Leserzuschriften



Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen. Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.

Wanderführer Berchtesgadener Land
26.09.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

jüngst aus meinem Urlaub im Bechtesgadener Land zurückgekeht, möchte ich Sie auf einen Fehler im Buch "Berchtesgadener Land", Heinrich Bauregger, 11. Ausg. 2011, ISBN 978-3-7633-4226-6, Tour 32.
Dort wird auf Seite 85 ein Höhenprofil gezeigt, dessen höchster Punkt mit 720 m (Röthbach-Wasserfall) bezeichnet ist. Schon ein halbwegs genauer Blick in den auf der gleichen Seite abgeduckte Kartenausschnitt (siehe Anlage "Rother Wanderführer.jpg") zeigt, dass das nicht stimmen kann. Dort liegt das Ende der eingetragenen Route deutlich erkennbar oberhalb der 1000m-Höhenlinie. Schaut man sich die Verhältnisse in der Karte UK25-1 aus dem Landesamt für Vermessung und Geoinformation Bayern (siehe Anlage "Ausschnitt Karte +.jpg") genau an, stellt man fest, dass der laut der Tourenbeschreibung zu gehenden Weg den Wasserfall bei ca. 1020m Höhe erreicht. Damit stimmt das Höhenprofil keinesfalls und sehr wahrscheinlich auch nicht die angegeben Gehzeiten.

Mit freundlichen Grüßen, Frank Weber
25.09.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rother Wanderführer "Berchtesgadener Land. Die schönsten Tal- und Höhenwanderungen" (11., aktualisierte Ausgabe 2011) von Heinrich Bauregger findet sich auf Seite 68 f eine falsche Zeitangabe. Die Tour zum Schneibstein wird mit 4,5 Stunden angegeben. Doch auf der Jenner Bergstation findet man auf den gelben Wegweisern eine Zeitdauer von 3 Stunden bis zum Gipfel des Schneibsteins. Somit beläuft sich die Wanderroute Bergstation-Schneibstein-Bergstation auf ca. 6 Stunden, die Fahrt mit der Jennerbahn noch gar nicht mitgerechnet. Dies ist meiner Meinung nach eine so eklatante Differenz, dass es einem verantwortungsbewussten Bergwanderer fast nicht möglich ist, sich in Zukunft auf die Aussagen in dem o.g. Wanderführer zu verlassen. Schade!

Mit freundlichen Grüßen, Martina Brodinger
27.02.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe eine Anmerkung zu Ihrem Wanderführer Berchtesgadener Land, 10. Auflage 2009, ISBN 978-3-7633-4226-6. Die Wanderung Nr. 49, "Weißbachschlucht", ist als leicht und für Kinder geeignet ausgewiesen. Wir haben diese Wanderung im Juli 2010 gemacht und können diese Einschätzung nicht bestätigen. Nach etwa 2/3 des Weges befindet sich auf der Wanderung ein ungesicherter Steg, der durch überhängende Felsen feucht und sehr glitschig ist (siehe angehängtes Foto). Hier glitt unser siebenjähriger Sohn aus und stürzte in den Weißbach, wobei er (durch pures Glück) an einem Felsen an der Wasserlinie hängenblieb und ich ihn nur mit Unterstützung vorbeikommender Wanderer wieder herausziehen konnte. Unsere Einschätzung wird übrigens von der zuständigen Gemeinde offenbar geteilt, die am Einstieg in die Schlucht ein Schild mit der Aufschrift "Nur für Geübte" angebracht hat.

Mit freundlichen Grüßen, Name ist dem Verlag bekannt


14.08.2010

Hallo! Wir nutzen jetzt schon des öfteren die Rother Wanderführer, wie diesmal auch im Berchtesgadener Land. Ich habe doch eine kleine Kritik bzw. Anmerkung zu machen.

