Leserzuschriften
Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen.
Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.
Wanderführer Zillertal
 | 07.10.2011 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
allgemein sind wir mit den Rother Wanderführern (7. Auflage 2010) zufrieden und kommen mit den Wegbeschreibungen klar und auch die Länge der Touren kommt in etwa hin, meist brauchen meine Frau und ich, wenn im Buch 3 Stunden steht 4 Stunden.
Mit folgender Tour können wir uns aber überhaupt nicht anfreunden: Tour48
Folgende Fehler:
- Dauer der Tour anstatt 3,5 Stunden 7 Stunden inklusive 3 Mal verlaufen wegen schlechter Wegbeschreibung
- In der Beschreibung steht: Von den Höfen des Emat, dem höchsten Punkt unserer Wanderung… Emat ist 1092 m hoch. Da ich mit Höhenmesser wandere, habe ich mich auf diese Textstelle verlassen. Bevor man Emat erreicht, ist man aber viel höher, aufgrund der Beschreibung haben wir unsere Tour auf einer Höhe von 1150 m abgebrochen (dort ging es noch höher). Am nächsten Tag wollten wir es wissen und haben die Tour erneut versucht und siehe da, es ging weiter. Bergab bis Emat. Die angeblich höchste Stelle der Tour war somit ein Irrweg für uns und ist eindeutig falsch.
- …kleiner Abstecher zum Wasserfall… dieser Abstecher dauert MINDESTENS 1 Stunde und ist somit kein kleiner Abstecher.
- Einkehr: Gasthof Hoppet in Oberhart. Dort kann man nicht mehr einkehren, das Hotel hat auf all inclusive umgestellt und dort kommt nur noch hinein, wer Gast ist. Dies konnte der Schreiber der Tour wahrscheinlich jedoch nicht wissen.
Es gibt also innerhalb dieser Tour 48 vier Falschangaben. Zusätzlich zum Buch hatten wir eine Wanderkarte 1:25000 vom Zillertal dabei, wo jeder Weg eingezeichnet ist und trotzdem haben wir uns mehrfach verlaufen, aufgrund ungenauer Angaben im Buch. Wir wissen bis heute nicht endgültig, ob wir richtig oder falsch gegangen sind.
Auf jeden Fall haben wir uns richtig über diese Tour geärgert, 2 Tage lang.
Mit freundlichem Gruß
Christina und Bernd Hussing
 | 20.09.2011 |
Hallo zusammen ,
ich habe das Buch in der 7. Ausgabe 2010 ISBN 978-3-7633-4175-7. Bei verschiedenen Wanderungen sind mir einige Ungereimtheiten aufgefallen.
37 Arbiskogel : Hier gibt es keine Seilbahn mehr.
42 Königsleiten : Die Neue Seilbahn geht jetzt fast bis auf den Gipfel
43 Isskogel : Nach dem Isskogel geht es eine Fahrstraße zur Krimmlalpe, der alte Weg ist teilweise noch zufinden geht aber die Skipistehinunter und ist eingeebnet.
Viele Grüße, A. S.
 | 14.08.2011 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben diesen Sommer unseren Urlaub im Zillertal verbracht und uns dafür auch ihren Wanderführer (Zillertal, 7. Auflage 2010) besorgt. Insgesamt kommen wir damit immer sehr gut zurecht. Dieses mal sind uns allerdings ein paar Kleinigkeiten aufgefallen, die wir nachfolgenden Wanderern gerne ersparen möchten.
- Nr. 2 Larchkopf
Hier hatten wir sehr großes Pech mit dem Wetter, weshalb wir die Wanderung nicht angemessen würdigen können. Aber trotzdem ist uns aufgefallen, dass es die Bezeichnung 6 für den Rückweg nicht gibt. Hier ist alles einwandfrei beschildert, weshalb es eigentlich nicht auffällt, man sollte nur nicht nach der Nummer suchen.
Diese Wanderung ist vor allem wegen ihrer Aussicht toll, aber wir konnten leider nur in die Wolke oder den Regen gucken...
