Leserzuschriften



Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen. Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.

Wanderführer Dolomiten-Höhenwege 1-3
30.12.2010

Hallo,

Habe den Alta Via 3 Mitte Juli 2010 mit Freunden von Longarone aus ein Stück nach Norden durchwandert und wollte allen Interessierten folgende Rückmeldung zu folgenden Abschnitten aus dem Führer geben:

180 Das Bivacco Tovanella war innerlich in einem heruntergekommenen Zustand. Statt Matratzenlager waren nur Spanplatten mit einigen schmutzigen und zerfetzten Decken vorhanden. Hier ist für Wanderer eindeutig eine mizubringende Schaumstoff- oder Thermarest-Unterlage zu empfehlen. Nach Aussage der Hüttenwirtin vom Rif. Bosconero wird das Bivacco als Partyziel von jugendlichen Motorradfahrern genutzt und sieht dementsprechend aus. Das mag auch der Grund für den versiegten Brunnen sein, der demnach nicht als sicher zu betrachten ist! Wir hatten Glück, dass durch ein Gewitter von uns Regenwasser aufgefangen werden konnte. Ansonsten kann ich nur empfehlen, sich für 2 Tage Wasser mitzunehmen.

178 Das Rif. Casera Bosconero mit Naturverträglichkeitskonzept ist eine absolut empfehlenswerte Adresse. Die Bettenübernachtung in separater Blockhütte, die Verpflegung und die Atmosphäre war ein Highlight für sich.

176 Hier gehört auch das neue Rif. Dolomites mit dem Messner-Museum als Unterkunft und kulturelle Abwechslung eingebaut. Die etwas öde Straße vom bzw. zum Monte Rite lässt sich auch per Shuttle überspringen.

174 Das Rif. Talamini ist inzwischen neu errichtet worden, aber offenbar findet sich kein Pächter oder es gibt ein anderes Hemmnis, denn es war Mitte Juli leer und verwaist. Schade!

173 Die etwas eintönige Fahrstraßenwanderung ist inzwischen anders beschildert und auch nach Tabacco-Karte so zu empfehlen: Vom Rif. Venezia zur Sella di Rutorto wie gehabt; dann dem Weg Nr. 475 nach Osten abwärts folgen und bei etwa 1800m Höhe rechts abzweigen. Damit wird der M. Pena östlich statt westlich über die Forc. Colonel de la Stanga umrundet. Der Steig trifft letztlich wieder auf die Fahrstraße zum Rif. Talamini. Der Umweg kostet zeitlich etwas 1 bis 1,5h zusätzliche Gehzeit.

Mit freundlichen Grüßen, Dirk Friedrichs
01.09.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin grad zurück vom gesamten Dolomitenhöhenweg No. 2 und habe folgende Vorschläge für redaktionelle Änderungen bei der nächsten Auflage. Es betrifft: Franz Hauleitner; Dolomiten Höhenwege 1-3 als Rother Wanderführer 10. Aufl. 2007:

von der Rifugio Fuchiade zum San Pelegrino-Pass kommt man kurz hinter der Siedlung an eine Verzweigung der Wege. Dort darf man nicht der Asphaltspur folgen, sondern rechts ab dem Schotter folgen, dort fehlt nämlich eine Wegmarkierung, sonst kommt ca. 200 hm zu tief heraus.
Die Fortsetzung vom Passo Cereda ist im Wald schlecht oder gar nicht beschildert. Folgt man den weiß-roten oder roten Markierungen sieht man sich augenblicklich in riesigem Blockwerk eines Tobels und bald darauf vor einer Wand, deren Verlauf nach Osten ich gefolgt war und dann glücklicherweise irgendwann wieder auf die Spur traf. Es sollte der Hinweis aufgenommen werden, unter allen Umständen dem Weg vom P.Cereda geradeaus nach Osten bis in den kleinen Ort zu folgen.
Der Aufstieg in die nachfolgende Scharte bevor man zum Biwak der Sekt. Feltre kommt ist zwar markiert aber der Schutt und das Geröll erfordert höchste Konzentration, alles ist in Bewegung.
Für die letzte Etappe bis zur Rif. Piaz (schönster Weg aber sehr lang) erwarten den Bergwanderer sehr schmale und ausgesetzte Passagen und Querungen. Der Abstieg von Piaz zum Joch(900hm runter) ist im Wald bei Nässe mit Vorsicht zu genießen.

Ist alles geschafft, lohnt sich ein Bier in der Birreria Pedavena!

Mit frdl. Gruß, A.J.
31.08.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin diesen Sommer den Höhenweg 1 gelaufen. Mir ist aufgefallen, dass man nicht mehr in der verfallenen Almhütte der Cas. di Col Rean (Seite 51) übernachten kann. Auch nicht als Notunterkunft, da die Hütte mittlerweile vollständig im Zerfall begriffen ist. Da helfen auch Isomatte und Schlafsack nicht mehr weiter. Von den 4 im Führer angegebenen Pritschen keine Spur.

