Leserzuschriften



Liebe Leser/innen,
An dieser Stelle werden sämtliche Leserzuschriften der letzten Jahre veröffentlicht. Damit können all diejenigen, die mit einer älteren Ausgabe dieses Titels unterwegs sind, mögliche Veränderungen und Abweichungen nachvollziehen. Bei Neuauflagen werden die Hinweise aus Leserzuschriften selbstverständlich geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt.

Wanderführer Ruhrgebiet
02.04.2012

Liebes Verlagsteam, liebe Wanderer,

ich nutze nun seit Jahren die Wanderführer von Uli Auffermann, so auch den WF Ruhrgebiet. Im Gegensatz zu dem vorherigen Eintrag würde ich mich nicht als versierte Wanderin bezeichnen, sondern eher als ambitionierte Anfängerin. Dennoch komme ich mit den Routenvorschlägen bestens zurecht. Auch die so kritisierte Route 10 bin ich erst vor kurzem ohne Probleme nachgewandert. Natürlich ändern sich im Ruhrgebiet manche Details, dennoch schreibt Auffermann ja welchen Wanderzeichen man folgen soll. Und dann ist damit auch alles ganz einfach, denn der SGV markiert deutlich und exakt, demnach findet man z.B. ganz leicht über den besagten Schulhof. Für mich völlig simpel und problemlos. Aber vielleicht liegt das ja auch daran, dass ich wandern und genießen will und nicht als Kritikerin unterwegs bin! Außerdem würde ich mich freuen, wenn diese Plattform nur dafür genutzt würde, wirklich konstruktive Hinweise weiterzugeben, für gleichgesinnte Wanderer, die Spaß an der Sache haben und den Wanderführer Ruhrgebiet für Anregung und Genuss nutzen wollen. Ich denke, dass es vielen so geht wie mir: Am Misslingen Anderer sind wir nicht interessiert!

Mit freundlichen Grüßen, A.B.
29.03.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

letzte Wochenende haben wir die Tour Nr. 10 aus Ihrem Wanderführer Ruhrgebiet gemacht. Letzten Herbst wollten wir diese Tour schon einmal machen, mussten sie aber abrechen, da wir den richtigen Anfang nicht finden konnten. Die Beschreibungen dieser Tour sind so abstrakt und verspielt beschrieben, das wir gezwungen waren ca. alle 15 Min. das geshriebene mit der Realität zu vergleichen inkl. minutenlangen probieren verschiedener Wege und Varianten.

Hier einige Beispiele:
Beginn der Tour, es wird geschrieben Waldweg..linke hand beginnt der Wald....rechts bergauf..... Makierung durch das kleine Wohngebiet! In Wirklichkeit führt der Weg nachdem er bergauf führt über einen Schulhof, über eine Landstrasse mit Ampel, ohne Wanderzeichen und an einem Friedhof vorbei und dann erst zu dem Wohngebiet. bei unserem ersten Versuch endete unsere Wanderung auf dem Schulhof, die wir dort entnervt abbrechen mussten! (Ein Schulhof eine Landstrasse mit Ampel und ein Friedhof wären super Wegweiser!)
Die Bebauung endet.....geht in den Röhrkenweg über....führt durch Wald und Wiesen mit schönen Ausblicken.....kurz darauf links ab mit Hnweisschild auf eine Gaststätte. Das wandern durch Wald und Wiesen dauert max 1 Min. und endet nach ca. 100 m, wir sind ca. 1 km weiter gewandert umd dann festzustellen das wir wieder falsch waren und ein Hinweisschild auf eine Gaststätte war auch nicht zu finden.
Weiter gehts´.....wir biegen links in den Weg am Köller ein. An diesem Weg gibt es keinerlei Hinweise das es sich um den Weg am Köller handelt, keine Strassenschild und nichts! Wir haben den Weg genommen und passierten nach ca. 200 m ein Ortseingangsschild von Witten (Was unserer Ansicht nach ein guter Wegweiser gewesen wäre, da es in 100 Jahren bestimmt auch noch dort stehen wird).
Der Weg führte uns weiter zur Talstrasse der wir folgten bis zu einem kleinen Landhaus das wir links umrunden sollten. Dort befinden sich 3 Landhauser und was ist eingentlich ein Landhaus? Die Tatsache das ein aus Stein und weiter ein Fachwerkhaus war würde die Orientierung ungemein erleichtern. Wieder mussten wir unsere Wanderung abbrechen, da das betreten eines der Grundstücke strengstens Verboten war und wir keine Lust auf Ärger hatten. Wir haben eine Landstrasse zum weiterkommen gewählt und unsere Wanderung an eine anderen Stelle fortgesetzt. Der weitere Verlauf der Wanderung verlief trotz der üblichen Diskusionsrunden recht gut.

