Leserzuschriften



Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen. Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.

Wanderführer Teneriffa
07.02.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Jahren verlassen wir uns bei unseren Wanderungen auf Teneriffa auf Ihren ausgezeichneten Wanderführer- auch auf anderen Reisen waren Ihr Führer uns stets eine Hilfe.

In Ihrer Neuauflagen der Teneriffawanderungen gibt es allerdings eine Wanderung, die leider ohne Seil und nicht begehbar ist – wir mussten den ganzen Weg wieder Retour obwohl wir unser Ziel sehen konnten.
Es handelt sich um die Wanderung Nummer 32 – es heißt Nervenkitzel-Tour – das stimmt auch und war bis zu jenem Punkt in der Steilwand auch sehr schön nur leider gab es kein Weiterkommen.
Wir sind dann mit dem Auto zu der Calle Tabaiba in Los Gigantes gefahren zu den Häuser an denen man vorbei kommen sollte – und da haben wir gesehen, dass der Weg gesperrt ist. Nur leider ist die Route von Tamaimo im Wanderführer angegeben und da war kein Schild nichts – wir sind extra noch einmal hingegangen.

(...)

Mit freundlichen Grüßen
(Name ist dem Verlag bekannt)
26.01.2012

Hallo,

wir waren im Dezember auf Teneriffa, hatten uns vorab die Genehmigung für die Gipfelbesteigung des Teide für den 25.12. eingeholt und stellten enttäuscht an der Seilbahn-Talstation fest, dass die Seilbahn am 1. Weihnachtstag nicht in Betrieb ist. Leider gab es darüber auch keinen Hinweis im Reiseführer.

Mit freundlichem Gruß, Frank Zipper
25.01.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Jahren profitiere ich von ihren Wanderführern.
Bei meinem derzeitigen Urlaub auf Teneriffa habe ich Ihren Wanderführer Teneriffa, 9. Auflage 2011 benutzt.
Auf der Wanderung 69 vom Teide über den Pico Viejo zum Parador habe ich mich dennoch verlaufen, weil es beim Abstieg in ca. 2.900 m Höhe in der Nähe der 'haushohen Lavabombe' einen geradeaus führenden Weg in Richtung Volcán de la Corona gibt, der in Ihrem Führer nicht erwähnt wird.
Da der an dieser Stelle links abzweigende Weg Richtung Parador sehr schlecht zu erkennen ist, habe ich erst nach ca. 500 m bemerkt, dass dieser Weg falsch sein muss. Diese Distanz ist in dieser Höhe und bei den gegebenen Wegeverhältnissen durchaus bemerkenswert und kostete mich und meine Frau etwa 1 Stunde Zeit. Nicht auszudenken, wenn wir ortsunkundig gewesen wären und irgendwo am Volcán de la Corona in einem Lavafeld gestrandet wären und nicht vor Einbruch der Dunkelheit zurück gefunden hätten. (Dort oben friert es zu dieser Jahreszeit nachts erheblich!)

Bitte ergänzen Sie Ihre Wegbeschreibung entsprechend, damit der ortsunkundige Wanderer nicht in diese Falle läuft.

Besten Dank, Harald Heinemann
15.01.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe im Dezember 2011/Januar 2012 Ihren Teneriffa Wanderführer (9. Auflage 2011) benutzt und möchte einige Ergänzungen machen.

Tour 27: Masca-Schlucht:
- Ich musste noch keine Gebühr bezahlen.
- An der Bushaltestelle gibt es zwei Wege nach unten. Man folgt dem Weg links (Schild Museo).

Tour 32: Tamaimo nach Los Gigantes
- Durch Tamaimo gibt es einen neuen Weg. Am Plaza hinter der Kirche geht man gerade aus weiter auf die Calle de Aqua (Schil FT 65.2), nach ca. 300m links (wieder Schild) und am nächsten Hauseck rechts. Der Weg führt zwischen Steinmauern bis zu einem Hinweisschild. Dort biegt man links in den Baranco ab.

- Eingang erster Tunnel. Sämtliche Markierungen gelten für den TF 65 (Los Gigantes - Tamaimo - Santiago del Teide), deshalb muss man das Kreuz (falscher Weg) ignorieren und dem Fahrweg nach rechts zu den beiden Gebäuden neben dem Tunneleingang folgen. Ich wollte die Tour 32 entgegen der beschriebenen Richtung gehen, allerdings war in Los Gigantes der Einstieg in den Fahr-/Wanderweg an der Calle Tabaiba vorläufig gesperrt (Steinschlag). Der Einstieg in den 1. Tunnel von Tamaimo aus ist allerdings frei. Welcher Teil des Wanderweges in der Steilwand gesperrt ist, weiß ich nicht. Evtl. ist dann mitten in der Tour der Weg gesperrt.

Tour 48: Afur nach Taganana
leicht geänderter Weg vor Taganana. Nach der Wasserstelle und den Weinbergen verläßt der Weg halb rechts die Strasse und geht in einen Pfad über, der parallel zur Straße entlang einer Wasserleitung verläuft. Kurz vor der Gabelung trifft er wieder auf die Straße (geradeaus nach Taganana, rechts der Weiterweg).

Ich hoffe konnte Ihnen ein wenig zur Optimierung weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüße, Harald Scheihing
11.01.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr Wanderführer war eine sehr große Hilfe bei unserem Kurzurlaub.
Hervorheben möchte ich die Tour 23. Eine wirklich sehr schöne Wanderung, die definitiv mehr Beachtung verdient hätte. Insbesondere der Aufstieg auf dem mit vielfältigen Pflanzen und spektakulärer Aussicht versehenen alten Camino ist sehr lohnend.

Zu Tour 5 sollte in der Tat darauf hingewiesen werden, dass die Choza El Topo nur ein Unterstand ist (ähnlich einer Bushaltestelle), es ist sehr leicht, daran einfach vorbeizugehen, zumal man die Markierung verlassen muss (es gibt aber ein Schild).

Tour 59 ist zwar recht einfach, aber in der angegebenen Zeit wohl nicht zu schaffen, wenn man tatsächlich auf die Fortaleza möchte und nicht gerade 'rennen' will.

Tour 33 ist tatsächlich komplett gesperrt, aber sehr viele Wanderer überklettern die Sperre einfach.

Viele Grüße, Michael K.
29.12.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir kauften uns für den Teneriffaurlaub ihre aktualisierte Auflage von 2011.

Tour 33: Baranco del Infierno
Wir fuhren nach Adeje und uns wurde per Schild bestätigt, dass der Barranco gesperrt ist. Wir stellten die Auskunft unseres Hotels -aufgrund ihrer Tourbeschreibung in Frage-. Die Regierung hat den Barranco aufgrund von Unfällen seit 2010 offiziell gesperrt!! Sie führen die Tour auf ohne die Interessenten über den Erlass der Regierung zu informieren. Andere Reiseführer führen die Tour ebenfalls auf aber mit dem Hinweis, dass der Barranco derzeit gesperrt ist. Wenn die Regierung den Barranco sperrt, habe ich als Tourist darin nichts zu suchen. Wanderung deshalb nicht gemacht.

Tour 32 Tamaimo/Los Gigantos
Hier hätten wir gerne eine Erklärung zu ihrer Karte. Die beschriebene Tour entspricht dem rot eingezeichneten Weg? Was bedeutet die grüne gestrichelte Linie am Meersaum? Wir machten die Tour und folgten immer den mit Steinmännchen markiertem Weg. Beim Ausgang des 2. Tunnel stellten wir fest, dass wir uns auf einem gesperrten Weg befinden. Das Metalltor trägt ein Schild, dass es verboten ist diesen Weg zu gehen. Das Schloss des Metalltors war aufgeschnitten. Andere Teneriffaurlauber erzählten uns, dass Sie oben an der Steilwand wanderten. Wir folgten den Steinmännchen und waren mitten in der Steilwand. Dieser Weg war mir an manchen Stellen wirklich zu heftig. Als wir in Los Gigantos ankamen, lasen wir ein großes Schild, dass es verboten ist, diesen Weg zu begehen. D.h. wir wurden 2x darauf hingewiesen, dass der Weg gesperrt ist, aber als Tour im Rother empfohlen.

Komme mit ihrer Einstufung der Schwierigkeitsgrade nicht klar. Während die Teidebesteigung (Teide war vor Tour 32) für mich ein Spaziergang war, bin ich bei Tour 32 mehr als an meine Grenzen gegangen. Beide sind schwarz. Wie ist ihre Skala in schwarz. Die Einstufung bei Rother ist anderes als in anderen Wanderführer. Rother schickt seine Wanderer auf gesperrte Wege!!. Ich erwarte eine Hinweis, dass gesperrte Wege betreten werden.

(...)

Mit freundlichem Gruß, Sigrid Marx
03.12.2011

Hallo liebe Wanderfreunde,

da hier viel über die Tour 32 (Tamaimo - Los Gigantes) geschrieben wird, hier meine Anmerkung: Habe die Tour Mitte November 2011 wie beschrieben gemacht. Das Gitter am zweiten Tunnelausgang war nicht versperrt. Das Schloss in der Gittertüre war herausgeschnitten. Der Weiterweg entlang der Gigantes Steilwand war auch passierbar. Mit etwas Orientierungsvermögen ist der Weg auch stets erkennbar, evtl. an zwei, drei Stellen etwas kritisch. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit auf alle Fälle erforderlich.

Viele Grüße, T.L.
01.12.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe im Urlaub auf Teneriffa Touren mit dem Rother Führer aus 2007 gemacht (6.Auflage). Ich hatte diesen leider schon vor einiger Zeit gekauft und deshalb nicht die aktuellste Auflage dabei.

Einen Punkt möchte ich doch gerne überarbeitet wissen, falls es nicht schon in einer neueren Ausgabe geschehen ist. Bei der Tour Organus Höhenweg (damals Nr. 5) heißt es auf Seite 29 »Eine gute Viertelstunde danach mündet der Pfad an einer Linkskehre wieder in die Forststraße.«
Wir haben – ebenso wie andere Wanderer – mit dem Rother-Führer beim Aufstieg nur einmal die Forststraße getroffen. Hat man bei dieser Berührung den richtigen Weg gewählt, führt dieser automatisch und markiert immer bergan bis zu der Stelle, an der man nach rechts auf den Höhenweg abzweigt. Auch wenn ich mit der Beschreibung im Rother-Führer hier sehr unzufrieden war, haben wir den Rest der Route ganz automatisch gefunden und können feststellen, dass diese Tour wirklich einmalig schön und zu empfehlen ist.

Als Anregung für eine weitere Auflage noch ein Tipp: Die meisten Urlauber wohnen in der Touristenregion. Es wäre schön, wenn man da noch mal schauen würde, was empfehlenswert und ohne Auto zu erreichen ist. Ich würde z.B. die Wanderung von Playa Paraiso an der Küste entlang nach Costa Adeje empfehlen. Die hat mir sehr gefallen. Schöne kleine Trails, ein stetiges Auf und Ab, eine tolle Bademöglichkeit in der Hippiebucht mit Schiffswrack…das wäre doch ein guter Einstieg in die Wanderwoche.

Mit freundlichen Grüßen, Georg Schmitz

Sehr geehrter Herr Schmitz,

herzlichsten Dank für Ihre Hinweise! Der Organos-Höhenweg ist in der aktuellen Auflage bereits korrigiert und die Tour Playa Paraíso - Costa Adeje werde ich mir gerne bei Gelegenheit ansehen, die kenne ich bisher noch nicht.

Herzliche Grüße
Klaus Wolfsperger
30.11.2011

Liebes Autorenpaar,

wir haben mit dem Wanderführer einen erlebnisreichen Wanderurlaub im November 2011 auf Teneriffa verbracht. Herzlichen Dank für die vielen schönen Wandervorschläge.

Zwei kleine Anmerkungen sind aber geboten:

Tour 32 - Von Tamaimo nach Los Gigantes: Hierzu gibt es - was wir leider erst nach dem Urlaub festgestellt haben - zahlreiche Leserzuschriften im Internet: Ende November waren beide Tunnels wieder problemlos begehbar, allerdings gestaltete sich der Weg durch die Steilwand vor Los Gigantes für uns als sehr gefährlich. Nach Passieren der Felsnase führt ein ausweislich der Fußspuren auch begangener Weg in die Irre: er endet an einem Felsenüberhang: Die Suche nach Ab- bzw. Aufstiegsmöglichkeiten endet jedes Mal an solchen Stellen, bei denen ein Weitergehen oder Klettern unmöglich bzw. nur unter Lebensgefahr möglich ist. Nachdem wir uns deswegen entschlossen hatten, umzukehren, entdeckten wir sodann nur aus dieser Richtung sichtbare Steinmännchen, die uns dann nach einem kurzen Aufstieg den richtigen Weg zeigten. Auf diesem war dann auch der weitere Weg nach Los Gigantes möglich. Dort weist allerdings ein dreisprachiges Schild darauf hin, dass der Weg gesperrt ist und die Behörden jegliche Verantwortung ablehnen. Hilfreich wäre in der Tourbeschreibung auf jeden Fall der Hinweis, dass nach dem Überqueren der Felsnase unbedingt auf die Steinmännchen zu achten ist, wo sich der Weg nach einem kurzem Aufstieg etwas weiter oben fortsetzt, wohingegen der vermeintlich weiterführende Weg als gefährliche Sackgasse endet.

Tour 70 - Vom Mirador de Chío auf den Pico Viejo: Eine sehr schöne Tour, die etwas Kondition erfordert, aber alle Zonen vulkanischer Tätigkeit durchquert. Der Blick vom Gipfelplateau ist wirklich beeindruckend. Wir fanden allerdings den Abstieg im letzten Teilstück nach Überqueren des Lavafeldes als sehr unangenehm: der Weg war zwar noch mit Steinmännchen markiert, bestand aber nur aus Felsbrocken und übereinandergeschichteten Felsplatten. Wir hätten uns einen entsprechenden Hinweis gewünscht und wären dann nach den "Nasen des Teide" (Las Narices del Teide) auf dem gut begehbaren Aufstiegsweg zurück zum Mirador de Chío gewandert.

Mit freundlichen Grüßen, Michael S.
27.11.2011

Liebe Autoren,

wir waren jetzt zum zweiten Mal mit dem Rother Wanderführer auf Teneriffa unterwegs und sind sehr zufrieden. Die Touren sind gut beschrieben, fast alle Informationen stimmen, und vor allem sind die Wanderungen wunderschön. Hier nur ein paar kleine Bemerkungen:

Wanderung 9:
Hier haben wir am Ende den beschriebenen Weg verloren und sind mehr oder weniger direkt Richtung Gipfel gegangen. Auch diese Strecke ist halbwegs durch Steinmännchen markiert.

Wanderung 24:
Die Strecke ist inzwischen deutlich weiß-gelb markiert, jedenfalls bis zum Versammlungsplatz, wo wir die Tour wetterbedingt abbrechen mussten.

Wanderung 27:
Der "Badestrand" am Ende der Masca-Schlucht ist wegen Steinschlaggefahr offiziell gesperrt. Dass diese Gefahr auch in der Schlucht real ist, erlebten wir, als ein von einer Ziege losgetretener Stein knapp neben einer Wanderin einschlug. Trotzdem ist es natürlich eine großartige Tour.

Wanderung 29:
An den Stellen, an denen der Weg die Autobahn kreuzt, wurden Unterführungen gebaut, so dass der Weg auch nach Eröffnung der Autobahn funktioniert (wenn man ihn dann noch gehen möchte). Der Rückweg nach Tamaimo ist sehr gut ausgeschildert und markiert.

Viele Grüße, Heiko Schmitz
22.11.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind wieder aus Teneriffa zurückgekehrt und konnten ein paar schöne Wanderungen machen.
Bezüglich Tour 32 von Tamaimo über die Acantilado des Los Gigantes würde ich es jedoch für sinnvoll erachten, diese aus dem Führer zu streichen.
Zwar konnten wir durch den zweiten Tunnel gehen, allerdings war in der folgenden Passage die Wegführung oft nicht eindeutig. Wir sind einem vermeintlichen Weg nachgelaufen, der jedoch an einem senkrecht abfallenden Fels endete. Diese Passage habe ich zunächst als die beschriebene, ausgesetzte Felsnase interpretiert. Das begehen dieses falschen "Weges" ist jedoch höchst lebensgefährlich. Erst auf den dritten Blick haben wir dann die Steinmännchen entdeckt. Steinmännchen können ja immer nur temporäre Hilfen sein, die bei Sturm, Steinschlag etc. schnell zerstört werden.
Als wir am Ende in Los Gigantes ankamen sahen wir auch das Schild, das die Passage des Weges eigentlich verbietet.
Die Gefahr der Route liegt nicht am Weg an sich, sondern darin, dass man auf Grund fehlender Markierung und uneindeutiger Wegführung schnell den falschen Weg einschlägt, was lebensgefährlich wird.

Mit freundlichen Grüßen, Carsten Müller
30.09.2011

Guten Tag,

wir sind gerade von Teneriffa zurückgekommen und haben unter anderem die Route 65 in Ihrem Wanderführer ausgewählt.
Hier ergibt sich folgende Problematik: Haben entsprechend die Tour 64 gewählt, und wollten dann auf die Tour 65 übergehen, Richtung " Valle de Ucanca" anschließend über " Degollada de Ucanca" zum Parador Hotel.
Bei der beschriebenen Weggabelung nach gut 2 Stunden fanden wir ein weiß/gelbes gemaltes Kreuz, was nach Ihrer Definition falscher Weg bedeutet.
Wir sind 1 1/2 Std. umhergeirrt und haben letztendlich doch diesen Weg genommen, da von der Logik her keine andere Möglichkeit bestand, durch das Tal zum Hotel Parador zu gelangen.
Der Weg war richtig, was wir nach ca. 1 Stunde feststellten, es fehlten jegliche " grünen Markierungen" wie von Ihnen beschrieben. Der Weg wird offensichtlich nicht mehr in Stand gehalten, dennoch erreichten wir erschöpft nach 8 1/2 Stunden das Hotel. Wir empfehlen dies zu korrigieren.

Ihr Wanderfreund
Wolfgang Bandur
21.09.2011

Hallo Bergverlag Rother,

wir sind mit dem Wanderführer (8. Auflage 2010) fast einmal quer durch den Norden der Insel Teneriffa gewandert. Eine unsere Touren war die Wanderung 41: "Von Punta del Hidalgo nach Batan de Abajo". Wir sind sowohl hoch als auch nach unten durch den Wasserkanal gelaufen und haben anstatt der beschriebenen 5 Stunden, komplett nur 4 Stunden gebraucht. Besonders der Abstieg nach Punta del Hidalgo ging wesentlich schneller als angegeben. Der Weg war super gut zu gehen und irgendwie haben wir das Gefühl, dass die Beschreibung nicht ganz gepasst hat. Denn ansonsten haben die zeitlichen Angaben immer sehr gut zu unserer Wandergeschwindigkeit gepasst.

Aber eins möchte ich auf keinen Fall vergessen. Die Rother Wanderführer sind absolut klasse ... danke für die tolle Arbeit, die Ihr damit leistet, die Führer möglichst aktuell zu halten.

Mit freundlichen Grüßen, Anja Wagenbret
04.08.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst möchte ich Ihnen und den Autoren des Wanderführers „Teneriffa“ (9, Auflage 2011) danken für so ein tolles Buch! Nicht nur die üblich Touristentouren werden genannt, sondern auch der ortsunkundige und ambitionierte Bergwanderer findet mit diesem Buch in die abgelegensten Winkel der Insel und dank der detaillierten Beschreibungen auch wieder zurück!

Da ich als erfahrener Bergwanderer in den vergangenen Wochen einige der Routen aus dem Wanderführer gegangen bin, sind mir allerdings auch ein paar Dinge aufgefallen, die ich im Sinne einer konstruktiven Kritik anmerken möchte:

- Wanderung 1 „blau“: Der Aufstieg zum Cafe Paraíso ist zwar durchaus lohnend, trifft aber nicht die Kriterien, die ihren Angaben nach eine blau markierte Wanderung haben sollte. Der Aufstieg ist steil bis sehr steil, die Passagen in denen Geröll auf festem Untergrund liegt sind extrem rutschig. Dieser Weg kann sicherlich nicht gefahrenlos von älteren Leuten oder bei schlechtem Wetter begangen werden! Darauf sollte hingewiesen werden, oder der Schwierigkeitsgrad angepasst werden.

- Wanderung 27 „rot“: Bei allen Wanderung korrelierten unsere Gehzeiten gut mit den von Ihnen angegebenen Richtwerten. Diese Wanderung gingen wir recht gemütlich an. Inklusive Trink- und Fotopausen waren wir sowohl auf dem Abstieg, als auch auf dem Wiederaufstieg 45min schneller als angegeben. Hier sollten die Zeitangaben also überprüft werden. Auch scheint mir eine rote Markierung nicht angemessen. Der Weg ist teils ausgesetzt und auch technisch nicht ganz unproblematisch. Insbesondere beim Aufstieg ist eine gute Portion Orientierungsvermögen gefragt, um nicht ständig einen der ebenfalls gut ausgetretenen, aber irgendwo blind endenden Nebenwege zu erwischen. Dementsprechend sollte man hier auch eine schwarze Markierung vergeben. Die Tour kann von der Schwierigkeit durchaus mit schwarz markierten Touren aus Ihrem Buch mithalten.

- Wanderung 64 „blau“: Sie weisen sowohl im Text, als auch in der Bildunterschrift daraufhin, dass die Mondlandschaft aus Naturschutzgründen nicht mehr betreten und durchwandert werden darf. Im absoluten Gegensatz dazu steht das Bild auf Seite 197, auf dem eine Frau die Mondlandschaft durchwandert. Aus pädagogischer Sicht und vor dem Hintergrund des Naturschutzes halte ich diese Abbildung für sehr gewagt. Durch das Bild wird jedem suggeriert, man könne die Mondlandschaft betreten. Es steht zwar dabei, dass es verboten ist aber sicherlich denken viele Wanderer, wie auch ich zunächst: „Die Frau dort auf dem Bild läuft doch auch durch die Mondlandschaft. Warum sollte ich das nicht tun? Sooo verboten kann das ja nicht sein…“ – Natürlich haben meine Mitwanderer und ich die Mondlandschaft nicht betreten. Allerdings hat sicherlich nicht jeder Leser Ihres Wanderführers das gleiche Naturschutzbewusstsein wie wir.

Ich hoffe, Sie können mit diesen kritischen Anmerkungen umgehen und den Wanderführer weiter verbessern.

Mit freundlichen Grüßen
F.W.
20.07.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem ich in den letzten Urlauben bei Wanderungen immer wieder in Lebensgefahr geriet, sei es weil Wege plötzlich an einem Abhang endeten oder weil die Dauer nicht angegeben war, habe ich es im letzten Jahr auf Teneriffa mit einem Rother Wanderführer versucht. Diesen benutzte ich dieses Jahr erneut. Ich muss sagen, ich bin beeindruckt. Die Wege sind gut und deutlich beschrieben, die Zeitangaben passen recht gut und die Informationen sind sehr übersichtlich (wobei ich schade finde, dass die Länge der Gesamtstrecke nicht angegeben ist).
Allerdings sind mir an zwei Wanderungen Änderungen aufgefallen: Die Höllenschlucht (Tour Nr. 33, Barranco del Infierno) ist meines Wissens dauerhaft wegen Steinschlaggefahr gesperrt. Wanderer, die die Absperrung umgangen hatten, berichteten uns davon, dass der Weg in guten Teilen durch Steinschläge abgebrochen sei.
Weiterhin fiel mir auf, dass bei Tour Nr. 3 der Anfang nicht mehr stimmt: Die Tore in der Forellenzucht sind verschlossen, sodass man außen herum wandern muss. Ich lief diese Strecke zudem mit meiner Schwester, weil in der Beschreibung ausdrücklich eine „gemütliche Wanderung“ genannt wird. Ein ausdrücklicher Hinweis auf die extreme Steilheit der Strecke erscheint uns beiden hier durchaus angemessen. Zwar ist die Landschaft sehenswert und die Tour für geübte Wanderer sicherlich leicht zu bewältigen, aber der Hinweis auf eine gemütliche Wanderung ist hier eventuell irreführend.

Ansonsten wird auch bei künftigen Urlauben der Rother, wenn es ihn für mein Reiseziel gibt, ein treuer Begleiter werden.

Mit freundlichen Grüßen
Ingo Kronenberger
12.07.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

Der Wanderführer Teneriffa 9.Ausgabe 2011 stimmt nicht mehr.
Wanderung 32 geht leider nicht mehr. Der 2. Tunnel ist komplett mit einem Eisengitter gesperrt. Es bleibt nur der Rückweg zum Startpunkt. Auch der folgende Weg durch die Steilwand des Acantilado des Los Gigantes ist offiziell gesperrt. Am Ort steht ein großes Schild in 3 Sprachen (allerdings ist der Weg noch begehbar).

Viele Grüße
Martin Guhr
28.06.2011

Sehr geehrte Autoren,

am 19.6.2011 wollten wir die Tour 32 begehen. Die Wegbeschreibung bis zum 2. Tunnel fanden wir gut und verständlich. Leider ist der 2. Tunnel inzwischen von der öffentlichen Verwaltung gesperrt worden (abgeschlossenes Tor mit diversen Warnhinweisen).
Als Alternative sind wir dann dem Verlauf der Tour 31 gefolgt bis zur Playa del Barranco seco. Auf dem Rückweg konnten wir den Pfad zum ersten Tunnel jedoch erst nach einigen Umwegen wieder finden: der Tunneleingang ist vom Tal aus nicht erkennbar, den Steinmännchen zu folgen führt an dem Abzweig vorbei. Auch gibt es mehrere ähnliche ausgetrocknete Bachläufe (den zum 1. Tunnel kann man anhand der rostigen Loren identifizieren.). Daher den Weg und die Abzweigung gut einprägen.

Viele Grüße
Roland K.
24.06.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund meines Urlaubsaufenthaltes vom 04. - 18.06.11 auf Teneriffa möchte ich Ihnen folgende Änderungen zu der o.a. Ausgabe mitteilen:

Tour Nr. 19, Vulkanwanderung am Fuß des Pico Viejo: Der Aufstieg ist unverändert bis auf die Höhe des Lavasandrückens. Bei der dort angegebenen einzelnen Kiefer sollte der Weg nach links abknicken. Dies ist jedoch nicht mehr möglich. Vereinzelte Fußstapfen deuten auf einige Versuche hin, der Pfad wurde jedoch total unkenntlich gemacht. Man muß nun dem ausgewiesenem Weg Nr. 13 nach rechts talwärts folgen. Dieser trifft nun wieder auf die Gabelung mit der Nr. 32, so dass die letzten Meter abwärts wieder gemeinsam mit dem Aufstiegsweg sind. Insgesamt wurde dadurch eine zeitliche Verkürzung der Route auf ca. 1 1/2 - 1 3/4 Std. vorgenommen. Den Grund der Veränderung konnte ich nicht in Erfahrung bringen, vermutlich aus Naturschutzgründen.

Tour Nr. 33, Barranco del Infierno: Der Barranco ist seit ca. 1 1/2 Jahren für den Besucherverkehr total gesperrt. Die Sperre wurde laut TUI-Reiseleitung durch die Kommune Adeje verfügt; es bestehen keinerlei Erkenntnisse ob und wann der Barrancoweg wieder geöffnet wird.

Mit freundlichen Grüssen
R.H.
12.06.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach unserem Wanderurlaub auf Teneriffa mussten wir leider Feststellen das die Wandertour 33 leider nicht mehr zum Wandern Freigegeben ist da sich dort ein Tödlicher Unfall ereignet hatte.
Des Weiteren erlebten wir bei der etwas gefährlichen Klippenpassage von Tour 32 das der richtige Weg nicht eindeutig zu erkennen war. Der falsche lebensgefährliche Weg war durch eine kleine selbst gebaute Steinchenmauer gekennzeichnet die nicht überquert werden soll. Dies sollte als Hinweis mit aufgeführt werden (Nach dem Satz „Nach Überschreiten einer Felsnase…“).

Viele Grüße auch an das Autorenpaar
Alexander und Melanie
30.05.2011

Hallo,

meine Frau und ich waren vom 16. bis 26.05.2011 auf Teneriffa und hatten unsere Wanderungen aus Ihrem entsprechenden Wanderfuehrer (9te Auflage, aktualisiert 2011) geplant. Hierbei haben wir auch die Tour 70 ("Vom Mirador de Chio auf den Pico Viejo") "in Angriff genommen". Die beschriebene Tour hat uns gut gefallen, ist allerdings in der beschriebenen Form nicht durchfuehrbar, da der vom Weg-Nummer 9 abzweigende Weg offiziell gesperrt ist. Wir sind den Weg zwar gelaufen, haben dann im weiteren Verlauf allerdings Orientierungsprobleme bekommen. Ferner hatten wir nach Abschluss der Tour die Info von den Park-Rangern erhalten, dass das Folgen des Weges eigentlich verboten ist. Eine alternative Variante waere dem Weg 9 weiter zu folgen und den Kraterrand von der anderen Seite ueber den Weg 23 (?) zu erreichen.

MfG
(Name ist dem Verlag bekannt)
29.05.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich verbrachte kürzlich 2 Wochen Wanderferien auf Teneriffa und habe dazu Ihren Wanderführer "Teneriffa" von Klaus und Annette Wolfsperger benutzt.
Zuerst möchte ich Ihnen ein grosses Kompliment machen, denn so wie die Wanderungen bis ins Detail beschrieben sind, findet man sich auch ohne Wanderkarte problemlos zurecht!

