Leserzuschriften
Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen.
Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.
Wanderführer El Hierro
 | 23.10.2011 |
Sehr geehrte Autoren,
wir haben jetzt innerhalb von 2 Jahren El Hierro mit Ihrem Wanderführer (2.Auflage 2003) komplett erwandert. Aufgefallen ist uns, dass die Gehzeiten manchmal nicht ganz stimmig sind, dieses wird hier schon oft erwähnt.
Wir möchten nur auf einiges hinweisen:
- Tour 11 und 12: Der Einstieg verläuft auf stark verwachsenen Wegen mitunter ist der Weg nicht erkennbar.
- Tour 10 ist überhaupt aus dem Wanderführer zu entfernen, wir mußten durch über 1 m hohes, verwachsenes Gebüsch. Der Weg ist immer noch markiert und wir hatten das Glück zu dritt unterwegs zu sein, so dass wir immer noch die Markierungen finden konnten. Der Wanderweg durch das Dorf Tinor ist gelb markiert, aber nicht begehbar.
Wir könnten das ganze fortsetzen. Wir haben dann das Touristikbüro aufgesucht und gefragt ob die Wege noch frei geschnitten werden. Dort konnten wir erfahren das man sich jetzt eher auf neue Wanderwege konzentrieren möchte. Die alten Wege werden jetzt zuwachsen. Unser Eindruck wurde also bestätigt.
Ein neuer, sehr schöner Wanderweg ist jetzt hinter Sabinoso auf der Straße hoch zur Ermita de los Reyes angelegt worden, er endet im bizarren Wachholderwald.
Wir sind absolute El Hierro-Fans und werden im November Gomera/El Hierro wieder ansteuern und Ihre Wanderführer benutzen.
Liebe Grüße, Michaela Hagenstein
 | 16.09.2011 |
Guten Tag,
zum Rother Wanderführer El Hierro eine kleine Anmerkung:
Der Wanderweg Camino de la Pena vom Mirador de la Pena nach Las Puntas ist schon seit einigen Jahren gesperrt.
Alternative: Weg über Mirador de Jinama. Ist zwar weiter, aber sehr schön.
LG,
Mag. Erich Möslinger
 | 03.01.2011 |
Sehr geehrte Frau Wolfsperger, sehr geehrter Herr Wolfsperger,
mit großem Gewinn habe ich Ihre sehr sorgfältigen Rother Wanderführer benutzt. Ich möchte Sie aber auf einen kleinen botanischen Irrtum aufmerksam machen. Im Führer für El Hierro, 2. Aufl., Wanderung 27, Seite 122 (7. Zeile v.u.) ist von „mächtigen, alten Lorbeerbäumen“ die Rede. Bei diesen Bäumen handelt es sich um den Mocán (Visnea mocanera) aus der Familie der Teestrauchgewächse. Die Früchte sind übrigens essbar.
Mit freundlichen Grüßen, Siegfried Bräutigam
 | 20.11.2010 |
Hallo!
Zu meinen Wanderungen in El Hierro mit dem Rother Wanderführer vom 5.11.2010 bis 15.11.2010 möchte ich folgendes anmerken:
Zu Tour 21: Seite 100, Von der Strasse Hoya del Morcillo, Forstweg sanft bergan, dann den Taleinschnitt steil hinauf. dieser Weg ist inzwischen zu einer total ausgewaschenen von Felsblöcken garnierten steilen Schlucht geworden. Dieser Wegteil bis zum Baum
mit den Wasserhähnen ist jetzt mit Steinmännchen markiert. Der restliche Weg zum Malpaso ist unverändert.
Zu Tour 26: Seite 118 Die Strasse geht in einen Fahrweg über "dann nach 20 m links in einen Camino hinab. dieser Einstieg in den Camino ist kaum mehr zu entdecken.Bis zum dreieckigen Wasserreservoir ist der Pfad mit Prombeerranken zugewachsen,
und für einen Normalwanderer eigentlich nicht mehr zu gehen.
Die Passage entlang der Meeresküste von La Maceta bis Las Puntas ist neu zu einer Promenade ausgebaut. Der gesamte sehr schöne Weg ist komplett mit Bretterelementen kunstvoll belegt, und es sind ca 5-überdachte Assichtplätze mitm Ruhebänken neu gebaut.
Zu Tour 33: Neu ist, dass ein angelegter Weg am Meer entlang um die ganze Punta de la Dehesa führt. Der Weg ist ca. 1 m breit und beidseits mit Steinmäuerchen eingerahmt und führt ganz herum einschliesslich des Arco Tosca. Auch sind 2-wander-Info-Tafeln neu gebaut.
Zu Tout 25: Der Wanderweg ist komplett gesperrt, wegen Wegabrutschungen.
Zu Tour 1 kombiniert mit 2: Abstieg wie in Buchbeschreibung. Es wurden neu zur Abstiegserleichterung Rundhölzer als Trittstufen eingebaut. Aufstieg La Caleta Valverde wie im Buch beschrieben. Der Weg ist neu weiss-gelb gut markiert.
Zusammenfassung: Der Rotherführer müsste dringend neu aufgelegt werden. Übrigens es gibt eine neue Wanderkarte mit den nun farbig markierten Wanderungen herausgegeben von " turismo@el-hierro.org " Auf der Frontseite ist ein lustiger deutscher Sätze vermerkt. z.B. Kennen Sie und Genuss der traditionellen Wege El Hierro.
P. Walther
zu Tour 25 Camino de La Peña: beachten Sie bitte meinen Eintrag unter Facebook. Herzliche Grüße, Klaus Wiolfsperger (Autor)
 | 30.11.2009 |
Guten Tag,
zum Wanderführer El Hierro hätten wir den Rat an den Verlag, den Verkauf zu stoppen und umgehend eine Neuauflage anzugehen. Wie schon früheren Zuschriften zu entnehmen ist, hat sich bei so vielen der Wege Erhebliches geändert, dass es für weniger erfahrene Wanderer und bei schlechtem Wetter sogar richtig gefährlich werden kann. Abgesehen davon dass einige Touren durch neue Straßen wenig vergnüglich sind oder unmöglich. Auf El Hierro sind die offiziellen Wanderwege gut beschildert und, sofern nicht ohnehin auf Pisten oder Straßen, gut gepflegt. Nicht immer sind das auch die schönsten Wege, und Rundtouren sind es auch nicht immer. Die anderen Wege werden teilweise gar nicht mehr gepflegt. Von daher wäre ein guter, aktueller Wanderführer wirklich nützlich. Wenn sich niemand findet, der den Führer aktualisiert, sollte man das Prinzip Wiki konsequent nutzen oder zumindest die Website so einrichten, dass Kommentare tourenweise sortiert werden.
Für alle die demnächst mit dem alten El Hierro-Führer loswandern noch folgende Hinweise vom November 2009.
Tour 7 ist phantastisch, und wir raten dazu unbedingt nur bei gutem Wetter zu gehen. In der Beschreibung wird auf die schöne Stimmung bei Nebel hingewisen, nicht aber darauf dass es bei Nebel sehr schwer ist, den Weg vom Ventejis abwärts zu finden. Wenn man sich an den Agaven orientiert wie beschrieben kann es gut sein dass man ohne Sicht die Stelle verpasst, an der die Agaven nach rechts zurück weichen, denn der Weg verliert sich völlig im Hang (bei gutem Wetter kein Problem, da man sich an der Baumreihe unten orientieren kann). Weiterhin (und das hat mit dem Wetter nichts zu tun) verliert sich der Weg unterhalb des Ventejis, nachdem man schon den Hang nach rechts quert und die beschriebene Felshöhle mit Sitzbank passiert hat, vor dem Taleinschnitt ebenfalls im Hang, ein Weidegatter ist nicht zu finden, sondern ein Stacheldrahtzaun. Man kommt weiter, indem man kurz bevor der Weg sich verliert etwas unterhalb über die umgestürzten Bäume klettert, unterhalb der Agaven den Hang nach rechts vollends quert und nach dem Taleinschnitt weiter den deutlich eingeschnitteten Weg geht. Dieser wird zunehmend schlechter, bevor er nach dem Tunnel unter der Straße im mannshohen Dickicht mündet. Nach dem Tunnel hält man sich rechts und kommt neben einer Mauer mit Opuntien dann nach ein paar Metern auf die kleine Straße.
Tour 8: Wie schon einige Leser zuvor berichteten ist der Weg ab Las Montanetas nicht mehr begehbar. Er wurde sogar richtiggehend (allerdings erst, wenn man ein Stück gegangen ist) durch querliegende Baumstämme gesperrt, was muntere Wanderer natürlich ignorieren, drüber klettern und dann kurz vor dem erwähnten Steinbruch im Hang stecken bleiben und irgendwie über spitze Lavasteinmauern klettern müssen. Von der anderen Seite ist der Weg an dieser Stelle durch Felsbrocken gesperrt. Der Weg ab dem Abzweig nach dem Wasserspeicher sieht zunächst gut aus, wird immer schlechter und dann hat sich die Natur den Weg komplett zurück erobert. Bei guter Sicht findet man irgendwie einen Weg querfeldein über die Weiden zur nächsten Piste. Bei Nebel – in der Meseta de Nisdafe nun wirklich keine Seltenheit – wird es kritischer. Wir haben die Tour vor 10 Jahren mal andersrum gemacht, da war der Weg wirklich noch gut in Schuss, deshalb haben wir auch die Hinweise ignoriert. Wir empfehlen nach dieser Erfahrung unbedingt, ab Las Montanetas die Straße zu nehmen, am besten das Auto sogar bei Las Montanetas zu parken und vielleicht per Anhalter zum Ausgangspunkt zu fahren, der Weg zum Arbol Santo und dann runter nach Las Montanetas lohnt sich wegen der tollen Aussichten auf die Meseta de Nisdafe (bei schönem Wetter) wirklich. Man kann auch ab Las Montanetas im Zickzack über Pisten nach San Andres kommen, die sind aber ausgerechnet dort wenig reizvoll.