Wir kommen aus der Nähe von Witten und und haben sozusagen einen kleinen Heimvorteil, wären wir von Auswärts, hätten wir diese Wanderung wahrscheinlich nicht zuende bringen können. Wir haben Wandererfahrung auf vielen Gebieten und ebenfalls schon viele Wanderungen aus dem beschriebenen Wanderführer gemacht. Immer wieder gab es Probleme bei der interprtation der einzelnen Touren, so das sich uns die Frage stellt ob der Autor die Wanderungen überhaupt selbst schon mal abgegangen ist? Wir wurden uns freuen wenn sich Ihre Autoren mehr an nicht veränderbare Dingen orientieren würden (ich weiß das dies nicht immer leicht ist, besonders im Wald und auf freier Fläche), da es macht kein Spaß ein solche Wanderung zu machen.

MfG, Jens Gottschewski
13.09.2011

Lieber Bergverlag Rother,

Wir haben jetzt einige Touren mit dem Rother Wanderführer Ruhrgebiet abgewandert und können dem Autor nur ein großes Lob erteilen. Denn die Routen sind kurzweilig und interessant zusammengestellt und sehr gut beschrieben. Vor allem die Routen an der Ruhr und in der Elfringhauser Schweiz sind für Ruhrgebietsverhältnisse sehr idyllisch. Trotz der ständigen Umstrukturierung, besonders in den Naturräumen des Ruhrgebietes, sind die Wege gut erkennbar und leicht zu finden. Wir können den Wanderführer nur weiterempfehlen!

Mit freundlichen Grüßen,
A.B.
04.09.2011

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir wandern gerne und erkunden auch gerne unsere Umgebung.
Manchmal haben wir aber Probleme der Beschreibung von Herrn Auffermann zu folgen.

ZB: Tour 24
S.86 A1 weißt geradeaus – laut Führer soll man aber links gehen.
S. 87 A2 Richtung Dunkel – da kommt man ganz woanders raus – wir haben uns verlaufen, sind eine Stunde herumgeirrt und von einer netten Dame Richtung Fahrentrappe mitgenommen worden!!

Tour 18 haben wir heute gemacht.
S. 72 – dort, wo man wieder in den Wald soll (was aussieht wie eine Einfahrt) ist alles zugenagelt mit Brettern. „Hier entsteht eine Laubwaldschonung. Der Weg ist gesperrt. Wir bitten um Ihr Verständnis.“
Der Tunnel am Ende der Tour ist schon seit 2008 passierbar. Im Führer steht was anderes.
Am Anfang der Tour waren außerdem ganz viele Zeichen geschwärzt.

Herzliche Grüße
(Name ist dem Verlag bekannt)
16.08.2011

Hallo,

in Ihrem Wanderführer Ruhrgebiet ist bei Tour 28 als Einkehr die Gaststätte "Zum Timpen" empfohlem. Diese gibt es allerdings seit ca.4-5 Jahren nicht mehr, es ist jetzt ein Wohnhaus. Es gibt allerdings nicht weit davon entfernt den Gasthof " Oefter Wald" – vielleicht weiterleiten und in der nächsten Auflage ändern!

Freundliche Grüße
Karolin Auth
10.08.2011

Liebe Redaktion,

auf S. 72 des Ruhrgebietführers heißt es "nach 100 m hinter einem schönen Fachwerkhaus rechts..." Dieses Wegstück ist neuerdings wegen einer Schonung hinter der Einfahrt versperrt und man kann nicht mehr durch.

Man muss also nicht rechts abbiegen, sondern der Landstraße ca. weitere 400 m folgen und kann dann über das Grundstück eines Altenheims rechts ab in den Wald. Wenn man dort dann entsprechend links abbiegt, entgeht einem freilich der Waldfriedhof, der einige Meter rechts zurück liegt.

