Leserzuschriften
Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen.
Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.
Wanderführer Andalusien Süd
 | 31.01.2012 |
Hallo,
wir sind Anfang Oktober 2011 einige Touren aus dem Rother Andalusien Süd gewandert.
Zuerst einige Punkte, die uns generell aufgefallen sind.
Die beschriebenen Wanderzeiten waren für uns fast durchgängig nicht schaffbar. Dabei ist uns aufgefallen, dass insbesondere Abschnitte mit Steigungen/Gefällen mit viel zu kurzen Zeitangaben versehen sind. Abschnitte, bei denen kaum Höhenmeter zu überwinden waren, sind aber zu schaffen, wenn man nicht allzu langsam läuft. Fotopausen natürlich ausgenommen. Für eine 'normale' Tour mussten wir etwa ein Drittel mehr Zeit einplanen als angegeben.
Offenbar wurden und werden in letzter Zeit die Wanderwege frisch markiert. Das erleichtert die Orientierung. Allerdings werden Pfähle manchmal an wenig hilfreichen Stellen wie z. B. genau in die Mitte einer Gabelung gesetzt, ohne dass erkennbar ist, ob nun der linke oder rechte Weg genommen werden muss.
Die Kärtchen im Buch können nur der groben Orientierung dienen. Zwar sind viele Wege inzwischen auch markiert, aber die Tour folgt nicht immer dem markierten Weg. Hier liegt das Problem, da es der Maßstab der Kärtchen nicht zulässt, relevante Abzweige zu erkennen bzw. diese gar nicht verzeichnet sind. Es ist also von Vorteil, sich vorab eine Wanderkarte zu besorgen. Leider ist das Angebot aber sehr überschaubar.
Bei den Touren wäre es oft besser gewesen, auf geschichtliche Schilderungen zugunsten einer detaillierteren Beschreibung der Route zu verzichten. So waren Einstiegspunkte schwierig zu finden (Straßennamen nennen) und zu gehende Abzweige bzw. unklare Kreuzungen nicht klar beschrieben.
Zu den Touren, die wir wanderten:
Tour 27
Die Beschreibung ist okay. Wenn man zum Fluss hinuntergegangen ist, erfolgt der Rückweg, indem man einfach wieder den gleichen Weg hinaufläuft. Bei Variante 2 lässt man die Einmündung, aus der man hinwärts auf den Weg zum Fluss stieß, sozusagen links liegen. Zeitlich sind drei Stunden für die Tour arg optimistisch.
Tour 31
Der Ausgangspunkt ist mit einer Autokarte gut zu erreichen. Das letzte Stück ist eine Fahrpiste, die nicht asphaltiert ist. Am Mirador del Canal de la Espartera angekommen hält man sich halb links den Hügel hinauf. Wer seine Kräfte für den Schlussanstieg sparen will, sollte auf dem Hinweg den bequemen Weg nehmen und nicht auf dem Pfad jeden Hügel mitnehmen. Allerdings verpasst man dann den schönen Ausblick ins das Tal, das jenseits verläuft. Zum Berg hinauf führt ein steiler Pfad, der nicht zu verfehlen ist. Kurz vor dem Gipfel ist etwas Weg-Gespür erforderlich. Zurück liefen wir den Hinweg.
Tour 32
Der Aufstieg nach Capileira ist extrem steil und und zeitlich vollkommen unterdimensioniert. Hinzu kam, dass einteil des Steiges (nach dem einsamen Gärtchen) von dem parallel verlaufenden Bach geflutet war. Wir waren dankbar für die wasserfesten Wanderstiefel. Nachdem man aus Capileira raus ist, kommt man an zwei (!!) der weißen Häuschen vorbei. In der Beschreibung ist das zweite gemeint, das an der Fahrpiste steht, in die dann nach links eingebogen wird. Die Puente del Chiscal ist nach dem 10-minütigem Anstieg ausgeschildert, allerdings nicht den Pfad direkt am Wegweiser nehmen (der führt ins Nichts), sondern den ca. 10m unterhalb des Wegweisers. Außerdem sollte man aufpassen, dass man den nach rechts abbiegenden Pfad zum Cortija Haza Polvo nicht verpasst. Der zweigt ab, bevor sich der eigentliche Pfad wieder Richtung Talsohle neigt. Insgesamt schöne tour, aber eher 6-6,5 Std.
Tour 37
Tourenbeschreibung okay. Die Zeiten, insbesondere bei den Etappen durch die Schlucht, sind zu kurz bemessen.
Tour 23
Auf dieser Tour haben wir uns verlaufen. Und zwar folgt man ab dem Saumpfad bei der Venta María Dolores den rot (oder war’s rot-weiß?) markierten Pfählen. Neuralgischer Punkt ist der Abzweig im Bett des Aroyo de los Pradillos. Hier biegen die Pfähle nach rechts ab. Man muss aber quasi geradeaus den Hang hinauf bis zur Fahrpiste laufen. Die im Buch beschriebene rote Markierung ist ein Farbpunkt auf dem hellen Gestein, den man schnell übersieht. Da wir falsch abbogen, konnten wir die Tour zeitlich nicht mehr schaffen, als wir den Irrtum bemerkten.
Mit freundlichen Grüßen, B. U.
 | 03.11.2011 |
Hallo,
wir waren in Andalusien mit obigem Wanderfuehrer wandern und hatten diverse Schwierigkeiten, die Routen zu finden.
So z.B. bei Tour 3, wo wir bis heute nicht wissen, wie diese im Abstieg verlaufen sollte. Wir waren irgendwann beim Sendemasten gegenueber des Tajo de la Corza und liefen dann den (MTB?) Weg / die Piste hinunter bis zum Parkplatz (unschoen!). Unten hatte wir dann das Problem, dass wir nicht "rauskamen", da ein Tor den Zufahrtsweg versperrte :-( Bitte besser beschreiben und auch die Karte dazu klarer zeichnen. Danke!
Dann waren wir uns immer unsicher, wo man nun Genehmigungen benoetigt. Am Torrecilla war z.B. keine erforderlich. Am Torreon waere eine Reservierung gut gewesen, da an den kommenden 3 Tagen alles schon voll war aufgrund der limitierten Zugaenge...
Schoene Gruesse, N.v.B.
 | 23.10.2011 |
Liebe Freunde,
m.E. ist das Gebiet Andalusien Süd ( zumindest ohne "Genehmigungs"touren und "Hoch"touren,die wir nicht erkundet haben) zum Wandern nicht sehr geeignet, wenn man Kanaren, Madeira, selbst Mallorca, als Maßstab nimmt. Das liegt am feuchtheißen Klima bis weit in den Oktober hinein (eine früher beginnende Regenzeit wäre auch kein hit), an unsinnigen Kilometerzahlen, die mit dem Auto bewältigt werden müssen, an etlichen staubigen Schotter-Wanderpisten, und an der doch eingeschränkten Vielfalt der Landschaft.
Recht lohnend sind: Nr.19, 30, auch 37
Passabel: Nr.18, 20, 24 ab Frigiliana. Es macht Sinn, wenn man vom jeweils höchsten Punkt zum Ausgang zurückkehrt.
Na-ja: Kurzvariante Nr.22 (Schotterhatsch. Competa selbst recht lohnend).
Problematisch: Nr.14. Bachübergang hinter Cartajima beim besten Willen unauffindbar. Wer dann denkt, er könne es irgendwo versuchen, kennt nicht die Qualität südspanischen Dorngestrüpps.
Um auch Positives beizutragen - hier eine "Kurzwanderung", die nicht im Wanderführer steht und wohl Anklang finden dürfte:
Gibraltar, Main Street: Nach Kirche St.Mary, links in "Bishop Rapallo Ramp", dann "Prince Edwards Road", nach ein paar Minuten in breite Treppengasse "Devils cap road" (oder so ähnlich) - mündet in Naturpfad, dieser in eine Asphaltschleife nach links, die zur Mittelstation der cable car-station und damit zum Ape´s Den führt (insges.ca.25 min). Wer noch mehr Affen, und die Rückseite des Felsens sehen will, steigt über gerade steile Treppe, neben einer Befestigungsmauer, direkt in ca.20 min.zur Bergstation der Seilbahn. Auf der Treppe herumliegende Affenfamilien vorsichtig übersteigen - die lassen sich keineswegs stören!
mfG, P.P.
 | 07.07.2011 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
vor kurzem sind wir aus dem Andalusien-Urlaub zurückgekehrt. Mit großem Spass haben wir die Wanderungen 24, 36 und 40 aus dem Wanderführer Andalusien-Süd ausprobiert. Für mehr Wanderungen war es leider zu heiss. Zwei Anmerkungen möchten wir zu den gemachten Wanderungen machen:
Bei allen Wanderungen waren die Routenzeiten nach unserer Einschätzung sehr ambitioniert angesetzt. Obwohl wir ein normal-ordentliches Marschtempo eingelegt haben, waren wir nach Abzug von Pausen jeweils rund die Hälfte der Zeit länger unterwegs als im Wanderführer angesetzt. Bei unseren bisherigen Wanderungen mit den Führern Ihres Verlages (Madeira, Provence, Neuseeland) hatten wir diese Erfahrung so nicht machen müssen.
In der Wanderung 40 wird auf halber Wegstrecke eine Holzbrücke beschrieben. Von dieser Holzbrücke sind in diesem Sommer nur noch die Widerlager und das am gegenüberliegenden Ufer angebrachte Seil zum Aufstieg erkennbar. Die Brücke selbst scheint ein Hochwasseropfer geworden zu sein. Etwa 50m unterhalb konnten wir das Flüßchen auf über den Fluß gestürzte Baumstämme überqueren.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Möhring
 | 07.06.2011 |
3. Auflage, Tour 26 "Auf den Almendrón"
Hallo Bernd Plikat!
Ich komme gerade aus Andalusien, wo ich u.a. die Tour 26 gehen wollte. Fängt wildromantisch im Barrancogrund an. "Eine erste Engestelle wird umgangen, indem man links am Hang auf einem Pfad am unteren Rand einer Geröllhalde aufwärtssteigt". Ich gehe davon aus, dass das die Stelle ist, an der es im Barranco nur über mehrere ca. 2-3 Meter hohe Stufen weitergeht. Geht man links den Pfad hinauf, sind kurz vor Erreichen des oberen Randes entscheidende Stücke des Weges durch Geröll verschüttet. Man könnte vorsichig auf allen Vieren weiter nach oben krabbeln, aber man weiß ja nie, wie der Weg weitergeht... Ich habe es dann unten weiter im Barrancobett probiert. Die ersten 2 Stufen kann man relativ einfach hochklettern, die nächste Stufe nach ca. 10 Minuten würde zurück zum Problem werden. Also wieder umgedreht, nochmal den Pfad den Hang hinauf probiert und wieder umgedreht.
Bin dann die sich hinziehende Abstiegsroute raufgegangen. Vorsicht! pieksiges Stachelgestrüpp über lange Strecken, wer keine blutigen Beine bekommen will, sollte lange Hosen tragen! Aus Zeitmangel bin ich an "La Puerta" umgedreht. Fantastischer Ausblick von dort!
Abwärts kann man die Kehren leider nicht abkürzen, da alles komplett zugewachsen ist.
Unbedingt empfehlenswert: Tour 24, den Río Chillar hoch! Hier gibt es auch viele Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Wanderungen, Frigiliana, El Pinarillo, u.a.
Tour 25 "Auf den Alto del Cielo": Bis auf den letzten steilen Gipfelanstieg sehr gemütlich. Abstiegsroute leider nicht gefunden...
Gruß, J. aus Kiel
 | 10.05.2011 |
Guten Tag,
meine Frau und ich sind in Andalusien gewesen und haben dort Wanderungen auf Basis des Wanderführers "Andalusien Süd" von Bernd Plikat (ISBN 978-3-7633-4147-4/3. überarbeitete Auflage 2011) gemacht.
