Leserzuschriften
Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen.
Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.
Wanderführer Tannheimer Tal
 | 14.11.2011 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
Zu dem o.g. Titel möchte ich eine Anmerkung machen:-)
Tour 34: Spieser und Jochschrofen, Seite 84 und 85
Bin diese Tour heute gelaufen - bei dem sonnigen Traumtag! Mir ist eine kleine Ungenauigkeit aufgefallen: der Jochschrofen ist nirgendwo als Jochschrofen, sondern als Ornach ausgezeichnet, d.h. alle Wegweiser in Oberjoch weisen den Namen Ornach aus.
Ich habe dann ein einheimisches Bergwanderpärchen gefragt, die meinten Ornach und Jochschrofen sind das Gleiche. Vielleicht hilft ja meine kleine Anmerkung bei einer Neuauflage hier genauer zu beschreiben. Ich fand's einwenig unklar. Auf jeden Fall danke für viele schöne Rother-Wanderführer. Sie sind immer dabei. Ab Dezember geht es nach Neuseeland und Australien - natürlich mit den entsprechenden Wanderführern von Rother im Gepäck.
Herzliche Grüße aus USA (Unser Schönes Allgäu), Tordis Wippler
 | 30.09.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
eine Anregung für eine Neuauflage:
Die Beschreibung der Tour 23 zur Landsberger Hütte entspricht m. E. nicht ganz der Realität.
Der Abstieg von der Landsberger Hütte zum Traualpsee ist wesentlich schwieriger als das die
Beschreibung nahelegt. - Der Weg ist eng und steil, war trotz wochenlanger Trockenheit rutschig. In der Beschreibung ist nicht erwähnt, daß der Steig mit Ketten gesichert ist.
Das gehört unbedingt zur Beschreibung, denn in der vergangenen Woche waren aufgrund der
nahegelegten Leichtigkeit der Wanderung Familien mit Kleinkindern auf diesem Weg.
Auch sollte der alternative Abstieg von der Landsberger Hütte nach Tannheim über die obere
Grappenfeldalpe erwähnt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Oberle
 | 11.09.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach einem zweiwöchigen Aufenthalt im Tannheimer Tal im August 2009
möchte ich Ihnen einige Anmerkungen zu Ihrem Wanderführer Tannheimer
Tal, 6. Auflage 2006, zukommen lassen, auch auf die Gefahr hin, dass sie
bereits durch die aktuelle 7. Auflage 2009 überholt sind.
Indem die für Inhaber einer Gästekarte kostenlos benutzbaren
Busverbindungen (Oberjoch - Reutte bis Höfen sowie von Nesselwängle,
Grän und Tannheim nach Pfronten) erweitert worden sind, ergeben sich
neue Wandermöglichkeiten durch Benutzung der Reuttener Hahnenkammbahn
oder der Pfrontener Hahnenkammbahn. So ist jetzt auch die Route aus der
Enge (Haltestelle Staatsgrenze bzw. Parkplatz Achtal) über den Einstein
nach Tannheim ohne größeren logistischen Aufwand zu begehen, wobei mir
der Nordanstieg recht reizvoll erscheint, da einige kleine Almböden
passiert werden.
Vielleicht könnte auch etwas mehr auf Varianten zu den Touren des
Wanderführers eingegangen werden. So habe ich z.B. bei Tour Nr. 9 "Große
Schlicke" einen Rückweg über Füssener Hütte und Hallergernjoch (auf
Wegweisern als "Hallerjoch" bezeichnet) nach Grän gewählt.
Mit freundlichen Grüßen
Siegfried Dost, Bovenden
 | 17.09.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
gerade zurück aus dem schönen Tannheimer Tal möchte ich ihnen Lob und Tadel aussprechen für den Wanderführer Tannheimer Tal in der 6. Auflage aus 2006.