Beste Grüße,
Christian Lade
02.05.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute bin ich die oben genannte Tour gegangen. Wie immer habe ich mich hervorragend vom Rother Wanderführer leiten lassen.
Bei der Wanderung sind mir einige Kleinigkeiten aufgefallen, die nicht (mehr) ganz korrekt sind. Sie schreiben:
"Nach der Unterführung (Am Wasserturm) ins Grüne, auf der schmalen Straße entlang bergauf und am Friedhof vorbei, bis in der Kehre bei Haus Nr. 40 die Raute 3 rechts zum Waldrand weist."
Das angesprochene Haus hat die Nummer 46.
Weiter schreiben Sie:
"... über die Elfringhauser Straße hinweg in den Zufahrtsweg. Nun geradeaus am Feld entlang und rechts hinüber zu einem Haus. Hier links hinab dem Sträßchen Im Geitling nach durch Feld und Wald, ..." Der Weg "rechts hinüber zu einem Haus" ist nicht mehr gehbar. Stattdessen hängt unmittelbar nach der Überquerung der Elfringhauser Straße ein Schild Umleitung Wanderweg. Die nunmehr korrekte Beschreibung könnte lauten: "... über die Elfringhauser Straße hinweg und rechts am Zaun entlang der Straße folgen. Danach links in die Straße Am Geitling bergan." Der Weg führt dann weiter, wie im Reiseführer beschrieben.
Die Straße Im Geitling heißt laut Straßenbeschilderung Am Geitling.

Ich hoffe, Ihnen mit den gemachten Angaben weitergeholfen zu haben und verbleibe mit den Besten Grüßen,

Philipp Glanz
18.04.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin die Tour durch das Weitermarer Holz abgelaufen nach Ihrem Wegverlauf.

Für die Route hätte ich Verbesserungsvorschläge:

Die Wanderer sollten an der Klosterbrücke weiter zur Alten Schleuse laufen und von dort über den Leinpfad entlag der Ruhr zur Stiepeler Dorfkirche laufen in Richtung Kemnader See. Die Blankensteiner Straße ist relativ stark befahren, der Fahrradweg wird stark beansprucht von Radlern.

Der Wanderer wird durch Schautafeln auf der Tour durch das Weitmarer Holz und im Ruhrtal aufmerksam gemacht bezüglich des Bergbaus im Stiepeler Gebiet. Es wurde Kohle, aber auch Erz getürft. Der im Buch abgebildete Stollen ist der Sanct Mathias Erbstollen2. Die Sternwarte bezeichnen die Bochumer als Radom.

Im Frühjahr bietet sich dem Wanderer ab Monat April ein besonderes Schauspiel an der Ruhr. An der Alten Schleuse brüten Blässhühner und auch Haubentaucher. Auf gut Glück kann der Wanderer die Haubentaucherbalz und den Nestbau der Haubentaucher erleben.

Ich bin beim SGV Hilden Wanderführer und entnehme die von Ihnen vorgeschlagenen Touren aus dem Buch.

Mit freundlichen Grüßen,

E. Moritz


19.09.2010

Gerade bin ich mit Freunden wieder ein mal von einer Wanderung im Ruhrgebiet zurückgekommen und muß doch jetzt wirklich mal schreiben und Autor Uli Auffermann und den Verlag für diesen schönen und interessanten Wanderführer loben.
Obwohl ich das Ruhrgebiet schon von vielen Ausflügen kenne, habe ich durch dieses Buch schon viele neue Ecken entdeckt. Man merkt, dass hier jemand die Gegend wirklich kennt und so Wege vorschlagen kann, die nicht alltäglich sind. Auch mit der Wegfindung sind wir bisher immer gut zurecht gekommen (was man wirklich nicht von jedem Wanderbuch sagen kann) und die Beschreibungen von Autor Auffermann waren trotz der nötigen Knappheit eindeutig. Und da etwas Orientierungssinn und Aufmerksamkeit zum Wandern dazugehört haben wir bisher alles wunderbar gefunden und schon viele schöne Stunden mit dem Buch im Ruhrgebiet verbracht. Dafür mal ein ausdrückliches Lob!

