Leserzuschriften



Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen. Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.

Wanderführer Sardinien
09.11.2011

Hallo,

wir haben den Wanderführer Sardinien, 5. Auflage von 2010 gerade für unsere Touren verwendet. Ein Lob an die Autoren, die Touren sind sehr detailliert beschrieben.
Hier nun ein paar Aktualisierungen/Hinweise (Stand November 2011):

Tour 6 - Umrundung des Capo Testa:
In entgegengesetzter Richtung ist der Weg ab Belvedere größtenteils durch einen blauen Punkt gekennzeichnet.

Tour 16 (betrifft damit auch 17 und 18):
Die Brücke Ponte sa Brava (2) ist wieder vorhanden.

Tour 17 (betrifft damit auch 18):
Eintrittspreis in die Gola di Gorropu: 5,- EUR; eine geführte Tour in den hinteren Teil der Schlucht wird am Eingang angeboten.

Tour 27 - Von der Hochebene Su Golgo zur Cala Goloritze:
Parkgebühr auf dem Camping-Gelände vor der Bar Su Porteddu: 4,- EUR Auto; 2,- EUR Motorrad pro Tag.

Tour 49 - Von Nébida zum Monte Sai:
Am Aufstieg nach der Laveria (2) kann das "Bautor" nicht mehr passiert werden, hier ist komplett abgesperrt (zusätzlich mit Hinweis auf Privatgelände), demzufolge muß über die Stufen zur Fußgängerpromenade zurückgekehrt werden.
S. 207: statt "Aber nur 50 Schritte weit", besser "Aber nur 150 Schritte weit"

Tour 50 - Vom Tempio di Antas... :
Eintrittspreis zum Tempel: 3,50 EUR

Tour 55 - Punta Piscina Irgas:
An der Stauseemauer wird gebaut, die Straße über die Staumauer ist daher gesperrt. Wenn man aus Richtung Guspini nach Villacidro kommt, sind wir, der Beschilderung folgend, bereits auf der rechten Seite des Stausees angelangt. Vielleicht sollte man schreiben, das die Fahrt auf der rechten Stauseeseite fortgesetzt werden muß.

Tour 56 - Durch die Oridda-Schlucht zur Cascata Piscina Irgas:
An der 1. Schlüsselstelle gibt es am oberen Ende des Wasserfalls auf der rechten Seite am Fels einen Sicherungsring. Mit einem 10m langen Seil ist demzufolge auch eine Sicherung möglich.

Karte auf S. 70 und Buchrückseite:
Markierung für Tour 12 müßte von rot auf schwarz geändert werden Markierung für Tour 35 müßte von rot auf blau geändert werden Karte auf S. 184 und Buchrückseite:
Markierung für Tour 51 müßte von rot auf blau geändert werden.

Mit freundlichen Grüßen,
(Name ist dem Verlag bekannt)
08.11.2011

Wir kommen gerade aus Sardinien zurück und sind Touren gewandert, die in dem o.a. Wanderführer beschrieben werden.

Hierzu zwei Korrekturen bzw. Ergänzungen:

Tour 18: Von der Genna Silana zur Gola di Gorropu
Es wird vorgeschlagen, die Wanderung mit dem linken (bequemeren) Weg zu beginnen und nicht den breiteren Fahrweg zu nehmen. Würde man aber den Fahrweg nehmen, käme man nach wenigen Metern am offiziellen Eingangstor für dieses Wandergebiet vorbei. Dort ist ein Schild befestigt u.a. mit dem Hinweis, dass die Wanderung durch die Schlucht kostenpflichtig ist. Es fehlt im Wanderführer ein Hinweis darauf, dass man nach zwei Stunden anstrengender Wanderung im Tal ankommt und das Ziel der Wanderung, die Schlucht, nur nach Zahlung eines Eintrittsgeldes betreten werden kann.

Tour 44 Monte Arcentu:
In diesem Sommer gab es auf dem Bauernhof einen großen Brand, der den Picknickplatz (als Station 2 beschrieben) zerstört hat. Weiterhin und das ist wohl wichtiger, gibt es am Picknickplatz "...die Zapfstelle an einer Quelle..." nicht mehr, auch diese ist dem Brand zum Opfer gefallen. Das heißt, man kann sich nicht darauf verlassen, dass es auf der Wanderung Wasser gibt.

Ansonsten war der Wanderführer sehr hilfreich und anregend.

Herzliche Grüße aus Berlin,
Katrin Winkler und Familie
09.10.2011

Sehr geehrte Damen und Herren!

Bei unserem Sardinienurlaub hat uns Ihr Wanderführer Sardinien, 5.Auflage, 2010, gute Dienste geleistet.
Bei Tour 32 sind uns allerdings zwei gravierende Fehler aufgefallen, über die wir Sie hiermit informieren wollen:
- S. 144, Zeile 23: Hier muss es statt „nach rechts ab“ „nach links ab“ heißen. Dies ist auch aus der Kartenskizze auf S. 143 ersichtlich.
- S. 146, Zeile 5: Hier steht „12 Min. später“. Dies ist sicherlich falsch, möglicherweise ist „1-2 Min. später“ gemeint. Aufgrund der Zeitangabe „12 Min.“ sind wir an der besagten Verzweigung auf dem Hauptweg geblieben und nicht rechts abgebogen – wie es richtig gewesen wäre -, da wir ja eigentlich noch gar nicht an der Verzweigung sein konnten.
Wir empfehlen Ihnen unsere Informationen in der nächsten Auflage zu berücksichtigen.

