Leserzuschriften



Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen. Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.

Wanderführer Odenwald
21.01.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

die auch in der 5. Auflage 2012 des Odenwald-Führers bei Tour 12 gemachten Angaben über den »Bergweiler Tromm, wo zwei Gasthäuser zur Stärkung einladen« stimmten schon 20090 nicht mehr, da eines der Gasthäuser (das direkt am beschriebenen Weg liegt) seit Jahren zum Odenwald-Institut gehört und kein öffentliches Gasthaus mehr ist. Das zweite Gasthaus liegt 250 Meter abseits des Weges. Solche Angaben müssen noch nichtmal in natura erkundet werden, dazu reicht auch beispielsweise die Website der Gemeinde Gras-Ellenbach aus, zu der die Tromm gehört - von daher ist es wenig vertrauenereckend, wenn auch Neuauflagen veraltete Angaben enthalten. Immerhin hat der Odenwald-Band offenkundig auch eine Geschichte voller Unzuverlässigkeiten.

In Ergänzung zur Tourbeschreibung wäre anzumerken, dass kurz vor Wald-Michelbach und nach einer Kreuzung mit einem Sträßchen der Weg W5 geradeaus vom abknickenden Feldweg und damit links an der bewaldeten Anhöhe vorbei führt: hier liegt noch immer ein umgestürzter Baum mit Wegmarkierung, die aber an der Abzweigung nicht zu entdecken ist. Der abknickende Weg endet im Wald.

Mit freundlichen Grüßen, Bernd Oehler
17.11.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Jahren wandern wir begeistert mit Ihren Wanderführern durch die Welt. Als wir uns jetzt allerdings einen Führer für die Wege "vor unserer Haustür" gekauft haben, haben wir uns gleich beim ersten Gang kräftig verlaufen - aufgrund fehlender und sehr veralteter Wegangaben. Zum Glück hatten wir eine Karte dabei, trotzdem war es sehr ärgerlich. Deshalb sende ich Ihnen heute diesen Hinweis für die nächste Auflage.

Betrifft Wanderung 15, Kunz'sche Mühle - Hirschburg.
1. Der gezeigte Höllenquelle rägt heute zahlreiche andere Markierungen, unter anderem ein großes Schild "kein Trinkwasser", den anderslautenden Hinweis im Text sollten Sie streichen.
2. Ab der Hirschburg soll man von der Wegmarkierung "B" auf einen Weg Nummer H8 wechseln. Diese Markierung gibt es nicht mehr.
3. Das folgende Schanzenköpl findet man als Wanderer trotzdem. Hier soll man auch an der Schautafel links abbiegen - aber die Wegmarkierung "rotes Quadrat" gibt es nicht. Der Weg trägt die Markierung "6" in gelb und das scheinbar schon Jahrzehnte.
4. Der Weg Nr. 6 (bergab) trifft sehr viel später auf den Wanderweg II (gelb), dem man nach rechts folgen muss bis zur Schutzhütte (s. Ihren Text).
5. Die nun angegebene Wegmarkierung H7 muss vor Jahren existiert haben - wir fanden zufällig eine Markierung, uralt und inzwischen grün übersprüht (!). Der Weg heißt weiterhin "6". Aber alles, was dann folgt - es ist nicht mehr sichtbar ("Pavillonweg"???). Bedauerlicherweise gibt es einen Pavillion und davor auch einen Weg - nur leider in der falschen Richtung. Laut späterem Studium der Wanderkarte am Ausgangspunkt muss man wohl erst rechts einen "Grenzweg" nehmen und dann findet man (vielleicht?) den richtigen Abschnitt des Pavillionwegs.

Wir sind kreuz und quer marschiert und am Ende auf dem Hinweg wieder zurückgegangen - die Markierung H4 haben wir dabei gefunden, auf der wir hätten zurückkommen sollen. Es ist schade mit dem Führer - wir haben uns Ihr Buch extra deshalb gekauft, um uns mit den vielen neu markierten Wegen ("neu" meint in den letzten 10 Jahren und länger) besser zurechtfinden zu können. Bei einer überarbeiteten Auflage 2009 war ich davon ausgegangen, dass Sie die Markierungen aktualisiert hätten.

