Leserzuschriften
Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen.
Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.
Wanderführer Tegernseer und Schlierseer Berge
 | 06.08.2011 |
Hallo liebe Redaktion!
Wir waren Juli/ August 2011 am Tegernsee mit dem Wanderführer von Heinrich Bauregger - 6. Auflage 2010.
Seite 25 - Almen, Gasthäuser usw. - Gasthof Kaltenbrunn - Dieser wundervolle Gasthof mit großem Biergarten ist seit August 2008 geschlossen. Leider.
MfG
Knut Milberg
 | 15.10.2010 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
gerne benutzen wir die Rother Wanderführer um uns auf Bergtouren vorzubereiten. Leider mussten wir bei unserer letzten Tour am Großen Traithen feststellen, dass eine Zeitangabe nicht stimmen kann. Im Buch "Tegernseer und Schlierseer Berge" unter der Nummer 16 wird die Rundtour von der Rosengasse aus über Fellalm -Gr. Traithen -Steilner Joch beschrieben. Sie schreiben unter "Gehzeiten" dass man für die gesamte Rundtour von der Rosengasse aus 3.5 Stunden benötigt.
Wir sind die Tour in umgedrehter Richtung gegangen, weil der Abstieg durch rutschiges und batziges Gelände so kürzer ist, aber die Gesamtgehzeit bleibt deshalb gleich. Man braucht schon ab Rosengasse bis Gipfel Gr. Traithen 3 Stunden (was ein Schild unten an dem Wegbeginn auch bestätigt!), für die gesamte Tour ist man also 5.5 Stunden unterwegs (bei normaler Geschwindigkeit, reine Gehzeit). Ca. eine halbe Stunde auf dem Kamm zum Steilner Joch dann noch 2 Std. Abstieg zum Ausgangspunkt zurück. Es ist auch der Abstieg über das Fellner Joch bei nicht absolut heißer und trockener Jahreszeit stellenweise sehr rutschig und bedarf Trittsicherheit.
Wir würden uns über eine Überarbeitung der Tour für die nächste Auflage sehr freuen.
Freundliche Grüße, Christine Straßer
 | 28.08.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
letzte Woche verbrachte ich herrliche Wandertage am Tegernsee und habe wieder
gerne auf Ihren Wanderführer zurückgegriffen.
Eine Anmerkung /Ergänzung möchte ich gerne machen:
Tour 27 Erzherzog-Johann-Klause
Aus der Valepp vom Parkplatz...... es wäre hilfreich, wenn man den Abzweig ...rechts haltend
weiter in das Ezenbachtl ...mit der der Angabe :
...20 Minuten nach dem Parkplatz ergänzen könnte, denn leider sind in Richtung
Klause erst zu einem viel späteren Zeitpunkt eine richtige Ausschilderung.
Desweiteren: Höhenunterschied 64 Hm, bezogen von Ausgangsort und Ziel sicher richtig: allerdings muß man man in die Klamm absteigen und später wieder ansteigen, somit doch keine ebene Tour.
Ich würde mich freuen, wenn Sie die Anmerkugnen entsprechend verarbeiten können.
Mit herzlichen Grüßen, Ihr Peter Fuchs
 | 17.09.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mir einige Rother Wanderführer zugelegt, um - als Anfängerin - die Risiken von Bergwanderungen richtig abschätzen zu können. Erst letzten Sonntag wählte ich für mich und eine Freundin die Tour 25 (Rotwandhaus) aus Ihrem Tegernsee-Führer aus. Leider waren die Kurzinformationen am Anfang der Tourbeschreibung etwas irreführend:
1. sind es bis zur Rotwand ca. 800 hm, nicht wie angegeben, nur 635 hm (das gilt für das Rotwandhaus).
Und 2. handelt es sich auch nicht nur um breite Wander- und Almwege, sondern eine beträchtliche Strecke führt über einen felsigen Steig, nämlich vom Taubensteinhaus bis zum Lempersberg. Meine Freundin hatte nach einem Blick auf die beschriebenen Anforderungen nur Turnschuhe angezogen, und keine Stöcke dabei, und da der Steig sehr glitschig war, war das nicht so lustig. Etliche andere Wanderer waren ähnlich schlecht ausgerüstet.