Unter anderem sind wir die Tour 10 "Zum Salto del Cabrero" gegangen. Für uns eine sehr schöne Tour. Wir konnten der Strecke relativ problemlos folgen. Erst in Benaocaz tauchten Probleme auf. Wir hatten uns auf den Hinweis gestützt, dass vom Zielort ein Bus nach Grazalema zurück fährt. Der Ort ist doch relativ groß und wir konnten die Bushaltestelle nicht finden. Fragen bei Einheimischen blieben leider erfolglos. Glücklicherweise hat uns dann ein freundlicher Bewohner von Benaocaz in seinem Auto nach Grazalema gefahren.
Es wäre schön, wenn Sie hier im Führer "nachbessern" könnten.
Einige Anmerkung zur Tour:
- Sie schreiben 300 m Abstieg (keine Angaben Anstieg),
- in einem spanischen Führer wird der Abstieg mit 540 m und der Anstieg mit 160 m angegeben, dies scheinen mir eher die realistischen Zahlen zu sein ("gefühlt" war der Abstieg noch deutlich größer ...). Auch wenn die Abweichung nicht gravierend zu sein scheint, kann es bei der Zeitschätzung (letzter Bus um 15:45 Uhr!) zu Problemen kommen.
Mit freundlichen Grüßen
J.H.
 | 22.03.2011 |
Hallo,
Tour 17 stimmt so nicht, die angegebenen Wege existieren so nicht.
Bsp: S. 67, 9. Zeile von unten: diese hier beschriebene Abzweigung gibt es nicht (nicht mehr).
Mit freundlichen Grüßen, Fr. Rautenberg
 | 07.07.2010 |
Liebes Redaktionsteam,
hier, wie auf dem KLappentext gewünscht ein Korrekturvorschlag zum Wanderführer Andalusien Süd, Tour 27 "Zum Rio Verde".
Gleich am Anfang, muss man vom Parkplatz aus nicht den ersten, sondern den zweiten Pfad links nehmen (derebenso über einen Sattel führt - daher ist das sehr mißverständlich) oder man geht erst 20m dieStraße weiter und kommt dann auf den mit einem weißen Kreuz gekennzeichneten Weg, dann stimmt erste links wieder... Zum Glück haben wir andere getroffen, die es am Vortag schon falsch gemacht hatten (mit dem gleichen Wanderführer). Vielleicht haben die ja auch schon geschrieben.
S. 99 wird es dann beim Rückweg wieder problematisch.Im letzten obeneren Drittel "Der Pfad mündet in einen von linmks herabkommenden WEg" - da müßte stehen, dass man genau diesen Weg heraufgehen muss, wenn man nach Hause will. Stattdessen läuft man weiter, kommt dann an den Fluß und findet da auch einen Kehrenweg, den man dann irrtümlich für den richtigen hält, der aber nach zwei Stunden über Berge und durch Täler in einer Sackgasse endet. Das war ziemlich blöd, weil wir auf die doppelte Zeit nicht eingerichtet waren.
Auf dem Rückweg durch die Pampa (hier Piste genannt), gibt es noch eine Kreuzung, die man tunlichst nach links gehen sollte - wer weiß, wohin man sonst kommt, das ist ja eine riesiges leeres Gebiet - ohne Wasser mit SEHR viel Sonne.
Die Anfahrtswege gingen hier und da auch konkreter - aber da ist man ja im Auto und dann ist ein Umweg manchmal auch ganz schön ...
Dennoch Dank für die schönen Tipps.
Mit lieben Grüßen, S. Jahr
 | 09.05.2010 |
Rother Wanderführer Andalusien Süd, 2. Auflage 2007, ISBN 978-3-7633-4147-4
Aktueller Wegezustand der Wanderungen 32 und 39
Sehr geehrte Damen und Herren,
bedingt durch die lange Regenperiode im Frühjahr 2010 in Andalusien sind die Gebirgsstraßen in den Alpujaras und der Sierra Nevada durch Hangrutsche über weite Strecken in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Straßenbauverwaltung hat die Straßen so gut es geht wieder befahrbar gemacht. Aber noch immer erschweren alle paar hundert Meter Engpässe und Setzungen das Vorankommen mit dem Pkw. Meine Frau und ich waren ab Mitte April 2010 für drei Wochen vor Ort und haben einige Wanderungen aus Ihrem wunderbaren Wanderführer durchgeführt. Die beschriebenen Hangrutsche haben leider auch folgende zwei Wanderwege nicht verschont. Zur Veranschaulichung habe ich Ihnen 3 Fotos angehängt.
Bei der landschaftlich überaus prachtvollen _Wanderung 32_ ist die Abkürzung von Capileira zur Puente de Chiscar von einigen frischen Hangrutschen betroffen, aber für trittsichere Wanderer noch zu begehen. Das gleiche gilt für den Weg von der Puente de Chiscar zur Puente del Molino. Der Weg vom verlassenen Cortijo Haza Polvo nach Pampaneira ist auf den letzten 300 Metern vor der Puente de la Poza durch einen gewaltigen Felssturz völlig zerstört worden (siehe Fotos). Nach der Überquerung des oberen Geröllfeldes (die stehen gebliebenen Felsblöcke oberhalb haben tiefe Risse und werden in absehbarer Zeit zu Tale gehen) ist von einem Abstieg über das untere Geröllfeld dringend abzuraten, da die rutschige Passage hoch über dem Fluss selbst für geübte Wanderer lebengefährlich ist.
Wir sind am Ende des oberen Geröllfeldes über einen Zaun geklettert und haben uns über verlassene Gärten und eine abgerutschte Straße (für Fußgänger gerade noch begehbar) zur Puenta de la Poza durchgeschlagen. Die Brücke ist vom Felssturz knapp verschont geblieben. Auf der anderen Seite ist der im Wanderführer beschriebene Anschlussweg nicht mehr vorhanden (großer Hangrutsch). Es lassen sich aber hangaufwärts noch einige begehbare Pfade nach Pampaneira finden (29.04.2010).
Wer diese Wanderung nicht missen möchte, sollte auf dem Rückweg den Rio Poqueira bei der Puente del Molino überqueren und über Bubion nach Pampaneira wandern (identisch mit den ersten 3 km des Hinwegs).
Bei der kurzen _Wanderung 39_ ist der Kanal Acequia Nueva auf dem beschriebenen Teilstück leider an einigen Stellen zu Tale gerauscht (siehe Foto). Am steilsten Hangrutsch kehrten wir um, da er zu steil zum Passieren schien. Der weiter oben gelegene Maultierpfad ist trotz einiger Hangrutsche für trittsichere Wanderer begehbar. Aber von einem beschaulichen Hangbummel, wie im Wanderführer geschildert, kann nicht mehr die Rede sein. Die beschriebenen Höhlen übrigens haben wir flussaufwärts nach der maurischen Wassermühle trotz intensiver Suche nicht gefunden (19.04.2010).
Herzliche Grüße, Andreas Hänel
 | 12.02.2010 |
Sehr geehrter Verlag !
Seit einiger Zeit bin ich begeisterter Leser der von Ihnen herausgegebenen Wanderführer. Es gibt viele Verlage, aber Sie sind für mich die absolute Nr. 1. Wenn man Ihre Wanderungen lesen tut, ja regelrecht studiert = Einfach große Klasse, es macht einen riesen Spass :-) . Ich hatte jetzt die Bände: Zugspitze und Andalusien Süd, von Ihnen liefern lassen. Ich bin total begeistert. Auch die Neuerscheinungen machen mich schon neugierig.
Nochmals mein großer Dank an alle die daran beteiligt waren.
Mit freundlichen Grüßen
Jens Wilhelm aus Halsbrücke der bald wieder bei ihnen bestellt.
 | 07.12.2009 |
Sehr geehrter Herr Plikat!
Wir waren sehr erfreut, als wir den Führer von Andalusien Süd (2. Ausgabe 2007) von Ihnen gefunden haben mit den übersichtlichen Wanderbeschreibungen.
Leider konnten wir erst eine der Wanderungen machen. Sie war wunderschön und die Natur sehr vielseitig. Es war die Wanderung Nr. 27 zum Rio Verde. Diesbezüglich wollten wir darauf hinweisen, dass inzwischen die alte Strasse Almunecar Richtung Granada neu benannt wurde (statt A 7601 neu A 4050) und somit auch die Kilometerangaben geändert haben. Das erschwert das Finden des Anfangs der Wanderung. Wir haben deshalb auf dem Rückweg die Distanz gemessen zwischen dem Parkplatz bei der Routentafel und dem Eingangsschild Otivar (bzw. bei der Anfahrt von Otivar her Ausgangsschild Otivar): 16 km. Der Parkplatz befindet sich links, 700m nach Strassenkilometer 32, also bei Strassenkilometer 31,3.
Zudem haben wir einen Verbesserungsvorschlag: Vor den Angaben zum Rückweg wird beschrieben, dass der Pfad in einen von links kommenden Weg mündet, welcher in einer Kehre zum Fluss hinunter führt (11/4 Std.). Wir folgten fälschlicherweise diesem Weg bis zum Fluss. Um diesem Missverständnis vorzubeugen wäre es hilfreich, wenn vermerkt würde, dass die Wanderung nicht dem Weg bis zum Fluss folgt.Die genaue Beschreibung des Standpunktes, welche an dieser Stelle folgt könnte sich für den unbedarften Leser auch auf den Standort beim Fluss beziehen, wenn man die Wanderung nicht kennt. Wir haben mit dem Weg zum Fluss ziemlich Zeit verloren und kamen dann erst kurz vor dem Eindunkeln zum Ausgangspunkt zurück.
Trotzdem hat uns die Wanderung mit den spannenden Wasserfällen und den vielen Steinböcken sehr gut gefallen und wir danken Ihnen für Ihre Arbeit.
Mit freundlichen Grüssen
Natascha Neumeister und Jörg Renner
 | 23.11.2009 |
Guten Tag,
ich möchte auf einen Fehler in dem Wanderführer "Andalusien-Süd" hinweisen: So ist der Einstieg für die Tour Nr. 27 "Zum Rio Verde" nicht bei Km 28,7, sondern bei 31,4. Das ist zwar nicht sehr weit auseinander, hatte in unserem Fall aber zur Folge, dass wir in der verkehrten Richtung weitersuchten und dann auf die Tour "Pico de Lopera" stießen. Nach dieser kleinen Tour suchten wir noch einmal nach dem Einstieg zur Nr. 27, hatten dann aber leider keine Zeit mehr und mussten nochmal wiederkommen.
Noch eine Anmerkung zur Tourbeschreibung: Beim Rückweg wäre ein Hinweis darauf hilfreich, dass zuerst derselbe Weg wieder zurückgegangen werden muss.
Viele Grüße von der Ostsee, Kerstin Weber
 | 02.11.2009 |
Sehr geehrter Rother Verlag,
im vergangenen Mai/Juni waren mein Mann und ich per Wohnmobil in Andalusien unterwegs. Da haben wir natürlich viel Wanderungen aus dem Andalusien-Süd Wanderführer unternommen.
Bei der Tour 27 , S. 98 ff, wird der Ausgangspunkt mit km 28,7 angegeben. Es müsste unbedingt dazugeschrieben werden, dass sich diese Angabe auf einen alten (leicht übersehbaren) Kilometerstein bezieht, es gibt nämlich neue Kilometerschilder, und die decken sich nicht mit den alten.
Auf Seite 99 ist die Wegbeschreibung unklar. Zum Rückweg braucht man nicht hinunter zum Barranco de los Chorreras, sondern man muss zurück zum Pfad, an dem man vorher vorbeigegangen ist (Text: ein von links herabkommender Weg). Mein Vorschlag: Der Pfad mündet in einen von links herabkommenden Weg, den wir später als Rückweg benutzen. Wir können zuerst noch in einer Kehre zum Fluss hinuntersteigen .... Wir haben nämlich unten am Fluss nach dem Anstiegsweg gesucht und sind zunächst falsch gelaufen.