Nun möchte ich Sie aber auf die Wanderung Nr. 52 von Benijo nach El Draguillo aufmerksam machen. Im Büchlein ist diese als "Paradetour für Geniesser" aufgeführt. Dies trifft, in dem Zustand wie sie sich jetzt zeigt, in keiner Weise zu! Im Gegenteil, der Weg ist in grossen Teilen abgerutscht und daher sehr gefährlich!! Am Beginn des Aufstiegs in Draguillo liegt eine Tafel, welche darauf hinweist. Nur liegt die Tafel so, dass sie nicht eindeutig interpretierbar ist, weil gerade dort noch der Ausgangspunkt zu einer zweiten Wanderung ist. Eine zweite Tafel bei der Abzweigung nach rechts auf PR TF 6.3 ist dann bereits deutlicher, aber man hat dann nur noch die Wahl umzukehren und zurück nach Draguillo abzusteigen, was auch problematisch ist, weil auch dieser Camino sehr schlecht begehbar und gefährlich ist, was man ja beim Aufstieg bereits bemerkt hat. Also von Genusswanderung kann überhaupt keine Rede sein. Solche Situationen können natürlich immer wieder eintreten. Wahrscheinlich wurde dieser Weg duch ein Unwetter zerstört, denn bereits auf der Piste von Benijo nach El Draguillo türmt sich Schutt und ist mit Steinschlag zu rechnen. Zudem ist im Anagagebirge und mit den finanziellen Möglichkeiten auf den Canarischen Inseln nicht mit einer baldigen Reparatur dieses Weges zu rechnen! Darum möchte ich Sie darauf hinweisen, dass bei einer Neuauflage des Wanderbuches dies berücksichtigt werden kann, damit sich Wanderer nicht unnötig in Gefahr begeben.

Mit freundlichen Grüssen
B.K.
06.05.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich besitze den Wanderführer Teneriffa, 9. Ausgabe 2011 und war davon absolut begeistert. Meine Touren verliefen genau wie angegeben: Nr. 1, 2, 27, 32, 41, 53, 62 und 68.

Bei einer Tour gab es Probleme: Nr. 47. Der Abstieg zur Playa deTamadite war bestens beschrieben, aber der Abzweig zurück nach Taborno war eigentlich (nach der Beschreibung auf S. 152 oben) nicht leicht zu finden. Zufällig trafen wir auf ein anderes Wanderpaar mit einem Bruckmann-Führer, die ebenfalls enorme Orientierungsprobleme hatten.
Doch irgendwie gemeinsam fanden wir schließlich den kleinen Pfad nach rechts oben, der scheinbar bewusst von einheimischen Leuten durch Faschinen etc verdeckt worden ist. Allerdings hatten wir auch verschiedene Spuren gefunden von Wanderern, die schon vorher versucht hatten, sich da durchzuschlagen.

Doch insgesamt muss ich sagen: wirklich klasse! Ohne Führer wäre man echt aufgeschmissen, manche Touren sind überhaupt nicht in der Wanderkarte, z.B. die Traumtouren 32 und 41.

Vielen Dank
Rainer Sichert
27.04.2011

Guten Tag,

aufmerksam machen möchte ich Sie auf eine Wanderung, die noch ganz neu und von daher nicht im o.g. Wanderführer verzeichnet ist. Wir sind im Februar 2011 von Vilaflor nach Ifonche gelaufen. Eine sehr schöne abwechslungsreiche Wanderung. Die Markierung ist rot/weiß und beginnt am Hotel Villa Alba. Oft hatten wir Schwierigkeiten, die Markierung oder Hinweisschilder zu finden. Das gilt übrigens für diverse Wanderungen, die wir nach Ihrem Buch gemacht haben. Wirklich abenteuerlich. Spaß hat es aber trotzdem immer gemacht.

Freundlicher Gruß
R. Bauer
11.04.2011

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

meine Partnerin und ich waren im März zum Wandern auf Teneriffa. Als Grundlage für die Planung und die Durchführung diente uns Ihr Wanderführer.
Er war eine sehr große Hilfe. Die Tourenbeschreibungen waren in der Regel sehr gut - auch die kleinen Kärtchen. Ebenso konnten die Informationen rundherum gut helfen. Eine gute Bereicherung waren die Tracks.
Leider haben wir uns statt der empfohlenen Teneriffa-Karte von freytag & berndt die von Kompass besorgt. Dies war ein großer Fehler, da viele Wege nicht oder nur unvollständig vorhanden waren.
Fazit: Derzeit ein sehr guter Wanderführer, der zu empfehlen ist. Bitte dies an die Autoren weitergeben.

Mit freundlichem Gruß
Walter Eisenreich
14.03.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben heuer nach dem Führer 'Klaus Wolfensberger u. Annette Miehle-Wolfensberger: Teneriffa, 8. Auflage 2010' einige Wanderungen gemacht und bei Wanderung 64 Paisaje Lunar feststellen müssen, dass diese Wanderung neu markiert und mit genügend Hinweisschildern versehen ist, aber aus Naturschutzgründen nicht mehr das hält, was die Fotos auf Seite 1 und 197, sowie der Einleitungstext zur Route versprechen!! Es handelt sich um eine schöne Wanderung im lockeren Kiefernwald, aber die Mona Lisa aus 30 m Entfernung hält auch nicht, was versprochen wird. Eine grosse Enttäuschung! Ein Weg, der im Barannco de Las Aguas von unten zu den weißen Türmen führt, konnte nicht gefunden werden, da die orange gezeichnete Route bzw. deren Einmündung auf die rote Route 64 nicht gefunden wurde!?!

Mit freundlichen Grüßen, Herwig Mandl
10.03.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr gerne haben wir in den verschiedenen Gegenden immer wieder die ROTHER Wanderführer auf den Urlaubsreisen mitgenommen. Zum ersten Mal sind wir auf Teneriffa und müssen Ihnen leider mitteilen, dass wir mit der in 2010 erstellten Auflage nicht zufrieden sind. Aus gesundheitlichen Gründen sind wir nur wenig gewandert und haben uns auf die blauen Touren konzentriert. In den einzelnen Touren beschrieben wir Ihnen, was uns in welcher Form gestört bzw. irritiert hat.

Tour 5, Von La Caldera nach Aguamansa, Seite 28
Eine sehr, sehr schöne Wanderung. Wir empfehlen eine Ergänzung. … Nach insgesamt einer Stunde ist die CHOZA El TOPO erreicht. Es handelt sich nur um einen Sitzplatz mit einigen Mauerresten. Unmittelbar danach zweigt links ein Forstweg ab, der in Serpentinen durch den Kiefern- und Buschwald hinabführt. Bitte lassen Sie sich nicht von dem gelben Zeichen, falscher Weg irritieren. … Nach gut 5 Minuten…

Tour 29, Von Tamaino nach Santiago del Teide, Seite 95
Seit 2009 / 2010 wird an einer Schnellstraße inkl. Tunnel zwischen Santiago del Teide und Arguayo gearbeitet. Schon bei dem „Aufstieg“ sieht man die Arbeiten und überquert zum Schluss die noch nicht fertig gestellte Schnellstraße. Der Rückweg führt, nachdem man den Berg nach Arguayo hinter sich gelassen hat, neben bzw. auf der Schnellstraße entlang. Der eigentliche Weg ist zerstört. Daher ist es mit der Aussicht und der Ruhe vorbei.

Tour 33, Barranco de Infierno, Seite 108
Diese Tour ist seit 2010 wegen Steinschlaggefahr gesperrt und wird leider nur vorsätzlich, an der Absperrung vorbei, von einigen wenigen Wanderern genutzt.

Wir hoffen zukünftig wieder die gewohnte Qualität anzutreffen und verbleiben mit freundlichen Grüßen, Uschi & Carsten Scholz
20.02.2011

Hallo Annette und Klaus Wolsperger,

in der letzten Woche haben wir aus Eurem Wanderführer die Tour 32 von Tamaimo nach Los Gigantes angegangen. Aus dem ersten Tunnel kommend, fanden wir nicht den beschriebenen "undeutlichen Pfad" nach links. Die Steinmännchen wiesen uns den Weg in ein Bachbett, wo sie auch immer wieder zu finden waren. Erst an einer Weggabelung nach links fanden wir den richtigen Weg durch den Camino weiter. Dies hat uns aber weniger beeinträchtigt. Nach dem 2. Tunnel sind wir zunächst auch ganz gut zurecht gekommen. Erst als wir etwa 25 Minuten in der Steilwand waren, war absolut kein Weiterkommen mehr. Ein paar riskante Schritte an den äußersten Kanten der Felswand haben nicht erkennen können, dass eine gangbare Passage über ein Felsband weiter ging. Daraufhin haben wir die Tour abgebrochen und sind zurück gegangen.
Wir haben am nächsten Tag die Gegentour probiert und sind von Los Gigantes über die Calle Tabaiba an die Felswand heran gegangen. Der Durchgang wurde uns nach Ende der Calle Tabaiba durch eine Verbauung und später durch eine höhere Mauer verwehrt. Ich glaube nicht, dass wir uns in der Steilwand auf einem falschen Weg befunden haben. Wenn dann der Rückweg zwangsläufig durch das teilweise unwegsame Gebirge angetreten werden muss, dann ist das für viele sicherlich nicht einfach.

Wir bitten um Überprüfung der Streckenführung und evtl. Korrektur.

Mit freundlichen Grüßen, Dieter Kracht

Sehr geehrter Rother Verlag,

am 21. 2. schrieb ich von einer Tour aus dem o. a. Wanderführer auf Teneriffa, die wir abbrechen mussten, weil wir uns festgelaufen hatten. Es war Tour 32 von Tamaimo nach Los Gigantes. In der Steilwand kamen wir nicht weiter. Wir sind derweilen wieder in Deutschland. Nun hat eine weitere Gruppe mit technischen Hilfsmitteln (Kompass und Höhenmessern) die Tour noch einmal angegangen und den Weg durch die Steilwand gefunden. Nach dem zweiten Tunnel fanden sie in der Steilwand unmittelbar hinter der beschriebenen Felsnase einen Aufstieg, den wir verpasst hatten. Eine Kennzeichnung durch Steinmännchen war an dieser Stelle nicht vorzufinden. Sie selbst sind erst an diesem Aufstieg vorbei und beim zweiten "Anlauf" auf Verdacht dort kurz aufgestiegen und haben dann den weiteren Weg gefunden.
Somit hat sich Berichterstattung über einen nicht zu findenden Weg erledigt. Die Gruppe, die jetzt noch auf Teneriffa ist, hat an dieser und auch an vielen anderen Stellen gut sichtbare Steinmännchen erstellt.

Mit freundlichen Grüßen, Dieter Kracht
19.02.2011

Sehr geehrtes Ehepaar Wolfsperger,

wir sind langjährige und begeisterte "Kanarienfans" und waren in den beiden ersten Februarwochen dieses Jahres erstmals in Teneriffa beim Wandern und haben dabei Ihren Führer (8. Ausgabe 2010) verwendet, haben jedoch auch einige Veränderungen beobachtet, die wir Ihnen gerne mitteilen würden:

Wir haben die Touren Nr. 7, 17, 18, 20, 22, 27, 28, 29 , 36, 37, 48, 49 entweder ganz, teilweise oder in Kombination mit anderen Touren gemacht und haben folgendes festgestellt: Offensichtlich hat man ganz aktuell viele Wanderwege neu angelegt, neu beschildert und markiert. In einigen Fällen ist diese Neubeschilderung nicht mit Ihrer Beschreibung kompatibel und verwirrt.

Problemlos nach Ihrem Führer waren die Touren Nr. 17, 20, 22, 27 (obwohl ich diese Tour subjektiv als schwarz einstufen würde), 28, 36, 37, 48.

Bei Tour Nr. 7 (Organos Höhenweg) wurde der Aufstieg ab Wasserhaus bis zum höchsten Punkt, dem Roque Gordo neu angelegt und ist markiert und nicht zu verfehlen. Beim Abstieg jedoch ist an der Abzweigung der Candelaria-Weg gesperrt und der Wanderer wird über die Chimoche zurück zum Rastplatz Caldera geleitet. Wir sind trotzdem den Candelaria abgestiegen und können uns den Grund der Sperrung denken: Starke Erosion auf dem Weg. Bei Tour 18 (Montana Negra) wurde ebenfalls ein nagelneuer Weg angelegt TF 43, der direkt neben bzw. oberhalb der Wasserstelle bei der Ermita beginnt, nicht mehr rechts der Straße. Dieser alte Weg führt nur zur Piste und endet dort.

Die Tour 29 wird durch eine riesige Straßenbaumaßnahme gestört, die die Montana Hoya mit zwei Tunnelröhren durchsticht. Beim Aufstieg von Tamaimo nach Arguayo muss man auf dem Teersträßchen bleiben bis Arguayo, da der "gemütliche" Camino an der ca. 50 m breiten Baustelle endet und jenseits eine steile Böschung jeden Weiterweg verhindert. Ähnlich ist es beim Abstieg nach Santiago, wo die Baustelle nach dem Lavafeld beginnt und wir notgedrungen auf der Baustellenpiste bis Santiago gehen mussten.

Bei Tour 49 ist bei Casa Forestal die Verbindung Casa Forestal zur Cumbrecilla mit dem Gesperrt-zeichen versehen.

Was wir etwas skeptisch anmerken müssen ist der Eindruck, dass Ihr Führer sich zwar an die Touristen mit fester Hotelbuchung und Leihwagen richtet, der Großteil unserer Mitwanderer aber, die wir getroffen haben echte Individualtouristen sind. Die Bewohner der unsäglichen Hotelstädte gehen meist geführt mit einem der unzähligen Touranbietern und verwenden Ihren Führer nicht. Da es nicht unproblematisch ist, auf Teneriffa ein Privatquartier für nur wenige Nächte zu finden, wäre es da nicht eine Idee, dass Sie auf solche Quartiere hinweisen. Es ist klar, dass Sie nicht einen kleinen "Lonely Planet"-Führer herausgeben können, aber diese Low-Budget-Vermieter würden höchstens eine Seite einnehmen und es ist für einen Rucksacktouristen, der mit dem Linienbus fährt, höchst hilfreich, wenn er weiß, dass es im Dorf XY Zimmer gibt und wo.
Falls Sie sich in einer Neuauflage für unseren Vorschlag begeistern könnten hier einige Adressen:
Masca: In der Bar "Aqui me quedo" direkt an der Bushaltestelle in Masca. David vermietet Zimmer in einem neuen Haus über der Masca-Schlucht. 35.- € Doppelz.
Garachico: "Casa Hilaria", Calle Perez Zamora 29, Tel. 922-133155, 40.-€ Doppelz.
Puerto della Cruz: Pension Los Geranios, Calle El Lomo 14, Tel. 922-382810, 30.- €
Orotava: Pension Silene: Calle Tomas Zerolo 9, Tel. 922-660045287, 40.- € inkl. Frühstück Taganana: Ferienappartments Casanieves, Camino Lomo de los Lirios 33A, Tel. 922-669857355, 30.- bis 40.- €
Los Christianos (man braucht ja auch ein Quartier in Fluhafennähe vor dem Abflug): Hotel Andrea's, Avenida del Valle Menendez 6, Tel. 922-790024, 47,50 €

Wir werden bestimmt wieder einmal nach Teneriffa zum Wandern fahren und dabei auch Ihren Führer verwenden.

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen, Peter und Rosemarie Kalus
18.02.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mir den neuen Wanderführer Teneriffa -Auflage 2011- zugelegt. Da ich sehr oft auf Teneriffa bin und sehr viel wandere habe ich zu Ihrem Wanderführer einige Anmerkungen zu machen.

Wandertour 1 Seite 18 Puerto de la Cruz - Cafe Vista Paraiso.
Nach El Rincon führt der Weg am Tor rechts sehr steil an -es ist ein Ziegenpfad- dieser ist meiner Meinung nach nicht zu empfehlen sehr steil und mit kleinen Lavasteinen übersät, dadurch sehr rutschig, viele Wanderfreunde sind hier schon gestürzt und haben sich verletzt. Cafe Paraiso hat über Weihnachten und Neujahr 4 Wochen zu und auch unregelmäßige Ruhetage. Der Kuchen hat auch bei weitem nicht mehr die Qualität wie noch vor 2 Jahren die Sauberkeit lässt sehr zu wünschen übrig. Die Aussicht ist nach wie vor sehr schön.

Wandertour 2 Seite 21 Puerto de la Cruz - San Pedro.
Hier ist festzustellen, dass das Restaurant San Pedro schon seit zwei Jahren geschlossen ist. Vom Eigentümer wissen wir, dass bisher kein Mieter in Aussicht ist und auch in ferner Zukunft nicht damit zu rechnen ist.

Wandertour 14 Seite 52 Mirador La Corona - El Portillo.
dies ist eine sehr schöne Wandertour, nur gehen wir hier von El Portillo nach La Corona. Sie geben keinen Hinweis das der einzige Bus um 16,25 Uhr von El Portillo nach Puerto de la Cruz abfährt. Wenn sie diesen Bus nicht erreichen, ist es fast unmöglich nach Puerto zu kommen. Bus 342 fährt schon 15,15 Uhr ab El Portillo nach Playa De Las Americas. Bus 348 fährt um 16,00 Uhr ab Parador Turismo. Beide Busse fahren nur einmal täglich.

Ich möchte hier nicht unerwähnt lassen, dass ich schon seit Jahren sehr gerne mit dem Rother Wanderführer unterwegs bin (Tirol, Bodensee, Bergisches Land, Teneriffa usw.) und diesen auch immer weiter empfehlen kann.

Mit freundlichen Grüßen, Bernd Menzel
08.02.2011

Hallo liebes Rotherteam!

Zu Tour 32:
Nachdem ich letzten Sommer schonnmal die Tour 32 von Tamaino nach Los Gigantes gegangen bin und heilfroh war, als ich aus der Steilwand raus war, wollte ich jetzt -Ende Januar- den Steilküsten-"Weg" nochmal gehen, und zwar von Los Gigantes aus. Kurzer Spass! Nach der ersten Kehre, ca. 1,5 Minuten nach dem letzten Haus von Los Gigantes, war der Weg nicht mehr vorhanden. Da, wo er mal war, lag nur Geröll. Komplett verschüttet über eine nicht abzuschätzende Länge! Selbst der leichtsinnigtste Wanderer hätte beim besten Willen nicht weitergekonnt. Auf Nachfrage sagte mir die Señora in der TouristInfo in Gigantes, dass der Steilküstenweg instandgesetzt wird/werden soll. (also irgendwann...) Desweiteren bliebe der erste Tunnel (von Tamaino aus) wegen veränderter Besitzverhältnisse zukünftig geschlossen.
Die Tour kann man also nur noch als Kombi mit Tour 31 machen. Wäre allerdings sehr ärgerlich, wenn man nachmittags, kurz vor Los Gigantes, plötzlich feststellen muss, dass der Weg nicht mehr da ist und man umkehren muss ...

Liebe Grüße von Jens
05.02.2011

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir haben die 8. vollständig aktualisierte und erweiterte Auflage 2010 ihres Wanderführers von Teneriffa. Am 1. Tag (20.1.) unseres Aufenthalts in Teneriffa wollten wir gleich ihre auf Nr. 33 beschriebene Wanderung in die Barranco del Infierno machen - leider geschlossen. Wie uns Einheimische erzählten bereits seit 2 Jahren, da wegen Steinschlags ein Tourist umgekommen ist. Wir waren etwas verärgert.

LG, Name ist dem Verlag bekannt

Entschuldigen Sie bitte, dass wir dies bisher nicht im Wanderführer erwähnen, ich bin davon ausgegangen, dass die Schlucht bald wieder geöffnet wird. Sie haben vollkommen recht: der Barranco del Infierno ist bereits seit 2 Jahren offiziell gesperrt. Ich habe die Tour jetzt im Januar gemacht, Anmerkungen dazu finden Sie im folgenden Eintrag unter Facebook.
Herzliche Grüße, Klaus Wolfsperger (Autor)
27.01.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir waren vergangene Woche mit Ihrem Wanderführer auf Teneriffa (Ausgabe 2010) und haben 2 Korrekturen.

Tour 29 (von Tamaimo nach Santiago del Teide):
Auf S.96 schreiben Sie: „---Der Weg führt nun hinab in das weite Santiago-Tal und durchquert ein Lavafeld, wo er umittelbar nacheinander 2 Pisten kreuzt….“. Da die Autobahnverlängerung von Ardeje in den Norden quer durch das Santiago-Tal verläuft, endet der Wanderweg nach dem Abstieg momentan an der Baustelle. Die alte Hauptstrasse Santiago – Arguayo, auf die der Wanderweg treffen soll, existiert überhaupt nicht mehr, sondern wurde weggerissen. Ein Foto, wie es zurzeit dort ausschaut füge ich bei. Zurzeit kann man (verbotenerweise) über die Baustelle laufen und gelangt dann irgendwie nach Santiago. Aber ein Wanderweg ist dort nicht mehr.

Tour 28 (von Santiago del Teide nach Masca):
S.93 „ …-hier zweigt neben einem Brücklein links der Wanderweg PR TF 56 (weiß-gelb) zur Degollada de la Mesa ab…. Trifft nach einer halben Stunde auf eine Forstraße…“ Die Beschreibung ist soweit richtig. Allerdings darf man sich nicht von einem offiziellen Schild am Einstieg des Wanderweges irritieren lassen, auf dem steht, dass der Weg geschlossen wäre. Ein Begehen auf eigene Gefahr ist dennoch gestattet. Es ist in der Tat so, dass der Weg anscheinend überhaupt nicht mehr gepflegt wird. Man sieht überall verkohlte Bäume nach einem Feuer, welches aber schon einige Jahre her sein muss. Wegmarkierungen sind nicht mehr zu erkennen. Und manchmal muss man nach dem Weg suchen. Zu finden ist er aber und gefährlich war auch keine Stelle. Ab der Forstpiste ist dann alles wieder normal (Ausschilderung, Wegweiser etc.). In die entgegengesetzte Richtung steht das Verbotsschild auch.

Ansonsten waren wir mit dem Rother aber wieder sehr zufrieden. Schöne Touren. Gute Beschreibungen. Und dass wir immer etwas mehr Zeit brauchen, als angegeben, wissen wir inzwischen … ;-).

Freundliche Grüße, Antje Henning
20.01.2011

Lieber Herr Wolfsperger,
inzwischen war ich im Oktober 2010 und über Weihnachten/Neujahr 2010/2011 wieder für jeweils zwei Wochen auf Teneriffa.
Weihnachten/Neujahr habe ich dort eine ungewöhnlich stabile Wetterlage angetroffen. Gigantisch: Sonne, angenehme Temperaturen, die Spitze des Teide verschneit (Wanderwege ab Seilbahn Bergstation geschlossen), Puerto de la Cruz fast ständig wolkenlos! Tolles Wanderwetter.
Hier finden Sie einige Anmerkungen.
Herzliche Grüße!
M.O.

Tour 7: Órganos-Höhenweg
Er ist jetzt an etlichen Stellen durch Geländer gesichert. Dadurch geht einiges an "Spannung" verloren: für mich leider! Ich hab's gerne luftig.

Tour 16: Vom Barranco de Ruíz nach San Juan de la Rambla
Inzwischen sind die Arbeiten an den Geländern beendet. Der Weg ist wieder freigegeben.

Tour 18: Rund um den Volcán Garachico
Inzwischen habe ich verstanden, was Sie mit dem Hinweis auf S. 64 oben, linke Spalte, unter "Ausgangspunkt" ("Wanderweg 100 m weiter rechts") meinen: Dort kommt der Wanderweg herauf, der von La Montaneta kommt, nehme ich an. Ich bin diesen noch nicht gegangen. Es sieht übrigens nicht so aus, als würde das Jugend-Camp wieder aufgebaut. Inzwischen sind die neuen Markierungen abgeschlossen und auch sämtliche Schilder montiert. Bei der Überarbeitung Ihrer Beschreibung können Sie sich wahrscheinlich kürzer fassen, da man durch die neuen Markierungen und Beschilderungen prima durch das Gebiet geführt wird. Die 2007 verbrannte Gegend hat sich toll regeneriert: Grüne Kiefern, wo man hinschaut. Toll!

Tour 27: Masca-Schlucht
Am Schlucht-Zugang steht bereits ein großes Schild, das darauf hinweist, dass der Zugang in absehbarer Zeit beschränkt wird.

Tour 29: Von Tamaimo nach Santiago del Teide
Die Großbaustellen beeinträchtigen noch immer das Wandern. Ich weiß nicht, ob Sie schon den ziemlich neu angelegten Wanderweg von Santiago del Teide (gelb-weiß, am Ortsausgang vor dem Friedhof geht es links los) bis zum Chinyero gegangen sind. Toll, aber sehr weit. Ich bin im Winter von La Montaneta aus durch das Vulkangebiet bis nach Santiago del Teide gewandert, also andersherum. Beides wäre für die Straßenbauphase eventuell eine Alternative.

Tour 32: Von Tamaimo nach Los Gigantes
Da Sie mir ja mitgeteilt hatten, ich könnte die Tour rückwärts auch gehen, habe ich es im Oktober probiert. Mit Erfolg! Ich fand es ein bisschen schwieriger in dieser Richtung, zumal man die ganze Zeit die gigantischen, eindrucksvollen Felsen im Blick hat und nicht den "lieblichen" Badeort Los Gigantes. Am Pfad durch die Steilküste nagt allerdings der Zahn der Zeit, er wird an einigen Stellen sehr bröckelig. Mit dem Stück bis zum Tunneleingang (Los Gigantes-Tunnel) hatte ich bei diesem Rückwärtsgehen einige Mühe: schlecht zu sehen und zu finden. Im Barranco Seco hab' ich dann den Pfad zum Tamaimo-Tunnel verpasst und musste also den Aufstieg bis El Molledo hinter mich bringen.
Als ich an einem anderen Tag von Tamaimo aus nochmals durch den Tunnel in den Barranco Seco gegangen bin, habe ich gesehen, dass vor dem Tamaimo-Tunnel nicht mehr das Helm-Pflicht-Schild liegt und dass der alte Helm auch verschwunden ist. Mit dem Tunnel war im Oktober alles in Ordnung.

11.01.2011

Anfang Dezember verbrachten wir 2 Wochen auf Teneriffa, wieder mit einem Rother-Wanderführer (8. Auflage, 2010), und machten im Westen Teneriffas die folgenden Erfahrungen:

Tour 20: Von Los Silos nach Erjos
Aufgrund der einfacheren An- und Abreise mit dem Bus begannen und beendeten wir die Tour in Erjos. Wir fanden den Weg gut ausgeschildert, bei Nässe ist es abwärts allerdings recht glatt. Das Ringeln der Bäume, so dass diese absterben, umstürzen und dann den Weg wegreißen oder versperren, können auch wir nicht nachvollziehen. Bei schönem Wetter sicher eine tolle Wanderung, wir liefen aber überwiegend im Regen bzw. in den Wolken. Selbst die spanische Wettervorhersage unter eltiempo.es ist für Teneriffa leider nicht detailliert genug.

Tour 28: Von Santiago del Teide nach Masca
Wir entschieden uns aufgrund der besseren Busverbindung, die Tour in entgegengesetzter Richtung zu laufen, also von Masca nach Santiago del Teide. Im Ortszentrum von Santiago del Teide wird zurzeit an einer Touristinfo gebaut. Gleich daneben ist die Haltestelle für den Bus Richtung Masca. Aufgrund der engen Kurven fahren nur kleine Busse mit 24 Sitzplätzen. Selbst bei dieser Größe muss dann an ganz engen Kurven rangiert werden. In Masca ließen wir den Trubel schnell hinter uns und genossen dann Ausblicke in den grünen, weil bewaldeten Nordwesten von Teneriffa. Der Abstecher auf den Pico Verde war sehr lohnenswert, wir brauchten für Hin- und Rückweg und Genießen der Aussicht insgesamt 30 Minuten. Der weitere Weg von der Degollada de la Mesa (genauer: von der Forststraße) hinunter nach Santiago war mit einem Sperrschild versehen (sinngemäß: Weg gesperrt, Begehen auf eigene Gefahr), stellte aber kein Problem dar. Wie richtig unsere Entscheidung, den Weg in umgekehrter Richtung zu gehen, war, merkten wir in Santiago del Teide: Als wir um ca. 16.10 Uhr in den Bus nach Los Gigantes stiegen, war der Bus aus Masca (Abfahrt dort 16.00 Uhr) noch nicht da.

Tour 29: Von Tamaimo nach Santiago del Teide
Der Autobahnbau verändert das Gebiet zwischen Tamaimo, Arguayo und Santiago del Teide, alte Wegeverbindungen gehen verloren. Beim Aufstieg von Tamaimo nach Arguayo ist es noch einfach, hier wird die Autobahntrasse mittels einer Brücke überquert. Ob das Museum in Arguayo noch offen ist, erscheint uns fraglich. Als wir außerhalb der nur noch undeutlich lesbaren Öffnungszeiten dort vorbeikamen, wirkte alles sehr verkommen und verlassen. Beim Abstieg von Arguayo nach Santiago del Teide kommt erneut die Autobahntrasse, mit einer in Bau befindlichen Brücke, in die Quere.

Tour 32 Von Tamaimo nach Los Gigantes - Alternativtour
Auch wenn einige die Tour noch gehen, uns war – wie wohl einigen anderen Wanderern - der Weg in der Steilwand des Acantilado de los Gigantes zu „heiß“ – also zu ausgesetzt. Trotzdem wollten wir durch einen der langen Tunnel und im Barranco Seco wandern. So entstand unsere Alternativroute: Wie in der Tour beschrieben, in Tamaimo beginnend, wird der erste Tunnel (Eisengitter, aber unverschlossen) durchquert. Weiter geht es im Barranco Seco, links leicht abwärts haltend, bis nach 10 Minuten im vollkommen unwegsamen Gelände der deutliche Camino oberhalb der Galeria de la Junquera erreicht wird. Hier sind wir nun, entgegen der Beschreibung, nicht nach rechts, sondern nach links hangaufwärts gegangen. Dieser in Tour 31 beschriebene, immer sehr deutliche Weg windet sich in Serpentinen hinauf. Kurz unterhalb des Kammes geht rechts ein entlang der Höhenlinie verlaufender markierter Weg ab. Ohne Auf- und Ab führt dieser Weg – leicht ausgesetzt, aber psychologisch nicht zu schwierig, da immer bewachsen – an der Nordwestflanke des Guama entlang. Dabei wird das zuvor beim Aufstieg gesehene Kreuz am Cruz de Misioneros unterquert. Am Ende der Gipfelhochfläche des Guama wird der in Tour 30 beschriebene Weg zur Degollada de Tejera erreicht (Ausblick nach Puerto Santiago genießen!). Von hier aus wie in Tour 30 beschrieben zurück nach Tamaimo oder alternativ den unmarkierten Talweg nach Los Gigantes. Insgesamt eine, wie wir fanden, sehr reizvolle Wanderung mit den Highlights der Touren 30-32. Wer den Streckenverlauf auf einer Karte nachvollziehen will, dem sei Open Street Map empfohlen (im Internet anzusehen).

