Leserzuschriften



Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen. Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.

Wanderführer Bergisches Land
06.02.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Wochenende habe ich zu meinem Geburtstag den Rother Wanderführer Bergisches Land geschenkt bekommen – als Kölnerin liegt dies vielleicht nahe.
Meine Meinung:
Bisher war ich von den Rother Führern begeistert - egal ob Ardennen, Eifel, Gardasee oder Cottische Alpen – hier war für jeden Anspruch etwas dabei.
Den Führer Bergisches Land einen „Wanderführer“ zu nennen, halte ich dagegen für vermessen und bin enttäuscht. „Wanderungen“ von 2-3 Stunden auf gut "befestigten Forstwegen und teilweise 1-2 km an der Straße entlang"???? Hier bewegen wir uns doch wohl eher auf dem Niveau der Tippeltourenführer - ein kleiner Spaziergang, ein „nettes Fachwerkhaus“ ansehen und danach in einer Touristenhochburg eine Bergische Kaffeetafel – wie schön, dass wir uns am Sonntag bewegt haben.
Vielleicht sollten sie diesen Führer in – "Leichte Spaziergänge im Bergischen" - umbenennen. Als Wanderführer kann ich diese Ausgabe nicht ernst nehmen und eine Begeisterung für Wanderungen im Bergischen - einem anscheinend völlig zersiedelten Gebiet - nicht entwickeln.

Mit freundlichen Grüßen, Tanja Vollmer

Sehr geehrte Frau Vollmer,

dass das Bergische eine alte Kulturlandschaft ist, von daher besiedelt (wenn auch nicht "völlig zersiedelt") und kein weitläufiger, einsamer Nationalpark mit Herausforderungen für ernsthafte Langstreckenwanderer, geht aus dem Vorwort deutlich hervor. Der Rother Verlag bietet eine große Palette an Wanderführern für verschiedene Ansprüche an, darunter auch stadtnahe Titel mit weniger ambitionierten Wegstrecken (siehe z.B. "Rund um Berlin"). Die Wanderungen dieser Titel eignen sich in der Tat als Sonntagsausflug mit Einkehr - so ist es gedacht, und so kommt es den meisten ihrer Leserinnen und Lesern durchaus entgegen.

Nun ist bekanntlich vieles Geschmacks-, Ansichts- und Konditionssache: So sind Wanderungen bis zu 16 km im Auf und Ab für viele Menschen nicht unbedingt ganz leichte Spaziergänge. Dass einige Teilstrecken auch auf Asphalt verlaufen - das sind dann kaum befahrene Nebensträßchen oder befestigte Forst- und Feldwege -, stört den einen wenig oder gar nicht, die andere mehr. Und: Dass man mal eine kurze Strecke entlang einer befahrenen Straße zurücklegen muss, kommt zwar - dem Konzept der Rundrouten geschuldet - vor, aber 1-2 km sind das bei keiner der 50 Wanderungen.

Vielleicht haben Sie ja an einem zeitlich knapp bemessenen Wochenende doch mal Lust, eine Strecke auszuprobieren und dann zu sehen, wie Ihnen das Bergische Land gefällt. Tipp: Einige Touren lassen sich auch kombinieren, z.B. Nr. 35 und 36.

Mit freundlichen Grüßen,
Sabine Keller
24.10.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass uns die Tour 41 »Um die Wiehler Tropfsteinhöhle« gestern sehr an unsere Grenzen gebracht hat. :-)
Ab der Beschreibung, "...der uns an den Rand von Rommelsdorf bringt. Hier biegen wir scharf rechts ein (x22)...", findet man sich nicht mehr zurecht. Möglich ist, dass durch das dort entstandene Neubaugebiet (das von Frau Keller auch erwähnt wird), sich die Lage vor Ort sehr verändert hat.
Kurze Zeit nach diesem Abschnitt der Strecke kam uns ebenfalls ein Paar entgegen, die ebenfalls mit gleichem Wanderführer unterwegs waren und den Rückweg antraten.
Wir sind dann zwar noch weitergelaufen und die Strecke war mit vielen Markierungen (x22) gut markiert, aber hatte nichts mehr mit den Beschreibungen der Route im Buch zu tun, so dass wir uns hoffnungslos verfranst haben. Statt 2 1/2 Stunden wurden es dann knappe 4 bis wir wieder am Ausgangspunkt landen konnten.
Also hier ist Überarbeitung dringend notwendig.

