des Ziels steht im Führer:
"Nach weiteren 5 Minuten stoßen wir auf eine zweite Treppe, auf der wir rechts hoch gehend in 2 Minuten eine Straße erreichen. Diese bringt uns in wenigen Minuten hinauf zum Cabo Girao."
Da auf diesem letzten Wegstück eine neue große Wohnanlage gebaut wird, bleibt nur die Wahl, entweder mitten durch die Baustelle zu laufen, oder rechts eine relativ neu betonierte lange, steile Treppe hochzugehen. Oben angelangt muss man links die Straße hinunter(!) zum Gabo Girao gehen.
Weil wir die Tour am Sonntag unternommen haben, und von Camara de Lobos aus wesentlich mehr Busverbindungen zurück nach Funchal existieren, haben wir uns für die Abstiegsvariante entschieden. Hier ist momentan der Einstieg in den Treppenweg schwer zu finden, weil die oben bereits erwähnte Wohnanlage offensichtlich eine direkte Straßenverbindung hinab nach Camara de Lobos erhalten soll. Der im Führer erwähnte Wendeplatz existiert nicht mehr, sondern nur eine große Straßenbaustelle. Diese muss man zurzeit kurz nach der letzten Häusergruppe, also vor der (momentan im Bau befindlichen) Linkskurve der Straße rechts umgehen und gelangt dann über provisorische Holztreppen zum Treppenweg.
Tour 30
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ACHTUNG: Der gesamte Weg oder zumindest Teilstrecken des Weges sind zurzeit an 3 Tagen der Woche (Montags, Dienstags und Donnerstags) wegen Plaster(!)- und Ausbesserungsarbeiten gesperrt. Bitte unbedingt vorher informieren, ob der Weg begehbar ist, oder eben die Tour organisiert angehen. Der Zustand und die Absicherung des gesamten Weges ist sehr gut. Wie erwähnt werden leider(?) zunehmend Teile des Weges gepflastert. Der Tunnelweg (Variante) war nach wie vor gesperrt.
Schöne Grüße und vielen Dank für die Aktualität Ihres Führers. Albert Mende
 | 29.06.2006 |
Hallo,
hier ein paar aktuelle Ergänzungen zum Wanderführer Madeira (2. Auflage)
Urlaub war 2. Maihälfte 2006
Tour 7
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Der Weg vom Herrenhaus Solar dos Esmeraldos zur Levada war nicht ganz nachvollziehbar.
Wir sind kurz nach dem Herrenhaus (kurz vor einer Wasserstelle) links einen steilen Betonweg rauf und dann auf Straßen immer aufwärts (links haltend) bis kurz nach einer Kreuzung (links gehen) auf der rechten Seite ein Betonhäuschen steht. Hier verläuft die Levada, zu der man über ein paar Stufen absteigt.
Den Weg kann man noch etwas abkürzen, wenn man schon vor der letzten Kreuzung in einer Rechtskurve einen kleinen Weg links hinauf geht.
Beide Levadas sind gut gepflegt. Die Levada do Moinho wurde 2005 großteils erneuert und gesichert. Es gab keine Schwierigkeiten ... und keine Viehgatter.
Man kann auch mit dem Bus diese Tour unternehmen!
Um 10 Uhr mit dem Bus 80 von Funchal nach Ribeira Brava, dort um 11.30 Uhr mit dem Bus 8 nach Lombada.
Rückfahrt ist evtl. schwieriger. Es empfiehlt sich nach Ribeira Brava abzusteigen. Wir fanden in Ponta do Sol keine Bushaltestelle Richtung Ribeira Brava.
Abstieg ab Solar dos Esmeraldos:
Von der Kapelle rechts am Herrenhaus vorbei und die (sehr) steile Betonstraße runter. An der Straße (links ist die Bar 'La Babaria') gleich rechts weiter runter (an der Ecke Bar/Market 'Do Sol') bis zur Hauptstraße. Die Bushaltestelle ist ca. 5 Min. weiter Richtung Ponta do Sol.