Mit freundlichen Grüßen, Sabine Latorre
17.10.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern habe ich mit meiner Frau die Wanderung Nr. 29 (Gundelsheim-Michaelsberg-Burg Hornberg) nach der Beschreibung Ihres Wanderführers, 3. Auflage, gemacht. Dabei haben wir festgestellt, dass sich die Markierung "rote Raute" auf einen anderen Verlauf bezieht, als es in der Beschreibung der Fall ist. Auch die Skizze im Wanderführer stimmt nicht mit dem Wegeverlauf überein. Wahrscheinlich ist in den letzten Jahren der Weg mit der Markierung "rote Raute" geändert worden.
Ansonst haben wir viel Freude mit Ihrem Büchlein bisher gehabt.

Viele Grüsse, H. Seifert
10.07.2011

Sehr geehrte Redaktion,

seit Jahren wandere ich bevorzugt auf den Spuren Ihrer Wanderführer, die ich aufgrund ihrer hervorragenden Qualität besonders schätze. Wenn ich also schreibe, um auch Kleinigkeiten zu berichtigen, dann geschieht das, um das Gute noch besser zu machen. Heute habe ich Tour Nr. 8 aus dem Wanderführer „Odenwald“ absolviert, die sehr schön und genußreich war. Zur Präzisierung der Wegbeschreibung möchte ich folgendes sagen: Nach Besuch (Um- oder Durchquerung der Burgruine Rodenstein) gelangt man an deren Fuß an eine Dreiwegegabelung. Anders aber als in Ihrer Beschreibung darf man sich dort nicht an der Marke „blaues Dreieck“ orientieren, sondern man hält sich zunächst weiter an an den „Weißstrich“, dem man über einen knappen Kilometer bis zum Wanderparkplatz „Rodenstein“ folgt. Erst dort trifft man wieder auf das „blaue Dreieck“. Dem folgt man dann bis zum Parkplatz „Zwölf Apostel“, wie im Führer beschrieben.

Hans-Jörg Rechtsteiner
14.06.2011

Hallo miteinander,

Bitte teilen Sie Herrn Pollmann unser Lob für den schön gemachten Odenwald-Führer mit. Und folgende Hinweise zur Tour 15 (Kunz'sche Mühle – Hirschburg): Ab der Hirschburg scheint sich die Markierung geändert zu haben. Wir konnte weder eine H8 noch eine H7 entdecken. Den Abzweig Richtung Schanzenköpfle verpassten wir dadurch ganz. Möglicherweise handelte es sich um ein unmarkierte Abzweigung, die allerdings mit der Beschreibung "wenn der B-Weg sich schließlich hinabsenken will" nicht recht in Deckung bringen ließe. Auch das im Text angegebene rote Quadrat war in der Wanderkarte nicht zu finden. Per Karte erreichten wir dann doch noch den beschriebenen Rastplatz, konnten dort aber nun die H7 nicht entdecken. Der mit dem Verlauf in der Übersichtskarte des Wanderführers übereinstimmende Weg ist eine gelbe 6, die in eine 5 und dann in eine 4 übergeht und zur Kunzschen Mühle zurückführt.

Mit besten Grüßen

Ihr KDL
01.11.2010

Am Sonntag machten wir uns auf die Wanderrung Nr. 15:
Der Ausgangspunkt hat gepasst, die Ruine Hirschberg ward erklommen. Bergpfad bewältigt, doch dann ging die Sucherei los, denn das rote Quadrat ward nirgends zu sehen. So sind wir am Schild hin und her, nachdem wir vermuteten, dass wir richtig sind (denn ein rotes Quadrat gab es auf dem Weg nicht), fanden wir die Schutzhütte doch. Nun ging das Ganze von vorne los, denn ein h7 gibt es im ganzen Bereich der Hütte nicht. Nun hatten wir die Wahl, den gelben 6er zu laufen, der aber rechts abzweigte, also sind wir ohne Markierung gelaufen, was die Stimmung getrübt hat.