Mit freundlichen Grüßen, Susanne und Stefan Brüning

Tatsächlich ist die markierte Wegführung am Rande des Neubaugebiets von Rommelsdorf nicht ganz eindeutig. Man muss direkt vor den ersten Häusern (am Ortsrand) scharf rechts einbiegen, der Weg verläuft dann ein Stück entlang der Gartenzäune der Neubauten. Ansonsten verläuft die Tour wie im Buch beschrieben.

Herzliche Grüße, Sabine Keller
04.10.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben gestern die Tour 26 aus dem Wanderführer »Bergisches Land« gemacht.
Hier ist von einem Aussichtsturm auf der Gummershardt die Rede, welcher aber abgerissen wurde. Seltsamerweise hat die Gemeinde die Hinweisschilder zum Turm nicht demontiert. Sollten Sie eine Neuauflage des Wanderführrers planen, sollten Sie das erwähnen.

Mit freundlichem Gruß
(Name ist dem Verlag bekannt)
11.08.2011

Liebe Wanderführer-Redaktion!

Eine kleine Anmerkung zum wunderschönen Wanderführer "Bergisches Land":
Auf Seite 15 erfährt der Leser unter "Flora und Fauna": .... Fischadler brüten vorzugsweise in den unzugänglichen Uferbereichen der Talsperren."
Liebe Redaktion, das wäre ja zu schön!!! Aber leider muß ich ihnen als langjähriger Mitarbeiter der Bergischen Ornithologen mitteilen, das dies nicht stimmt. Der Fischadler hat im Bergischen Lande noch nie gebrütet und einzelne Ansiedlungsversuche sind gescheitert.
Ich fände es jetzt wirklich schade für alle Vogelfreunde, die aufgrund dieser Aussage ihre Koffer packen und ins Bergische Land aufbrechen nur um enttäuscht feststellen zu müssen, das sie keinen Fischadler antreffen. Wenn sie wirklich bei dem Fischadler im Buch (obwohl es ja noch hundert andere tolle Vogelarten gibt) bleiben wollen, dann würde ich für die nächste Ausgabe wohl folgende Änderung vorschlagen:
Im Frühjahr und im Herbst kann man mit etwas Glück sogar einen Fischadler auf dem Durchzug an den schönen bergischen Talsperren beobachten.

Liebe Grüße
Johannes Koslowski
28.03.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute haben wir die Wandersaison 2011 mit der Tour 16 ("Durch den Königsforst") eingeläutet. Eine nette Tour, die ich an zwei Stellen der einfacheren Orientierung wegen ergänzen möchte:

Nachdem das Kneippbecken erreicht ist, heißt es, dass man "auf dem unmarkierten Weg halblinks" weiterwandert. Wir waren uns zunächst nicht 100%ig sicher, aber: Gemeint ist der Reitweg. Uns sind mehrere Reiter entgegengekommen, es gab - mit beidseitiger Rücksichtnahme - keine Schwierigkeiten.

Nachdem man dann an der "Kaisereiche" rechts abgebogen ist, folgt "nach etwa 500 m links" der nächste Abzweig. Dieser soll mit "A2" markiert sein. Diese Markierung findet man an besagtem Abzweig allerdings nicht mehr (jedoch in der Wanderkarte - was uns die nötige Sicherheit gab - und kurioserweise auch später wieder). Hier scheint der "A2" relativ frisch verlegt worden zu sein.

Als erfahrener Wanderer mit Grundkenntnissen im Kartenlesen ist die Orientierung auf dieser Tour trotzdem problemlos.