- Nr. 34 Gerlossteinwand und Hochfeld
Bis auf die Gerlossteinwand eine herausragend tolle Wanderung. Auch der Abstieg zu den Almflächen ist noch ohne Probleme möglich. Aber der Schlenker über Hochfeld und Geißkopf ist nicht mehr möglich. Auf den Schildern ist diese Richtung gar nicht mehr aufgeführt und die Markierungen auf den Steinen sind kaum noch vorhanden. Steigspuren oder ähnliches verlaufen sich mit Fortschreiten des Weges und enden letztentlich an einem kleinen Bach, so dass man zwar oben ankommen kann, aber eigentlich querfeldein den Berg hinauf und auch wieder hinunter läuft.
- Nr. 38 Schönbühel
Dies ist insgesamt auch eine tolle Wanderung. Allerdings standen wir anfangs etwas verwirrt vor den Schildern, da in Ihrem Wanderführer steht:
"Bald zweigt nach links (Wegweiser "Schönbühel") ein Steig ab." Die Bezeichnung "Schönbühel" ist nirgendwo zu finden. Weder auf unserer Wanderkarte noch auf den Schildern. Hier heißt es überall "Schönbichl". Dies sollte ggf. angepasst werden, da man auf keinen Fall die erste Abzweigung verpassen sollte, da es sich hier um einen tollen Anstieg handelt.
Als großer Fan ihrer Wanderführer verbleiben wir mit freundlichen Grüßen
Familie Günther aus Wipperfürth
 | 02.10.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin im Besitz Ihres Wanderführers Zillertal (5. Auflage 2002) und habe mit meiner Frau viele Ihrer Vorschläge ausprobiert. Im Vergleich zu den Büchern Ihrer Mitbewerber passten bisher alle Ihre Angaben. In diesen Jahr sind wir erstmals die Wanderung Nr. 42, Königsleiten gelaufen. Diese Wanderung wird von Ihnen mit einer Gesamtzeit von 2 Std. angegeben. Wir sind zwar nicht die schnellsten Wanderer, wenn es um den Abstieg geht, aber bei dieser Wanderung haben wir viel mehr Zeit gebraucht. Hier die gemessenen Zeiten ohne große Pause und bei guter Wegbeschaffenheit:
- Lift Bergstation - Königsleiten 34 Min.
- Königsleiten - Müllachgeier 26 Min.
- Müllachgeier - Brucheck Hoch Alm 70 Min.
- Brucheck Hoch Alm - Lift Bergstation 60 Min.
Gesamtzeit 3 Std. 10 Min.
Bitte überprüfen Sie nochmals diese Wanderung und nehmen ggf. eine Änderung in der nächsten Ausgabe vor. Besten Dank im voraus. Als Fan Ihrer Wanderführer verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen, Marco Ittermann
 | 13.09.2009 |
Sehr geehrter Rother-Verlag,
Im Sommerurlaub war ich mit meinen Eltern im Zillertal zum Wandern.
Dort wanderten wir die Tour 43 über den Isskogel durchs Krummbachtal nach Gerlos. In der Tourenbeschreibung ist die Gehzeit von der Krimmlalm zur Krummbachalm mit 1:05 h angegeben.
Ich traute meinen Augen kaum als auf dem Wegweiser bei der Krimmlalm 2:30 h
zur Krummbachalm stand. Diesse Zeit haben wir dann auch fast gebraucht.
Bitte korrigieren sie dies in der nächsten Ausgabe, damit nicht noch mehr
Kinder diese Strecke bewältigen müssen. Das Tal war trotz der langen
Wanderzeit sehr schön.
Mit freundlichen Grüßen und wieder geheilten Wasserblasen
Laura Stockburger, 10 Jahre
 | 07.09.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der letzten Woche war ich mit Ihrem Wanderführer Zillertal (Walter Klier, 6. Auflage 2008) im Zillertal unterwegs und Ihr Führer war mir grundsätzlich eine große Hilfe bei der Tourenauswahl.