Thomas
02.09.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 01.09.2010 sind wir die Wanderung 36 auf der Seite 110 im Rother Wanderführer, Odenwald, Auflage 2009, gegangen.
Wir hatten eine schöne Wanderung. Leider sind wir wo ganz anders hingelaufen. Die Tourbeschreibung ist nicht nachzuvollziehen und die Landkarte unzureichend. Wo ist die Siedlung Dürr-Ellenbach, welche im Text so schön beschrieben ist auf ihrer Landkarte? Ha! Merken sie was, da kommt man, wenn man nach der Karte läuft gar nicht hin. Dürr-Ellenbach (Siedlung) liegt nämlich hinter der Zigeunerdelle. Wir haben sie trotzdem gefunden. Sie ist ganz oben, schon außerhalb ihrer Karte. Von dort aus sind wir weiter dem gelben Punkt nach gewandert rechts den Hang hinauf- hinter Dürr- Ellenbach. Bis wir gemerkt haben, dass wir gar nicht mehr auf der Karte wandern, waren wir irgendwo. Diese Tourbeschreibung ist entweder ziemlich falsch oder wir sind, na sie wissen schon.

Mit freundlichen Grüßen, Birgit Dietrich
04.03.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

der „Rother Wanderführer – Odenwald“ ist ein hervorragendes Buch für Wanderungen im Odenwald. Es macht Spaß, darin zu blättern und die sehr gut beschriebenen Touren zu lesen. Gut sind vor allem die Ausgangspunkte beschrieben, die immer auch mit der Bahn erreicht werden können. Eine tolle Broschüre!

Mit freundlichen Grüßen, Gerd Marreck
06.09.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe eine Anmerkung zum Wanderführer Odenwald, 4. Auflage 2009. Ich habe mit meiner Frau heute die Wanderung Nr 16 gemacht und wir stellen fest: Die Gaststätte auf dem Weißen Stein (S. 68) ist nicht mehr autofrei und der Aussichtsturm überragt nicht mehr die Baumwipfel. Die Aussicht ist eine wirkliche Enttäuschung da nur noch ca 30° Blickwinkel gen Norden nicht von den mittlerweile recht hohen Bäumen verstellt werden. Vielleicht korrigieren Sie die Angaben, damit nicht bei noch mehr Wanderern die Vorfreude enttäucht wird.

Viele Grüße aus Mannheim, Timo Frassetto
26.07.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin seit kurzer Zeit stolzer Besitzer eines Rother Wanderführers für den Odenwald. Heute wollte ich endlich mit meiner Freundin die erste Tour wandern. Aufgrund beschränkter Zeit wählten wir Tour 16 "Schriesheim-Weißer Stein-Heidelberg", die 4 Stunden dauern sollte. Während der Wanderung mussten wir aber immer wieder Umwege und teilweise das Umkehren und Zurücklaufen kurzer Wegabschnitte in Kauf nehmen, da die Beschilderung nicht ausreichend war. Schlussendlich fanden wir uns nach mehrmaligen Nachfragen bei Wanderern irgendwo im Wald, nahe Ziegelhausen wieder. Wir hatten komplet die Orientierung verloren und mussten aus Zeitknappheit einen Bus zurück in die Stadt nehmen, der glücklicherweise von einem nahe gelegenen Parkplatz abfuhr. Nun stellt sich uns die Frage, ob die ausschließliche Benutzung des Rother Wanderführers ausreichend für das erfolgreiche Wandern ist, oder ob man doch besser auf geeignete Wanderkarten zurückgreifen sollte...?!