Mit freundlichen Grüßen, R. Meier
28.05.2010

Die in den drei Dolomiten-Höhenwegführern (1-3, 4-7, 8-10) sowie im Wanderbuch Dolomiten gemachten Angaben zu Schlangenbissen entsprechen leider nicht mehr dem letzten Stand der Dinge.
Heute wird von den Ärzten von einem Abbinden, Aufschneiden oder Aussaugen der Wunde abgeraten, auch gehört ein Schlangenserum nicht in den Rucksack des Wanderers, sondern in die Hand eines besonnenen und erfahrenen Mediziners.
Die gebissene Extremität (die meisten Bisse erfolgen in die Beine evtl. auch in den Arm) werden einfach wie eine gebrochene Extremität ruhiggestellt und die Bissstelle desinfiziert. Bis zum Abtransport des Patienten können eventuell ein Schmerzmittel sowie ein Mittel zur Kreislaufstabilisierung verabreicht werden.
Wichtig: Nicht allein gehen, Mobiltelefon bei sich tragen!

Nachstehend ein paar Links:
http://emergency.cdc.gov/disasters/snakebite.asp
http://www.lagus.mv-regierung.de/land-mv/LAGuS_prod/LAGuS/Gesundheit/Infektionsschutz__Praevention/Publikationen/Allgemeine_Publikationen_-_fuer_Buerger/Gifttier.pdf

Mit besten Grüßen, Franz Hauleitner
02.04.2010

Guten Tag!
Ich plane derzeit ein Teilstück des Dolomitenhöhenweges 1, den ich mit der Familie im Sommer gehen möchte. Dazu habe ich mir obiges Büchlein bestellt, es wurde mir von anderen Wanderen, die diese Strecke gegangen sind, empfohlen. Da ich den Abschnitt Alleghe-Belluno bereits kenne, weiss ich die Genauigkeit und Hilfreichigkeit des Führers wohl zu schätzen.

Erlauben Sie mir als Arzt aber dennoch einen Kommentar zur Einleitung, "Punkt 10, Gefahren", S 20/21, Erstbehandlung von Schlangenbissen. Die hier gegenen Empfehlungen sind bestenfalls veraltet, jedenfalls widersprechen sie allen aktuellen Empfehlungen zur Erstversorgung von Schlangenbissen. Die hier abgegebenen Empfehlungen verschlechtern die Aussichten, einen solchen (glücklicherweise unwahrscheinlichen) Unfall möglichst gut zu überstehen, anstatt sie zu verbessern, auch wenn natürlich genau dies die Intention des Autors ist, kein Zweifel. Hier scheint er aber ganz einfach nicht ausreichend recherchiert zu haben (am einfachsten hätte er dieses Kapitel von einem bergmedizinisch/notfallmedizinisch kompetenten Arzt schreiben lassen).

Hier schicke ich Ihnen zwei links zum Verhalten bei Schlangenbissen, wie Sie sehen werden, nicht "Abbinden, Aufschneiden, Aussaugen". Die gebissene Extremität (die meisten Bisse erfolgen ins Beine evtl Arm) wird vielmehr wie eine gebrochene Extremität ruhiggestellt. Antiserum gehört nicht in den Rucksack des Wanderers, sondern in die Hand eines besonnenen und erfahrenen Mediziners.

http://emergency.cdc.gov/disasters/snakebite.asp
http://www.lagus.mv-regierung.de/land-mv/LAGuS_prod/LAGuS/Gesundheit/Infektionsschutz__Praevention/Publikationen/Allgemeine_Publikationen_-_fuer_Buerger/Gifttier.pdf

Ich würde mich freuen, in der kommenden Neuauflage aktuelle Empfehlungen lesen zu können. Für Rückfargen stehe ich gerne zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüssen aus Schweden!
Dr. med. Florian Martin, Facharzt für Allgemeinmedizin --
29.12.2009