Zudem fanden wir, dass es eher Sinn macht, die Tour umgekehrt zu gehen, und das haben wir auch getan.
Mit freundlichen Grüßen, Anne Zimmer
 | 31.05.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
Betrifft den Rother Wanderführer Tegernseer und Schlierseer Berge, 3. Auflage, ISBN 3-7633-4258-3
Anmerkung zu Tour Nr. 24 Jägerkamp und Aiplspitz
Ich bin vor einigen Tagen die Tour gegangen und habe, wie im o.g. Führer beschrieben, als Ausgangspunkt den Spitzingsattel gewählt. Dabei musste ich feststellen, dass der Weg mittlerweile aufgelassen und somit weder beschildert noch markiert ist. Erst ab der Verzweigung, wo die Route aus dem Josefsthal heraufkommt, sind wieder Markierungen vorhanden. Der Weg ab dem Spitzingsattel ist zwar noch gut ausgetreten und gangbar, erfordert jedoch zumindest zu Beginn der Tour Orientierungssinn. Außerdem befindet sich auf dem aufgelassenen Teilstück eine Seilsicherung, auf die man sich keinesfalls mehr verlassen sollte, da sie augenscheinlich
keinerlei Sicherheit mehr bietet. Wer dieses Stück nicht ohne das Sicherungsseil bewältigen kann, ist leider zu Umkehr gezwungen.
Es ist sehr schade, dass dieser landschaftlich sehr reizvolle Wegabschnitt nicht mehr in Stand gesetzt wird.
Für eine Neuauflage des Wanderführers wäre es vermutlich sinnvoll, den Aufstieg aus dem Josefsthal zu beschreiben und den vorgeschlagenen Aufstieg vom Spitzingsattel lediglich als anspruchsvollere Variante aufzuführen.
Mit freundlichen Grüßen, Franz Staudhammer
 | 22.05.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wie ich neulich feststellen musste, ist die Routenbeschreibung Nr. 35 (Huberspitz) nicht mehr ganz aktuell. Das Gebäude, welches als Bergasthaus Huberspitz betitelt ist (und durch das Bild auf S. 19 eindeutig zu identifizieren), ist jetzt wohl in Privatbesitz. Dafür weist ein Schild nun das als "Ferienheim der Evangelischen Diakonie" beschriebene Gebäude als Gasthaus Huberspitz aus. Auch den Maschenzaun gibt es nicht mehr. Vielleicht kann das in der nächsten Auflage berücksichtigt werden.
Zudem scheint die Huberalm Montags und Dienstags geschlossen zu sein. Ob das nun nur jetzt im Frühling oder dauerhaft so ist, vermag ich allerdings nicht zu sagen.
Mit freundlichem Gruß, Katja Knigge
 | 18.03.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich besitze mehrere Rother Wanderführer und schätze die Präzision der Wegbeschreibung im Allgemeinen sehr. Die allermeisten Wanderungen darin sind hervorragend beschrieben. Deshalb sind Rother Wanderführer auch meine "Lieblingsführer".
Gestern bin ich Wanderung Nr. 14 aus Ihrem Führer "Tegernseer und Schlierseer Berge" 4. Auflage, ISBN 3-7633-4258-3 gegangen.
Leider bin ich mit der Beschreibung der Wanderung Nr 14 aus dem o.g. Führer sehr unzufrieden.
Dies ist auch in Zusammenhang zu sehen, mit der aus meiner Sicht dürftigen Wegmarkierung vor Ort und der zu groben "Wanderkarte" im Buch. Insbesondere 2 Stellen der Wanderung sind aus meiner Sicht sehr kritisch:
a) Der Start: Hier heisst es: "Von der Rosengasse vom Parkplatz rechts auf Fahrstrasse 100 m hoch".