Mit freundlichen Grüßen, Benjamin Weber
24.03.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem wir nun schon mehrere Rother Wanderführer gekauft haben, bisher bei keiner! gewählten Wanderung ohne Probleme das Ziel erreicht haben, möchten wir nun doch mal unseren Unmut hierzu äußern.
Trotz diverser schlechter Erfahrungen mit Ihren Wanderführern, haben wir uns kürzlich doch nochmals dazu verleiten lassen, den Wanderführer Odenwald zu kaufen, da eine „aktualisierte Auflage 2009“ versprochen wurde und im Zweifelsfall der Odenwald gut ausgeschildert ist bzw. es gutes Kartenmaterial gibt. Nachdem wir am Wochenende eine Wanderung aus dem Führer – Nr. 15 Kunz’sche Mühle, Hirschburg – versucht haben zu erwandern, mussten wir leider feststellen, dass sich auch dieser Führer wieder als Fehlgriff erweist.
Das Problem war, dass die vielen Markierungen, die der Autor zitiert, schlichtweg nicht (mehr) existieren. Es gibt weder die genannte Markierung zu Anfang des Weges „H4/5“ (dies ist tatsächlich die Markierung 4 oder 5) oder im weiteren Verlauf die „H8“ (hier kann einfach der Burgenweg weitergelaufen werden). Eine Markierung „H7“ existiert ebenfalls nicht, hier muss die „gelbe 6“ gewählt werden und „H4“ ist die „gelbe 4“. Der Höhepunkt war allerdings, dass die genannte Markierung „rotes Quadrat“ nicht nur ebenfalls nicht existiert, sondern der mögliche entsprechende Weg, der auch nicht mit einer alternativen Beschilderung versehen war, dauerhaft gesperrt ist. D. h., wir mussten einen alternativen Weg wählen (Umweg!) Ohne eine vernünftige Karte wären wir hier absolut aufgeschmissen gewesen.
Da wir durch Zufall an einem Baum die weggekratzte H7 entdeckt hatten, vermuten wir stark, dass der Autor bei der Beschreibung der Tour noch die alten Odenwald-Markierungen verwendet hat, die schon seit fast 10 Jahren überholt sind. Dass sich dann dieser Führer als eine „vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage von 2009“ bezeichnet, ist schlichtweg eine Frechheit! Dass in dem Führer veraltetes Material verwendet wird, sieht man übrigens auch an dem Foto der Höllenquelle. Auf diesem Foto ist noch die alte und seit Jahren nicht mehr existierende Markierung „R“ für den Randweg ersichtlich (mittlerweile ersetzt durch ein B für den Burgenweg). Dieses Foto wäre allerdings bei einem ansonsten aktuell gehaltenen Führer zu verschmerzen.
Weitere kleine Mängel bei der Tour sind die angegebenen 10 km. Tatsächlich (wir hatten ein GPS dabei) ist die Tour 11,5 km lang, mit dem oben genannten Umweg, ohne den die Wanderung nicht zu beenden gewesen wäre, sogar 12 km. Somit kann auch die genannte Wegezeit von 2.30 Stunden bei weitem nicht erreicht werden, realistisch sind, da auch einige Steigungen zu bewältigen sind, ca. 3 ½ Stunden.
[..]Uns ist klar, dass es trotz bestem Wissen zu Änderungen bei den Wegen – gerade im Ausland - kommen kann und auch Zeitangaben immer mit Vorsicht zu genießen sind. Dass aber eine „aktualisierte Auflage“ anscheinend so nachlässig bearbeitet wurde, dass Änderungen im Wegemarkierungssystem nicht übernommen werden, darf nicht vorkommen. Diese Erfahrung hat uns nun endgültig davon überzeugt, in Zukunft ausschließlich auf alternative Führer zurückzugreifen.

Mit freundlichen Grüßen, Astrid Hartmann und Torsten Maringer
22.08.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe den Rother Wanderführer Odenwald in der 3.Auflage 2005. In der Wanderung Nr. 23 auf den Seiten 80 und 81 ist die Beschreibung an einer Stelle nicht korrekt.