Allerdings hatten wir ein Problem bei der Tour 8 - Zellberg - und da dieses Problem sicher häufiger vorkommen dürfte, möchte ich Sie darüber in Kenntnis setzen:
- zum einen ist dort der Weg zu einem Ghs. Klöpfstaudach beschrieben. Dieses Gasthaus heißt wohl seit einiger Zeit "Zur schönsten Aussicht" - Klöpflstaudach ist nur noch klein am Wirtshausschild zu lesen.
- problematisch wird das Ganze, weil in Ihrer Beschreibung immer wieder von einem anderen Ghs. "Zur Schönen Aussicht" die Rede ist - hier sind natürlich Verwechslungen vorprogrammiert. Und dies besonders deshalb, weil das Ghs "Zur schönen Aussicht" sich auch umbenannt hat und jetzt (lt. Speisekarte seit dem Jahr 2000) Gasthaus "Schulhaus" heißt. M.a.W. man kommt durch die bei Ihnen verwendeten Bezeichnungen völlig durcheinander - wir sind nur zufällig am Ende der Tour im Gasthaus Schulhaus gelandet und haben dort zufällig festgestellt, dass es früher "Zur schönen Aussicht" hieß.
- nicht schön fanden wir auch, dass der beschriebene Weg wohl weitgehend der asphaltierten Fahrstraße entspricht (zumindest auf Klöpflstaudach bis kurz vor Unterasten) und dies weder aus der Tourenbeschreibung noch aus der Karte erkennbar ist. Die Fahrstraße führt zur Zillertaler Höhenstraße und ist dementsprechend frequentiert. Ich meine, das sollte zumindest den Lesern im Vorfeld mitgeteilt haben.
Vielleicht können diese Informationen ja bei einer Neuauflage berücksichtigt werden.
Mit freundlichen Grüßen, Dr. Harald Brenner
 | 07.08.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren.
Ich habe heuer einen wunderschönen Wanderurlaub im Zillertal verbracht. Ihr Wanderführer "Zillertal mit Gerlos- und Tuxer Tal" hat mir dabei hervorragende Dienste geleistet und ich war mit ihrem Buch sehr zufrieden. Ich möchte allerdings zwei Anmerkungen im Sinne einer Verbesserung tätigen:
Tour 20 - Rotbachlspitze, 2895 m
Bei der Gesamtgehzeiten fehlt im Abstieg die Zeit von der Hütte (Pfitscher-Joch-Haus) zurück zum Zamsgatterl (ca. 1 Stunde), sodass diese insgesamt ca. 5 3/4 .. 6 Stunden beträgt.
Vor allem mit Kindern, wenn man die Touren auch nach diesem Kriterium auswählt, ist diese Angabe sehr wichtig.
Tour 14 - Geier, 2857 m
Leider war wegen Schießübungen unser Weg auf den Geier versperrt. Gemäß den Soldaten, die uns am Junsjoch "abfingen", finden diese im Sommer relativ häufig statt. Hilfreich wäre eine Angabe einer Telefonnummer oder Kontaktadresse, wo man als Wanderer die Info kurzfristig vor der Tour erfragen kann. (Touristikinfo Lannersbach? Das Verteidigungsministerium sollte da ihnen bei ihren Recherchen weiterhelfen können).
Nochmals Gratulation zu ihren gelungenen Führern.
Mit freundlichen Grüßen, Gerhard Seper
 | 05.10.2007 |
Des weiteren möchte ich anregen, die Zeitangaben bei der Wanderung 4 des Wanderführers Zillertal zu überprüfen. Der Weg von Hochfügen ist mit einer Stunde erheblich zu kurz abgegeben und die Gesamtlänge der Wanderung dürfte über 7 Studen liegen. Einheimische Bauern waren über die Angaben auch verwundert, und ich bin über das Sonntagsköpfl direkt
zum Gilfert, von diesem direkt abgestiegen und das dauerte fast 6 Stunden.