Tour 34 Von Arona über Ifonche nach Adeje – Alternativroute für Busfahrer aus dem Nordwesten Teneriffas
Wie auch bei anderen Touren wollten wir zu dieser Wanderung mit dem Bus an- und abreisen. Wegen des erforderlichen Umsteigens war für uns die dann lange Anfahrt nach Arona nicht geeignet. Wir entschieden uns daher, die Wanderung in Adeje zu beginnen, östlich des Barranco del Infierno zum Dreschplatz aufzusteigen (diese Strecke ist als alternativer Abstieg auf Seite 112 erwähnt), und dann die Tour weiter wie im Buch beschrieben über Topo Alto nach Adeje zu gehen. So entstand eine unserer schönsten Wanderungen des Urlaubs, die sicher auch für andere Wanderer interessant ist, mit 1100 Höhenmetern allerdings schon recht anspruchsvoll.
In Adeje beginnend, senkt sich der breite unbefestigte Fahrweg in den Talgrund hinab, dort muss – von Stein zu Stein springend – ein Bach überquert werden. Anschließend geht es den breiten Weg weiter hinauf, bis ca. 20m unterhalb einer Levada der ehemals markierte Pfad beginnt. Durch Maccia hinaufsteigend, sollte man sich immer wieder umdrehen, um den Blick auf Adeje, die Küste und sogar Los Christianos zu genießen. Beim Blick hinauf erscheint später eine verrottete Levada. An zwei Stellen muss die Levada bestiegen werden, um am Steilhang weiterzukommen. Hier ist zu hoffen, dass die marode Levada nicht genau in dem Moment abstürzt, wenn ein Wanderer seinen Fuß darauf setzt. Der Dreschplatz bietet dann gute Gelegenheit für eine Pause mit Blick auf den Wasserfall im Barranco del Infierno. Der weitere Verlauf entlang des im Buch beschriebenen Weges erst durch Kiefernwald, dann wieder durch Maccia hinab nach Adeje (immer mal nach oben schauen – hier sind viele Paragleiter unterwegs) ist problemlos. Auch wir fanden in Adeje den Eingang zum Barranco del Infierno verschlossen. Die beiden darauf hinweisenden Schilder machten den Eindruck einer dauerhaften Lösung.

Empfehlungen für eine Neuauflage:
Die Tour 29 könnte ganz entfallen. Zum einen ist die Landschaft, durch die man läuft, nun nicht so herausragend, zum anderen hat die Strecke durch den Autobahnbau stark gelitten und alle Wanderer haben große Probleme bei der Orientierung.
Die Tour 32 ist ebenfalls zu überdenken. Die Steilwand des Acantilado de los Gigantes stellt mit Sicherheit ein Risiko dar. Die Begehbarkeit der Tunnel scheint nicht immer gewährleistet zu sein. Und die Strecke von Los Gigantes nach Tamaimo zwischen den Bananenplantagen (übrigens vollkommen unmarkiert) ist nicht gerade ein Highlight (sehr vermüllt).
Erweitert bzw. ergänzt werden sollten hingegen Wanderungen in den Montana Negras und um den Chinyero. In dieser einzigartigen Landschaft ist mittlerweile ein dichtes und überwiegend ausgeschildertes Wegenetz entstanden. So gibt es um den Chinyero einen neuen und bereits beliebten Rundwanderweg von 6 km Länge, gut geeignet für Autofahrer.

Viele Grüße von Familie Tannert
06.01.2011

Teneriffa-Wanderungen 31 und 32 in 8. Auflage (2010)

Sehr geehrte Damen und Herren!

Beides sehr interessante Wanderungen, die aber NICHT durch den Barranco Seco führen!
Die PLAYA Seco hat ihren Namen vom Bco Seco, der neben dem bzw. parallel zum Bco Masca verläuft (Bco Natero/Bco Seco). Im unteren Abschnitt ist der Bco Seco nur von geübten Kletteren zu bewältigen. Bei dem im Rother-Wanderführer für die Touren 31 und 32 genannten Bco handelt es sich um den Bco Mancha d.l.D. (s.a. topographische Karten bzw. Wanderführer anderer Verlage). RICHTIG ist der Hinweis auf Seite 89 des Rother-Wanderführers: "Eingang des Stollens, der (vom Bco Masca)in den Bco Seco führt". Hier handelt es sich tatsächlich um den Bco Seco. Die Verwechslung mag daher kommen, dass der einheimische Wanderführer "Gregorio" und sein Umfeld den Bco Mancha d.l.D. ihrer Kundschaft als Bco Seco "verkaufen".
Zu Wanderung 32: Wenn die Wanderung 41 (Punta Hidalgo - El Batan) als "gefährliche Tour" bezeichnet wird, dürfte dieser Hinweis für Tour 32 auf keinen Fall fehlen. Nach der Rother-Beschreibung wird der Eindruck vermittelt, als verlaufe ein deutlicher Pfad durch den Steilhang. Dies ist eindeutig nicht der Fall. Immer wieder geht es "pfadlos" durchs Gelände. Außerdem fehlt nach Unwettern oft jede (Steinmännchen) Markierung. Diese Rother-Beschreibung könnte als irreführend ausgelegt werden.

Mit freundlichen Grüßen, Walter Zadon
02.01.2011

Sehr geehrte Damen und Herren!

Anbei einige Anmerkungen zum generell sehr guten Wanderführer "Teneriffa", (8. Auflage 2010):

Wanderung 53, Chinobre-Runde:
Auf dem Kärtchen ist der W-E verlaufende Wanderweg zwischen dem Startpunkt La Ensillada bis östl. des Berges Chinobre falsch eingezeichnet. Der Weg verläuft südlich des Chinobre (wie im Text richtig beschrieben) und nicht wie in der Karte eingezeichnet, nördlich davon. Weiters liegt die Abzweigung des Weges zum Anambra östlich des Chinobre (in der Karte nördlich davon eingetragen).

Wanderung 66, Sombrero de Chasna:
Auf dem Kärtchen ist die im Text gut beschriebene Wegführung des An- und Abstieges im Hinblick auf die Höhenschichtenlinien und Bachverläufe vollkommen falsch und missverständlich eingezeichnet. Im Text sollte präzisiert werden, dass beim Anstieg der Wanderweg Nr. 31 gequert wird und der Weg weiter am Bergrücken nach Norden zur dunklen Lavawand W des Barranco de la Magdalena verläuft. Ansonsten gerät man leicht entlang des deutlich besser ersichtlichen Wanderweges Nr. 31 nach rechts (= Osten) mit geringem Weggefälle in den obersten Abschnitt des Barranco de la Magdalena (= Einmündung in den Rückweg) NW des Sombrero.

Wandervolle Grüsse, Dr. Bernhard Holub
27.12.2010

S.g.D.u.H!

Dir Beschreibung der Tour 26 in ISBN 978-3-7633-4016-3 (2007) passt wegen des Autobahnbaus oberhalb von Arguayo nicht mehr.

Mit freundlichen Grüßen, R. Hirmer
07.12.2010

Hallo liebes Rother-Team,

nach 2 Wochen Urlaub auf Teneriffa mit dem Rother-Wanderführer (8. Auflage, 2010) möchte ich einige Anmerkungen machen, weil wir manche Touren nicht machen konnten:

Die Wanderung 33 – Barranco del Infierno – ist dauerhaft nicht möglich, da der Eingang bereits seit 2009 wegen Steinschlaggefahr gesperrt ist. Das Telefon klingelt aber trotzdem, wenn man die im Wanderführer angegebene Nummer anruft. Laut Aussagen eines Einheimischen wurde eine Frau durch Steinschlag getötet und der Weg ist bis auf weiteres gesperrt. Bei der Wanderung von Arona nach Adeje kann man laut Aussagen der Inhaberin des „El Refugio“, die auch als Wanderführerin arbeitet, von oben her auf eigene Gefahr einen Abstecher in die „Höllenschlucht“ machen.

Ebenso ist Los Gigantes (Tour 32 – v.a. Playa de Los Guios) und die Schlucht von Masca (Tour 27) offiziell wegen Steinschlaggefahr gesperrt. Die Veranstalter hatten die Wanderung durch die Masca-Schlucht inkl. Bootstransfer trotzdem auf dem Programm, verlangen aber ab 38 Euro für die Tour. Der Badestrand in der Bucht von Masca ist auf jeden Fall gesperrt, nur der Bootssteg ist anscheinend halbwegs sicher.

Alle Touren am Pico del Teide (Nr. 68, 69) waren im Oktober nicht möglich, weil die Seilbahn erst wegen zu starkem Wind und dann wegen Wartungsarbeiten zu war.

Es gibt mittlerweile eine von der Nationalpark-Verwaltung herausgegebenen Wanderkarte, die etliche Routen auf und um den Teide herum anbietet, die z. T. im Rother-Wanderführer noch nicht erwähnt sind. Die Karte wird kostenlos an den Informationszentren im Teide-Gebiet verteilt.

Tour 34/35 haben wir im Ortszentrum begonnen, wie beschrieben. Das macht aber nur Sinn, wenn man mit dem Bus kommt. Für Wanderer die mit dem Auto kommen, wurde außerhalb von Arona an der Straße nach Vilaflor am Restaurant „La Granja de Arona“ ein großer Parkplatz eingerichtet. So kann man sich den Fußweg entlang der stark befahrenen Straße sparen. Außerdem kann man bis zum „El Refugio“ auch über Schotterpiste mit dem Auto gelangen und dort bei deutscher Leitung nett einkehren. Die Wirtin ist Deutsche und Wanderführerin. Von hier aus kann man auch direkt durch den Barranco del Rey Abstecher auf die Gipfel Roque de los Brezos, Roque Imoque oder den Antennengipfel machen.

Bei der Beschreibung der Tour 35 ist anzumerken, das nach Querung des Barranco bei der auf S. 114 unten beschriebenen Weggabelung dann der Weg in das neu geschaffenen Teneriffa-Wanderwegenetz integriert und deshalb rot-weiß markiert wurde und sehr breit ausgebaut wurde. Der Abstieg (S. 115) ab der verlassenen Finca ist nur sehr spärlich markiert, oft sind die grünen Markierungen nur im Rückvblick zu sehen. Insgesamt werden die grünen Markierungen anscheinend nicht mehr erneuert und sind zum Teil so verwittert, dass man sie nur noch erahnen kann. Insgesamt ist die Tour bei starker Sonneneinstrahlung und einigen Ausblick- und Fotopausen fast 4,5 – 5 Stunden ohne jeglichen Schatten – also unbedingt Kopfbedeckung und viel Wasser mitnehmen!

Ich hoffe Euch mit den Tipps etwas weitergeholfen zu haben ...

Mit freundlichen Grüßen, Dagmar Meier
25.11.2010

Guten Tag!

Wir waren im November 2010 in Teneriffa zum Wandern. Wie meist nutzen wir die Vorschläge vom Rother Wanderführer. Wir dachten super eine aktuelle Ausgabe. Sie schreiben, vollständig überarbeitete Ausgabe. Wir haben festgestellt, dass praktisch bei allen von uns gemachten Wanderungen, Aenderungen oder Unkorrektheiten vorhanden waren. Ich bin mir bewusst, dass besonders in Spanien und spez. Teneriffa innert kurzer Zeit etwas ändern kann. Aber für uns erscheint der Eindruck, das die Autoren die Wanderungen nicht selber überprüft haben.

Tour 16
Es führt direkt links neben dem Bushäuschen eine Treppe auf den Camino. Es muss nicht mehr der Hauptstrasse entlanggegangen werden.

Tour 18
Der Start wie sie beschreiben von der Arenas Negras, darf offiziell nicht mehr so begangen werden. Es sind Hinweise dass man auf den offiziell markierten Wegen bleiben soll. Der Weg ist zwar noch zum Teil sichtbar, aber es stehen Verbotstafeln. Am besten geht man den Weg in umgekehrter Richtung bis zum Wasserkanal und dort dem neuen Weg zum Chinyero folgen.

Tour 33
Mehrmals versucht Tel. Nr. die im Buch erwähnt ist anzurufen, ohne Erfolg. Eventuell Nummer nicht korrekt. (Siehe auch andere Leserzuschriften)

Seite 127
Besucherbeschränkung, (Tour 53 und 56) , Mehrmals versucht Tel. Nr. die im Buch erwähnt ist anzurufen, ohne Erfolg. Eventuell Nummer nicht korrekt.

Tour 42/43
Restaurant in Chinamada hat Montag und Dienstag geschlossen

Tour 59
Gemäss aktuellen Infotafeln, dürfte Fortaleza nicht mehr bestiegen werden, da kein offiziell markierter Weg. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man die markierten Wege nicht verlassen soll (Naturschutz).

Tour 64
Achtung ihr Hinweis, sollte die Piste für die Öffentlichkeit geöffnet sein, (Schranke offen) ist heikel. Bei uns war die Schranke am Morgen um 09:30 offen. Wir entschlossen uns trotzdem die Wanderung in Vilaflor zu starten. Nachmittags war die Schranke bereits geschlossen, obwohl noch Autos hinten waren.

Die Nummer (PR TF 72) Seite 196 stimmt nicht mehr. Neu (GR131)

Da Bild Seite 197 vermittelt einen falsche Eindruck von der Landschaft, so nahe darf man das Gebiet nicht mehr betreten. Der frühere Weg der blau markiert war, ist klar mit einem gelb/weissen Kreuz versehen.

Freundliche Grüsse, M. +. T. R.
24.11.2010

Hallo liebes Rother-Team,

leider trifft eine Eurer sonst zuverlaessig funktionierenden Routen nicht mehr zu. In Eurem Wanderfuehrer fuer Teneriffa (8. Auflage 2010;S.104-107) ist Wanderroute Nr. 32 von Tamaino nach Los Gigantes beschrieben. Schon der Einstieg in die Route hat leider nicht geklappt. Der erste Tunneleingang bei den 2 Baracken kurz hinter Tamaimo ist mit einem stabilen Gitter versperrt. Das scheint auch schon ein paar Tage so zu sein - viele Fussspuren deuten auf viele Umkehrer hin.

Viele Gruesse, O.N.
12.11.2010

Guten Tag,

vor dem Wanderurlaub auf Teneriffa im November 2010 haben wir uns noch die neueste Auflage gekauft (die 8. von 2010), wir hatten noch eine ältere und wollten ganz sicher gehen, dass die Beschreibungen aktuell sind. Außerdem sind wirklich viele Touren neu dazu gekommen. Allerdings waren wir gelinde gesagt überrascht, dass Veränderungen, die nachgewiesenermaßen seit mehreren Jahren bestehen, im Führer nicht auftauchen. Besonders aufgefallen ist uns das bei Tour 18 (Volcan Garachico). Diese Tour kennen wir in- und auswendig, da früher oft gegangen. Die besagten Hütten sind 2007 (!!) bei den großen Waldbränden abgebrannt. Dass der Führer hier so unaktuell ist, hat uns auch sehr misstrauisch gemacht bezüglich anderer Wegbeschreibungen. Das führte dazu, dass wir nur Touren gegangen sind, die wir schon kannten.

Alternative zur Tour 18 Volcan Garachico
Das Gelände um den Volcan Garachico wurde renaturiert und man soll dort aus Naturschutzgründen nicht mehr hingehen, was auch den beschriebenen Wanderweg betrifft. Wir bedauern das sehr, aber es gibt eine gute Alternative, die man in den Führer aufnehmen könnte: In La Montaneta am Casa Forestal (Ortsausgang La Montaneta Richtung San Jose de los Llnanos) parken. An der ersten Rechtskurve der Straße geht ca. 10m links von der Straße ein neuer Wanderweg (43) nach „Arenas Negras/Chinyero“. Man sieht das Schild von der Straße aus. Der Weg führt ganz wunderschön durch den Kiefernwald immer leicht bergauf, ist mit Steinen markiert und nie zu verfehlen. Der Weg führt ab „Arenas Negras“(Freizeitgelände) weiterhin durch lichten Kiefernwald und bald durch Lavafelder, bis er den Rundweg um den Chinyero erreicht (nach 5 km ab La Montaneta). Um den Chinyero führt ein 5,7 km langer Rundweg, ebenfalls bestens markiert (keine Piste). Macht die Wanderung lang, lohnt sich aber. Nach Beendigung der Runde geht man ein Stück wieder zurück Richtung Arenas Negras und biegt nach etwa 5 Minuten links auf den Weg 43.1 Richtung San Jose de Los Llanos ab. Nach ca. 30 Minuten kommt man auf eine Piste, an der oberhalb eine Wasserleitung verläuft. Hier sieht man wunderbar den Volcan Garachico. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man geht auf der Piste (sehr schön) nach rechts und trifft nach etwa 10 Minuten links wieder auf den Rückweg nach Arenas Negras/La Montaneta (=Hinweg). Oder man folgt dem Weg nach Los Llanos weiter durch den Wald unterhalb der Piste. Das haben wir nicht gemacht, der Weg wird aber irgendwann wohl in Los Llanos enden (die Wege sind alle vorbildlich markiert) und von dort aus kann man entweder auf der Straße nach La Montaneta zurück gehen (wir schätzen etwa 1 Stunde, die Straße ist schön), oder vielleicht gibt es auch einen Weg nach La Montaneta abseits der Straße. Mit Pausen für Picknick und Fotos ist das Ganze schon eine ordentliche größere Wanderung von ca. 5-6 Stunden.

Tour 7 Organos
Immer wieder eine lohnende Tour. Zwei, drei Hinweise würden in der Wegbeschreibung noch helfen: Der Wanderweg, der von der Forststraße am Anfang der Wanderung abzweigt, ist neu angelegt und nicht zu verfehlen (war früher schwieriger zu finden…), es wurde sogar eine Treppe zum Einstieg gebaut. Der Wegweiser führt nach „El Topo“. Hinter El Topo (das ist der schöne Aussichtsfelsen am Ende des steilen Aufstieges) führt der Weg Richtung Chimoche / Camino Forestal (ist nicht zu verfehlen, aber laut Beschreibung im Führer sucht man evtl. nach einem Weg der „Camino de los Organos“ o.ä. heißt). Am Ende des Höhenweges trifft man wie beschrieben auf den Camino a Candelaria. Dieser ist aber nur berauf beschildert. Man muss an dieser Kreuzung also den einzigen Weg (nach rechts unten) nehmen, der keinen Wegweiser hat. Wir finden den Weg schön, wer bequemer (aber zeitlich länger) bergab möchte, folgt aber an der Kreuzung den Schildern Richtung Chimoche und geht von dort runter zu La Caldera (entsprechend der Tour 8 in Gegenrichtung).
Tour 66 Sombrero de Chasna
Eine wunderbare kleine Tour. Der Weg wurde neu angelegt und wie sehr viele neue Wege auf Teneriffa mit Steinen begrenzt. Der Weg ist nicht wie die anderen Wege mit den weiß-gelben Streifen markiert, sondern mit weißen Punkten und Pfeilen. An einer Stelle gibt es durch die Weggestaltung Irritationen: Das ist kurz nachdem man wie beschrieben auf den Weg Nr. 31 (grünes kleines Schild an einem Stein) trifft. Man folgt dem 31 nach rechts (dieser Hinweis fehlt im Führer) und müsste nach ca. 10 Metern nach links geradewegs den Berg hoch abzweigen. Der bestens mit Steinen gelegte Weg 31 führt aber geradeaus weiter in Richtung des Barrancos unterhalb des Sombreros. Die nächste Punktmarkierung für den beschriebenen Weg ist ca. 25 Meter den Berg rauf… Das kann man leicht übersehen. Was passiert, wenn man versehentlich also weiter läuft und im Barranco landet? Nichts Schlimmes! Denn man steigt sehr schön durch den Barranco (eigentlich der Rückweg der beschriebenen Tour) auf und kommt oben auch irgendwann auf dem stets markierten Weg (auch mit weißem Punkt) an den Calderarand. Wir sind dann den eigentlichen Hinweg zurück gegangen, was aber nicht zu empfehlen ist, denn man muss einen steilen Geröllhang runter – das wäre bergauf angenehmer.

Alternative zur Tour 42 Chinamada (Mini-Tour, ca. 2,5 Std.)
Der Weg von der Punta del Hidalgo nach Chinamada ist toll, hatten wir vor Jahren mal gemacht. Wir haben diesmal eine „Spazierrunde“ in der Gegend als Alternative entdeckt, wenn man mal nur bequem flanieren und die Landschaft genießen möchte (gute Sicht sollte dabei schon sein…): Man parkt in Las Carboneras und steigt von dort in den den markierten Weg nach Cruz del Carmen ein (Gegenrichtung zu der Beschreibung im Führer), das ist dann auch schon das steilste Stück gewesen. Ab Las Escaleras folgt man (wie bei Tour 43 beschrieben) dem schönen Höhenweg nach Chinamada und nimmt dort auch den Mirador Aguaide mit (Achtung, der Weg zum Mirador führt bei den Höhlenhäusern links hoch über die rötlichen Felsen, nicht geradeaus am Haus vorbei). Ab Chinamada geht man über die kleine Straße nach Las Carboneras zurück (ist als Wanderweg markiert). Von der Straße aus hat man tolle Ein- und Überblicke über Täler und Berge Richtung Taborno. Die Straße ist auch überhaupt nicht stark befahren, man geht sehr ruhig. Achtung: An einer Stelle geht der Wanderweg von der Straße ab rechts steil den Berg hoch – das sollte man tunlichst meiden, der Weg existiert eigentlich nicht mehr! Also immer auf der Straße bleiben – wirklich schön. Man kommt z.B. an einer alten und mehreren neuen „Seilbahnen“ vorbei, mit der die steilen Terrassenfelder bewirtschaftet wurden/werden.

Susanne Adis
28.10.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie immer war uns der Wanderführer einverlässlicher Begleiter auf den Wanderungen. Es ist hier vielleicht auch der neuen sehr guten Ausschilderung geschuldet, dass es bei der Wanderung Nr. 5 zu Irritationen kommt. Die Choza El Topo haben wir nicht gefunden.

Gruß, BT
03.10.2010

Sehr geehrte Frau Wolfsperger, sehr geehrter Herr Wolfsperger,

wir waren Ende Septermber 2010 zwei Wochen auf Teneriffa, vor allem zum Wandern. Anbei einige Anmerkungen zu einigen Wanderungen in Ihrem Wanderführer:

Tour 24: Risco-Steig
Einer der tollsten Wege der Insel, aber nur aufwärts zu empfehlen, abwärts ist er viel zu steil! Am Startpunkt an der Straße TF-445 steht ein Schild, dass der Weg nicht mehr gepflegt würde und gesperrt sei, das Begehen erfolgt auf eigene Gefahr. Der Weg ist jedoch (noch) in sehr gutem Zustand und sicherlich nirgends schwieriger als ein alpiner Steig in den Alpen. Es wäre sehr schade, wenn er nicht mehr gewandert und dadurch verfallen bzw. zuwachsen würde. Als Kombination (damit man nicht wieder auf dem Risco-Steig absteigen muss) ist auch zu empfehlen: Parken in El Palmar (Ausgangspunkt de Tour 23), Tour 22 entgegen der Richtung nach Buenavista, an der Straße TF-445 entlang zum Ausgangspunkt der Tour 24, Tour 24 nach Teno Alto, Tour 23 (Hinweg oder Rückweg) nach El Palmar.

Tour 27: Masca-Schlucht
Die Boote fahren z.Zt. laut Fahrplan um 13:30, 15:30 und 16:30 Uhr. Tickets (10 € pro Person) kann man vor Start der Wanderung in Masca kaufen. Wir haben Tickets für das letzte Boot um 16:30 Uhr gekauft, weil wir noch den schönen Strand am Ende der Schlucht genießen wollten. Das war ein riesiger Fehler! Das Boot kam erst kurz vor 17 Uhr, die Abfahrt verzögerte sich bis zum 18 Uhr! Es wurde noch auf 3 Wanderer gewartet, die Tickets hatten, aber nicht da waren. Nach längerer Diskussion haben wir (2 Personen) die Hälfte des Fahrpreises zurückerstattet bekommen.

Tour 28: Von Santiago del Teide nach Masca
Wanderung ist andersherum geschickter, denn dann kann man passend zur Abfahrt des Busses in Santiago del Teide sein und von dort mit dem Bus nach Masca fahren. Für die Wanderung kann man sich dann so viel Zeit lassen, wie man möchte und muss sich nicht beeilen, damit man einen Bus nicht verpasst. Außerdem wandert man auf diese Weise mehr bergauf als bergab, was angenehmer ist.

Tour 33: Barranco del Infierno
Ist z.Zt. geschlossen, auf die E-Mail zur Anmeldung haben wir keine Antwort bekommen. Wir sind trotzdem hingefahren und die Wirtin des Bar-Restaurants Otelo sagte uns, wir könnten gerne rein, auf eigene Gefahr. Dazu einfach oberhalb des Tors über das niedrige Geländer klettern, die beiden großen Wasser(?)rohre überklettern und ca. 5 m zum Weg absteigen. Inzwischen sieht man auch einen angedeuteten Trampelpfad.

Tour 64: Paisaje Lunar
Am zweiten (unteren) Aussichtsplatz (mit verwitterter Infotafel, nicht mehr lesbar) steht nichts, dass der Weg zur Mondlandschaft gesperrt ist. Der Weg (zunächst nur undeutlich sichtbar) führt knapp oberhalb der Infotafel an der linken Bergseite entlang zum Fuße des linken Teils der Mondlandschaft. Dann auf deutlicherem Weg (markiert mit grünen Punkten und rötlichen Metallschildern am Fuße des rechten Teils der Mondlandschaft vorbei. Der markierte Wege führt dann zum "Campamento Madre del Aqua" (auf der Karte im Reiseführer schwarz gestrichelt eingezeichnet. Von dort aus auf der Piste zurück. Der Wanderweg TF-72 ist irgendwann oberhalb der Piste, dann auf diesen wechseln und wie beschrieben zurück.

Tour 68: Pico del Teide
Eine Gipfelerlaubnis bekommt man unter http://www.reservasparquesnacionales.es , dann auf "Teide" klicken, usw. Die Cueva del Hielo ist leider sehr schwer zu finden. Bei allen anderen Wanderungen haben Ihre Wanderzeiten gut gestimmt, wir waren nur minimal schneller. Der Abzweig zur Cueva del Hielo ist jedoch nicht 20 Minuten nach der Hütte, sondern spätestens 10 Minuten! Nach einer knappen halben Stunde waren wir schon auf der Rambleta und hatten dadurch erst viel zu spät nach dem Abzweig zur Höhle gesucht. Diesen haben wir auf dem Rückweg zur Hütte dann eher durch Zufall gefunden. Anbei die UTM-Koordinaten des Höhleneingangs: 28R N 3128721 E 339826.

Viele Grüße, Jutta & Carsten Brod
02.10.2010

Hallo verehrtes Rotherteam, liebe Wolfspergers,

ein Hinweis zur Teidetour Nr. 68:
man kann sich jetzt den Aufstieg online reservieren und das Permit ausdrucken:

https://www.reservasparquesnacionales.es/real/ParquesNac/index.aspx?ii=8DEU

Liebe Grüße und Dank für die vielen guten Vorschläge!

Horst-Peter Altmann, Essen
27.09.2010

Hallo Rother-Team,

mit großem Vergnügen habe ich diverse Wanderungen mit Ihrem Führer durchgeführt. Ein Verbesserungsvorschlag hätte ich:
Im nord-westlichen Anaga Gebirge gibt es eine relativ neue Wanderhütte / Jugendherberge, die sich ziemlich gut als Ausgangs- und Übernachtungspunkt anbietet. Ich habe sie nicht in dem aktuellen Wanderführer gefunden, möchte hiermit aber anregen, dass man sie in irgendeiner Form dort aufnimmt, also sie in eine Wanderung mit einbindet. Sie heißt Albergue Montes de Anaga und liegt an der TF 123 nahe Chinobre.

Mit besten Grüßen, Till von Petersdorff
17.09.2010

Guten Tag,

wir möchten unsere gestrige Wanderung zum Anlass nehmen, Ihnen ein paar Anregungen zu Ihrem Buch zu geben.

Die Tour 40 ist vom Text her sehr gut (!! ) beschrieben, jedoch stimmt die Karte nicht mit der Tour überein. Ingesamt würden wir Sie gerne einmal bei uns begrüßen und Ihnen für die nächste Auflage die neuesten Veränderungen der Touren im Anaga Gebirge mitteilen.

Beispiel:
1. Der alternative Weg bei Tour 40 zurück nach Bajamar ist seit Neuem hervorragend ausgebaut.
2. Vom Rückweg bei Tour 47 (Anstieg nach Taborno) ist absolut abzuraten, da dieser kaum noch zu finden ist (verwachsen) und in Bereichen wirklich gefährlich geworden ist (nach den Regenfällen und Erdrutschen im Februar/März)
Etc..... und einige Veränderungen mehr

Wie Sie sehen, wohnen wir in der Nähe von La Laguna und sind (fast) jede Woche im Anaga unterwegs. Unseren Gästen (70% +/- Wanderer) emfehlen wir immer schon im vorhinein ihr Buch und dann vor Ort die (von uns selbst "getesteten" Touren).

Grüße von der Finca Susanna
28.08.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben aufgrund Ihres Wanderführers wunderschöne Wanderungen auf Teneriffa gemacht. Zum Glück sind Ihre Wanderführer auch hier in Delft erhältlich.
Bei Wanderung 15 stimmt die Beginnbeschreibung nicht mehr. Die Blockhütte und andere Gebäude sind abgebrannt.
Bei der Wanderung 18 steht am Ende der Wanderung die Steinsäule El Pelado nicht mehr. Zudem sind durch Brände 2007 rund um Masca ein grosser Teil der Nebelwälder abgebrannt.

Mit freundlichen Grüssen
27.07.2010

Tour 32, Tamaimo -> Los Gigantes

Liebes Rother-Team!