Mit freundlichen Grüßen
A. Hochleitner
04.10.2011

Liebe Autoren, lieber Verlag!

Wir haben mit Ihrem Wanderführer (5. Auflage 2010) fünf Touren auf Sardinien bestritten und wurden überwiegend detailgetreu und zielsicher geführt. Hier ein paar Anmerkungen als Beitrag zur Aktualisierung.

Tour 5
S. 47 unten "Auf dem breiten Sandweg ...": Es gibt mehrere Stellen mit Hinweisschildern, mal 2, mal 3, auch mehrere Trampelpfade, den beschriebenen Trampelpfad haben wir wohl verpasst, wodurch wir auf einem kleinen Umweg wieder ins Valle della Luna zurückgeführt wurden. Von dort fanden wir den Rückweg ohne Probleme.

Tour 14
Ausgangspunkt: Wir parkten irrtümlich bereits ca. 15 Gehminuten vor dem von Ihnen gemeinten Ausgangspunkt, getäuscht von einer Steineiche, die zwar nicht in der Mitte der Straße stand, aber auch groß und mit Steinen eingefasst war und neben der sich eine Parkbucht befand. Erst weiter oben fanden wir den beschriebenen Steinsockel, allerdings mittlerweile ohne Steineiche, die inzwischen gefällt wurde.

Tour 16
Ausgangspunkt: Der 10km lange Fahrweg ist vielleicht asphaltiert, jedoch aktuell in sehr schlechtem Zustand, man kommt nur langsam voran. Hingegen kann man am Ende weiter als beschrieben fahren. Die Brücke Ponte sa Barva kann mit normalem PKW erreicht und überquert werden. Parkplätze finden sich an der Brücke und sogar noch dahinter auf den Fahrwegen.

Tour 17
Hinweis: Die Gebühr beträgt mittlerweile 5€ (ermäßigt 3,50€), kassiert wird (ab 10.00 Uhr) direkt am Eingang der Schlucht, es gibt wohl auch Führungen. S. 90 Mitte: "Nach Belieben ...": im ersten Abschnitt der Schlucht ist der Weg für den Aufstieg markiert, worauf man auch hingewiesen wird.

Tour 19
Eine wohl etablierte Alternative zum Rückweg auf gleicher Strecke ist die Rückfahrt mit dem Boot. Bereits am Parkplatz der Caletta Fuili wird man auf diese Möglichkeit mit einem großen Schild hingewiesen. Das Ticket für die Rückfahrt (ca. 10€) wird direkt am Strand der Cala di Luna verkauft. Inclusive ist der Transport vom Hafen in Cala Gonone zurück zum geparkten Auto an der Cala Fuili. Zumindest in der Nebensaison gab es auch keinerlei Platzmangel auf dem Boot.

Tour 41
Ausgangspunkt: Von Oristano kommend, biegt man hinter Riola Sardu LINKS (nicht rechts) ab. Direkt am Ristorante Lepori war Parken laut Beschilderung nur mit Parkscheibe für eine Stunde möglich. Jedoch befinden sich Stellplätze den gesamten Strand entlang (in der Nebensaison nahezu verwaist).

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Fenzl
12.09.2011

Guten Tag,

Gerade sind wir von Sardinien zurück gekehrt und haben einige schöne Routen aus Ihrem Wanderführer (ISBN 978-3-7633-4023-1) in Angriff genommen.
Leider ist bei der Tour 22 durch die Gola di Gorroppeddu eine Fehlinformation drin. Bei der Variante ist vermerkt, dass ein 4m Sprung zu überwinden ist und dazu ein 4m langes Seil benötigt wird. So weit so gut, um auf der sicheren Seite zu sein, packten wir ein 10m Seil (und mehr per Zufall auch noch Spanngurte) in den Rucksack und zogen los. Bei der genannten Stelle angelangt, mussten wir feststellen, dass sogar das 10m Seil zu kurz war! Der Sprung ist nämlich an die 12m hoch... Nach einer "Bastel-Kletteraktion" konnten wir die Stelle überwinden und kehrten auf dem Weg zurück, welcher auf der Minikarte gezeichnet ist. Es sind jedoch keine Informationen dazu vermerkt, wodurch der Weg gar nicht zu finden ist. Nach langem Blättern konnten wir die gesuchten Informationen für den Rückweg über die Scale e Fustes der Route 23 entnehmen.

Also bitte ich euch höflich, die Variante der Route 22 um folgende Punkte zu ergänzen:

- Um sich am "4m"-Sprung, der etwa 12m hoch ist abzuseilen ist ein 25m Seil, mindestens aber ein 20m Seil nötig (damit man es doppelt nehmen kann, ansonsten besteht von unten keine Möglichkeit, es aus dem Karabinerhaken oben im Fels zu entfernen). - Bei der Beschreibung der Variante muss unbedingt ein Vermerk auf die Route 23, Umrundung der Serra Oseli, gemacht werden, ansonsten ist der Rückweg fast unmöglich zu finden...