Mit freundlichen Grüßen, Thomas Wessling
 | 03.09.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der 33 und 34. KW haben wir Wanderungen in den Zillertaler Alpen vorgenommen. Hierbei sind uns differenzen zwischen der situation ovr Ort und den beschreibungen in Ihrem obigen Wanderführer aufgefallen; evtl. können Sie dies bei der nächsten Ausgabe berücksichtigen. Nun unsere Wanderungsbeschreibung:
Zu nr. 12 Halslspitze in Ihrem Wanderführer:
Wanderung „Geiselalm“ (1833m ) - „Geisel Joch“ (2291 m) – „Halslspitze“ (2574 m) – Nurpensjoch“ (2525 m) - „Geiselalm“ (1833 m) über Vorder-lanersbach, Wanderzeit insges. ca 4 ½ bis5 Std.
Anfahrtsweg per PKW: ca. ¾ Std.
Fügen, Mayerhofen, nach Mayerhofen in Richtung Hintertux bis Lanersbach d.h. bis zum Ortsteil Vorderlanersbach; nach Vorderlanersbach fährt man rechts über eine Brücke des „Tuxbach“, dann scharfe Linkskurve: in dieser Linkskurve an der Verkehrsinsel rechts vorbei und sofort nach ca. 10 m wiederum scharf rechts eine kleine Straße bergan; ist etwas unklar ausgeschildert; die Beschilderungen für alle Wanderwege und Zufahrten befinden sich auf dieser Verkehrsinsel; am besten fragen; auf dieser sehr schmalen, asphaltierten Bergstraße – nur einspurig befahrbar mit vereinzelten Autoausweichen – vorsichtig fahren, da Gegenverkehr möglich, bis zur Stelle, an der die Weiterfahrt für Dritte verboten ist; dort am Straßenrand parken; Fahrtzeit ca ½ Std
Wanderweg: Auf der Asphaltstraße ca ½ Std. gehen bis zur „Geisel Alm“ – im Sommer Stallungen für Weidevieh – kein Gasthaus; bei der Geisel Alm befinden sich mehrere Stallungen, an einer links liegenden Stallung befindet sich die Beschilderung zum „Geisel Joch“ mit markiertem Weg nr. 315; Über die Almwiesen steil bergan bis zu einer Steiggabelung – links mit Weg nr. 315 zum „Geisel Joch“ und rechts mit nr. 316 zum „Nurpensjoch“; die linke Route wählen der Weg nr. 315, etwas steiler Anstieg über die Almen, gute rot-weiß-rote Wegmarkierung an Steinen, dann bis zum „Geisel Joch“; stets wunderbarer Blick auf die weiten Berghänge und die Gletscher von Tux;
Wanderzeit vom Parkplatz bis zum „Geisel Joch“ ca. 2 Std.
Vom „Geisel Joch“ weiter zum „Nurpensjoch“ vorbei an der Halslspitze, ca ¾ Std.
vom „Geisel Joch“ rechts hoch auf den Almwiesengrad, in diesem Bereich sehr schlechte, nur vereinzelte Markierungen, keine Hinweisschilder, wenn man auf der Höhe dieses Bergkammes angelangt ist, kann man die Steigführung wieder erkennen; man umgeht auf der rechten, südwestlichen Hangseite die „Halslspitze“, schmale Steige –Trittsicherheit gefordert – bis zur Abzweigstelle mit Beschilderung: Abstieg rechts hinunter zur „Geiselalm“ auf Weg nr. 316, oder auf dem Berggrat weiter in Richtung „Rastkogel“;
Der Blick auf diesem Steig zwischen „Geisel Joc“ in Richtung „Nurpensjoch“ zeigt mehrere kleine Bergseen auf der rechten Berghangseite unten liegend – herrliches Panorama mit Weitblick;
vom „Nurpensjoch“ Abzweig über „Geisel Alm“ zurück zum Parkplatz zunächst steil, serpentinenartig bergab zu den Bergseen, dann über weite Almen mit Almrausch, einem Bergbach über die Wiesen zurück über die „Geisel Alm“ zum Parkplatz mit stets weitem Panoramablick; Wanderzeit hierfür ca 2 Std. Bei schönem Wetter eine wunderbare Wanderung mit Fernsicht
Zu nr 15 in Ihrem Wanderführer
Wanderung zum „Tuxer Jochhaus“ (2313 m) von Hintertux, Wanderzeit insges. ca 4 ½ Std.