Wer nach Ponta do Sol absteigen will, geht die Straße weiter bis links ein Friedhof ist. Die kleine Straße neben dem Friedhof immer weiter bis sie in einen Treppenweg Richtung Zentrum übergeht (ca. 30 Min.).
Tour 9
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Die Wegfindung in Achadinha ist kein Problem, da die Levada nur an der Bar nicht sichtbar ist.
Die Levada ist bis zur Gabelung (nach der Hausruine) frisch geräumt.
Von den langen Bartflechten haben wir nichts gesehen.
Man darf sich durch einen kleinen Tunnel in einer Rechtskurve nicht irritieren lassen, der Weg verläuft aussen herum weiter.
Von der Hausruine ist nur ein verfallener Eingang auffällig.
Die Wegbeschreibung ab Levadaende zur Bushaltestelle ist grausam. Ab der Gabelung (vor der 'Quinta do Pomar') muss man nur einfach nur die Straße geradeaus runter gehen.
Der Pflasterweg ist mittlerweile geteert (teilweise sind neben der Straße Treppen).
Tour 14
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Die 'Stromtrasse' ist nur ein Kabel, das an einem Masten endet.
Auf dem Weg zum Pass sieht man noch die Folgen eines Waldbrandes und Sturmes.
Die schwierigste Stelle auf der Tour ist vor dem Drahtseil! Im September 2005 ist da an einer Stelle der Hang etwas abgerutscht und der Weg dadurch anspruchsvoller.
Am betonierten Fahrweg vor Larano ist eine kleine moderne Seilbahnstation.
Der betonierte Weg bei den Briefkästen ist eine Garagenzufahrt. Außerdem ist an dieser scharfen Linkskurve momentan eine Baustelle.
Der Pfad läuft an einer kleinen Levada entlang (unterhalb der Höhlen).
Am Meer ist nach dem Bach eine breite Piste und eine Baustelle.
In Porto da Cruz gibt es mehrere Bars.
Tour 15
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Nach dem 2. Tunnel sind viele Stellen mit quer liegenden Bäumen.
Die Gärtnerei ist erst kurz vor den 2 zu querenden Sträßchen.
Ab der Kreuzung nach dem Steinportal einer Quinta sind alle Straßen neu geteert.
Die Gehzeiten sind rel. knapp bemessen.
Tour 16
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Wir haben die Tour in Aquas Mansas begonnen und in Santo da Serra (wetterbedingt) beendet.
Am Ortsende von Aquas Mansas links einen Fahrweg rauf. Später an der Gabelung rechts dem Weg mit den Strom-/Telefonmasten folgen (bis zu einem kl. Platz mit einem umzäunten Gelände). Hier beginnt die teilweise stark zugewachsene Levada auf der viele Mountainbiker unterwegs waren.
Vor dem Wasserhaus geht der Levadaweg in einem Fahrweg nach Santo da Serra hinab über. An der Hauptstr. geht es dann rechts ins Ortszentrum.
Tour 26
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Wir haben nur die Kurztour gemacht.
Die Ausschilderung zum Parkplatz ist 'Piscina'.
Vom Parkplatz geht man den Pflasterweg zur Bogenbrücke hinauf und folgt diesem bis zum Brunnen.
Tour 30
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Im Tunnel Pico do Gato ist es nicht nur feucht, dort steht das Wasser teilweise mehrere cm hoch.
Bei der Weggabelung nach dem Tunnel ist das Gatter auf der linken Seite um den 'Tunnelweg' zu sperren.
Der 'Tunnelweg' ist gesperrt, da dort ein seltener Vogel brütet und ausserdem ist der Weg auf einige Meter weg.
Es sollte mal nachgefragt werden, ob der Weg überhaupt wieder geöffnet wird.