Auf Seite 81 heißt es in der Mitte: "...An einer kleinen Lichtung mit Holzhäusern verlassen wir das rote Dreieck und folgen der gelben 4 kurz links,...". Korrekt wäre: "... und folgen der gelben 2 kurz links". Die gelbe 4 biegt an der beschriebenen Stelle mit dem roten Dreieck nach rechts ab.
Den beschriebenen Weg bei Burg Stolzeneck haben wir nicht gefunden (allerdings haben wir auch nicht lang gesucht). Zum Neckarrandweg haben wir gefunden, indem wir einige hundert Meter zurückgegangen sind - dann biegt der Weg gut sichtbar und markiert rechts ab.

Mit freundlichen Grüßen, Martin Sichelstiel
24.07.2007

Hallo Verlag,

Ich möchte eine Anmerkung zu dem oben genannten Wanderführer loswerden:
Betrifft Wanderung Nr. 1 bei Darmstadt: Die Zeichen Z und X existieren komplett nicht mehr, dafür gibt es jede Menge anderer Zeichen wie z.B. rotes Quadrat oder gelbe Zahlen. Ohne Karte kann die Wanderung nicht abgelaufen werden. Selbst mit Karte ist es nicht so einfach. Bitte bei der nächsten Auflage beachten bzw. umändern.
Trotzdem schöne Wanderung ohne Steigungen, wenn auch zurzeit sehr matschig.

Mit freundlichen Grüßen, C. Furejta
22.07.2007

Entspricht leider nicht der gewohnten Qualität der Wanderführer. Nach 2 Touren (Nr 4. und 8) haben wir beschlossen, dass das Wandern nur noch mit ner zusätzlichen Karte möglich ist.
Speziell bei Tour 8 ist die Orientierung nach den angegeben Markierungen nicht möglich. Markierung "weißer Strich" fehlt am Einstieg, die Markierung "Niebelungenweg (gelbes Quadrat)" löst sich unterwegs ebenfalls in Luft auf. Beeindruckend auch der Hinweis " Von hier leitet die Markierung 2 hinauf zur Modauquelle" - der Weg 2 gabelt sich bergauf und beide Wege tragen die Markierung 2. Am Schluss kann man wählen ob man der Beschreibung nach Neunkirchen folgt und den N3 nimmt (links runter) oder dem dort angebrachten Wegweiser "nach Neunkirchen" (rechts rauf, Markierung V, der führt übrigens zum Ziel !). Ich geh lieber wieder Hochtouren...

Gruß, Stephan Luge
10.05.2006

Hallo,

die Tour 8 stimmt leider nicht mehr: Die Markierung weißer Strich hinter dem Dorfplatz in Neunkirchen ist bis Rodenstein entfernt worden. Die Wanderung ist möglich, wenn man anstelle des weißen Striches am Ende des Dorfplatzes etwa 200 m in nördlicher Richtung dem Wanderwegweiser Rodenstein folgt, der mit unterschiedlichen Markierungen (gelbes V, gelbe 3) auf dem ursprünglichen weißem-Strich-Weg nach Rodenstein führt.Der weiße Strich ist mit dunkelbrauner Farbe übermalt worden und daher noch - in Ansätzen - bis Rodenstein nachvollziehbar.
Viele Grüße

Nachtrag: Zur beschriebenen Wanderung Tour 8 gibt es noch die Ergänzung, dass ab Rodenstein Richtung Fallenbachtal nicht wie angegeben ein gelber Strich, sondern ein weißer Strich führt. Bitte geben Sie dies ebenfalls an den Autor weiter.
02.05.2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Odenwaldclub hat auf dem Weg der Tour 8 einige Markierungsänderungen vorgenommen, was einem zu Beginn der Wanderung am Augangspunkt (Parkplatz Ortseingang Neunkirchen) leider nicht auffällt. Erst nach langer Suche des Weges mit Hilfe anderer Karten entdeckt man, dass der "weiße Strich" z.T. entfernt wurde bzw. die Strecke umgelegt wurde .