Tour 9: Nach Tajace de Abajo, wenn man an der Stelle ist, wo laut Führer ein „steingepflasterter Camino“ über den Bergrücken abzweigt, der runter zum Mirador de Isora führt: Die Anmutung des Weges ist eher ein wilder Barranco als ein „steingepflasterter Camino“, aber er führt unzweifelhaft nach unten und ist auch richtig, die angegebenen 10 Minuten sollte man vergessen und vorsichtig runter gehen.
Tour 23: Oberhalb von El Pinar sind wohl immer noch Waldaufräumarbeiten im Gange. Wir wollten die Tour beim Mirador El Golfo beginnen, mussten aber bald umkehren, da der Weg ab der Höhenstraße abwärts gesperrt war und auch sehr unattraktiv durch die Holzarbeiten.
Tour 25, Camino de la Pena, ist und bleibt gesperrt. Er taucht in den offiziellen Wanderwegen nicht mehr auf, d.h. er wird auch nicht mehr instand gesetzt. Wir wollten da eh nicht hoch, wollten aber dennoch erwähnen, dass wir relativ in der Nähe eine Felslawine haben abgehen hören, und das bei trockenem, windstillem Wetter, der Weg ist wirklich gefährlich.
Abschließend noch ein weiterer Hinweis: Die Zeitangaben des Führeres sind für durchtrainierte Bergwölfe kein Problem, ein normaler Wanderer aber möchte die Natur genießen und geht auch schonmal langsamer. Auch sind einige der Wege wirklich so schlecht in Schuss, dass es unmöglich ist, die Zeiten einzuhalten, was die Abschätzung und Orientierung doch erschwert.
Susanne Adis
 | 30.03.2009 |
Wertes Wanderteam von Rother,
Zum Wanderführer El Hierro 2. Ausgabe habe ich folgende Hinweise:
Tour Nr. 12 und 13 – Habe diese Touren miteinander kombiniert, bin hier die Tour 12 vom Mirador de Isora abwärts und dann die
Tour 13 Von Las Playas nach Las Casas bergwärts gewandert. Wer immer es so herum gestalten kann, dem würde ich es empfehlen, denn die Tour 13 ist meiner Meinung nach steiler und somit Bergab etwas schwerer. Kommt man so in Las Casas an, entdeckt man ein Schild „Gefahr Weg gesperrt“ ! Ich konnte jedoch keine Gefährdung feststellen, außer eventuell überall möglichem Steinschlag. Die Strecke von Las Casas zum Mirador de Isora sollte kein Problem darstellen, oder man hat wie ich eine nette Frau mit Führerschein.
Tour Nr. 20 – Das Besucherzentrum ist sehr leicht, weil gut ausgeschildert zu finden (Asphaltstraße bis ran). Als wir gegen 10:15Uhr dort ankamen um uns die darin befindlichen Ausstellung an zusehen, machte sich gerade der Wanderführer mit ein paar Leuten auf den Weg und bedeutete uns, das Zentrum sei geschlossen. Wahrscheinlich hat man nur vor 10 Uhr die Chance da hinein zu kommen.
Tour 27 und 30 – Hier bietet sich eine Kombination der beiden Wege an. Man stelle das Auto an der Ermita de San Salvador ab, laufe den Camino de San Salvador hinab und dann den Camino de Jinama hinauf (hier könnte man oberhalb von La Frontera abkürzen, siehe Tour 29 ). Dann laufe man die Zufahrtstraße zum Mirador Richtung Hauptstraße, wo man bald auf den Camino de la Virgen stößt welchen man dann zurück zum Auto laufen kann (geschätzt zusätzlich max. 2 Stunden, da von mir nicht gelaufen). Ich möchte den Camino de San Salvador für den abwärts Trip empfehlen, da der steingepflasterte Camino de Jinama abwärts bei Nässe sehr glatt sein kann.
Tour Nr. 34 – Vom Mirador de Bascos geht ein direkter, gut ausgeschilderter Wanderweg (keine Piste, PR9, gelbe Markierung) zum El Sabinar. Hier kommt man bereits vor dem am Parkplatz stehenden, an anderen, herrlich krummen Bäumen vorbei. So spart man sich den 2 fachen Pistenweg einmal aus und kommt durch eine herrlich blühende Landschaft (März !). Beginnt man die Runde an der Ermita Virgen de los Reyes kann man sich nicht verlaufen, die Wege sind bestens ausgeschildert.
Zu allen von mir gelaufenen Touren, möchte ich noch bemerken, das Wanderwegenetz ist teilweise sehr gut ausgeschildert, hier hat der Wanderführer erheblichen Nachholebedarf. Da wir in naher Zukunft die Insel wieder besuchen wollen, hoffen wir auf eine baldige Aktualisierung in einer 3. Auflage.
Mit freundlichen Grüßen Marion und Jörg Hähnel
 | 14.11.2008 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Wanderführer haben uns in den verschiedensten Wandergebieten der Erde bisher gute Dienste geleistet. Seit Anfang dieses Jahrzehnts fliegen wir 2 mal im Jahr auf die westlichen Kanaren. Innerhalb der letzten 13 Monate waren wir nun 3 mal auf El Hierro und wir haben in
dieser Zeit sehnlichst auf eine Neuauflage von "El Hierro" gewartet. Vergeblich! Während die Führer von Teneriffa, La Gomera und La Palma in regelmäßigen Abständen aktualisiert wurden, hat der Führer von El Hierro noch den Stand von 2002 oder früher (Vorwort stammt aus Januar
2003). Inzwischen hat sich so viel auf der Insel geändert, dass Ihr Führer von El Hierro m. E. als veraltet eingestuft werden muss. Die Autoren sind sicher auch darüber informiert, denn sie haben ja die anderen Führer laufend aktualisiert.
Hier die wichtigsten Aspekte:
1. Die Verkehrsströme haben sich seit der Eröffnung der neuen Straße durch den Tunnel zwischen Mocanal und Las Puntas total geändert. Die alte Straße über San Andres und durch die Steilwand ins Golfotal hat nur noch regionale und touristische Bedeutung. Es sind weitere neue
Straßen gebaut worden.
2. Seit mehreren Jahren schon ist das Wegenetz von El Hierro genauso wie das der Nachbarinseln vorbildlich mit Schildern und Farbmarkierungen markiert. Die markierten Wege werden auch gewartet. Die meisten in Ihrem Führer beschriebenen Routen verlaufen auf GR-
oder PR-Wegen. Auf die Markierungen sollte im Text hingewiesen werden!
3. Wir haben festgestellt, dass wir die in Ihrem Führer beschriebenen Touren z.T. nur gefunden haben, weil der Weg jetzt markiert war. Infolge neu angelegter Wege und Straßen hätte man sich sonst nicht mehr orientieren können. Besonders eklatant war diese Tatsache bei der Tour Nr. 10 von Isora nach Timijaraque, wo der Camino 4 oder 5 mal eine neue asphaltierte Straße quert, die bisher in keiner Karte verzeichnet war. Außerdem führt die Straße von Timijaraque nach Puerto de la Estaca jetzt durch einen Tunnel. Der Wanderweg verläuft auf der alten Straße an der Küste entlang.
4. Die Tour Nr. 6 sollte neu geschrieben werden, da die neue Straße schon lange fertig ist und die Warnung hinfällig ist.
5. Tour Nr. 20: Das Centro de Visitantes ist erst in diesem Jahr fertig gestellt worden. In diesem Oktober waren wir zum dritten mal dort. Die Fahrpiste ist ganz neu asphaltiert worden, so dass man mit dem Auto hinfahren kann. leider mussten wir allerdings feststellen, dass es nicht geöffnet war. Wir fanden auch keinen Hinweis auf Öffnungszeiten. Eine Einkehrmöglichkeit, die Sie in Ihrem Buch beschreiben, hat es hier noch nie gegeben. Die Aussicht ist allerdings wirklich traumhaft.
6.Tour 23 und 24: Infolge der Waldbrände wurde im Wald aufgeräumt. Es sind große Lichtungen und neue Forstwege entstanden und der Weg zum Lorbeerwald über den Camino de la Fuente ist im oberen Teil schwer zu finden.
7. Tour 25: Der Camino de la Peña war während aller unserer 3 Aufenthalte auf der Insel wegen Erdrutsch und Steinschlaggefahr gesperrt. Es sieht auch nicht danach aus, dass er in absehbarer Zeit wieder geöffnet wird. Aussagen dort ansässiger Deutscher, man könne ihn auf eigene Gefahr begehen, stehen Erfahrungen von Wanderern, die wir getroffen haben, entgegen. Diese berichteten, dass sie umkehren mussten, weil ein Erdrutsch ihnen den Weg versperrte.
8. Wir sind auch Wege der Karte aus dem Patronato de Turismo "Red de Senderos" gegangen, die nicht in Ihrem Führer stehen und die wir jedem Wanderer empfehlen können. Es sind dies der GR 131a von der Ermita de Nuestra Señora de los Reyes zum Faro de Orchilla und zum Monumento Meridiano 0, der PR EH 1.1 von El Pinar nach Cala de Tarorón und der PR EH 10 von der Ermita de Nuestra Señora de los Reyes zum Centro de Visitantes (ein Teil des Camino de los Pastores). Sie sind nicht schwer zu begehen und bieten zum Teil herrliche Ausblicke über den
Süden der Insel.