Tour 34
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Je nach Uhrzeit hält der Bus an unterschiedl. Stellen (also nicht unbedingt in Corticeiras).
Das 'Sträßchen' nach der 'Quinta Mis Muchachos' ist im unteren Teil neu angelegt. Unterwegs gibt es kein Tor.
Nach ca. 20 Min. muss man einen neuen Forstweg queren.
Nach dem Pass ist der Weg zum Strommasten am 'Pico do Cedro' rel. stark zugewachsen.
Von der Busendhaltestelle müsste ein Fußweg Richtung Brücke abzweigen ... aber wo? ;-)
Im Ort selbst gibt es jede Menge Bars.
Der Bus nach Funchal hält nicht mehr vor der Kirche (da Einbahnstraße), sondern vor der Bar, an dem der Pflasterweg an der Hauptstra0e endet.
Tour 37
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Wir haben die Tour andersrum gemacht. Am Start und Ziel sind die Wege ausgeschildert.
Von Waldbrand 2003 ist von Weitem nicht mehr viel zu sehen.
Tour 39
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Sooo bequem ist der Tunnel nicht. Der lange Tunnel bei der Variante ist allerdings anspruchsvoller. Da muß man teilweise auf dem Levadamäuerchen gehen, da der Weg unter Wasser oder total matschig ist.
Tour 42
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Die Levada im Kessel wurde an einigen Stellen (nach Steinschlag oder Erdrutsch) gerade ausgebessert.
Der Picknickplatz ist eine kleine Stelle mit einer großen Kiefer neben der Levada.
Das letzte Stück im 2,5 km langen Tunnel (Richtung Encumeada-Pass) muss man auf dem Levadamäuerchen gehen, da der Weg unter Wasser oder total matschig ist.
Tour 43
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Wir haben die Tour andersrum gemacht. Wegen der Kühe und Bullen muss man evtl. gelegentlich den Levadaweg verlassen und aussen herum gehen.
Tour 45
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Am Forsthaus und an der Abzweigung gibt es neue Wegweiser. Zwischen dem Parkplatz und dem Forsthaus gibt es einen Kleinbuspendelverkehr (2 € Einfach, 3 € Hin + Rück).
Tour 46
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Am Forsthaus und an der Abzweigung gibt es neue Wegweiser. Ein Schild '25 Fontes' an der Brücke (30m vor dem Ziel) war nicht zu sehen. Zwischen dem Parkplatz und dem Forsthaus gibt es einen Kleinbuspendelverkehr (2 € Einfach, 3 € Hin + Rück).
Tipps
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Man kann die Touren 43 + 42 + 39 auch als Tagestour kombinieren. Mit dem Auto zum Encumeada-Pass und von dort aus per Anhalter / Taxi / 2. Auto zum Parkplatz bei Rabacal. Für den langen Tunnel benötigt man ca. 45 - 50 Minuten.
Wer die Touren 45 und 46 an einem Tag machen will, soll mit der Tour 46 beginnen ... dann ist der Abstecher zum Wasserfall eine kleine Verschnaufpause beim Aufstieg.
Schöne Grüsse, Stefan Wirrer
Achtung: Diese Korrekturen beziehen sich auf die 2. Auflage! In Kürze erscheint die völlig überarbeitete 4. Auflage 2006, für die auch die obigen korrekturen überprüft und ggf. berücksichtigt wurden.
 | 18.06.2006 |
Ich bin am 13.6.2006 aus Madeira zurückgekehrt und habe auch einige Wanderungen nach ihrem Wanderführer durchgeführt.
Ich war zufrieden mit den Beschreibungen, muss aber einige Mängel aufzeigen.
Wanderung Nr. 50:
Das Foto auf Seite 155 zeigt nicht den am Wasserhaus versprochenen Blick, der geht nämlich nur ins Grüne und auf Bäume, sondern einen Blick, für den ich gar nicht wandern muss, weil ich ihn von der Terasse des Wasserhauses in Lamaceiros gleich haben kann.