Tour 15, S. 60 Aufstieg: Den Abzweiger von der "Normalroute", der nach links zur Puerto del Oso führt, haben wir nicht gefunden. Abstieg: 1. Zeile... links am Hang entlang durch den Eichenwald.... Einen Eichenwald haben wir dort nicht gesehen!
Tour 20, S. 74 Sinnvoll ist es , sein Auto morgens in Villanueva zu parken und per Bus zum Ausgangspunkt der Wanderung zu fahren. Der Fahrweg nach Villanueva hinuter ist nicht immer leicht zu finden, da es viele Abzweiger gibt und eine Markierung fehlt. Vielleicht ist es möglich, dort Markierungen anzubringen?
Mit freundlichen Grüßen, Waltraud Fischer
 | 24.09.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit Jahren bin ich nun schon ein Fan ihrer Wanderführer und bis jetzt war ich auch immer zufrieden. Nun habe ich allerdings eine leidige Erfahrung machen müssen.
Mein Mann und ich sind gestern von Ronda nach Benaojan gewandert ( 8 km) wir hatten den beschriebenen Bahnhof auch schon in Sichtweite. Allerdings
verliert sich der Wanderweg hier und endet vor einem Privatgrundstück (umzäunt und dahinter Zuchtstiere). Man kann noch erkennen wo der gemeinte Weg
weiterverlaufen sollte, allerdings hat der Besitzer dieses Grundstückes es vorgezogen KEINE Wanderer mehr über sein Grundstück laufen zu lassen und stellt dies
mit den Stieren eindrucksvoll unter Beweis. Dies bedeutete vor uns wir mussten den ganzen Weg wieder zurücklaufen und waren danach so geschafft dass wir die
eindrucksvollen Beschreibungen des 2. Teiles der Strecke nur nochmals durchgelesen haben.
Vielleicht können Sie solche aktuellen Änderungen auf Ihrer
Webseite publizieren, damit das nicht noch mehr Wanderern passiert. Denn es hat uns wirklich den ganzen Tag vermiest.
Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Muñoz Bahtiyar
 | 09.08.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe bei meinem Wanderurlaub in Andalusien Ihren o.g. Wanderfüher verwendet und möchte Ihnen hiermit einige Anmerkungen bzw. Korrekturen zu den von mir selbst durchgeführten Wanderungen geben, um zukünftigen Benutzern des Buches Ärger zu ersparen, den ich hatte. Die Zahlenangaben beziehen sich auf Ihre Nummerierung der Wanderungen.
24 (Rio Chillar): Um die Schlucht zu finden, wäre folgende Angabe hilfreich: Man fährt die Straße in die Urbanizacion Almijara gerade aus hoch und biegt ca. 200 m vor Erreichen des Endes links rechtwinkelig an einem Strommast ab, um die Schlucht dann nach ca. 1 km asphaltiertem Fahrweg zu erreichen. Für die Wanderung sollte man Schuhe aus wasserfestem Kunststoff mit harter Sohle verwenden, Badesachen sind empfehlenswert.
26 (Nerja/ Maro): Der erste und schönste Streckenabschnitt entlang der Felsküste von Nerja ist nicht mehr begehbar, da mehrfach mannshohe Mauern in die Treppen eingezogen wurden, die teilweise nur durch Klettern überwunden werden können. Die Wanderung sollte nicht zur Urlaubszeit durchgeführt werden, da man sonst zwischen den Badegästen am Strand (Playa de Burriana) Slalom laufen muß. (Hinter Nerja habe ich die Wanderung abgebrochen)
27: (Rio Verde): Der entscheidende Streckenhinweis für den Haltepunkt bei der Anfahrt ist falsch: Die Wanderung beginnt ca. bei km 31.5 (und nicht bei 28.7) vor dem Überqueren einer Brücke, wenn man von Süden (Otivar) kommt. Am Parkplatz befindet sich ein Schild mit Darstellung der Wanderroute.
Der folgende Satz auf S.99 in der Wanderwegbeschreibung suggeriert einem, dass man sich nach passieren des Stausees im Barranco de los Chorreras hinunter zum Fluss begeben soll (was zum Nutzen einer Bademöglichkeit zwar schön wäre): "Der Pfad mündet in einen von links herabkommenden Weg, der in einer Kehre zum Fluss hinunterführt". Faktisch muß man jedoch in den von li. herabkommenden Weg nach links abbiegen, um diesen dann, wie bei "Rückweg" beschrieben, in Kehren hinauf zu gehen. Dabei muß man dann die zum Fluss hinab führenden Hinweispfosten außer Acht lassen.
31 (Trevenque): Es wäre hilfreich, wenn bei der Anfahrtsbeschreibung der Hinweis auftauchen würde, dass man in La Zubia den braunen Hinweisschildern nach "Los Pineos" folgen soll. Zudem könnte auf den am Bergfuß auf der Nordseite befindlichen botanischen Garten, den man auf dem Rückweg passiert, hingewiesen werden.
32/33 (Poqueira-Schlucht): Um von Capileira aus auf den Wanderweg zu kommen, muß man die Calle de Castillo erst einmal finden, denn diese geht nicht von der Hauptstraße ab. Genauer wäre es, anzugeben, dass bei der scharfen Linkskurve vor dem Ortsausgang ein Sträßchen li abgeht, was nachfolgend nach rechts bergaufwärts in die Calle de Castillo mündet.
Des weiteren gibt es ca. 15 Gehminuten nach Verlassen des Ortes Capileira eine Weggabelung an dem ersten weißen Spülhäuschen, die im Wanderfüherr nicht beschrieben ist. Wenn man den falschen (unteren) Weg nimmt, landet man nach 15 Minuten vor einer Wegsperrung. Abschnittsweise ist der Wanderweg unter Wasser (s.auch 38).
37 (Taha de Pitres):Beim ersten Abstieg im Dorf Busquistar sollte man der mit Querriefen versehenen Dorfstraße folgen. Wenn man den Fluss auf dem Rückweg erneut quert, geht man zunächst ca. 20 Minuten Richtung Ferreirola, bevor es dann nach rechts wieder in Richtung Busquistar geht.
38: Um den Ausgangspunkt der Wanderung zu finden, wäre folgender Hinweis wichtig: Oberhalb des unteren Dorfteils führt ein breiter Schotterweg parallel zum Hang in Richtung des Rio Trevelez. Diesen geht man, bis links ein knapp 1 m breiter Maultierpfad steil hangaufwärts abbiegt, den man nehmen muß. Hinweisschilder fehlen dort. Der Maultierpfad ist gleichzeitig streckenweise natürliches Bachbett, sodass wasserfeste Schuhe mit dicker Sohle notwendig sind. Das letzte Stück bis zur Laguna Hondera unterhalb der Karschwelle ist abschnittsweise weglos und nicht markiert.
In der Hoffnung, dass Sie diese Angaben berücksichtigen.
MfG, U.Meißner
 | 04.07.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Plikat,
im Mai 2009 wanderten wir die Wanderungen 5, 8, 9, 10 und 11 als Rundwanderung, 13, 15 (abgebrochen wegen Nebel, Kälte und Regen), 16, 19 aus dem Wanderführer "Andalusien Süd" (2007). Sie waren alle sehr schön beschrieben und mit den zusätzlichen Hinweisen der Leserzuschriften meistens leicht nachzuwandern. Sie waren auch zum größten Teil sehr gut markiert, oft stand eine Tafel mit der Route bzw. eine Routenübersicht am Ausgangspunkt.
Im Naturpark Grazalema stand bei Wanderungen, für die man eine Genehmigung braucht, auch ein Hinweis in englischer Sprache darauf. Für die Wanderungen 15 und 16 braucht man keine Genehmigung. Unserem Hotel, welches uns alle Genehmigungen beschafft hat, wurde diese
Auskunft gegeben.
Die Naturparkverwaltung für das Gebiet El Picacho ist jetzt unter Telefon 956418601, Fax 956418610 zu erreichen.
Anmerkung zu W 19:
Der Parkplatz am Hotel ist nur für dessen Gäste. Man kann die Piste auch
weiter fahren bis zum Tor, dort ist jetzt ein Parkplatz. Oder man parkt
ziemlich am Anfang der Piste. Wenn man nach dem Tor aus dem Wald rauskommt, wurden an einer Kreuzung neue Wegweiser aufgestellt. Hier folgt man der Piste. Erst nach einer
ganzen Weile kommen die im Buch beschriebenen Wegweiser.
W 10 + 11 Verbindung:
In Benaocaz angekommen hielten wir uns auf Straßen, welche auf gleicher
Höhe blieben, bzw. nicht bergabwärts verliefen. Wir kamen an einen
Platz, an dem ein Lebensmittelladen war. Das müsste, wenn ich es mit
GoogleMaps nachvollziehe, die Calle de Juan Perez Rois gewesen sein.
Dort gingen wir links die Straße aufwärts, dann rechts. Nach ca. 10 - 20
Metern fängt links ein Wanderweg an (Schild ist ziemlich versteckt).
Dort den Pfad immer aufwärts und rechts halten. Dann kommt man zum im
Buch beschriebenen Ende der W 11.
Mit freundlichen Grüßen, Petra Humann
 | 07.06.2009 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
die letzten beiden Wochen war ich mit meiner Partnerin in Andalusien und wir haben viele der von Ihnen im Wanderführer Andalusien Süd beschriebenen Touren gewandert. Die Auswahl Ihrer Touren und die Beschreibung hat uns gut gefallen.
Folgende Anmerkungen haben wir zu den Touren (Ausgabe 2007):
Tour 7: Wanderung bis zur Pistenstraße ist sehr schön, danach sollte man am besten umdrehen und zum Ausgangspunkt zurückgehen, da Pistenstraße langweilig ist und es schwierig ist zum Parkplatz zurückzukommen
Tour 8: Wunderschön. Achtung: Der Weg ist neuerdings vom 1.6. bis zum 31.10. wegen Brandgefahr gesperrt!!!
Tour 9: OK, sehr schön
Tour 10: OK, sehr schön
Tour 11: OK, sehr schön. Wir sind den Weg in umgekehrter Reihenfolge von Benaocaz bis Grazalema als Rundtour mit Tour 10 gelaufen und dabei ist die Beschilderung teilweise schwierig zu sehen.
Tour 32: OK, sehr schön
Tour 36: OK, sehr schön
Tour 47: OK, sehr schön
Tour 48: OK, sehr schön
Viele Grüße, Holger von Both
 | 21.12.2008 |
Sehr geehrte Frau Pawliczak,
bei der Durchsicht des neuen Wanderführers Andalusien Süd , der mir übrigens sehr gut gefällt und mein Mann und ich im kommenden Mai einige Wanderungen daraus unternehmen werden, ist mir aufgefallen, dass auf der Rückseite des Umschlags die Touren 6, 31 und 44 andere Farben haben als im Inhaltsverzeichnis, in der Textbeschreibung bzw. der Karten Seite 20/21 und 22/23. Die Tour 6 müsste blau, die Tour 31 rot und die Tour 44 blau gekennzeichnet sein.
Ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2009 wünscht Ihnen, Waltraud Fischer
 | 29.09.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wollte letzte Woche die Wanderung Nr 26 " von Nerja zum Wachturm von Maro machen". Der Weg ist mittlerweile mehrfach mit Betonwänden verbarrikadiert, soll seitens der Ortsverwaltung von Nerja wohl so nicht mehr begangen werden. Die Teile des Wegs, an die man noch rankommt, sind ziemlich vermüllt und unansehnlich. Man kann diese Wanderung nicht mehr durchführen.