Viele Grüße,

Björn Langer
19.08.2010

Liebe Rother Redaktion,

gerne komme ich Ihrer Aufforderung nach und sende Ihnen eine Rückmeldung zu obiger Wanderung. Leider gibt es bei der Tour einige Passagen, die sehr missverständlich geschrieben sind und so zu Verwirrung führen. Vielleicht können diese Stellen bei Neuauflage überarbeitet werden:
"Bei den letzten Häusern..." Besser wäre, nach den letzten Häusern, genauere Angaben, man kann nur den Weg vermuten, zumal auch die Beschreibung nicht passt: " unter Buchen und alten Eichen..." Diese sind nicht vorhanden.... aber vielleicht sind wir aufgrund der missverständlichen Beschreibung auch falsch abgebogen.
Dann: "Wir überqueren eine schmale Straße und gehen entlang der Fahrspur" Die schmale Straße ist ein asphaltierter Radweg und was meint die Autorin mit "entlang der Fahrspur? Wir sind nach links und rechts gegangen, was sich aber als falsch erwiesen hat. Wenn man den Fahrradweg und die 2-spurige Straße kreuzt, dann gelangt man direkt auf der anderen Seite auf den Schotterweg, der auch beschrieben wurde. Sehr missveständlich, hat uns ca. 20 Minuten gekostet, bis wir den Weg gefunden haben, da wir entlang der Straße gelaufen sind.
"An einer Straßenschleife am Ortsende zunächst rechts..." Auch sehr verwirrend, da sicher jeder etwas anderes unter einer Straßenschleife versteht. Klare und deutliche Beschreibungen würden die Wegstrecke erheblich vereinfachen und den Wandere nicht immer auf falsche Strecken führen.
... und leider ist die eingezäunte Rehwiese auch nicht vorhanden...

Viele Grüße, K.H.
01.04.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

In dem von Frau Keller i.a. sachkundig und lesenswert verfaßten Führer findet sich auf Seite 19 eine Karte mit der Bezeichnung "Der Nutscheid" westl.. Waldbröl , die die Verfasserin in der Tour 46 in Sachen Artikelwahl ebenso fälschlich übernimmt wie sie dort auch (S.143) die an anderer Stelle richtig situierte "Zeithstraße" als Bezeichnung für die Nutscheidstraße kreuzen läßt.Daß die Zeithstraße (mit th) anderswo verlief , vermerkt sie bei tour 33 sowie im Kapitel über alte Straßen völlig richtig. Vermutlich hat sie die von der Bundeswehr ausgebaute, nur auf "Zeit" gedachte und gelegentlich vom Volksmund und auf ehemaligen Karten so bezeichnete Zufahrt zu den inzwischen ehemaligen Raketenanlagen des Kalten Krieges verwechselt mit der historischen Straße.

Mit freundl. Gruß, Kurt Hamburger
25.08.2009

Hallo!

Wir haben den Rother Wanderführer Bergisches Land von Sabine Keller ausgeliehen (1. Auflage 2006) und am Wochenende die Wanderung 13 von Altenberg zur Dhünntalsperre ausprobiert. Leider stimmt die Beschreibung nicht: Nach Bömberg soll man A2 sanft abwärt zur Dhünntalsperre folgen (Seite 56). Der Weg A2 führt aber nicht zur Dhünntalsperre. Wir sind von Bömberg den A2- Markierungen bis Hüttchen gefolgt und haben dort auf einer öffentlichen Wanderkarte nachgeschaut.