Wanderung Nr. 18:
Es muss heißen, "Wir passieren eine Snackbar".
Wanderung Nr. 19:
Es sind 11 km und das mit den stürzenden Wasserfällen ist sehr stark übertrieben, es ist nichts gestürzt.
Wanderung Nr. 29:
Es gibt zwar die Tankstelle noch, ist aber nicht mehr Shell. Ich weiß nicht, wie schnell der Herr Götz zu Fuß ist, aber 1 Stunde auf den Pico Ruivo ist für einen Normalsterblichen nicht zu schaffen und der Satz auf Seite 103 "...und schlagen nach kurzem steinigen Aufstieg..." bezieht sich auf einen sehr steilen, mindestens 15 minütigen Aufstieg.
Falls sie meine Webseite zu Madeira interessiert.
Mit freundlichen Grüßen, Jochen Weber
 | 17.05.2006 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
vor wenigen Tagen kehrte ich von einem Madeira-Urlaub zurück. Dort hatte ich eine Reihe von Wanderungen durchgeführt. Sämtliche waren Ihrem "Wanderführer Madeira" entnommen. Die Beschreibungen und Hinweise, aber auch die Aufmachung des Wanderführers kann ich nur als hervorragend bezeichnen und werde das Buch im Bekanntenkreis weiterempfehlen.
Lediglich an einer Stelle wurden wir durch eine möglicherweise nach Redaktionsschluss erfolgte Herstellung eines (neuen) Weges zunächst in die Irre geleitet. Damit zukünftigen Lesern und Wanderern nicht gleiches Missgeschick widerfährt, teile ich Ihnen folgenden Hinweis mit.
Hinweis zur Wanderung Nr. 11
Die Beschreibung auf Seite 57, zweiter Absatz, lautet wie folgt: "Zurück am Strommast folgen wir an dem Erdaushub rechts dem Erdweg. Wir genießen zunächst das prächtige Panorama auf die weit ins Meer hinaus gestreckte Halbinsel Sao Lourenco. Der Pfad gabelt sich nach wenigen Metern, wir halten uns rechts. Der steinige und verwachsene Pfad führt in ein Tal hinab und im Gegenanstieg zu einem Strommast hinauf."
Eigene Feststellung (April/Mai 2006):
Der beim Strommast an der Straße beginnende Erdweg gabelt sich nach wenigen Metern. Rechts führt er als geschotterte, ca 2 m breite Piste ein kurze Stück weiter und geht dann in einen schmalen Erdweg über. Über zunächst noch gut erhaltene Treppenstufen führt er zu einer Terrassenanlage mit einer neuen gemauerten Hütte. Der weiter abwärts führende Weg ist jedoch zunehmend durch Ginster und Dornenhecken verwachsen, die Treppen der Terrassen durch Geröll und Instabilität nicht mehr sicher zu begehen. Nach ca. 30 Höhenmetern ist der Weg dadurch nicht weiter passierbar, man muss umkehren.
Aufgrund dieser Erfahrung schlage ich einen Hinweis im Buch vor, darauf zu achten, nicht der Schotterpiste zu folgen, sondern nur den Erdweg zu benutzen.
Mit freundlichen Grüßen, Gerhard Schuld
 | 12.05.2006 |
Sehr geehrte Damen und Herren, zum ersten Mal bin ich sehr enttäuscht von Ihrem Führer: 1. die (sehr sinnvollen)
kleinen Kartenskizzen enthalten Zeichen, die nirgends erklärt werden. 2. Die Wanderungen werden immer bergab
beschrieben. Für die bergauf-Richtung ist aber die Beschreibung ganz ungeeignet (habe ich mehrfach versucht,
schriftlich natürlich: die markanten Punkte fehlen für diese Lösung) Bergauf ist aber für mich u.a. viel sinnvoller:
Herz-Kreislauf-Training, Gelenkschonung, weniger schlüpfrig. 3. Auf diese Weise steht auch bei Tour 33 nicht in
der Beschreibung, daß der Bus vom Eira do Serrado nach Funchal fährt. Durch den neuen Tunnel dort nach
Curral das Freiras hat sich überhaupt einiges geändert: ihre Skizze ist jetzt eher irreführend. 4. Auch die Tour 8
(Monte – Camacha) ist ungünstig, eigentlich unbrauchbar beschrieben: bald nach Monte war die Levada nur noch
für Waghalsige begehbar: schlüpfrig, schmal und ungesichert. Viel besser, man folgt dem Wegweiser abwärts nach
Curral dos Romeiros (wunderbarer Weg) und geht von dort weiter auf der Levada.