Ich war grad auf Teneriffa und bin Ende Juni (2010) den „Hinweg“ der Tour 32 gegangen, von Tamaimo nach Los Gigantes. Vor dieser Tour kann ich nur warnen/abraten!!
Nach dem 1. Tunnel (hier auf die alten Gleise am Boden achten!) soll es im Barranco Seco links hinuntergehen. Der Pfad nach unten ist nicht undeutlich, sondern komplett unmarkiert, keine Steinmännchen o.ä.. Und schon hier geht es recht steil hinab. Wollte schon umkehren, fand dann aber doch noch hinunter ins Tal; man muss sich etwas an den Büschen festhalten. Unten alles easy.
2. Tunnel auch kein Problem. Dann steht man plötzlich mitten in der Steilwand. Jetzt heißt es „direkt abwärts“. Ein Weg?! Nada! Nach einigen waghalsigen Versuchen, auf den nicht zu sehenden Weg zu gelangen, wollte ich definitiv umkehren, wenn ich auch alle Busse zurück zum Camping El Médano verpasst hätte (auf den Hinweg hatte ich bereits 2 Busse verpasst, hatte aber dadurch weniger Hitze unterwegs) . Aber den Batterien meiner Minitaschenlampe traute ich nicht mehr. Also noch einen Versuch. Intuitiv will man links der Wasserleitung folgen, man muss aber eine „Etage“ weiter runterkommen und sich dabei rechts halten. Dazu auf allen Vieren einige Meter runterkrabbeln, Glück haben und nicht wegrutschen, und irgendwie den Weg finden.
Allerdings ist der ohnehin sehr ausgesetzte und schmale Weg in der Steilwand an mehreren Stellen durch Steinschlag beschädigt, nicht mehr vorhanden oder unter Geröll begraben. Nervenkitzel der unangenehmeren Sorte! Ich war kurz davor, meine Signalpfeife zu benutzen. Aber was hätte das genutzt? Also paar Mal tief durchgeatmet und weiter. Sonnenschutz, Durst oder Hunger waren mir egal, ich wollte nur raus aus der Wand. Bin dann irgendwie in Los Gigantes rausgekommen. Dort musste ich erstmal meine Nerven neu sortieren, habe aber den Bus zurück noch erwischt!!
Im Nachhinein ne richtig abenteuerliche Wanderung, auf der jeder Schritt der letzte sein kann…

Zur Tour 46, Rund um den Roque de Taborno: Der „richtige“ Weg um den Taborno ist nicht immer leicht zu finden; zu viele verschiedene Ziegenpfade kreuzen. An der Westseite (also von vorne kommend links) ist der Weg teilweise sehr von Dornengestrüpp verwachsen und stellenweise auch weggebröckelt. Die grünen Markierungen auf dem Rückweg scheinen aus der anderen Richtung aufgetragen zu sein, also immer lustig umdrehen… Dann irgendwann ca. 2 Meter Klettereinlage, und Zack! aufn falschen Weg… Umdrehen, gefühlsmäßig in die richtige Richtung, dann geht´s wieder. (Ich traf dann noch den betagten Hirten samt seiner Ziegen, an denen man auf dem Hinweg vorbeikam. Er hatte schon gesehen, dass ich auf dem falschen Weg war. Kurzer Plausch, ein scheeler Blick auf seine ausgelatschten, profilfreien Stiefel, und weiter). Einfacher scheint es, die Tour gegen den Uhrzeigersinn zu laufen.

Landschaftlich absolut empfehlenswert ist der Candelaria-Weg, also Tour 10 hoch, Tour 11 runter!

Viele Grüße von Jens
18.07.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

Anfang Juli 2010 haben meine Frau und ich unseren erste Wandertouren auf Teneriffa mit dem Rother Wanderführer unternommen. Insgesamt waren und sind wir hochzufrieden. Allerdings hier ein wichtiger Hinweis zu Wanderungen in der Gegend von Santiago del Teide (speziell Tour 29):

Zur Zeit wird ein Tunnel unter der Ladera del Bicho getrieben, anscheinend im Rahmen eines größeren Straßenbauprojektes. Hierfür wurden Zuwege/Baustellenwege (werden später Fahrwege) am Tunnelein- und -ausgang angelegt, die einmal den alten Camino beim Anstieg von Tamaimo nach Arguayo kreuzen und zum zweiten mal bei der Durchquerung des Lavafeldes beim Abstieg durch das Santiago Tal. Die Querung der Baustelle am Anstieg fällt nicht schwer, da die Baustellenstraße und der Camino in etwa im 90 Grad Winkel kreuzen und man somit einfach die Fortsetzung des Caminos erkennen kann. Beim kreuzen des Lavafeldes ist es allerdings fast unmöglich auf dem richtigen Weg zu bleiben, da verschiedene im Buch beschriebene Orientierungspunkte nichtmehr existieren oder aufgrund der Bauarbeiten nichtmehr passiert werden können. Wir hatten Glück und haben mit ""Laufen nach Gefühl" nochmal auf unseren Weg gefunden, allerdings ohne jegliche Hilfe des Wanderführers (teilweise über Baustellengebiet, teilweise über verschiedene andere Wege im Lavafeld).

Mit freundlichem Gruß, Siad al Sandouk
08.06.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

bei meinem diesjährigen Wanderaufenthalt auf der Insel Teneriffa (22. Mai - 5. Juni 2010) habe ich die 8. Auflage Ihres Wanderführers mit Erfolg benutzt. Im folgenden einige kleinere Beobachtungen.

Die angegebenen reinen Gehzeiten erscheinen mir insgesamt recht realistisch, nur bei steileren Abstiegen etwas knapp bemessen.
In Puerto de la Cruz ist die zentrale Bushaltestelle auf die Straße oberhalb des bisherigen Busbahnhofs verlegt worden.

Zu einzelnen Routen:

Nr. 2 (Puerto de la Cruz - Mirador de San Pedro), S. 23.
Die Busse der Linie 363 nach Puerto de la Cruz biegen gegenüber dem Buswartehäuschen oberhalb des Mirador de San Pedro links ab und halten erst bei den ersten Häusern der Ortschaft San Vicente.

Nr. 8 (Choza Chimoche) bzw. Nr. 9 (Montaña Limón)
Auf den neueren Wegweisern um La Caldera heißt es "Chimiche" statt "Chimoche".

Nr. 16 (Vom Barranco de Ruiz nach San Juan de la Rambla), S. 57
Am Start der Wanderung führt jetzt ein offensichtlich neu angelegter Treppenaufgang hinter dem Buswartehäuschen am Eingang zum Picknickplatz in den Wanderweg.

Nr. 20 (Von Los Silos nach Erjos), S. 71.
"... gesellen sich Kiefern an den Weg ...". Diese Kiefern wird es nicht mehr lange geben, denn sämtliche vom Weg aus sichtbaren Kiefern wurden durch Ringeln zum Absterben gebracht (Bild).

Nr. 21 (Cruz de Gala) bzw. Nr. 28 (Von Santiage del Teide nach Masca)
An der Einmündung des Weges PR TF 56 in den Weg PR TF 51 weist ein Schild in mehreren Sprachen auf die Sperrung eines Weges aus Sicherheitsgründen hin. Da ich im weiteren Verlauf des PR TF 51 bis Teno Alto keinen weiteren derartigen Hinweis mehr gefunden habe, nehme ich an, dass sich diese Sperrung auf den PR TF 56 nach Santiago del Teide bezieht.

Nr. 47 (Von Taborno zur Playa de Tamadite), S. 151
Beim Abstieg nach Afur trifft man zur Zeit unterhalb der "malerischen Ansammlung von ... Häusern" auf ein Schild "Acceso cortado" d.h. "Zugang gesperrt" (Bild). Solange die Brücke im Talgrund nicht erneuert ist, muss man statt des Wanderweges die Fahrpiste nach Afur benutzen. Kurz nachdem diese den Talgrund durchquert hat, findet man einen Wegweiser nach Tamadiste. Falls man übrigens die Wanderung Nr. 48 (Von Afur nach Taganana) in Taganana beendet, ist es ratsam, sich mindestens 5 Minuten vor der angebenen Abfahrtszeit der Linie 246 an der Bushaltestelle einzufinden, für den Fall, dass der Bus ab Almáciga weniger als die veranschlagten 10 Minuten braucht.

Nr. 64 (Paisaje Lunar) und Nr. 65 (Von Vilaflor auf den Guajara)
Die Plaza unterhalb der Kirche in Vilaflor ist zur Zeit eine Baustelle. Daher befindet sich jetzt die einzige Bushaltestelle von Vilaflor neben der Tankstelle gegenüber dem unteren Ortseingang, von der Plaza aus in ca. 10. Minuten auf der Hauptstraße des Ortes abwärts leicht rechts haltend bis zur Einmündung in die TF-21 zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen, Siegfried Dost


01.05.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor gerade mal drei Wochen bin ich von meinem vierten Wanderurlaub auf Teneriffa heimgekehrt (27.03. - 10.4.2010). Wie so oft schon, auch bei Wanderungen auf den anderen Kanarischen Inseln, hatte ich den Rother Wanderführer (7. Auflage, 2008) als zuverlässigen Begleiter auf meinen Touren mit dabei. Ich schätze die Tourenbeschreibungen von Klaus und Anette Wolfsperger als sehr genaue, zuverlässige und in den Zeitangaben und Einschätzungen zum Schwierigkeitsgrad für meine Person stimmige Angaben, sehr. Ich möchte Ihnen nun gerne zu Tour 48 "Von Igueste zur Playa de Antequera" meine Erfahrungen rückmelden:

Auf dieser wunderschönen und einsamen Tour hatte ich dann doch (obwohl nicht unerfahren beim Wandern und in der Orientierung) kleinere und größere Probleme bei der Wegfindung. Nach dem Anstieg zum Atalaya de los Ingleses mit dem kapellenähnlichen Steinhaus ging ich ein erstes Mal auf die Suche: Die Angabe "rechts am Haus vorbei" lässt letztlich zwei Richtungen zu, abhängig davon wie man vor dem Haus steht bzw. dem Weg oder den vielen Trittpfaden folgt. So weit so gut. Die nicht ganz so großen Steinmännchen habe ich dann doch gefunden und damit den Abstieg in den richtigen Hang. Vielleicht könnte man das Steinhaus in die Karte einzeichnen, dann wäre der weitere Wegverlauf von der Richtung her aus der Karte heraus deutlicher erkennbar.
Nach dem wirklich luftigen Quergang kam ich an dem menschenleeren, wunderbaren Antequera-Strand an, erfrischte mich beim Baden und trat die Rückwanderung durch den Barranco den Antequera an. Ich nehme es vorweg: ich habe den richtigen Weg beim besten Willen nicht finden können. An dem beschriebenen zweiten, kleinen Gebäude (es gibt nur drei Häuser in der Bucht) suchte ich vergeblich nach der Tafel "Las Castillas" und so schlug ich nach vielem Suchen auch an den anderen Gebäuden den deutlich sichtbaren Pfad in den Barranco de Antequera ein. Er führte nach einer geraumen Weile in den Barrancogrund und dort letztlich vor eine Felsstufe hin, die nun deutlich signalisierte, dass dies nicht der richtige Weg sein konnte. So vermutete ich den Weg rechts weiter oben im Hang, wurde dort dann auch nicht fündig. Ich muss betonen, dass ich mich auch an den vielen Gangspuren orientiert habe, die ich im Barranco und im Hang vorgefunden habe. Und so war ich wohl nicht die Einzige, die auf der Suche war. Die vage Aussage in der Tourenbeschreibung "der nicht immer eindeutige Weg verläuft immer im Barranco de Antequera" (im Bachbett?, wie hoch im Hang?) war in dieser Situation nicht hilfreich für die Orientierung. Nachdem dann auch die Zeit gegen eine weitere Suche sprach, sah ich mich gezwungen wieder abzusteigen und noch mal über den luftigen Quergang (diesmal in sehr angespannten Zustand) den gleichen Weg wieder zurückzulaufen. Ich habe mich zuvor noch einmal an dem beschriebenen Gebäude umgesehen und nichts entdecken können, was auf den richtigen Einstieg in den Weg nach Las Castillas hindeutete. Ich habe aus diesem Erlebnis einiges Unwohlsein und ein bisschen 'Vertrauensverlust' in die Tourenbeschreibungen mitgenommen. Der Satz auf Seite 149 "Wer nicht auf demselben Weg nach Igueste zurückkehren will, dem sei der Rückweg durch den Barranco den Antequera empfohlen..." hatte dann einen etwas zynischen Beigeschmack. Nun würde mich interessieren, ob Sie weitere Meldungen haben, dass diese Tafel "Las Casillas" nicht mehr vorhanden ist oder ob ich wirklich zu 'tappich' war den Einstieg in den Weg zu finden.

Inzwischen ist eine Neuauflage des Wanderführers Teneriffa erschienen. Vielleicht sind meine Hinweise nun hinfällig geworden, das kann ich nun nicht beurteilen. Ansonsten würden ich mir eine nochmalige Recherche und genauere Beschreibung des Wanderweges wünschen. Mit herzlichen Grüßen, Gertrud Geusser
08.04.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

Von einem Wanderaufenthalt Ende März zurückgekehrt, möchte ich für die Neuauflage des Teneriffa-Wanderführers großes Lob aussprechen: die Anschaffung hat sich ( trotz Vorhandenseins von 6. und 7. Auflage ...) in jeder Hinsicht gelohnt, nicht nur wegen der neuen Touren, sondern vor allem wegen des komplett überarbeiteten Kartenmaterials, wobei auch die aktuelle örtliche Wegnummerierung mit verzeichnet ist.
Folgende Hinweise / Ergänzungen möchte ich Ihnen mitteilen:

Zu Wanderung 2: Die sehr lohnende Variante mit Weiterwandern bis San Juan de la Rambla kann man ohne den mühsamen Strandwanderanteil durchführen, indem man vom Mirador de San Pedro aus den Küstenweg nur bis zur Socorro Zufahrtsstrasse weitergeht, dann zur Hauptstrasse TF-5 hochgeht, wo ein Buswartehäuschen steht. Der 363-Bus nach Buenavista kommt hier stündlich zwischen 15- und 20 nach jeder vollen Stunde vorbei, außerdem gibt es gegen 13.45 / 14.45 / 15.45 und 16.45 noch einen 363-er Bus nach Icod. Damit kann man in wenigen Minuten zur Haltestelle am Barranco de Ruiz fahren und von dort die Wanderung bequem bis San Juan de la Rambla fortsetzen. Das "gesparte" Wegstück könnte man in San Juan de la Rambla gewinnbringend anhängen, indem man quer durch den Ort und der Beschilderung folgend am anderen (nordwestlichen )Ortsende zur Küste geht und dem (kurzen) Treppenweg zum "Charco Laja" folgt, einem wunderschönen Naturschwimmbassin in den Felsen, das durch überschwappende Wellen mit Frischwasser versorgt wird. Für die Rückfahrt nach Puerto de la Cruz empfiehlt sich die Bushaltestelle an der TF-5 am westlichen Ortseingang. Die Bushaltestelle in Ortsmitte wird nämlich nur von Bussen in Richtung Icod / Buenavista angesteuert, die Busse in Richtung Puerto umfahren den Ort komplett auf der Umgehungsstrasse!
Allgemein ist zu den 363-er Bussen zu sagen, dass es infolge einer (wohl noch eine Weile andauernden) Straßen-großbaustelle in Icod zu ganz erheblichen Verspätungen in beiden Richtungen kam.
Und: verschiedene Hin- und Rückfahrthaltestellen gibt es auch in La Laguna: der 102er Bus Richtung Santa Cruz fährt den Busbahnhof La Laguna nicht an, sondern hält gegenüber direkt an der Autobahn. Die Busse Richtung Puerto starten hingegen wie gewohnt vom Busbahnhof.

Mit freundlichen Grüssen, R.C.
20.03.2010

Teneriffa Wanderführer 7. Auflage 2008

Sehr geehrter Herr Wolfsperger, sehr geehrte Frau Wolfsperger,

vom 27. Februar 2010 bis zum 08. März 2010 waren meine Frau und ich auf Tenriffa mit Ihren Wanderführer unterwegs. Vielen Dank für den gelungenen Wanderführer und die Freude, die Sie uns damit gemacht haben. Nun wollte ich Ihnen einige Anregungen mitteilen und mußte feststellen, dass bereits eine Neuauflage im Verkauf ist, daher kann ich nicht beurteilen, ob Änderungen bereits vorgenommen wurden.

Große Schwierigkeiten hatten wir auf der Tour Nr. 26 "Von Tamaimo nach Santiago del Teide".
Zwischenzeitlich wird hier anscheinend eine Umgehungsstraße gebaut und bereits vor Arguayo muß diese überquert werden. Später führt ja der Weg ins Santiago Tal. Und nun wird es ganz gemein. Die Baustellenstraße hat den Wanderweg total zerschnitten. Wir irrten etwas umher und fanden schließlich die Fortsetzung, mit dem Erfolg, dass die Straße den Wanderweg total verschüttet hat. Dies bracht uns eine Kletterei über Schutt und Felsen ein. Trotzdem fanden wir den Weg bis zur Hauptstraße die Richtung Santiago del Teide führt (von Arguayo) . Der Weiterweg nach überqueren dieser Straße wurde dann falsch beschrieben. Sie schreiben, dass der Weg stets RECHTS an einer Mauer entlangführt.....unser Weg hatte immer die Mauer LINKS. Ansonsten war alles prima und gut.
Vielleicht können Sie und auch der Rother-Verlag bei der Inselverwaltung vorsprechen, damit der Wanderweg nicht wie beschrieben einfach zugebuddelt wird, sondern dass hier Hinweisschilder hilfreich wären. Die erste Baustelle vor Arguayo hatte immerhin ein kleines Fußgängerschild, damit man den weiteren Verlauf des Weges finden konnte.

Sehr erstaunt waren wir über die Zeitangabe bei Tour Nr. 17 "Von Los Silos nach Erjos" Zugegeben wir sind nicht die Schnellsten (Flachlandtiroler halt !!) und rechnen bei Ihren Angaben immer etwas drauf und sind bisher immer gut damit hingekommen. Aber von "Las Cuevas Negras" nach "Los Silos" sind Sie geflogen, denn Sie haben hier nur 50 Minuten gerechnet. Auch wenn ich unsere Pausen abziehe und unser etwas langsameres Tempo berücksichtige, können wir kaum glauben, dass es in dieser Zeit möglich ist.

Bei der Tour Nr. 54 "Paisaje Lunar" ist die Fotoauswahl sehr unglücklich. Sie schreiben vollkommen richtig, dass der Weg an der Info - Tafel endet und der Weiterweg aus Naturschutzgründen nicht gestattet ist. Gleichzeitig wird aber ein Bild mit einer Person unmittelbar VOR der sogenanten Mondlandschaft abgebildet. Vor der Wanderung dachten wir, dass an dieser Stelle die Info - Tafel ist und waren etwas enttäuscht, dass wir nicht näher an die Formation kamen. Dies dachten sich wohl auch andere Wanderer und sind trotz Verbot weitergelaufen.

Weiterhin sind wir die Touren Nr. 14, 18, 19, 20 und 25 gelaufen. Die Wege waren immer gut beschrieben und wir hatten viel Spaß und Freude. Bitte WEITER SO.
v Zum Abschluß bitte ich darum, dass diese Anregungen NICHT veröffentlicht werden !! Danke !!

Viele Grüße, Ihr Andreas Gottspenn
07.03.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

Im Januar waren wir (4 Frauen) auf Teneriffa. Wir haben u.a. auch Wanderungen nach Ihrem empfohlenen Wanderführer unternommen.

Zu Ihrem Vorschlag Nr. 10 Malpais de Güimar leicht, gemütlich
muss ich bemerken, dass die 1. Hälfte teilweise sehr beschwerlich zu begehen ist. Auf dem Pfad sind viele Lavasteine bis zu einer Höhe von 50 cm zu überwinden. Außerdem wäre die Wanderung im Eilschritt für sehr geübte Wanderer nicht in 2 Stunden zu schaffen.

Zu dem Wandervorschlag Nr. 52 Roques de Garcia leicht
Diese Wanderung ist nur leicht bis zum Aussichtsplateau. Ab dort geht es steil abwärts, fast kein Weg und nur Lavageröll mit sehr großer und hoher Lava. Von einer leichten Wanderung in einer Zeit von 1.15 Std. kann man absolut nicht ausgehen.

Wenn ich in dieser grandiosen Landschaft eine Wanderung unternehme, gehe ich davon aus, dass ich mich auch mal umdrehen kann , um die Gegend zu geniessen. Diese Info ist abgesprochen mit sehr geübten Wanderern und dient zur Verbesserung Ihrer nächsten Auflage.

Mit freundlichem Gruß, Ilse Herzog
08.02.2010

Sehr geehrte Damen und Herren !

Hier einige Hinweise zum Reiseführer: Rother Wanderführer Teneriffa 2005

Nr. 31 Chinamada
Ich bin nur von Chinamada nach Las Carboneras und z. T. auf der Fahrstraße nach Chinamada zurück gewandert ! Wichtig für alle, die von Las Carboneras auf der Fahrstraße nach Chinamada wandern: Kurz hinter Las Carboneras, noch in Sichtweite des Dorfes führen Stufen (weiß/gelbes Wanderwegzeichen lädt ein !) zu einem herrlichen Höhenweg oberhalb der Straße. Man sollte ihn nicht nehmen, denn die Stufen abwärts, wieder zur Straße sind zerfallen. Dadurch gefährlicher Abstieg. (Wer den umgekehrten Weg geht, also von Chinamada kommt, würde nicht auf die Idee kommen, diesen Weg zu wählen, weil die Stufen dort zerfallen sind.)

Nr. 27 Conde
Gute Markierungen mit « TS4 » und weiß/rot enden praktisch vor dem Barr. de las Casas. Ab dann ab und zu insgesamt etwa 3 weiße Pfleile und 3 - 4 verwaschene Farbspuren in rot und grün. Der Weg ist aber nicht zu verfehlen. Gute Beschreibung.

Allgemein: Empfehlenswerter Wanderführer. Habe noch weitere Touren gemacht, zu denen nichts zu schreiben ist, weil sie „stimmen“.

Mit freundlichen Grüßen, Rolf Haberstroh
24.12.2009

ehr geehrte Damen und Herren,

nach einer Empfehlung von Bekannten haben wir uns Anfang Dezember den Wanderführer Teneriffa, 7. Auflage 2008 gekauft. Wir sind sehr von der detaillierten Beschreibung der Wanderwege begeistert und werden Ihren Wanderführer zum einen jetzt auch für andere Ziele kaufen und zum anderen sehr gerne weiter empfehlen. Bei zwei unserer Touren sind uns allerdings ein paar kleine Abweichungen zu Ihren Beschreibungen aufgefallen:

Route 16, Seite 56
Sie nennen als Ausgangspunkt die TF-23, lt. Anzeigenschilder am Straßenrand und einer Landkarte ist dies die TF-38. Als Fortsetzung beschreiben Sie auf der Seite 57 dass der Weg scharf links in Richtung Monatna de la Bitija abbiegt und nach gut 5 Minuten soll man auf dem Weg Nr. 13 links auf dem Hauptpfad bleiben. Leider sind wir nicht auf den Hauptpfad Nr.13 gekommen. Da wir diesen bereits vorher erwandert hatten, wäre er uns aufgefallen und bekannt vorgekommen.

Route 26, Seite 86
In der letzten Zeile steht das man nach knapp 10 Minuten auf eine Straße trifft. Dies war bestimmt vor nicht allzu langer Zeit so. Allerdings wird bei Arguayo und Santiago del Teide eine neue Straße gebaut. Daher ist diese ganze Gegend derzeit eine riesige Baustelle. Wir sind über diese Baustelle zum Ortseingang von Santiago del Teide gegangen und haben daher aus dieser Richtung mit dem Abstieg begonnen.

Vielleicht könnten Sie bei Gelegenheit diese Punkte überprüfen und in einer neuen Auflage ändern. Wir freuen uns schon auf die Wanderungen mit einem anderen Reiseführer aus Ihrem Haus und wünschen Ihnen schöne und erholsame Feiertage

Beate & Jörg Kranepuhl
23.12.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebes Team vom Rother Wanderführer,

meine Freundin und ich kehren gerade aus Teneriffa zurück. Natürlich waren wir mal wieder mit unserem Rother Wanderführer (wie auch schon bei vielen andren Reisezielen) unterwegs, mit der Ausgabe 2008. Da es aber eigentlich nie um Höhlenwanderungen geht bin ich auch nicht sicher, ob Ihnen folgender Sachverhalt für Sie interessant sein könnte?

Seit ca. 5 Monaten läuft auf Teneriffa aktiv ein Projekt, welches die Besichtigung der lavatube Cueva del Viento ermöglicht. Nach vorheriger telefonischer oder persönlicher Anmeldung werden dort derzeit durch ein Team von 2 Guides (Frank und sein Kollege) Führungen für Besuchergruppen von max. 14 Personen angeboten. Diese Führungen laufen derzeit um 10:00, 12:00 und 14:00 Uhr. Man sollte eine halbe Stunde vorher am Besucherzentrum sein (Öffnungszeiten: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr), da es eine entsprechende Einweisung und anschauliche Einführung in das zu Erwartende gibt. Danach gibt es eine ca. 2 stündige Tour inklusive Bustransfer und kurzem „Spaziergang“ zur Höhle, ich welcher man sich ca. 1 Stunde aufhält. Derzeit gibt es lediglich spanische und englische Führungen, allerdings sind sowohl deutsche als auch französische Führungen geplant. Aber selbst auf englisch war die Tour wahnsinnig interessant und spannend, da unser Guide Frank voller Enthusiasmus bei seiner Arbeit war.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr treuer Leser, Andreas Grodotzki



15.12.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Freude und viel Erfolg haben wir Ihren Wanderführer "Teneriffa" genutzt. Die von uns gemachten Touren waren allesamt sehr gut beschrieben und wirklich sehr gut ausgewählt. Um Ihr Angebot weiter verbessern zu können, möchten wir aber drei Anregungen geben:

- In der heutigen Zeit wäre es wünschenswert GPS-Koordinaten z.B. für die Ausgangspunkte von Touren oder bestimmte wichtige Wegpunkte zu haben. Das würde die Nutzung noch einfacher machen.
- Jedenfalls aber sollten bei den Ausgangspunkten der Touren, dort wo vorhanden, regelmäßig die Kilometermarke der betreffenden Straße genannt werden.
- Schließlich sollten die Angaben zur Möglichkeit der Mitnahme von Kindern weiter präzisiert werden. Einige Touren, die wir gemacht haben und die als kindertauglich ausgeschildert waren, sind wohl eher für Jugendliche als für Kinder geeignet.

Viele Grüße, Jan-Kristof Wellershoff
10.12.2009

Liebes Team vom Bergverlag Rother,

zunächst einmal vielen Dank für die neuen Touren. Ich war einige Tage im Teno-Gebirge unterwegs und habe, neben meinen Favoriten dort ( 28 und 26 ) auch die Wanderungen 29 und die sehr schöne neue 30 ausprobiert.

Zu Tour 29 ein Hinweis: leider keine beschauliche Tour, da auf halben Weg zwischen Arguayo und Santiago del Teide mit schwerem Gerät an einer neue Strasse gebaut wird.

Mit freundlichen Grüssen, Reiner Gundacker
22.11.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich besitze den "Rother Wanderführer Teneriffa, 5. Auflage 2005". Im Februar 2009 war ich zum wiederholten Male mit diesem Wanderführer auf Teneriffa unterwegs. Deshalb nach den Hinweisen vom 29.01.2006 wieder ein paar Hinweise von mir, diesmal zu den Touren 15 (Montana Reventada) und 10 (Ladera de Güimar).

zu Tour 15: Dort, wo sich östlich des Volcan de la Botija die beiden nördlich bzw südlich den Vulkan umrundenden Wanderwege treffen bzw trennen (im Text dort, wo die "allein stehende junge Kiefer" zu sehen ist), ist der Weg Richtung Montana Reventada mit einer Reihe Steinen versperrt. Offensichtlich soll man aus Naturschutzgründen nicht weitergehen, obwohl kein entsprechendes Schild angebracht ist.

zu Tour 10: Diese interessante Tour haben wir leider abbrechen müssen, da der Kanal sehr stark beschädigt und teils völlig zugewachsen ist. Offensichtlich wird er auch nicht mehr repariert, wie die eingelegte Wasserleitung vermuten läßt. Bis zu den Tunneln konnten wir leider nicht mehr vordringen.

Mit freundlichen Grüßen
Ralph Männchen, Dresden





Sehr geehrter Herr Männchen,

herzlichen Dank für Ihre Hinweise, sie wurden bereits in den letzten Auflagen meines Wanderführers berücksichtigt (Tour 10 wurde gestrichen, Tour 15 verändert, ohne M. Reventada). Übrigens ist gerade die 8. Auflage 2010 erschienen, siehe auch http://www.rother.de/titpage/4016.php.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Wolfsperger
14.11.2009

Liebe Redaktion der Rother-Wanderführer,

nach meinem Urlaub im Oktober auf Teneriffa, in dem ich den Wanderführer von Klaus und Annette Wolfsperger in der 7. Auflage 2008 verwendet habe, möchte ich Ihnen gerne folgende Hinweise geben:

Allgemein ist anzumerken, daß auf Teneriffa in den letzten Jahren viele Wanderwege neu markiert oder neu angelegt wurden. Im Vergleich zu früheren Auflagen dieses Führers haben sich bei einigen Touren die Wegführungen teilweise stark verändert. Teilweise wurden auch komplett neue Wege eingerichtet, die nun deutlich mit Markierungen und Wegweisern gekennzeichnet und oft sogar mit Steinreihen eingefaßt sind. Die älteren Wegverläufe werden oft nicht mehr gepflegt und sollen in einigen Fällen aus Naturschutzgründen auch nicht mehr begangen werden (z. B. Montana Reventada, Paisaje Lunar,...).