Wir sind die Tour 25 zum Schneibstein (2276m) gegangen.
Dort wird beschrieben, das es bei den Anforderungen eine" leichte Bergwanderung, teils auf Wirtschaftweg und leichtem Bergsteig" sei. Allerdings ist es jedoch so, das wenn man von der Bergstation los geht, ca. 70%! auf einem Steig wandert! Schroffes Geröll und Felsen. Das ist mehr ein klettern und wird überhaupt nicht erwähnt. Von einem "Weg" kann man nicht sprechen. Einige Leute sind ca. 100m unterm Gipfel wieder hinabgestiegen, weil es doch für viele zu anstrengend ist. (über die Kondition andere Wanderer möchte ich mir kein Urteil bilden). Das könnte in der Tour doch ein wenig mehr zur Geltung kommen. Gerade der Abstieg von ganz oben, durch die schroffen Felsen hinab, fordert schon ein paar stramme Beine, gerade wenn die Felsen noch feucht sind. Und noch eine Anmerkung: Die Zeitangaben der einzelnen Touren sind oft nicht wirklich realistisch. Auch wenn es sich um reine Gehzeiten handelt, muss man schon ordentlich "Gas" geben um diese Zeiten einzuhalten! Ich bin Marathonläufer und halte mich für durch aus fit, aber die Zeiten sind sehr knapp bemessen.
Ansonsten kann ich mich trotzdem bedanken für die Wanderführer, die ansonsten sehr schön beschrieben sind. Es war ein schöner Urlaub und wir haben die Wanderungen sehr genossen, gerade die, die weit weg vom Rummel sind. Danke dafür.

Viele Grüße, U. Hoffmann
03.08.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch vor unserem diesjährigen Wanderurlaub haben wir uns für einen Wanderführer aus ihrem Verlag entschieden: Rother Wanderführer Berchtesgadener Land, 10. Auflage 2009 (ISBN 978-3-7633-4226-6). Vorher hatten wir schon mit „Kreta Ost“, „Teutoburger Wald“ sowie „Ötztal“ hervorragende Erfahrungen gemacht. Leider wurden wir diesmal herbe enttäuscht:

Tour 7: Gehzeit über 4 Stunden, Ausschilderung am Weg nicht wie im Wanderführer beschrieben.

Tour 8: Die Busverbindung von Schwarzbachwacht nach Bad Reichenhall gemäß Wanderführer ist laut Einheimischen schon seit Jahren eingestellt, Bushaltestellen existieren nicht. Wir mussten ein Taxi rufen.

Tour 9: Gehzeit über 5 Stunden, Wegmarkierung lt. Wanderführer nicht vorhanden.

Tour 1 mit Variante: Deutlich zu leicht beschrieben, Tour ist ohne Hände nicht zu bewältigen und erfordert sehr viel Kraftanstrengung, sie dauert insgesamt 6 Stunden Gehzeit.

In Erwartung Ihrer Reaktion verbleiben wir mit freundlichen Grüßen, Dr. Christiane Sonntag und Guido Dincher
15.11.2009

Sehr geehrte Damen und Herren!

Im Gebietsführer „Berchtesgadener Land“ von Heinrich Bauregger ist auf bei den Bewirtschaftungszeiten vom Carl-von-Stahl-Haus ein Fehler unterlaufen. Wir haben ganzjährig geöffnet und nicht wie beschrieben im November geschlossen.

Mit freundlichen Grüßen, Stefan Lienbacher
28.09.2009

Guten Tag,

im Wanderführer "Berchtesgadener Land; Die schönsten Tal- und Höhenwanderungen" waren wie üblich sehr schöne Touren dabei und üblicherweise gut beschrieben, allerdings habe ich ein paar Anmerkungen.

Die Höhenprofile mit Zeitangaben waren m.E. nur bedingt nützlich: Selten haben die Zeitangaben mit dem tatsächlichen Verhältnis der Zeiten für die einzelnen Streckenabschnitte zusammengepasst; zudem wäre wenigstens eine gewisse optische Rückmeldung über den qualitativen Höhenverlauf nützlicher als einfaches Verbinden der Höhen markanter Punkte.