Viele Grüße, Tobias Hölterhof

Die Anmerkung bezieht sich auf die alte Auflage, Korrekturen sind in der neuen Auflage bereits ausgeführt. Zudem sollten die Wanderer laut Beschreibung an dieser Stelle rechts abwärts statt links abwärts (wie in diesem Fall wohl geschehen) gehen; die Markierung führt hier in beide Richtungen.
13.08.2009

Anmerkung zu "Bergisches Land" von Sabine Keller, 2. Auflage

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind die Tour 11 kürzlich gewandert, eine schöne Tour. Zu der Beschreibung und zu der Tour habe ich jedoch zwei Anmerkungen:
Zunächst zur Wegbeschreibung finde ich den Wegverlauf nach Großrostringhausen zu knapp gehalten. Im Wald steht man plötzlich vor einer Art Gabelung, ein Waldweg führt hinauf (recht steil übrigens), rechts geht der asphaltierte Weg weiter. Die Karte hilft hier nicht weiter, wir sind daher geradehaus den Waldweg hoch, und dann auch richtig ausgekommen. Nur weiß man dann nicht mehr, wohin man sich wenden soll. Das links bereits Heister zu sehen ist, weiß man nicht. Mein Vorschlag wäre also: "Wir überqueren einen Bachgrund und wandern aufwärts durch ein Wäldchen, dem ausgebauten (asphaltiert klingt immer so negativ ;-) ) Weg folgend, richten uns nach A1, links vorbei an Hammesrostringhausen und gehen bergan nach Heister." Mit der Beschreibung wäre es einfacher gewesen.
Meine zweite Anmerkung betrifft die Richtung der Tour. Dreht man diese, so hat man gegen Ende der Wanderung das lange, annähernd Ebene Stück am Ufer der Talsperre entlang. Dies fänden wir angenehmer.

Wir freuen uns darauf, weitere Touren zu wandern!

Mit freundlichen Grüßen, F. Eiklenborg aus Neuss
11.01.2009

Hallo,

wir nutzen sehr gern ihre Wanderführer und haben heute wieder eine schöne Tour im Bergischen Land bei schönstem Winterwetter unternommen.

Heute haben wir einen Korrekturhinweis.
Möglicherweise haben Sie das schon korrigiert, jedoch findet sich in der von uns genutzten Ausgabe von 2006 bei der Tour 1 gleich zu Beginn noch die „Untere Herbringhauser Talsperre“. Diese wurde jedoch abgerissen, der Staudamm existiert nicht mehr. Im Text muss es nun lauten, dass man vom Parkplatz aus nach Überquerung der Wupper nicht rechts geht sondern erst links und dann rechts bergan. Die Karte müsste auch aktualisiert werden.

Zumindest war es interessant, am alten Weg an den Überresten der Staumauer zu stehen; eine abgerissene Talsperre hatten wir noch nicht gesehen zuvor.

Freundliche Grüße, Kevin Kaule

in der 2. Auflage 2008 ist diese Stelle im Buch bereits aktualisiert worden
19.06.2008

Alle Zuschriften bis inklusive Mai 2008 beziehen sich auf die erste Auflage des Wanderführers. Korrekturhinweise wurden im Rahmen der Recherche für die 2. Auflage (Juni 2008) überprüft und berücksichtigt.

Allen Leserinnen und Lesern herzlichen Dank!

Da sich Wegverläufe und -markierungen auch bis zur nächsten Aktualisierung wieder ändern können, freuen wir uns weiterhin jederzeit über Lesertipps.

Herzliche Grüße, Sabine Keller
04.05.2008

Bisher hatte ich mit Ihren Routenvorschlägen wenig Ärger, aber die

Route 32 "Von Marialinden ins Schlingenbachtal"
ist schlicht eine Katastrophe. Bereits ziemlich zu Anfang schreiben Sie, "nach 200 m führt unser Weg als Pfad zum Bach hinunter, .... über Eisensteg....". Dieser Pfad ist fast nicht zu sehen, der Eisensteg ist ein zwischenzeitlich ein Holzsteg! Sie schreiben kurz danach, also nach "Breidenassel": "Der Weg endet bei einem Hochsitz, wir gehen weglos in der bisherigen Richtung über die Wiese.....". Wenn Sie dass machen, landen Sie an einem Zaun vor einem Bach, weit und breit kein Weg! Quintessenz war, dass diese Tour nach 1/3 ohne weitere Beschreibung auf gut Glück begangen wurde, aber das Schlingenbachtal nicht erreichten.
Ich denke, Sie sollten diese Tour aktuell mal ablaufen und Ihren Text korrigieren.