Mit freundlichen Grüßen, D. Gnamm
 | 18.08.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
für unseren Aufenthalt in Andalusien hatten wir uns den Wanderführer "Andalusien Süd" ISBN 978-3-7633-4147-4 zugelegt und haben auch drei Wanderungen aus dem Buch gemacht. 2 waren echt super (Wanderungen Nr. 24 ist wirklich unschlagbar). Wanderung Nr. 26 von Nerja zum Wachturm von Maro war leider eher ein Reinfall. Der Strandweg "Paseo de los Carabineros" ist immer noch gesperrt und wird wohl in absehbarer Zeit auch nicht wieder eröffnet werden, den anderen Weg haben wir nicht gefunden, weshalb wir die ganze Zeit an der Straße entlang sind. Na ja, dann gehen 50% der Wanderung eh erstmal an der Landstraße entlang. Nicht so toll. Wenigsten konnten wir den Weg hier aber noch ohne Probleme finden. Schwierig wurde es allerdings bei der Beschreiben "dort wo das Sträßchen einen Barranco überquert, verlassen wir es..." Wir taten uns schwer bei dieser Beschreibung. Nach langem Suchen fanden wir endlich auch einen Weg. Allerdings führte dieser durch drei abgelegene Grundstücke wo wir von Hundegebell begrüßt wurden und die Tiere auch erstmal wild auf uns zu rannten. Für jemanden wie mich mit panischer Angst vor Hunden nicht unbedingt das Richtige. Entweder haben wir den richtigen Weg nicht gefunden, oder es war der richtige Weg. Wenn hier jedoch im Reiseführer ein Verweis auf die Hunde gewesen wäre, hätte ich die Wanderung gar nicht erst angetreten. Die kurz darauf genannte Piniengruppe haben wir auch nicht gefunden, weshalb wir uns dann für den Fahrweg entschieden haben. Da der Rückweg ja leider der selbe ist und ich nicht nochmal an den Hunden vorbei sind, sind wir letzen endes an der Autobahn entlang. Nicht unbedingt ungefährlich. Vielleicht sollte man die Wanderroute nochmal überdenken, bzw. aus dem Programm nehmen.
Mit freundlichen Grüßen, Angelika Senft
 | 01.06.2008 |
Lieber Rother-Verlag,
seit Jahren bin ich mit Ihren Wanderführern unterwegs, fast immer zu vollster Zufriedenheit.
Folgendes ist mir bei einer Tour Ende Mai 08 mit Ihrem Führer Andalusien Süd bei
Tour 24 "In der Schlucht des Rio Chillar" aufgefallen:
Man wird zum Schluß des Bachlaufes-wohl schon kurz vor der Presa"? durch sehr auffällige,markante blaue Markierungen darauf aufmerksam gemacht, den Bachlauf zu verlassen um nach rechts ab den Rückweg anzutreten. Hier geht es dann ziemlich steil sicher 15-20 Minuten in Kehren den Hang hinauf(sicher keine blaue Tour mehr). Der gestrichelte Rückweg wird im Führer mit keiner Silbe erwähnt. Sicher geht die Mehrheit der Wanderer davon aus, diesen Rückweg zu nehmen. Denn der Bachverlauf rückwärts ist für einige teilweise sicher nicht so einfach wie hinwärts(Kletterei). Vor allem mit Kindern kann dies problematisch sein.
Es sollte daruafhingewiesen werden, daß der im Buch rot gestrichelte Rückweg teilweise nicht ohne ist, insbesondere das sehr steile, geröllige und sehr rutschige Schlußstück(wir gehen davon aus, daß wir den richtigen Pfad gegangen sind, denn Verwechslungsmöglichkeiten gab es eigentlich keine). Über dieses steile Schlußstück kommt man dann wieder bei dem eingangs Ihres Führers erwähnten Wasserkraftwerk heraus. Allerdings in das an 3 Seiten hoch eingezäunte Gelände in dem keine Menschenseele anzutreffen war. Wir haben keine Möglichkeit gesehen, die Einzäunung zu umgehen. Man ist also gefangen. Über einen langen Baumast, den schon Vorgänger von uns schräg an eine Mauer positioniert hatten, kann man dann, wenn man geschickt ist, den Zaun überwinden. Ist aber nicht ungefährlich. Der Ast ist wohl auch schon etwas morsch.
Freundliche Grüße, Wolfgang Rißler
 | 05.05.2008 |
Hallo,
ich war in Andalusien Süd mit ihrem Reiseführer (1. Auflage) unterwegs und habe ein paar Anregungen/Verbesserungen zu beklagen:
Tour 38 (kombiniert mit 34)
Gehzeiten OK, 6h:30' auf Mulhacen.
Die Abzweigung zu den Siette Lagunas habe ich nicht gefunden. Bin daher die graue Strichlinie entlang und dann weglos zur Laguna Hondera. Überhaupt gibt es immer wieder Fetzen von Wegstücken zu erkennen die aber im niergendwo enden.
Tour 22+23
Gehzeit sollte um 1h verlängert in ihrem Führer aufgeführt werden. Ich würde noch einen Hinweis aufnehmen: Man kann bis zum "Puerto Blanquillo" mit einem geländegängien Fahrzeug die Anfahrt verkürzen. Der Aufstieg durch Arroyo de la Cueva del Melergo ist ab der Fabrica de Luz sehenswert. Die Gegend ist ein El Dorado für Moto-Cross Fahrer. Der Lärm hallt durch das Tal
Tour 25
Die Abzweigung im Canyon ist kaum zu finden. Wie beschrieben wird das Bachbett flacher und schmaler. An der Abzweigung befindet sich tatsächlich ein Steinmann. Der Weg ist jedoch eingewachsen und als Aufgang zu einem Bergrücken nicht erkennbar.
Bitte nehmen Sie einen Hinweis auf: "Man läuft das Bachbett 10' weiter aufwärts bis es sich gabelt. Dort befindet sich dann ein Tor aus zwei Steinmännern, geradeaus gehts zum Navachica weiter.An dieser Stelle ist man dann bereits zu weit." Von dort aus zurück gehen und rechter Hand nach dem Abzweig suchen.
Im übrigen ist die Route im Aufstieg über den Cuesta de los Galgos leichter zu finden. Die meisten gehen daher so rum. Das hat auch den Vorteil, daß man in der Hitze des Nachmittags im Schatten den Abstieg geht. Die Gehzeit würde ich 1/2h länger angeben.
Die Quelle "Fuente del Esparto" ist trocken. Man kann sein Wasser NICHT auffüllen. Insbesonders würde ich solche Hinweise unterlassen, da eine reduzierte Wassermenge (man ist angehalten dort im Aufstieg und Abstieg nachzufüllen und nimmt dann 1l Wasser weniger mit) zu einer Gefahr werden kann und Sie damit rechtliche Schweirigkeiten bekommen könnten !!!
MfG, H. Gottscheber
 | 06.04.2008 |
Lieber Bergverlag Rother,
ich war mit ihrem kleinen roten Wanderführer "Andalusien Süd" von Bernd Plikat (2. Auflage 2007, ISBN 978-3-7633-4147-4) unterwegs. Bei der
Wanderung 27 "Zum Rio Verde" hat sich ein Fehler eingeschlichen: Startpunkt der Wanderung ist nicht am Kilometer 28,7 des Landsträßchens, das von Otivar in Richtung Granada führt. Er befindet
sich vielmehr zwischen Kilometer 31 und 32 jenes Sträßchens.
Außerdem wäre es bei dieser Wanderung sehr hilfreich, darauf hinzuweisen, dass der Pfade nicht direkt rechts vom Informationsschild beginnt, wie es im Wanderführer beschrieben ist. Vielmehr muss man zuerst einige Meter auf der Fahrstaße nach rechts laufen, bevor dann der Pfade auf der linken Seite der Staße beginnt (mit einem Holzpfahl markiert). Der Pfad, der direkt rechts neben dem Informationsschild beginnt, endet nämlich im Nirvana. Allerdings erst nach etwa 30 Minuten, die man dann komplett wieder zurücklaufen muss. An den Einstichen diverser Wanderstöcke war zu sehen, dass nicht nur uns dieser Fehler unterlaufen ist. Wäre schön, wenn Sie dies in der nächsten Auflage korrigieren bzw. ergänzen könnten.
Viele Grüße, Andrea Lengerer
 | 28.03.2008 |
WF Andalusien Süd
Update des Autors (Straßenumbenennungen in Andalusien)
Durch Änderung der Straßenbezeichnungen in Andalusien kommt es in vielen Fällen zu Abweichungen zu den in der 2. Auflage 2007 angegebenen Straßennamen. Davon sind folgende Tourenvorschläge betroffen (Vorsicht: auch bei den Kilometerangaben können sich Abweichungen ergeben!)
Tour Nr
Angaben 2. Auflage 2007
aktualisierte Angaben (geänderte Straßenbezeichnungen)
1 (bei Ausgangspunkt:) Am km 1 der Straße CA 2143 Barbate-Caños de Meca (…). Anfahrt ab N-340 Abzweigung A-393 bei Vejer de la Frontera. (bei Ausgangspunkt:)Küstenstraße A-2233 Barbate-Conil de la Frontera, 1 km nach Ortsausgang von Barbate (…).Anfahrt ab N-340 Abzweigung A-314 Barbate.
4 (bei Ausgangspunkt:)Ein teils geteertes, teils unbefestigtes Sträßchen (CA-221) verbindet (…)(…) zurück auf der "vía de servicio", dort Abzweig CA-221 (Schild: Facinas). (bei Ausgangspunkt:)Ein teils geteertes, teils unbefestigtes Sträßchen (CA-7200) verbindet (…)(…) zurück auf der "vía de servicio", dort Abzweig CA-7200 (Schild: Facinas).
5 (bei Talort:)Eine neue Autobahn durchschneidet den westlichen Teil des Korkeichen-Naturparks, von ihr zweigt die A-375 ab.(bei Ausgangspunkt:)Area Recreativa "El Picacho" an der Landstraße A-375 Alcalá de los Gazules-Ubrique (...) (bei Talort:)Eine neue Autobahn (A-381) durchschneidet den westlichen Teil des Korkeichen-Naturparks, von ihr zweigt die A-2304 ab.(bei Ausgangspunkt:)Area Recreativa "El Picacho" an der Landstraße A-2304 Alcalá de los Gazules-Ubrique (...)
7 (bei Ausgangspunkt:)Landstraße CA-531 Algodonales-Grazalema am km 22 zwischen dem Puerto de las Palomas und Grazalema (Parkplatz). (bei Ausgangspunkt:)Provinzsträßchen CA-9104 Grazalema-Zahara zwischen Grazalema und dem Puerto de las Palomas, ca. 1 km nach der Abzweigung von der A-372 (Parkplatz).
9 (bei Talort:)Zahara de la Sierra (511 m) liegt an der CA-531 Algodonales-Grazalema (...)(bei Ausgangspunkt:)Puerto de los Acebuches (711 m), am km 12 der CA-531 zwischen (...) (bei Talort:)Zahara de la Sierra (511 m) liegt zwischen Algodonales und Grazalema (...)(bei Ausgangspunkt:)Puerto de los Acebuches (711 m), am km 10 der CA-9104 zwischen (...)
12 (bei Ausgangspunkt:)Villaluenga del Rosario (872 m) ist über die A-374 von Ubrique oder Grazalema aus erreichbar. (bei Ausgangspunkt:)Villaluenga del Rosario (872 m) ist über die A-2302 von Ubrique oder Grazalema aus erreichbar.
14 (bei Ausgangspunkt:)Anfahrt auf der MA-525 (Abzweig am km 10 der A-376 Ronda-San Pedro de Alcántara), nach 1 km zweigt die Stichstraße nach Parauta ab. (bei Ausgangspunkt:)Anfahrt auf der MA-7306 (Abzweig am km 10 der A-397 Ronda-San Pedro de Alcántara), nach 1 km zweigt die Stichstraße (MA-7305) nach Parauta ab.
