Leserzuschriften
Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen.
Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.
Wanderführer Bregenzerwald
 | 10.08.2010 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
erstmal ein großes Lob an Ihre Wanderführer, die wir ausführlich nutzen. Wir haben ca. 10 Stück bei uns im Regal und erwähnen und loben Sie auch entsprechend z.B. bei Amazon. Hier ein paar Korrekturvorschläge für Ihren Führer 'Bregenzer Wald' ISBN 978-3-7633-4088-0, 7.Auflage 2007:
Tour 7:
Gasthaus Tannenbaum hat leider geschlossen, hier vielleicht jetzt den wunderschönen Lehrpfad 'Wasserweg Hittisau' mit einbeziehen und dann das sehr schön gelegene Gasthaus Alpenrose (hoffentlich noch lange geöffnet, Dienstag Ruhetag, kleine Brotzeiten, sehr preiswert) mit integrieren.
Tour 12:
Die Zeitangabe 3 1/4 Stunden ist zu knapp, die Beschreibung des FVV Siebratsgfäll sieht hier 4 1/2 Stunden vor. Wir sind die Tour (zwar bei Regen) auch gemütlich in ca. 5 Stunden gelaufen. Bei Starkregen ist diese Tour nicht zu empfehlen, da der Holzersteig dann ein 'Holzerbachsteig' ist und dort auch ein Bach nur schwer überquert werden kann. Das Gasthaus 'Hirschen' in Sibratsgfäll ist sehr preiswert und auch sehr zu empfehlen, weil gemütlich.
Tour 18:
Der Wegabschnitt 'Vordere Niederealpe - Älpelealpe' ist nicht mehr markiert, wir sind auf dem Güterweg gelaufen. Der Abstieg ins Tal ist leider sehr steil und rutschig und nichts für die Knie, bitte darauf nochmal hinweisen.
Tour 20:
Die Seilbahn wird zur Zeit erneuert, bitte prüfen, ob es bei der neuen Seilbahn noch die Zwischenstation gibt
Viele Grüße und bitte auch in Zukunft schöne Wanderbücher anbieten!
Sonja und Werner Rau
 | 10.08.2009 |
Hallo Rother,
mit der 7. Auflage 2007 sind wir Mitte Oktober 2008 für ein verlängertes Wochenende in den Bregenzer Wald gefahren. Zuvor waren wir Silvester in Bezau. Da es uns damals so gut gefallen hat, wollten wir auch mal zur Wandersaison kommen.
Allgemein fanden wir es ein bisschen schade, dass hauptsächlich kurze Wanderungen < 4h beschrieben waren. Auch fehlten uns die Varianten, die wir z.B. von Südfrankreich oder Gomera kennen. Der Bregenzer Wald hat uns auch im Herbst sehr gut gefallen, allerdings hätten wir uns Hinweise auf die Beschaffenheit der Wege gewünscht – also Asphaltstraße, Kiesweg, weicher Waldweg …
Wir haben die folgenden Wanderungen gemacht:
Nr. 20 Wildmoosalpe – der Rumplatweg war total matschig – das ist nur was für den Hochsommer, wenn der Pfad austrocknet. Dieser Hinweis sollte unbedingt mit aufgenommen werden. Wir sind dann später über den nicht markierten Wald-/Wiesenweg von Obervorsäß Fegg zum Grebentobel und dann zur Talstation. Das war wesentlich angenehmer als die Asphaltschlugerei.
Nr. 21 – Schwarzwasserhütte – also der längere steile Ans tieg dürfte auch im Text erwähnt werden. Eine tolle, lohneswerte Wanderung, die wir aber doch unterschätzt haben. Sonst waren wir immer schneller unterwegs als der Autor – hier nicht!
Nr. 36 – Hochblanken & Ragazerblanken – sehr viele Leute und eigentlich bis kurz vor den Hochblankengipfel kein besonders schöner Weg. Über die Wiesenpfade wäre es doch sicherlich sehr viel schöner gewesen.
Nr. 42 – Diedamskopf – das war leider kein krönender Urlaubsabschluß! Wir haben auf dem breiten Fahrweg Unmengen von Staub geschluckt und auch unsere Gelenke wurden extrem belastet. Ich schlage vor den Diedamskopf mit einer hübschen Rundwanderung zu erkunden: Von der zweiten Bergstation zum Diedamssattel, dann zum Gerachsattel, von dort zum Neuhembachjoch, vielleicht einen Abstecher zum Falzerkopf und via Neuhornbachhaus zur Mittelstation.