Sehr geehrter Rother-Verlag, sehr geehrter Herr Hauleitner,

zwei Hinweise zum Führer Dolomiten-Höhenwege 1-3, 10. Auflage 2007:
Wie sind im Juni 2008 den Dolomiten-Höhenweg 1 gegangen, und haben, da viele Hütten noch nicht offen hatten, auch öfters in Winterräumen übernachtet.Von daher hatten wir glücklicherweise Schlafsack und Isomatte dabei... Denn beim Rifugio Lagazuoi erwartete uns ein böse Ueberraschung: Nachdem wir bei deutlich unter Null Grad und Schneetreiben erschöpft dort ankamen, wollten wir im Winterraum übernachten. Die Hütte selbst hatte noch nicht offen, aber im Führer stand ja, dass dort ein Winterraum mit 2 Lagern vorhanden ist. Diesen zu finden war nicht ganz leicht - aber als wir ihn dann gefunden hatten, stellten wir fest, dass er mit 2 Türen von aussen und von innen verschlossen war! Zu unserem Glück fanden wir bei der Seilbahn noch einen unverschlossenen Materialraum mit alten Skiern, in dem wir notdürftig unser Lager auf dem kalten Betonboden aufschlugen... Am nächsten Morgen trafen wir unten an der Seilbahn den Pächter der Hütte. Als wir uns bei diesem wegen des verschlossenen Winterraums beschwerten - und auf die Gefahr hinwiesen, dass Menschen sich bei schlechtem Wetter darauf verlassen - bekamen wir lediglich zur Antwort, dass man eben nicht bei solchen Bedingungen in den Bergen herumlaufen solle, wenn man dann den Abstieg nicht mehr schaffen würde. Unser Vorschlag: Den Hinweis auf den Winterraum wieder zu entfernen, bzw. den Pächter darauf hinzuweisen, dass ein Winterraum offen sein muss, um von Nutzen zu sein.

Und noch ein Tipp für andere Wanderer: Wir haben (nach Voranmeldung) einen wunderbaren Nachmittag in der Sauna des Hotels "Bosco Verde" verbracht, welches sich unterhalb des Passes Staulanza in Marezon befindet. Für uns 2 Personen wurde die Sauna extra angeheizt!

Danke für den ansonsten sehr hilfreichen Führer.
Viele Grüsse, Anne Moraw
18.10.2009

Sehr geehrter Herr Hauleitner,

vom 01.09.- 10.09 2009 sind wir den Dolomiten Höhenweg Nr. 1 gelaufen. Da wir nicht als erfahrene Bergwanderer zu bezeichnen sind, haben wir uns auf Ihren Wanderführer verlassen. Wir müssen feststellen: Einfach Spitze! Wir waren auf keinen Fall verlassen!
Die Beschreibungen sowie die Wegzeiten passten perfekt. Das war für uns auch das wichtigste, damit wir nicht unnötig länger unterwegs waren.Somit konnten wir die herrliche Bergwelt in vollen Zügen genießen.
Ein Hinweis für andere Wanderer: Es ist angebracht, wenn man die Hütten rechtzeitig kontaktiert, um Übernachtungen zu bekommen; vor allem in viel begangenen Teil vom Pragser Wildsee bis zum Civetta.

Mit freundlichen Grüßen
Heike und Mario Stuckart
04.10.2009

Sehr geehrter Herr Dr. Hauleitner,

nachdem wir im Jahre 1985 und im Jahre 1986 den Dolomitenweg 1 absolviert haben, (Grundlage war eine Veröffentlichungng aus ALPINISMUS Heft 2/66 - "Vom Pustertal nach Belluno") haben wir Jahre 2008 und 2009 erneut Teile dieser Region bewandert. Allerdings sind für uns inzwischen " Die Wände steiler geworden", ich zitiere hier Karl Lukan.
Das Informationsmaterial, ist zwischenzeitlich, gerade zu den Süd-Östlichen Dolomiten zwar etwas ausfürlicher geworden, aber verglichen mit anderen Regionen, nach wie vor recht spärlich. Das Internet tut da gute Dienste, aber wer Probleme mit der Italienischen Sprache hat, steht wieder im Abseits.
Für uns ist die Region, nachdem wir doch recht viel in den Alpen gewandert sind und Berge bestiegen haben, die Gegend für die nächsten 5 bis 10 Jahren geworden. Falls wir noch unterwegs sein dürfen. ( Wg. Jahrgang 1937)

Meine Beiträge zu dem Führer der Dolomiten-Höhenweg Nummer 1-3, Ausgabe 1975 , 1982, Seite 159 und Ausgabe 2007 (!!):

Auf dem Rifugio Remauro -wahrscheinlich Besitzer/Pächterwechsel - wird nicht mehr Deutsch gesprochen. Der sehr hilfsbereiter junger Mann spricht ein handvoll Englisch und ein handvoll Deurtsch. Seine Frau(?) Italienisch, er natürlich auch. Das Rif. wurde erweitert, hat sehr schöne Zimmer. Wir hatten unser Quartier allerdings in dem durch die Wandmalerien bekannt gewordenen Dorf Cibiana im Albergo Remauro. Sehr aufmerksamer Service, super Küche. Das Haus wird von Mutter, Tochter und Sohn ( spricht ein handvoll Französisch, Deutsch und Englisch) geführt. Fahrzeit zum Passo Cibiana ca 5 bis 10 Minuten. Der Abstieg Forcella Ciavazola zum Rif. Bosco Nero bleibt eine heikle Sache, bei ungünstigen Verhältnissen (Altschnee im Frühjahr) ist davon abzuraten. Ansonsten gibt es gerade vom Passo aus wunderschöne und interessante Wandermöglichkeiten ( Copada, usw)

Auf dem Messner Mountain Museum ist ene Verwalterin tätig, die aus dem Südbadischen Raum stammt, nach wie vor Deutsch spricht und perfekt Italienisch. und zusätzlich sehr kooperativ ist.