Tour 15: Volcan Garachico
Die im Führer beschriebene Tour ist nicht mehr empfehlenswert. Die Blockhütten am Volcan Garachico wurden inzwischen abgerissen. Hier ist ein komplett neuer, sehr schöner Rundwanderweg um den Chinyero (Circulo Chinyero) eingerichtet, der weiß-gelb markiert, mit Wegweisern versehen und größtenteils von Steinreihen eingefaßt ist. Vom Parkplatz treten wir an den Müllcontainern vorbei auf das Freizeitgelände Las Arenas Negras ein und halten uns dann auf der Fahrstraße sofort links. Wir durchqueren das Gelände vorbei an Grillplätzen und halten dabei halbrechts auf ein mit roten Ziegelsteinen gedecktes Haus zu. Kurz vor Erreichen sehen wir rechts oberhalb eine Info-Tafel, dort startet unsere Tour. Wir folgen weiter den weiß-gelben Markierungen bis wir auf einem Fahrweg auf den Ausgangspunkt der Chinyero-Umrundung (Wegweiser Circulo Chinyero) stoßen. Hier geradeaus weiter, von rechts kommen wir später zurück. Der Weg verläuft bald durch vor einiger Zeit abgebrannten Pinienwald: Aus schwarz-verkohlten Ästen und Stämmen sprießen wieder leuchtendgrüne Nadeln! Leicht ansteigend erreichen wir bald an einer markanten Kiefer einen Aussichtspunkt, von dem wir einen herrrlichen Blick auf die Südseite des Chinyero haben. Weiter geht es durch Pinienwald, später dann über Lavaströme - mit Chinyero, Pico Viejo und Teide vor unseren Augen - zurück zum Startpunkt der Umrundung und von da aus Richtung Las Arenas Negras.

Tour 16: Montana de la Botija, Montana Samara
Ausgangspunkt: Mirador an der Canadas-Straße Vom Mirador steigen wir über ein paar Treppenstufen hinab auf einen Sandweg, der sich nach 30 m bei einer Wegtafel gabelt.

Tour 49: Fortaleza
Am Cruz de Fregel hat es vor kürzerer Zeit gebrannt. Es stehen nur noch zwei Bäume direkt an der Kapelle, alle anderen wurden gefällt (betrifft auch Tour 12, S. 49).

Tour 54: Paisaje Lunar
Der in älteren Auflagen beschriebene Weg am Campamento Madre del Agua vorbei, der später direkt unterhalb der Paisaje Lunar entlangführt, wird nicht mehr gepflegt und sollte aus Naturschutzgründen auch nicht mehr begangen werden. Deshalb sollte er auch nicht mehr in der Karte als gestrichelte Variante eingezeichnet sein.

Mit freundlichen Grüßen, Christian Schmiga



10.11.2009

Hallo ihr MacherInnen,

mit dem Beschrieb der Touren sind wir in diesem Führer im Unterschied zu anderen (Samos) sehr gut zurecht gekommen. Insbesondere die Zeitangaben haben gut gepasst.

Zur Tour 42 - "Von der Casa Forestal de Anaga zur Playa de San Roque":
Ab El Bailadero ist der Weg nicht mehr begehbar - Bergsturz -; alternativ bietet sich an anstatt links nach dem lang gestreckten Betonbau dem gesperrten Pflasterweg zu nehmen auf der gegenüberliegenden Seite der Straße einen Weg entlang der Terrassenstützmauer bis zum Wald und dann im Wald abzusteigen. Man kommt unmittelbar vor dem Tunnel auf die Straße nach Taganana . Durch den Tunnel und der Straße folgen bis zur scharfen Linkskurve. Dann weiter wie beschrieben.

Noch ein Hinweis zur Bildauswahl: Auf Seite 165 wird ein schönes Bild der Paisaje Lunar gezeigt. Die darin gezeigte Wanderin lässt vermuten man könne sich der Formation unbeschränkt nähern. Dies ist jedoch nicht so!! Aus Naturschutzgründen soll eine Begehung des lockeren Materials, dass dadurch eine der natürliche Erosion erhöhten Belastung ausgesetzt wäre, vermieden werden. Es wäre doch schön, wenn nachfolgende Generationen beim Wandern auf Teneriffa diese einmaligen Eindrücke ebenfalls mit nach Hause nehmen können.

mit Urlaubsgrüßen, Familie Wienold
25.10.2009

Betrifft: Wanderung Nr.50
Bei dieser Wanderung hat sich wieder eine Änderung ergeben.
Auf Seite 155 steht in Zeile 3 : " und erreichen 5 Minuten später einen Pfosten und......" Diese Stelle sieht jetzt so aus wie sie es den Bildern Pict3587 und Pict3588 entnehmen können. Im Vordergrund links erkennen sie den in ihrem Wanderführer erwähnten Eisenstab (Pfosten). Der Pfad über die Hochebene ist jetzt durch eine kleine Mauer abgegrenzt. Wanderer werden jetzt über den Sendero 2 zurück zum Forstweg und damit zum Centro Visitantes geleitet. Alle Steinmänchen auf der Hochebene sind zerstört.

Betrifft: Wanderung Nr. 7
Auf Seite 33 in der 1.Zeile steht : " gut 5 Minuten (35m nach einem mannshohen Steinhaufen rechts oberhalb...." Diese Stelle sieht jetzt so aus wie in Pict3682 zu sehen. Der große Stein an dem das Zeichen für falscher Weg steht ist neu. Diese Bild wurde von der Choza Chimoche kommend gemacht. Warum der Weg zur Montaña Limon jetzt als falscher Weg gekennzeichnet ist entzieht sich meiner Kenntnis.

Ich habe an der Choza Pedro Gil einen Mann getroffen, der mir erzählte, daß man von Seiten der Internationalen Wandervereinigung großen Druck über die Regierung in Madrid auf die Inselregierung ausgeübt hat, um endlich die Wanderwege zu kennzeichnen.

Diese Wegekennzeichnungen wurden immer wieder von sogenannten Wanderführern (Deutschen) zerstört, weil sie dadurch kein Geld mehr verdienen konnten. Im Herbst 2010 soll es eine Internationale Wanderwoche geben. Auf diese bereitet man sich jetzt auf Teneriffa vor.

mit freundlichen Grüßen, Peter Burmeister


29.08.2009

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

ich war begeistert von Ihrem Wanderführer. Ganz kleine Korrekturen möchte ich Ihnen geben: S. 56 Tour 16: Bei "Ausgangspunkt müßte es heißen: .... Boca Tauce (TF-38)... _nicht_ (TF-23) und auch beim TIPP die gleiche Korrektur.
Manchmal haben wir uns etwas vertan beim Auffinden von kleinen Abzweigungen z.B. bei dem TIPP auf der gleichen Seite. Dort heißt es: "Bei Km 10 der TF-23 (20 m vor der Tafel) zweigt nach Osten ein Fußweg ab,..." . Wir sind von talwärts (von Chio) mit dem Auto gekommen, Sie meinen aber von bergwärts (also vom Teide her). Prompt sind wir den falschen Fußweg gelaufen. War aber nicht schlimm, da dieser auch später auf den richtigen Weg führt. Es wäre also bei einer neuen Auflage hilfreich, die jeweils gemeinte Richtung der Straße im Text oder in der Skizze kenntlich zu machen.

Vielen Dank für den schönen Wanderführer!

Mit freundlichen Grüßen, Richard Müller
23.08.2009

Betrifft: Rother Wanderführer Teneriffa Wanderung Nr. 50 und Wanderung Nr. 18

Vieleicht kommen diese Informationen zu spät und sind ihnen längstens bekannt. Ich schreibe sie ihnen trotzdem noch einmal.

Wanderung Nr. 50
Auf Seite 154 steht: " Nach gut 5 Minuten verläuft der Wanderweg für einige Minuten abseits vom Forstweg." Hier entsteht der Eindruck der Wanderweg würde auf den Forstweg zurück führen. Mitnichten!! Diese Stelle ist eine Schlüsselstelle. Der Forstweg biegt hier rechtwinklig nach rechts ab. Zu beiden Seiten des Forstwegs stehen an dieser Stelle Eisenpfosten. Diese können mit einer Kette verbunden werden. Ein großes grünes Schild, das ebenfalls hier steht, warnt in spanisch, englisch und deutsch vor Bienenstöcken. Läuft man auf dem Forstweg weiter erreicht man nach ca. 15 Min eine mit Steinen eingefasste Hochfläche auf der eine beachtliche Anzahl Bienenstöcke stehen. Der Forstweg endet hier. Man muß umkehren. Zurück zur Schlüsselstelle. Hier stand im März 2009 noch eine kleine grüne Tafel (Sendero 2) Diese Tafel ist inzwischen (Juli 2009) abgeschraubt. Dübel und Schrauben liegen z.Z. noch auf dem Stein an dem die Tafel befestigt war. Die Crux an der Sache ist, das der Wanderweg hier zwischen zwei mannshohen Büschen (Retama ?)abbiegt und deshalb leicht zu übersehen ist weil die kleine grüne Tafel entfernt wurde. Er führt hier wenige Schritte geradeaus und biegt dann nach links ab. (also vom Forstweg weg)

Wanderung Nr. 18 Diese Wanderung muß völlig neu geschrieben werden. Zwischen den Teichen stehen jetzt Wegweiser (siehe Pict224) Alle Wege zwischen den Teichen sind jetzt als falsche Wege gekennzeichnet. Nur der eine Weg, der hinauf zum Kamm (hier stehen wieder Wegweiser Pict225) und dann zum Cruz de Gala führt ist als richtiger Weg gekennzeichnet. Der Weg durch den Nebelurwald (ich finde ihn am schönsten) hat im Juni 2007 durch einen fürchterlichen Brand sehr gelitten. Nur langsam erholt sich die Natur. Kommt man zum Beispiel durch den Nebelurwald zurück zu den Teichen ist auch der Weg nach Fleytas als falscher Weg gekennzeichnet. Auf Seite 65 erwähnen sie ein Eisentor. Dieses ist jetzt verschlossen. Ich wurde un- mißverständlich darauf aufmerksam gemacht, daß ich es nicht umgehen oder gar überklettern darf.

Mit freundlichen Grüßen, Peter Burmeister


05.08.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben unseren Wanderurlaub auf Teneriffa beendet und hätten noch ein paar kurze Anmerkungen zu dem Wanderführer 7.Auflage 2008.

Tour 16: Montana de la Botija und Samara: die Straßenbezeichnung ist nicht TF 23, sondern TF 38 (sowohl im Text zum Ausgangspunkt, als auch unten im Höhenprofil)

Tour 28: Die beschriebene Abzweigung nach Adeje ist im Moment nicht zu empfehlen, da viele ausgewaschene Stellen dabei sind (max. 1 Fuß breit) und die Verwachsungen so weit fortgeschritten sind, dass die Distelbüsche einen regelrecht vom Weg in die Tiefe abdrängen. Es war ein Kampf. Der Weg ist zwar gut markiert, aber müsste generalüberholt werden.

Tour 39: in Taganana standen wir mit einem Pärchen, das den Wanderführer auf französisch hatte an einer Stelle und waren ratlos: S.125 4.Zeile: da die ganze Straße gepflastert war, war die Abzweigung unklar (an dieser Stelle auch leider kein Wanderzeichen, die ansonsten nun sehr gut beschilderten). Eine Ergänzung an dieser Stelle wäre toll.

Ansonsten waren die Beschreibungen toll und hilfreich. Vielen Dank dafür!

Liebe Grüße, Bernadette Clermont
30.03.2009

Wertes Wanderteam von Rother,

Zu Teneriffa (hier hatten wir nicht die neueste Ausgabe zu Hand) möchte ich folgende Informationen weitergeben:

Buenavista-Steig – Dieser Weg ist auf beiden Seiten mit einem Schild als gesperrt ausgewiesen, der Weg selbst ist aber ohne weiteres begehbar !
Die Verbotsschilder an der Straße zum Leuchtturm kann man auch ignorieren, ein Polizeiauto machte zwar eine Kontrollfahrt, ignorierte aber die etwa 25 PKW`s am Leuchtturm.
Baranco de Inferno – Nachdem die telefonische Anmeldung am Vortrag problemlos klappte und wir gegen 13 Uhr um Einlaß baten, erfuhren wir, dass der Baranco geschlossen ist, es hatte wohl in der Nacht etwas geregnet. Auch hatte man ja bei uns im Hotel angerufen, um 10:35 Uhr wie wir später erfuhren! Wir hatten ein bisschen den Eindruck, die „Ranger“ waren stolz darauf den Baranco schließen zu können, wahrscheinlich wollen sie die herrliche Natur für sich.

Wir hatten uns bei den eingegangenen Zuschriften vorher kundig gemacht und möchten hiermit gern unsere Erfahrungen zur Verfügung stellen.

Mit freundlichen Grüßen Marion und Jörg Hähnel
11.03.2009

Sehr geehrte Damen +Herren,

ich möchte neben dem üblichen Geblubber (toll,prima,klasse,etc.) noch eine Korrektur loswerden: im Teneriffa-Führer auf S. 84, 8. zeile v. unten hat sich aufgrund eines neubaus eine Änderung ergeben :man geht an der Palme 50 m weiter und zwischen den beiden letzten Häusern scharf rechts hindurch, hält sich weiter rechts bis man die Palmengruppe sieht und auf die Serpentinen stößt. (viele Wanderer trippeln im Moment noch durch die Baustelle)

m.f.G. kurt otto horzella
04.01.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern sind wir die Wanderung 28 Arona-Ifonche-Adeje getestet, allerdings die Variante Ifonche Alternativweg nach Adeje, wie im Wanderführer vermerkt, also nicht den eigentlich beschriebenen Hauptwanderweg.
Die im Führer angegebene Laufzeit von gut 2 Stunden ist unmöglich zu schaffen, wir haben fast 4 Stunden gebraucht.
Bedingt durch die starken Regenfälle über Weihnachten sind gut 3/4 des Weges nur Geröll, in dem man nur sehr langsam voran kommt. Im Moment ist diese Variante auf jeden Fall nicht zu empfehlen, meinen Hund zum Beispiel würde ich nicht mitnehmen wollen, obwohl wir das eigentlich so geplant hatten.
Besser wäre es wahrscheinlich, die Route umzudrehen, also von Adeje hochzulaufen, sicherlich einfacher als sich 4 Stunden mühselig mit Stöcken über die Geröllbrocken zu schwingen. Bis auf die schlechte Beschaffenheit der Strecke ist die Landschaft jedoch grandios.
Da wir ständig hier wohnen, werden wir, den guten Vorsätzen für das neue Jahr folgend, bestimmt (bis auf einige wenige sehr schwierige Touren wie den Risco-Steig) einen Grossteil der Touren im (übrigens sehr genauen) Wanderführer ausprobieren und Ihnen dann den Stand der Dinge mitteilen,

Mit freundlichen Grüssen, Michael Frencken
03.12.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mir vor meinem Urlaub den aktuellen Rother Wanderführer für Teneriffa gekauft. Darin ist mir ein Fehler aufgefallen: Auf Seite 163 muss es bei der Beschreibung des Ausgangspunktes m. E. "TF-21" statt "TF-12" lauten.

Mit freundlichen Grüßen, J.S.
18.11.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend Anmerkungen zur Wanderung 33 im Wanderführer Teneriffa, 6. Auflage:
der Einstieg in den Treppenweg im Dorf Bejia ( Seite 108 ) war so nicht zu identifizieren, zudem die Karte auf S. 106 irreführend: die Fahrstrasse führt keineswegs direkt geradeaus bergan, wie eingezeichnet, sondern in mehreren Serpentinen. Da wir die Treppen nicht so gefunden haben, sind wir ( notgedrungen ) auf der wenig "charmanten" Serpentinen-Fahrstrasse weitergelaufen, haben oben angekommen dann den Verlauf des ( sicher viel angenehmeren ) Treppenweges erahnen können - allerdings zu spät. In Batán dann folgende Neuigkeiten: die Bar "Emiliano" gab es ( im Februar 2008 ) gar nicht mehr, allerdings einen Wegweiser Richtung Pta del Hidalgo, so dass es mit dem Weg keine Schwierigkeiten gab. Weiter unten in Batán, direkt neben der Bushaltestelle, ist eine neue Bar. Dort gab es auch eine interessante Publikation "Cueva del Lino", die einen thematischen Wanderweg zu verschiedenen Aspekten des Flachsanbaus und der Leinenverarbeitung beschreibt und über mehrere ausgeschilderte Stationen bis unten in den Barranco (und zurück) führt.

Mit freundlichen Grüssen, R.Cramer
07.11.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe in der Zeit vom 26.09 bis 03.10.2008 meinen Urlaub auf Teneriffa verbracht und möchte zunächst ein großes Lob für Ihren tollen " Rother Wanderführer" aussprechen.
Einen Hinweis möchte ich jedoch geben: Bei der Tour Nr. 43 ( Chinobre-Runde) geben Sie den Hinweis, dass ein Permit erforderlich ist.
Ich habe diese Tour gemacht ohne Permit, da laut Auskunft meiner Hotelrezeption und eines Anrufes bei der Umweltbehörde diese Erlaubnis nur erforderlich ist, wenn man in diesem Gebiet übernachten ( z.B. Zelten) möchte.

Viele Grüße aus Berlin, Fr. Rumland
27.10.2008

Hallo liebe Leut,

Hier einige Korrekturen bzw. Ergänzungen im Wanderbuch.
Auf Seite 32 in der 3. letzten Zeile heißt es: Wir folgen dieser 10 m nach rechts. und gehen scharf links.... hier ist jetzt in der scharfen Kurve an einer Kiefer in ca. 3 m Höhe ein Wegweiser angebracht mit der Aufschrift: Monte Limon.
weiter heißt es in der letzten Zeile: ...oberhalb der Forststraße durch Kiefernwald und gabelt sich nach gut 5 Minuten (35 m nach einem mannshohen Steinhaufen rechts oberhalb des Weges) Hinweis: an der oben erwähnte "Gabelung" bin ich 2 Mal vorbei gelaufen. Der abzweigende Pfad ist von Kiefernadel so verdeckt, daß weder ein Pfad geschweige denn eine Gabelung zu erkennen ist.
Der mannshohe Steinhaufen ist ebenfalls von Kiefernnadeln und einem herabhängen Ast einer dort wachsenden Kiefer so verdeckt, daß er sehr leicht übersehen werden kann. Man muß an dieser Stelle nicht nur aufpassen sondern höllisch aufpassen. Es wäre gut folgendes zu ergänzen: in der mit Steinen gekennzeichneten Wegeabgrenzung fehlt an der Stelle, an der der Pfad abzweigt, ein Stein. (offensichtlich bewußt) ca. 10 m von dieser Stelle entfernt steht zur Zeit ein großes Steinmänchen im Wald. Bis zur Choza Chimoche sind es maximal noch 100 m.
Auf Seite 56 liegt ein Uraltfehler vor ! Mehrmals wird die Straße TF 23 erwähnt. Eine Straße TF 23 gibt es hier nicht. Es ist die Straße TF 38. (Das steht schon in meiner Straßenkarte aus dem Jahre 1998 !)

mit freundlichen Grüßen, Peter Burmeister
04.10.2008

Wanderführer Teneriffa, Tour 37
Wir waren 2 Wochen auf Teneriffa und haben herrliche Touren unternommen. Ihr Wanderführer hat uns hierbei gute Dienste geleistet. Bei Tour 37 kam er wohl an seine Grenzen: Der Einstieg von Las Carboneras nach Taborno ist leicht zu finden, es gibt ein Schild Taborno, allerdings haben wir keinen Wanderwegweiser PR TF 9 gesehen. Nach der weiteren Wegbeschreibung erwarteten wir keine Schwierigkeiten, die dann doch auftraten. Der Weg nach unten war nicht eindeutig zuzuordnen, zumindest haben wir keinen gefunden, der so aussah, als ob er in letzter Zeit begangen worden wäre. Ich muss dazu anmerken, dass wir mit Karte (Kompass) und GPS-Gerät ausgerüstet waren und uns durchaus lt. Karte auf dem eingezeichnetem Weg befanden. Wir kämpften uns trozdem nach unten, teilweise war ein Weg erkennbar, an manchen Stellen war das Dornengestrüpp niedergedrückt, was uns in der Meinung bestärkte, richtig zu sein, zumal man von Las Carboneras das vermeintliche Wegende zur Straße sieht. Nach mehreren Irrwegen - es ging dann doch nicht mehr weiter - waren wir schließlich am Grund des Barrancos angelangt; allerdings war von hier aus absolut kein Weg mehr zu erkennen. Wir stiegen dann trotzdem weglos, sehr steil auf losem Waldboden, Dornen und Kakteen im Weg hoch in die Richtung, in der wir den Weg vermuteten. Nach einem letzten Kampf mit Dornengestrüpp erreichten wir auch tatsächlich den vorher gesehenen Weg (auch dieses Gestrüpp war teilweise niedergedrückt, es ist wohl schon jemand vor uns gegangen), für dieses Stück hatten wir statt einer Stunde zweieinhalb gebraucht, reichlich erschöpft und zerkratzt beendeten wir die Tour in Taborno.
Gibt es diesen Weg einfach nicht mehr oder haben wir uns nur recht dumm angestellt? Anzumerken ist noch, dass auf den Terassen alles abgeerntet war und sehr viele Abzweigungen zu einzelnen Terassen führten und der Verbindungsweg nicht sicher ausgemacht werden konnte. Wir haben dann von der anderen Seite noch einmal geschaut und sahen einen Weg von Las Carboneras herunterführen, der allerdings erheblich weiter Richtung Ortsmitte lag. Ob dieser dann nach Taborno führt konnten wir nicht ausmachen, zumal es von Taborno aus zwar einen Wegweiser nach Las Carboneras gibt, der führt aber nur die Autostraße entlang. Eine Einmündung an der Straße an der Stelle, wo laut Karte der richtige Weg hochkommen soll gibt es, allerdings ohne irgendeinen Hinweis auf eine Verbindung nach Las Carboneras. Falls es diesen Weg noch gibt wäre in einer neueren Auflage eine bessere Beschreibung wünschenswert.

Mit freundlichen Grüßen, Ute Weiß
30.09.2008

Sehr geehrte Frau und Herr Wolfsperger,

uns ist aufgefallen, dass in Ihrer Neuauflage des Wanderführers Teneriffa (ISBN 978-3-7633-4016-3) die Wanderung aus früheren Büchern Nr. 37 (Von Chamorga nach El Bailadero) nicht mehr aufgeführt ist. Hat dies einen bestimmten Grund ? Da diese Wanderung zu unseren absoluten Highlights auf den Kanaren gehört, würde uns interessieren: wird inzwischen vom 2. Teil der Wanderung abgeraten? Ist er nun komplett zugewachsen oder ist der Weg abgerutscht? Letzes Jahr war dieser Abschnitt schon fast komplett überwachsen und wir fanden den Weg nur deshalb so gut, weil wir ihn schon mehrfach gegangen sind. Nun wollten wir gerne nächste Woche mit Freunden wieder diesen wunderschönen Pfad gehen. Wir finden ihn natürlich inzwischen auch ohne Beschreibung, aber es könnte ja auch sein, dass von dieser Tour abgeraten wird. Wir bitten um kurze Info.

Herzliche Grüße aus dem Allgäu Elke Plikat

Sehr geehrte Frau Plikat,

ich stimmen Ihnen voll zu, dies ist eine wunderbare Tour. Ich habe die Tour nicht gestrichen, sondern geändert (Tour 43), aus zwei Gründen: einmal wegen der neuen Bestimmungen (offiziell benötigt man eine Genehmigung für den Wanderweg Cabezo del Tejo - El Bailadero), aber auch weil immer wieder Wanderer angeregt haben ob man da nicht eine Rundtour machen könnte: für Buswanderer sind die Buszeiten sehr ungünstig und Pkw-Wanderer müssen wirder zurück. Aber es ist natürlich auch so, daß der Weg von der Naturparkverwaltung wohl nur noch notdürftig gepflegt wird, weil man die Besucher fernhalten will. Den Wanderweg sollte aber noch gut begehbar sein, ich sehe da kein Problem (und mit Kontrollen der Parkverwaltung ist bis dato auch nicht zu rechnen).

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Wolfsperger
17.07.2008

Tour 45 ich nehme Bezug zum Bericht von Dorothea Hartmann vom 05.04.2008

Der Einstieg ist tatsächlich leicht zu verfehlen. Wandert man nämlich nach den Angaben im Führer „überqueren bald darauf den Bach und wandern auf der rechten Talseite weiter hinauf…….“ landet man in aufgelassenen Terrassen mit verwirrend vielen Wegen. Die Beschreibung im Führer ist im Prinzip richtig nur muss man einige Meter vor der falschen Überquerung den Hang nach links hinauf gehen. Dummerweise ist dieser Linksknick auf den ersten Metern undeutlich.
Wenn man nach der Bachüberquerung über steile Steinstufen aufwärts steigt ist man verkehrt, umdrehen wieder über den Bach zurück und nach einigen Metern dann nach rechts hinauf. Danach kommt nach einigen minuten die richtige Bachüberquerung. Der Weg war im Mai 08 nicht gekennzeichnet, weder mit Schildern noch weiß-gelb. Ab dem Faro de Anaga würde ich den Weg über den Montaña Tafada empehlen was die herrliche Aussicht auf die Küste um 1 Stunde verlängert.
Meiner Meinung nach ist die Tour 45 die schönste Küstenwanderung auf Teneriffa.

Dr. Martin Behrendt
15.06.2008

Hallo,

wir kommen gerade von einer Wandertour aus Teneriffa zurück. Wie schon auf La Palma erfolgte unsere Tourenplanung mit Ihrem Wanderführer. Bisher hat auch alles wunderbar geklappt. So wollten wir auch

Tour Nr. 39 von Afur nach Taganana gehen. Nur von Taganana aus. Wäre auch wohl kein Problem gewesen. Nur die Beschilderung des Abzweigs oberhalb von Taganana nach La Cumbrecilla war nicht mehr da (nur ein einsamer Pfosten, wie wir auf dem Rückweg festgestellt haben). So gingen wir ahnungslos den großen Rundweg weiter (entspr. Wandertafel Ortsmitte) und landeten schließlich weit oberhalb beim Casa Forestal de Anaga. Der Tag war damit gelaufen, denn das ganze war dann nicht mehr zu schaffen.
Neben dem Abzweig, vmtl. rechteckiger Holzpfahl mit silbernem Aluschild, wie im Dorf, fehlt auch teilweise die PR TF 8 Beschilderung um das Casa Forestal (Bohrlöcher in Pfosten sind vorhanden).
Dies zur Info. Vielleicht können Sie etwas dafür tun, damit es anderen nicht ebenso ergeht wie uns.

Freundliche Grüße, Thomas Scholly
19.05.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen zum Wanderführer Teneriffa gratulieren. Wir waren zum dritten Mal auf Teneriffa, hatten aber zum ersten Mal auch Ihren Wanderführer dabei, da wir uns bei früheren Touren des öfteren verlaufen oder verschätzt hatten. Wir haben (zu viert) die folgenden Wanderungen gemacht: 5, 34+35 (Cruz del Carmen nach Punta del Hidalgo), 38, 52, 53. Alles haben wir letztendlich bestens gefunden.

Bei der Wanderung 38 allerdings konnten wir den Einstieg zum Aufstieg nach Taborno trotz ausgiebiger Suche zunächst nicht finden (Stelle auf S. 121 ziemlich weit unten: "Hier zweigen links zwei Pfade ab..."). Glücklicherweise trafen wir aber dort einen älteren Herrn, der diesen Weg früher schon einmal andersherum gemacht hatte und uns zeigte, wo er damals angekommen war. An der Stelle steht linker Hand auf einem Felsen direkt am Weg in gelber Schrift "Ta-borno", aber recht schlecht lesbar. Dieser Pfad passte zunächst nicht auf Ihre Beschreibung. Nach 10 Minuten aber passte er wieder. Leider haben wir die Einstiegsstelle nicht fotografiert. Da auch die anderen Beschreibungen, die wir hatten, uns an dieser Stelle überhaupt nicht weiterhalfen, ist dies vielleicht ein kritischer Punkt, und Sie könnten versuchen, diese Stelle in einer zukünftigen Auflage besser zu beschreiben.

Aber wie gesagt, das ist nur eine ganz kleine Kritik, ansonsten hat uns Ihr Wanderführer sehr geholfen.

Mit freundlichen Grüßen, Günter von Zadow
11.04.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgende Fehler sind mir bei meinem aktuellen Urlaub in Ternerrifa bei dem Wanderführer aufgefallen:
Wanderung 2
1. Die Tore der Forellenzucht sind nun mit einem Schloss gesichert, so dass man dort nicht mehr durchwandern kann!
2. das Strässchen LOS COMINOS hat keinen Strassennamen bzw. kein Schild, so dass diese Information leider nicht wirklich weiterhilft (eventuell würde da eine Höhenangabe besser weiterhelfen)

Ansonsten haben wir wunderschöne Wanderungen entsprechend des Wanderführers unternommen

Monika Dannhauer
09.04.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

das auf Tour 1 beschriebene "Cafe Vista Paraiso" hat aktuell (Stand 30.03.2008) nicht am Sonntag sondern am Montag Ruhetag.

Beste Grüsse, Thorsten Weiss

In der 7. Auflage 2008 sind alle Angaben korrekt abgedruckt.
05.04.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen zwei Berichtigungen zu Ihrem Wanderführer Teneriffa mitteilen.
1. Der Einstieg in die Wanderung zur „Montana Tafada“ und damit auch jener in die „Große Faro-de-Anaga-Runde“ ist definitiv nicht auffindbar. Wir haben vier weitere Paare getroffen, die nach stundenlangem Suchen den Einstieg auch nicht gefunden haben und frustriert aufgaben. Dies sind wunderbare Wanderungen, wir sind sie dann umgekehrt gelaufen. Bitte behalten Sie diese beiden Wanderungen in Ihrem Repertoire und überarbeiten sie den Anfang der Wanderung.
2. Zur „Masca-Schlucht“: Im August letzen Jahres gab es einen Brand im oberen Teil der Schlucht, der nicht nur fast alle Palmen, sondern auch die Infrastruktur zerstört hat. Seit dem ist es laut Aushang verboten, die Schlucht zu begehen. Es hält sich jedoch niemand daran und sie ist ohne Probleme zu begehen, lediglich das Fehlen der kleinen Holzbrücke ganz am Anfang der Schlucht (nach 15 Min.) ist für Nicht-Klettererfahrene evtl. schwierig. Um eine verkohlte Palme wurde ein stabiles Nylon-Seil befestigt, an dem man ca. 8 Meter am Fels hinunterklettern (und beim Rückweg auch wieder hinauf) muss. Unten muss man dann den Bach überqueren und kommt ohne Anstrengung wieder auf den Weg oben. Das alles geht problemlos, wenn man für das Abseilen Kraft in den Oberarmen hat und ein wenig gelenkig ist.
Stand: Mitte März 2008
Ich hoffe, ich konnte beitragen, dass Ihr ansonsten hervorragender Wanderführer weiterhin die hohe Qualität hält.

