Leserzuschriften
Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen.
Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.
Wanderführer Achensee und Brandenberger Tal
 | 14.08.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Ihrer aktuellen Ausgabe des Wanderführers "Achensee und Brandenberger Tal" ist die Tour 3 Seekarspitze als rote Tour gekennzeichnet, auf allen Hinweisschildern bei der Tour ist die Kennzeichnung schwarz, was auch berechtigt ist da für die letzten 50 Höhenmeter zum Gipfel absolute Schwindelfreiheit, sowie Trittsicherheit und etwas Klettererfahrung notwendig ist, des weiteren ist auf dieser Tour der Abstieg ins Tal über den so genannten Touristensteig (Wilde Kirche) beschrieben, dieser Steig ist gesperrt und wird auch nicht mehr gepflegt, auf dem Hinweisschild wird die Begehung mit Lebensgefahr beschrieben, dies entspricht den Tatsachen, hier auch nicht auf die Einheimischen hören, die eine Begehung unproblematisch sehen, das haben wir gemacht. Der Steig ist absolut gefährlich.
Mit freundlichen Grüßen, Lutz Dziedzitz
 | 10.06.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Ihrer aktuellen Ausgabe des Wanderführers "Achensee und Brandenberger Tal" ist die Telefonnummer der Bayreuther Hütte nicht korrekt.
Bitte ändern Sie diese für die nächste Ausgabe auf folgende Telefonnummer:
+43-6643-425103
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen, Klaus-Georg Friedel
Hüttenreferent der Bayreuther Hütte
 | 27.08.2006 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
zunächst ein Kompliment Ihren Wanderführern, welche ich seit Jahren gerne für meine
Touren nütze. Bei der Ausgabe Achensee ist mir folgendes aufgefallen:
Tour 19 Schildenstein
Beginn der Tour ist in Achenwald, über die Brücke und dann rechts, Richtung Bach. Der Hinweis Gasthof Marie hilft hier nicht weiter! Die geschotterte Forststraße (sehr langatmig) führt einen in 2 Stunden zur Blaubergalm. Rückweg vom Schildenstein bis Achenwald 2 1/2 Stunden.
Herzliche Grüße, Ihr Peter Fuchs
 | 31.07.2006 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
Betr. Achensee 3.Auflage 2001
Wanderung 39 Zireinsee
Den Weg vom Marchtörl zur Marchspitze konnte ich nicht finden. Auf Ihrer Skizze ist er etwas weiter östlich eingezeichnet als auf der Kompass-Karte Nr. 28. Auf dem Gipfelgrat wiesen einige Uraltspuren an den Latschen darauf hin, daß einmal ein Weg vorhanden war, er ist aber wohl zugewachsen. Markierungen waren nicht zu finden; außer zur Bergwacht-Rettungsstelle.
Lohnend war es trotzdem wegen des Anblicks von Edelweiß und Kohlröserln.
Mit freundlichen Grüßen, Lilo Ammer
 | 17.10.2005 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich gehe seit über 30 Jahre in die Berge und hab mir in der Zwischenzeit eine schöne Sammlung ihrer "Rother Wanderführer" zugelegt. U.a. auch über das Gebiet um den Achensee. Schon gleich nach dem Kauf dieses Führers ist mir Folgendes aufgefallen: Die Beschreibung der Anforderung und auch die Höhendifferenz der Tour fehlen. Letzteres könnte ich mir ja selber noch ausrechnen, wenn ich weiß, auf welcher Höhe ich weggehe. Aber auch das fehlt bei den meisten Touren. Da ich vor einer Bergtour mir alles genau durchlese und vorbereite (wieviel Höhenmeter muss ich gehen, wielang brauche ich, wieviel Kondition muss ich mitbringen und mit welchen Schwierigkeiten muss ich rechnen?), damit ich keine Überraschung erlebe, kann ich bei der Ausgabe "Achensee" leider meine Infos nicht so genau sammeln. Ansonsten möchte ich Ihre Führer sehr loben. Sie waren und sind mir auch bestimmt in Zukunft eine große Hilfe. Ich werde immer wieder auf sie zurückgreifen.