15 (bei Ausgangspunkt:)Anfahrt mit PKW auf einer etwa 10 km langen Pistenstraße, die von der A-376 Ronda-San Pedro de Alcántara kurz vor km 14 abzweigt. (bei Ausgangspunkt:)Anfahrt mit PKW auf einer etwa 10 km langen Pistenstraße, die von der A-397 Ronda-San Pedro de Alcántara kurz vor km 14 abzweigt.
19 (bei Talort:)Ojén an der A-355 Marbella-Málaga via Coín; Marbella.(bei Ausgangspunkt:)(…), Anfahrt mit PKW auf dem Sträßchen MA-469, (…) (bei Talort:)Ojén (309 m). A-355 Marbella- Coín/Alhaurín el Grande (zum Ort: A-7103).(bei Ausgangspunkt:)(…), Anfahrt mit PKW auf dem Sträßchen MA-5300, (…)
20 (bei Talort:)(…) an der Autobahn A-92 Sevilla-Granada (Busse ab...).(bei Ausgangspunkt:)(…) an der Straße C-3310 Antequera-Villanueva (...) (bei Talort:)(…) an der Autobahn A-92 Sevilla-Granada (ab Málaga: A-45) (Busse ab...).(bei Ausgangspunkt:)(…) an der Straße A-7075 zwischen Antequera und Villanueva (...)
21 (bei Talort:)Alhama de Granada oder Ventas de Zafarraya (A-335) auf der Nordseite, Canillas de Aceituno oder Viñuela (A-335) auf der Südseite(bei Ausgangspunkt:)Landstraße A-335 (bei Talort:)Alhama de Granada oder Ventas de Zafarraya (A-402) auf der Nordseite, Canillas de Aceituno oder Viñuela (MA-4106 bzw. A-7205) auf der Südseite(bei Ausgangspunkt:)Landstraße A-402
22 (bei Ausgangspunkt:)Anfahrt über die Küstenstraße N-340, Abzweig MA 103 (Algarrobo) oder MA 101 (Torrox). (bei Ausgangspunkt:)Anfahrt über Küstenstraße N-340 bzw. Autobahn A-7, Abzweig A-7206 (Algarrobo) oder A-7207 (Torrox).
24 (bei Talort:)Nerja liegt an der Küstenstraße N-340 zwischen Málaga und Motril. (bei Talort:)Nerja liegt an der Küste zwischen Málaga und Motril (N-340 bzw. Autobahn A-7).
27 (bei Talort:)Otívar (268 m) an der Landstraße A-7601/SO2 Puerto del Suspiro del Moro-Almuñecar.(bei Ausgangspunkt:)Km 28,7 des Landsträßchens (18 km nördlich von Otívar). (bei Talort:)Otívar (268 m) an der Landstraße A-4050 Puerto del Suspiro del Moro-Almuñecar.(bei Ausgangspunkt:)Zwischen km 31 und 32 des Landsträßchens (18 km nördlich von Otívar).
44 (bei Ausgangspunkt:)Anfahrt auf der A-334 Baza-Huércal-Overa, Abzweig A-339 Serón-Las Menas (oder über Tíjola/Bayarque). (bei Ausgangspunkt:)Anfahrt auf der A-334 Baza-Huércal-Overa, Abzweig A-1178 Serón-Las Menas (oder über Tíjola/Bayarque AL-3102).
45 (bei Ausgangspunkt:)Anfahrt mit PKW auf der A-339 Serón-Gergal (...) (bei Ausgangspunkt:)Anfahrt mit PKW auf der A-1178 Serón-Gergal (...)
Bernd Plikat
 | 21.10.2007 |
Lieber Herr Plikat,
bei Tour Nr. 27 konnten wir zunächst den Ausgangspunkt nicht finden, da der Beginn zwischen Km 31 und 32 (km-Angabe Landstraße) auf dem Sträßchen nördlich von Otivar liegt ( der von Ihnen genannte km-Stand 28,7 ist ein weißer Stein am Straßenrand, vom Auto nicht sichtbar!!!) . Betreffend Rückkehr am Fluß: - hier sollte deutlicher stehen: nicht überqueren - wir gehen ein Stück zurück bis zur Fahrstraße und nehmen dann die Fahrstraße zurück zum Pass (Kilometer 33) - allerdings ist diese sehr langatmig.
Mit freundlichen Grüßen Peter Fuchs, Klaus Tschippley und Reiner Gottfried
 | 14.10.2007 |
Liebes Redaktionsteam,
im September waren wir zwei Wochen in Andalusien und sind dabei auch einigen der Wandervorschläge gefolgt. Generell sind wir dabei gut gefahren, zweimal sind wir allerdings nicht mehr weiter gekommen. Hier ist eine präzisere Angabe im Führer unbedingt nötig:
1.) Tour Nr. 27, Rio Verde: Hier ist mittlerweile von der NP-Verwaltung ein markierter und beschilderter Weg auf den Cerro Martos angelegt. Dieser Weg beginnt am beschriebenen AP der Wanderung Nr. 27. Zudem wurde eine breite Brandschneise geschlagen. Das hat zur Folge, dass die Angabe des WF nicht mehr stimmt „rechts vom Informationsschild beginnt ein Pfad, der über einen kleinen Sattel auf die Nordseite des Cerro Martos führt“. Der Pfad führt vielmehr auf den Gipfel des Cerro Martos (mit grandioser Aussicht, aber eben nicht das was man wollte). Ich hatte zwar im Vorfeld die Leserzuschrift von Herrn Mattern vom 23.6.07 gelesen, fand aber trotz intensivster Suche am Sattel kein Steinmännchen, das eine Abzweigung nach rechts markiert hätte. Wahrscheinlich haben die Bagger bei Anlage der Brandschneise alles weg geschoben. Letztlich haben wir dann einen unmarkierten Weg nach rechts genommen und sind nach einiger Zeit (und dem Aufstöbern von vier Wildschweinen) auf einen Forstweg gelangt, der aber erst wieder auf den Gipfel des Cerro Martos geführt hat.
2.) Kombination der Wanderungen Nr. 10 und 11 zu einer Rundwanderung: Vorausgeschickt sei, dass die Landschaft grandios ist und sich eine Wanderung hier wirklich lohnt. Wir sind den Weg Nr. 11 vom Puerto Boyar nach Benacoaz gewandert. Mit einigem Spürsinn sind wir auch gut angekommen (umgekehrt wären wir schon beim Einstieg gescheitert, weil in Benacoaz kein Schild angebracht ist und die erste Markierung weit oberhalb des Dorfes auftaucht). Probleme hatten wir aber beim Einstieg in den Rückweg (Nr. 10 in umgekehrter Richtung): Das Neubauviertel haben wir gefunden (letzter Satz der Wegbeschreibung Nr. 10), ebenfalls eine –gelbe- Markierung. Dieser sind wir gefolgt und schließlich über einen immer rudimentärer werdenden Pfad zur Casa Dornajo gekommen. Glücklicherweise erkannten wir die Gegend vom Hinweg und haben so doch wieder zurück zum Auto gefunden. Anders ging es zwei Spaniern, die hier wieder umgekehrt sind und dann von Benacoaz mit einem Taxi (!) zurück auf den Pass fahren mussten. Bitte für Wanderer in umgekehrter Richtung unbedingt die genauen Einstiegspunkte der Nr. 10 und 11 in Benacoaz angeben!
Beste Grüße, Klaus Gattringer
 | 07.10.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
für unseren Wanderurlaub in Andalusien hatten wir den Wanderführer "Andalusien Süd" (Autor: Bernd Pilkat)benutzt. Bei Wanderung
#27 ("Zum Rio Verde")konnten wir zunächst den Ausgangspunkt nicht finden, da dieser nicht bei Km 28,7, sondern zwischen Km 31 und 32 auf dem Landsträßchen nördlich von Otivar liegt. Dies sollte unbedingt in Ihrem Wanderführer auf S. 98 geändert werden.
Dann sollte noch ergänzt werden, dass man vom ursprünglichen Pfad am Höhepunkt des Sattels rechts abzweigen muss, bevor sich der Weg verzweigt (S. 98: " Rechts vom Informationsschild beginnt ein Pfad, der über einen kleinen Sattel auf der Nordseite des Cerro Martos führt. An der
Verzweigung..."). Diese Abzweigung führt nämlich erst zu der benannten Verzweigung und ist durch Steinmännchen gekennzeichnet. Denkt man aber, dass es sich hier um die im Führer beschrieben Verzweigung handelt und nimmt also den linken Weg, so befindet man ich auf dem falschen Pfad. Da wir zunächt den Ausgangspunkt suchen mussten und dann wie oben
beschrieben auf dem falschen Pfad gewandert sind, hat sich die Wanderung für uns um etwa eine Stunde verlängert.
mit freundlichen Grüßen, Ihre APS
 | 03.09.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir waren vor wenigen Wochen in Andalusien unterwegs und haben viele der schönen Wanderungen unternommen, die im Reiseführer von Herrn Plikat beschrieben sind.
Die Straßennummer für die Fahrt zur Garganta Verde, Nummer 9, hat sich geändert Statt am km 12 der CA531 heißt die Straße jetzt CA 9104 und die Kilometerzählung wurde umgekehrt, es wird von der anderen Seite aus gerechnet und der Parkplatz befindet sich an km 10. Die alten Wegsteine sind teilweise noch zu sehen, aber die Straßennummer wurde meistens entfernt so dass man maximal noch den Streckenkilometer findet. Die neuen Straßenschilder sehen auch wirklich noch sehr neu aus und auf der Straßenkarte, die wir in diesem Urlaub gekauft haben, ist auch noch die alte Bezeichnung benutzt.
Es war erst ein wenig verwirrend, aber dann problemlos zu finden. Ohne die Straßenkarte wäre es aber schwieriger gewesen.
Tour 11 haben wir nach dem umzäunten Weidegelände leider den Weg nicht gefunden bzw. einen falschen eingeschlagen. Der einzig sichtbare Weg führte uns immer weiter bergan. Der Weg war deutlich zu erkennen, aber keine Markierung. Wir haben dann die Tour modifiziert und sind auf einen der Gipfel geklettert (viel weiter links), das felsige Stück bis zum Gipfel war mit gelben Pfeilen auf schwarzem Grund markiert und der Ausblick war super. Zurück ging es aber wieder den gleichen Weg. Im Grunde sind wir zu weit links gelaufen.
Mit freundlichen Grüßen, Mareike Koopmann und Philipp Glanz
Liebe Frau Koopmann und Herr Glanz,
vielen Dank für Ihre wichtigen Hinweise zur Umbenennung der Straßen. Seit der 1. Auflage des Wanderführers Andalusien Süd haben sich zuerst die Kilometerzählung und nun auch die Straßenbezeichnungen in der Region geändert. Was Tour 11 angeht ist der nach dem umzäunten Weidegelände einzuschlagende Weg die logische, sich anbietende Route weiter talaufwärts Richtung Pass. Evtl. haben Sie kurz vor der Passhöhe einfach den in der Beschreibung erwähnten linken Pfad genommen, der auf einen der Gipfel führt.
Schöne Wandergrüße, der Autor
 | 03.07.2007 |
Hallo lieber Rother Verlag,
wir sind mit Ihrem Wanderführer "Andalusien Süd" von Plikat , Auflage 2004 ISBN3-7633-4147-1 gewandert.
Insgesamt haben sich fast alle Straßennummerierungen inzwischen geändert.