Viele Grüße, Dorothea Hartmann
19.03.2008

Guten Tag,

seit einigen Tagen sind wir aus Teneriffa zurück und haben - auch dank des Rother Wanderführers - wieder eine wunderschöne Zeit dort verbracht. Zwei Anmerkungen zu dem Buch möchten wir dennoch loswerden:

Tour Nr. 1, "Einkehr":
Das Café Vista Paraiso hat jetzt montags Ruhetag!

Tour Nr. 43, "Hinweis":
Vor dieser Tour haben wir gemäß der Rubrik "Besucherbeschränkungen" auf Seite 99 bei der genannten Nummer angerufen, um den Permit für die Tour,die wir am nächsten Tag machen wollten, zu beantragen. Es wurde uns mitgeteilt, dass die Erteilung der Erlaubnis 6 - 8 Tage (!?) dauern würde. Leider mussten wir zwei Tage später abreisen und konnten diese Auskunft auch nicht so ganz glauben. Wir fragten darauf hin an der Hotelrezeption nach, hier hatte keiner der Mitarbeiter jemals etwas von Beschränkungen im Anaga-Gebirge gehört. Man riet uns, doch einfach ohne Erlaubnis loszugehen, was wir auch getan haben; wie erwartet hat uns niemand während dieser wirklich absolut lohnenden Tour aufgehalten. Wenn es tatsächlich so kompliziert ist bzw. so lange dauert, den Permit zu erhalten, sollte darauf im Buch hingewiesen und das Prozedere erklärt werden. Zumal wenn zu erwarten ist, dass in Zukunft noch mehr Touren offiziell nur noch mit Permit gegangen werden dürfen. Uns hätte auch interessiert, wie die zuständige Behörde das kontrolliert? Unterwegs haben wir (wenige) andere Wanderer getroffen und interessehalber mal nachgefragt, keiner von denen hatte eine Erlaubnis oder wusste überhaupt, dass man eine solche für den Weg beantragen muss.

Darüber hinaus bleibt einmal mehr zu erwähnen: Die Rother Wanderführer sind die besten, die wir kennen!

Schöne Grüße aus dem Rheingau, Dorothee Blöcher + Volker Betz
10.03.2008

Betr.: Rother Wanderführer Teneriffa, Auflage 2007, Tour 31

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie bitten in Ihrem Wanderführer um aktuelle Hinweise bezüglich der beschriebenen Routen. Ich befinde mich gerade auf Teneriffa und habe heute die o.g. Tour von Bajamar aus erwandert. Die Wegbeschreibung ist eindeutig, alles Beschriebene ist gut nachzuvollziehen. Was leider nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass der Fahrweg kurz vor dem Steinbruch oberhalb von Bajamar über ein privates Gehöft führt. Eine Umgehungsmöglichkeit habe ich nicht gefunden. Das Gehöft grenzt rechts unmittelbar an einen Felsabsturz, links an einen steilen Berghang voller Kakteen. Der Besitzer mag eindeutig keine Wanderer, die sein Anwesen überqueren. Die Absperrkette quer über den Fahrweg am Gehöfteingang kann man, etwas Respektlosigkeit gegenüber solchen Hindernissen vorausgesetzt, noch problemlos überwinden. Jedoch sind dann am Gehöftausgang an zwei Gebäudeecken, zwischen denen man hindurch muss, zwei große und nicht diskussionsbereite Hunde angekettet, deren Aktionsradien so bemessen sind, dass sich ihre zähnestarrenden Kiefer in der Wegmitte beinahe treffen. Ihr einziger Zweck ist eindeutig die Sperrung des Weges für Wanderer. Ich bin mit Augenmaß und etwas Glück zwischen ihnen hindurchgeschlüpft und konnte den schönen weiteren Verlauf der Tour dann genießen. Aber im Grunde genommen ist der Weg aufgrund des Verhaltens des Gehöftbesitzers derzeit unpassierbar.
Oben am Moquinal, nahe der Stelle, wo der Weg auf den Forstweg mündet, steht ein Schild "privado", denen zugewandt, die hinabsteigen möchten. Dem Rostfraß zufolge, steht es dort schon länger.
Ob es in Spanien Rechtens ist, einen Wanderweg quasi mit Waffengewalt abzuriegeln, und ob tatsächlich das gesamte Tal bis Moquinal hinauf Privatgrund ist, sei dahingestellt. Wenn nicht, hat sich hier anscheinend jemand sein eigenes Recht geschaffen.
Vielleicht haben Sie als Wanderführerverlag Kontakte zu den örtlichen Tourismusbehörden und können das herausfinden?

Mit freundlichen Grüßen, H. v. Oppeln
23.02.2008

Hallo Bergfreunde,

als Teneriffa-Routinier will ich zwei Anregungen zur Aufnahme in den beliebten Rother-Wanderführer geben:
Im Nahbereich Puerto de la Cruz mangelt es an kleinen Wandermöglichkeiten. Im Führer ist nur die kleine Pflicht-Tour zum bekannten Cafe Vista Paraiso enthalten. Hier hat sich aktuell der Ruhetag wieder einmal von Montag auf Sonntag verändert. Und der Alternativ-Schlenker an der Bollulo-Bucht vorbei ist durch Abrutschung praktisch unpassierbar geworden.
Eine weitere Wandermöglichkeit vergleichbarer Dimension habe ich entdeckt und zwar beginnend an der großen Kaimauer über Playa Jardin, Punta Brava, La Casona bis zur Wirtschaft Mirador San Pedro am Ortseingang von San Vicente (Bushaltestelle). Dauer je nach Startpunkt gut 2 Stunden für eine Richtung, mit zusätzlichen Abstechern, etwa zum alten Pumpenhaus, auch länger.
Eine weitere stadtnahe Wandermöglichkeit sehe ich in einer Tour von Palo Blanco über den Mirador El Asomadero, Mirador La Corona nach Icod el Alto. Palo Blanco ist um die Mittagszeit über La Orotava mit dem Bus erreichbar, Icod el Alto stündlich.

Viele Grüße, Hartmut Rencker (DAV-Wanderleiter)
15.01.2008

Im Folgenden einige Anmerkungen zu Wanderungen auf Teneriffa (gegangen: Dezember 2007) zum Wanderführer: Klaus und Annette Wolfsperger: Teneriffa

1) Tour Nr. 28:
a) El Refugio hat auch am Samstag geöffnet.
b) bis Ifonche kein Problem mit der Beschreibung, Danach, vor allem nach dem Abstecher zum Dreschplatz mit Blick zum Barranco del Infierno, kein klarer Weg zu finden. Wir sind viel zu weit bergauf gekommen. Beim Rückweg zur irrtümlichen Abzweigung - laut Buch rechts bergauf (links hinab zur Quelle), wurden wir von in Teneriffa ansässigen Leuten gewarnt, weiter nach Adeje zu gehen, weil das von dort noch mindestens 4 Stunden seien. Da waren wir schon mehr als 3 Stunden unterwegs gewesen (gute, geübte Geher!). Nach Arona rannten wir zurück, weil es da nur einen Bus am Nachmittag und dann erst wieder 3 Stunden später am Abend einen gibt........
c)Von dem Dreschplatz oberhalb des Barranco del Infierno darf man nicht nach Adeje absteigen!!!!
Sonst aber interessant und wunderschön.

Tour Nr. 54
Von Vilaflor nach Paisaje Lunar ist nur der Weg aus Vilaflor heraus ein bisschen schwierig zu finden. Dann völlig problemlos, weil mittlerweile gute Markierungen, die im oberen Verlauf von den im Buch beschriebenen abweichen. Die Tour ist dadurch um einiges kürzer. Das Bild im Buch ist irreführend, denn die Zugänge zur Paisaje Lunar sind gesperrt, damit nichts zerstört werden kann!!!
Schöne, max. 3 1/2 stündige Wanderung, teilweise an aufgelassenen Mandelgärten vorbei.

3) Die Tour 57 - Huevos del Teide und Montana Blanca - ist nicht zu schaffen, falls man mit dem öffentlichen Bus unterwegs ist. Die Zeit zwischen Ankunft und Abfahrt des einzigen Busses reicht nicht aus.

4) Die Tour auf den Guajara vom Parador Nacional de las Canadas geht sich mit dem öffentlichen Bus gut aus - ist im Buch nicht beschrieben.

5) Die Karten von den Touren von Aguamansa und La Caldera aus (im Hinterland von Puerto de la Cruz bzw. Orotava) sind ungenau. Wir mussten uns mit Karten anderer Wanderer behelfen

6) Viele der anderen Touren sind mit dem Bus aus zeitlichen Gründen nicht in einem Tag zu schaffen (eher noch von Puerto de la Cruz aus als vom Süden).

Mit freundlichen Grüßen, Mag. Annette Withalm
13.01.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben aus Ihrem Führer eine ganze Reihe von Wanderungen gemacht, die alle sehr gut beschrieben waren.
Bei der Tour 11 gab es allerdings ein kleines Problem. Die Wegbeschreibung führt durch ein parkähnliches Gelände, das sich an die Forellenzucht anschließt.
Leider ist dieses Gelände komplett eingezäunt, so dass man nicht an dem erwähnten Tor (mit Vorhängeschloss gesichert) auf das Sträßchen gelangen kann.
Wir sind dann notgedrungen zurückgegangen und haben die Tour über die Fahrstraße Richtung „La Caldera“ fortgesetzt bis zum erwähnten Abzweig.

Viele Grüße, Irene und Walter Dominicus
06.01.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben uns für unseren Teneriffa- Wanderurlaub im Dezember 2007 den Wanderführer Teneriffa, 6. Auflage von 2007 gekauft und damit sehr schöne Wanderungen unternommen. Nahezu jeder Wanderer, der uns begegnete, orientierte sich mit Hilfe Ihres Wanderführers. Dies ist auf Teneriffa auch wirklich empfehlenswert, da viele, der in Ihrem Buch beschriebenen Wanderungen, über keine Markierungen oder Hinweisschilder verfügen.

Ein Problem trat bei der Wanderung Nr. 38 "Von Taborno zur Playa de Tamadite", Seite 120 auf. Der Hinweg zur Playa de Tamadite war recht gut zu finden. Kurz hinter dem Ort Afur waren sogar mehrere neue Markierungspfähle eingesetzt worden, dann war der Weg jedoch nicht mehr weiter markiert, aber mit Hilfe der Beschreibung in Ihrem Buch gut zu finden. Schon auf dem Hinweg zur Bucht, suchten wir nach dem Punkt, an dem der Rückweg abzweigte. Wir fanden zwei mögliche Punkte, doch ein Weg, auf den die Beschreibung eindeutig zutraf, fanden wir nicht. Anderen Wanderern, die mit Ihrem Wanderführer in der Hand ebenfalls nach diesem Rückweg suchten, erging es genauso. Besonders die Beschreibung auf Seite 122 "...gleich darauf gehen wir auf dem Querweg entlang der Steinmauer weiter" ohne Angabe, ob man nach links oder rechts weitergehen soll, diente nicht gerade der Wegfindung. Durch die langwierige Suche in Zeitnot geraten, gingen wir den gleichen Weg nach Taborno wieder zurück und erreichten den Ort gerade noch vor Einbruch der Dunkelheit.

Vielleicht wäre auch ein allgemeiner Hinweis zu den Wanderungen auf Teneriffa sinnvoll, dass man zu den abgedruckten Gehzeiten mehr Zeit als normal dazu rechnen sollte, weil man auf den unmarkierten Wegen mehr Zeit benötigt, um sich zu orientieren, oder nach der richtigen Fortsetzung des Weges zu suchen, wenn man in die Irre gelaufen ist.
Auch wir sind einen sehr schwierig zu findenden, weil mit Dornengestrüpp und Kakteen zugewachsenenen Weg von Batan de Abajo zurück nach Punta del Hidalgo gegangen und sind dabei in die Dunkelheit geraten, was dazu führte, dass wir die Nacht auf dem Berg zubringen mussten. Im Dezember sind die Nächte 13 Stunden lang und sehr kühl...

Mit freundlichen Grüßen, Gundel Teubner
05.01.2008

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir sind soeben von einer sehr schönen Teneriffa-Woche zurückgekehrt und konnten Ihren Teneriffa-Wanderführer sehr gut gebrauchen.
Hier zwei Änderungs- bzw. Ergänzungsvorschläge:

1) Die Route 48 "Paisaje Lunar" sollte geändert werden:
Seit heuer gibt es einen neuen, wunderschönen Wanderweg direkt aus dem Ortszentrum von Vilaflor.
Gehzeiten: Hinweg: ca. 2h 15', Rückweg: ca. 2h
Dabei gelangt man an zwei tolle Ausichtspunkte - ein Begehen der Mondlandschaft selbst ist aus Umweltschutzgründen nicht mehr möglich.
Route siehe beiliegende GPS-Karte.



2) Der Barranco del Inferno (Weg No.25) ist am 25.12, 1.1. und 6.1. nicht geöffnet. Wir standen leider vor verschlossenem Tor!
Vielleicht könnten man diesen Hinweis aufnehmen.

Mit freundlichen Grüßen, Wolfgang Dehmer
02.01.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

Insgesamt sind Ihre Touren (die wir gelaufen sind) sehr gut ausgewählt und beschrieben.
Bei Tour 54 (Paisaje Lunar) ist Ihre Beschreibung jedoch keineswegs mehr aktuell (was uns aufgrund Ihrer aktuellen Auflage (!) sehr verwundert hat!).
Wir haben uns auf eine kurzweilige Tour auf interessanten Wegen (über Stock und Stein) gefreut. Gerade unsere Tochter ist gerne als "Pfadfinderin" tätig.
Von der Pista Madre del Aqua bis zur Paraiso Lunar wurde jedoch ein Wanderweg "gebaut", der praktisch durchgängig mind. ca. 2m breit, mit Wegbegrenzungen abgesteckt ist und keinerlei Beschreibung benötigt, da man sich aufgrund der Markierungen nicht verlaufen kann.
Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer neuen Auflage, damit andere Wanderer sich hierauf einstellen können.

Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Klosa
10.12.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben im November 2007 Teneriffa besucht und uns für unsere Wanderungen Ihren Rother Wanderführer, 6.vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflagen 2007 gekauft.

Wir sind sehr zufrieden mit Ihren Wanderführern, deshalb möchte ich Ihnen auch die Information zukommen lassen, dass die beschriebene Tour Nr. 54 Paisaje Lunar nicht mehr den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht.

Da wir vom Teide kamen haben wir uns entschlossen am Abzweig der Pista Madre del Agua zu starten. Da die Piste für die Öffentlichkeit geöffnet war (das heißt, das Eisentor war geöffnet und Verbotsschilder waren nicht vorhanden), fuhren wir mit dem Wagen ein Stück auf dieser sehr schlechten Piste. Dort wo der Wanderweg von Vilaflor die Piste kreuzt wollten wir loslaufen.
Zufällig trafen wir eine Wandergruppe aus Vilaflor die uns erzählten, dass die Piste für die Öffentlichkeit nicht erlaubt sei auch wenn das Tor offen steht und die Ranger hier Strafzettel verteilen. Einige Mitglieder der Wandergruppe hatten dies am Abend vorher beobachtet. Hier unsere erste Bitte diesem nachzugehen, denn wir haben den Wagen dann wieder auf der schlechten Piste zurückgefahren, vor dem Tor geparkt und liefen die ca. 3,7 km zu Fuß.
Auch Ihre Routenbeschreibung müsste angepasst werden. Der Weg ist immer von Steinen gesäumt und leicht zu finden. Auch der Rückweg ist sehr gut angelegt, wenn man den Einstieg einmal gefunden hat. Vielleicht könnten Sie diese Wanderung in Ihrer nächsten Ausgabe aktualisieren.

Mit freundlichen Grüßen
Jutta und Jörg Kerzdörfer
22.11.2007

VIELEN DANK!

Es war unser erster und ganz bestimmt nicht letzter Urlaub mit einem Rother Wanderführer. Wir haben 8 Touren gemacht und alles super gefunden :-) Es ist wahnsinnig wie genau die Routen beschrieben sind. Besonders habe ich mich gefreut, dass die einzelne einsame Kiefer auf Tour xx im Nationalpark tatsächlich steht.

Die Wanderung zu den Mondlandschaften hat sich rasant verändert. Hier hat die Modernisierung zugeschlagen und der Weg ist voll ausgebaut und deutlich zu erkennen!

Wir hatten einen so schönen Urlaub, DANKE.
Katrin und Jens
Hamburg
06.11.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhalten Sie von mir, einer begeisterten Teneriffa-Wanderin, die sich dort mehrmals jährlich auch zum Wandern aufhält und besonders die Canadas und das Orotavatal wie ihre Westentasche kennt, einige Rückmeldungen zur 6. Auflage 2007 des Rother Wanderführers Teneriffa. Ich bitte Sie, meine Anmerkungen auch an Klaus und Annette Wolfsperger weiterzugeben.

Tour 9: Von Arafo zur Montana de la Crucita, S. 38 (Text unten, 3. Zeile von oben)
Die Calle General Franco heißt nicht mehr so! Sie trägt den Namen Calle de Liberdad, worauf die Einheimischen großen Wert legen!

Tour 12: Vom Mirador La Corona nach El Portillo
S. 47, 15. Zeile von unten: Steinsäule Corral Quemado, Die Schrift ist nicht mehr lesbar!
S. 47 ganz unten: Die steinerne Schutzhütte Choza Viera y Clavijo ist vom Hauptweg aus nicht sichtbar. Erst wenn man links einbiegt, entdeckt man sie nach ca. 50 Metern auf der rechten Seite (desolater Zustand).
S. 48, 5. Zeile von oben: Choza Piedra de los Pastores, Die Hütte ist keine Hütte mehr! Das Dach fehlt. Es sind nur noch Bänke und ein Tisch vorhanden.

Tour 50: Canadas-Höhenweg, Von El Portillo zum Parador Nacional
S. 155 oben, 3. Zeile von oben: "und durchqueren alsbald (an einer Verzweigung rechts geradeaus weiter)" ist falsch! An der Verzweigung muss man nach links auf eine durch eine kleine Steinreihe verschlossene Wegspur einbiegen, auf der man eine lang gezogene Sandebene (LLano de Maja) durchquert! Geht man so wie im Wanderführer beschrieben, befindet man sich immer noch auf dem von der Nationalparkverwaltung angelegten Sendero 2 (Las Arenas Negras)!
S. 155, 7. Reihe von oben: Den Fahrweg zur "aussichtsreichen Montana de las Piedras" konnte ich trotz intensiver Suche nicht finden! Alternative: Man kann den Höhenweg auch von der Straße El Portillo - Izana aus beginnen. Es handelt sich um Sendero 8 "El Filo" (Schild der Nationalparkverwaltung)

Die in der 5. Auflage von 2005 enthaltene Tour "Ladera de Güimar" (dort Nr. 10) gibt es in der 7. Auflage nicht mehr. Was ist der Grund dafür? Da diese Tour auf meiner Wunschliste steht, ist die Beantwortung der Frage für mich sehr wichtig, damit ich mich nicht umsonst auf den langen Busweg von Puerto de la Cruz über Santa Cruz nach Güimar begebe.

In der Hoffnung, Ihnen und den Verfassern mit diesen Rückmeldungen gedient zu haben, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen, Marianne Oehms
17.09.2007

Sehr geehrte Damen und Herren

Soeben von Wanderferien auf Teneriffa zurück, möchte ich Ihnen folgende Hinweise geben:
Rund um den Pico del Teide sind viele Wanderwege markiert und sogar sehr gut beschildert. In den anderen Regionen ist aber von der von Ihnen erwähnten "flächendeckenden Markierung" im Jahre 2006 eigentlich nichts zu sehen. An einigen Stellen sind jedoch so viele weisse, rote, grüne und blaue Pfeile und Punkte zu sehen, dass dies auch nicht weiter hilft Die Wanderwege waren deshalb teilweise sehr schwer zu finden rsp. zu folgen und hätten wir nicht neben Ihrem Büchlein eine gute Karte gehabt, um die ungefähre Richtung einzuhalten, wäre es oft unmöglich gewesen, die erwähnten Wege und Ziele zu finden.
Die Angabe "wenige Minuten" ist sehr ungünstig, da es viele teils recht gute Wege gibt, die alle paar Minuten abzweigen. An anderen Stellen werden genaue Minutenangaben gemacht, was bei dem viel verzweigten Wegnetz sehr hilfreich ist. Ebenfalls hilfreich wären Angaben der Flüsse oder Barrancos und anderen Punkten, welche auch auf anderen Karten ersichtlich sind, damit man sich auch unterwegs und falls man sich mal verlaufen hat, wieder orientieren kann.
Zu den Mondlandschaften, welche Sie als eines der schönsten Ziele anpreisen, mussten wir zweimal einen Versuch starten, da der Weg von der ersten der drei angegebenen Routen nicht zum Ziel führte. Auf dieser Wanderung trafen wir 2 weitere Paare, ebenfalls mit Ihrem Büchlein, welche von anderen Startpunkten auch nicht ans Ziel gelangten. Beim 2. Versuch fuhren wir mit dem Auto weiter ins Tal hinein, bis zu einem lokalen Wanderweg, welcher nicht im Büchlein stand, dafür aber schnell und sicher ans Ziel führte.
Die "Orgelpfeiffen" waren ebenfalls nicht auffindbar. Zwar war der Weg anfänglich sehr gut beschrieben, anschliessend wurde es aber immer ungenauer und trotz der Warnung "Achtung Aufgepasst" hatte es so viele Verzweigungen mit guten Wegen, dass es nicht möglich war, den richtigen Weg zu finden und wir nach einigen Umkehraktionen unser Vorhaben ganz abbrechen mussten.
Bei der grossen Rundwanderung im Anaga-Gebirge war bereits der Einstieg durch so viele Weglein unklar, dass wir diese in umgekehrter Richtung machten.
Bei der Rundwanderung gegenüber des Teide hörte die im Büchlein erwähnte Markierung plötzlich auf und statt einer hatte es zwei "deutlich sichtbare Felsnasen mit ermessungspunkten" und wir mussten ca. 1 Stunde zurück gehen.
Zudem ist leider die als schönste Wanderung bezeichnete Masca-Schlucht seit einiger Zeit und voraussichtlich noch mehrere Monate gesperrt, offenbar wegen einem Waldbrand... dies nur zur Information

Mit freundlichen Grüssen, Heinz Beck
27.08.2007

Sehr geehrter Herr Wolfsperger,

im Januar wollen wir auf Teneriffa (Wander)Urlaub machen, um die genehmigungspflichtigen Touren vorab planen zu können, habe ich mich bei webtenerife.com informiert. Hier der Auszug aus der Antwortmail:
1) Masca - Schlucht: Die Schlucht ist im Moment wegen der Brände geschlossen und leider haben wir von Seiten des Umweltministers auch noch keine Notiz für wie lange die Schlucht geschlossen bleiben soll. Normalerweise brauchen Sie für dies Wanderung keine Genemigung.
2) Barranco del Infierno: Der Eintritt in den Barranco del Infierno kostet 3 € pro Person ausser an Sonntagen ist es gratis. Der Zugang ist von 08:30 - 17:30 Uhr gestattet und die Reservierungen können Sie im voraus unter info@idecogestion.net machen.
3) Cinobre Runde im anaga
4) Lomo de las Bodegas - Playa de Anosma für diese beiden Wanderungen brauchen Sie keine Genehmingung.
5) Teide - Gipfel - Die Genehmigung für die Gipfelbesteigung bekommen Sie unter folgender mail: teide@oatn.mma.es allerdings müssen Sie den Tag festlegen an dem Sie die Wanderung vornehmene wollen.
Die Seilbahn schliesst normalerweise nicht so kurzfristig aber anbei sende ich Ihnen gerne die Telefonnummer wo Sie sich vor der Wanderung informieren können ob diese geöffnet ist oder nicht. 0034 922 533720.
d.h. nur für den Barranco del Infierno und den Teidegipfel benötigt man eine Genehmigung.

mit freundlichen Grüßen, Wiesel & Wusel
05.07.2007

Liebes Team vom Bergverlag Rother, liebe Familie Wolfsperger,

seit einiger Zeit greifen wir für jeden passenden Urlaub (und auch in der heimischen Region) auf die hervorragenden Wanderführer vom Bergverlag Rother zurück.
Es sind immer einige spektakuläre Touren und auch etwas abseits der ausgetretenen Pfade dabei und die Beschreibungen weisen zuverlässig auf genau die richtigen Wegpunkte hin.
Aktuell (Juni 2007) waren wir auf Teneriffa, hier unsere Erfahrungen und Kommentare zu einigen Wanderungen (basierend auf der 5. Auflage 2005):

Toru 23: Masca-Schlucht
Tolle Wanderung mit dem Problem für den Individualisten, die Rückkehr mit Boot und Bus zum Ausgangspunkt zu organisieren. Wir haben uns daher für die organisierte Variante mit "Gregorio und Söhne" entschieden, mit guten Erfahrungen. Abholung vom Hotel (nahe Puerto de la Cruz), Busfahrt hin und zurück, Bootsfahrt mit Mittagessen und (erfolgreichem) Delfin-Watching, kompetente Führung mit Hinweisen auf die Botanik. Und das ganze zu einem Preis, der niedriger lag als die Angebote in Los Gigantes für Bootsfahrt und Bustrip nach Masca alleine.

Tour 30: Von Punta del Hidalgo nach Batan de Abajo
Beim Aufstieg eine wunderschöne Kanalwanderung, in Batan de Abajo findet man an der Bus-Wendeschleife eine relativ neue kleine Bar. Leider ist der Kanal für den Rückweg an vielen Stellen zugewachsen. Man muss über mehr als die Hälfte der Strecke auf der Aussenwand balancieren und selbst dort bleibt man noch ständig in den Dornensträuchern hängen. Nachdem man teilweise über einem steilen Abgrund balanciert, kann jeder Fehltritt übel ausgehen (und auch in das Dornengestrüpp möchte man nicht wirklich hineinfallen). Mit anderen Worten: Der Abstieg ist praktisch unpassierbar. Man kann auf den Wanderweg im Tal des Barranco del Rio ausweichen, dies ist aber natürlich nicht so spektakulär.

Tour 47: Guajara
Wunderschöne Wanderung mit tollen Ausblicken auf den Teide und den Krater. Der windgeschützte Rastplatz auf dem Gipfel ist klasse. Der Abstieg über den Ucanca Pass erfordert wie beschrieben schon einige Trittsicherheit, ist aber zu machen. Evtl. ist die Tour in umgekehrter Richtung einfacher zu gehen (wir haben´s nicht ausprobiert). Angesichts der nachfolgenden Erfahrungen zur Paisaje Lunar kann es sich lohnen, diese wie beschrieben als Variante vom Guajara aus zu besuchen.

Tour 48: Paisaje Lunar
Die Piste zum Ausgangspunkt ist wegen Bauarbeiten gesperrt. Wir haben das offenstehende Gatter genutzt und wurden auf halbem Weg von Rangern freundlich zum Umdrehen aufgefordert. Die hinten geparkten Fahrzeuge hatten Anzeigen unter dem Scheibenwischer, die Sperrung ist also ernst gemeint. Die Bauarbeiten (geplantes Ende laut Bauschild im Januar 2008) legen einen neuen Wanderweg an, der zur Zeit schon teilweise fertiggestellt ist. Dadurch ist der Rückweg aus dem Paisaje Lunar verlegt. Der bisherige "deutliche, blau markierte Pfad" ist stillgelegt und absichtlich mit Steinen und Holzresten zugelegt, eine erkennbare Alternative haben wir nicht gefunden. Wir haben uns ein paar hundert Meter durch das Geröll gekämpft, um dann auf den neu ausgebauten Pfad zu treffen. Dieser ist dann fast "rollstuhlgeeignet". Kurz vor der Piste kann man dann den neu ausgebauten Weg zurückgehen (zumindest Sonntags, wenn keine Arbeiten sind). Dieser führt ein ganzes Stück weit neben der Piste zurück, kürzt manche Serpentinen über die Bergrücken ab und ist angenehmer als die Piste zu gehen. Aber Vorsicht, der neue Weg geht dann ab ins Tal (vermutlich nach Villaflor), also rechtzeitig auf der Piste bleiben, wenn man zurück zum geparkten Auto am der Sperre kommen will. Das Paisaje Lunar ist sehr reizvoll, insgesamt verliert die Wanderung aber durch die langen 15 km Piste.

Soweit unsere Erfahrungen auf Teneriffa. Wir verbleiben bis zum nächsten Mal

Mit freundlichen Grüßen, Dagmar und Werner Heckel
22.06.2007

Sehr geehrte Damen und Herren!

Zunächst möchten wir uns bei Ihnen für die äußerst informative und gelungene 6. Auflage Ihres Wanderführers TENERIFFA von Klaus und Annette Wolfsperger bedanken.
Er hat uns zu den schönsten Flecken der Insel geführt und war uns stets ein nützlicher und hilfsreicher Begleiter. Dank der sehr guten und genauen Wegbeschreibungen haben wir uns trotz fehlender Wanderwegsmarkierungen nie verlaufen. Zur allumfassenden Information wäre es noch schön gewesen, die Kilometerangaben der einzelnen Wanderrouten zu wissen.

Einen wichtigen Hinweis hätten wir noch zur
Tour-Nr. 33 Von Punta del Hidalgo nach Batán de Abajo:
Der beschriebene Weg des zweiten Wasserkanals entlang des Barranco del Rio ist nur stellenweise "bequem zu begehen". Teilweise ist er mit Pflanzen sehr zugewuchert, so dass man in schwindelerregender Höhe auf einer 10 cm breiten Mauer balancieren muss (oder sich eine Gartenschere einpackt). Dabei hat man auf der rechten Seite immer den steil abfallenden Abgrund vor Augen. Bei manchen Felsüberhängen droht Absturzgefahr, was einem von uns leider auch passiert ist. Außerdem kann man manche Felsenüberhänge nur sitzenderweise passieren.
Alternativ verläuft auch ein Wanderweg entlang des Baches. Der ist leider weniger spektakulär, dafür vielleicht sicherer. Allerdings muss man sich dafür noch vor Begehung des Wasserkanals entscheiden.
Unser Fazit: Man kann den Wasserkanal durchaus begehen und wir würden es auch wieder tun. Es wäre jedoch sicher für nachfolgende Wanderer hilfreich, wenn Sie noch einen kleinen Warnhinweis anbringen würden.