Viele Grüße , H. Hassel
06.09.2010

Sehr geehrtes Rother-Team,

gestern bin ich in einer Kleingruppe die Wanderung 29 ("Von Essen-Kettwig nach Duisburg-Ruhrort" gegangen. Anfangs war die Beschreibung perfekt, doch mit zunehmender Wanderdauer hatten wir den Eindruck, dass dem Autor Uli Auffermann die Lust am Beschreiben ausgegangen ist. Dies war überwiegend nicht weiter tragisch, da der Ruhrhöhenweg zu 99% sehr gut markiert ist. Trotzdem hatten wir zwei Stellen, an denen es dann richtig problematisch wurde, da die Beschreibung nicht nur "sehr beiläufig", sonder schlichtweg falsch - einmal sogar gefährlich falsch! - war:

1.) In Mülheim-Mintard nähert man sich der Mintarder Ruhrtalbrücke. Der Autor erzählt zwar, wie es auf der anderen Talseite aussieht (die man vom Wanderweg aus nicht sehen kann), die Wegbeschreibung ist dann aber schlichtweg falsch. "Nach der Brücke verläuft der Weg links durch den Wald aufwärts, am ehemaligen Bundeswehrgelände vorbei (...)". Der Ruhrhöhenweg zweigt jedoch bereits vor der Brücke links ab in den Wald (hier ansteigend), unterquert die Brücke dann und setzt sich zwei mal nach rechts abbiegend vor (nun ist es wieder flach). Man erreicht einen Aussichtspunkt mit schönem Blick auf die Brücke (und die zuvor beschriebene "bäuerliche Felderlandschaft"). Hier geht es nun nach links und man erreicht schließlich das ehemalige Bundeswehrgelände. Noch verwirrender wurde dies an dieser Stelle, da laut Kompass-Wanderkarte hinter der Brücke wirklich ein Weg nach links führen sollte (den es aber nicht gab). Da kam uns dann doch der Verdacht auf, ob der Autor die Tour wirklich erwandert hat!?

2.) In Duisburg überquert man den Kaiserberg und muss sich schließlich durch das gleichnamige Autobahn- und Schienenkreuz durch"schlagen". Da hier die Markierung durch zahlreiche Graffiti teilweise übersprüht ist, war die Orientierung entsprechend kompliziert, nicht einmal die Wanderkarte aus der Grünen Reihe des Landesvermessungsamts (die ich nach langem Suchen noch auftreiben konnte) konnte uns hier weiterhelfen. Um so verwirrender die Beschreibung: "rechts unter der Brücke hindurch, auf die Brücke und hinüber. Nun nach links die Treppe hinab, links haltend kurz durch die Wohnstraßen (...)". Der Beschreibung folgend haben wir uns zunächst die zugewachsenen Dienstwege der beiden Brücken, die unterquert werden, hochgearbeitet. Einmal standen wir im Schotterbett der Eisenbahn, zwei mal auf dem Standstreifen der Autobahn. Nach langem Suchen haben wir dann doch noch den richtigen Weg gefunden: "rechts unter den Brücken hindurch, parallel zu den Eisenbahngleisen in den schmalen Teerweg. Auf diesem unterquert man die Eisen- und Autobahn A 40 parallel zur Autobahn A 3. Dann nach links über die Autobahn A 3. Nun nach links die Treppe hinab, rechts halten, dann links kurz durch die Wohnstraßen (...)".

Ansonsten eine überraschend schöne Tour mit viel Grün und schmalen Pfaden.

Mit freundlichen Grüßen, Björn Langer
25.08.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Rother Wanderführer "Ruhrgebiet", 1. Auflage 2008, ist mein 10. Wanderführer aus Ihrem Verlag. Bisher war ich immer sehr zufrieden mit den dort vorgestellten Wanderungen. Zum vorliegenden Band habe ich einige Anregungen für Sie, von Touren, die ich aus Ihrem Buch ausprobiert habe. Leider sind die beschriebenen Wege nicht so machbar wie vom Autor beschrieben.

Tour 36 "Vom Ewaldsee zur Halde Hoheward":
Eine wirklich schöne Wanderung. Beschreibung und Karte sind super. Der Holzweiser, der links den Weg auf einen alten Zechenweg Richtung Ewaldsee führen soll (Seite 117 unten), existiert nicht mehr. Deshalb: Von der Schautafel Richtung Industriehallen (deutich zu sehen) gehen und dann den Weg links gehen, das ist dann das alte Zechensträßchen.