3 Korrekturen möchten wir anmerken:
die Wanderung Nr. 8 Auf den Torreon: Der Ausgangspunkt ist auf der Passstraße Puerto del... zwischen Kilometerstand 41 und 40, es gibt dort keine Routenhinweistafel, nur ein Parkhinweis, aber einen ohne Ortsangabe angezeigten Weg der durch ein Tor führt. Normalgehende und steigende Wanderer benötigen ca. 2 1/2 Std.
die Wanderung 9: der Ausgangspunkt der Wanderung befindet sich unterhalb des Aussichtspunktes/Terasse des (Mirador) Puerto de los Acebuches Richtung Zahara
die Wanderung Nr. 13 Von Ronda nach Benaojan: der Platz als Wanderungsbeginn heißt "Plaza Ruedo Alameda", man folgt der Straße ohne Ausschilderung Richtung Algericas/Richtung Camping, der eigentliche Einstieg und Beginn der Wanderung ist noch vor dem Ortsausgang am Straßenkreisel nach rechts, dann den linken der beiden abzweigenden Wege nehmen.
insgesamt ist die beschriebene Wanderung wqenn man die angegebene Variante von Montejaque nach Ronda nimmt, extrem lang und sehr anstrengend aufgrund der Länge.
mit freundlichen Grüßen Uta von buttlar
Sehr geehrte Frau Buttlar,
recht schönen Dank für Ihre Hinweise zu einigen Touren im Raum Ronda/Grazalema. In der aktuellen Auflage von 2007 sind die Änderungen bei der Kilometerzählung (Tour 8) bereits berücksichtigt (allerdings wurden jüngst die Straßen nun auch noch umbenannt, Update in Vorbereitung), ebenso wurde die Gehzeit bei einigen längeren Touren überarbeitet (angegebene Gesamtzeit fürTour 13 in der ggw. Auflage 5 Std. 10 Min. statt gut 4½ Std. in der 1. Auflage). Insgesamt darf bei den Gehzeiten keinesfalls vergessen werden, dass es sich wirklich um reine Gehzeiten handelt, also ohne Rast, Foto- Trink- oder Orientierungspausen etc., die sich natürlich gerade bei langen Touren ganz schön aufsummieren können!
Beste Grüße, Bernd Plikat
 | 23.06.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir waren mit Ihrem Wanderführer „Andalusien Süd“ in der ersten Junihälfte 2007 unterwegs. Auch bei diesem Urlaub waren wir wie immer mit dem Wanderführer aus Ihrem Hause zufrieden. Hier trotzdem noch 2 Anmerkungen:
Zu Tour 27 „Zum Rio Verde“:
Die Straßenbezeichnung (4050 oder 5040) hat sich geändert und somit auch die Kilometerangaben. Die in der Beschreibung ausgewiesene Parkbucht befindet sich bei Kilometer 31,3. Außerdem muß man gleich zu Beginn auf dem Sattel einen Abzeig nach rechts (Steinmännchen) nutzen, um dann kurz darauf, wie im Buch beschrieben, links auf die Nordflanke des Cerro Martos zu kommen. Nach dem Wasserfall gibt es einen Pfad (ist ausgeschildert) rechts von der Fahrpiste am Hang. Der Pfad mündet an der im Buch beschriebenen Hinweistafel.
Jeder Wanderer sollte sich ernsthaft überlegen, ob er nicht den gleichen Weg vom Grund des Rio Verde zurück geht, um sich die Fahrpiste und die Straße zu ersparen. Mein Tip: Lieber ein bisschen mehr Zeit einplanen und den gleichen Weg zurück, auch wenn es dann nach dem Wasserfall kurz sehr steil wird.
Zu Tour 24 „In die Schlucht des Rio Chillar“:
Da die weibliche Hälfe unserer Wandergruppe nicht im Bachbett wandern wollte, wählten wir die Winterroute ab Frigiliana. Aus Zeitgründen und weil unser Auto in Frigiliana stand, wollten wir ca. 1,5 Std wandern und dann wieder umkehren. Mitten im Ort gegenüber einer Cafeteria geht ein kleines Sträßchen (Schild an der Hauswand) zum Bett des Rio Higueron. An dem Abzweig im Buch beschriebenen Abzweig nach rechts sind wir nicht abgebogen, sondern weiter im Bachbett gegangen. Wir kamen nach ca. einer Stunde an einen schönen Picknickplatz mit mehreren gemauerten Grills und einer Toilettenanlage. Ab dem Picknickplatz führte der Rio Higueron Wasser. Zunächst nur ein Rinnsal, je weiter man dem Bachbett folgt, desto mehr Wasser hatte er. Ich beschreibe diese Variante hier, da es eine schöne Wanderung war, die man auch sehr gut mit Kindern machen kann.
Viele Grüße, Ulrike und Bruno Mattern
Sehr geehrte Ulrike und Bruno Mattern,
herzlichen Dank für Ihre Anmerkungen. Straßenumbenennungen bzw. Änderungen bei der Kilometerzählung haben in Andalusien in den letzten Jahren gleich wiederholt stattgefunden, was in der Tat einige Verwirrung stiften kann (ein entsprechendes Update ist in Vorbereitung). Ausgangspunkt Tour 27: bei der 1. Auflage des WF (2004) war sogar noch ein Hinweis auf den km 31,3 enthalten…Der Rückweg kann hier natürlich genauso gut auf dem Hinweg erfolgen, bei einem Rundweg kommen halt immer noch einige neue Eindrücke dazu, auch wenn in diesem konkreten Fall der Hinweg zweifellos schöner ist. Tour 24 zum Río Chillar: der Picknickplatz ist die in der Beschreibung erwähnte zona recreativa; die Higuerón-Route ist ebenfalls sehr schön, beim WF Andalusien Süd kommt einfach der Auswahlcharakter der Touren stärker zum Tragen als bei kleineren Gebieten. In diesem Fall bekam der Río Chillar den Zuschlag, weil er eben noch spektakulärer und die Tour insgesamt origineller ist (und auch gerade für Kinder sehr spaßig, wenn auch vielleicht nicht in voller Länge machbar!).
Schöne Wandergrüße, Bernd Plikat
 | 02.04.2007 |
Sehr geehrter Herr Plikat,
ich habe auf meinem (leider nur) einwöchigen Urlaub in Mijas zweimal von Ihrem Wanderführer (aktuelle, 2. Auflage 2007) Gebrauch gemacht. Insgesamt war ich sehr zufrieden mit den Beschreibungen der Touren 15 und 19.
Zur Tour 19 (am 24.03.07) habe ich allerdings drei kleinere Verbesserungsvorschläge anzubringen:
1. Hilfreich wäre sicherlich der Hinweis, das man auf der 355 von der Küste kommend nicht durch Ojen fahren muß, um das Refugio de Juanar zu erreichen. Ich habe nämlich erst im Ort auf Nachfrage erfahren, das die Zufahrt direkt von der Hauptstrasse abzweigt. Vom Inland kommend sieht man die Einfahrt natürlich.
2. Die Zufahrtstrasse zum Refugio heisst übrigens aktuell MA 5300 (siehe angehängtes Foto: Einmündung auf die 355) und nicht MA 469. Durch die Beschilderung ist es aber natürlich trotzdem eindeutig.
3. Auf Seite 73 ungefähr in der Mitte schreiben Sie "Einige Meter unterhalb des Passes auf der Meeresseite finden wir eine weitere Wegmarkierung (Holzpfahl) ..." Ich habe einige Minuten in die Suche eines Holzpfahles auf der Meeresseite investiert, aber dort keinen Pfahl gefunden. Der Pfahl steht eindeutig geradeaus (in Gehrichtung).
Zur Tour 16 (25.03.07) kann ich nur berichten, das ich ohne Genehmigung losmarschiert bin und der spanischen Wandergruppe, die ich getroffen habe, nicht mal bewusst war, das man eine braucht. Aber da haben wir wohl Glück gehabt, wie ich bereits bei anderen Leserzuschriften gelesen habe.
Mit freundlichen Grüßen, Uwe Kemper
Sehr geehrter Herr Kemper,
vielen Dank für Ihre Anmerkungen zu den Touren 15/16 bzw. 19. Die Straßenbezeichnungen haben sich jüngst in der ganzen Region geändert, ein entsprechendes Update ist in Vorbereitung (vgl. auch die oben stehenden Leserzuschriften jüngeren Datums). Anfahrt zu Tour 15: da das Sträßchen zum Refugio de Juanar direkt von der Hauptstraße abzweigt, schien ein zusätzlicher Hinweis nicht notwendig (außerdem auf jeder Straßenkarte sofort ersichtlich). Markierung: evtl. wurde der verirrte Markierungspfahl inzwischen einfach an die logische Stelle versetzt, ich hatte nämlich in der Tat auch einige Minuten suchen müssen, bis ich ihn an ganz unerwarteter Stelle im Gebüsch fand. Ich hoffe, Sie werden Gelegenheit haben, auch noch andere der vorgeschlagenen Wanderungen durchzuführen!
Mit den besten Grüßen, Bernd Plikat
 | 27.11.2006 |
Hallo,
ich wollte gestern den Wanderführer für Andalusien bestellen, erfuhr aber, dass zur Zeit eine Neuauflage in Arbeit ist.
Ich möchte anregen, dass in diesem Wanderführer eine Anschluss-Wanderroute eingefügt wird, die von der Südspitze Spaniens - Tarifa - nach Sevilla führt, damit man dort die Wanderung über die Vía de la Plata fortsetzen kann.
Es gibt im Internet bereits eine Beschreibung eines Herrn Fischer
- www.st-dionysius.com/Pilgerseiten/jakob2005a.html -,
die von Gibraltar aus überwiegend über Landstraßen läuft und die folgenden Orte berührt:
Gibraltar > La Linea de la Concepción > Torreguachiro > San Luis de Sabinillas > Gaucín > Cortes de la Frontera > Ubrique > Grazalema > Algodonales > Montellano > Utrera > Sevilla.
Es sollte von denjenigen, die sich in Andalusien auskennen, einmal geprüft werden, ob sich nicht eine Wanderroute von Tarifa aus in nördlicher Richtung durch den Parque Natural Los Alcornocales und weiter durch den Parque Natural Sierra de Grazalema und dann in Richtung Sevilla finden lässt, die die Landstraßen weitgehend ausschließt. Dabei sollte die Calzada Romana von Ubrique nach Benaocaz integriert werden.
Mit frdl. Grüßen, Detlef Gehring
Lieber Herr Gehring,
schönen Dank für Ihre Anregung. Auf den Weitwanderweg GR7-E4 wird u.a. im Einleitungsteil des WF Andalusien Süd verwiesen, als Beispiel wird der Abschnitt vorgestellt, der die Alpujarra granadina durchquert (Tour 42); beim Abschnitt Tarifa-Grazalema war zur Zeit der Manuskriptabfassung die Situation beim Durchgangsrecht an einer privaten Finca unklar. Der GR7-E4 biegt in der Sierra de Grazalema nach Osten, für eine Variante nach Sevilla gibt es sicher Möglichkeiten, diese liegen aber deutlich außerhalb der vorgestellten Region. Wo immer es bei den Wandervorschlägen Berührungspunkte mit dem Weitwanderweg gibt, wird ausdrücklich darauf hingewiesen, es werden Varianten erwähnt, usw. (vgl. Tour 4, 10 -allerdings hier nur als "Calzada Romana" erwähnt, vgl. auch Foto S. 8-, v.a. 12, 13).
Schöne Wandergrüße, Bernd Plikat
 | 16.09.2006 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
letztes Jahr im Frühjahr stießen wir bei unserem Wanderurlaub auf Teneriffa zufällig auf einen Wanderführer Ihres Verlages und waren davon begeistert. Obwohl es sich um eine ältere Auflage handelte, kamen wir damit sehr gut zurecht. Ausgehend von dieser positiven Erfahrung kauften wir uns für die zwei darauf folgenden Reisen wieder Rother-Wanderführer und zwar für Andalusien und La Gomera.