Noch ein Wort zum Kapitel Anreise: Da die tägliche Fähre zu ungünstigen Zeiten fährt, und man wegen der sich von Monat zu Monat ändernden Fahrpläne schlecht planen kann, haben wir den Flug von Teneriffa Nord vorgezogen, weil man hier täglich mehrere Flüge hat. Die Busverbindungen zwischen den beiden Flughäfen Süd und Nord sind ausgezeichnet, wenn man auch meistens in Sta. Cruz umsteigen muss. Einfacher wäre die Anreise allerdings über Gran Canaria, weil man dabei den Flughafen nicht wechseln muss. Wir haben diese Option bei unserem letzten Rückflug gewählt, weil es am Nachmittag keinen Rückflug von Teneriffa Süd nach Stuttgart gab und wir sonst eine Zwischenübernachtung auf Teneriffa hätten einlegen müssen. Es gibt hier aber maximal einen Flug am Tag. Direktflüge von El Hierro nach La Palma werden übrigens z.Zt. nicht angeboten.
Damit möchten wir es genug sein lassen. Diese Zeilen sollen nur als Anregung dienen. Da wir nach den 3 Reisen nach El Hierro die Insel nun intensiv erkundet haben, werden wir in der nächsten Zeit wohl nicht mehr dort hinfliegen. Trotzdem würden wir uns freuen, von Ihnen zu
hören.
Mit freundlichen Grüßen, Eva und Peter Voss
 | 29.09.2008 |
Hallo zusammen,
anbei ein paar Anregungen aus unserem El Hierro Urlaub aus dem wir gerade zurück gekommen sind.
Wanderung 20 Letreros del Julan
Leider mussten wir vor Ort Feststellen das die folgende Wanderung nicht mehr möglich ist oder besser nur noch mit einem Führer erfolgen kann, als wir vor Ort waren wurde nur die Möglichkeit um 10:00 Uhr daran teilzuhaben angeboten. Möglicherweise sind wir nicht die ersten die an Sie weitergeben, aber besser doppelt als das noch mehr Urlauber den mühseligen Weg auf sich nehmen, den auch mit einem Mietwagen ist es nur schwer zu finden.
Dieser Weg ist nun ob mit oder ohne Personalausweis nicht mehr möglich, in welcher Form dieser bei einer Führung durchgeführt wird haben wir nicht in Erfahrung bringen können. Allerdings kann diese Wanderung nicht gemacht werden
Wanderung 8 Von San Andrés zum Arbol Santo
Eine sehr schöne Wanderung allerdings ist der Weg nach dem man Las Montanetas passiert hat und den Camino gefolgt ist nur noch durch dichtes Gestrüpp (nicht nur verwachsen sondern dicht) möglich, ein Weg ist nicht erkennbar und wenn die Herden zum Weiden da sind wird es keine Möglichkeit geben unbeschadet durchzukommen. Weiterhin ist der Weg auch zugestellt mit Bäumen und auch einer Mauer.in dem beschriebenen Tälchen gabelt sich nichts erkennbares jeder muss schauen wie er den Weg findet.
Wanderung 24 Von Fuente de Llania zur Fuente del Lomo
Wir haben diesen Bereich bei einer anderen Wanderung gestreift, allerdings muss es vor nicht all zu langer Zeit einen sehr großen Waldbrand gegeben haben, es sind nur ein paar Wege und möglich da viel abgeholzt wurde und auch somit die Wege versperrt oder aber auch nicht schön anzusehen. Wir gehen davon aus da dies sich bald erholt hat,
Leider hatten wir keine Möglichkeit die Wanderungen am Mirador de La Pena zu machen da alle Wege gesperrt sind wegen Lawinengefahr
Die Wanderung 27 Camino de Jinama ist wirklich wie aus dem Bilderbuch, wir können es allen nur ans Herz legen es einfach zu versuchen, wenn es zu Steil wird oder zu anstrengend kann man immer noch zurück gehen. Wir haben es hin und zurück geschafft und die Mühe war es mehr als Wert
Die Wanderung 34 ist auch einfach nur schön wir empfehlen allerdings diese oben auf der Hochfläche zu beginnen ist anstrengend genug
Und zum Schluss noch die schönste Strecke die mit anderen Touren verbunden werden kann und somit in Teilstücken möglich Wanderung 36 Camino de la Virgen.....
Wir hoffen das unsere Anregungen und Infos ihnen bei der Ausgabe des neusten Führers behilflich sein werden.
Viele Grüße, Beate und Bernhard Hoppe
 | 15.05.2008 |
Hallo, liebes Team vom Rother-Verlag,
im Wanderführer über El Hierro weisen Sie auf das Eselrefugium "Los Biurros Felices" in Guarazoca hin. Leider musste das Refugium Anfang April 2008 schließen. Das Betreiber-Ehapaar hat sich auf das spanische Festland zurückgezogen.
Mit freudlichem Gruß, DR
 | 17.11.2007 |
hallo,
vielen dank für die vielen tollen wanderungen, die sie in ihrem führer vorgeschlagen haben. hier noch einige ergänzungen:
tour 15
man kommt hier nur noch bis zu dem punkt, an dem das bild auf seite 83 entstanden ist. der weg ist ab dort völlig unter steinen begraben, meine freundin (wie immer mutig voran) hat sich einige schrammen bei dem versuch geholt, weiterzuklettern und wäre fast abgestürzt. trotzdem eine sehr schöne tour...
tour 35
sie schreiben, dass der weg insbesondere ab dem camino vom tanganasoga nach
sabinosa gutes orientierungsvermögen abverlangt und stark verwachsen sein kann. dies stimmt (im moment) nicht mehr. der weg ist ab dem vulkan sehr gut ausgeschildert und die wege sind frei. dies war unsere schönste wanderung.
mit freundlichen grüssen, anna und matthias
 | 28.03.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
während unseres diesjährigen Wanderurlaubs auf El Hierro war uns der Wanderführer von Klaus und Anette Wolfsperger wie immer eine große Hilfe.
Dennoch seien an dieser Stelle einige aktuelle Hinweise angeführt:
Tour 18: Die Tour führt ab Ortsaugang von La Restringa bis zum Einbiegen auf die Landsraße nach El Pinar durch Naturschutzgebiet, welches in der Zeit von Februar bis Juli aus Gründen des Brutschutzes nicht mehr betreten werden darf!
Tour 21: Nach verheerenden Waldbränden im Juli 2006, welche den wunderschönen Pinienwald im Parque Rural de Frontera dezimierten, hatte im Januar diesen Jahres ein Unwetter leichtes Spiel, da die verkohlten Bäume die Bodenerosion nicht mehr stoppen konnten. So ist der in Tour 21 beschriebene Weg ab der auf S. 100 in Zeile 5 genannten Kreuzung bis zur Mündung in die Forstpiste teilweise mehrere Meter unterspült und komplett zerstört worden Die Tour kann daher nur noch für im weglosen Gelände geübte Wanderer empfohlen werden. Wer es dennoch wagen möchte: Von der Kreuzung durch den Kiefernwald bis zur Straße Hoya del Morcillo - El Julán durchschlagen. Von dort an den breiten Erosionspuren durch den Kiefernwald bergan. An dem rechts von Felsen markierten Taleinschnitt (hier sind die Erosionsschäden am gewaltigsten) über diese Felsen den Berg hinaufkraxeln, bis man auf den beschriebenen Rücken zwischen den beiden Talfurchen gelangt.
Tour 24: Der Rundweg um die Raya La Llanía ist derzeit aufgrund der Unwetterschäden durch die Gemeindeverwaltung gesperrt. Zwar besagt es eine gedruckte Tafel am Wegeinstieg am Parkplatz Raya La Llania, daß der kürzeste der drei ausgeschilderten Wege (grüne Markierung) noch begehbar sei, dieser ist jedoch ca. nach 20 Minuten Gehzeit ebenfalls gesperrt. Zudem zeigte eine Blick von der Hauptstraße San Andrés - La Frontera auf den von der Fuente del Lomo heraufkommenden Rückweg, daß das Unwetter auch hier leichtes Spiel hatte und den sicherlich einst wunderschönen Nebelurwald arg verwüstet hat.
Noch ein kurzer Hinweis zur etwas umständlichen Anfahrt nach El Hierro, welche sich aufgrund der Schönheit der Insel aber in jedem Fall lohnt: Wir sind mit einem einzigen Iberia-Ticket von München nach El Hierro geflogen (Gepäck wurde durchgecheckt) und waren so - trotz zweimaligem Umsteigens in Madrid und Las Palmas bzw. Tenerife Norte - in gerade einmal 8,5 Stunden am Ziel. Uns erschien dies die im Vergleich zur Fähre weitaus komfortablere Anreise, da die Anfahrt so problemlos in einem Tag zu bewältigen war und das Ticket zudem mit 450 EUR vergleichsweise günstiger als ein Charterflug nach Teneriffa mit Zwischenübernachtung und anschließender Fährüberfahrt nach El Hierro ist.
Mit freundlichen Grüßen aus München, DS
 | 22.05.2006 |
Sehr geehrte Damen, Sehr geehrte Herren,
wir sind leidenschaftliche Bergwanderer und wählen seit Jahren unsere Reiseziele mit Hilfe Ihrer Wanderführer aus. Dieses Mal haben wir die Kanareninsel el Hierro besucht. Wir haben ein wahres Paradies für Wanderfreunde vorgefunden, das vom Massentourismus bisher offensichtlich verschont geblieben ist.
Auf unseren Wandertouren haben wir einige Mal feststellen müssen, dass die Beschreibungen in Ihrem Wanderführer (El Hierro, 2. Auflage 2003) einer Aktualisierung bzw. Korrektur bedürfen. Wir hatten zwar niemals das Gefühl uns ernsthaft zu verlaufen, mussten jedoch situationsabhängig zusätzliche (z.T. recht interessante) Erkundungsgänge durchführen, um den weiterführenden, zielgerichtete Weg ausfindig machen zu können.