Könnten Sie uns sagen, was eigentlich im Val Clusa los ist, bzw. passiert ist? Der Zugang ist durch ein Eisentor mit einem amtlichen Hinweise versperrt. Es wäre der ideale Zugang zu 7. Alpini. Der Zugang von Belluno liegt in der prallen Sonne!

Wo finde ich qualifizierte Angaben über das Val die Pierro? Da sich unser Urlaub 2009 wieder in dieses Traumgebiet führen wird, wären wir für Ihre Angaben sehr dankbar. Es wäre nett, wenn Sie mir zu Clusa und Pierro konkrete, aktuelle Angaben machen könnten.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Mit besten Grüssen, Peter G. Grünhut
02.08.2007

Sehr geehrter Herr Hauleitner,

Anfang Juli diesen Jahres habe ich mit einigen Freunden Teile der Dolomitenhöhenwege 1 und 2 begangen. Ihr Buch war uns dabei eine große Hilfe. Eine Ergänzung möchte ich nur anregen.
Da wir im Sennesgebiet in keiner der von Ihnen genannten Hütten unterkamen, quartierten wir uns im Rifugio "Munt de Sennes" ein, das unweit der Sennes-Hütte liegt. Die Hütte wird seit diesem Jahr von einem jüngeren Ehepaar bewirtschaftet. Wir waren angenehm überrascht von der Sauberkeit und Ausstattung der Hütte. Abendessen und Frühstück waren im Gegensatz zu anderen von uns besuchten Unterkünften hervorragend. Die Hütte sollte unbedingt in einer der nächsten Auflagen aufgeführt werden.

Mit freundlichen Grüßen, Dieter Klein
28.09.2006

Sehr geehrtes Rother Verlagsteam,

ich war in der Zeit vom 25.8.-3.9.2006 in den Dolomiten und habe auch auf Grund der sehr guten Routenbeschreibungen die Zeit sehr genossen.
Wir sind den Dolomiten Höhenweg Nr. 1 vom Pragser Wildsee bis Belluno in 8 Tagen gegangen und hatten fast die ganze Zeit perfekte Fernsicht.
Besonders erwähnen und empfehlen möchte ich dabei Allen das Rifugio S.Sebastiano am Passo Duran. Wir haben hier durch den Wirt Beniamino Cordella einen super herzlichen Empfang erlebt. Auch das Doppelzimmer und die warme Dusche mit Wasser bis zum abwinken haben uns sehr gut getan.
Bei Beniamino bekamen wir auch, im Gegensatz zu den meisten Hütten, ein sehr reichhaltiges und sehr leckeres Frühstück und Abendessen. Zum Frühstück haben wir neben biologisch einwandfreiem Obst aus seinem Garten z.B. auch Biohonig erhalten. Dieses Frühstück hat sich sehr von den Aludöschen in denen sonst oft Honig und Marmelade serviert wurden abgehoben.
Die Adresse lautet:
Rifugio S.Sebastiano
Fam Cordella
Passo Duran
I-32010 Goima di Zoldo Alto (BL)
Tel. + Fax +39 0437 62360
Mail: info@passoduran.it
Web: www.passoduran.it