Nochmals vielen Dank für Ihren gelungenen Wanderführer TENERIFFA und herzliche Grüße aus Karlsruhe
Sascha & Elke Köhler
04.06.2007

Liebe Rother Wanderfreunde,

heute kamen wir von einem 1-wöchigen Wanderurlaub auf Teneriffa zurück und möchten Ihnen gleich schreiben.
Wir wollten Wanderung Nr.38 machen (Montana Tafada) und sahen gleich am Parkplatz in Chamorga aus zwei Autos je zwei Leute aussteigen, die jeweils den charakteristischen roten Wanderführer aus Ihrem Hause in der Hand hielten. Die drei Grüppchen liefen unabhängig voneinander los, verirrten sich an derselben Stelle und trafen sich dann, als es nicht mehr weiterging. Wir stiegen noch 150 Höhenmeter zusammen auf, aber eben falsch und kehrten dann miteinander um.
Am Beginn der Tour lauert nämlich folgender Fallstrick : (gilt auch für die Touren 37 und 39 der 5. Auflage)
Die" Verzweigung auf der linken Talseite" kommt zwei mal vor und man kann den Bach auch schon von der ersten Verzweigung aus überqueren. Dann geht man aber in die Irre. Richtigerweise muss man aber noch eine Kehre nach links gehen. Die richtige Verzweigung erkennt man daran, dass hier ein Schild nach La Cumbrilla steht. Wir kamen schließlich nach einer Stunde dorthin und mussten deshalb die Tour abbrechen. Auch eines der beiden Paare gab auf.
Wie wir erst auf Teneriffa sahen, ist gerade eine Neuauflage Ihres Teneriffa-Wanderführers erschienen. Aber vielleicht hilft unser Hinweis dann für die 7. Auflage. [..]

Mit freundlichen Grüßen, auch von meiner Frau und unseren 3 Kindern, die mit uns wanderten, Klaus Schaldecker
25.05.2007

Sehr geehrte Damen und Herren, Ihre Wanderführer sind wirklich sehr gut, aber das wissen Sie inzwischen ja selbst. Nun benutzten wir jedoch zum ersten Mal den von Klaus u. Anette Wolfsperger, über Teneriffa. [..]

Sehr geehrte Fam. Wolfsperger,

seit 18 Jahren besuchen wir nun Teneriffa regelmässig (Los Realejos), aus familiären Gründen teilweise sogar zweimal im Jahr. Bisher war das für uns immer ein (wunderschöner) Ort zum Abschalten gewesen, weit weg von zu Hause, aber dennoch leicht und schnell zu erreichen. Erst vor zwei Jahren begannen wir dann in Deutschland (Schwarzwald und Schwäbische Alb) begeistert zu wandern.
Nun waren wir gerade wieder in Teneriffa und lernten diese tolle Insel zum ersten Mal auch in Wanderstiefeln kennen. Was haben wir in den vergangenen Jahren nur versäumt!!!
Schon zu Hause suchten wir uns eine Auswahl von Routen aus Ihrem Rother-Führer aus, die wir dann je nach Wetterlage angriffen. Unter anderem gingen wir von den Canadas Blancas aus über den Teide-Gipfel zum Pico Viejo und stiegen dann über die Nasenlöcher zur Boca Tauce ab (Eintagestour 11 1/2 Stunden) und folgten auch dem Pilgerpfad von Arafo nach Aquamansa (8 Stunden).
Das alles war jedoch nur durch Ihre tolle Beschreibung möglich, die aus dem "Üblichen" der Rotherführer mit Abstand herausragt! (Wer vom Mirrador de Pico Viejo aus, über den Lava-Strom zu seinem Krater hinüber geht, weiß wohl, von was wir hier reden!) Kurzum: wir haben in den drei Wochen 13 phantastische, große Wanderungen gemacht, ohne uns dabei auch nur einmal zu verlaufen!!! Daher möchten wir uns für Ihre wirklich gelungene Arbeit nun auch ganz persönlich bei Ihnen bedanken!

Sie haben uns einen wunderschönen Urlaub ermöglicht!

Mit herzlichen Grüßen, Rainer und Claudia Haas
15.02.2007

Liebes Autorenteam, liebe Teneriffa-Wanderer,

ich war nun bereits zweimal mit diesem Führer (und meinem Sohn) auf Teneriffa unterwegs und habe nur gute Erfahrungen gemacht! Das ist der genaueste Tourenführer, den ich kenne. Die oft sehr orginellen Wegbeschreibungen sind gut zu finden und wenn wir doch mal falsch waren, haben wir es spätestens nach ein paar Minuten gemerkt. Auch auf die Gehzeiten kann man sich verlassen.

Am schönsten fanden wir folgende Touren, auch deshalb, weil wir fast immer - z.T. über Stunden - alleine unterwegs waren!

Guerges-Steig: Das war allerdings die bisher heißeste Tour unseres Lebens.

Faro-de-Anaga-Runde: sehr abwechslungsreich

Guajara: fanden wir nicht so schlimm, wie manche Leser in ihren Zuschriften, wir haben die Tour für uns damals allerdings als "alpin" bezeichnet. Im Abstieg sind einige Stellen recht ausgesetzt und es ist "Handarbeit" nötig, aber wir beide (mein Sohn war damals erst 10 Jahre alt) hatten an keiner Stelle Angst.

Sombrero de Chasna: einfacher, kürzer und etwas "langweiliger" als der Guajara, aber eine sehr gute Alternative für die Aussicht über die Canadas, nach Süden und Osten.

Montana del Cedro: 5 Stunden völlig alleine, meist allerdings auch völlig weglos, aber eine traumhafte Wanderung - erst nachdem ich mir jetzt die neue Ausgabe des Führers gekauft habe, weiß ich warum: Diese Tour gibt es nicht mehr. Schade!

Volcan Garachico und Montana de Chinyero: absolut traumhafte Landschaften und Farben, wenn man zur Montana de Chinyere weitergeht, ansonsten etwas - wunderschöne Fotos!

Risco-Steig: recht felsig, man sollte sehr trittsicher sein

Paisaje Lunar: einfach, aber sehr schön und interessant

Grüße und viel Spaß eim Wandern, G. Keidel
08.02.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich komme gerade von zwei sehr schönen Wochen mit Wandern auf Teneriffa zurück. Ihr Wanderführer war dabei sehr nützlich und interessant. Nur ein paar Anmerkungen / Fragen / Verbesserungsvorschläge habe ich anzubieten.

Tour 14 Volcan Garachico
Sehr schöne Tour aber die Höhenangaben sind verwirrend. Wir waren laut GPS auf ca. 1450 Meter Höhe und der Gipfel des Garachico war noch ziemlich weit nach oben entfernt, ich schätze mindestens 300 Hm. Stimmt die Höhenangabe mit 1401m wirklich? Die Variante zum Chinyero ist ebenfalls sehr interessant. Teilweise aber schwer zu findende Abzweigungen, war froh dass ich die Tour auf meinem GPS-Gerät hatte. Auch hier sind die Höhenangaben verwirrend. Auf einer Tafel vor Ort stand Chinyero 1909 Meter hoch. In Ihrem Buch steht 1561 Hm. Was stimmt nun? Die mitgeführte Kompass Karte 233 und 4233 (digital) waren jedoch auch verwirrend in ihren Höhenangaben.
Der Chinyero ist außerdem gesperrt und man darf im Gegensatz zu Ihrem WF nicht aufsteigen.

Tour 18 Von Bonavista über El Palmar nach Masca
Den Weg von El Palmar bis zum Cruz de Gilda haben wir trotz Fragens und mehrmaligem Umkehrens nicht finden können. Wir sind dann letztendlich ein ziemlich langes Stück über die Bergstraße TF-436 gewandert (nicht sehr angenehm). In Masca trafen wir dann ein Paar, welches ebenfalls enorme Schwierigkeiten hatte den Weg zu finden. Die Beiden hatten es aber mit Hilfe eines örtlichen Bewohners geschafft, welcher sie ein Stück, bis zu den kritischen Abzweigungen, begleitet hatte. Die Beschreibung ist wohl nicht ganz ausreichend?

Ansonsten bin ich mit Ihren Wanderführern sehr zufrieden, besitze auch schon ein gutes Sortiment davon.

Mit freundlichen Grüßen, Gerhard Junginger
28.12.2006

zur 5. Auflage 2005

Nach 14 Tagen Wandern auf Teneriffa, wo sich Ihr Wanderführer wieder sehr bewährt hat, möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:

Tour Nr. 1:
"Einkehr: ....Cafe Vista Paraiso (Mo. Ruhetag)"
Mitte Dezember waren wir während der Woche dort und lasen auf dem Schild: Im Winter Sonntag Ruhetag.

Tour Nr. 23:
Seite 78 nach einem Drittel der Seite schreiben Sie zu einem Felsblock: "Er kann auf beiden Seiten passiert werden"...
Wir gingen rechts herum, was recht schwierig war, bis das Wasserbecken vor uns lag udn wir nicht weiter konnten. (Den Wasserstand konnten wir vorher nicht wissen oder überblicken)
Zur gleichen Zeit überbrückte ein Führer mit seiner Gruppe den Felsblock auf der linken Seite, in jedem Fall ist es links die Kaskade hinunter einfacher.

Mit freundlichen Grüßen, Ulrike Heil
24.11.2006

Ich habe einen Hinweis zur Wanderung 10 - Ladera de Güimar (5. Aufl. 2005)

Wir sind im November 2006 für zwei Wochen auf Teneriffa gewesen und haben einige Wanderungen quer über die Insel gemacht. Der Wanderführer war uns eine große Hilfe und wir sind im großen und Ganzen mit den Beschreibungen gut klar gekommen.
Die besagte Wanderung Nr.10 im Führer hat uns angesprochen, da wir in Güimar logiert haben. Wir sind, wie beschrieben mit dem Auto bis an das Ende der Betonstraße gefahren und haben dort unsere Wanderung begonnen. Was witzig war - ein Wanderfreund offensichtlich auch mit dem "Rother" unterwegs, hat eine Hinweis auf einem Felsstück am Wegesrand notiert " Rother Wanderung Nr.10". Allerding konnten wir die Wanderung auf dem Wasserkanal nicht durchführen, da dieser - wie so oft in Spanien - von nicht allzu motiverten Bauarbeitern ziemlich verwahrlost hinterlassen wurde. In den Kanal wurde ein PE-Rohr eingezogen und dadurch in regelmäßigen Abständen die Betonabdeckung heruntergebrochen. Ein Begehen war nicht mehr möglich. Auch ist der Kanal stark zugewachsen (z.T. mit Brombeergestrüb). Nach ca. 100m mussten wir leider umkehren.
Wir werden Teneriffa mit der "Rother" bestimmt noch einmal besuchen.

Familie Kerstin und Uwe Geißler
20.11.2006

zur 5. Auflage 2005

Liebes Autorenpaar,

erstmals mit einem Rother Wanderführer unterwegs, haben wir Anfang November 2006 10 herrliche Tage auf Teneriffa verbracht und die Vielfalt der Insel mit Hilfe Ihres ausgezeichneten Bergführers "erwandert". Besonders gut gefallen haben uns die Wandertouren im Anagagebirge, so die Tour 30 von Punta del Hidalgo nach Batan de Abajo, wo bei unseren Besuchen die Bar Emilio wieder geöffnet hatte, und die abwechslungsreiche große Faro de Anaga Runde ( Tour 39 ), die wir wärmstens empfehlen können. Der Rastplatz an der Quelle mit der Marienstatue kurz vor dem Leuchtturm existiert allerdings nicht mehr. Sehr gut fanden wir auch die präzisen Wegbeschreibungen, die uns nur ganz selten im Stich ließen.

Für die ansonsten traumhaft aussichtsreiche Tour 32 von Cruz del Carmen nach Chinamada gilt dies allerdings nur eingeschränkt: auf Seite 104 bleibt lange rätselhaft, an welcher Stelle der Camino nach Chinamada von der Straße nach Las Carboneras abzweigt, hier wäre ein deutlicherer Hinweis ( z.B. an der Stelle, als erstmals der Roque de Taborno zu sehen ist ) hilfreich gewesen, dann blieben die Zweifel an einigen bereits davor links abgehenden Wegen erspart. Richtig mißverständlich ist die Beschreibung allerdings in Chinamada ( S. 104 ): hier führt die Wegbeschreibung bis zum Kirchplatz/Restaurant La Cueva, ohne dass der Hinweis darauf erfolgt, dass man danach wieder auf derselben Strecke die Straße 150m zurück gehen muß, um den nach Batan de Abajo führenden Abstieg zu finden. Erst ein Blick in die Karte klärt das Mißverständnis. Auch auf Seite 105 ist die Wegbeschreibung nicht eindeutig: bei der Einmündung in die Forststraße bei der Casa Forestal gibt es 2 Möglichkeiten links zu gehen, hier wäre scharf links der eindeutigere Hinweis gewesen.

Auf allen anderen 7 Touren konnten wir problemlos die Beschreibungen nachvollziehen und können Ihren Wanderführer nur wärmstens weiterempfehlen - wir werden bestimmt nochmals damit auf Erkundungstour gehen ! Vielen Dank für die schönen Vorschläge.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Schmidt + Ulrike Steckkönig
19.10.2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich möchte zur beschriebenen Tour "Guajara" folgende Anmerkung senden:
Der Hin- und Rückweg ist bekanntlich laut Tourenbeschreibung unterschiedlich vorgeschlagen. Als Rückweg wird der Abstieg auf der Vorderseite des Berges in westliche Richtung genannt. Dieser Weg ist geröllig und insbesondere sehr gefährlich. In der oberen Strecke entlang der Felswand sind schmale abschüssige Passagen ohne Sicherheiten, die bei einem kleinen Fehltritt den garantierten Absturz über mehrer hunderte Meter bedeuten. Überlebungschancen gleich Null. Meine Frau und ich sind schon erfahrene Wanderer, aber die Angst war hier schon sehr groß. Wir haben dann später in der Parkverwaltung über diese Thematik gesprochen. Diese Passagen seien bekannt und der Parkranger meinte, das wir den Auf- und Abstiegsweg besser in umgekehrter Richtung hätten gehen sollen. Aber das hätte die gefährlichen Passagen wohl auch nicht verbessert. Die Autoren raten aber genau den anderen Weg!
Unser Anliegen an die Autoren Klaus und Annette Wolfsperger ist, die Beschreibung der Tour zu überarbeiten und insbesondere auf die Gefährlichkeit des Abstiegs aufmeksam zu machen. Bedauerlicherweise sehen sich die Behörden vor Ort nicht in der Pflicht, solche Wege auch mal zu "entschärfen" und sicherer zu gestalten. Das liegt wohl auch daran, dass der Besuch des Nationalparks (noch) kostenfrei ist... Wir haben bis zum Aufstieg etwa 3 Stunden gebraucht (Pausen und Fotostopps inkl.), für den Abstieg etwa 2 Stunden. Hätten wir noch den Abstecher zur Paisaje Lunar unternommen, wäre das eine sehr, sehr anstrengende Tour über 7 - 8 Stunden geworden. Das meinte auch der Parkranger, der hier einen Start der gesamten Tour am frühen Morgen vorschlägt.
Wir würden als Rückweg den einfacheren und sicheren Hinweg vorschlagen.

Noch ein Hinweis: die separate Tour zur Paisaje Lunar über den Weg hinter Villaflor, ist komplett ab der Abzweigung von der Hauptstraße gesperrt worden. Ein großes Schild an der Schranke verweist auf irgendwelche Arbeiten und absolutes Passierverbot, auch für Fußgänger. Der Parkranger war sich da auch nicht sicher, warum dieses Gebiet auch für den Wanderer gesperrt ist (bis zur Paisaje sind es von der Hautpstraße ja noch fast 6 Kilometer), aber irgendwelche Bauarbeiten sind da wohl im Gange. Wann das Gebite wieder geöffnet wird, konnte er uns nicht sagen.

Ansonsten sind die Wanderführer sehr nützlich, insbesonder auf Teneriffa, wo die Beschilderung der Wanderwege größtenteils mangelhaft ist, hat der Wanderführer (wieder) sehr geholfen. Vermisst haben wir Tourenvorschläge im Waldgebiet La Esperanza.

Freundliche Grüße, Frank Niersbach
10.10.2006

Alles in allem waren wir mit dem Wanderführer sehr zufrieden. Klar wünscht man sich eigentlich fast immer Rundtouren, aber nicht immer ist das möglich. Das was aber an Rundtouren im Führer angeboten wird, ist super. Auch die Gehzeiten sind nahezu perfekt, selbst für konditionell weniger geübte Wanderer kein Problem. Wenn man dagegen richtig zügig wandert, wird man selbst mit kurzen Pausen noch unter den angegebenen Zeiten bleiben können. Das beigefügte Kartenmaterial ist sehr gut. Vor allem die eingezeichneten Höhenlinen sind sehr wertvoll, wenn man ohne weitere Hilfsmittel unterwegs ist.

Aber ich möchte nicht nur loben: Kritik gibts für die Anregung des Führers über Pico Viejo und Roques Garcia vom Teide abzusteigen (Variante zu Tour 52), auf einem Weg der hin und wieder mit Steinmännchen markiert sein soll. Der Weg zum Pico Viejo ist kein Problem; ist ja auch auf einer offiziell markierten Wanderstrecke. Für den weiteren Teil des oben erwähnten Abstiegs trifft das nicht zu. Nix von Weg, überall Fußspuren, die sich aber im nächsten Lavafeld verlieren. Am Ende hat man die Wahl zwischen Pest und Cholera: einem riesigen Blocklavafeld und der ginsterüberwachsenen Lava am Fuß des Hanges - kein Spaß. Dabei wäre es doch so schön. Denn wenn man am Teleferico parkt und dort auch wieder hin will ohne 12 km auf der Straße zurückzutappen, kann man mit der Abkürzung zu den Roques Garcia enorm sparen. Leider klappt das nicht und selbst mit richtig gutem Schuhwerk wirds extrem schwierig überhaupt zur Straße zu gelangen. Dabei sieht das von der Straße alles so harmlos aus, flache Wellen, ein paar Basaltgeröllfelder - aber das täuscht. Wer eine einsame Wanderung haben will, kann das gerne tun, aber Spaß beim Wandern sieht anders aus. Zu guter Letzt läuft man querfeldein im Nationalpark, was sicher nicht im Sinne des Erfinders ist.

Was ich noch erwähnen wollte: von der weiter unten in den Leserzuschriften (12.6.06) erwähnten Sperrung des Cabezo del Tejo habe ich nix gemerkt. Ich habe dort einen kleinen "Bergsprint" absolviert, um die Aussicht mitzunehmen, bevor es zurück auf den eigentlichen Wanderweg ging. Niemand hat mir den Aufstieg verwehrt, kein Schild hat auf eine Sperrung hingewiesen.

Viele Grüße, H. Scholz
09.10.2006

zur 5. Aufl. 2005

1.) Tour 14: Volcan Garachico (Montana Negra), S.52,53

Seite 53, 2. Absatz, 2. Zeile: Der beschriebene, in einer Linkskurve nach rechts abzweigende gesperrte Fahrweg wird von einem Stahlseil abgesperrt.
Es gibt ca. 80 m vorher in der gleichen Linkskurve einen weiteren nach rechts abzweigenden Fahrweg, der von einer Schranke versperrt wird. Diesen hatte ich zunächst benutzt und dabei so viel Wanderzeit verloren, dass ich die Variante zum Chinyero nicht mehr wandern konnte.
weiter im 2. Absatz, ab Zeile 6: Nach dem Passieren der Sanitäranlagen läuft der Weg in einer Rechtskurve um ein paar Bäume herum und dann am Fuß des Vulkans Garachico entlang. Er ist in diesem Teil nur schwer als Weg zu erkennen und man muss sich bis zum Erreichen der Lavaströme an den von anderen Wanderern hinterlassenen Fußspuren orientieren.
weiter im 2. Absatz, Zeilen 12-18: Der Weg durch das sandige, von jungen Kiefern aufgelockerte Gelände sowie der schwer erkennbare Weg durch den lichten Kiefernwald hinauf zur quer verlaufenden Piste unterhalb des Vergara-Wasserkanals werden inzwischen durch Steinmännchen markiert, denen man folgen kann.
Allgemein möchte ich zu dieser Tour noch anmerken, dass sie m.E. durchaus als "leicht" eingestuft werden kann und damit die Klassifizierung als "blaue" Tour besser wäre.

2.) Tour 16: Von Los Silos nach Erjos, S.58-61

Insgesamt wurde die Tour korrekt beschrieben, jedoch gibt es beim Einstieg eine kleine Korrektur anzumerken.
Die Hauptstraße verläuft jetzt nicht mehr durch den Ort, sondern es wurde eine Umgehungsstraße um den Ortskern herum gebaut. Der Bus (Linien 107, 363 und 365) hält daher nicht mehr im Ort an der Kirche, sondern an der Umgehungsstraße in Höhe der Kirche (kann man aber nicht verfehlen). Die Haltestelle liegt gleichzeitig direkt an der Kreuzung der Umgehungsstraße mit der für den Einstieg in die Tour wichtigen "Calle Susana", die durch eine große Tafel ausgewiesen wird und der man dann nur noch ortsauswärts folgen muss.

Seite 58 letzte Zeile, im letzten Halbsatz: hier rechts VOR DER BRÜCKE auf dem Fahrweg am Bachbett entlang (Wegweiserschild "Las Moradas").

3.) Tour 24: Von Tamaimo nach Santiago del Teide, S.80-81

Obwohl die Tour in ihrem Wegverlauf sehr korrekt beschrieben wurde, möchte ich auch zu dieser Tour etwas loswerden. (..)
Zur Passage im Abstieg von Santiago nach Tamaio (S.81, 2. Abs., Zeile7):
Der Weg folg im Weiterverlauf eine ganze Zeit lang diesem Wasserkanal. Für die Wasserführung wurden inzwischen jedoch zwei Wasserrohre verlegt, die teilweise in dem Wasserkanal liegen, teilweise direkt auf dem Weg verlegt wurden. Dadurch wird es in einigen Passagen des Weges mit dem Platz, wo man seine Füße zum Laufen noch unterbringen kann, recht eng.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Ruß
07.08.2006

Hallo Wanderfreunde!

Nachdem uns schon 2005 aufgefallen ist, dass bei km 66,0 ständig jede Menge Autos parken, war der Verdacht groß dass man die Schotterpiste nicht mehr befahren kann. Da wir auch heuer wieder Urlaub auf Teneriffa machten, haben wir bei der Anfahrt die Einfahrt zur Schotterpiste genau in Augenschein genommen, und siehe da ein paar Meter nach der Abzweigung versperrt ein Schranken die Einfahrt und Felsblöcke rechts und links verhindern auch das abstellen von Fahrzeugen. Es ist schade das diese schöne Wanderung dadurch wahrscheinlich viel weniger begangen wird.

Mit lieben Grüßen, Stefanie Lindthaler/Graz
12.06.2006

Gerade habe ich mit Hilfe Ihres Wanderführers zweieinhalb wunderbare Wanderwochen auf Teneriffa erlebt. Mit Ihren Tourenbeschreibungen bin ich wieder hervorragend zurecht gekommen, auch aufgrund entsprechender Erfahrungen mit ihrer La Palma-Ausgabe. So habe ich mittlerweile schon beim Lesen Ihrer Beschreibungen ein ziemlich genaues Bild, wie ich ihre Zeitangaben oder den Schwierigkeitsgrad für meine Verhältnisse interpretieren kann.

Nachfolgend ein paar Kurzkommentare und Hinweise zu aktuellen Änderungen / Entwicklungen, insbesondere zur Sperrung des Cabezo del Tejo und der Paisaje Lunar:

Tour 16 – Los Silos => Erjos:
Bin nur den Abschnitt von Erjos nach Los Silos als „Anhängsel“ an Tour 17 gelaufen. Hier empfand ich den Untergrund als sehr unangenehm – große Abschnitte der Strecke bestehen aus sehr unregelmäßigen, groben Steinen. Um nicht zu stolpern oder umzuknicken, muss man daher die Augen eigentlich ständig am Boden halten und hat den Blick dann nur sehr begrenzt frei für die überaus beeindruckenden Felsformationen des Barranco de Cuevas Negras oder interessante Pflanzen und Tiere am Wegrand.

Tour 17 – Cruz de Gala:
Wunderbare Tour, zumal das Wetter ideal mitgespielt hat: Die Passatwolken lösten sich direkt am benachbarten nördlichen Grat auf, so dass beide Gipfel in der Sonne lagen und einen wunderbaren Weitblick nach Westen und Süden ermöglichten. Beim anfänglichen Aufstieg zum Lorbeerwald sollte man unbedingt auch mal ein Blick zurück auf das beeindruckende Panorama in Richtung Teide werfen!
Lediglich der „schöne, breite Camino“ an der Steinsäule El Pelado ist mittlerweile sehr stark ausgewaschen, so dass man hier nur im Gänsemarsch hintereinander her laufen kann, das dann aber völlig problemlos.

Tour 37 – Chamorga => El Bailadero,
Tour 38 – (Abstecher zum Cabezo del Tejo),
Tour 39 – Große Anaga-Runde:
Aufgrund des Hinweises vom 12.04.06 habe ich mich vor meinen Anaga-Touren erst einmal beim Infocenter in Cruz del Carmen erkundigt. Der Weg von Chamorga nach El Draguillo (Tour 39 – Große Anaga-Runde) ist demnach wieder frei.
Ebenfalls wieder begehbar ist der Wegabschnitt beim Chinobre. Bis sich die betroffenen Waldabschnitte wieder von den schweren Sturmschäden erholt haben werden, wird wohl noch etwas länger dauern; andererseits ist dadurch der Chinobre zwischenzeitlich schon „von unten“ zu sehen, wenn man sich ihm von Westen her nähert. Dass er ein derart exponierter Punkt ist, wird von oben gar nicht so deutlich!
Nicht mehr frei zugänglich ist jedoch eine neue, Permit-pflichtige Schutzzone rund um den Cabezo del Tejo, ähnlich wie beim Teide-Gipfel. Auf den entsprechenden Abstecher habe ich aus zeitlichen Gründen daraufhin verzichten müssen, habe mir aber die Adresse für diese Genehmigung geben lassen. Sie lautet: Calle Las Macetas / Los Majuelos, Pabellón Insular Santiago Martín, 3.Etage, 38018 La Laguna.

Tour 43 – Risco de la Fortaleza:
Der Picknickplatz am Cruz de Fregel ist wohl endgültig abgebaut. Es gibt aber eine flache pausenfähige Steinmauer neben der Kapelle. Nachteil: Dies wissen anscheinend auch einige Fußfaule, die diese Stelle über die Forstpiste per Quad oder Jeep anfahren (zumindest am Wochenende). Vorteil(?): Es gab hier ein Paar Felshühner, die in der Hoffnung auf ein paar Krümel erstaunlich nah herankamen. Sonst habe ich die immer erst „entdeckt“, wenn ich sie unwissentlich aufgescheucht hatte und sie davonflatterten - hier haben sie mich erschreckt, als ich in den Filmwechsel meiner Kamera vertieft war und sie plötzlich neben mir auftauchten … ;-)

Tour 48 – Paisaje Lunar:
Die Piste Madre del Agua ist bis (voraussichtlich) Anfang November nicht nur für Autos, sondern komplett gesperrt!!! Grund hierfür ist der Bau einer neuen Wasserleitung.
Da es in den Besucherzentren der Cañadas keinerlei Hinweise hierauf gab, habe ich erst davon erfahren, als ich nach meinem Aufstieg vom Parador zum Guajara über die schwarze und weiße Mondlandschaft herabgewandert war und nach einem guten Stück ohnehin nicht so prickelnden Fußwegs über die Piste plötzlich vor der abgesperrten Baustelle stand. Da eine Rückkehr über den Guajara vor Einbruch der Dunkelheit nicht mehr möglich gewesen wäre (zu viele Fotopausen gemacht ...), musste ich die Absperrung ignorieren und zwischen Moniereisen, Kanalrohren und schwerem Baugerät hindurch laufen. Darauf, dass dieser „Notausgang“ auch bei weiter fortgeschrittenen Bauarbeiten noch möglich sein wird (Kanalarbeiten mit entsprechenden Ausschachtungen!), würde ich mich nicht unbedingt verlassen.
Trotzdem hier die Zeitangaben, wie ich die An- und Abfahrt zu dieser – ansonsten wirklich höchst empfehlenswerten - Streckentour organisiert habe: Anfahrt per PKW von Puerto de la Cruz (bei zügiger Fahrt ca. 1:15 Std.; aber auf jeden Fall mehr Zeit einplanen – ein einziger langsamer Wagen / Bus ohne Überholmöglichkeit oder eine Baustelle kann sonst den ganzen Tagesplan umschmeißen), Wagen etwas unterhalb der Abzweigung abgestellt, den Bus Playa de las Americas – Cañadas per Handzeichen gestoppt (Linie 342, kommt hier gegen 10:00 Uhr vorbei), Ankunft am Parador ca. 10:30 Uhr (Weiterfahrt zur Seilbahn und nach El Portillo übrigens erst nach längerer Pause).

Tour 51 – Pico del Teide:
Ich wollte die Tour bergab durchführen, wegen zweier Eisfelder auf dem Weg von der Bergstation der Seilbahn zum Mirador Fortaleza war dieser Weg allerdings gesperrt (Anfang Juni!). Wie schon in einem früheren Beitrag angemerkt, machte der Mitarbeiter des Nationalparks am Gipfel leider keinen Unterschied zwischen Flip-Flops und Wanderschuhen.
Bergauf sah das anders aus: Am Einstieg in den Anstieg (oberhalb Montaña Blanca) gab es jedenfalls keinen Hinweis auf diese Sperrung, und auch der Ranger, der die Huevos del Teide bewachte, kümmerte sich nicht um eventuelle Gipfelstürmer. Habe später auch Leute getroffen, die hinaufgewandert sind; die Eisfelder waren demnach bei etwas vorsichtigem Gehen keinerlei ernsthaftes Problem.