H.P. Ditges

Sehr geehrter Herr Ditges,

Ihre Leserzuschrift erreichte mich über den Rother Verlag. Es tut mir leid, dass Sie sich verlaufen und geärgert haben. Dass die Tour so nicht mehr begehbar ist, weiß ich seit letztem Herbst. Mittlerweile ist die 2. aktualisierte Aufgabe meines Wanderführers erschienen, in dieser habe ich die Route in dem von Ihnen beschriebenen Teil komplett verändert. Selbst im Zeitraum von 3 Jahren - das ist die normale Spanne zwischen Erstrecherche, Erscheinen des Buchs, Aktualisierungsrecherche und Erscheinen der 2. Auflage - können Wege sich ändern oder unbegehbar werden, manchmal durch die Natur (so hat z.B. "Kyrill" viele meiner ursprünglichen Wanderwegbeschreibungen zu Makulatur werden lassen), manchmal auch durch geänderte Wegmarkierungen. Im Fall der Tour 32 war es ein mittlerweile entfernter Hochsitz und das Ziehen eines Zauns; zum Zeitpunkt der Recherche für die Erstauflage war die Strecke einwandfrei begehbar, wenn auch ein Stück "weglos" über die Wiese. Zudem: Je genauer man beschreibt, desto fehleranfälliger wird ein Text - so verzichte ich mittlerweile meist darauf, zum Beispiel das Material einer Brücke anzugeben, denn diese können ersetzt werden, dann wird aus (evtl. verrostetem) Metall Holz, oder umgekehrt.

Ein Buch ist nicht mehr korrigierbar, sobald es gedruckt ist - und daher wird es in jeder Auflage trotz aller gewissenhaften Recherche leider auch weiterhin Fehler geben, die veränderten Verhältnissen vor Ort geschuldet sind. Deshalb freue ich mich über jede Leserzuschrift, die auf nötige Korrekturen hinweist.

Mit freundlichen Grüßen, Sabine Keller
15.03.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind von dem Wanderführer begeistert. Die Touren sind toll und auch ausführlich beschrieben. [..]

Mit freundlichen Grüßen, Andreas Zillgen
24.10.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe mir vor kuzem Ihren Wanderführer Bergisches Land gekauft und bin damit sehr zufrieden. Ich möchte Ihnen gerne einen kleinen Korrekturhinweis für die Tour 1 geben. Gleich am Anfang schreiben Sie, man soll sich vom Parkplatz nach überqueren der Wupper nach rechts halten um später nach links den Staudamm der Unteren Herbringhauser Talsperre zu passieren. Leider gibt es den Staudamm nicht mehr und man kommt auf diesem Weg nicht mehr weiter. Besser wäre es, man hält sich nach der Überquerung der Wupper nach links (Markierung W und umgedrehtes T) und gleich nach 50m rechts. Man folgt dann einem neu angelegten Kiesweg. Die Überreste des Staudamms sind noch zu erkennen. Ab dort kommt man wieder auf den beschriebenen Weg.

Mit freundlichen Grüssen, Abraham Schröder
28.07.2007

Hallo

Habe jetzt fast der Hälfte der Touren abgegangen und das meiste war auch richtig beschrieben.