Liebe Grüße aus Esslingen an Ihr Team, Frank Hägele
25.07.2005

Sehr geehrter Herr Hauleitner,

vielen Dank für die Neuauflage mit den aktuellen Informationen. Mit 2 Freunden bin ich vom 23/06 bis 05/07 fast den ganzen Weg gegangen.Wir haben das nicht bereut, sind abschnittsweise sogar begeistert gewesen. Einige Anmerkungen ergeben sich dennoch:
Der Weg durchs Tschamintal zur Grasleitenhütte gefiel uns, ist aber eine erheblicher Umweg, so dass an dem Tag der Sellapass kaum noch zu erreichen ist. Außerdem ist der Abschnitt von der Grasleitenhütte zur Tierser Alplhütte eher öde.
Warum empfehlen Sie als Aufstieg zur Lagazoihütte nicht den Kaiserjägersteg? Das haben uns im nachhinein mehrere Leute gesagt. Das wäre ein direkter und attraktiver Weg, man müsste nicht auf der Straße zurück gehen und vermiede den Aufstieg über die öde Schipiste. Außerdem müsste man nicht den Schlussanstieg hin und zurück gehen.
Am passo tre croci war alles geschlossen - Bauzaun bei einem Hotel, Verkaufsschild beim andern.
Die Auronzohütte ist höchstens wegen der Aussicht besuchenswert, sonst Massenbetrieb, schlechte Betten und hohe Preise, kaum Preisnachlass für Mitglieder.
Für die Fortsetzung nach Auronzo bietet sich alternativ die Umrundung der Drei Zinnen an, dann Bulluluhütte, Zcigmondyhütte. So bekommt man auch die Paradesicht auf die Drei Zinnen. Eine Fortsetzung bis zur Carduccihütte ist dann nur noch Umweg; der Einstieg in den Alpinisteig direkt von der Zcigmondyhütte.
Das Risiko Alpinisteig Anfang Juli lag nicht an den von Ihnen angegebenen Stellen sondern später. Da bedeckte Altschnee meterhoch die Seilsicherungen, so dass man sich einen Weg über die Schneewehen suchen musste. Da wäre eigene Seilsicherung angebracht gewesen. Die 10m_Treppe ist durch Steinschlag zerstört. Ein neuer Weg ist gesichert.
Die letzte Teiletappe Bertihütte bis San Stefano sind wir wegen Schlechtwetters nicht gegangen. Uns wurde von erheblicher Steinschlaggefahr berichtet.

Mit freundlichen Grüßen, Dr. Klaus Klingner
16.09.2004

Sorry, mir fällt gerade auf, daß es nicht die 9. Auflage sondern die 8. Auflage (1999) war, auf die ich mich bezogen habe. Möglicherweise ist in der 9. Auflage einiges davon schon geändert!

Mit freundlichen Grüßen, Andreas Jakob

Sehr geehrter Herr Hauleitner, sehr geehrtes Bergverlag Rother Team!

vielen Dank für den Führer "Dolomiten-Höhenwege 1-3" (9. Auflage, 2002), den ich soeben für den "Alta Via 3" genutzt habe und der mir eine fantastische Dolomiten-Woche beschert hat!
Anbei einige Anmerkungen, die bei einer Neurecherche vielleicht berücksichtigt werden könnten, selbstverständlich aber nochmals überprüft werden sollten (da sie durch "persönliches Empfinden" sicherlich teilweise "gefärbt" sind):

Randnummer 165, Rif. Vandelli - Biv. Slataper
In der einleitenden Beschreibung sowie im Text steht beim Nachlesen eigentlich alles so drin, wie es sich auf dem Weg tatsächlich darstellt.
Bei der Lektüre des Textes vor der Etappe ist bei mir trotzdem fälschlicherweise der Eindruck entstanden, daß der gesicherte Klettersteig bereits beim "breiten Geröllband in der Westseite der Fopa di Mattia" anfängt - was natürlich nicht der Fall ist. Abgesehen von einem ca. 2 m langen Drahtseilstück ist der (für meine Empfindung sehr ausgesetzte und anspruchsvolle - aber fantastische) Weg durch die "Cengia del Banco" bis zum Ende der "Geröllterrasse unter der grandiosen Südwand der Croda Marcora" aber vollkommen ungesichert! Insbesondere mit 18 kg Gepäck auf dem Rücken habe ich einige Kletterstellen auf diesem Wegstück als sehr "haarig" empfunden, vor allem, da es "rechts neben einem" in der Regel "ein paar hundert Meter runter geht". Die letzte Zeitangabe im Text bezieht sich auf die Westgratschulter der Fopa di Mattia (2 1/4 - 2 1/2), von dieser Stelle bis zu Beginn des gesicherten Teils haben wir zwei Stunden benötigt, für den eigentlichen Klettersteig bis zum Biv. Slataper dann nur noch eine knappe Stunde.
Vielleicht ließe es sich noch etwas verdeutlichen, daß der ausgesetzte, ungesicherte Teil des Weges einen Großteil der Gesamtstrecke ausmacht (evtl. durch Einfügung einer entsprechenden Zeitangabe (4 - 4 1/2) bei der Anmerkung "Drahtseile; Selbstsicherung bzw. Seilsicherung [...] ab hier erforderlich").

Randnummer 169, Rif. San Marco - San Vito di Cadore
Im Text wird vom "Weg Nr. 228" gesprochen. Sowohl auf der Tabacco-Karte als auch am Rif. San Marco und auf dem weiteren Weg zum Rif. Scotter-Palatini ist der Weg allerdings mit "226" bezeichnet. Das wäre eine Überprüfung bzw. Korrektur wert.