Tour 38 "Vom Schiffshebewerk Henrichenburg entlang der Kanäle":
Gleich zu Beginn entlang am Dortmund-Ems-Kanal kommt man entlang des Kanals nicht weiter, weil dort direkt am Kanal ein neues Kraftwerk gebaut wird. Das war auch 2008 schon so. Der Weg ist so jedenfalls überhaupt nicht machbar. Man könnte auf der anderen Uferseite sicherlich auch wandern, dann muss der Kanal nach dem Kraftwerk und vor dem Datteln-Hamm-Kanal überquert werden. Die Umgehung des Kraftwerkes auf der Uferseite, auf der man sich eh befindet kann ich nicht empfehlen.

Tour 27 "Rund um die Villa Hügel in Essens Süden":
Auf Seite 96 steht etwas von einem Schild, das in Richtung "Emil-Frick-Heim" weisen soll. Dieses Schild existiert nicht. Das besagte Haus heißt auch schon seit vielen Jahren "Schul-Landheim-Baldeney". An der Stelle wo dieses Schild stehen soll befindet sich allerdings eine Umgebungskarte. Dort links abbiegen und man kommt in die richtige Richtung. Allerdings sind die Wege dort Richtung Ruhrhöhenweg sehr verzweigt und undurchsichtig. Mit ein bisschen Orientierungssinn findet man sich aber zurecht.

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit meinen Anmerkungen ein wenig weiterhelfen. Ich werde zukünftig weiterhin die Rother Wanderführer nutzen, weil Sie aus meiner Sicht zu den besten Wanderführern gehören.

Mit freundlichem Gruß, K.U.M.
01.08.2010

sehr geehrte damen und herren,

in ihrem wanderführer "ruhrgebiet", 1. auflage 2008, sind uns auf der wanderung nr. 3, talsperrenweg, folgende dinge aufgefallen: in egge gab es keine einkehrmöglichkeit, der eingezeichnete bus fährt nur innerhalb der woche. erklärung und beschilderung beim abzweig von der hasper talsperre uneindeutig, in steherberg keine einkehrmöglichkeit gefunden, beschreibung "nach dem steinbachtal a15 zieht nach links weg..." uneindeutig, rückfahrmöglichkeit von burg ist nicht gegeben, der bus fährt schon seit jahren nicht mehr und die einkehr ist ebenfalls schon lange geschlossen.

mit freundlichen grüßen, marion gröblinghoff und kai schäder
27.05.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgende Änderungen möchte ich zu Ihrem Wanderführer „Ruhrgebiet“ anmerken:

Route 5 „Hoch auf dem Ardeykamm“:
Die unter Einkehr angegebene Waldgaststätte Vogel gibt es nicht mehr.

Route 38 „Vom Schiffshebewerk Henrichenburg entlang der Kanäle“
Aufgrund des Neubaus eines EONB-Kraftwerks ist der Wanderweg entlang des Dortmund-Ems-Kanals in Höhe Meckinghoven gesperrt. Man kann also erst später in die vorgegebene Route einsteigen. Auf der Kompass-Wanderkarte ist dies bereits vermerkt.

Mit freundlichen Grüßen, Katrin Schmidt
14.10.2009

Leserzuschrift zum Wanderführer: Uli Auffermann: Rother Wanderführer "Ruhrgebiet"(ISBN: 978-3-7633-4345-4)

Liebes Rother Team,

eigentlich verbringe ich meine Zeit eher am Klavier, aber seitdem ich dieses wundervolle Buch besitze, bin ich fast jeden Tag draußen. Die Wanderungen sind sehr geschmackvoll ausgewählt und ich konnte alles finden. Meine Hochachtung an den Autor.

Mit freundlichen Grüßen, Tim Alexander
29.08.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe heute den Wanderweg Nr. 25 aus dem Ruhrgebiet - Wanderführer zusammen mit meiner Frau erwandert. Dabei haben wir festgestellt, dass die Wegbeschreibung fehlerhaft ist.

Sie schreiben auf Seite 89, dass man am Haus Nickhorn vorbei wandern soll, um dann nach 200 Meter die Straße querend, zwischen den Häusern auf den Weg zurück in bäuerliche Feldflur zu gelangen.Das geht gar nicht, da der alte Wanderweg inzwischen gesperrt ist. Wenn man dennoch versucht, sich an Gebäuden vorbei einen Weg zu suchen, dann gerät man mit den Einwohnern in Konflikt, die einem zu verstehen geben, das hier kein Weg durchführt und der alte Wanderweg seit Jahren gesperrt sei und sie beschweren sich lautstark über die in letzter Zeit immer wieder auftauchenden Wanderer, die ebenfalls versuchen, nach der Wegbeschreibung in Ihrem Wanderführer diesen Weg zu finden. Das sind wahrscheinlich Wanderer, die durch Ihre fehlerhafte Wegbeschreibung dort herumirren. Das ganze ist einfach nur sehr ärgerlich und müsste in Ihrem Wanderführer sofort korrigiert werden.