Wir haben zwar nur eine kleine Auswahl aus den Vorschlägen gemacht, aber insgesamt waren wir mit den 50 Touren im Bregenzer Wald nicht so glücklich wie sonst. Wir wünschen uns weniger Wanderungen auf ausgetretenen Pfaden, lieber etwas abseits der üblichen Touristenströme und gerne au ch etwas länger als 4h.
Viele Grüße aus Ludwigsburg, Michaela Schmitt
 | 05.07.2009 |
Bregenzerwald (ISBN 978-3-7633-4088-0)
Tour Nr. 31, Argenbachschlucht
Diese Tour habe ich heute den 5. Juli mit meiner Partnerin gemacht. Nun, was ich da alles Festgestellt habe, dass ist ein alptraum an falschen Angaben.
A.) Wegzeiten, da wir den Weg, so wie er es beschrieben haben,langsam gegangen sind, haben wir genau eine Stunde gebraucht ! Nicht wie angegeben 2.30 Stunden!
B.) Wegbeschreibung : Über schmale Wiesenauen... diesen Text an dieser Stelle können sie ruhig löschen, da er vollkommen fehlplaziert ist !
C.) Bei einer Brücke gehts.... dort gibts an dieser Stelle Reihenweise Brücken welche denn ? Ich kann sie beantworten : es ist die erste Brücke.
D.) Richtig soll es heißen : im Ortsteil Argenau halten wir uns bei der Bushaltestelle rechts, und wandern bei der RAIFFEISENBANK; LINKS HINAUF.
E.) Falsch : ist : ... nach dem Haus 114. Richtig wäre : nach dem ORF-Sendemast zweigen wir rechts ab auf einen Wirtschaftsweg...!
F.) FALSCH IST : Wir nehmen nun ein kleines Stück... RICHTIG IST :Wir gehen nun links auf die Haupstraße Richtung Damüls, ca. 500m, anschließend bei der Achbrücke gehen wir rechts weiter Richtung Au.
G.) FALSCH IST : Bald verengt sich sich das Tal... BIS ZUM TEXT JAGHAUSEN.....RICHTIG IST . Wir wandern entlang dem Argenbach bis zum Ausgangspunkt.
H.) FALSCH IST : der Höhenunterschied ist nicht wie angegeben 180m, sondern höchstens 30m ! ( Berechnung an der Kirchturmspitze von der Kirche Au. )
Gerne ersuche ich von ihnen eine Antwort auf diese Neuigkeiten.
Mfg. Dietmar Rosner
 | 01.07.2009 |
Hallo Rother-Team,
heute habe ich den Wanderführer Bregenzerwald (ISBN 978-3-7633-4088-0) in einem Buchgeschäft gekauft.
Was mir beim ersten Durchlesen aufgefallen ist : Wandertip 42, Diedamskopf ist ihnen ein Druckfehler unterlaufen. Falsch ist : Höhenunterschied 120m. Richtig ist : 1200m.
Ich habe noch den alten Wanderführer "Bregenzerwald ISBN 3-7633-4088-2 dritte Auflage 1994", dieser hat von Jörg und Hilda Heine sehr viele Fehler aufzuweisen, zB: falsche Markierungsangaben, falsche Abbiegeangaben und teilweise falsche Wegzeiten. Aber, wenn man wie ich aus der Region kommt, verlaufe ich mich weniger.
Was ich beim neuen Wanderführer zu bemängeln habe ist, schlechte Kartenbeschreibungen - teilweise zu kleine Kartenausschnitte, und dessen Wegverläufe, schlecht erkennbar.
Weiters: es sind zuwenige Rundwanderwege, leichte und mittelschwierige vorhanden.
Auch sind wie beim "alten Führer nur 50 Vorschläge, anstatt 80 Vorschläge vorhanden.
Auch sollte das Kleinwalsertal mit einbezogen werden.
Ich bin ein leidenschaftlicher Wanderer, der gerne mit dem Rother Wanderführer unterwegs bin.