Anfahrtsweg per PKW: ca. ¾ Std.
Fügen, Mayerhofen, nach Mayerhofen in Richtung Hintertux bis Hintertux; kostenloses parken im Bereich der Talstation der Gletscherbergbahnen
Wanderweg bis zum Tuxer Jochhaus 2313 m, ca. 2 ½ Std.
Auf dem Wanderweg nr. 324 zunächst zur rechten Talseite auf asphaltiertem Zufahrts-weg in der Ebene ca 500 m, dann ansteigend in Richtung „Bichlalm“ – ca 1 km, dann links die Wiesen hoch Richtung Weitental in den Wald auf einem Wegsteig bis zum Hinweisschild: links Hinweis zum Tuxer Jochhaus nr. 324, rechts Hinweis nr. 323 durchs Weitental zum Tuxer Jochhaus;
Dem links ausgewiesenen Steig nr. 324 folgend, zunächst weiter durch den Wald, dann alsbald trifft man auf eine neu angelegte Forststraße, die zum Tuxer Jochhaus und zur Mittelstation der Gletscherbergbahn führt; auf dieser Forststraße bis in jene Höhe, in der man die Mittelstation erblickt; dann dem Hinweisschild in Richtung Tuxer Jochhaus durch die Almen – mit Almrausch bewachsen – folgend von der Forststraße weg rechts hochgehen; eine reichhaltige Blumenpracht mit langstieligem Enzian, Erika und weiteren Bergblumen breitet sich aus –ziemlich großes Feuchtgebiet – daher gute Bergschuhe erforderlich; nach ca ½ Std. durch diese unberührte Natur trifft man wieder auf die vorherige Forststraße, auf der man bis zum Tuxer Jochhaus wandern kann – das letzte Teilstück kürzt man ab über einen Steig direkt zur Hütte;
An das Tuxer Jochhhaus ist ein verglaster Wintergarten angebaut, von dem man den ungestörten Blick auf den Tuxer Gletscher geniesen kann; Ein ausgezeichnetes Gletscher Panorama belohnt die Anstrenungen; sehr freundlicher, schneller Service, gute Küche, ausgezeichneter Kaiserschmarrn!!! – saubere Sanitäranlagen; Die Hütte ist wohl ganzjährig geöffnet, zumindest im Winter ebenfalls geöffnet, da ans Liftnetz mit Skiabfahrt angeschlossen;
vom Tuxer Jochhaus führt ein Abstecher zum Gipfel des „Pfannköpfl“ (2388 m) ca ½ Std.;
Wanderweg zurück vom Tuxer Jochhaus durch das „Weitental“ auf dem Weg nr. 323 zum Parkplatz, ca 2 Std.
Entweder auf dem Almweg oder über markierte Steige, die Almwiesen querend, hinab in den weiträumigen Talkessel des „Weitentales“; an den linken Bergen des Gamskars und Mitterkars bilden sich Wasserfälle, die in einem Bach im Talkessel und dann im „Schleier-wasserfall“ am Ende des Talkessels münden; entlang dieser engen Schlucht des Wasserfalls steigt man hinab auf die Almen der Viehweiden in Höhe der Baumgrenze; der Abstieg in dieser Schlucht ist seilgesichert – Trittsicherheit erforderlich – Abstieg durch die Schlucht ca 1/2 Std.