Randnummer 173, Rif. Venezia - Rif. Talamini
Im Führer ist hier die Route beschrieben, die im Westen/Süden um den Mt. Penna herumführt. In der Tabacco-Karte ist als Höhenweg 3 die Strecke markiert, die zwischen Col de Fer und Mt. Penna anfänglich in Richtung S. Vito di Cadore (kurz nach dem Rif. Venezia Schild nach links mit Aufschrift "M. Penna") und dann nach Süd-Osten über den Lago di Serla führt (auch im Gelände - allerdings sehr spärlich) mit "3" bezeichnet. Diese wunderbare (und sehr stille) Strecke verdient m. E. im Führer zumindest die Aufnahme als "Variante". Oberhalb des Lago di Serla steht eine offene Unterstandshütte (wohl ehemaliger Stall), im Weiterweg nach ca. 10 min ergiebige Quelle.
Das Rif. Talamini ist derzeit lt. entsprechenden Informationsaushängen "von Seiten der Justiz" geschlossen! Die Hütte ist verrammelt, das Biwak kurz daneben in sehr baufälligem Zustand. Die Biwak-Tür war zwar offen, allerdings mit einem amtlichen Schreiben versehen, daß das Betreten gerichtlicherseits untersagt sei (innen einige nackte Bettgestelle ohne Matratzen).

Randnummer 177, Passo Cibiana - Rif. Bosconero
"nicht übermäßig anstrengender" [...] Übergang. Das stimmt m. E. nur bis zur Forc. de le Ciavazole! Der Abstieg durch die "sehr steile Geröllschlucht" ist nicht nur "anfangs an ihrer rechten Seite" happig. Ich war auf diesem Teilstück leichtsinnigerweise alleine unterwegs und hatte selbst mit den "Skistöcken" im oberen Bereich der Schlucht große Schwierigkeiten. Den "Hartschutt" rechts habe ich nicht vorgefunden, dafür war es eine sehr steile, sandige und damit äußerst abrutschgefährdete Angelegenheit. Nach dem empfohlenen Wechsel nach links wurde es zwar etwas angenehmer, das "Abfahren" über "lockeres Geröll" war allerdings nur sehr bedingt und in kurzen Abschnitten möglich. Zwischendrin muß immer wieder über größere Felsblöcke abgeklettert werden. Markierungen sind quasi nicht mehr vorhanden. Erst am unteren Ende der Schlucht trifft man auf der linken Seite auf die beschriebene Wegeteilung. Der weitere Weg zum Rif. Bosconero ist dann im Bereich der Schuttrampen mit Steinmännchen recht gut markiert. Ab Erreichen des Waldes ist's dann wieder eindeutig.

Randnummer 178, Rif. Casera di Bosconero
Die Telefonnummer hat sich geändert. Lt. Auskunft der Hüttenwirtin jetzt 787346. Der Tip mit dem möglichen Abstieg nach Ospitale (im Valle di Zoldo) war übrigens sehr hilfreich. Da der Bus dort werktags morgens sehr früh zweimal fährt, dann aber erst wieder um ca. 13.20 Uhr. Bin ich an der Straße entlang nach Longarone rausgelaufen. Anfang Septemberg ging das erstaunlich gut, da die Straße wenig befahren war und man doch noch ein paar schöne Taleindrücke bekommt. Von Ospitale bis Longarone sind's knappe 12 km, war in zwei Stunden gut zu gehen.

Herzlichen Dank für das Buch. Werde mir wohl noch den Folgeband (Höhenwege "4-?") besorgen müssen für die nächsten Jahre...

Mit freundlichen Grüßen, Andreas Jakob
15.09.2003

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin Anfang September mit einer Bekannten auf dem Dolomiten-Höhenweg Nr. 1 gewandert.
Als Informationsquelle diente uns dabei Ihr "Rother Wanderführer: Dolomiten Höhenwege 1-3" in der 9. Auflage. Zusätzlich verwendeten wir (zwecks besserem Überblick) die beiden Wanderkarten des Verlags Freytag & Berndt WKS 10 und WKS 15 (Maßstab 1:50.000).
Ihr Wanderführer war ein sehr nützliches Hilfsmittel bei Planung und Durchführung der Wanderung; ich möchte jedoch einige Anmerkungen zum Höhenweg 1 machen.

Seekofel-Hütte: ein Ausflug zum Gipfel des Seekofels ist von hier aus leicht möglich. Der Höhenunterschied beträgt für Auf- und Abstieg jeweils ca. 490m. Dauer: Aufstieg ca. 1 h 30 min., Abstieg ca. 1 h. Trittsicherheit erforderlich (kurzes, mit Seil gesichertes steileres Wegstück; jedoch bei trockenem Wetter problemlos begehbar). Oben sehr schöner Rundblick.

Nr. 73 (V1): Wanderung vom Schutzhaus Fodara Vedla zur Fanes-Alm (unter Umgehung der Pederü-Hütte, Sentiero Banch dal Sé)
Von dieser Variante ist zumindest derzeit abzuraten. Uns wurde berichtet, sie sei aufgrund von Murenabgängen praktisch unpassierbar. Wir nahmen den offiziellen Weg über die Pederü-Hütte.