Die Gründe für den Aktualisierungsbedarf sind nach unserer Auffassung vielfältiger Art. So sind auf el Hierro sind vor einigen Monaten erstmals Wanderwege offiziell beschildert bzw. farbmarkiert worden. Die offiziellen Beschreibungen kollidieren in einigen Fällen mit den Beschreibungen im Rother-Wanderführer. In anderen Fällen sind Camino-Zugänge durch Straßenbauarbeiten verstört/unkenntlich gemacht worden oder derart zugewachsen, dass sie von den Wanderern nicht erkannt oder als nicht begehbar klassifiziert werden.
Nachstehend informieren wir Sie gern über unsere auf den Touren mit Ihrem zuvor genannten Wanderführer gesammelten Erfahrungen:
1. Tour 4 Von Mocanal nach Pozo de las Calcosas
· Seite 44, 2. Absatz, Zeile 4
Es führen zwei steile Sträßchen hinab, die erste endet nach ca. 250m auf einem Feld. Das richtige (zweite) Sträßchen ist jetzt durch einen offiziellen Wegweiser gekennzeichnet (weiß/gelbe Markierung).
· Seite 44, 2. Absatz, Zeile 9
Laut offizieller Wegbeschreibung soll der linksabbiegende Weg nicht begangen werden (X), der Weg ist leicht verwachsen, wir gehen links, wie im Wanderführer beschrieben.
· Seite 45, 1. Absatz, Zeile 7
Die Plantage ist verfallen, sie wird nach Aussage der Einheimischen seit vielen Jahren nicht mehr bewirtschaftet. Der Weg unterhalb der Plantage ist mannshoch zugewachsen und z.T. mit Müll und Glasscherben übersät.
· Seite 45, 2. Absatz, Zeile 1
Der Rückweg ist offiziell ausgeschildert (weiß/gelb markiert).
2. Tour 5 Von Valverde zum Mirador de La Pena
· Seite 48, 1 Absatz, Zeile 11
Den Hinweis wenige Minuten haben wir mit weniger als 5 Minuten ausgelegt (der Autor schreibt sonst z.B. konkreter von 5, 10 und 20 Minuten). Nach dem Abzweig links zur Straße folgt nach dem weißen Eckhaus ein offensichtlicher Caminoeingang mit Trittspuren. Diese Spuren enden nach ca. 200 m bei einem Bienenstand. Danach nimmt der vermeintliche Camino Barranco-Prägung an. Wer hier weiter geht, sollte sich an den fernen Holzstrommasten orientieren. Nach ca. 1o Minuten erreicht man die Straße nach La Pena (rechts gehen). Besser ist es, die von uns gewählte erste Abzweigung nicht zu gehen und nach dem von Autor beschriebenen Camino zu suchen. Eine konkrete Angabe von Entfernungsminuten wäre hierbei sicherlich hilfreich.
3. Tour 13 Von Las Playas nach El Pinar
Die Tour ist in beiden Richtungen mit Wegweisern und einer blau/gelbe Farbmarkierung sehr deutlich gekennzeichnet.
4. Tour 18 Von La Restinga zur Cueva de Don Justo
· Seite 91, Absatz 1, Zeile 1
Der Weg ist zunächst mit Steinmännchen markiert, danach verliert er sich. Eine zusätzlich Orientierung bieten gemauerte Steinsäulen die paarweise im Abstand von einigen 100 Metern errichtet wurden.
· Seite 91, Absatz 2, Zeile 4
Den scharf links abbiegenden deutlichen Weg haben wir nicht gefunden. Ebenso befinden sich auf der rechten Straßenseite nicht eine, sondern zwei hintereinanderliegende Parkbuchten. Wir vermuten, dass durch Straßenbauarbeiten (sah alles noch recht frisch aus) Veränderungen eingetreten sind, die im Wanderführer nicht berücksichtigt wurden.
Beim Rückweg haben wir uns an den Holzstrommasten (1. Parkbucht) orientiert.
5. Tour 21 Von Hoya del Morcillo auf den Mercader
· Seite 99, Absatz 1, Zeile 16
Die Straße wird in Richtung Piste weiter ausgebaut; die nachfolgend genannte Minutenangabe verringert sich dadurch.
6. Tour 23 Von El Pinar zum Mirdor del Golfo
· Seite 108, Absatz 1, Zeile 2
Nach ca. 30m gabelt sich der Weg noch einmal (offizieller Wegweiser); wir haben uns gemäß Wanderführerbeschreibung links gehalten und haben nach 10-15 Minuten die in Tour 24, Seite 111, Zeile 3 beschriebene Lichtung erreicht. Dort gehen drei Wege ab. Der linke Weg ist der in Tour 24 bis zur Lichtung beschriebene Weg zur Fuente del Lomo. Der Weg geradeaus führt zur Straße El Pinar/La Restinga und der rechte durch Steine markierte Weg führt direkt -wie in Tour 24 beschrieben- zur Fuente del Lomo (grüne offizielle Wegmarkierung).
Nach unserer Auffassung hätten wir bei der zusätzlichen Abzweigung rechts gehen müssen um die Fuente del Lomo zu erreichen.
· Seite 109, Absatz 2, Zeile 10
Wir haben nahe beieinander liegend zwei Querpisten angetroffen. Die zweite ist die von den Autoren beschriebene.
7. Tour 24 Von der Fuente de Llania zur Fuente del Lomo
· Seite 110, Absatz 1, Zeile 12
Die Beschreibungsfolge muss heißen: Nach ca. 8 Minuten knickt unser Weg scharf links ein, kurz darauf ignorieren wir eine rechtsabzweigenden Weg.
· Seite 110, Absatz 1, Zeile 15
Anstelle von "hier halb rechts weiter" muss es heißen "wir bleiben auf dem Hauptweg, er knickt nach links, bergab verlaufend ab". Der Weg rechts führt leicht bergan nach etwa 5 Minuten auf einen offiziellen Wanderweg, der u.a, auch - allerdings mit einer alternativen Wegführung- zu Fuénte del Lomo führt (grüne Wegmarkierung).
· Seite 111, Absatz 1, Zeile 3
Ab hier kann wieder der offiziellen Wegbeschreibung (grüner Pfeil) gefolgt werden. Bis zum Lichtungsausgang ist unser Weg zusätzlich durch Begrenzungssteine markiert.
8. Tour 29 Von La Frontera zur Hoya Pequena
· Seite 128, Absatz 1, Zeile 13
Der Zugang zum Camino ist durch Steine und einer grüner Farbmarkierung gekennzeichnet. Der Camino ist jetzt sehr stark verwachsen, die Camino Mauern stellen jedoch eine gute Orientierung sicher. Die Piste ist jetzt eine asphaltierte Fahrstraße, die offizielle Wegmarkierung zeigt nach rechts, wir gehen, wie beschrieben links (es lohnt sich!).
· Seite 129, Absatz 1, Zeile 5
Der Pfad ist mannshoch verwachsen, im unteren Teil versperren Brombeerbüsche den Weg. Wir mussten uns hier mit Hilfe unserer Wanderstöcke den Weg bahnen.
· Seite 128, Absatz 1, Zeile 7
Vom Gatter existiert nur noch der rechte Pfosten. Der direkt weiterführende Weg ist mit Baumstümpfen und -ästen verbarrikadiert; der Zugang zur Hoya Pequena scheint versperrt zu sein. Direkt hinter den Pfosten ist jedoch eine kleine Lücke, die einen Weiterweg zulässt. Die Hoya Pequena ist total verwildert, aber recht schön anzusehen und als Picknickplatz geeignet. Das Bild im Wanderführer entspricht nicht mehr der Realität.
· Seite 128, Absatz 2, Zeile 1
Die Piste ist jetzt eine asphaltierte Fahrstraße; Wir kehren zum kleinen Barranco (25 Minuten) zurück und zweigen 20m vor den Barranco scharf rechts ab.
9. Tour 34 Von Sabinosa zur Ermita de Los Reyes
· Seite 142, Absatz 1, Zeile 8
An unteren Ende des Weges befinden sich in Gehrichtung rechts einige verwachsene, tiefe Erdspalten; sie sollten gemieden werden.
· Seite 142, Absatz 1, Zeile 10
Die Steinmauer braucht nicht mehr überstiegen zu werden, zwischenzeitlich wurde ein Gatter eingesetzt.
· Seite 1142, Absatz 2, Zeile 6
Die offizielle Wegbeschreibung verweist auf den Weg zum Wachholderwald und sperrt den im Wanderführer beschriebenen Geradeausweg (X), der offizielle Wanderweg führt bei der nächsten Wegkreuzung wieder auf unseren Geradeausweg.
Mit freundlichen Grüßen, Gudrun Vierow und Dieter Schöne
 | 06.03.2006 |
Hallo zusammen,
wir waren im Februar auf EL Hierro und haben von Ihrem Wanderführer regen Gebrauch gemacht - insgesamt sind wir wieder mit der Tourenbeschreibung sehr zufrieden gewesen. Basis der folgenden Hinweise ist der Führer der 2. Auflage 2003
Für eine eventuelle Neuauflage des Wanderführers möchten wir schon jetzt Hinweise geben:
Wanderung Nr. 3: Von Valverde nach Echedo und zum Charco Manso, S. 43, unteres Drittel "Rechts am Wasserhaus vorbei...."
- schon kurz hinter dem Wasserhaus wird der Camino sehr verwachsen, zwischendurch sehr unangenehm wegen wuchernder Brombeersträuchern.
- Der Firmengelände wurde erweitert, der Weg neben der Fabrikmauer ist nicht mehr begehbar, "hinter" dem Firmengelände ist der Weg ebenfalls nicht mehr auffindbar. Es bleibt u.E. nur der Weg zur Hauptstraße, der im Führer als Alternative beschrieben wurde.
Wanderung Nr. 26: Von La Frontera nach La Maceta und Los Sargos, S. 118, dritte Zeile
- der Camino ist auf ca. 200m bis zum Wasserreservoir sehr zugewachsen, vorher und anschließend ist die Tour wie beschrieben gut zu wandern.