1. Zu Andalusien
Wir wohnten im Februar im Hotel Cortijo la Reina in ca. 800 m Höhe oberhalb von Malaga am Rande der Montes de Malaga. Bedauerlicherweise findet sich in Ihrem Wanderführer nicht ein einziger Hinweis auf die Montes de Malaga. Wenn sich dort auch keine spektakulären Touren anbieten, so ist doch das Waldgebiet für lauffreudige Urlauber empfehlenswert. Wir denken hier besonders an Senioren oder Familien mit Kindern, denn die Anfahrt von Malaga ist kurz, man kann sich kaum verlaufen und die meist breiten Forstpisten sind gut begehbar. Es bietet sich bei gutem Wetter manch schöner Ausblick auf die „wirklich hohen Berge“ im Hinterland und mit dem Hotel und Restaurant Humaina eine gute Einkehrmöglichkeit.
1.1 Zu Tour Nr. 20 – Von Antequera über den Torcal nach Villanueva de la Conception
Obwohl wir inzwischen erfahrene Wanderer sind, war es uns nicht möglich den Beginn dieser Wanderung zu finden. Am Parkplatz mit kleinem Wärterhäuschen der Naturschutz- bzw. Nationalparkverwaltung an der Straße hinauf nach El Torcal, konnte die dort mürrisch ihren Dienst verrichtende, weder deutsch noch englisch sprechende junge Frau uns auch nicht weiterhelfen. So liefen wir die Asphaltstraße hinauf bis zum Beginn der beiden Durchquerungswanderungen am oberen Parkplatz. Wir wählten den längeren, ca. 2h dauernden Weg und waren nicht enttäuscht. Fast ganz allein um diese Jahreszeit (Februar) konnten wir das Einmalige dieses kleinen Gebirges genießen und begegneten sogar dem iberischen Steinbock. Wir finden es sehr schade, dass auch auf diese, wenn auch leichten Touren, nicht wenigstens ein Hinweis erfolgt, denn wir bezweifeln, ob man bei der vorgeschlagenen Umrundung diesen herrlichen Eindruck vom El Torcal erhält!?
1.2 Zu Tour Nr. 22 – Von Competa in die Sierra de Almijara
a) Beginn in Competa bis zum Sportplatz schwierig durch fehlende Schilder und Straßenbauarbeiten
b) Mittelteil der Wanderung bis Puerto Blanquillo - fehlende Markierungen, verwirrende Beschreibung (mehrmals verlaufen)
c) Von Puerto Blanquillo bis zur Fabrica Luz ist die Tour sehr schön, der Schluss allerdings, wenn man schon müde und k.o. ist, ständig begleitet von den lauten, staubigen LKWs der Fabrik, mehr als unglücklich gewählt. Wir hatten Glück (es wurde schon fast dunkel) und wurden von einem PKW ab Canillas de Albenda zurück nach Competa mitgenommen.
1.3 Zu Tour Nr. 26 – Von Nerja zum Wachturm von Maro
Der einst zwischen den Klippen, teilweise über Stufen, verlaufende, mit viel Liebe angelegte Weg ist an vielen Stellen einfach zugemauert worden. Wir haben uns trotzdem durchgekämpft bis zur Playa de Burriana, aber Spaß macht das nicht! So sind wir ziemlich enttäuscht oben durch die Siedlung nach Nerja zurückgelaufen, da wir uns das folgende Stück Weg an der Straße nicht antun wollten. Anschließend fuhren wir nach Maro und liefen von der alten Zuckerfabrik zur Playa de Maro und konnten sogar schon baden, eine hübsche Alternative auf dieser Tour.
Wie schon am Anfang beschrieben, die Montes de Malaga sind in vieler Hinsicht empfehlenswert. So erspart man sich mühsames Suchen im sich ständig durch Bautätigkeit verändernden Hinterland der dicht besiedelten Küstenregion. Die Luft ist sauber, es fahren nur sehr begrenzt Autos zu wenigen Punkten und körperlich austoben kann man sich dort allemal.
Mit freundlichen Grüßen, Dr. Hartmut und Jutta Tschötschel
Sehr geehrte Herr und Frau Tschötschel,
vielen Dank für Ihre Anregungen zum Wanderführer Andalusien Süd.
1. Montes de Málaga
In der ursprünglichen Fassung gab es im Einleitungsteil einen Hinweis auf Wandermöglichkeiten in den Montes de Málaga, dieser fiel dann allerdings aus Platzgründen heraus, da für dieses Gebiet auch kein konkreter Wandervorschlag in die Tourenauswahl aufgenommen wurde. Die Montes de Málaga hätten durchaus ihre "Daseinsberechtigung" im WF Andalusien Süd, ebenso wie weitere kleinere Gebiete oder konkrete Orte wie z.B. die Garganta del Chorro - man muss sich bewusst sein, dass es sich bei den 50 Touren immer um eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten handelt, vor allem dann, wenn die vorgestellte Region so weit gefasst ist wie im vorliegenden Fall (allein für die Sierra Nevada würde es nicht schwer fallen, 50 lohnende Touren zu finden).
2. Torcal de Antequera
Der Wandervorschlag versteht sich als Ergänzung bzw. Alternative für diejenigen Wanderer, die am Torcal eine längere Wanderung durchführen und sich einen Überblick über das Massiv verschaffen möchten (dieser Hinweis ist in der Neuauflage verstärkt). Selbstverständlich lohnt sich am Torcal aufgrund der Einzigartigkeit der Karstlandschaft die Anfahrt auch dann, wenn man lediglich auf einem der offiziellen kurzen Rundwege auf Erkundungstour und Foto-Safari am Torcal Alto geht - diese Wege findet man aber auch ohne Beschreibung in einem Wanderführer, wie ja auch bei Ihnen der Fall (vgl. Hinweis unter "Tipp") Die anfängliche Idee einer Route, die über den Puerto de la Escaleruela auf versteckten Pfaden zum Torcal Alto führt (bis ich den notwendigen Überblick hatte bin ich insgesamt drei lange Tage kreuz und quer durch das Massiv gewandert) und somit beide Wandermöglichkeiten kombiniert, wurde nach Absprache mit der zuständigen Stelle beim andalusischen Umweltamt wegen der strengen Nutzungsbestimmungen fallen gelassen.
Dass Sie den Ausgangspunkt Nacimiento de la Villa nicht gefunden haben, ist mir nicht verständlich - die Angaben zur Lage sind präzise und korrekt, es handelt sich um einen bekannten Ort an der Zufahrt zum Torcal Alto, beim Fremdenverkehrsamt in Antequera bekommt man "wie aus der Pistole geschossen" genaue Auskunft (die gleiche!) zur Lage und Erreichbarkeit.
3. Von Cómpeta in die Sierra de Almijara
Die Strassenbauarbeiten sind sicher nur vorübergehend, das Schild "Camino de Jatar" ist an der angegebenen Stelle immer noch vorhanden - das einzige, was sich geändert hat, ist der Name der Bar. Durch die Erschliessung des Neubaugebietes kann es immer kleine Änderungen geben, der beschriebene Weg bis zum Fussballplatz ist aber der direkteste und beste Zugang vom Ortszentrum aus, nicht nur für die vorgestellte Wanderung, sondern auch für die kürzere Rundwanderung "Casa de la Mina" (neues Touren-Hinweisschild zwischen Fussballplatz und Schotterpiste), die übrigens bis zum Sattel unter dem Hügel mit Brandbeobachtungshäuschen mit der beschriebenen Route zusammenfällt (in der Neuauflage wird es einen entsprechenden Hinweis geben). Die Venta de María Guerrero heisst in Wirklichkeit Venta de María Dolores, trotzdem müsste der Beginn des Pfades zum Puerto Blanquillo ohne Probleme zu finden sein, die Beschreibung ist aufgrund fehlender Markierungen eher übergenau und die Route kann eigentlich zwischen besagter Venta am Pfadbeginn und dem Pass sowieso nicht verfehlt werden (nur eine Abzweigung in ähnlicher Richtung im obersten Teil des Pradillo-Tals, direkte Route zum Puerto de Cómpeta bzw. Lucero, vgl. Routenbeschreibung). Was die LKWs auf dem letzten Abschnitt angeht, so scheint mir dies das kleinere Übel zu sein - die Alternative wäre noch einmal über den Berg hinüber nach Cómpeta und man würde nicht an Canillas de Albaida vorbeikommen (aus der Tatsache, dass ich selbst kaum Staub schlucken musste, schliesse ich allerdings, dass ich die Wanderung wohl zufällig am Wochenende durchgeführt habe oder erst am frühen Abend zurückgekommen bin!).
4. Küstenwanderung Nerja-Wachturm von Maro
Der Paseo de los Carabineros ist derzeit noch wegen eines Felssturzes gesperrt, in der Neuauflage wird sich ein Hinweis auf die kürzeste Alternative finden. Da viele Besucher die Strecke nach Maro zu Fuss zurücklegen, ist an dem betreffenden Stück an der Nationalstrasse entlang inzwischen ein Gehweg angelegt worden (zur Rückfahrmöglichkeit mit dem Bus vgl. entsprechenden Tipp im Beschreibungskopf).
Mit freundlichen Grüssen,
Bernd Plikat
 | 30.10.2005 |
Sehr geehrte Damen und Herren!
Wir waren im Oktober 2005 für 12 Tage in Andalusien und konnten dank der Hilfe des Wanderführers einige schöne Touren unternehmen.
Zwei Anmerkungen:
Tour 15:
Die Anfahrtsroute ist noch in Ronda als A 376 bezeichnet, wechselt aber am Rand der Stadt zur A 397. Die Schranke vor dem Startort Cortijo de los Quejigales war ebenfalls geschlossen. Die zusätzliche Strecke ist mit 2,7 km angegeben. Der Cortijo de los Quejigales war an einem Donnerstagmorgen nicht besetzt. Leider konnten wir die Tour nicht durchführen, da wir in einer Ansammlung von mehr oder weniger deutlichen Wegen und Trampelpfaden die richtige Route nicht fanden und zurückkehren mussten.
Tour 34:
Mitte Oktober war am Informationsschalter des Nationalparks in Capileira angeschlagen, dass wochentags keine Busse in Richtung Park mehr fahren. Da sich eine größere Gruppe angemeldet hatte, war es uns dennoch möglich den Bus zu nehmen. Eine Rückfrage am Schalter lohnt sich deshalb auf jeden Fall.
Marco Frei
 | 26.09.2005 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit Jahren verwende ich Ihre Wanderführer. Ich halte sie für sehr wertvoll, weil die beschriebenen Wanderungen meistens sehr schön sind und ganz andere Einblicke in so genannte Touristenländer vermitteln. Ich sehe mich deshalb veranlasst, Ihnen zu Ihrem Wanderführer Andalusien Süd einige Hinweise zu geben.
Im September 2005 wollten wir vor allem Bergwanderungen im Süden Andalusiens unternehmen, weil Talwanderungen mit Ausnahme der Küstenwanderungen durch die Temperaturen weniger empfehlenswert sind.
Leider mussten wir feststellen, dass der überwiegende Teil der von uns geplanten von Juli bis Ende Oktober gar nicht zugänglich sind.