Leider gibt es an der Rosengasse eine Vielzahl von Parkplätzen. Und es gibt mehrere Fahrwege bzw. Strassen. Besser wäre: Unmittelbar neben dem Berggasthof Rosengasse den steilen Fahrweg in Richtung Süden 100 m hoch.
b) Insgesamt ist die Beschreibung des Rückwegs viel zu grob und unpräzise. Im Grunde besteht die Beschreibung des Rückwegs, obwohl da mindestens 3 kritische Wegkreuzungen "bewältigt" werden müssen aus einem einzigen Satz. In der Nähe der Blaumoosalm (die 3. kritische Wegkreuzung) habe ich mich dann endgültig verlaufen. Hier fehlt die genaue Beschreibung es Weges. Ich bin ca. 1h querfeldein auf der Suche nach dem Rückweg herumgeirrt und habe
letztendlich für den mit 2h angegeben Rückweg 3h gebraucht. Und das obwohl ich sonst die
angegebenen Wegzeiten meist deutlich unterbiete. Z.B. habe ich für den Aufstieg zum
Brünnsteinhaus anstatt der angegebenen 2 1/4 h nur 1 1/2 Stunden gebraucht.
Bitte beschreiben Sie die Wege, insbesondere die Wegkreuzungen in den Führern so präzise wie möglich. Am Platz sollte es dabei nicht liegen. Ich würde es bevorzugen, wenn Sie an der einene oder anderen Stelle lieber ein Foto (wie z.B. hier von der Berghütte) weglassen und stattdessen
eine etwas ausführlichere Wegbeschreibung "spendieren" würden.
Mit freundlichem Gruß,
Bernhard Rieß
München
 | 03.09.2003 |
Rote Wanderführer, Bauregger, Tegernseer etc. Auflage 1994 Tour 45 und Tour 44
Sehr geehrte Damen und Herren,
am ersten Herbsttag haben meine Frau und ich wieder einmal den Schildenstein "gemacht" und dabei erstmals auch die Beschreibung in Ihrem Führer gelesen.
Dazu 3 Anmerkungen:
1. Der einzige Pfeil auf der Karte zeigt den A n s t i e g über die Wolfsschlucht, während die Beschreibung den Weg über die Königsalm angibt und alternativ den A b s t i e g durch die Wolfsschlucht.
2. bei der Abstiegs-Beschreibung "über die Gaißalm" heißt es "nun auf dem breiten Almweg von der Königsalm hinunter zur Gaißalm." Dieser breite Almweg ist ein sehr schöner ganz schmaler Wiesensteig, erst nach der Vereinigung mit dem "Bergsteig" vom Graseck wird er etwas breiter, aber von "breitem Almweg" kann nach wie vor keine Rede sein.
Das ist zwar beides nicht sehr wichtig, da die Markierungen und Beschilderungen in der Gegend wirklich reichhaltig sind, aber ein bißchen Sorgfalt bei der Führergestaltung kann man eigentlich schon erwarten.
3. Ich bin, gerade auch nach der heutigen Begehung im Aufstieg, der Meinung, daß der Abstieg durch die Wolfsschlucht noch etwas gefährlicher geschildert werden sollte (wir haben heute Leute erlebt, die 1 Stunde (!) länger für den steilen Teil gebraucht haben als wir, also mit anderer Worten einige Schwierigkeiten hatten). Er wäre jedenfalls nach Ihrer Terminologie eindeutig als "schwarz" einzustufen, da er ohne Benutzung der Hände nicht machbar ist und bei weitem nicht an allen kritischeren Stellen Drahtseile angebracht sind.
Das gleiche gilt natürlich auch für die Tour Nr. 44, die sogar den Abstieg durch die Wolfsschlucht fest beinhaltet, aber auch mit "rot" eingestuft ist.
Es mag sein, daß in neueren Auflagen schon Änderungen enthalten sind, dann bitte ich um Nachsicht.
Mit freundlichen Grüßen Ihr R. Spanner
In der 4. Auflage 2003 bereits geändert!
 | 17.10.2002 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem mein letzter Besuch der Blankenstein-Region rund 40 Jahre zurückliegt, habe ich mich gerne in Ihrem Führer kundig gemacht. Route 41 war die richtige Tour, aber leider mit Diskrepanzen zwischen Karte und Beschreibung.