Im Anhang finden Sie noch 2 Fotos, einfach damit Sie einen Eindruck von der Höhe des Sprungs erhalten. 4m sind doch ziemlich untertrieben...

Freundliche Grüsse
Manuel Wyss


20.07.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum o.g Wanderführer gebe ich Ihnen folgende Korrekturhinweise (Stand Juni 2011):

1. Tour 13, Punta Catirina: In der Beschreibung des Ausgangspunktes muss es richtig heißen:"...Nach 7,3 km zweigt links,etwa 300 m nach (nicht: vor!) der km - Marke 20..."

2. Tour 16, Sa Curtigia de Tiscali und 17, Gola di Gorropu: Die Beschreibung des Ausgangspunktes kann dahingehend geändert werden, dass die Anfahrt bis zur Ponte sa Barva und die Passage selbiger möglich ist. Die Brücke wurde zwischenzeitlich neu errichtet (siehe Anhang, Ansicht vom linken Flussufer) und am gegenüberliegenden Ufer Parkmöglichkeiten geschaffen. Allerdings hat ein neuerliches Hochwassser bereits wieder Schäden am Geländer und der anschließenden Fahrbahn am linken Flussufer verursacht.

Tour 17 und 18, Gola di Gorropu, Hinweis: Die Eintrittsgebühr für die Schlucht beträgt aktuell 5,- € (nicht:3,50 €)

4. Tour 47, Punta Mumollonis; Auf S. 196, 2 Absatz, muß es im vorletzten Satz zwingend heißen: "...Trampelpfad, dem wir nach links (nicht: rechts!) folgen....". Nach rechts geht es nicht hinab, sondern hinauf, wo der Pfad nach 150 m in der Macchia endet!

Mit freundlichen Grüßen
Werner Vieweg


18.07.2011

Hallo bei Rother,

wir waren auf Sardinien und haben Ihren Wanderführer mit dabei gehabt. Fanden ein paar Fehler. Hiermit schicken wir Ihnen die Korrekturen:

Wanderungnr 55 / Seite 229 – Nach nur bisher 300m…auf einer Länge von etwa 30m (nicht 30 Min.)

Wanderungnr 32 / Seite 144 - …Strommastes (3) stoßen wir erneut auf ihn und beigen wir nach links (nicht rechts) ab. Hier ist sogar ein Holzschild was in die richtige Richtung nach links anzeigt.

Sonst waren wir mit dem Führer sehr zufrieden und die Touren waren auch sehr schön. Sardinien ist eine tolle Insel.

Nr. 55 Punta Piscina Irgas war anstrengend und sehr heiß…stimmt, diese sollte man eher im Frühling machen, denn es gab kaum Wasser…nur Pfützen. Lustig und sehr hilfreich waren die Steinmännchen die wir immer wieder gesehen haben.

Mit freundlichen Grüße aus Ammerbuch,
Karin und Hermann Bauer
17.07.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor kurzem waren mein Freund und ich u.a. zum Wandern im Südwesten von Sardinien. Bislang haben wir stets sehr gute Erfahrungen mit den Wanderführern von Rother gemacht, darum haben wir uns auch diesmal für einen Wanderführer Ihres Verlags entschieden. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass wir diesmal dermaßen schlechte Erfahrungen gemacht haben, dass wir uns in Zukunft wohl für einen anderen Verlag entscheiden werden. Die Tourvorschläge waren landschaftlich reizvoll, aber die Beschreibung leider bei fast jeder von uns gewanderten Tour mit Fehlern behaftet. Ich würde uns durchaus als in solchen Gebieten (und auch im Lesen von Beschreibungen) erfahrene Wanderer bezeichnen; ich habe mich bislang zweimal in meinem Leben komplett verlaufen, beide Male in diesem Sardinien-Urlaub. Nicht ganz ungefährlich in diesem Gelände…

Zunächst stellen wir uns die Frage, wer die Touren nach „blau“ und „rot“ einteilt. Und sollen alle roten Touren in den unterschiedlichen Wandergebieten vergleichbar schwer sein? Die blaue Tour, die wir auf Sardinien gelaufen sind (57), war doch sehr viel anspruchsvoller als eine rote Tour bspw. in der Eifel (Lieserpfad).