Bei der Kombination von Tour 15 (Untersberg-Hochebene) mit dem Abstieg von Tour 13 (Stöhrhaus nach Hintergern / Maria Gern) hatten wir mit Ungenauigkeiten zu kämpfen:

15:
- Die Wegmarkierungen von der Mittagsscharte Richtung Berchtesgadener Hochthron sind an ein paar Stellen auch bei gutem Wetter leicht zu verfehlen, was Zeit kosten kann
- Die Wegschwierigkeit wurde etwas zu gering angesetzt; nach der Beschreibung hatte man eher ein sanftes Auf und Ab erwartet. An einigen Stellen hätten sich Leute ohne Schwindelfreiheit recht unwohl gefühlt
- Bei anderen Touren schienen die Pausen mit eingerechnet zu sein, hier dagegen war die Gehzeit etwa gleich der angegebenen Zeit, d.h. mit Pausen lag man für den Hinweg bei über vier Stunden.

13:
- Die Zeitangabe für den Abstieg war völlig illusorisch. Falls nicht eine fehlende Ausschilderung der Grund war -- es gab durchaus ein paar eher rätselhafte Abzweigungen, die nicht mit der Karte in Einklang zu bringen waren -- dann ist es kaum möglich, den Weg bis zum Almbach hinab und dann wieder nach Hintergern in dreieinhalb Stunden zu schaffen.

In Kombination können diese Touren dazu führen, dass man selbst bei Einrechnen von zwei Stunden Sicherheit nicht in der Zeit bleibt. Nachdem man frühestens um 8.15 von der Seilbahnstation loskommt und um 18.45 der letzte Bus in Hintergern fährt, könnte es passieren, dass man diesen bei späterem Aufbruch nicht mehr erreicht. Vermutlich ist eine Kombination explizit mit dem Aufstiegsweg von Tour 13 für den Abstieg sinnvoller, falls dieser in der Zeitdauer tatsächlich assymmetrisch zu der angegebenen Gesamtdauer passt.

Es wäre schön, wenn Sie diese Anmerkungen berücksichtigen bzw. prüfen würden, sobald eine neue Auflage des Wanderführers ansteht.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Mair
03.09.2009

Ich habe mir den Führer für den Urlaub gekauft weil ich schon mehrere Bücher aus dieser Reihe habe und diese auch sehr gut finde. Aber bei oben beschriebenem Titel kann ich nur sagen schade um’s Geld. Das Buch ist bestenfalls für Familien mit Kinderwagen oder Menschen ohne Bergerfahrung geeignet. Um über eine Forststraße auf eine Alm zu gehen genügt eine Karte und bedarf keines Führers. Ja, schade eigentlich :o(

Mit freundlichen Grüßen, Werner David
26.07.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Ihrem Wanderführer haben wir wieder herrliche Touren unternommen. Nachfolgende Änderungen/ Hinweise ( auch in Ausgabe 2009) möchten wir gerne geben:

Tour Nr. 8 Lattengebirge - Überschreitung
..von der Predigtstuhlbahn-Bergstadion ...auf blaurot...hinab zur Jagdhütte:
Richtig: Der Weg in Südlicher Richtung bergab beginnt mit Kennzeichnung rot-weiß, erst ab der Jagdhütte geht sodann der Abzweig zur Moosenalm links mit blau-weiß und der Nr. 470. Nachdem der Steig auf die Forststraße geht , haben wir leider den auf der rechten Seite beginnenden "schmalen Pfad" nach rechts nicht gefunden, später getroffenen Wanderern ging es gleichfalls so.

Tour Nr. 27 Gotzenalm
Beim Abstieg zur Saletalm sollte der Hinweis im Buch nicht fehlen: nur für Geübte - der Hinweis im Buch "zahllose Stufen" beinhaltet nicht : Seilführung und teilweise sehr ausgetretene Holzstufen, auch Glättegefahr bei Feuchtigkeit.

Ich würde mich freuen, wenn meine Hinweise für den Verlag und weitere Wanderer hilfreich sind.

Mit freundlichen Grüßen, Peter Fuchs
24.07.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Ihrem Wanderführer haben wir wieder herrliche Touren unternommen.