Schön wars trotzdem! Gruß! Westermann
 | 03.03.2006 |
Madeira (2. Auflage)
====================
Der Urlaub war im Oktober 2004. Daher hoffe ich, dass meine Anmerkungen noch stimmen.
Tour 6
Evtl. kann man sich nach dem Aufstieg zur Levada den Weg zur Bar sparen (Seite 40) indem man vorher an einem Wassertank nach links abzweigt (kl. roter Pfeil) ... ist ungetestet.
In Sitio da Ribeira da Tabua gibt es eine Bar. Ist am Weg ausgeschildert. Ist jedoch ein schönes Stück abseits vom Weg.
Die Küstenstr. nach Ribeira Brava ist sehr ruhig, da es einen neuen Tunnel gibt.
Tour 8
Die Levada endet in Nogueira - nach dem Erdrutsch - in einer Rohrbrücke ... daher zurück zur Straße.
Der weitere Wegverlauf ist teilw. nicht ganz so eindeutig beschrieben ... irgendwann muss man unter einer großen Brücke durch (das wäre ein deutlicher Hinweis zum Wegverlauf)
... an Details kann ich mich jetzt leider nicht mehr erinnern, da ich mir das nicht genau notiert habe ;-(
Tour 18
Hier hat alles gepasst.
Tour 19
Wenn meine Notiz stimmt, dann sind wir mit den Bus 56 nach Ribeiro Frio gefahren.
Tour 27
Das Santana-Häuschen ist/war fast zugewachsen.
Es sind nur 3 der 4 Tunnels eingezeichnet/beschriftet.
Nach Regen/Unwetter ist es eine feuchte Tour. In den Tunnels ist der Boden teilweise wasserbedeckt.
Vor dem 2. Tunnel war ein kleiner Wasserfall. Ab der Tunnelmitte musste man auf der Levada-Mauer gehen. Nach dem 4. Tunnel war auch ein kl. Wasserfall.
Tour 31
Wir hatten Nebel
"... halten zunächst auf die Sendemasten vor uns zu ..."
daher konnten wir uns nur grob orientieren, denn die Sendemasten waren nicht zu sehen!
"Auf der anderen Seite halten wir auf einen zunächst undeutlichen Pfad auf eine markante Felsformation auf dem Bergrücken zu" Da haben wir uns dann verlaufen! Wir sahen nämlich einen undeutlichen Pfad parallel zum Talverlauf.
Daher sollte hier die Beschreibung so erweitert werden, dass man sich auch im Nebel zurechtfinden kann.
(u.U. komme ich dieses Jahr wieder dorthin)
Tour 40
Der Gipfel ist auf der Karte auf der falschen Seite eingezeichnet. Er ist auf der linken Wegseite.
Tour 41
Der Parkplatz ist nicht ganz richtig eingezeichnet. Der P ist links neben der Seitenstr. ... dh. zw. Levada und Seitenstr.
Tour 44
IMO müsste es heissen: ... 100 m abwärts bis zum ersten Strommasten (statt Telefonmasten)
Die Anfahrtsbeschreibungen müssen wieder angepasst werden, da auf Madeira extrem viel neue Straßen gebaut werden.
Schöne Grüsse, Stefan Wirrer