Allerdings bei der letzten Wanderung
(Tour 22) gab es einige Fehler und Ungereimtheiten.
Hier orientieren wir uns an der ersten und zweiten Gabelung rechts, an der dritten links (weißer Strich); ... In Schlüsselberg habe ich die erste Gabelung nach rechts gemacht und bin einen total anderen Weg gegangen. Nachdem ich gemerkt habe das dass der falsche Weg ist, bin ich wieder zurück gegangen. Jedenfalls hätte man an der Gabelung links gehen müssen (gleichzeitig weißer Balken).
Nach etwa 700 m führt eine Holztreppe nach rechts dem Hang hinauf, hier lohnt ein Abstecher mit dem "Steinhauerpfad". Verwirrend ist, das vorher ein Schild mit Steinhauerpfad aufkreuzt. Entweder geht man diesen (gleichzeitig später M4) Weg und geht durch den Steinbruch und kommt an der Holztreppe wieder raus. Oder wie beschrieben nimmt man die Holztreppe, die allerding nach dem Schild aufkreuzt. Die Holztreppe ist auf jedenfall vorhanden.
Der herrliche Waldweg verläuft als Einschnitt unter mächtigen Buchen und stößt nach 300 m auf einen Forstweg, den wir überqueren. Erstens war der "Weg" der eigentlich kein Weg ist, da er nie benutz wurde, abgesperrt. Die Absperrung hat mich davon abgehalten geradeaus zu gehen. Ich bin mit "A3" nach rechts und im linksschwenk zum Campingplatz gekommen. Dieser Weg ist besser und sicherer.

Mit freundlichen Grüßen, Thomas Roß
http://wander.blog.de/
22.07.2007

Ein Hallo an alle Wanderfreunde, den Bergverlag und Frau Keller

Heute (So, 22.07.2007) habe ich die
(Tour 3 Vom Klingenmuseum rund um den Lichtturm) aus dem Wanderführer Bergisches Land unternommen. Der Rundweg war sehr schön und die Wegbeschreibung war bis auf einen etwas verwirrenden Anfang bei Aufstieg durch eine Wohnsiedlung super. Ich persönlich hätte es aber als schöner empfunden, wenn die Wanderung beim Wanderparkplatz bei der Jugendherberge in der Nähe des Tierparks FAUNA gestartet wäre, den man sowie fast am Ende der Wanderung wieder erreichen würde. So bliebe einem der Aufstieg durch die Wohnsieldung erspart und man hätte trotzdem einen schönen Wegverlauf mit weniger bebautem Gebiet. Mein Vorschlag: Parken am Wanderparkplatz in der Nähe der Jugendherberge oder am Tierpark FAUNA - Die alte Kohlenstr. in nördlicher Richtung gehen - dann wie im Wegverlauf beschriben an der Alleenkreuzung rechts in die Birkenalle wandern - jetzt weiter wie im Wanderführer beschrieben bis man wieder den Wanderparkplatz erreicht.

Mit freundlichen Grüßen, Norbert Krusch
21.07.2007

Ein Hallo an alle Wanderfreunde, dem Bergverlag und Frau Keller

Heute habe ich die erste Tour
(Tour 7 Von Hückeswagen entlang der Wuppertalsperre) aus dem Wanderführer Bergisches Land unternommen. Die Wegbeschreibung, die Karte und das Höhenprofil sind einfach Klasse. Zwei Anmerkungen habe ich aber dennoch zu dieser Tour 7.
1.) In der der Wegbeschreibung und auf der Karte ist Raute 8 beschrieben. Tatsächlich ist es aber die Raute 6. Ist aber nicht weiter schlimm, weil es keine weiteren Rauten auf diesem Wanderabschnitt gibt.
2.) Hinter Neuenherweg ist ein kleiner schmaler Pfad beschrieben der nach einem Schieferhaus links zwischen Weiden zu einem schmalen Waldstück hinauf führt. Leider ist dieser Weg zur Zeit sehr zugewuchert und wahrscheinlich in Zukunft evtl. unpassierbar, falls er nicht weiter oder wieder von den entsprechenden Verbänden gepflegt wird.

Sonst war alles super und ich freue mich schon auf die nächste Tour mit Ihrem Wanderführer.

Mit freundlichen Grüßen, Norbert Krusch
08.07.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben heute unseren Wanderführer "Bergisches Land (ISBN 3-7633-4180-3) "eingeweiht" und schon auf der Wanderung 1 (Zur Herbringhauser Talsperre und nach Beyenburg) eine Änderung festgestellt. Die Untere Herbringhauser Talsperre ist abgelassen und der Damm z.T. abgetragen, d.h. natürlich auch nicht begehbar. Man geht also hinter der Wupperbrücke nicht steil rechts rauf, sondern (ebenfalls mit dem Zeichen W = Wuppertaler Rundweg) nach links auf dem Sträßchen und biegt dann nach ein paar Metern rechts in den Schotterweg ein, der bergauf an der ehemaligen Staumauer vorbeiführt. Auf dem Rückweg geht man dementsprechend nicht über die Staumauer, sondern an ihr vorbei und dann links zur Wupperbrücke.