Die korrekte Beschreibung des Weges an dieser Stelle wäre dann:
"Gehen Sie vorbei am Haus Nickhorn und queren Sie nach wenigen Metern vor dem ersten Haus auf der rechten Straßenseite die Straße. Dann gehen Sie einen Schotterweg immer stetig bergan, bis Sie auf der Höhe auf das Wanderzeichen - L - stoßen. Gehen Sie dann links in den Wald abwärts, immer dem Wanderzeichen - L - folgend. Vorbei an Haus Stemberg führt der Wanderweg - L - entlang der Straße und biegt dann links vor Gut Kuhlendamm über einen Bahndamm zum Haus Nr. 59 ein".

Ich hoffe, das ich hiermit dazu beitrage, das die Wanderlust zukünftiger Wegbegeher dort ungetrübter erfolgt auf diesen ansonsten sehr schönen Wanderweg.

Mit freundlichem Gruß, Gerd Grimme
01.06.2009

Sehr geehrtes Rother-Team,

wir sind intensive und sehr zufriedene Nutzer Ihres Wanderführers 'Ruhrgebiet - Grünes Revier zwischen Rhein, Lippe und Wupper (Uli Auffermann, Auflage 1/2008)'. Heute wollten wir die Route 38 'vom Schiffshebewerk Henrichenburg entlang der Kanäle' gehen. Leider mussten wir nach rd. 2 km feststellen, dass die Route aufgrund von längeren Bauarbeiten eines Kraftwerkes am Rhein-Herne-Kanal gesperrt ist und eine direkte Umgehung nicht möglich ist.
Falls Sie ein Informationsmedium zu aktuellen Sperrungen/ Wegeänderungen etc. z. B. im Internet führen, können Sie diese Information ja dort aufnehmen.

Einen schönen Gruß, Marc Föhrer
25.01.2009

Liebes Rother Team!

Haben seit einiger Zeit den Wanderführer "Ruhrgebiet" und sind sehr zufrieden damit. Nachdem wir aus dem Taunus hierher gezogen sind, waren wir anfangs recht skeptisch, was das Wandern in dieser Region betrifft. Euer Wanderführer hat uns aber einige schöne Ecken aufgezeigt. Die Touren sind außerdem gut erklärt und stimmen mit den jeweiligen Karten und der Beschilderung überein. Ein Lob an den Autor und das ganze Team

Stefanie Otten & Ernst Geesmann
02.08.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe vor kurzem das erstmals 2008 bei Ihnen erschienene Buch "Ruhrgebiet" von Uli Auffermann (ISBN 978-3-7633-4345-4) geschenkt bekommen. Bei meiner ersten Tour aus diesem Buch musste ich heute feststellen, dass die Tour Nr. 38, "Vom Schiffshebewerk Henrichenburg entlang der Kanäle", in der beschriebenen Form nicht möglich ist. Konkret: der Streckenabschnitt entlang des Dortmund-Ems-Kanals bis zum Abzweig zum Datteln-Hamm-Kanal im mittleren Teil ist gesperrt. Der Grund herfür ist der Neubau von Block 4 des Dattelner Eon Kraftwerks auf der östlichen Kanalseite. Die Fertigstellung ist für 2011 geplant. Aber auch danach ist nach meinen Informationen nicht mehr mit einer Freigabe der Strecke entlang des Kanals zu rechnen.

Die gegenwärtige Situation ist auf den im Anhang befindlichen Abbildungen dargestellt (Abb.1):
- rot, die von Ihnen vorgeschlagene Streckenführung
- mangenta, Baustellenbereich von Block 4
- blau, die von mir gefahrene Alternativroute.
- gelb, eine vom Schifffahrtsamt beschilderte Umleitung von Jan. 2008 bis (Ende?) 2009 wegen einer Gro?baustelle im Bereich des Abzweigs zum Datteln-Hamm-Kanal

Abb_2.jpg zeigt meine Ausweichroute im Detail.
- Von der "Recklinghäuser Straße" biegt man nach links in den "Schwarzen Weg"
- Ich bin später nicht dem "Schwarzen Weg" gefolgt (grün) sondern weiter in nördlicher Richtung dem blau dargestellten Weg gefahren.
- Beide Wege führen auf die Straße "Im Löhringshof".