Allgemeiner Hinweise zum Museumsdorf: Das Dorf kann nur noch in Verbindung mit dem Lagartario besichtigt werden, Führung ist Pflicht. Kosten zusammen 7,50 Euro/p.P.
Wanderung Nr. 6: Vom Mirador La Pena zur Punta de Salmor
- Diese Wanderung ist nicht mehr empfehlenswert:
- S. 51 unten: der Camino hinter der Calle La Cruz ist nur ¼
- gut zu begehen, danach sehr zugewuchert. Die Wegkreuzung nach 10 Min. ist nicht ausfindig zu machen. Wenn man sich statt dessen den Camino "hinabquält" endet er etwas westlich der beschrieben Stelle auf der neuen Straße Valverde-Frontera (S. 52). Der Einstieg jenseits der Hauptstraße (schräg links) ist nicht mehr zu finden, es bleibt also nur der Marsch über die unschöne Hauptstraße.
Viele Grüße, Susanne Barbara Stein & Peter Mühlenhoff
 | 09.06.2005 |
Liebe Autoren,
seit Jahren wandern wir zu viert auf den Kanaren mit Hilfe eurer Wanderführer. Generell können wir diese empfehlen. Da wir häufiger mehrere Touren verbinden, kommt es vor, daß wir eine Tour entgegen der beschriebenen Laufrichtung gehen müssen. Dies führt immer wieder zu Problemen, da die Beschreibung halt nur konsequent in eine Richtung beschrieben ist. So kann es passieren, daß man sich plötzlich außerhalb der Route wiederfindet. Wie groß wäre der Aufwand, die Routen aus beiden Richtungen zu beschreiben? Wir würden dies sehr begrüßen.
Zu El Hierro:
Wir sind im Dezember 2004 die Tour 10 gewandert. Zwischen dem Elektrizitätswerk und Tinor war der Pfad kaum noch zu finden und teilweise überwuchert. Der Rückweg von La Cuesta nach Timijiraque wurde durch den Neubau einer Strasse erheblich gestört. Insgesamt ist diese Tour nicht mehr zu empfehlen.
Schöne Grüße, Gebhard Hammer
 | 11.05.2005 |
Liebe Autoren,
auch von uns ein dickes Lob für die detaillierten Wegbeschreibungen und tollen Tourenvorschlä-ge für El Hierro. Hier einige aktuelle Infos zu den von uns im April/Mai 2005 gemachten Wande-rungen aus Ihrem Buch:
Tour 8: Außerhalb der Öffnungszeiten des Besucherzentrums am Arbol Santo (Garoe) kann man über einen kleinen Pfad links den Eingang umgehen und so trotzdem zum "heiligen Baum" gelangen. Die zweite Hälfte des Wegs, insbesondere ab Las Montanetas ist derzeit sehr ver-wachsen und überwuchert. Dieser Abschnitt sollte nur mit langer Beinkleidung und auch nicht mit Kindern begangen werden.
Touren 12, 13, 14: Kann man gut verbinden, man sollte aber genügend Zeit einplanen (wir ha-ben mit Pausen ca. 7.30 Stunden benötigt) und gute Kondition mitbringen. Bei Tour 14 kann man die Teerpiste ca. 10 Minuten vor dem Mirador de Las Playas etwas abkürzen, wenn man vor einer Finca mit großem umzäumtem Grundstück auf den Camino nach rechts abbiegt. Dieser führt zunächst entlang des Zauns und weiter auf etwas hügeligem Gelände bis zur Zufahrtsstra-ße zum Mirador. Man kommt dabei genau gegenüber dem späteren Weiterweg nach Isora heraus.
Tour 16: Der Einstieg an der Straße nach Restinga war für uns etwas schwer zu finden, da es hier mehrere Wege gibt. Außer der großen Stromleitung kann man sich an zwei Steinmännchen beim Einstieg sowie an zwei größeren Steinhäufen orientieren, die seitlich des Wegs stehen.
Tour 19: Die Treppe zur Cueva del Diablo ist im unteren Bereich abgebrochen. Erfahrene Kletterer können über ein Seil nach unten gelangen. Achtung: Das Meer ist hier oft sehr stürmisch und selbst das Baden in der Cala de Tacoron war bei uns trotz gutem Wetter gefährlich.
Tour 20: Das neue Besucherzentrum ist immer noch nicht fertig und es gibt momentan keine Einkehrmöglichkeit. Der Weg ist etwas ausgewaschen aber sonst ganz gut zu machen. Auch uns drängte der Wärter an den Letreros gegen 14 Uhr zur Eile, zeigte uns aber trotzdem noch den Weg. Die Letreros sind alleine nicht ganz einfach zu finden, es sind nicht nur eine sondern 2- 3 kleinere Barrancorinnen zu durchschreiten, bevor man auf den richtigen Felsrücken gelangt.
Tour 25: Offiziell ist der Camino de La Pena immer noch gesperrt (Hinweisschilder: Begehen auf eigene Gefahr). Wir haben Wanderer getroffen, die den Weg trotzdem gegangen sind und von einigen schwierigeren abgerutschten Passagen berichteten.
Tour 28: Traumhafte Tour, wenn man etwas auf die Abgründe achtet. Allerdings hatten wir klare Sicht und kaum Wind.
Tour 30: Der links abzweigende Pfad zu Beginn der Wanderung (5 Minuten nach dem Friedhof von Frontera) ist sehr stark zugewachsen und kaum noch zu erkennen. Am besten achtet man auf die Steinmännchen am Einstieg und auf die Steinmauer, die den Weg bis zur (inzwischen geteerten Piste) rechts begleitet. Der weitere Wegverlauf bessert sich im Laufe des Aufstiegs, lange Hosen sind wegen den hohen Disteln, Dornengewächsen und Brennnesseln Pflicht. Trotz-dem lohnt sich die Tour, da gerade der obere Bereich im Nebelwald wunderschön ist.
Touren 30 und 27 lassen sich zu einer schönen Rundtour verbinden (insgesamt ca. 6.30 Stun-den reine Gehzeit). Wir haben das Auto auf der Cumbre am Parkplatz Raya La Llana abgestellt und sind dann auf dem Camino de La Virgen bis zum Abzweig zum Mirador de Jimana gewan-dert, auf diesem nach Frontera abgestiegen und über den Camino de Salvador wieder zur Cumbre aufgestiegen. Man geht dann noch ca. 10 Minuten auf der Straße zurück zum Parkplatz. Man kann auch von Frontera aus beginnen. Wir empfehlen den Aufstieg über den steileren Camino de San Salvador und den Abstieg über den leichteren Camino de Jimana.
Tour 32: Wir wollten wie in der Variante beschrieben von der Fuente Mancafete zur Cumbre aufsteigen. Den Einstieg fanden wir zwar, aber der Weg verliert sich nach wenigen Minuten voll-ständig im Dickicht und Gestrüpp und ist wohl nicht mehr zu begehen.
Tour 34: Herrliche Wanderung, sehr zu empfehlen.
Wir haben das Wandern auf El Hierro sehr genossen und können dies trotz der etwas umständlichen Anreise sehr empfehlen.
Stefan Kauffmann
 | 08.02.2005 |
Lieber Herr Wolfsperger,
Wir sind wieder gut zu Hause angekommen, und ich möchte Ihnen ein paar aktuelle Infos zu El Hierro schicken.
Zunächst einmal: Danke für die Tips und Empfehlungen!
Ein paar Anmerkungen, die sowohl die von Ihnen bearbeitete f&b-Karte als auch die Übersichtskarte im Führer betreffen:
- Auf El Hierro wurden die Straßen nach einem neuen Nummernschema
beschildert: Die "TF-911" und "TF-912" gibt es nicht mehr. Wie so oft fehlt aber auch
hier die Konsequenz und Durchgängigkeit. So sind zum Teil Pisten mit neuen Nummern versehen, auf wichtigerenStraßen fehlt die Beschilderúng hingegen.
Zu den Touren:
- Tour 6: Die Hauptstraße ist fertiggestellt, es gibt zwar keine Behinderungen durch Bauarbeiten mehr, allerdings dürfte sich die Wegbeschreibung hier deutlich geändert haben - wir hatten die Tour eingeplant, sind sie aber wegen Schlechtwetter dann nicht abgegangen.
- Tour 18: Die Cueva de Don Justo war bei unserem Besuch definitiv mit einem Schloß, das ziemlich permanent wirkt, fest versperrt. Bei der Punta de los Frailes stehen (wie schon ein Stück davor) zwei Steinsäulen, die das Meeresreservat kennzeichnen. Wer das äußerst steile, unangenehm abschüssige Wegstück danach vermeiden will (wie wir es mit Kind wollten), kann hier rechts auf deutlich erkennbarer Trittspur direkt zur Straße aufsteigen, die man in der Kurve erreicht. (Wäre als Variante vielleicht nennenswert?)
Persönliche Anmerkung: Die Tour war wirklich ein toller Tipp; das Lavafeld mit der Stricklava ist ganz besonders sehenswert!
- Tour 20: Der gesamte Fahrweg ist nach Unwettern stark ausgewaschen und an einzelnen Stellen komplett weggespült; an zwei Stellen mußten wir durch tiefe Barrancorinnen klettern. An einer Stelle wurde mit aus Steinen gelegten Pfeilen eine Ausweichroute markiert. Die im Text beschriebenen Abkürzungen im unteren Bereich sind auf jeden Fall besser und gefahrloser zu begehen. Wichtig: Die Besichtigung der Letreros ist laut Schild nur von 9h-15h möglich; als wir dort waren, drängte uns der Aufseher aber schon um 14h zum Gehen. (Dafür bot er uns an, uns mit dem Landrover zurück zur Straße zu schippern, was wir dankend angenommen haben.)
- Tour 21: Auf allen Schildern vor Ort ist "Mercadel" zu lesen, was unter Umständen für Verwirrung sorgen könnte.