Zu den einzelnen Touren:
46 – Anforderung: Leichtes Schuhwerk, auch barfuß – der Sand wird nicht nur im Hochsommer in diesen Gebieten so heiß, dass die Wege über die Dünen in Sandalen nicht zu laufen sind. Hier müssen schon geschlossene Wanderschuhe her.
47 – Beschreibung: Zwischen (4) und (5): „Wir sehen einen Trampelpfad, dem wir nach rechts hinunter folgen.“ Es ging rechts hinauf oder links hinunter – letzteres war richtig. Prinzip: Versuch und Irrtum. Zum Glück nur ein kleiner Umweg. 50 – nach (7): Hilfreich wäre eine Zeitangabe gewesen, wie lange man in etwa läuft, bis die Hochspannungsleitung auftaucht, an der man sich orientieren soll. Wir haben sie verpasst.
51 – hier haben wir uns die Frage gestellt, wieso diese Tour als leicht eingestuft wurde. Für uns war allerdings auch schon die Anreise schwierig – der Parkplatz und der Startpunkt der Tour ist nicht an der SP 83 sondern an der SS 126!
52 – Hinweis, dass man bei (3) den markierten Weg verlässt. Denn in der Einleitung steht, dass der Weg markiert ist, dem man folgen soll. Abstieg vom Sattel der Genna de Prunas: Hier fehlen konkrete, dauerhafte Hinweise. Wir haben den grasbewachsenen Köhlerweg nicht gefunden und sind eine Weile auf der Suche „herumgeirrt“, haben uns schließlich, als es spät wurde und die Vorräte an Trinkwasser knapp wurden, für einen Abstieg über den Aufstiegsweg entschieden. Ein frustrierendes Ende einer eigentlich tollen Tour. Die Wiesen sind im Sommer verdorrt, vielleicht der Weg auch schon zugewachsen? Es gab viele Ziegenpfade, die alle im Nichts endeten.
53 – hier fehlt der Hinweis, dass bei windigem Wetter besondere Trittsicherheit und Erfahrung gefordert ist. Ansonsten eine tolle Tour.
58 – nach (2) haben wir die Brandschutzschneise nicht gefunden. Wir mussten vorher auch durch zwei Gatter, die nicht erwähnt waren – vielleicht sind wir direkt auf dem Falschen Weg gewesen? Aber: 1) Wir sind „zufällig“ auf dem eigentlichen Abstiegsweg aufgestiegen (also von (6) aufwärts). 2) In der Beschreibung heißt es, dass der Weg zumeist deutlich rot-weiß markiert ist – der Weg, den wir genommen haben, war komplett deutlich rot-weiß markiert. Auf dem Gipfel haben wir dann versucht, den eigentlich Aufstiegsweg abzusteigen, eine gefährliche Kletteraktion, die wir abgebrochen haben. Wir sind also den eigentlichen Abstiegsweg wieder abgestiegen und dann ab (6) auf unserem Hinweg wieder zurück. Rot-weiß markiert. Sicher. Und haben auch auf dem Rückweg die Brandschutzschneise nicht gefunden. Zu (2): bei uns war der Stollen auf der linken Seite. Zu (6): Der Abzweig zur Grotta San Giovanni geht rechts, nicht geradeaus. Unseren Fehler haben wir nicht gefunden – lag es daran, dass wir den Markierungen gefolgt sind? Dann sollte das nicht erwähnt werden oder der Hinweis gegeben werden, ab wann man den markierten Weg verlässt.

Vielleicht können einige dieser Hinweise auch in einer Neuauflage übernommen werden, um zukünftigen Wanderern einige Eskapaden zu ersparen.

Mit freundlichen Grüßen
Viviane Stölting & Thomas Kade
27.06.2011

Hallo liebe Rother-Redaktion!

Für unseren diesjährigen Urlaub auf Sardinien haben wir uns wieder auf Ihren Führer gestürzt und einige Touren ausprobiert.
Leider enthält die Tour 55 einen zwar kleinen Fehler, der uns aber mangels eindeutiger Orientierungspunkte in Summe 1 Stunde Suche für den Einstieg beschert hat: Auf S.229, Zeile 5 heißt es "30 Min.", korrekt muß es heißen "30 m."!
Auch zu Tour 34, S. 150 könnte man die massenhaft anzutreffenden Schlangen (sard. Ringelnatter?) erwähnen!

Ansonsten waren wir aber wieder hoch zufrieden!

mfg
Christoph Kroll
21.06.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben auf Sardinien einige ihrer beschriebenen Wandertouren unternommen. Wir haben diesmal eine Beschreibungen der Anfahrt gehabt, die nicht ganz richtig war. Das haben wir bisher mit Rother noch nicht erlebt.

Hier unsere Erläuterungen:
Tour 13:
Anfahrt: Nach 7,3 km zweigt links, etwa 300 vor der km-Marke 20...
Es muß heißen: ...etwa 300 nach der km-Marke 20...

Tour 26
Nach der Umrundung des Monte Fumai haben wir die Holzpforte nicht gefunden, deshalb sind wir ein ganzes Stück später auf den Fahrweg gekommen und haben schließlich sofort die Funtana Bona erreicht. Entweder haben wir etwas falsch verstanden oder es war nicht eindeutig.

Tour 17 und 18:
Der Eintritt in Gola die Gorruppo kostet inzwischen 5 Euro pro Person.

Mit freundlichen Grüßen,
Sonja B.
14.06.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit einigen Jahren gehören Ihre Rother Wanderführer zu unserem Reisegepäck. Wir hatten bis dato noch nie große Schwierigkeiten, den Wegbeschreibungen zu folgen; auf Ihre Wanderführer konnten wir uns im Wesentlichen verlassen. Dieses sollte sich leider in unserem aktuellen Sardinien-Urlaub deutlich ändern; das ist sehr Schade, denn Sardinien verfügt über sehr viele schöne Wege.