Das Gewässer, auf das man vor Beyenburg trifft, heißt übrigens nicht Wupper-Stauteich, sondern Beyenburger Stausee; dort kann man hin und wieder auch Drachenboote sehen.

Aber der Weg ist schön!!!

Mit freundlichen Grüßen, Ulla Schulz
21.05.2007

Liebe Frau Keller,

zunächst einmal möchte ich sagen dass ihre Touren im allegemeinen echt klasse sind.
Ebenso die Tour 21 von Linde nach Delling. Allerdings ist diese Tour an einigen Stellen so ungenau beschrieben, dass man nur mit viel Phantasie und ebenso viel Glück ans Ziel kommt. Um nur ein Beispiel zu nennen, an der Bank mit der schönen Aussicht (dort wo man auch die Abkürzung nehmen kann)steht man solle der Markierung A2 A4 folgen. Nachdem wir erst in die falsche Richtung A4 L gegangen sind, haben wir nach einigen Kilometern entschieden zurückzukehren und den anderen möglichen Weg mit der Markierung A1 und Kreis zu gehen, von A2 A4 war weit und breit nichts zu sehen. (erst nach einigen Kilometern auf der Rückseite einiger Bäume). Ebenfalls in Ommerborn wo man am Wegekreuz rechts gehen soll. (kein Wegekreuz weit und breit).
Abschließend möchte ich sagen, dass diese Tour am besten komplett neu beschrieben wird. Da auch die Zeitangaben absolut nicht stimmen können. Wir als "geübte Wanderer" haben für diese (niemals 12 km) Tour gute 4 Stunden gebraucht. (angegeben waren 3.15 Std.)
Da wir auch in Zukunft gerne nach ihren Vorgaben wandern möchten, hoffen wir auf präzisere Beschreibungen.

Viele Grüße vom Wanderclub "SH"
18.04.2007

Guten Morgen!

Dass ausgerechnet ein Münchner Verlag den mit Abstand besten Reiseführer zum Bergischen Land herausbringt, ist schon verwunderlich.

Wir sind mit unseren Kindern (11 und 7) mehrere Touren (zum Teil mit den vorgeschlagenen Abkürzungen) gegangen und sind vollends begeistert. Wir haben unweit von Köln alpin anmutende Berglandschaften gefunden und jetzt im April grünschillernde Eidechsen aufgespürt. Das Bändchen ist so schmal und griffig, dass es in jede Jackentasche passt. Die Touren sind perfekt komponiert. Vor allem schafft Autorin Sabine Keller eine seltene GratWanderung: Sie ist genau, ohne akribisch zu sein. Man fühlt sich beim Wandern geleitet, aber niemals gegängelt. Natürlich kann ein Wanderführer nach Kyrill nicht mehr zu hundert Prozent "stimmen". Wo der Weg eigentlich breit sein soll, muss man über Bäume klettern u.u.u. Natürlich sind gewisse Markierungen überwuchert oder verwittert. Aber dass der Wanderführer der Intuition des Wanderers Raum lässt, ist eben auch ein Verdienst von Sabine Keller.

Dickes Lob für die Autorin!!!
Es grüßt aus Köln Lisa Wilczok
18.03.2007

Hallo Berg- und Wanderfreunde!

Nachdem wir nun einige andere Führer für das Bergische Land "abgewandert" haben, widmen wir uns nun Ihren Tourenvorschlägen.
Unsere bisherigen Erfahrungen mit Ihren Führern in den Alpen (z.B. Ötztal, Südtirol....) sowie in anderen Ländern (Schottland, Teneriffa....) waren durchweg gut. Aufgrund unserer Erfahrungen sind wir davon ausgegangen, dass der vorliegenden Führer somit kein Problem für uns darstellt.