Nr. 38 - 40: Fanes-Hütte - Rif. Lagazuoi - Passo Falzarego: Grundsätzlich wäre es wünschenswert, wenn in Ihren Wanderführer Angaben zu alternativen Schutzhütten in der Umgebung des Rif. Lagazuoi aufgenommen werden würden. Diese vermissten wir, als nach einem Telefonat am Vormittag klar wurde, dass für den Abend dieses Tages keine Plätze mehr im Rif. Lagazuoi frei wären. Mögliche Alternativen könnten sein:
a.. Rif. Scotoni (dazu statt zur Forc. del Lago weiter auf Weg 11, dann 21 zum Rif. Scotoni; auf Weg 20 wieder zum eigentlichen Höhenweg 1). Aufgrund der frühen Tageszeit haben wir diese Variante jedoch nicht gewählt, daher kann ich auch keine Angaben zu den Wegverhältnissen machen.
b.. Die Angabe auf Seite 37 zum Passo Falzarego "Keine Nächtigungsmöglichkeit!" stimmt nicht (mehr). Es gibt private Schutzhütten, was sowohl aus Wanderkarten, als auch aus späteren Berichten von anderen Wanderern, deutlich wurde. Gerade hier wären die Telefonnummern sehr nützlich, um Reservierungen vornehmen zu können!
c.. Wir wählten folgende Variante: von der Fanes-Hütte kommend, gingen wir bis zur Forc. di Lagazuoi. Den Anstieg zum Rif. Lagazuoi ersparten wir uns; stattdessen gingen wir zum Rif. Dibona (vgl. Nr.74, V2, Seite 74). Der Weg war unschwierig, mit schönen Ausblicken Richtung Cinque Torri, (wenn auch insgesamt eine lange Tagesetappe). Er führte uns über Weg 402 (Forc. Travenanzes) - 402/ 401 - Ròzes - Weg 412 (Sent. Sotecordes) zum Rif. Dibona. Von der Forc. di Lagazuoi beträgt die Wanderzeit ca. 2 h 15 min. Dort gab es übrigens das (subjektiv) beste Abendessen aller von uns besuchten Hütten (bei günstiger Halbpension).
d.. Am nächsten Tag stiegen wir zunächst - wie in V2 - auf Weg 442 ins Tal ab; dann ersparten wir uns jedoch den Aufstieg zum Rif. Cinque Torri mit anschließendem, sofortigen Wiederabstieg. Stattdessen folgten wir ein kurzes Stück der Asfaltstraße zum Rif. Cinque Torri, bogen jedoch nach ca. 500 m links auf den geschotterten Waldweg ab. Auf einem kurzen Abschnitt muss man derzeit noch zwei kleine Bäche ohne Brücke durchqueren (problemlos); offenbar wird jedoch auch dieses Stück gerade ausgebaut. Der Waldweg endet an der Straße von Cortina zum Passo di Giau. Man folgt der Straße etwa 1,5 km aufwärts, bis links Weg 437 - und damit der offizielle Höhenweg Nr. 1 - zum Rif. Croda da Lago abzweigt. Gehzeiten dieser Variante: Nach ca. 1 h 30 min erreicht man vom Rif. Dibona aus die Kreuzung mit Weg 437. Höhenunterschiede bis hierhin: Aufstieg ca. 50 m; Abstieg: ca. 400 m.

Nr. 61: Talabstieg vom Rifugio Sommariva sul Pramperèt: Wegen einsetzenden Dauerregens entschieden wir uns, anstelle der Wanderung über Pian de Fontana und Var. 77 gleich hier ins Tal abzusteigen. Ich vermute, diese Alternative könnte für weitere Wanderer von Interesse sein, vor allem, da es auch im Zoldo-Tal eine Busverbindung nach Longarone und Belluno gibt (s.u.). Deshalb fände ich es gut, wenn Sie folgende zwei Hinweise in Ihren Wanderführer aufnehmen würden:
a.. Talabstieg vom Rifugio Sommariva sul Pramperèt: bei Regen nicht auf Weg 513 Richtung Soffranco absteigen! Nach ca. 45 Minuten Abstieg kommt man an eine steile Klettersteig-Passage (Kleine Anekdote am Rande: leider hatten wir uns bei der Hütte nicht nach dem Weg erkundigt; zudem ist die Klettersteig-Passage auf der Freytag & Berndt-Karte WKS 15 nicht als solche eingezeichnet. Da uns die Kletterpassage bei Regen als zu riskant erschien, kehrten wir zum Rif. Pramperet zurück, was uns ein unfreiwilliges Konditionstraining in Form eines einstündigen Aufstiegs bescherte).
b.. Stattdessen Abstieg auf Weg Nr. 523 Richtung Forno di Zoldo. Der Weg führt zunächst zur Malga di Pràmper (also ein Stück weit Nr. 76 bzw. V4 in umgekehrter Richtung!), dann auf geschottertem Fahrweg bis nach Forno; Dauer: 2 h 15 min bis 2 h 30 min. Abstieg: 1010 m. Von Forno di Zoldo mehrmals täglich Busverbindung nach Longarone und Belluno (Dolomitibus: Linie 25 Linie Belluno - Longarone - Pecol , Fahrplan unter www.dolomitibus.it). Ausserhalb der Saison (ab 10.09.03) nur werktags! Infos auch in der Pramperèt-Hütte.