Sofern Wege nur schlecht oder meist nicht markiert oder Wegverläufe nicht eindeutig sind (was beides häufig auf Sardinien vorkommt), ist eine ausführliche, richtige und auch aktuelle Wegbeschreibung von entscheidender Bedeutung. Dieses war bei Ihren Beschreibungen mehrfach nicht gegeben.

Sofern aktuelle Änderungen der Gegebenheiten vor Ort dafür verantwortlich sind, könnte lediglich die Aktualität der Beschreibungen in Zweifel gezogen werden. Wir sind jedoch mehrfach auf falsche, ungenaue oder unterschiedlich im Wortlaut auslegbare Beschreibungen gestoßen. Neben einigen Problemen bei der Wegbewältigung (aufgrund der Beschreibung im Wanderführer), verlängerten sich durch das erforderliche Suchen unsere Wegezeiten - die in unseren anderen Urlauben meist mit Ihren übereinstimmten - teils erheblich. In einem Fall mussten wir sogar gänzlich umkehren.
Beispiele für Fehler und Unklarheiten sind: das Vertauschen von rechts und links, falsche Entfernungsangaben, unklare Formulierungen (Beschreibung unterschiedlich auslegbar), Hinweise auf nicht eindeutige Wegpunkte (Abbiegen an einer Steineiche, wenn man durch einen Wald mit Steineichen läuft oder Hinaufgehen zu einem bestimmten Pinienhain, wenn ringsherum Pinien wachsen), Hinweis: Manchmal könnte auch ein kleines Foto einer entscheidenden Wegstelle helfen (denn z.B. nicht jede Pflanze, welche als entscheidender Wegepunkt angegeben wird, ist jedem Wanderer bekannt)

Nahezu alle deutschen Wanderer, die wir auf den Wegen getroffen haben, nutzten Ihren Wanderführer und berichteten uns von ähnlichen Problemen mit Ihrem Buch. Da Ihr Buch offensichtlich einen Referenzcharakter unter Wanderern genießt, verdeutlicht das die Erwartungen, die an die Inhalte Ihres Wanderführers gestellt werden bzw. den Anspruch, den ein Wanderführer verfolgen sollte. Dieses hat uns dazu bewegt, Ihnen eine ausführliche Kritik Ihres Sardinien-Wanderführers zu übersenden.

Wir haben versucht, aufgefallene Fehler sowie Aktualisierungen und weitere sinnvolle Hinweise bei den Touren, die wir gemacht haben, im Folgenden zu beschreiben. Unsere Anmerkungen (meist mit Zitaten, um die fraglichen Stellen zu identifizieren) sind in der Chronologie der jeweiligen Wegbeschreibung dargestellt.

Wir würden uns freuen, wenn Sie zum Erhalt der Wanderfreude auf Sardinien unsere Anregungen aufgreifen und den Wanderführer überarbeiten. Bis zu einer Aktualisierung fänden wir es sinnvoll, die aus Ihrer Sicht wesentlichen Anmerkungen auf Ihrer Homepage als ergänzende Tourhinweise darzustellen.
Allgemeiner Hinweis: Die farblichen Kennzeichnungen auf der Buchrückseite stimmen mehrmals nicht mit den farblichen Kennzeichnungen der Schwierigkeitsgrade im Wanderführer überein.

Touren im Süden
Route 47
Wegbeschreibung:
Korrektur: „Wir sehen einen Trampelpfad, dem wir nach rechts hinunter folgen“
Richtig ist: … dem wir nach links hinunter folgen
Korrektur: „Der Pfad mündet nach wenigen Minuten in einen Schotterweg, … und rechts hinauf zu einem Schafstall führt“
Richtig ist: … der links hinauf zu einem Schafstall führt; besser ist aber an dieser Stelle darauf hinzuweisen, den rechten (unscheinbaren Feldweg) zu gehen, der an einer Seite von einer Steilwand (einem ehemaligen Steinbruch) begrenzt wird

Route 49
Wegbeschreibung:
Korrektur: „aber nur 50 Schritte weit, dann biegen wir links auf einen Feldweg“
Richtig ist: ca. 150 Schritte
Hinweis: „Der Weg beschreibt an dieser Stelle eine Rechtskurve, in der steil links hinauf ein Trampelpfad (9) am Hang zu einem Pinienhain hoch führt“.
Der beschriebene Feldweg beschreibt im folgenden mehrere Rechts- und Linkskurven, achten Sie auf einen deutlich ausgetretenen Trampelpfad (9) (kleinere Trampelpfade/ Ziegenpfade zweigen in Rechtskurven auch schon vorher ab)

Route 50
Wegbeschreibung:
Hinweis: „Unter einer Hochspannungsleitung hindurch erreichen wir eine Weggabelung“.
Die Hochspannungsleitung haben wir durch die teils dichten Bäume nicht gesehen. Da wir den Abzweig nicht gesehen haben, führte uns der Weg hinunter zur Straße auf der man nach links den Parkplatz innerhalb von ca. 15-20 Min wieder erreicht.