Tour 52 – Pico Viejo:
Bin die Tour nicht selbst gelaufen; nach Auskunft im Besucherzentrum ist der Abstieg dort allerdings möglich (vgl. gegenteilige Info vom 05.10.04).

Ich hoffe, dass meine Hinweise für andere Teneriffa-Wanderer bei ihrer Planung hilfreich sind und ein paar unliebsame Überraschungen vor Ort verhindern können.

Mit freundlichen Grüßen, Wolfgang Borgmann
21.04.2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ende Februar / Anfang März bin ich einige Touren nach dem Teneriffa-Führer gegangen. Der Führer hat sich sehr bewährt.
Trotzdem zwei Hinweise und ein Vorschlag:
Tour 40 von Chanorga nach Bailadero: Nachdem man die Anaga-Höhenstrasse erreicht hat soll man sie wieder verlassen und dem Nordhang des Pijaral entlang gehen. Dieser Weg ist Ende Februar abgestürzt! Eine Umgehung ist sehr aufwendig und nicht ungefährlich! Man muss hier der Höhenstrasse entlang gehen ... Schade um diese fantastische Tour.
Tour 3: Der Forstweg nach Pino alto hinunter ist von Offroad-Ausflüglern (Wochenende!) total kaputtgefahren.
Im Zeitalter des GPS wäre es toll, wenn die Koordinaten von Anfangs- und Endpunkten der Touren in Koordinaten angegeben wären, dazu vielleicht noch die eine oder andere Schlüsselstelle (sicher nicht mehr als zwei pro Tour).

Bruno Paneth
19.04.2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben gerade einen schönen Urlaub auf Teneriffa verbracht, bei dem wir mit viel Gewinn auch Ihren Wanderführer (5. Auflage) benutzt haben. Dabei sind uns einige Details aufgefallen, die vielleicht in einer zukünftigen Auflage berücksichtigt werden können.

1. Vielleicht kann bei der allgemeinen Einführung (s.11f) ein Abschnitt zur Geologie ergänzt werden.
2. Bei den Informationen (s.14f) könnte auf die Bonobus-Tickets hingewiesen werden, die eine 50%-Ermäßigung bei der Nutzung öffentlicher Busse ermöglichen (Die Fahrplantabelle der TITSA-Busse war bei der Planung sehr hilfreich!).
3. Die Nationalparkverwaltung hat im Caldera-Gebiet nummerierte Wanderwege angelegt. U.a. wurde beim Montagna Samara der Weg 13 geschaffen, der aber nur in Abschnitten mit der in Ihrem Führer als Tour 15 bezeichneten Weg übereinstimmt, so daß Ihre Tour so nicht mehr gangbar ist. Außerdem war der Anfang des Wegverlaufs Ihrer Tour nicht mehr zu finden (u.a. kein Regenmesser mehr vorhanden). Aber auch bei den Touren 43ff sollten die neuen Wegnummern eingearbeitet werden.
4. Der Wegverlauf bei der auf S.78 erwähnten "schwierigste Stelle der Wanderung" wurde geändert (und entschärft): Es geht jetzt bequem rechts über einen Sattel.
5. Kurz vor dem Erreichen des Montagna Tafada (S. 119) knickt ein neuer Weg nach links ab (vermutlich zum Leuchtturm), der Pfad zum Aussichtspunkt ist mit einigen Steinen blockiert (kann aber nach wie vor passiert werden).
6. Vom Abstieg vom Guajara auf der beschriebenen 2. Route (S. 140ff) sollte bei windigen Verhältnissen wegen Steinschlags abgeraten werden.

Mit freundlichem Gruß, Martin Kückes
12.04.2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

während unseres Wanderurlaubs in Teneriffa war uns der entsprechende Wanderführer Ihres Verlages eine große Hilfe. Gott sie Dank wandten wir uns jedoch noch vor Start der schwarzen Tour 39 (Große Faro-de-Anaga-Route) noch einmal an die Naturparkverwaltung des Anagagebirges am Cruz del Carmen. Hier teilte man uns mit, das das Verbindungsstück zwischen Chamorga und El Draguilo, welches die Route zu einer Rundtour werden läßt, schon seit einiger Zeit nach einem Erdrutsch nicht mehr begehbar ist. Zudem plane die Parkverwaltung aus Naturschutzgründen derzeit nicht, den Weg wieder herzustellen.

Mit freundlichen Grüßen aus München
11.04.2006

Guten Tag Herr Wolfsperger,

ich war vor zwei Wochen auf Teneriffa. In Taborno (Anaga-Gebirge) gibt es keine Einkehrmöglichkeit mehr; beide Restaurants stehen zum Verkauf. Wenn man die Nachbarn fragt, kann man dort u.U. ein Heineken bekommen…. ;)

Grüße, Ulrich Bittner
09.04.2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich komme gerade aus einem Wanderurlaub aus Teneriffa zurück, bei der Ihr Wanderführer Teneriffa (5. Auflage 2005) ein treuer Begleiter war. Einige Anmerkungen, die ich festgestellt habe, möchte ich Ihnen hiermit mitteilen.

Die meisten Wanderwege die ich nachgelaufen bin, sind teilweis von den Behörden Teneriffas markiert, diese sind aber sehr sporadisch und machen den Wanderführer keinesfalls, sie sind lediglich eine zusätzliche Orientierungshilfe.

Im allgemeinen sind die Wanderwege sehr gut beschrieben. Teilweise sollten jedoch die Einstuffungen überarbeitet werden. Manche blaue Tour wäre mit rosa besser markiert (dazu in der Auflistung mehr) eine rosa Tour wiederum ist dieser Farbe nicht würdig. Genauso mit rosa und schwarz. Eine rosa Tour war wesentlich anstrengender und schwieriger als eine schwarze Tour.

Was grundsätzlich auf Teneriffa sehr hilfreich war, waren Lauf-Stöcke, da es teilweise sehr steil, auf sehr rutschigen abschüssigen Gelände bergab ging bzw. bergauf und das schon bei blauen Touren.

Folgende Wanderungen wurden von mir gemacht:

Wanderung 14, Seite 52 am 05.04.06
Volcan Garachico (Montana Negra)
Warum diese Wanderung als rosa eingestuft wurde kann ich nicht nachvollziehen. Die Orientierung ist sehr einfach. Die Anforderung, wenn man mit dem Auto zum Picknickplatz fährt ist sehr leicht. Anstrengender, aber auch noch nicht unbedingt der Farbe rosa würdig, ist wenn man die Piste hoch läuft. Es ist eine zweite Variante angegeben wenn diese schwieriger sein sollte, sollte es dort gesondert angegeben werden.

Wanderung 19, Seite 68 am 29.03.06
Von El Palmar nach Teno Alto keine Anmerkungen gut beschrieben teilweise markiert durch Schilder

Wanderung 23, Seite 76 am 03.04.06
Masca-Schlucht
Hier würde ich die Einstufung ändern da Wanderung 32 rosa ist und diese aber viel schwieriger ist. Wir sind die Schlucht runter und rauf gelaufen ohne größere Probleme. Lediglich das letzte Stück ab der Holzbrücke hoch nach Masca ist sehr anstrengend da es dort sehr steil und stätig bergauf geht.

Wanderung 25, Seite 82 am 01.04.06
Barranco del Infierno
keine Anmerkung

Wanderung 27, Seite 88 am 01.04.06
Conde
keine Anmerkung

Wanderung 32, Seite 104 am 02.04.06
Von Cruz del Carmen nach Chinamada
Diese Wanderung würde ich in schwarz einstufen, sie ist wesentlich anstrengender als die Masca-Schlucht oder man gibt beiden rosa. Der Weg ist teilweise sehr zugewachsen (zwischen Chinamada und Batan de Abajo). Der Felsensteig ist relativ problemlos überwindbar (nur bei Regen bzw. Feuchtigkeit sicher sehr unangenehm da rutschig). Der Weg ist bis Chinamada teilweise mit Schildern markiert.

Wanderung 43, Seite 132 am 30.03.06
Risco de la Fortaleza
Den Weg bis zur Canada de los Guancheros habe ich problemlos gefunden. Danach allerdings habe ich den Aufstiegspunkt verpasst bzw. nicht gefunden und bin bis zum Geländeabbruch weitergelaufen. Der Punkt beginnt bei der langen Wüstenpassage kurz vor dem Massiv.

Wanderung, 46 Seite 138 am 30.03.06
Roques de Garcia
Vorausgesetzt ich bin den richtigen Weg gelaufen, (wovon ich ausgehe es passt jedenfalls zu Ihrer Wegbeschreibung) ist der Schlußanstieg nicht mehr als blau einzustuffen, da dieser sehr steil auf sehr rutschigen und weglosen Pfaden nach oben führt und das letzte Stück an der Straße nicht schön zum Laufen ist. Lieber die kürzere Variante wählen, diese ist zwar auch steil, aber auf viel besseren Wegen.

Mit freundlichen Grüßen, Stefanie Scholl
02.04.2006

Sehr geehrte Frau Wolfsperger, sehr geehrter Herr Wolfsperger,

Ihren Wanderführer habe ich jetzt bei einem Kurzurlaub im Anagagebirge von Teneriffa gut gebrauchen können und gerne darin gelesen.
Die Gegend ist ausserordentlich schön und sehr wenig durch Touristen besucht, zumindest jetzt Ende März.
3 kleine Hinweise hätte ich.
Es gibt seit vermutlich nicht nicht allzulanger Zeit eine wunderschöne Wanderherberge in der Nähe von El Bailadero (von El Bailadero ca. 500 m in Richtung Chamorga auf der Höhenstr.). Die "Albergue "Montes de Anaga" hat 42 Betten, bietet viel Ruhe, eine wunderbare Sicht in die Berge und eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für die Wanderungen Nr. 34, 35, 36, 37, 38, 39. Auch wenn man dann den ein oder anderen km auch mal auf der Höhenstr. zurücklegt. Diese ist ja kaum befahren. Die Internetadrsee ist: www.alberguestenerife.net. Die Herberge sollte ggf. mind. in den Karten dargestellt werden.
Die Wanderung Nr. 36 habe ich versucht, von der Küste aus zu machen. Dabei habe ich mich verlaufen. Ich bin die Strasse/Piste bis zu einer Art Wendehammer/Platz und dann an einem Haus eine Treppe hoch. Der Weg hat sich dann nochmal verzweigt, aber beide Wege waren im weiteren Verlauf nicht sehr ausgeprägt zu erkennen??
Als Altenative zur Wanderung 40 habe ich, wie gesagt, da ich in Bailadero war, eine wunderschöne Wanderung nach Igueste de San Andres gemacht. Und zwar geht der Weg in der Kurve, die die Höhenstr. um El Pijarat macht, aus Richtung El Bailadero kommend rechts ab (markiert durch 2 grosse Holzpfähle.). Dieser Weg ist in der Karte zu Wanderung 37 zu erkennen. Es geht dann direkt wieder links. Der Weg schlängelt sich wunderbar bequem und gut zu erkennen, durch viele Blumen, Kakteen etc. ins Tal und kommt am Ende der "Einbahnstr.", die von Igueste in den Berg führt (auf der Karte der Wanderung 40 zu erkennen) wieder aus. Ich habe ca. 2 Stunden von der Herberge bis Igueste gebraucht.
Für Ihre weitere Arbeit wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüssen, Gabriele Reiners
03.03.2006

Teneriffa (5. Auflage)
====================== Der Urlaub war Anfang Dezember 2005.

Tour 1
Wir sind nur den Weg von Vista Paraiso nach Puerto gegangen. Daher hoffe ich, dass wir auch den beschriebenen Weg immer getroffen haben. Seite 22/23 statt Kettensperre war hier ein Eisentor. Es gibt größtenteils eine Markierung mit gelben und roten Dreiecken (=gelb/rote Raute).

Tour 4
Auf dem Weg zw. El Topo und Pedro Gil kamen uns eine Menge Quads entgegen. Daher viel Lärm und Staub. Pferde und Mountainbiker waren auch unterwegs.
Seite 29: "... El Topo erreicht. Unmittelbar danach ...". Es sind ca. 5 Min. Fußweg (und das ist nicht mehr unmittelbar danach). "teilt sich der Weg - hier geradeaus (rechts) ...". Das muss links heissen. (Wir sind rechts weiter bis La Orotava gewandert)

Tour 16
Wir wanderten hier nur den Rückweg ... allerdings von Los Silos nach Erjos. Die Steinsäule in Las Cuevas Negras ist fast zugewachsen. 1 Meter daneben steht ein neuer Wegweiser.
Von Erjos aus machten wir noch eine kleine Tour Richtung El Picon. Von der Steinsäule 'Las Rosas' war nichts zu sehen ... neben dieser Kurve war nur ein großer Sendemast zu sehen.
Hinter der Kirche von Erjos ist kein Bushäuschen. Da ist nur ein kleiner Platz mit der Haltebucht. Ein Bushäuschen ist am Ortsschild (Ri. Los Silos) Ausserdem konnte wir im Umkreis der Kirche keine Bar (o.ä.) finden.

Tour 23
Der Weg ist nicht immer eindeutig, aber oft kann man Markierungen sehen. IdR ist es egal wie man geht, nach einigen Metern treffen sich die Pfade immer wieder.
Der Weg durch die Terassen war nicht erkennbar ... daher ging's 'zwangsweise' durch das Felsentor.

Tour 30
Die steile Dorfstr. (Camino El Callejon) gabelt sich einmal - hier links gehen.
Die Formulierung "Direkt oberhalb des Reservoirs zweigt von ansteigenden Hauptweg links ein Pfad ab, der an einem ..." ist etwas unglücklich. Soll man den Pfad jetzt benutzen oder nicht? Evtl. besser: ... zweigt ... links unser Pfad ab ...
Der Wasserkanal auf dem Rückweg hat es in sich. Durch die Überhänge kann man sich wg. des Rucksacks an einer Stelle nur seitwärts sitzend weiterrobbend vorwärts bewegen. Ich empfand das schwieriger als den Abstieg zum Wassergraben.
Die Zeit für den Rückweg ist mir etwas suspekt. Wir haben ca. 1 Std. länger gebraucht. Bei allen anderen Touren und auch beim Hinweg dieser Tour passten die Zeiten.

Tour 37
Wenn man mit dem Bus fährt ist es besser die Tour andersrum zu machen! Daher wäre es schön, wenn die Tourbeschreibung etwas angepasst wird. Kurz vor km 2 geht man über eine Steintreppe auf den Fußweg. (Steintreppe wäre hier das Stichwort)
Nach dem Unwetter Ende Nov/Anf Dez war der Weg zw. El Bailadero und dem Rastplatz nicht mehr rot sondern IMO schwarz. Der Weg war begehbar - da schon freigeschnitten - aber wegen entwurzelter Bäume schwieriger zu gehen (Änderungen im Wegverlauf).
Der Abschnitt zw. dem Rastplatz und der Abzw. zum Chinobre war noch nicht frei gemacht. Für normale Wanderer war dieser Abschnitt damit überhaupt nicht begehbar. Über den aktuellen Stand kann ich nichts sagen.

Tour 46 ist ok

Tour 47 ist ok

Tour 48
Die Gehzeiten sind hier rel. knapp ... der 'normale' Wanderer dürfte hier so 5 - 10 Min länger brauchen.
Der Weg entlang der Wasserleitung nach dem Camp war für mich nicht ganz klar. Entweder passt die Beschreibung nicht oder die Zeitangbe. Wir gingen einen markierten Weg oberhalb der Rinne zur Mondlandschaft ... und kamen an keiner Galeria vorbei.

Tour 51
Der Weg ist mit der Nr. 7 ausgeschildert. Bei den Teide-Eiern unbedingt auf dem Weg bleiben. Wir wurden von oben beobachtet. Da sitzt ein Ranger im Auto und beobachtet die Leute. Den Pfad zur Eishöhle haben wir leider nicht gesehen.

Der Teneriffa-Führer war für mich eine kleine Enttäuschung. Von der 'nagelneuen' Ausgabe habe ich mir weniger Fehler erwartet.

Schöne Grüsse, Stefan Wirrer
29.01.2006

Sehr geehrter Herr Wolfsperger,

am 24.01.2006 wanderte ich nach dem Wanderführer Teneriffa, Tour 30, von Punta del Hidalgo nach Batan de Abajo und zurück. Die ganze Nacht über hatte es geregnet und mir war der Hinweis in ihrem Wanderführer bekannt, diese Tour nach Regenfällen nicht zu unternehmen.

Auf ihrer Homepage las ich nach meiner Rückkehr die Lesermeinung von Herrn Solbach zu dieser Tour:
"........ 3. Bei der Tour von Punta del Hidalgo nach Batan de Abajo führte uns eine nicht exakte Formulierung in die Irre: Dort heißt es (S.99 Mitte, 4. Aufl. 2002): "Direkt oberhalb des Resevoirs zweigt vom ansteigenden Hauptweg links ein Pfad ab,...und (in) ein weiteres Seitental ausgeht." Hier haben wir "ausgeht" eher als "verläuft sich" verstanden. Da an dieser Stelle m.E. der ausdrückliche Hinweis fehlt, diesem Seitenpfad zu folgen, blieben wir auf dem Hauptweg und bemerkten unseren Irrtum viele Höhenmeter später. (Vielleicht ist es für diese Tour zudem sinnvoll, noch deutlicher darauf zu verweisen, daß der Weg oft IM Kanal verläuft und somit nach Regenfällen unpassierbar ist. Unser Versuch, auf den Rand des gefüllten Kanals zu balancieren mußte jedenfalls wg. zu großer Absturzgefahr schnell abgebrochen werden.)

........." Ich besitze die 5. Auflage 2005 des Wanderführers. Zum ersten Teil des Punktes 3 der Zuschrift von Herrn Solbach ("....Da an dieser Stelle m.E. der ausdrückliche Hinweis fehlt, diesem Seitenpfad zu folgen, blieben wir auf dem Hauptweg und bemerkten unseren Irrtum viele Höhenmeter später....") muß ich voll zustimmen, auch wir verliefen uns an dieser Stelle.

Der Abstiegsweg war ebenfalls nicht einfach zu finden. Auf Seite 100, drittletzte Zeile fehlt nach dem Satzende ".... an Weinterrassen vorbei hinab." der Hinweis, daß man auf den rechts abzweigenden, leicht zu übersehenden Pfad benutzen soll. Wenn man dies nicht macht, kommt man nach wenigen Minuten zu euner umzäunten Weinterasse, wo der Weg endet. An dieser Stelle haben wir viel Zeit vergeudet.
Auf Seite 101, ab Zeile 4, wird beschrieben, daß das Bachbett des Barranco del Rio erreicht wird und man an diesem links hinabwandern soll. Wir erreichten das Bachbett ca. 100m vor dem beschriebenen Steinhaus am Felsblock. Links des Bachbettes war kein Weg zu finden, jedoch jenseits des reichlich Wasser führenden Baches (ca. hüfthoch). Wir überquerten den Bach und benutzten den Weg biszur Staumauer.Von dort weiter rechts des Baches weglos - ein Weg war beim besten Willen nicht auszumachen - weiter. Nachdem es auf der rechten Bachseite beim besten Willen nicht mehr möglich war weiterzulaufen, überquerten wir den Bach abermals. Aber auch auf der linken Seite war es nicht möglich am Bach entlang zu laufen. Als letzte Möglichkeit erklommen wir den Kanal und liefen - eher balancierten wir - auf dem äußeren Rand des Kanals zurück nach Punta del Hidalgo. Schwierigkeiten machten vor allem die Felsüberhänge. Zeitweise mußten wir im Wasser laufen.

Der Zuschrift von Herrn Solbach muß ich betreffs des Klammervermerkes im Punkt 3 widersprechen. Der Hinweis, die Tour nach Regenfällen nicht anzutreten ist in der einleitenden Beschreibung der Tour enthalten. Der Weg im Barranco Seco ist bei wasserführendem Kanal weitgehend möglich, die Wassertiefe reichlich knöchelhoch. Wasserfestes Schuhwerk ist natürlich nötig, aber das ist bei einer mit "Schwarz" eingestuften Tour wohl selbstverständlich. Auch in den Tunneln gab es keine größeren Probleme durch das Wasser. Man kann die Randbegrenzung des kanals gut begehen. An ausgesetzten Stellen hat man mit der Hand immer noch "Felskontakt".
Das sieht im Barranco del Rio anders aus! Das Wasser ist im Kanal viel tiefer (reichlich kniehoch), die Fließgeschwindigkeit höher. Die Kanalbegrenzung ist auch nicht so gut wie im Barranco Seco, sie ist abgerundeter. Und der Felskontakt der Hände fehlt an einigen luftigen Stellen gänzlich, so das man wirklich balancieren muß. Es sollte sich also jeder wirklich überlegen, ob er sich diese Tour zutraut, möglich ist sie jedenfalls auch bei den angegebenen Bedingungen.

Zum Zeitrahmen noch ein Hinweis: Die angegebene Zeit haben wir im Aufstieg - natürlich zuzüglich Pausen zum Betrachten der herrlichen Landschaft - einhalten können. Der Abstieg hat auf Grund der Bedingungen und durch die mehrmalige Wegsuche bedeutend länger gedauert. Wir waren insgesamt über 7 Stunden unterwegs. Man sollte unbedingt vermeiden nicht vor Einbruch der Dunkelheit wieder in Punta del Hidalgo zu sein! Dieser Hinweis sollte noch eingearbeitet werden.

Anbei sende ich ihnen noch ein paar Fotos dieser Tour. Rother-Wanderführer begleiten mich schon seit Jahren durch die Alpen, nun haben sie mir erstmals eine phantastische Wandertour auf Teneriffa beschert.

Mit freundlichem Gruß, Ralph Männchen, Dresden


17.01.2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

Dank an Sie und Ihren Verlag für all die gut geschriebenen Wander- und Bergführer. Sie haben meinen Wanderpartnern und mir viele Anregungen für tolle Touren gegeben, zu zahlreichen schönen Erlebnissen und Entdeckungen beigetragen und in manchen Situationen sichere Orientierung gegeben.
Ich bitte Sie, die folgende Mitteilung an Herrn Wolfsperger weiterzuleiten.

Sehr geehrter Herr Wolfsperger,

Seit vielen Jahren nutze ich die von Ihnen und Annette Wolfsperger verfaßten Wanderführer (Gomera, La Palma, Teneriffa) bei zahlreichen Wanderurlauben auf den Kanaren. Sie haben meinen Wanderpartnern und mir geholfen, die Inseln zu entdecken, für viele spannende, erholsame, anstrengende und lohnende Touren die entscheidenden Anregungen gegeben. Ihre Beschreibungen sind präzise recherchiert, mit sicherem Blick für die wesentlichen Orientierungshilfen. Ich danke Ihnen für all die Ein- und Ausblicke, die uns ohne Ihre Führer verwehrt geblieben wären, und Dank auch für die Sicherheit, die sie uns in mancher zunächst aus-Weg-los scheinenden Situation gaben.
Gerade komme ich von einem Kurztrip nach Teneriffa zurück und möchte Ihnen einige Erfahrungen mit von Ihnen beschriebenen Touren vermitteln. Ich konzentriere mich dabei nicht auf die fast immer rundum gelungenen Passagen Ihrer Beschreibung sondern auf Abschnitte, die m. E. optimierbar sind:
1. Der Organos-Höhenweg wirkte auf uns unerwartend anstrengend. Der Blick auf die uns zur Verfügung stehende Karte läßt vermuten, daß die Anzahl der zu bewältigenden Höhenmeter durch die zahlreichen Gegenanstiege deutlich über den von Ihnen angegeben 450 liegt.
2. Weniger ausgeprägt scheint das auch für die Montana-Tafada-Runde zu gelten. Schon der Weg von Chamorga zum Roque Icoso verlangt die Bewältigung von mehr Höhenmetern, als Sie für die gesamte Tour angeben. Und es gibt durchaus noch einige Gegenanstiege.
3. Bei der Tour von Punta del Hidalgo nach Batan de Abajo führte uns eine nicht exakte Formulierung in die Irre: Dort heißt es (S.99 Mitte, 4. Aufl. 2002): "Direkt oberhalb des Resevoirs zweigt vom ansteigenden Hauptweg links ein Pfad ab,...und (in) ein weiteres Seitental ausgeht." Hier haben wir "ausgeht" eher als "verläuft sich" verstanden. Da an dieser Stelle m.E. der ausdrückliche Hinweis fehlt, diesem Seitenpfad zu folgen, blieben wir auf dem Hauptweg und bemerkten unseren Irrtum viele Höhenmeter später. (Vielleicht ist es für diese Tour zudem sinnvoll, noch deutlicher darauf zu verweisen, daß der Weg oft IM Kanal verläuft und somit nach Regenfällen unpassierbar ist. Unser Versuch, auf den Rand des gefüllten Kanals zu balancieren mußte jedenfalls wg. zu großer Absturzgefahr schnell abgebrochen werden.)
4. Der m. E. wichtigste, weil durchaus größere Gefahren verhindernde Optimierungspunkt: Die Besteigung des Guajara ich bei Ihnen als ROT gekennzeichnet. Nachdem ich diese Tour gemacht habe, bin ich der Meinung, sie wäre mit SCHWARZ zutreffender klassifiziert. Erstens: Die vermutlich eher 700 Höhenmeter werden in spürbar dünnerer Luft absolviert. Zweitens: Der Aufstiegsweg vom Guajara-Pass zum Gipfel ist bei Schnee und in Wolken vermutlich schwer zu finden (wir hatten Sonnenschein). Drittens: Der Abstieg zum Ucanca erfordert an mehreren Stellen mehr als "kurze Kraxelei" und ist zudem machmal ausgesetzt, quert Rutschungen ohne Haltmöglichkeiten und würde bei Fehltritten gefährliche Stürze zur Folge haben.Zudem ist die Orientierung im zweiten Teil des Abstiegs zum Ucanca-Pass nicht immer einfach, bei schlechten Wetterbedingungen deutlich verstärkt. Meine Wanderfreunde und ich fanden diese Tour jedenfalls durchweg als klar "Schwärzer" als die Masca-Tour oder erst recht die als vergleichsweise leicht erlebte Tour zu und um den Roque Taborno. Dies gilt sowohl für "klettertechnische" Aspekte als auch für Ausgesetztheit, Orientierung und Kondition.

In der Hoffnung, daß Ihnen der ein oder andere Hinweis hilfreich ist, grüße ich sie herzlich und freue mich auf viele weitere schöne Touren mit Ihrer Unterstützung.

Karl Solbach
16.01.2006

Liebe Wanderfreunde,

wir waren zwischen den Feiertagen in Teneriffa / Puerto Cruz. Mittlerweile haben wir (fast) alle Wanderungen im Rother Führer getest und sind sehr zufrieden.

Zu einigen unserer Rother Wanderungen haben wir Hunde aus dem Tierheim Punta Brava mitgenommen.
Das Tierheim ist sehr froh, wenn man einen Hund zum Gassi gehen ausführt ( das kann 1 Std oder auch den ganzen Tag sein). Natürlich freuen sie sich auch über Futterspenden. Vormittags ist immer eine deutschsprachige Person im Tierheim.

Unsere Erfahrungen mit den Hunden aus dem Tierheim waren durchwegs positiv - es sind sehr liebe und anhängliche Hunde. Sehr viele Hunde sind auch "auto- tauglich". Lassen Sie sich nicht erschrecken - wenn man vor dem Tierheim steht , hört es sich durch das laute Bellen etwas hektisch an.

Die Öffnungszeiten sind 10- 13 Uhr und 16 bis 18 Uhr. An Sonn- und Feiertagen 10.30 - 13 Uhr und 16-18 Uhr. Wenn man einen Hund zur Wanderung/ Spaziergang mitnimmt sollte man seinen Führerschein / Ausweis etc dort hinterlegen.

Das Tierheim liegt in Puerte Cruz am Meer, Hauptstrasse zwischen dem Punta Brava Strand und Hotel Maritim. Wenn Sie von Punta Brava Stadtmitte aus , am Loro Park vorbeifahren und dann immer weiter gerade aus , liegt das Tierheim nach einigen Minuten auf der rechten Seite (kurz vor dem Hotel Maritim).
Adresse: Apartado de Correos 545, Puerto de la Cruz
www. Animalsrefuge.tk
E-Mail: refugioanimales@lycos.es

Wir haben uns leider erst bei unserem 2. Teneriffa Urlaub überwunden ins Tierheim zu schauen. Leider, denn mit Hunden zu wandern macht wirklich viel Spaß :-)

Viel Spaß im nächsten Urlaub, Petra Schulz
09.01.2006

Liebes Redaktionsteam,

ich habe euren Wanderführer über Teneriffa sehr gut verwenden können und ich habe mich mit euren genauen Angaben gut zurechtgefunden. Eine Ergänzung muss ich euch unbedingt mitteilen, die seit 2005 neu festgelegt wurde und für Wanderer von besonderer Wichtigkeit ist.

Wanderung Nr. 48 Paisaje Lunar Mondlandschaft.
Seit dem Frühjahr 2005 ist die Zufahrtstraße bei km Nr. 66 – Piste zum Campamento Madre del Agua für Autos gesperrt.
Es war ein Verbotsschild, allerdings auf spanisch, am Baum beim Schranken, der offen war, angebracht.
Wir versuchten es trotzdem. Als wir beim Hineinfahren einen deutschen Autofahrer begegneten, sagte uns dieser, sie haben Glück gehabt, denn die Nationalparkwache hat sie nicht gesehen. Bei uns war es leider nicht so, wir und so einige andere Touristen mussten mit dem Auto umdrehen und zurück zum Ausgangspunkt mit dem Auto retour fahren. Somit verlängert sich der Anmarsch um satte 7 km. Die Gegend ist aber sehr imposant.
Also bei der nächsten Ausgabe bitte in der Beschreibung unbedingt ändern.

Ich wünsche mir von Ihrem Verlag viele verschiedene Wanderführer. Ich wollte einen von Nordgriechenland kaufen, es dürfte aber über diese Gegend noch keinen geben.
Macht weiter so.

Mit freundlichen Grüßen, Renate Munk
04.01.2006

BETREFF: TITSA Website (Buslinien auf Teneriffa) Neuer Link:

http://www.titsa.com/Default.asp?codigoIdioma=en

Mit freundlichen Grüßen, Wolfgang Schwer