Leserzuschriften
Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen.
Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.
Wanderführer Pitztal
 | 03.08.2008 |
Liebe Bergfreunde,
im Wanderführer Pitztal (2. Auflage 2002) ist mir folgendes aufgefallen:
Tour 16 "Aifner Spitze": Seit 2007 gibt es am "Gachen Blick" das "Naturparkhaus Kaunergrat" mit großem Parkplatz, von dem man die Tour startet (Einkehrmöglichkeit). Zur Aifner Alm benötigt man maximal 2 Stunden (eher 1 1/2) gemessen an den üblichen Wegzeiten des Ehepaars Klier (ich habe 3 Führer und daher einen guten Vergleich).
Tour 46 "Fuldaer Höhenweg": Die Auffahrt mit dem PKW zur Taschachalm ist nicht mehr erlaubt, dadurch verlängert sich der Weg um ca. 45 Minuten (Auf- und Abstieg). Am Eiskastenbach gibt es mittlerweile eine kleine Brücke.
Mit freundlichem Gruß, Gerhard Schneider
 | 18.06.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben einen weiteren Urlaub im Pitztal verbracht und sind teilweise nach Ihrem Wanderführer gelaufen.
Dazu folgende Anmerkungen:
Tour 6: in der Vorsaison auch folgende Variante möglich: Mittelstation – Platteiner Aussichtskreuz – Muttekopfhütte- Abstieg über Larcherhütte bis zur Mittelstation.
Tour 16: Zeitangaben und Wegführung o.K.- Anstieg kann variiert werden indem man ab Garcher Blick den Rundweg links einschlägt. Zielpunkt Ihrer Tour ist die Kleine Aifnerspitze!
Tour 19: Ab der Larcheralm .- dort unbedingt Kässpätzle essen – Abstieg über einen gekennzeichneten Weg nach Piller – also direkt zum Ausgangspunkt.
Tour 28: kann auch gut ab Mittelstation gelaufen werden. Aufstieg zum Sechszeiger dann etwa 45 Minuten. Abstieg über das Oberlangental zur Leiner Alm, von dort über einen Steig Richtung Kaitanger, Talstation.
Tour 30: unbedingt in entgegengesetzter Richtung laufen! Die Mauchelealm ist – auch wenn als geöffnet gemeldet – fast immer geschlossen. Die Söllbergalm lohnt eine Einkehr! Die Almrosenwanderung im Juni!!
Tour 35: Der Weg zur Neubergalm wurde mit EU-Fördergeldern zu einer „Autobahn“ ausgebaut und hat seinen Charme verloren. Angeblich wird jetzt ein Steig als Alternative angelegt.
Ansonsten ist das Pitztal immer eine Reise wert und bietet Wanderungen in sämtlichen Kategorien!
Birgit und Frank Schlotmann
 | 22.08.2005 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
der o. g. Führer enthält leider keinerlei Angaben zu Gegenanstiegen,
sondern nur zur Ausgangs- und Gipfelhöhe, sodass eine Tourenplanung
mit einer gewissen Unsicherheit behaftet ist. Die Zeitangaben sind sehr
unübersichtlich: mal wird eine einzige Zeit angegeben, mal ein
Zeitrahmen. Entspricht die einzelne Zeit dann der höheren oder
niedrigeren des Zeitrahmens? Auch die teilweise verschachtelten Angaben
zu Teilstreckenzeiten sind eher unpraktisch, hilfreicher wäre für die
Orientierung im Vorspann eine Angabe einer Gesamtzeit, Zeiten für
Streckenabschnitte könnten dann in der Wegbeschreibung genannt werden.
Vollends unverständlich wird das Ganze, wenn für identische
Streckenabschnitte je nach Wanderung unterschiedliche Zeiten angegeben
werden (Tour 42/43 und 33/34). Auch Teilstücke einer beschriebenen
Rundwanderung als eigene Wanderung aufzunehmen, ist recht eigenwillig
(46/47). Ebenso leuchtet es nicht recht ein, warum bei Wanderung 34
nicht einfach der Abstieg über die äußere Schwarzbergalm entsprechend
Tour 33 beschrieben wird, was etwa gleichlang wäre - so schwer kann es
doch nicht sein, fünfzig Touren zusammen zu bekommen! Hier wäre meiner
Meinung nach einiger Überarbeitungsbedarf für eine Neuauflage.
Folgende Touren haben wir gemacht, die alle lohnend und zuverlässig
beschrieben sind, allerdings die Zeitangaben jeweils recht knapp
bemessen gefunden: Tour 30, 39, 43, 49, 50.
Der Fuldaer Höhenweg (46) ist ziemlich frequentiert, die Seilbahn lockt
wohl viele Turnschuhträger in eine Höhe, die sie sonst nicht aufsuchen
würden...Wartezeiten an den Engstellen sollten also eingeplant werden,
vor allem, wenn man die letzte Seilbahn für die Abfahrt vom Riffelsee
erwischen möchte. Evtl. heikle Bachübergänge sind alle mit Stegen oder
wenigstens Brettern entschärft. Wer dem Trubel im Bereich der
Riffelseebahn ausweichen möchte, kann folgende Alternative wählen:
Umrundung des Riffelsees (im Mündungs"delta" im Westen reizvoll, fast
eine Wattwanderung in 2000m Höhe!) und Abstieg durch das Hirschtal nach
Mandarfen (wir haben von/bis Mandarfen 7 Std. gebraucht).
Mit freundliche Grüßen
Dr. Harald Lenz
 | 11.08.2005 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
Auf Seite 90 im Wanderführer "Pitztal" wird die Wanderung Nr. 32 -
"Lehnerjochhütte" aufgeführt. Diese Hütte heißt jedoch - seit sie 1973 (!)
vom Alpenverein Ludwigsburg übernommen wurde - "Ludwigsburger Hütte". Sie
ist auch als solche in den aktuellen Karten und Broschüren eingezeichnet. In
meiner Ausgabe Ihres Wanderführers von 2002 steht noch die falsche Bezeichnung - vielleicht können Sie das ja bis zur nächsten Ausgabe ändern.
Zudem wäre es auch angebracht, die Zeiten für die Touren zu überprüfen, da
die angegebenen Ca.-Zeiten oft erheblich von den tatsächlichen Gehzeiten
abweichen (für Durchschnittswanderer; als trainierter Sportler hat man mit
den Zeiten wahrscheinlich keine Probleme). Z. B. bei der Wanderung Nr. 48,
"Mittagskogel" ist eine Stunde v. der Bergstation des Pitzespress zum Gipfel
sehr knapp kalkuliert, da man im letzten Stück über größere Steinblöcke
klettern muß, was durchaus etwas Zeit braucht.
Trotz allem sind die Touren sehr schön ausgesucht, und man hat die
Möglichkeit, das Pitztal in allen Variationen zu erleben und alle
Schönheiten auszukosten.
Liebe Grüße,
Katharina Schallmoser
 | 08.09.2003 |
Rother Wanderführer "Pitztal" 2.Auflage 2002: Im Stichwortverzeichnis auf Seite 129 steht unter der Tourennummer 39 "Lubisalm". Richtig muß es heißen "Luibisalm"!
Mit freundlichen Grüßen
Fritz Wolf