- Tour 22: Auf Seite 104 ist beim Baum mit Wasserhähnen eine Höhe von 1070 m angegeben, unser GPS hat uns aber 1170 m angegeben. (Bei Tour 21 ist die Kreuzung 5 min davor richtigerweise mit 1130 m angegeben!)
- Tour 25: Nach Auskunft der deutschen Führerin im Ecomuseo de Guínea ist der Camino de La Peña wegen Steinschlaggefahr (nach den Bauarbeiten für den Tunnel) derzeit gesperrt.
- Tour 29: Die Straße von Frontera zur Hoya Grande und die querführende Piste sind nun asphaltiert.
Mit freundlichen Grüßen, Marcus Stöckl
 | 27.11.2004 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
Bei der Wandertour Nr 34 haben wir eine irreführene nagelneue Beschilderung entdeckt.
Das hat zwar nichts mit ihrem Wandervorschlag zu tun, aber sie könnten bestimmt bei
den dortigen Organen Einfluss nehmen. Wir sprechen leider kein spanisch, sonst hätten
wir uns dort selbst bemüht.
Ansonsten hatten wir mit den Wandervorschlägen bzw Beschreibungen keine sie angehenden
Probleme.

Mit freundlichen Grüssen, Martin Geiger
 | 08.09.2004 |
Sehr geehrte Autoren,
auch bei Ihrem Buch über El Hierro habe ich Ihre sauber recherchierten und gut beschriebenen Wandertouren schätzen lernen können und bedanke mich ausdrücklich dafür, daß der Rother-Verlag die Zuschriften von Lesern ins Internet einstellt, bevor veränderte Fakten durch eine Neuauflage im Buch veröffentlicht werden. Insbesondere die Zuschrift von Jutta und Hans-N. Schürmann zu Tour 20 "Los Letreros" war sehr hilfreich. Nun habe ich leider erst nach meiner Rückkehr bemerkt, daß 2003 eine Neuauflage herausgekommen ist. Möglicherweise sind also meine Anmerkungen schon eingearbeitet. Ich sende sie trotzdem. Im Einzelnen habe ich folgende Ergänzungen zur 1. Auflage anzubringen (Stand August 2004):
Tour 2: Seite 37, 2. Absatz, Zeile 10: "Wem die Kletterpartie..., der kann nach dem Vorfahrtsschild rechts nach der ausgebauten Haltebucht über eine Geröllrutsche zwischen Büschen hindurch bequem zur Basaltwand und links um sie herum absteigen" - Es sollte auch erwähnt werden, daß das Bild auf Seite 39 links neben dem Felstor die zitierte Basaltwand deutlich zeigt.
Seite 38, 2. Absatz, Zeile 3: "und gehen vor dem gelben Haus den Weg und linkshaltend die Treppenstufen zum Meeresschwimmbad hinunter. Links direkt hinter einer kleinen Brücke steht man vor den glatten Basaltfelsen, die im oberen Bereich original, im unteren mit merklich gefälschten Petroglyphen beschriftet sind."
Tour 6: Ist im unteren Bereich durch den Golfo-Tunnel so sehr verändert, daß die Wege nicht mehr auszumachen sind. Es ist wohl einiges der tief eingeschnittenen Straße zum Opfer gefallen.
Tour 8: Der Garoe (Arbol Santo) hat inzwischen einen Andenkenkiosk und ist, allerdings ohne Eintrittspreis, nur zu folgenden Zeiten zugänglich: Dienstag bis Samstag von 10:30 bis 14:30 und von 16:30 bis 19 Uhr, Sonntag von 11 bis 14 Uhr. Montags geschlossen.
Tour 15: Seite 82, Zeile 1: "gelangen wir nach 50 m zu einem Gatter." Das Gatter liegt an der Seite und ist durch einen windigen Drahtzaun ersetzt worden. Ob das eine symbolische Sperrung des Weges bedeuten soll, ist unklar.
Tour 20: Inzwischen sind nur noch die Abkürzungen vernünftig begehbar, wie auch von Familie Schürmann beschrieben. Dagegen sind deren Warnungen vor Begehen bei Regen und Sturm nicht nachvollziehbar. Es existiert keine ernsthaft gefährdende Steilwand am Weg, von der etwas herunterfallen könnte. Das Informationszentrum ist immer noch im Bau. Die Wanderung ab Hoya del Morcillo anzufangen kann nicht empfohlen werden. Die Straße ist dafür zu befahren und zu schmal. Es kann an der beschriebenen Abzweigung oder sogar in der Nähe der Schranke vor der Finca geparkt werden.
Tour 21: Seite 101 Zeilen 7-9: Die rostigen Stufen liegen inzwischen abgebaut am Boden und sind durch neue Stiegen ersetzt worden. Außerdem ist der Turm eingezäunt und damit nicht mehr zur Besteigung durch Wanderer zugänglich. Man kann aber um die Einzäunung herumgehen und die Aussicht auf die bewaldete Cumbre samt Malpaso von dort aus genießen.
Tour 22: Seite 104, Zeile 7 von unten "...treffen wir in 1070 m Höhe an einem Baum mit Wasserhähnen" - 1070 ist durch 1130 zu ersetzen. Die Höhenangabe in der letzten Zeile stimmt dagegen wieder, was auch Sinn gibt: In insgesamt 10 Minuten 80 Höhenmeter zu gehen ist realistisch.
Seite 105, letzte Zeile: Bei klarem Wetter kann auch als vierte Nachbarinsel Gran Canaria rechts neben Teneriffa identifiziert werden.
Tour 25: Der Camino de la Pena ist "wegen Gefahr" gesperrt. Wahrscheinlich sind die von Familie Schürmann berichteten Steinschläge der Grund. Die Variante zum Roque de Salmor ist im unteren Teil durch die Einfahrt zum Golfo-Tunnel sehr verändert und stellt sich meiner Beobachtung so dar (Seite 112, Zeile 8 von unten): "[geht] man geradeaus entlang der Mauer, die Baucontainer rechts liegen lassend, über die Tunneleinfahrt zum Golfo-Tunnel bis kurz vor die Abbruchkante (310 m)." Die anderen beschriebenen Caminos sind nicht mehr auszumachen.
Tour 29, Seite 129 Zeile 8: "quer verlaufende geteerte Piste, die km 34 der Hauptstraße mit dem Beginn des Camino de Jinama an der Bar Joapira in Frontera verbindet."
Mit freundlichen Grüßen, Reinhard Drube, D-Garching
Sehr geehrter Herr Drube,
in der Tat wurde vieles bereits in der 2. Auflage 2003 korrigiert, aber es sind auch einige neue Hinweise dabei. Vielen Dank!
Klaus Wolfsperger
 | 01.12.2003 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Frau und ich haben gerade einen Wanderurlaub auf der schönen Insel El Hierro verbracht. Ihr Wanderführer hat uns sehr gut geholfen. Hier nun im Anhang einige Anregungen für zukünftige Ausgaben.
Mit freundlichen Grüßen, Jutta & Hans-N. Schümann
Im November 2003 beobachtete Abweichungen:
Wanderung No. 14:
Seite 79 dritte Zeile: "Vom Mirador gehen wir wieder gut 100 m auf der Straße zurück und biegen rechts auf einen breiten, von Steinmauern flankierten Camino ein...." Der Eingang zu diesem Weg ist mit 2 deutlich erkennbaren Steinmännchen gekennzeichnet.
Seite 79 Zeile 15/16: "Der wunderschöne, steingepflasterte Weg...." Dieser Weg ist jetzt (leider) asphaltiert.
Wanderung No. 20:
Seite 95, letzte Zeile: "....oberhalb einer Finca vorbei, anschließend senkt sich der Weg sanft ab...." Kurz nach der Finca steht ein grünes Gitter quer über der Straße, das man umgehen muß. 50 m hinter dem Gitter eine Säule mit Informationen über den Tagoror und die Letreros.
Seite 96, erste Zeile: "...erste Wegkehre erreicht... " Hinter der Wegkehre steht jetzt ein "Centro de Visitates", das noch nicht fertig ist (Nov. 03). Vor dem Centro geht der Camino scharf nach links ab und ist mit Steinmännchen gekennzeichnet.
"Gleich darauf ein Gatter (790 m)..." Dieses Gatter existiert nicht mehr. Es steht nur noch der halb zerfallene Steinpfeiler.
Die ganze Piste hat sehr unter Wasser gelitten, zum Teil ist sie ganz abgerutscht. Im unteren Drittel des Weges gibt es einige gut mit Steinmännchen gekennzeichnete Abkürzungen, die gut auf- und abwärts begehbar sind. An einer Kehre ist die Piste ganz weggewaschen. Die Abkürzung davor ist besser zu begehen, als die abge-rutschte Piste. Von oben und unten kommend ist diese Abkürzung gut mit über die Piste verlegten Steinen bezeichnet.
Der sehr schöne Wanderweg ist trotz der Schäden immer noch gut zu begehen. Wir haben aber sehr viele frische Steinschläge gesehen. Man sollte also auch diesen Weg bei Regen und Sturm nicht laufen.
Wanderweg No. 21:
Seite 101: Der Brandwachturm ist jetzt eingezäunt.
Wanderweg No. 25:
Der Weg war im Nov. 03 an drei Stellen durch Steinschläge blockiert. Wir sind nicht über die Steinschläge gelaufen, weil es uns zu riskant war. Nach Berichten anderer Wanderer sind diese passierbar.
Wanderweg No.27:
Seite 122, Zeile 16: Der mannshohe Felsblock hat ein Holzkreuz auf seiner Spitze.
Zeile 18: das "Felsportal" haben wir nicht gefunden.
Wanderweg No.31:
Die Variante können wir nicht empfehlen, da sie größtenteils durch "absolute Pampa" führt. Das Dorf Los Llanillos ist niedlich.