So planten wir z.B. die Besteigung des Torecilla in der Sierra Las Nieves (15). Bei der Anfahrt (die A 376 heißt jetzt A 375) fanden wir etwa drei Kilometer vor dem Cortjo de los Quejigals eine Schranke. Wir mussten den Rest bis zum Cortio zu Fuß zurücklegen, was eine Verlängerung der Tour insgesamt 1 1/2 Stunden bedeuten würde. Am Cortio kam ein Forstbeamter und erklärte uns freundlich aber bestimmt, der Torecilla sei wegen Waldbrandgefahr von Juli bis einschließlich Oktober nicht für Wanderer zugänglich. Unsere weiteren Erkundigungen ergaben, dass dies auch für Tour 16, 17 und Tour 8 gilt. Tour 7 ist nur mit Führer zur Hälfte durchführbar. Nach Auskunft der Naturparkverwaltung waren in diesem bereich lediglich Tour 10 und 11 erlaubt, die sich in einer sehr lohnenden Wanderung zusammenschließen lassen. Um den Wanderaspiranten Enttäuschungen zu ersparen, empfehle ich zu recherchieren, ob diese Verbote möglicherweise auch für andere Gebiete gelten und im Führer auf diese Verbote hinzuweisen.
Die Nationalparkverwaltung ist übrigens nicht ganz leicht zu erreichen. In unserem Falle war sie am Wochenende und am Montag geschlossen, an den anderen tagen war sie erst ab 10 und nicht am Nachmittag erreichbar. Die Touristenbüros helfen jedoch bei der Beschaffung von Genehmigungen, die allerdings nur für wenige Gebiete ausgestellt werden.
Mit freundlichen Grüßen, Dr. Hans Rohde
 | 05.08.2005 |
Hallo Herr Plikat, hallo Wanderfreunde,
wir sind gerade aus Andalusien zurück und hatten viel Freude mit unserem neuen Wanderführer. Wir hoffen auf eine Fortsetzung für andere Regionen Andalusiens und des restlichen Spaniens. Wir haben die Wanderungen 1, 3, 4, 5, 8, 25 und 27 unternommen.
Zur Wanderung 3 möchte ich noch folgendes vorschlagen:
Den Abstieg vom letzten Strommast des Hanges am Ende des Weges kann ich absolut nicht empfehlen. Die ersten 40 m gehen noch ganz gut, da sich von den am weiteren Abstieg gescheiterten Wanderern schon ein kleiner Pfad gebildet hat. Dann ist aber ein Vorankommen wegen des stachligen Buschwerks nur noch sehr schmerzhaft möglich. Statt dessen möchte ich folgendes Empfehlen:
Den Bergrücken folgen bis der Weg (mit dem Zaun links daneben) einen Knick nach rechts macht. Dann den Pfad am Zaun entlang, (dies müßte problemlos möglich sein, wir selbst sind vom Weg ein paar Serpentinen tiefer auf einem Pfad zum Zaun gequert, weil wir es vorher auf dem beschriebenen Weg versucht haben), bis an einem flachen Abschnitt des Pfades im Zaun eine Lücke ist und der Pfad am Zaun entlang unwegsam wird. Durch die Lücke im Zaun hindurch und den vom Buschwerk gerodeten, etwas steilen Hang absteigen. Unten noch durch das kleine Eichenwäldchen auf die Aufstiegspiste. Auf dieser Links nur noch ein paar hundert Meter zum Ausgangspunkt.
Dies beschreibt den Zustand im Mai 2005. Durch die schnell wachsende Vegetation kann sich die Situation natürlich schnell wieder ändern.
Viele Grüße, Ulrich Krug
 | 21.06.2004 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin gerade aus Andalusien zurückgekommen und bin dort nach Ihrem Buch von Bernd Plikat gewandert. (1. Auflage, ISBN 3-76334147-1). Die Routen und Beschreibungen sind ausgezeichnet. Ich bin folgende Routen gegangen: 2, 3, 4, 7, 8, 9 und 10.
Zur Route 3 folgende Anmerkung: Der auf Seite 31 unten beschriebene Abstieg "Am Strommast folgt ein kurzer Abstieg durch unwegsames Buschwerk" war trotz GPS Empfänger nicht zu finden. Zur Erläuterung: Die Routen wurden vom GPS Empfänger exakt aufgezeichnet und mit der Skizze verglichen, an dieser Stelle jedoch wich der Skizzenweg deutlich von der GPS Route ab. Ich bin dann durch wirklich dichtes Buschwerk (das Buschwerk war übermanns hoch..., eine
Orientierung ohne GPS war nicht möglich) gegangen, aber das kann nicht von Ihnen gewollt
sein!!!!!!
Zur Route 4: Seite 32 unten: "Nach knapp 1/2 Stunde überquert die Piste den Arroyo de Risko Blanco...." Etwa 5-10 min später wurde eine neue Forstpiste angelegt!!!!!! Die Piste ist nicht in der Skizze und Beschreibung enthalten. Die neue Piste bleibt im Tal. An dieser Gabelung muß man den linken Weg nehmen, also die alte Forstpiste!! Kurz bevor man am Ende der Wanderung
wieder auf die Verbindungsstraße Los Barrios-Puerto de Ojen kommt, erreicht die neue
Fortspiste Ihre beschriebene Forstpiste wieder.
Mit freundlichen Grüßen, Wolfram Glanz
 | 03.05.2004 |
Lieber Herr Plikat,
nachdem es uns jetzt seit 3 Jahren immer wieder nach Andalusien zieht, waren wir dankbar, endlich einen guten Wanderführer in unserer Tasche zu haben. Wenn man das Glück hat, 3 Wochen in dieser wunderschönen Region Spaniens zu verbringen, hat man auch genügend Zeit, an verschiedenen Orten zu verweilen und Ihre gut beschriebenen Wandervorschläge zu befolgen. Auf folgenden Routen konnten wir z.T. herrlich einsame Wege erwandern und grandiose Ausblicke geniessen: 1,5,26,36,50. Wenn man bedenkt, wie schlecht die Wanderwege in Spanien gekennzeichnet sind, können wir Ihren genauen Beschreibungen nur ein
großes Lob aussprechen.
Wir haben alle Wege, auch wenn sie noch so klein und schmal waren, gefunden und können die genannten Touren wärmstens empfehlen. Und mal ehrlich, ist es nicht gerade die Tatsache, dass man auch mal ein bisschen suchen muss, das, was eine schöne Wanderung ausmacht und die
Abenteuerlust abseits von ausgetrampelten Touristenpfaden weckt. Wir haben es sehr genossen und werden für Ihr Büchlein (welches nebenbei über wunderschöne Landschaftsbilder verfügt) kräftig Werbung machen.
Weiter so, es gibt bestimmt noch mehr schöne, unbeschriebene Wanderregionen auf dem spanischen Festland.
Jürgen Bodenmüller mit Elke aus Wangen/Allgäu
 | 05.04.2004 |
Hallo Herr Plikat,
die Beschreibung der Route 8 (also der Textteil) im Rother-Wanderführer Andalusien Süd auf den Torreon in den Grazalema-Bergen stimmt haargenau, aber der Rest nicht so wirklich, was uns leider sehr viele Stunden herumirren im Wald und vergebliche Suche nach dem Ausgangspunkt gekostet hat. Der beschriebene Ausgangspunkt existiert leider tatsächlich und stimmt auch mit dem kleinen Kärtchen im Buch mit dem Straßenverlauf der A372 und dem dort befindlichen kleinen Weg ins Tal überein. Die topografische 50.000er Karte vom IGN hat zudem einen ca. 500 m entfernten höhergelegenen Einstiegspunkt für die dort eingetragene Route. Die Kilometrierung der A372 hat sich zwar inzwischen geändert, ist aber in der IGN-Karte ja noch eingetragen, so dass wir offensichtlich richtig an den angegebenen Orten gesucht haben. An all diesen Stellen und auch einen Kilometer höher oder tiefer sind relativ steile Wände, zwischen denen wir dann wie die Blöden herumirrten. Von den gegenüberliegeden Bergen kann man auch einen Weg zum Gipfelgrad in den steilen Bergflanken ausmachen, der sich jedoch irgendwo unten im Wald verliert; evtl. dieser Weg ja zum San Cristobal. Am nächsten Tag mit Auto bewaffnet haben wir dann nach den neuen Kilometer-Schildern weitergesucht. Km 46 liegt aber kurz vor Grazalema an der Kreuzung nach Zahara; war also auch ne Niete.
Na ja, kurzum: am nächsten Tag haben wir dann nach Hinweis von einem Parkverwalter den richtigen Ort gefunden. Er liegt nach der aktuellen Kilometrierung kurz hinter km 40 von El Bosque aus gesehen auf einer Höhe von ca. 880 m. Es gibt dort (talseitig) eine kleine Parkbucht, eins von den üblichen Parkschildern, aber weder Routen-Hinweistafel noch irgend einen Hinweis auf den Torreon oder Pinar - nicht dort oder sonstwo auf der Route, muss man halt wissen. Unterwegs sind gelegentlich Holzpflöcke mit kleinem Wandermännchen drauf, man kann sich aber eigentlich auf dem stark ausgetretenen Weg nicht verlaufen.
Grüße aus Hamburg, Jochen Wunderlich
Lieber Herr Wunderlich,
Kilometer-Angaben an Straßen gehören leider nicht zu den permanenten
Elementen unter den Orientierungspunkten, manchmal ändert sich das öfter als
man denkt. Die Straße El Bosque-Grazalema (bzw. Arcos de la Frontera-Ronda)
ist ein gutes Beispiel hierfür: die Kilometrierung hat sich hier in der
jüngeren Vergangenheit offensichtlich sogar zwei Mal geändert. Die bei
dieser Tour angegebene Kilometerzahl basiert auf einer Auswertung
unterschiedlichen Kartenmaterials und einiger auf dem spanischen Buchmarkt
erhältlicher Wanderführer, bei einer telefonischen Anfrage vor etwa 1 Jahr
hat man mir bei der Naturparkverwaltung auch noch diese Kilometerangabe
bestätigt (offensichtlich war sie aber bereits falsch). Aber gerade wegen
der "Änderungsanfälligkeit" dieser Angaben wird bei den Ausgangspunkten
immer auch noch auf andere wichtige Anhaltspunkte verwiesen, in diesem Fall
auf die "gut erkennbare" Parkbucht und die Routen-Hinweistafel - letztere
stand vor 3 Jahren nicht zu übersehen direkt gegenüber der Parkbucht am
Beginn des Weges. Aber leider werden sie manchmal vorübergehend wieder
abgeschraubt.
Bei der von Ihnen offensichtlich benutzten IGN 1:50 000-Karte von 1997 ist,
wie Sie richtig bemerken, der Einstiegspunkt der Route deutlich zu hoch
angegeben (bei dieser Karte sind übrigens auch die Kilometerangaben zwischen
Grazalema und Zahara de la Sierra unstimmig); wenn ich Sie richtig
interpretiere, gibt auch das Wanderkärtchen im Rother-Wanderführer den
Ausgangspunkt etwas zu hoch an, da Sie ja bestätigen, dass die Lage
einerseits mit dem Straßenverlauf und dem kleinen Weg ins Tal übereinstimmt,
andererseits aber dort nur steile und weglose Flanken zu finden sind. Kurz
hinter km 40 ist nun wohl tatsächlich die korrekte Angabe, das wurde mir
selbst in den letzten Tagen auch noch einmal rückbestätigt. Das scheint
vorher etwa km 45,5 gewesen zu sein. Deshalb müssten Sie eigentlich, wenn
Sie einfach ein gutes Stück oberhalb sowie unterhalb der Angabe "zwischen km
46 und 47" gesucht haben, auf den richtigen Ausgangspunkt gestoßen sein, der
durch eine Kombination der Angaben Lage ziemlich genau südlich des Torreón -
deutliche Parkbucht - Beginn einer Aufstiegsroute praktisch nicht zu
verfehlen ist. Es tut mir jedenfalls aufrichtig leid, dass Sie so lange
-nach Ihren Angaben an 2 oder 3 aufeinander folgenden Tagen- vergeblich nach
dem Einstieg gesucht haben und danke Ihnen vielmals für die Zuschrift, die
andere Leser hoffentlich vor einem ähnlichen Schicksal bewahren wird!
Beste Grüsse, Bernd Plikat