Eine Korrektur bei künftigen Auflagen erscheint mir unumgänglich. Leider verliert die Tour durch die neue Streckenführen etwas von ihrem Charakter.

Mit freundlichen Grüßen, Christoph Klein


15.07.2008

Leserzuschrift zum Wanderführer: Auffermann, Uli: Rother Wanderführer "Ruhrgebiet", 1. Aufl., München 2008 (ISBN: 978-3-7633-4345-4)

Ich bin echte Ruhrpöttlerin und gehe leidenschaftlich gerne wandern, allerdings war mir das Ruhrgebiet als Wanderregion bisweilen eher fremd. Durch Zufall fiel mir der Rother Wanderführer "Ruhrgebiet" vom Autor Uli Auffermann in die Hände. Zuerst war ich etwas skeptisch, aber inzwischen bin ich fast 7 Touren gegangen und konnte auch Freunde davon überzeugen das Ruhrgebiet zu Fuß zu erkunden. Schon beim ersten Durchblättern des Wanderführers entdeckte ich etliche "weiße Flecken" in meinem vermeintlich bekannten Revier. Mit den informativen Beschreibungen kam ich sehr gut zurecht. Alle wichtigen Wegkreuzungen waren beschrieben und auf schwierigere Stellen wurde man vom Autor gut hingewiesen. Die Texte unterscheiden sich was ihre Lesbarkeit und Sprache angeht, angenehm von so manch anderem Wanderführer. Inzwischen bin ich zu einer überzeugten Ruhrgebietswanderin geworden!

Mit freundlichen Grüßen , Bonnie Marau
23.05.2008

Wanderführer "Ruhrgebiet" / Tour 38 (Vom Schiffshebewerk entlang der Kanäle)

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier eine wichtige Korrektur zum o.g. Wanderführer:
Der Kanaluferweg am Dortmund-Ems-Kanal ist für Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Die Sperrung beginnt etwa dort, wo der Weg die Eisenbahnlinie unterquert (Karte S. 124 unterhalb der Buchstaben 'o' und 'v' der Beschriftung "Meckinghoven"). Frei ist der Kanaluferweg wieder ab der Straßenbrücke bei "Pöter", evt. auch schon etwas weiter südlich.
Grund: Direkt am Kanal wird zwischen Kanal und den auf Ihrer Karte eingezeichneten Strassen ein riesengroßes Kraftwerk gebaut. Gemäß den Hinweisschildern ist der Weg daher aus Sicherheitsgründen gesperrt. Es ist für uns nicht ersichtlich geworden, ob dieser Weg in Zukunft wieder freigegeben wird, oder ob die Sperrung endgültig ist.
Vor einer Neuauflage des Wanderführers muss das überprüft werden. Gerne können Sie uns kontaktieren, wenn es soweit ist - wir überprüfen vor Ort!

Trotz dieser kleinen Panne bei unserer zweiten Wanderung aus Ihrem Buch: toller Führer. Wir wandern weiter, und wenn woanders etwas für Sie von Interesse ist, melden wir uns wieder!

Freundliche Grüße, Sabine Sellin-Selling & Dr. Andreas Selling
02.04.2008

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

am 31.03.2008 kaufte ich Ihr Buch: Auffermann, Uli: Rother Wanderführer "Ruhrgebiet", 1. Aufl., München 2008 (ISBN 978-3-7633-4345-4). Aktuellen Datums sind die dortigen Beschreibungen aber auch nicht:

Wanderung 38 "Vom Schiffshebewerk Henrichenburg entlang der Kanäle", S. 123-125.
Der auf Seiten 124 (ab Zeile 7) und 125 (bis Zeile 5) beschriebene Weg entlang des Dortmund-Ems-Kanals ist nicht mehr begehbar. Hier baut EON das neue Kraftwerk Datteln 4 (vgl. http://www.eon-kraftwerke.com/pages/ekw_de/Innovation/Neubau/Neubauprojekte/_Steinkohlekraftwerk_Datteln/index.htm9. Der Leinpfad entlang des Kanals ist gesperrt bis zur Löringhofbrücke. Stattdessen müsste der Text lauten: "... und verlassen über die Brücken hinweg das Gelände. Weiter auf der Straße bleiben und beim zweiten Weg links abbiegen (= Schwarzer Weg, Markierung A6). Dem Weg folgen bis zur Hauptstraße (= Im Löringhof), dort links abbiegen, an der Kanalbrücke die Treppe zum DEK hinuntergehen und dem Leinpfad nach rechts folgen. Ab hier gerade ohne Markierung geradeaus ..."
Bitte, berücksichtigen Sie diese Änderung in einer Neuauflage.