Weiterhin rotherwanderfreudig grüßt, Kerstin Preiss
02.11.2005

Hallo,

Wanderführer Odenwald: Tour 13 Birkenau-Absteinach. Wunderschöne Tour, aber das rote Dreieck als Markierung fehlt im Bereich Oberabtsteinach weitgehend.

Mit herzlichen Grüßen, Klaus-Dieter Linsmeier
10.10.2005

Hallo,

leider sind auch in dem neuen Wanderführer einige Fehler enthalten.
Zur Wanderung 37: Bis zum Siegfriedsbrunnen ist die Markierung vorhanden und die Beschreibung stimmt.
Danach stimmt bis zum Ende der Tour nichts mehr. Das Zeichen AF1 gibt es nicht, auch nicht G2. Wir mussten komplett nach Karte wandern, dafür benötige ich keinen Wanderführer, ärgerlich und schade.

Dorothee Faubel
09.09.2005

Sehr geehrte Redaktion des Rother Bergverlages,

erstmal ein großes Lob auf Ihren Wanderführer "Odenwald" - wir haben nun schon viele Wanderungen daraus unternommen, auf die wir nie gekommen wären und haben so unsere Gegend besser kennengelernt.

Zu zwei Wanderungen haben wir allerdings Korrekturhinweise.

Wanderung 28: Hochhausen - Reichertsberg/Notburgahöhle:
Rund um die Notburgakirche ist keine einzige Markierung zu finden, GELB R, wie in Ihrem Führer beschrieben, existiert an der Kirche nicht. Von da an ist alles schon sehr verwirrend und wir haben eine ganz falsche Richtung eingeschlagen. Später versuchten wir nochmal, vom Ausgangspunkt an die Notburgahöhle zu gelangen. Es existiert praktisch kein Hochuferpfad - nach der Bundesstraße kommt ein total verwilderter Hang mit hochgewachsenen Büschen und darinter geht's in den Neckar - man kann selbst mit Wanderschuhen nicht durch dieses Gestrüpp.

Wanderung 34: Schöllenbach- Bullauer Bild - Eutergrund
Das Ebersberger Felsenmeer ist sehr schlecht ausgeschildert. Es existiert an der Gebhardshütte ein einziges Holzschild, das in den Wald führt - von dort aus zweigen viele Wege ab, ohne jegliche Markierungen.
Ab dem Eutergrund stimmt die Karte leider nicht mehr, wir kamen von richtung Bullauer Bild und marschierten durch das Dorf Eutergrund, folgten weiter GELB T, wie in der Karte ausgeschildert... plötzlich ging es einen sehr steilen Hang hoch, wir mußten über ein Gatter steigen, was uns schon sehr seltsam vorkam..... und standen plötzlich mitten in der Wildschweinfütterung. Wahrscheinlich hätten wir einem anderen Zeichen folgen sollen, nur ist in Ihrem Buch keines vermerkt. Kamen dann anstatt in Schöllenbach in Hesselbach heraus und mußten über Hesseneck nach Schöllenbach zurück, was sehr umständlich war.

Viele Grüße von 3 Wanderern aus dem Odenwald, i.A. Nina-Ch. Hemberger
06.07.2005

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe gemäß ihrem Wanderführer Odenwald (Auflage von 2002) die 14 (Seite 58) geplant und durchgeführt. Die Strecke führt von Weinheim über den Eichelberg nach Leutershausen.Die Wanderung ist tatsächlich sehr schön, zumal sie über lange Strecken durch den Wald führt, was bei dem heißen Wetter der letzten Woche sehr angenehm war. Leider stimmen die Angaben bezüglich des Anstiegs und der der Länge (Dauer) nicht.