Lob gebührt ihnen für die große Zahl an Routenbeschreibungen, die uns eine gute Unterstützung bei der Planung unserer Wanderungen waren. Die Beschreibungen waren sehr hilfreich und stimmten in den meisten Fällen mit der Realität gut überein. Wir sind allerdings die Route in umkehrter Reihenfolge gegangen, die wir lieber bergauf als bergab gehen. Trotzdem haben wir die angegebenen Zeiten z.B. bei den Routen 6 - Tannheimer Höhenweg, 29 - Älpele-Roßalm, 30 - Zirleseck und Rohnenspitze und 31 - Beschießer und Ponten problemlos eingehalten.
Tadel bzw Kritik gebührt ihnen für die irreführende Beschreibung der Route Nr 26 "Große Vilsalpsee-Runde". Die Route ist "rot" markiert und nach ihrer Beschreibung eine "anstrengende Höhenwanderung auf alpinen Steigen, einige steilere Stellen, nur bei zuverlässigem Wetter gegehen". Die Zeit geben sie mit 6.25 Std. an.
Mit dieser Beschreibung haben sie schonungslos untertrieben. Wir sind die Route bei herrlichem Wetter gegangen und haben dafür fast 8 Std benötigt. Bei den "alpinen Steigen" und "steileren Stellen" handelt es sich um klettersteigähnliche Passagen, für die absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit eforderlich ist. Die Route weist zahlreiche kritische Stellen auf, die allesamt nicht gesichert sind. Dazu sind viele Abschnitte der Route glitschig und matschig. Sie sollten die Beschreibung der Route und die Klassifizierung unbedingt nochmals kritisch hinterfragen, nach unserer Einschätzung muss diese Route als "schwarz" klassifiziert werden. Vermisst haben wir bei der Routenbeschreibung auch einen kleinen Hinweis darauf, dass keine Möglichkeit gibt, die Route irgendwo abzukürzen. Wer sich für die Route einmal entschieden hat, der muss sie bis zum (bitteren) Ende durchlaufen.
Mit freundlichen Grüßen, Rüdiger Bachmann
 | 30.05.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
eine kleine Anmerkung zum Rother Wanderführer Tannheimer Tal. Bei dem Berg, der auf dem Umschlagbild abgebildet ist, handelt es sich nicht, wie angeführt, um die Rote Flüh, sondern um die Gaichtspitze, die ich in der vergangenen Woche erwandert habe.
Mit freundlichen Grüßen, Dagmar Fuchs
 | 23.08.2005 |
Sehr geehrter Herr Seibert,
bei unserem diesjährigen Sommerurlaub im Tannheimer Tal haben wir den von Ihnen geschriebenen Wanderführer "Tannheimer Tal und Jungholz" (5. Auflage von 2002 erschienen im Bergverlag Rother) als Ideenquelle und Anhaltspunkt für die Gehzeiten bei unseren Touren genutzt. Im großen und ganzen waren wir mit dem Buch recht zufrieden, dennoch sind uns ein
paar Dinge aufgefallen:
* Bei Tour 20 und Tour 21 sind für den Weg vom Vilsalpsee zur Landsberger Hütte 2 Std. Gehzeit angegeben, bei Tour 23 hingegen nur 1 1/2 Std., obwohl es sich um den gleichen Weg und auch die gleiche Schwierigkeit dieser drei Touren handelt. Das ist für den aufmerksamen Leser eventuell etwas verwirrend. (Wir selbst haben den Aufstieg in knapp 1 1/2 Std. geschafft, was aber eine Aufstiegsgeschwindigkeit von 500 m pro Std. bedeutet. Die an der Abzweigung vom Vilsalpsee angegebenen 2 1/4 Std. bis zur Landsberger Hütte sind sicherlich recht reichlich berechnet.)