Nun, ich hoffe, dass auch in Zukunft meine Vorschläge angenommen werden, und verbleibe
Mit freundlichen Grüßen
Dietmar Rosner aus dem schönen Vorarlberg
 | 18.12.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Oktober verbrachten wir den Urlaub in Hochlitten und haben bei einem Besuch in Lindau Ihren Wanderführer erworben. In diesem Führer regen Sie an Korrekturen an Sie weiter zu geben. Ich möchte Ihnen daher mitteilen, das bei Ihrer Wandertour Nr. 7 der Einstieg in den Wanderweg am Sutterlüty-Geschäft nicht zu finden ist (Beschilderung in Richtung Dachsbau fehlt). Da wir uns durchfragen konnten war dies jedoch nicht schlimm. Was wirklich ärgerlich war, ist das das Gasthaus Tannenhaus, welches als Einkehrmöglichkeit beschrieben war, nach Auskunft der Eigentümerin schon seit ca. 3 Jahren nicht mehr betrieben wird. Hier ist nur noch eine Pension vorhanden. Da auf der gesamten Wanderung, die übrigens wunderschön ist, keine andere Möglichkeit für eine Einkehr besteht, war dies besonders ärgerlich.
Mit freundlichen Grüßen
Angela Nohner
 | 04.10.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir kommen gerade aus Vorarlberg zurück und hatten uns am 21.09.07 in Au/Schoppernau obigen Führer gekauft - leider gab es noch nicht die neueste Auflage von 2007, sondern nur die vorherige 6. Ausgabe von 2004.
Somit wissen wir nicht, ob in der aktuellen Fassung (z. B. in der Tour Nr. 41 "Wika-Tobel-Wasserfall") noch das in der Vergangenheit wegen seiner herrlichen Lage wohl recht beliebte Gasthaus Am Holand (am sonnigen Südhang oberhalb von Au) als Einkehrmöglichkeit genannt wird. Aus diesem wurde seit Mai 2007 zusammen mit einem neueröffneten
Erweiterungsbau ein Hotel mit Restaurant und Terassen-Café. Letztere sind jedoch den Hotelgästen vorbehalten. Für andere Gäste besteht nur nach Voranmeldung die Möglichkeit, das Restaurant ab 18:00 Uhr zu nutzen.
Während unseres Aufenthaltes im Hotel Am Holand bemerkten wir verschiedentlich, dass Wanderer und andere Interessierte die erhoffte Möglichkeit zur Einkehr leider nicht mehr wahrnehmen konnten. Daher die Empfehlung - falls nicht schon geschehen - dieses "Zwischenziel" aus der/den Tourenbeschreibung(en) zu streichen.
Mit freundlichen Grüßen, Stefan Zoepffel
 | 22.06.2007 |
Sg. Damen/Herrn
In ihrem Wanderführer Bregenzerwald von Herbert Mayr
Hittisau - Bezau - Au - Damüls, die schönsten Tal-und Höhenwanderungen,
besteht das in der Tour 15 "Schleichwege zum Gasthof Oberbad" angeführte Gasthaus seit 10 Jahren nicht mehr.
Bitte um Änderung
mfG, Hermann Ratz
 | 16.09.2003 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
im August dieses Jahres verbrachte ich (60 J.) mit meiner Frau (39 J.) 14 Tage im Bregenzer Wald. Dort haben wir den Wanderführer "Bregenzerwald" aus Ihrem Haus fast jeden Tag, gern und mit Gewinn genutzt. Im Wesentlichen konnten wir auch Ihren Schwierigkeitseinschätzungen folgen.
Nur bei einer Tour lag die Bewertung unseres Erachtens sehr daneben: Tour 23 Gopfberg. Wir hatten sie zum Ausklang gewählt, und fanden eine "schattige Familien-Bergtour" dafür genau richtig. Sie war unseres Erachtens aber keine Familientour, dazu war sie teilweise zu steil und mehrmals auch zu ausgesetzt. Im Aufstieg wie im Abstieg gab es Fixseile, für die wir (v.a. für die im Aufstieg) sehr dankbar waren.
Meine Bitte für eine Neuauflage daher: Finden Sie eine andere Beschreibung statt "Familien-Bergtour", das führt doch etwas in die Irre. Ich hab mich jedenfalls mehrmals recht unwohl gefühlt. Zwar bin ich leider - im Unterschied zu meiner Jugend- und Studentenzeit (als ich u.a. im Spätherbst den sehr ausgesetzten vereisten Mittellegigrat am Eiger geklettert bin) -
nicht mehr schwindelfrei, aber konditionall noch gut in Schuss (vor drei Jahren war ich auf dem Kilimandscharo), so dass ich eigentlich davon ausgehen können müsste, dass eine Tour mit etlichen Stellen, an denen mir unwohl ist, als "Familien-Bergtour" nicht ganz zutreffend beschrieben ist.
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Mit freundlichen Grüßen, Dr. Rainer Schneewolf