1. Der Anstieg ist mit 300 Höhenmeter angegeben. Dies kann schon allein daher nicht stimmen, da der Ausgangspunkt Weinheim eine Höhe von 135 m und der Eichelberg mit 525 m angegeben ist. Dies ergibt schon einen Anstieg von 390 m. Dazu kommen noch weitere Anstiege hinzu, so dass insgesamt ca 500 m Anstieg bewältigt werden müssen.
2. Die Länge wird mit ca 13 km und einer Dauer von ca 23 Stunden (ohne Besichtigungen und Pausen) angegeben. Tatsächlich bin ich um 11:30 in Weinheim losgewandert und gegen 16:40 in Leutershausen angekommen. Wenn ich großzügig 1 Stunde für Pausen abziehe, sind das über 4 Stunden. Bei einem Tempo von ca 4,5 km pro Stunde komme ich leicht auf 18 km.

Darüberhinaus ist als Ziel dar Bahnhof Großsachsen angegeben und nicht wie auf der Karte eingezeichnet Leutershausen Hirschberg. Ich bitte Sie daher diese Angaben zu überprüfen und in der nächsten Auflage zu berichtigen.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Spannagel
30.05.2005

Liebe Freunde!

Einige Anmerkungen zur Tour Nr. 16.
Erwähnenswert wäre das Naturfreundehaus Kohlhof ca. 500m von dem von Ihnen vorgesehenen Startpunkt an der Strasse nach Wilhelmsfeld. Das Haus ist umgebaut und bietet Übernachtungsmöglichkeiten.
Leider sind die Wegmarkierungen im Buch,am Anfang nicht mehr so wie beschrieben; das "T" gibt es nicht mehr.
Am Wichtigsten ist jedoch, dass es am Eichelberg eine Bewirtschaftung von März bis Nov. gibt. Betreut wird diese bescheidene Mannheimer Hütte vom Odenwaldclub.

Liebe Grüsse, Alfred Englert
09.08.2004

Liebe Herausgeber/innen vom Rother Verlag,

nach nunmehr ca. 10 Wanderungen aus Eurem Odenwald-Buch müssen wir leider berichten, dass viele beschriebene Touren nicht mehr nachvollziehbar ist. Die Markierungen sind fast komplett entfernt worden (z.B. Tour 9, die ich gestern laufen "wollte") oder nicht mehr lesbar. Eine Orientierung ist kaum noch möglich.
Euer Buch ist leider kaum noch zu benutzen geschweige denn zu empfehlen und braucht dringendst eine Überarbeitung!!

Mit freundlichen Grüßen, Horst Waltenberger
25.05.2004

Guten Tag,

gestern haben wir Ihre Tour Nr. 10 im Odenwald erwandert. Eine sehr schöne Runde, nur leider teilweise nicht mehr so gekennzeichnet wie von Ihnen beschrieben.
Etappe Wilhelmshöhe - Erbach
Hier steht keine Freileitung mehr, an der man sich orientieren könnte.
Etappe Erbach - Sonderbach
Zitat: "An der Straße wenden wir uns links, biegen nach 100 m rechts ein ...."
Folgt man dieser Beschreibung steht man auf einer grünen Wiese, aber nicht auf dem Weg nach Sonderbach, eher in der entgegengesetzten Richtung.
Richtig ist vielmehr, daß der Wanderer ca. 20 m vor der Straße links in einen asphaltierten land- und forstwirtschaftlichen Weg einbiegt, um dann nach 100 m rechts - am Kirschbaum - dem Weg weiter nach Sonderbach folgen kann.
Etappe Sonderbach - Guntrumplatz
Hier ist es nicht die Markierung 8 der man folgen muß, sondern die 2.

Vor ein paar Monaten sind wir die Tour 9 gelaufen. Dank gutem Kartenmaterial haben wir uns nicht verlaufen. Das umgekehrte T Ihrer Beschreibung gibt es nicht mehr. Es wurde fein säuberlich abgeschabt und mit neuen Nummern und Zeichen ersetzt.

