Leserzuschriften



Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen. Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.

Wanderbuch Bregenzerwald- und Lechquellengebirge
14.08.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Gast aus Deutschland hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass in der Ausgabe 2008 offenbar betreffend das Laternsertal eine falsche Information veröffentlicht ist: es sei zu lesen, dass die Seilbahnen Laterns auch im Sommer in Betrieb seinen. Dies ist leider nicht der Fall. Die Seilbahnen Laterns sind üblicherweise zwischen Ende November/Anfang Dezember und Ostern in Betrieb.
Ich bitte um Berücksichtigung bei der nächsten Ausgabe, Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen, Katharina Matt, Gemeinde Laterns
13.08.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe im April d.J. den Alpenvereinsführer von Dieter Seibert "Bregenzerwald / Lechquellengebirge“ 1. Auflage 2008, ISBN 978-7633-1095-1 gekauft.
Bei der Vorbereitung einer Tour zum Hohen Freschen ist mir ein Fehler aufgefallen. Auf Seite 57, Nr. 174 „Vom Berghof auf Gapfohl über den Leseweg“ schreiben Sie, dass eine Auffahrt mit dem Lift möglich ist. Dieser Lift ist jedoch nur im Winter in Betrieb. Ich habe mir das vom Verkehrsamt in Laterns auch bestätigen lassen. Somit dürfte dann wohl auch die angegebene Gehzeit von 1 ½ Stunden nicht stimmen.
Dies zur Information und Berichtigung.

Viele Grüße, Erwin Tritschler
10.07.2008

Lieber Dieter Seibert,

stehe heute bei Freytag & Berndt in Wien, um einen Kletterführer Vorarlberg zu kaufen, da fällt mein Blick zufällig auf den neuen AVF alpin Bregenzerwaldgebirge und Lechquellengebirge. Natürlich muss ich darin ein wenig blättern, und da fällt mir auf Seite 154 ein Text auf, der vielleicht doch eine Anmerkung verdient:
Nun ist es tatsächlich nicht so gewesen, dass ich seinerzeit den Schöneberg mit dem Eferagrat verwechselt hatte. Vielmehr ist dieser Irrtum ein- oder zwei Jahre vor meinem ersten Besuch dieses Gebietes in einer alpinen Zeitschrift passiert.
Ich habe 1969 bis 1976 in der Schweiz gewohnt. Ich meine mich zu erinnern, dass ich etwa im Jahre 1969 im „Alpinismus“ (kann aber genauso gut im „Bergsteiger“ gewesen sein) ein Anstiegsblatt der „Schöneberg-Südwestkante“ sah. Das Foto hat mir so gut gefallen, dass ich kurz danach auf die Biberacher Hütte gegangen, und diese schöne Kante geklettert bin.
Ein Jahr später war ich wieder dort und habe einige Erstbegehungen gemacht, und auch publiziert.
Wenig später hat sich heraus gestellt, dass der „Schöneberg“ eigentlioch der „Eferagrat“ ist. Ich meine mich zu erinnern, dass es ein Bergsteiger aus Ravensburg (?) war, der Walther Flaig darauf hingewiesen hatte. Für mich war es dann klar, und ich habe danach auch einmal versucht, das in einer alpinen Zeitschrift kund zu tun.
Nun ist kurz darauf Walther Flaig verstorben (1972?), der AVF wurde posthum fertig gestellt und ist erst 1977 erschienen. Zu meiner Überraschung ist in diesem Werk der Eferagrat mit allen Routen weiter als „Schöneberg“ zu finden. Ich kann es mir nur so erklären, dass durch den überraschenden Tod von Walther Flaig das Wissen um diese Verwechslung sozusagen in Verlust geraten war. Ich bin 1976 wieder nach Wien zurück gekehrt und habe das Kapitel „Vorarlberger Berge“ abgeschlossen.
Also: wenn `s wieder eine Auflage AVF Lechquellengebirge geben sollte, bitte dann mir diesen Irrtum nicht weiter zuordnen, sondern dem (unbekannten) „Alpinismus“-Autor.
Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, in den nächsten Monaten nach einigen Jahrzehnten wieder einmal in dieses Gebiet zu gehen und einige neuere Sportkletter-Anstiege, die ich im gestern gekauften Panico-Kletterführer gesehen habe, zu machen. Jetzt, wo ich seit drei Monaten in Pension bin, und endlich mehr Zeit zum Klettern habe, wird ´s ja gut möglich sein. Außerdem ist meine Frau Vorarlbergerin, noch ein Grund, wieder das Lechquellengebirge zu besuchen.

In diesem Sinne mit herzlichen Grüßen, Harald Braun
24.06.2008

Hallo liebes Rother-Team, Hallo Dieter Seibert,

ich habe heute den neu erschienen AV-Führer für den Bregenzerwald und das Lechquellgebiet bekommen und natürlich gleich durchgeblättert und geschmöckert. Eigentlich sehr gelungen, dadurch dass auch Berge beschrieben und aufgeführt, die man nicht so kennt.
Ein paar Anmerkungen habe ich bein Erstlesen schon bekommen, ich glaube das Wandernetz in Vorarlberg und dieses Bondesland besteht ja hauptsächlich aus den beiden Gebietsgruppen hat glaub nicht so ein dünnes Wandernetz, wie beschrieben und die Markierungen werden ja auch als Vorbild und Maßstab für die Bodenseeregion und andere angesehen. Hierzu ein kleiner Link ins Internet: http://vogis.cnv.at/dva04/(S(4lknc245ohkw4j55m35qkdm0))/init.aspx
Sie haben aber recht, wenn sie auf die ein oder anderen Flächen verweisen, in denen das Wegenetz ausgedünnter ist, was aber auch an den beschrieben Geländeformen und der Vielfallt der Bergwelt liegen kann.
Ein ander Punkt der mir auffiel sind die ein oder anderen Bilder. Zwar kann man in dem Gebieten, die beschrieben werden sehr schöne und ebengfalls einsame Skitouren machen, doch sind für meinen Geschmak zu viele Bilder mit eine geschlossenen Schneedecke abgelichtet, die eher nach frühem Fühjahr oder sogar Winteranfang aussehen und da werden die ein oder anderen Grassberge ja noch gefährlicher.

Trotz der obigen Punkte finde ich den Führer gelungen und freue mich auf die ein oder andere Tour, die sich auch sehr gut in eine kombinierte Fahrrad/Wander-Tour bewältigen lässt.

Grüße vom Bodensee, Andraes Füßl
25.03.2008

Auf Seite 35 hat sich ein Fehler eingeschlichen.. Die berühmte Malerin Angelika Kauffmann wurde, laut ihrer Biographie, nicht in Schwarzenberg sondern in der Schweiz und zwar in Chur geboren.

Mit freundlichen Grüßen, Angelika Gärtner