Mit freundlichen Grüßen, Ingrid Köckerbauer
 | 11.08.2005 |
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich hebe vor kurzem zwei Büchlein aus dieser Serie verwendet (Achensee, Zillertal) und möchte zu diesen im Allgemeinen sehr informativen Wanderhilfen kurze Vorschläge einbringen.
Manche Wegbeschreibungen sind mit höchster Aufmerksamkeit zu lesen, wenn man die Gesamtzeit der Wanderungen eruieren möchte! Ich nehme nur ein Beispiel heraus aus dem Band "Achensee", 24 - Rappenspitze. Nach Überschrift und Untertitel steht die Wanderung angegeben mit Pertisau - Gramai - Lunstsattel - Rappenspitze - Nauderer Kar - Dristlaml -
Falzthurnalm - Pertisau. Die Gehzeit ist dann aber angegeben ab Gramai - Lunstsattel - Rappenspitze und Abstieg (?), also völlig anders als die Wegangabe. Ich schlage vor, dass die Wegangabe mit der tatsächlichen Beschreibung übereinstimmt, denn der Text beginnt ja auch erst mit der Gramai und endet mit der Falzthurnalm!
Und diese Diskrepanz findet sich bei weiterem Studium der Wege immer wieder und erschwert die Planung unnötig!
Aber gleich noch etwas zu diesem Wandergebiet: Eigentlich wollten wir von der Gramai aus den Weg um den Rauhen Knöll (Wegbeschreibung 23) absolvieren. Auf dem Lunstsattel erkannetn wir, dass es zunächst bergauf und dann wieder tief in das Tal gehen sollte. Wir sahen jedoch eine Wegmarkierung samt Weg vom Sattel aus gesehen rechts verlaufend direkt in das Tal gehen und folgten diesem. Nur leider war nach einer halben Stunde der Weg aus und die Markierung ebenfalls. (Erst später konnten wir von Weg zur Rappenspitze sehen, dass der Weg bruchstückweise noch weiterführte, vor allem aber entlang eines schottergefüllten, aber
trockenen Wasserlaufs.) Vielleicht sollte man in einer Neuauflage davor warnen, dieser Markierung zu folgen. Wir haben dort eine gute Stunde an Zeit verloren und sind daher dann zur Rappenspitze gelaufen.
Weiters möchte ich anregen, dass die Stücke der angegebenen Wanderungen, die man auf Forstwegen oder - straßen zurücklegen muss, in den Karten erkennbar gemacht werden. (Durch andere Farbe, oder dickere rote Striche,...) So "hatscht" man z.B. auf dem Weg zur Erzherzog Johann Klause (Achensee, Nr. 45) ab der Weißache und Brandenberger A. bis zur Klause auf einer 6 - 7m breite Forststraße...... Und auch wenn man in Tirol leider (für den Wanderer) bei jedem Weg entlang eines Baches mit einer Forstraße rechnen muss - es würde die Auswahl der Wege erleichtern, wenn man gleich erkennen könnte, wie hoch der Anteil an solchen Forstwegen ist.
Mit feundlichen Grüßen, Schullerer Norbert
 | 05.07.2005 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
bei der Vorbereitung zu meinen diesjährigen Wanderungen anhand Ihres o.g. Führers bin ich auf folgende Fehler gestossen:
1. Die Wanderung 7 Zöhreralm weist auf eine Abstiegshilfe Sonnberg Sessellift hin, dies würde eine grosse Enttäuschung werden, denn der Lift und auch die dargestellte Sommerrodelbahn sind nach Auskunft des Achensee-Tourismus baufällig und nicht mehr in Betrieb. Diese Darstellungen sind z.B.auch bei Wanderung 8 zu korrigieren.
2.Bei Wanderung 34 Streichkopf ist die genannte Gesamtzeit von 9,5 Std. falsch, da man vom Streichkopf nur entweder nach Maurach (= 6,5 h) oder zum Achenseehof (=7h) absteigen kann.
Mit bestem Gruss, J.Wolff