Route 52 (diesen Weg mussten wir aufgrund der ungenauen Beschreibung abbrechen)
Anfahrtsbeschreibung:
Korrektur: „Von der Piazza scharf rechts abbiegen in die Via Pineta und durch Pinienwald…“;
Richtig ist: Von der Piazza scharf rechts abbiegen in die Via Pineta und direkt wieder rechts durch Pinienwald (ansonsten gelangt man in so enge Gassen aus denen es sehr schwer ist wieder heraus zu rangieren – wir haben dabei das Gehäuse eines Außenspiegels an einer Mauer verkratzt)
Wegbeschreibung:
Korrektur: „… geht es scharf links aufwärts, gekennzeichnet mit rotem Pfeil. Wir erreichen einen Sattel (2) … Den links abführenden rot-gelb markierten Pfad ignorieren wir …“
Richtig ist: der zu ignorierende links abführende Pfad wird noch vor dem Sattel passiert
Hinweis: „Wir folgen dem Schotterweg nach links bis zur ersten Linkskehre,…“
Ohne die dargestellte vorherige Korrektur würde dieser Weg ignoriert (also besser: „nicht den Weg an den Wartungshäusern vorbei nehmen“)
Hinweis: „Ein kleines Steinhäufchen ist die magere Orientierung. Unser bisheriger Pfad führt von dieser Stelle aus weiter geradeaus, ein weiterer Graspfad biegt rechts zum Fluss hinunter. Unser Weg nach links ist zunächst etwas undeutlich, nach wenigen Schritten aber schon wieder klar erkennbar.“
Der Graspfad zum Fluss ist nicht mehr zu erkennen. Das Steinhäufchen findet sich links leicht oberhalb des ursprünglichen Weges auf der Grasfläche nach wenigen Metern (ab dieser Stelle wird der undeutliche Weg wieder erkennbar).
Hinweis: „Wir passieren eine weitere Köhlerterrasse auf der linken Seite…“
Besser: Wir biegen nach links zu einer Köhlerterrasse ab
Hinweis: „Ab einer mit Disteln bewachsenen Wiese beginnt ein wunderschöner Panoramaspaziergang auf dem Bergrücken hinunter zur Genna Uddaminis. Zwei grüne Täler, … sind von unserem Weg zu überblicken. Von der Wiese sind es gut 20 Min. bis zu einer Wegverzweigung in einer Verflachung.“
Die Wiese war Anfang Juni nicht von Disteln bewachsen. Der Blick ist nur in eines der Täler möglich, da auf der linken Seite Bäume die Sicht hinunter ins Tal versperren. Bei der Beschreibung „nach 20 min“ war uns nicht klar, ob die 20 min ab dem Beginn der Wiese zu zählen sind (die Überquerung des Bergrückens auf der Wiese dauerte rund 20 min) oder ob diese erst nach der Wiese zählen (dann läuft man wieder weglos in den Wald – dieses findet aber keine Erwähnung im Wanderführer). Folglich fanden wir die Wegverzweigung auch nach längerem Suchen am Ende der Wiese und auch im folgenden Wald nicht. Da es inzwischen schon späterer Nachmittag war, entschlossen wir uns umzukehren und den Weg nicht zu beenden (um uns nicht im Wald zu verlaufen). Hier sind eindeutigere Beschreibungen erforderlich.

Route 55
Wegbeschreibung
Korrektur: „Nach nur 300 m Gesamt-Gehstrecke gelangen wir zu einer Lichtung, bei der sich der Fahrweg auf einer Länge von etwa 30 Min. in zwei Fahrspuren aufteilt.“
Richtig ist: … von etwa 30 Metern in zwei Fahrspuren aufteilt (wobei die Teilung nahezu nicht erkennbar ist)
Korrektur: „Achtung: Man ist schnell geneigt, auf dem deutlich ausgetretenen, rechts abzweigenden Trampelpfad Pfad in die Oridda-Schlucht zu gehen. Er ist gut mit roten Bändern an Ästen und Steinmännchen markiert. Wir bleiben aber auf dem geradeaus führenden Köhlerweg…“
Richtig ist: Der Pfad in die Orrida-Schlucht verläuft geradeaus (er war Anfang Juni zu Beginn nicht mit roten Bändern markiert), unser Weg führt nach links direkt über den Fluss.
Korrektur: „Etwas mehr als 5 Min. lang gehen wir an einem ausgetrockneten Bachbett entlang, dann verjüngt sich der Trampelpfad, gabelt sich in Bachnähe und führt uns auf seinem rechten Zweig über den Bach hinweg“
Richtig ist: Der Weg verjüngt sich nach einigen Minuten zu einem Trampelpfad, der uns über einen Bach hinweg führt, anschließend gehen wir 5 Min. lang an einem ausgetrockneten Bachbett entlang.
Aktualisierung: „In einem Waldstück gelangen wir zu einem kleinen Platz (6) mit einer Grillstelle aus mittelgroßen Wackersteinen, eine Sackgasse. Wir achten auf einen dünnen Trampelpfad der schräg links den Hang hinausführt.“
In dem Waldstück sind 2 unmittelbar aufeinander folgende Grillstellen, am Ende der zweiten Grillstelle verläuft geradeaus ein dünner Trampelpfad schräg links den Hang hinauf.
Hinweis: „Beim Abstieg folgen wir den Steinmännchen, die uns in kurzen Kehren am Osthang der Punta dicht am Schluchtrand entlang abwärtsführen“
Hierzu ist es erforderlich an den Punkt zurückzukehren, von dem man weglos den Aufstieg zur Punta begonnen hat.