Zumindest aber bei Tour 22 stellte sich heraus, dass wir den von Ihnen beschriebenen Abzweig mit dem "Steinhauerpfad" nicht finden konnten. Auch die Holztreppe sowie die Schutzhütte ließ sich nach langer Suche und vielen Versuchsvarianten nicht finden. Letzlich haben wir die Tour an dieser Stelle mehr oder weniger abgebrochen. Auch eine 1:25.000 Karte half leider nicht weiter; die Wegverläufe sowie die beschriebenen Punkte stimmten nicht mit Karte und vorliegendem Wegverlauf überein. Schade....

Hingegen kann die Tour 37 nur als absolut empfehlenswert betitelt werden. Achtung nur an einer Stelle:
Auf Seite 116 wird beschrieben, dass wir uns "nach links ins Tal des Wendbachs (A3, nicht A4)" wenden. Leider ist dieser Hinweis an einem Baum (A3) kaum noch lesbar und man läuft sehr leicht daran vorbei. Über kurz oder lang wird der Hinweis an dem besagten Baum wahrscheinlich gar nicht mehr lesbar sein. Da es aber kurz nach dem Baum noch weitere Abzweige gibt, läuft man schnell Gefahr, einen falschen zu wählen.

Abschließend aber ein grundsätzliches Lob an die Aufmachung des Führers mit Höhenangaben, Karte und Wegbeschreibung an sich. Wir werden ihn noch oft nutzen....

Doris & Thomas
24.12.2005

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich muss ihnen ein sehr großes Lob zu ihren neuen Wanderführer Bergisches Land geben. Im Gegensatz zu anderen Wanderführeren von ihnen wie z.B. Eifel, hat diese WF viele Verbesserungen und Vorteile. Früher brauchte ich immer eine Karte, bei diesen WF braucht man das nicht. Sehr gute Karte und detalierte Wegbeschreibung lassen dies vergessen. Der WF ist sehr liebevoll in vielen Details und Fotos gestaltet. Übersichtlich mit Höhenprofil, Weglänge, Wegdauer, Schwierigskeitsgrad. Wie sie schon merken bin ich hin und weg und hoffe das diese vielen Verbesserungen und Detailangaben auch im nächsten WF Eifel übernommen werden.

Ich habe bis jetzt zwar erst zwei Wanderungen gemacht, aber die waren alle ohne Fehl und Tadel. Wegbeschreibungen waren exakt, Weglänge, Wegdauer und und.
Trotzdem habe ich zu den beiden Touren noch Verbesserungen und kleine Fehler entdeckt:

Tour 9: Im Text heißt es: ...zieht sich oberhalb des Ufers aufwärts und schwenkt schließlich nach links in dunklen Nadelwald.
Besser wäre es: ...zieht sich oberhalb des Ufers am Rand des Nadelwalds aufwärts und schwenkt schließlich nach links...
So kann es vielleicht passieren das man etwas mehr unterhalb entlangwandert und den Aufstieg verpaßt!

Tour 34: ... Wir überqueren sie und wandern geradeaus in Richtung Veßhoven.
Besser wäre es: ... Wir überqueren sie und wandern geradeaus in Richtung Neßhoven. Ein kleiner Fehler hat sich hier eingeschlichen: Der Ort heißt Neßhoven und nicht Veßhoven.

Ansonsten bin ich bis jetzt sehr zufrieden. Machen sie so weiter.

Mit freundlichen Grüßen, Thomas Roß
16.12.2005

Nun habe ich die erste Tour aus ihrem neuen Wanderführer Bergisches Land gemacht und war positiv überrascht in dem Vorwort des Buches steht man braucht keine Wanderkarten und bei unserer Tour war dieses auch wirklich nicht nötig alles prima beschrieben. ( Tour 9 )

Mit freundlichen Grüßen, Claudia Hausberg