Mit freundlichen Grüßen, Udo-W. Reising
30.03.2008

Guten Tag,

ich mache von dem Angebot Gebrauch, einige Hinweise zu Wanderführer "Ruhrgebiet" zu geben.
1. Das meiste ist informativ und übersichtlich. Danke dafür.
2. Seite 119, auf der Karte ist die Bezeichnung Hohewald angegeben, richtig ist Hoheward.
3. Seite 9: Im Text ist die " Grüne Reihe " des Landevermessungsamtes NRW angesprochen. Diese Kartenausgabe, zum Teil auch mit touristischen Hinweisen, wird schon seit mehreren Jahren nicht mehr aufgelegt. Ein Blick auf die Homepage des Landesvermessungamtes ( www.lverma.de ) zeigt, welche Karten aktuell sind. [..]
4. Ich vermisse unter dem Punkt "Anforderungen", der bei jedem Wandervorschlag vorgeschaltet wird, die genauere Beschreibung der Wege, also den Anteil an Asphaltwegen und an langweiligen Forstwegen. Der Text ist mir zu allgemein.
Ich bin aktiver Wanderer früher auch Orientierungsläufer. Meine eigenen Wanderungen habe ich niedergeschrieben. Aus diesem Fundus schöpfe ich jetzt. Ich bin 68 Jahre und wandere fast jeden Sonntag im Sauerland oder im Ruhrgebiet.

Mit freundlichem Gruss, Henri Müller
27.03.2008

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren.

Ich habe in der Osterausgabe der Wesdeutschen Allgemeinen Zeitung - Teilauflage Bottrop - die Beschreibung der Tour "Auf Bottrops Landmarken - vom Alpincenter zum Tetraeder" gelesen. Dabei fiel mir ein Fehler auf, den ich in einer Email an die WAZ beschrieben habe. Unten finden Sie die Kopie der Email mit dem erwähnten Anhang.
Leserbrief oder Information an die Redaktion der WAZ
Zum Bericht zu "Bottrops Landmarken", Ostern 2008
In dem Bericht zu "Bottrops Landmarken" - vom Alpincenter zum Tetraeder - wird eine Tour beschrieben, die so nicht mehr zu gehen ist. Der beschrankte Bahnübergang der über die Gleise an der Hebeleckstr. führte, ist zurück gebaut (siehe Bild im Anhang) und die Bahnstrecke über mehr als 2000 Meter mit einen stabilen Zaun gesichert. Diese Maßnahme sollte das gefährliche und verbotene Überqueren der Bahnstrecke zwischen der einen und anderen Halde verhindern. Die neue Brücke an der Stahltreppe gewährt nun einen ungefährlichen Übergang. Folgt man der Beschreibung so steht man ungefähr 300 Meter nach Passieren der "alten Gleise" (Werkbahn der RAG) vor der Bahnstrecke der DB und dem dahinter angebrachten Zaun.
Also, wie geht es weiter?
Siehe hierzu den Kartenausschnitt des Regionalverband Ruhr, Essen im Anhang. Der rote Punkt weist auf den ehemaligen Bahnübergang, der blaue Punkt die Stelle der neuen Brücke. Die gepunktete Linie neben der Werkbahn zeigt den Weg zur Robert-Brenner-Str., der zur Zeit neu befestigt wird.

Mit freundlichen Grüßen, Bernhard Jörgensmann


15.03.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerade kommen wir von Wanderung 21 "Links und Rechts vom Wodantal" aus dem Wanderführer Ruhrgebiet zurück.
Alles prima, nur stimmte die Angabe "... bis in der Kehre bei Haus Nr. 40 ..." nicht. Richtig wäre die Angabe "Haus Nr 46". Eine Änderung in einer Neuauflage wäre sinnvoll. Insbesondere da das Wanderzeichen "Raute 3" nicht sonderlich gut zu erkennen ist.

Mit freundlichen Grüssen, Carsten Hagemann