* Bei Tour 9 (Zweimal Otto-Mayr-Hütte) geben Sie für den Übergang vom Füssener Jöchl (Bergbahn) zur Otto-Mayr-Hütte 45 Min. an. Das Schild an der Bergstation selbst weißt hingegen diesen Weg mit 1 1/2 Std. aus! Unserer Meinung nach sind die 45 Min. zu knapp bemessen. Wir haben für die Gegenrichtung zwischen 40 und 45 Min. gebraucht. Dazu ist allerdings anzumerken, daß wir uns sehr(!) beeilt haben, um noch die letzte Bahn ins Tal zu erreichen! Im Vergleich dazu sind wir recht gemütlich von Nesselwängle zum Gimpelhaus in einer Stunde (die angegebenen Gehzeiten schwanken zwischen 1 1/2 und 2 Std, wobei hauptsächlich ersteres zu finden ist) aufgestiegen.
Es wäre schön, wenn Sie diese Angaben für die nächste Auflage nochmals überprüfen könnten, denn falsche Gehzeitangaben -- v.a. wenn sie kleiner als die tatsächlich benötigteten Zeiten ausfallen -- können einen Wanderer in den Bergen doch recht schnell in mißliche Situationen bringen.
Mit freundlichen Grüßen, Constanze Hägele
 | 01.01.2003 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Ihrem Wanderführer Tannheimer Tal Auflage 5 von 2002 wird in mehreren Tourenbeschreibungen von einem Sessellift zum Füssener Jöchle gesprochen. Bereits seit 2 Jahren ist dort eine Umlaufgondelbahn.
Mit freundlichen Grüßen, Markus Leukhardt
 | 22.09.2002 |
Grüß Gott,
ich habe einige Anmerkungen zu Ihren Wanderführern von Dieter Seibert:
1. Tannheimer Tal , 3. Auflage 1993
Tour 20 Landsberger Hütte:
Ein sehr lohnenswerter Hüttenaufstieg ist noch der von Rauth über das herrliche Birkental (4,5 h), der auch gut mit dem Abstieg zum Vilsalpsee über den Traualpsee oder in Verbindung mit einer Übernachtung mit Tour 23 zu verbinden ist. Das Birkental ist einsam und naturbelassen, der Weg ist aber gut, auch wenn es teilweise Sicherungen gibt. Sollte so irgendwo zwischen "rot" und "schwarz" einzustufen sein.
Tour 23 Grosse Vilsalpseerunde
Irritierend ist die Beschreibung "nach Westen über das Grasgelände in das Lachenjoch", da es einmal das westliche und das östliche Lachenjoch gibt und vielleicht eindeutiger die Beschreibung "in das Joch zwischen Steinkarspitze und Rote Spitze" wäre.
Christian Scho
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Rother Wanderführer "Tannheimer Tal", 7. Auflage 2009
hier: Teils undurchsichtige und nicht richtige Angaben im Tourenvorschlag 34-Spieser
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind die Tour letzte Woche gegangen. Beim Start mussten wir uns mit den unpräzisen Angaben hinsichtlich des Parkplatzes, des Panoramaweges und somit des Einstiegs der Tour auseinander setzen. Die weiteren Hinweise der Tour waren auch sehr pauschal und teils nichts aussagend. Irreführend war dann die weitere Streckenführung nach der Hirschalpe und zum Ornach u.a. auch deshalb, weil der Jochschrofen nicht ausgeschildert ist, zumindest nicht aus Richtung Spieser. Des Weiteren waren einige kleinere Kinder unterwegs, die an die Grenze der Belastung kamen, so auch im oberen Bereich Senioren. Als Eltern würden wir sagen, dass ab ca. acht Jahren die Anstiege angemessen zu bewältigen sind. Wie zu Beginn der Tour im Wanderführer angemerkt, ist sie auf jeden Fall niemals gemütlich, ggf. nur bis zu dem Fahrweg. Einige Wanderer stolperten vermutlich über diesen Begriff. Die Tour ist zwar als "mittel" eingestuft, jedoch auch mit dem Zeichen "für Kinder geeignet" gekennzeichnet.
Mit freundlichen Grüßen, Th. Maier