Die Überschrift ..Rottachalm-Blankensteinalm-Blankenstein.. stimmt mit der Karte überein, die Beschreibung wählt allerdings den Weg über die Röthensteinalm und das Bergwachthütterl. Tragisch ist das nicht, aber etwas verwirrend doch.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr R. Spanner
 | 09.09.2002 |
Hallo,
im Wanderführer Tegernserr und Schlierseer Berge ISBN: 3-7633-4258-3, 3. Auflage 99 ist ein Fehler auf Seite 60 - Tour 15. Die Höhendifferenz beträgt 1047 m und nicht 847 m. Ich bin die Tour heute gelaufen.
mfg, Stefan Busemann
 | 08.04.2002 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe an die 20 Führer aus Ihrer roten Serie zu Hause und hatte auch schon diverse Male vor, Ihnen zu schreiben, wenn mir etwas besonderes aufgefallen war, aber es blieb halt wie so oft beim Vorsatz. Da ich aber nun emsiger E-Mailer bin, werden Sie öfter von mir hören, Gemäkel oder Verbesserungsvorschläge und Anregungen wie immer Sie es sehen wollen.
Generell ist zu sagen, daß speziell die Aufstiegszeiten in so gut wie allen Führern sehr reichlich sind, was aber wohl auch Politik des Hauses ist. Etwas übertrieben erschien mir allerdings unter
Tour 21 (Hochmiesingrunde) eine Gehzeit von 7½ Std. Meine Frau und ich (beide deutlich über 60), als eher langsame Geher bekannt, haben 5 h gebraucht. Ein "Sicherheitsaufschlag" von 50 % ist vielleicht doch etwas reichlich.
Nur eine Kleinigkeit: Tour 18 (Hint. Sonnwendjoch): Die Mautstraße beginnt nicht 3,5 sondern 2,5 km nach der (ehemaligen) Grenzstation.
Der aktuelle Anlaß, mich an Sie zu wenden war aber unsere gestrige Tour 37 (Mühltalrunde), die wir nur wegen des vielen Schnees in den Bergen und in der Hoffnung auf erste Frühlingsboten auf den Wiesen und an den Bäumen in Betracht gezogen hatten. Da wir wie wohl alle Bergwanderer nichts so sehr verabscheuen wie Asphalt glaubten wir der Anmerkung "Befestigte Straßen und Wald- und Wiesenwege" entnehmen zu können, daß sich der Teerbelag im noch zu tolerierenden Bereich bewegen würde. Große Enttäuschung: Von rund 15 km Strecke waren grade mal 3 km nicht asphaltiert (von Thalmühl zur Rainer Mühle 2,5 km und einige 100 m nach den Ödbergliften). Meine Frau sprach kaum mehr ein Wort mit mir. Nun mag vielleicht seit 1994 ein Teilbereich neu asphaltiert worden sein, aber kaum die ganze Strecke. Die alternierende Verwendung der Ausdrücke "Fahrstraße" und "asphaltierte Fahrstraße" läßt ja eigentlich vermuten, daß eine Fahrstraße nicht asphaltiert ist, was mir auch logisch erschiene, denn sonst ist es eben nur eine "Straße" wie in der Beschreibung auch mehrfach verwendet. So wie die Wegführung heute aussieht, hat die Tour eigentlich in Ihrem Führer nichts zu suchen, es sei denn unter der Überschrift "für Asphalt-Liebhaber" (Verzeihung).
Nur zur unwichtigen Ergänzung: Der Höhenunterschied der Tour beträgt rund 200 m und nach der Überquerung des "kleinen Stegs" "trifft" man nicht "bald" wieder auf die Hauptstraße, sondern man muß dazu links abbiegen, denn geradeaus geht der Weg nach Hausham weiter.
Und zum Schluß noch eine Anregung zu Tour 5 (Farrenpoint), die wir vor 3 Tagen gemacht haben: Als Abstieg nach Untersteinach würde sich das JENBACHTAL empfehlen, indem man halb unter dem Mitterberg quert und den hier abzweigenden Bergsteig nimmt. Weiter unten muß man dann etwa eine Viertelstunden auf der Teerstraße laufen, dafür ist der Rest immer am Bach entlang umso schöner. In der Form eine sehr attraktive Rundtour, wobei sich aber der Farrenpoint-Aufstieg direkt zur Huber-Alm empfehlen würde, wodurch man eine perfekte Rundtour hat. Wir haben für das Ganze 3 h 50 Gehzeit benötigt.
Nichts für ungut wegen der Mühltal-Runde und mit freundlichen Grüßen Ihr
Richard Spanner, Ottobrunn