Am Ende kann man den abstürzenden Wasserfall und das neu sich öffnende Panorama mit einer Pause auf der Almwiese geniesen; Vor dem Einstieg in die Schlucht sowie seitlich an den grasbewachsenen Felswänden der Schlchct breitet sich erneut eine Blumenpracht mit Enzian und Bergblumen aus – wenn man Glück hat, sieht man auch ein Edelweiß in der Wiese blühen; dieser Bereich und einge-zäunte Wasserquellgebiete stehen unter Naturschutz; Nach dem Wasserfall weitet sich das Gelände erneut, man erreicht den Bergwald und findet alsbald wieder den Steig, den man zu Beginn der Wanderungen aufgestiegen ist; Insgesamt eine wunderbare, nicht zu schwierige oder anstrengende Wanderung wegen der wechselnden Panoramas; In jedem Falle Annorak u. Pullover mitnehmen, da ab der Höhe der Mittelstation bis zum Tuxer Jochhaus mit starkem, kaltem Wind gerechnen werden muß;
Alternativer Aufstieg zum Tuxer Jochhaus
Von Tux mit der Bergbahn bis zur Mittelstation, von dort bis zum „Tuxer Jochhaus“ auf dem Fahrweg ca 1 Std.
Mit freundlichen Grüßen, Rainer Vogel
 | 20.08.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
so sehr ich Walter Klier als Autor von AV-Führern schätzen gelernt habe, hier muss ich sagen: "Das war nix!" Gerade bei Wanderungn im mittleren Höhenbereich, wo oft ein dichtes, manchmal verwirrendes Wegenetz vorhanden ist, versagt der Führer komplett - wolkige Beschreibungen statt klarer Wegangaben, wichtige Kreuzungs- und Orientierungspunkte sind keiner
Erwähnung wert und Gehzeiten stammen oft aus dem Reich der Fantasie. Mein Tipp: Nehmen sie das Inhaltsverzeichnis als Ideenbörse und investieren Sie den Kaufpreis lieber in eine gute Wanderkarte.
K. Leitte
Die korrigierte und aktualisierte Neuauflage ist bereits in Arbeit.
 | 13.08.2003 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
zur oa. Ausgabe des Wanderführers Zillertal habe ich folgende Anmerkungen, die sich aus meinen Touren im Zillertal im Juli/August 2003 ergeben:
Tour 34 - Gerlossteinwand: Hier halte ich einen Hinweis für erfordelich, dass die Tour im jedem Fall in der angebenen Richtung gegangen werden sollte, da der Aufstieg als Abstiegsweg sehr schwierig ist (Steil, rutschig).
Tour 44 - Kreuzjoch: Hier halte ich eine Aufstufung auf schwarz für richtig, da zwar die Tour bei Nutzung der Isskogelbahn nicht sehr lang ist, der Grat jedoch ein sehr hohes Mass an Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordert.
Touren im Schönachtal 37, 38: Die auch in den Wanderkarten von freytag und berndt verzeichnete Jausenstation "Stinkmoosalm" ist nur noch ein reine Alm- und kein Jausenbetrieb mehr. Die in den Karten verzeichnete Lackenalm ist die einzige Jausenstation im Schönachtal.
Tour 40 - Zittauer Hütte: Hier sollte der Hinweis gemacht werden, dass von der Hütte unschwierig der Roßkopf (2843m) in ca. 1,5 Std. bestiegen werden kann (Hausberg der Hütte, gut markiert, Weg ist eine "Plattenautobahn")
Ich hoffe, dass diese wenigen Hinweise nützlich sind.
Mit freundlichen Grüßen, Alfred Geißler
 | 10.09.2002 |
Generell ist auch dieser Rother-Wanderführer wie gewohnt zuverlässig, vollständig und korrekt. Die Roten sind genau beschrieben, und man bekommt einen schnellen Eindruck über die Tour, insbesondere auch hinsichtlich Anforderungen. Hinsichtlich der Bilder hätte ich eine kleine Bemerkung anzubringen: Die Fotos sind z.T. nicht auf den zugehörigen Touren aufgenommen. Das Bild zur Wanderung "Berliner Hütte" ist z.B. eher vom Passübergang ins Tuxer Tal aufgenommen. Dies verwirrt bei der Auswahl der Touren etwas.
Ansonsten kann ich nur sagen, dass dies sicher nicht der letzte Wanderführer Ihrer Reihe ist, den ich mir gekauft habe (mittlerweile der vierte).
Mit freundlichen Grüssen, Christof Sieberath