Wanderweg No. 34:
Seite 142 letzter Absatz: Zum Hinweis auf dir Piste zum Sabinar sollte darauf hingewiesen werden, daß man auf jeden Fall bis zum Parkplatz gehen sollte. Dort stehen die schönsten Wachholderbäume.
Uns ist nicht klar, ob es Sabinar oder Sabinal Mercader oder Mercadel heißt.
Die Hinweisschilder sagen Sabinal und Mercadel, während die Literatur von Sabinar und Mercader spricht.
Der Straßentunnel von Mocanal zum Golfo wurde Sept.03 dem Verkehr übergeben. Die Transitzeit mit dem Auto von Valverde zum Golfo ist jetzt weniger als 30 Minuten.
 | 28.07.2003 |
Liebe Redaktion!
Nachdem ich El Hierro zwei Wochen selbst erkundet und erwandert habe seien ein paar kritische Anmerkungen zum Wanderführer erlaubt. Ich würde generell das Wandern auf der Insel im Sommer nur sehr eingeschränkt empfehlen und das auch stärker im Buch herausstellen. Die meisten, der im Buch beschriebenen Touren sind in dieser Jahreszeit nicht machbar. Die Autoren weisen ja selbst darauf hin, dass küstennahe Wanderungen vermieden werden sollten. Das
Wandern auf der Hochebenen im Innern ist aber wegen des im Sommer häufigen Nebels auch nur selten möglich. Da bleiben eigentlich nur die Lorbeer- und Kiefernwälder am Hauptkamm übrig.
Touren, die weitgehend auf Straßen und Pisten verlaufen (siehe Tour 33, 34) sollte man darüber hinaus nicht an einem Wochenende machen. Da sind nämlich die Einheimischen mit Ihren Autos auf Ausflugstour, und es könnte sein, dass man als Wanderer im wahrsten Sinne des Wortes "das Nachsehen" hat und auf den Pisten viel Staub schlucken muß. Generell sind fast alle wichtigen Punkte auf der Insel mit dem Auto erreichbar. Das Straßennetz ist inzwischen gut bis sehr gut ausgebaut und größtenteils asphaltiert. Das dämpft die Wanderlust ein wenig, wenn die Straße der einzige Weg ist, um an ein bestimmtes Ziel zu kommen.
Noch eine Empfehlung: Beim Wandern auf der Hochebene sollte man darauf vorbereitet sein, dass die Wege zwischen den Feldern oft überwuchert sind. Das z. T. dornige Gestrüpp auf den engen Pfaden zwischen den Mauern kann den Beinen ganz schön zu schaffen machen, wenn man eine kurze Hose trägt. Praktisch sind da Zipp-Hosen, die sich bei Bedarf zu langen Hosen umfunktionieren lassen.
Jetzt noch ein Hinweis zu Tour 16 (S. 84): die angegebenen Gehzeiten von 1/2 Std. Hinweg und Rückweg ebenfalls eine 1/2 Std. sind illusorisch. Ich bin die Strecke gelaufen. Real sind es ca. 1 1/2 Std. hin und 2 Std. zurück. Der Weg ist im unteren Abschnitt so gut wie nicht mehr erkennbar, so dass eigentlich noch mehr Zeit eingeplant werden muß. Der angegebene
Höhenunterschied von "gut 150 m" kann ebenfalls nicht stimmen. Laut Straßenkarte von Freytag & Berndt liegt El Pinar auf 882 m und der Kraterrand von "Hoya de Maria" auf 334 m. Einige andere Laufzeiten schienen mir ebenfalls unrealistisch. Z. B. Tour 21: Eine Gesamtzeit von 2 1/2
Stunden entspricht nicht meiner Erfahrung. Damit kommt man vom Rastplatz über die Hoya del Gallego bis zum Mercader aber nicht mehr zurück. Andere Wanderstrecken stimmten wieder zeitlich genau. Grundsätzlich bin ich etwas skeptisch geworden, was die Sorgfalt der Daten angeht. Eine grundlegende Überprüfung scheint mir notwendig zu sein.
Noch ein Hinweis zur Platzierung von Bildern im Wanderführer. Man sollte nicht immer nur Fotos aus dem Frühling zeigen, wenn alles grünt und blüht, sondern dem Interessierten auch mal das zeigen, was ihn zu anderen Jahreszeiten erwartet. Das vermittelte Bild von der Insel wird dann
realistischer. Ein Wanderführer ist ja kein Produkt des Fremdenverkehrverbandes.
Gruß aus Hamburg, Hartmut Graf
Sehr geehrter Herr Graf,
vielen Dank für Ihre ausführlichen Anmerkungen zu unserem Wanderführer!
In einem Punkt muß ich gleich vehement widersprechen: Wir haben den Wanderführer sehr sorgfältig recherchiert und letztes Jahr auch entsprechend gründlich aktualisiert (dabei sind wir auch u.a. die von Ihnen angeführten Touren nochmals abgegangen). Umso mehr hat uns Ihre lapidare Anmerkung bezüglich der "Sorgfalt der Daten" getroffen! Zu Ihren konkreten Anmerkungen:
Tour 16: Sowohl die angegebene Gehzeit als auch der Höhenunterschied stimmen sehr wohl! Die Tour ist nicht von El Pinar (Taibique), sondern von der Hauptstraße aus beschrieben - der Abstieg von Taibique wird nur als Variante erwähnt und dort wird auch die zusätzliche Gehzeit angeführt (ca. 1 Std. im Abstieg zusätzlich). Auch die Gehzeit für Tour 21 ist korrekt.
Zu den Fotos: Wir bemühen uns stets um gleichermaßen aussagekräftige und abwechslungsreiche Fotos, die etwas vom Charakter der jeweiligen Tour vermitteln - dass dies mit "Schlechtwetterbildern" nur schwerlich möglich ist, versteht sich von selbst! (Hinweis: Wir sind viele Touren alleine wegen der Fotos mehrmals gegangen!) Dabei geht es auch gar nicht darum, dass wir einen Werbeprospekt machen wollten! Zudem entstanden die Fotos tatsächlich in völlig unterschiedlich Jahreszeiten, vorwiegend im Winter (Dezember/Januar) und im Sommer (Pfingsten und August).
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Wolfsperger
 | 21.04.2003 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
zuerst einmal möchte ich mich meinen Vorgängern anschließen, dass wir mit Ihrem Wanderführer sehr gut zurecht gekommen sind, da die Beschreibungen nicht zu ausführlich sind und doch alles Wesentliche enthalten.
Auch die Veröffentlichung der Leserzuschriften war uns eine große Hilfe. So konnten wir z.B. die Wanderung 21 ohne Irrwege gehen.
Für unseren nächsten Wanderurlaub, werden wir uns auf jeden Fall wieder einen Rother Wanderführer anschaffen.
Ich fände es allerdings von Vorteil, wenn für die Wanderungen zusätzlich ein Höhenprofil abgebildet wäre. Das würde den Verlauf der Wanderung auf einen Blick übersichtlich darstellen.
Zu den einzelnen Wanderungen hätte ich ich noch folgende Vorschläge/Aktualisierungen:
Wanderung 5 Seite 48
Zeile 16/17 ....Nach 40 m setzt sich geradeaus wieder der Camino fort....
Da an dieser Stelle gerade ein neues Wohnhaus entsteht, und auf der Baustelle verschiedene Materialien lagern, ist der Camino leicht zu verfehlen.
Zeile 20/21 ...Fahrweg.... von dem sich sogleich wieder rechts der hangquerende Camino fortsetzt....
An dieser Stelle ist mittlerweile ein Verzweigung mehrerer Fahrwege. Der Camino geht ungefähr geradeaus ab.
Wanderung 14 Seite 79
da der Camino zwischen Tajace de Abajo und Isora -wie bereits von Herrn Schuler angemerkt- mittlerweile asphaltiert ist (wie übrigens fast die ganze Wanderung, ausser zwischen Mirador de las Playas und Bemeja), würde ich die in Wanderung 9 beschriebene Variante zum Mirador de Isora vorziehen.
Wanderung 25
habe mir im Ecomuseum Guinea sagen lassen, dass die Tour wegen des Tunnelbaus allgemein steinschlaggefährdet ist. Hier wäre vielleicht besser vor Begehung in der Touristeninformation nachzufragen.
Wanderung 34
Wem diese Wanderung zu lang ist, der kann die Tour auch von der Ermita aus starten (und den Auf- und Abstieg Sabinosa - Las Casillas sparen), da die Ermita ja nun auch vom Golftal aus auf durchgehend asphaltierter Straße zu erreichen ist.
Mit freundlichem Gruß, Beate Bauer
 | 02.12.2002 |
Sehr geehrte Damen und Herren
Zunächst möchte ich ein Lob für Ihre Wanderführer aussprechen , die uns bisher in La Palma, Gomera und nun in El Hierro jeweils ein nützlicher Begleiter waren!
Wir haben jetzt im November 02 viele Wanderungen aus dem Führer gemacht und dabei einige kleine Veränderungen festgestellt:
Wanderung Nr.14 : Seite 79 - " Der wunderschöne, steingepflasterte Weg bringt uns .....
Dieser Weg ist mittlerweile komplett neu asphaltiert
Wanderung Nr.20: Seite 95/96 - "..dann ist die erste Wegkehre erreicht..."
diese Stelle ist undeutlich , da sich der breite Weg geradeaus fortsetzt und nach ca 2 Minuten an einem neuen größeren Gebäude (evtl.Mirador) ,das sich in Fertigstellung befindet, endet .
Vorschlag: Knapp eine halbe Stunde dauert es, dann biegt der Weg etws undeutlich vom Fahrweg nach links ab.