Touren im Osten
Route 13
Anforderungen: Hinweis: die Wanderung ist sehr gut markiert!
Anfahrtsbeschreibung:
Korrektur: „…etwas 300m vor der km-Marke 20“
Richtig ist: 300m nach der km-Marke 20

Route 16
Wegbeschreibung:
Aktualisierung: Der Weg wird mehrmals von nicht asphaltierten Stellen unterbrochen. Vor dem Erreichen der Brücke (Parkplatz) mit dem grünen Geländer, die wieder errichtet wurde, fährt man durch eine Kurve, nach der ein nicht zu beachtender Linksabzweig folgt, und über eine kleine Brücke, vor der sich die Straße kurzzeitig teilt (hier parken meist schon Fahrzeuge); beide Stellen verfügen bereits auch schon über ein grünes Geländer.

Route 17
Hinweis
Aktualisierung: Gebühr für die Schlucht beträgt 5 Euro

Route 19
Wegbeschreibung:
Hinweis: Als schwierig empfanden wir den Beginn („zwei nacheinander folgende Linksabzweige ignorieren wir“)
Besser: wir bleiben auf dem breiten Hauptweg (einer der zu ignorierenden Linksabzweige führt zur Bue Marino).

Route 24
Wegbeschreibung:
Aktualisierung: „Der Weg führt an einem Rechtsabzweig zu einer Schäferstallung“
Der Hinweis auf den Rechtsabzweig ist irritierend; besser: bleiben Sie auf dem Fahrweg (ignorieren Sie den rechts abzweigenden ausgeschilderten Wanderweg 501)
Aktualisierung: „An einem kleinen Stallgebäude auf der linken Seite vorbei gelangen wir zu einer Öffnung in einer Trockenmauer“
Die Trockenmauer existiert nicht (mehr); besser: gehen Sie auf dem Traktorweg weiter

Route 26
Wegbeschreibung:
Aktualisierung: „Wir steigen hinunter zu einem Fahrweg (4), der von unserem Pfad durch eine Holzpforte getrennt ist“
Die Holzpforte existiert nicht mehr, dort ist eine Trittleiter aus Holz zu übersteigen
Aktualisierung: An einer anderen Stelle:„Es gibt leider keine Trittleiter über den Maschenzaun, der sich links und rechts des Tores anschließt“
Inzwischen ist auch hier eine Trittleiter aus Holz vorhanden
Korrektur: „Hinter dem Tor biegt auf der anschließenden Freifläche links ein Fahrweg ab, unserer Rückweg“
Richtig ist: der Fahrweg zweigt (aus Sicht des Tores) links ab

Mit freundlichen Grüßen
D.G.
01.06.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Veröffentlichen eines Wanderführers ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Der Leser begibt sich in die Obhut des Schreibers wenn er in fremden Ländern danach wandert. Das setzt Sorgfalt und Genauigkeit voraus. Und das erwarten wir von einem Rother Wanderführer.

Wir sind die Tour 32 Seite 143 gelaufen.
Da schreiben Sie auf Seite 144 “ An der folgenden Wegkreuzung unterhalb eines großen stählernen Strommastes (3) stoßen wir erneut auf ihn und biegen wir nach rechts ab,...”. Das ist falsch es muss heißen links ab. Der Fehler ist nicht gravierend da die Skizze eindeutig nach links weist.

Aber auf Seite 146 ist der Fehler schon folgenreicher und hat uns Zeit und Nerven gekostet. Sie schreiben : “2 Min. später zweigt von unserer Route rechts ein grasbedeckter Feldweg ab. Wir stoßen auf eine Wegsperre für Kühe aus Holzbrettern ohne Tor, übersteigen sie und gelangen zu einem Fahrweg, dem wir rechts hinauf folgen (10).
Richtig ist : 2 Min. später erreichen wir eine Gabelung der wir nach links folgen. Wir stoßen auf eine Wegsperre für Kühe aus Holzbrettern ohne Tor, übersteigen sie und gelangen nach ein paar Minuten zu einem Fahrweg, dem wir rechts hinauf folgen (10).

Mit freundlichen Grüßen
Rolf Walze
18.05.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

normalerweise war die Urlaubsvorbereitung für mich immer ganz klar: Urlaub buchen und ins nächste Büchergeschäft um den entsprechenden Wanderführer aus Ihrem Verlag zu kaufen.