Nachfolgende Änderungen/ Hinweise ( auch in Ausgabe 2009) möchten wir gerne geben:

Tour Nr. 8 Lattengebirge - Überschreitung
..von der Predigtstuhlbahn-Bergstadion ...auf blaurot...hinab zur Jagdhütte: Richtig: Der Weg in Südlicher Richtung bergab beginnt mit Kennzeichnung rot-weiß, erst ab der Jagdhütte geht sodann der Abzweig zur Moosenalm links mit blau-weiß und der Nr. 470. Nachdem der Steig auf die Forststraße geht , haben wir leider den auf der rechten Seite beginnenden "schmalen Pfad" nach rechts nicht gefunden, später getroffenen Wanderern ging es gleichfalls so.

Tour Nr. 27 Gotzenalm
Beim Abstieg zur Saletalm sollte der Hinweis im Buch nicht fehlen: nur für Geübte - der Hinweis im Buch "zahllose Stufen" beinhaltet nicht : Seilführung und teilweise sehr ausgetretene Holzstufen, auch Glättegefahr bei Feuchtigkeit.

Ich würde mich freuen, wenn meine Hinweise für den Verlag und weitere Wanderer hilfreich sind.

Mit freundlichen Grüßen, Peter Fuchs
25.07.2007

Bauregger: Wanderführer Berchtesgadener Land, 9. Auflage 2005

Sehr geehrte Damen und Herren,

im o.a. Führer ist mehrfach (z.B. Tour 9,11) zu lesen, dass man ab/bis Hallthurm auch die Bahn benutzen könne. Dies ist seit einigen Jahren nicht mehr der Fall. Auch der Haltepunkt Winkl (Gemeinde Bischofswiesen) wird anscheinend nur noch vom RVO-Bus bedient.

Mit freundlichen Grüßen, Peter Sandhagen
03.07.2005

Sehr geehrte Damen und Herren,

schon im vergangenen Jahr habe ich mir den o.g. Rother Wanderführer gekauft. Dabei handelt es sich um die 8. Auflage 2002 ISBN 3-7633-4226-5. Jetzt in diesem Sommer war ich erneut am Königssee/Watzmann unterwegs und ich erlaube mir Ihnen eine Anregung zu schicken.

Zu Tour 35 "Über das Hochalmplateau":
Hier möchte ich eine Änderung der Routenführung vorschlagen.
Auf den Abstieg nach Ramsau und den Rückweg zur Wimbachbrücke entlang der Ramsauer Ache würde ich verzichten. Vor allem das letzte Stück ist mehr ein Weg entlang der Strassen zum Hintersee bzw. entlang der B305. Das ist genauso wenig spassig wie der Abstieg nach Ramsau auf dem Wirtschaftsweg, über den die Eckaualm versorgt wird.
Viel interssanter und viel mehr hat mir die Variante gefallen, bei der man unmittelbar nach der Eckaualm den Wirtschaftsweg verläßt und (im Abstieg) rechts abbiegt. Bei dieser Variante geht es schön durch den Wald und später auch noch bei Steinschafen bzw. an einem Steinschafgehege vorbei. Diese Tiere sind doch recht interessant. Man spart auch gegenüber der beschriebenen Ramsauerstreckenführung viel Zeit, die man für eine Begehung der Wimbachklamm einsetzen könnte.

Mit meinem Schreiben möchte ich nicht irgendwie besserwisserisch oder überheblich erscheinen. Die Touren sind sehr gut beschrieben, die Angaben sind korrekt und verlässlich. Bei den beiden geannten Touren finde ich nur die Bilder im Wanderführer nicht so recht gelungen und die beschriebene Streckenführung für die Hochalmtour als die weniger attraktive von den Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen.

Viele Grüße, Thomas Speidel
10.08.2004

Sehr geehrte Damen und Herren

Im Wanderführer ist das Bild der Tour 25 auf der Seite 70 falsch bezeichnet. Es handelt sich aus um das Hohe Brett und den Göll. Der Schneibstein liegt weiter rechts.

Bis dann Stefan