Auch der darauf folgende Satz: "Gleich darauf muß ein Gatter (790m) überstiegen werden" müsste entfallen ,da es kein Gatter mehr an dieser Stelle gibt
Wanderung Nr.33: Seite138 - " Sie geht nach gut 10 Minuten in eine staubige Piste über..." hier ist mittlerweile alles neu geteert
Jetzt noch eine Anmerkung die sich auf die benutzte Karte von freytag & berndt bezieht sowie ihren Ausschnitt davon auf Seite 112:
Die Straße ,die vom MIRADOR de la Pena zur Ermita Virgen de la Pena führt wird in der Karte als komplett asphaltiert dargetsellt, allerdings geht die Asphaltierung nur bis ca.200 m nach der Ermita , danach ist die Straße unasphaltiert bis sie bei Las Montanetas an einern asphaltierte Straße endet.
Mit freundlichem Gruß, Werner Schuler
 | 20.04.2001 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch ich schließe mich der Zuschrift von Frau Sellmair voll an. Meine Frau und ich sind in die gleich "Falle" getappt und standen unversehens auf einem Hang mitten im Weinbau, da von dem Punkt, so wie wir ihn verstanden haben tatsächlich ein Weg nach halblinks abzweigt. Nur leider falsch.
Auch wir schlagen daher vor, dass eine Formulierung wie von Frau Sellmair vorgeschlagen oder aber "Ca. 5 Minuten nach Erreichen des Bergsattels ..." in die nächste Auflage übernommen wird.
Mit den übrigen Beschreibungen kamen wir gut klar.
Mit freundlichen Grüßen, Lutz Kunz
 | 11.04.2001 |
Liebe "Wanderführer",
seit ich vor zwanzig Jahren ein Jahr lang auf El Hierro (Kanarische Inseln) gelebt habe, besuche ich die Insel regelmässig. Ich freute mich sehr, als ich im Buchladen Ihren Wanderführer entdeckte und noch mehr freute ich mich, als ich ihn ausprobieren konnte. Ich habe dank Ihrem Buch wunderschöne Wanderungen gemacht. Ich weiss, dass es gar nicht einfach ist, die Wege zu beschreiben, da es manchmal einfach keine sind. Aber Sie haben diese Schwierigkeit bravourös gemeistert. Trotz minutiöser Beschreibungen der Touren, ist der Führer übersichtlich und man kommt immer ans Ziel, wenn man sich nicht gerade vollkommen dumm anstellt.
Herzlichen Dank, Regula Tanner, Winterthur
 | 06.11.2000 |
Sehr geehrte Damen und Herren!
Im Oktober 2000 bin ich auf El Hierro mit Erfolg nach Ihrem Wanderführer gewandert.
Nur bei Wanderung 21 "Von Hoya del Morcillo auf den Mercader" war ich leicht irritiert. Der Fahrweg in die Hoyas del Gallego zweigt erst einige Minuten nach dem Übergang der Asphaltstraße in eine Piste von dieser halblinks ab und nicht unmittelbar danach. Das Problem löst sich aber leicht auf, da die Beschreibung der Hoya del Gallegos nicht auf die Landschaft zutrifft, in die ein unmittelbar nach Pistenbeginn halblinks abzweigender Weg (nicht in der Freytag-Berndt Karte eingezeichnet) hinabführt.
Zu Wanderung 28 "Vom Mirador de Jinama zum Mirador de Peña" möchte ich eine Variante für den Rückweg vorschlagen, und zwar über die Piste von der Ermita Virgen de la Peña nach Las Montañetas und die Straße von dort zum Mirador de la Jinama, wobei sich die Ecke vor der Straßenabzweigung durch einen Camino abschneiden lässt (s. Karte). Zwar ist dies überwiegend eine Pisten- und Straßenwanderung, bietet aber schöne Ausblicke auf die Meseta de Nisdafe und die umgrenzenden Berge. Vor allem ist diese Variante dann zu empfehlen, wenn die Bruma plötzlich aus dem Risco de Tibataje über die Abbruchkante schwappt. Als ich die Route beging, lag auf dem Hinweg der Blick in das Valle del Golfe frei, auf dem Rückweg hing plötzlich Nebel auch in der Abbruchkante, während die Meseta de Nisdafe in gleißendem Sonnenlicht lag. Eventuell wäre es grundsätzlich sinnvoll, bei den einzelnen Wanderungen in die "Anforderungen" Hinweise auf höhere Orientierungsschwierigkeiten bei Nebel aufzunehmen, wenn erforderlich. So habe ich Wanderung 34 "Von Sabinosa zur Ermita de los Reyes" nach Erreichen der Dehesa bei Las Casillas abgebrochen, da ich die Begehung des weglosen Abschnittes zum Mirador de Bascos bei Nebel scheute, ob zu Recht oder zu Unrecht, vermag ich nicht zu sagen. Am gleichen Tag noch beging ich die Piste von der Ermita de los Reyes bis zum Sabinar knapp unterhalb der Wolkengrenze. Insgesamt aber habe ich mich nach Ihren Beschreibungen immer gut zurechtgefunden, vor allem da sie sich in der Regel auf das für die Wegfindung Wesentliche beschränken. Wie ich auf La Gomera feststellen musste, gibt es aus anderen Verlagen Produkte, deren Beschreibungen dermaßen detailliert und mit Informationen überladen sind, dass man Gefahr läuft, wesentliche Punkte zu übersehen, zumal wenn man wie ich bei jedem Blick in den Wanderführer zur Lesebrille greifen muss. Sehr geehrte Damen und Herren! Im Oktober 2000 bin ich auf El Hierro mit Erfolg nach Ihrem Wanderführer gewandert.
Mit freundlichen Grüßen, Siegfried Dost, D-Bovenden
 | 06.10.2000 |
Liebe Leute,
nach unserem diesjährigen Urlaub auf El Hierro im September, haben wir einige Anregungen und Verbesserungsvorschläge, bzgl. des von Klaus und Annette Wolfsperger erschienen Wanderführers.
1. Ihr erwähnt im Rahmen der Wanderung Nr. 3 die Bademöglichkeit am "Charco Manso" und ein kleineres Felstor. Allerdings laßt Ihr unerwähnt, daß bei Ebbe die Möglichkeit besteht die Felsen bis auf Höhe des Felstores unbeschwerlich und gefahrlos zu erreichen. Dort zeigen sich dann imposante und ineinander verschachtelte Grotten, Höhlen und Ausspülungen unterschiedlicher Größe. Bei höherem Wellengang ist dabei allerdings etwas Vorsicht geboten.
2. Bezüglich der Wanderung Nr. 25 und der dort erwähnten Alternativ-Route vom "Mirador de la Pena" zu dem Aussichtsplatz auf die "Roques de Salmor" ist anzumerken: Bisher existierte 300 m die Straße vom Mirador in Richtung Guarazoca hinunter linkerhand eine unbefestigte Piste, die steil etwa 400 Höhenmeter abwärts hinunter zu besagter Abbruchkante der Küste führte und einen wunderbaren Blick auf die Roques und das Golfo-Tal bot. Mittlerweile ist diese Piste sogar asphaltiert und von der Hauptstraße aus gut ersichtlich. Trotzdem ist der Abstieg derzeit nicht mehr zu empfehlen, da entlang der Abbruchkante eine Großbaustelle entstanden ist, die jedoch von der oberen Straße noch nicht einzusehen ist. Aufgrund dieser Baustelle (Verschiedene Straßen und große Aushebeungen - leider war es uns nicht mehr möglich zu erfahren, was dort entstehen soll) ist die bisherige Aussichtsstelle nicht mehr gefahrlos erreichbar und die vormals vorhandenen Caminos und Trittspuren (siehe Wanderung Nr. 6) nicht mehr vorhanden oder nicht mehr kenntlich.
3. Hinsichtlich der Tour Nr. 21 ist zu sagen, daß der Abstieg ins "Hoya del Gallego" mißverständlich beschrieben ist. Schon etwa einen Kilometer vor dem Abstieg ins Tal geht die Asphaltstraße in eine Piste über. Bis zu diesem Abstieg zweigen bereits vorher zwei halblinks steil abknickende Fahrwege ab, die mit dem eigentlichen Weg leicht verwechselt werden können, jedoch jeweils nach einigen hundert Metern in einem Weinberg enden. Der richtige Weg kennzeichnet sich durch den von der Piste bereits möglichen Blick ins Tal und auf ein kleines Natursteingebäude mit Zisterne.
Mit freundlichem Gruß aus Bielefeld, Tanja Greiner & Lars Oebker
Zu 2. Die Piste von der Hauptstraße Peña-Guarazoca ist mittlerweile betoniert und für die Allgemeinheit gesperrt, da sie als Zufahrt für Baufahrzeuge zum Golfo-Tunnel am unteren Ende dieser Piste dient. Der weitere Absteigsweg ist trotz der Tunnelbaustelle zur Zeit noch unverändert.
Diese Großbaustelle an der Punta de Salmor beeinträchtigt übrigens auch erheblich die Tour 6 unseres Führers!
Zu 3. siehe Zuschrift Sedlmair
Der Autor
 | 24.05.2000 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
beim Wandern auf El Hierro habe ich mich gut an den Beschreibungen aus Ihrem Wanderführer orientieren können.
Lediglich an einer Stelle ist mir eine unklare Formulierung aufgefallen, die irreführend sein könnte. Es handelt sich um folgende Passage auf Seite 99, 5. Zeile von unten, wo es heißt: "... in eine Piste über. Hier...". Es müßte statt "Hier..." heißen: "Ca. 500 m weiter..." oder "Ca. 500 m nach diesem Übergang...". Zudem ist der Camino de la Pena bis auf weiteres gesperrt!
MfG, Elisabeth Sellmair
Frau Sedlmair hat völlig recht - an dieser Stelle ist uns ein Fehler unterlaufen. Richtig muß es heißen: »... Nach einigen Minuten geht die Straße in eine Piste über. Gut 5 Minuten später erreichen wir einen Bergsattel. Hier wenden wir ...«
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