Leider bin ich damit in meinem Sardinien-Urlaub kräftig auf die Nase gefallen: 2 Touren waren so seltsam geschrieben, daß wir uns zu viert nicht einigen konnten, welchen Weg wir jetzt nehmen sollten. Eine Tour wurde dann kurzerhand abgebrochen, bei der anderen haben wir uns total verlaufen und nur mit viel Glück wieder zum Ausgangspunkt zurückgefunden. Auch die Schwierigkeitsgrade fand ich bei einigen Touren sehr seltsam verteilt.
Man hatte teilweise das Gefühl, daß ihr Autor die Touren nicht selber gegangen ist, manchmal haben Einzelheiten gefehlt, einmal stimmte die angegebene Himmelsrichtung nicht (!!) und links und rechts wurde auch hin und wieder verwechselt. Im großen und ganzen: Eine Enttäuschung und ich werde Ihre Wanderführer weder nochmal kaufen noch weiter empfehlen. Schade!

Schwierigkeiten hatten wir mit der Tour 42 (Anfahrtsbeschreibung), 43 (Himmelsrichtung falsch, Markierungen komplett falsch beschrieben - statt einem Pferch und 2 Hütten gibt es 1 Hütte und 2 Pferche, die Beschreibung "30 Schritte senkrecht vorgehen und dann schräg an drei Korkeichen vorbei" hat uns in keinster Weise weiter geholfen), 50 war eine totale Katastrophe (schlecht beschrieben, Schilder fehlten komplett). Das bei vielen Sachen Eintritt (und nicht zu knapp) gezahlt werden mußte, stand leider auch oft nicht dabei (auch bei den angegebenen Touren).

Mit freundlichen Grüßen
S. Erenoglu
17.05.2011

Hallo,

unser Kompliment und Dank den Autoren des Sardinienführers -in unserem zweiwöchigen Urlaub im April 2011 fühlten wir uns bei den von uns erlebten Wanderungen (Nr. 16,17,19,29,48,49) immer bestens geführt - detailgenau und aktuell! Wir waren begeistert, zumal man auf Sardinien allein kaum einen Wanderweg findet...Markierungen und Schilder sind weitgehend unbekannt.
Ein Tipp zu Nr.48 (unsere Nummer 1!!!):
Wir haben die wunderschöne Tour gesplittet. Einen Tag von Masua zum Canal Grande und zurück, das andere Mal von der Cala Domestica zum Canal Grande und zurück. So erparten wir uns die komplizierte An- und Abfahrt per Bus und konnten zum Abchluss der Touren noch eine Badepause im Meer einlegen.

Viele Grüße
G. Moog
16.05.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben im April diesen Jahres einige Wandertouren aus dem obigen Wanderführer gemacht.
Dazu folgende Bemerkungen:
Danke für die detailierten Beschreibungen der Wanderungen - auch hinsichtlich der Anfahrten. Wir sind in den meistens Fällen gut zurechtgekommen!!
Dennoch sind uns zwei Dinge aufgefallen:

Wanderung Nr. 49
Die alte Erzwäscherei ist mittlerweile wegen Einsturzgefahr eingezäunt und nicht mehr begehbar. Kurz nach den 400 Steinstufen ist also Schluß.

Wanderung Nr. 55, S. 229
3. Zeile: ...Nach nur bisher 300m Gesamt-Gehstrecke gelangen wir zu einer Lichtung, bei der sich der Fahrweg auf einer Länge von etwa 30 Min. in zwei Fahrspuren teilt.
Es muß hier nicht 30 Min. sondern wohl 30m (Meter) heißen.
Aufrund dieses Versehens sind nicht nur wir in die Irre geführt worden. Wir haben den Abzweig dann doch noch gefunden, aber es war nicht einfach!!!

Ansonsten weiter so!

Viele Grüße!
07.09.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

als begeisterte Wanderer nutzen wir nun schon das zweite Jahr einen Wanderführer vom Verlag Rother (letztes Jahr Korsika, dieses Jahr Sardinien). Wir sind uneingeschränkt begeistert von diesem Konzept. Es bringt den Urlauber ohne lange Vorbereitung in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit "ruckzuck von 0 auf 100". Wir sind nun schon einige Touren gegangen und haben alles genau so gefunden wie beschrieben.
Auf Sardinien sind wir dieses Jahr die o.b. Tour gegangen und erlauben uns den Hinweis auf einen Fehler in der Tourenbeschreibung.

Etwa in der Mitte der Seite 144 heisst es "An der folgenden Wegkreuzung unterhalb eines großen stählernen Strommastes (3) stossen wir erneut auf ihn und biegen wir nach rechts ab, bleiben stets auf dem Hauptweg, ohne abzweigende Seitenwege zu beachten.".
Wir sind der Meinung, dass es dort heissen muss "... und biegen wir nach links ab ...". Wenn Sie beigefügtes Bild öffnen, können Sie das genau sehen. Mit "Rechts" haben wir den Weg markiert, den wir gerade abgekürzt haben, mit "Geradeaus" den Weg, auf dem wir auf dem Rückweg kommen, und mit "Links" den Weg, den wir an dieser Stelle nehmen mussten. Alle folgenden Beschreibungen können dann auf dem nach "Links" führenden Weg exakt nachvollzogen werden.

Noch ein allgemeiner Hinweis zu den Graphiken der Höhenprofile (z.B. Seiten 93 oder 119). Oftmals sind die grünen Höhenangaben an der roten Linie schlecht oder gar nicht lesbar.

Mit freundlichen Grüßen, Günther Gredy