Mit freundlichen Grüßen, R. Walenta
03.09.2003

Sehr geehrte Redaktion,

in der neuen, der 4. vollständig neu bearbeiten Auflage von Franz Hauleitner, Führer der Dolomiten-Höhenwege 1-4 von 2003 (!) sowie in der alten Auflage von 2001 sind etliche Telefonnummern falsch!
Auronzohütte: 0435/39002 (nicht 0436/....)
Rifugio di Citta di Carpi: 0435/39139 (nicht 0436/....)
Rifugio al Sorapis Alfonso Vandelli: 0435/39015 (nicht 0436/....)
Die übrigen Nummern habe icht nicht nachgeprüft. So etwas sollte nicht vorkommen, auch wenn es nach Tippfehler aussieht.

Mit freundlichen Grüßen, Uwe Brügmann
05.08.2003

Guten Tag!

Diesen Sommer haben wir den Dolomiten-Höhenweg Nr. 1 gemacht und hatten als Literatur Ihren Führer (9. Auflage) mit dabei. Der hat sich gelohnt! Übersichtlich, gut beschrieben, schöne Gliederung, sehr gute Wegskizzen direkt im Buch mit dabei. Wirklich erfreulich!
Natürlich hat sich etwas getan, was für eine Neuauflage interessant sein kann, letzten Endes sind es aber nur Kleinigkeiten.
- Seite 35, Etappe 38: Das "Abfahren" in der Block- und Geröllrinne ist NICHT möglich.
- Seite 37, Etappe 40: Der Weg Nr. 402 - Abstieg vom Lagazuoi - ist etwas höher verlegt worden. Man geht mittlerweile oberhalb der Grasschulter direkt unter den Wänden entlang, auf einem steig-ähnlichen kleinen Pfad. Der ursprüngliche Weg über die Schulter ist gesperrt wegen Schlangen-Gefahr im Gras. Dadurch geht man gut 15min länger als die veranschlagten 60min und kommt erst kurz vor dem Seilbahn-Parkplatz auf den breiten Weg.
- Seite 38, gleiche Etappe: Der Weg 441 ist ebenfalls leicht modifiziert worden. Die "leichten Kletterpassagen" können mittlerweile problemlos umgangen werden, so dass die mehreren Steilrinnen gut entschärft wurden.
- Seite 45/46, Etappe 50: Die "gut bez. Wege" auf dem Weg von Passo Staulanza in Richtung Coldai sind nicht vorhanden. Die Wege schon, aber die Ausschilderung ist ausgesprochen spärlich, dann teilweise sogar widersprüchlich. Wir haben den Weg nur durch die sehr gute Beschreibung der örtlichen Gegebenheiten im Text finden können.
(Etwas ähnliches gilt für Etappe 56: spärlich ausgeschildert, durch den Text aber gut zu finden. Ohne Text wäre es ein großes Problem gewesen, da die "1" auf der gesamten Etappe so gut wie nicht ausgeschildert war.)
Und noch eine kleine Anmerkung zu der Bemerkung des Autors "Preisniveau auf den Hütten": Wir fanden das allgemeine Preisniveau hoch, letzten Endes aber in Ordnung. Mit einer entschiedenen Ausnahme: Rifugio Citta di Fiume. Was hier für das Geld "geboten" wurde, war eine absolute Frechheit! Beispiel: Eine Mini-Portion Fleisch mit einem Klecks Soße und einer Mikro-Portion Polenta für stolze € 8.-!!! Ohne Nachschlag! Und bei den anderen Hauptgerichten sah es genauso aus. Und das für hungrige Wanderer!
Das ganze fiel besonders deshalb auf, weil eben bei den anderen Hütten der Preis nicht niedriger war - aber man sich an den Portionen wenigstens nicht hungrig gegessen hat. Für die Citta di Fiume kann ich nur Anti-Werbung machen.
Ich hoffe, die Anmerkungen sind hilfreich für Sie. Wie gesagt: ein toller Führer!

Mit freundlichen Grüßen, Miriam Link