Bitte prüfen Sie diese Touren vor der nächsten Auflage des Wanderführers Odenwald.

Viele Grüße, Britta Leinz
24.05.2004

Hallo,

wir, zwei Freundinnen aus Offenbach, gehen gern in den Mittelgebirgen wandern. Oft habe ich meiner Freundin bei der Planung vorgeschwärmt, wie gut Ihre Wanderführer sind, ob La Palma, Spessart oder Odenwald- bisher. Leider mussten wir gestern eine unangenehme Erfahrung machen.
Es betriftt die Wanderung 46 "Wenschdorf-Thingplatz"aus dem Band "Odenwald" von Bernhard Pollmann.
Dort heißt es: "Man geht ""Roter Strich""bis die Markierung ""weißes Dreieck"" auftaucht... Wir gingen einige Stunden weit nach dem " Roten Strich ", bis wir merkten, dass der Weg total falsch war. Auch die Forstbeamten, die wir fragten, konnten uns nicht helfen, nur sagen, dass wir auf diesem Weg nicht nach Neudorf kämen. So mussten wir den Weg zurück nach Wenschdorf laufen. Auch auf dem Weg zurück entdeckten wir nicht das "weiße Dreieck, obwohl wir sehr aufmerksam jede Abzweigung anschauten.
So war das eine große Frustration für unseren Wandertag, die eindeutig auf das Wanderbuch zurück geführt werden muss.

Mit freundlichen Grüßen, E. Koenen
27.01.2003

Sehr verehrte Dame, sehr geehrter Herr,

anbei eine Korrektur zur Wanderung 26 (Neckargerach - Minneburg) Ihres Wanderführers "Odenwald" (2. Auflage 2002):
Der Abschnitt am Neckar entlang zurück von Zwingenberg nach Guttenbach kann so nicht mehr gelaufen werden, da der Bereich unterhalb des Zwerrenbergs (zwischen Zwingenberg und der Mündung des Kellersbrunnenbaches in den Neckar) inzwischen zur Schutzzone 1 des Naturschutzgebietes erklärt ist und nicht betreten werden darf.

Mit freundlichen Grüßen/Best regards, Tanja Ott
29.10.2002

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir schätzen ihre Wanderführer und möchten ihnen hiermit ein paar Anmerkungen zukommen lassen: (...)
Odenwald
S.69, Zeile 2: Mönchberghütte statt Münchberghütte.

Fam. Herbert Junge
28.03.2002

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe im Jahr 2001 Ihren Wanderführer "Odenwald" von Bernhard Pollmann gekauft und zwischenzeitlich haben wir einige der Wanderungen unternommen. Leider mussten wir feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, nach dem Buch zu wandern, da das Erscheinungsjahr nun schon sechs Jahre zurück liegt und es zum Beispiel einige Wanderzeichen nicht mehr - oder in abgeänderter Form - gibt.
Umso überraschter war ich, als ich auf Ihrer Homepage von der völlig neu überarbeiteten Auflage gelesen habe. Im Buchladen habe ich mir das Buch dann gleich angesehen, aber ich habe nicht den Eindruck, dass der Autor seine Wandervorschläge komplett überarbeitet hat! Nimmt man z. B.

Wanderung Nr. 3 (Burg Frankenstein, Magnetsteine) so sucht man vergeblich nach dem "ausgeschilderten Parkplatz Sommergrund" und anschließend dem Zeichen "weisser Strich". Vielmehr kann man sich durchgängig am "blauen B" orientieren. Was Herr Pollmann sich wieder einmal anschauen sollte, ist die "Galgenbuche", von der er auch ein Foto abgedruckt hat. Wir haben diese Buche nur durch Zufall erkannt, da der Baum total abgestorben ist und nur noch durch den Zusammenwuchs in der Mitte der Stümpfe - und dem großen Baumpilz an der Seie - dem Foto gleicht.

Mit freundlichen Grüßen, Dagmar Müller